|
"Stosszeit" in Rom mit anderem Verlauf...
Was wäre gewesen wenn... ? fragte ich mich nach diesem Buserlebnis (Teil 1, "Stosszeit" in Rom) oft. Eine meiner Fantasien nimmt hier ihren Lauf. Wenn ihr sie mögt hats auch noch mehr...
...ich unterdrücke ein Stöhnen und weiss vor lauter Lust nicht mehr ein noch aus. Ich schliesse die Augen und gebe den Druck der beiden fordernden Körper so gut es geht zurück. Meine Knie drohen nachzugeben, doch dann fährt der Bus an der Station vor.
Meine Freundinnen winken mir zu und signalisieren mir, dass sie noch weiterfahren um zu shoppen. Ich aber habe dazu überhaupt keine Lust – das einzige was ich mir gerade wünsche steckt in der Hose der beiden Jungs hinter und vor mir. „Ich geh schon mal ins Hotel zurück – ich brauch eine Dusche bei der Hitze“ Das konnte man noch nicht einmal Notlüge nennen.
Dann erkenne ich mich selber nicht wieder, als ich hochblicke und dem „Frontmann“ direkt und auffordernd in die dunkelbraunen Augen schaue. Ich sehe wie es darin aufblitzt – entwinde mich den beiden und gehe langsam zum Ausgang des Busses. Die Türen öffnen sich, ich steige aus… die Türen schliessen sich wieder.
Enttäuscht wende ich mich ab und mache mich auf den Weg zum Hotel. Wäre ja auch zu schön gewesen wenn mein Mut belohnt worden wäre.
Da höre ich die Bustüren noch mal zischen. Mein Herz fängt an zu rasen als ich die beiden Männer aussteigen sehe. Sie lächeln mir augenzwinkernd zu, was mir die Scheu etwas nimmt und mein Blut erneut aufkochen lässt. Ich lade sie auf eine Erfrischung ins Hotel ein und wir machen uns zu dritt auf den Weg.
Ich versuche mir meine Aufregung nicht anmerken zu lassen als wir ins Zimmer kommen. Ich stelle ihnen auf, was die Minibar so her gibt und verschwinde mit einer Entschuldigung ins Bad. Geschwind schäl ich mich aus meinem Rock, zieh den durchweichten Slip aus und nachdem auch Shirt und BH ihren Weg zum Wäschekorb gefunden haben, drehe ich die Dusche auf und geniesse den erfrischenden Strahl der Brause.
„Nur etwas abkühlen“ denke ich mir. Während ich mich mit Gel einseife wird plötzlich der Duschvorhang zur Seite gezogen und Luca (so heisst der Hintermann von vorhin) gesellt sich zu mir. Er beugt mich leicht nach hinten und küsst mich erst sachte, dann immer fordernder auf den Mund. Seine Zunge spielt mit meiner und entfacht sofort erneut das Feuer zwischen meinen Beinen. Ohne seine hungrigen Lippen von mir zu nehmen fängt er an meine Brüste zu massieren. Er spielt mit den Brustwarzen bis sich diese steif aufrichten und saugt sich dann an ihnen fest. Mit Zähnen, Lippen und Zunge treibt er mich damit fast zum Wahnsinn. Ich sehe Sternchen und nehme deshalb zuerst gar nicht wahr, dass sich zwei weitere Hände ins Geschehen einmischen.
Wie im Bus finde ich mich zwischen den beiden wieder. Diesmal aber ist Manuel hinter mir. Er geht mit Händen und Zunge auf Erkundungstour von meinem Ohr über den Nacken runter zu meinem Rücken. Das Wasser aus der Dusche bringt nicht mehr die gewünscht Abkühlung. Ich brenne lichterloh und stöhne vor Verlangen.
Als ob sich die beiden abgesprochen hätten, bearbeiten sie meinen Körper Zentimeter um Zentimeter lassen aber meine pulsierende Mitte aus. Meine Knie geben nun endgültig nach und ich lasse mich zu Boden sinken. Der pralle, prächtige Schwanz von Luca reckt sich mir entgegen und ich fange an ihn mit kreisender Zunge zu umgarnen. Ich lutsche an ihm als wäre es ein cremiges Sommereis und Lucas Aufkeuchen zu entnehmen verfehlt das seine Wirkung nicht. Seine Reaktion törnt mich noch mehr an. Ich vergesse mich komplett und es gibt nur noch seinen Penis und mein warmer Mund der ihn saugt, schleckt und streicht. Ich komme wieder etwas zu mir als Manuel das Wasser abstellt und mich von Luca hochzieht und umdreht. Gleich darauf habe ich seine Zunge im Mund die meine wild und hart herausfordert.
Er geleitet mich aus der Dusche ohne von mir abzulassen und kniet sich mit mir auf den Frotteevorleger. Auch sein Glied ist hart wie Stahl. Manuel drückt meinen Kopf gegen seine gereckte Stange die eine beachtliche Grösse aufweist und ich nehme mich ihrer willig an. Fast gleichzeitig und mit einem kräftigen Stoss dringt Luca von hinten in mich ein. Vor Überraschung schreie ich auf. Er verharrt ganz kurz und zieht sich dann langsam zurück. Ein schmatzendes Geräusch verrät wie geil ich bin und ich bettle um mehr. Luca lässt sich nicht zweimal bitten und stösst mich so, dass jedes Mal seine Hoden gegen meine Hinterbacken klatschen. Er wird immer schneller und ich kann mich kaum mehr auf den Schwanz von Manuel in meinem Mund konzentrieren. Ich lutsche ihn im selben Rhythmus wie Luca mich bumst, dessen Hand sich den Weg zwischen meine heissen, geschwollenen Schamlippen bahnt. Er fängt an meine glitschige Knospe zu reiben. Ich merke wie heisse Wellen den Orgasmus ankündigen und laut stöhnend komme ich zum Höhepunkt.
|