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"Stosszeit" in Rom
Mit zwei Freundinnen war ich an einem schwülen Sommertag in Italiens Hauptstadt unterwegs. Die Sonne brannte auf den Asphalt und wir standen an der Haltestelle wo wir auf den Bus zu unserem Hotel warteten.
Rush-our der Bus fährt vor und ist proppenvoll – wir quetschen uns in den hinteren Busteil wo ich mich an einer Stange festhalten kann. Beim nächsten Stopp drängen sich noch mehr Leute in das Gefährt und ich werde durch das Gedränge von meinen Kolleginnen getrennt und merke wie ich gegen einen Körper hinter mir gedrückt werde.
Der Mann gibt sich keinerlei Mühe zurückzuweichen – im Gegenteil er drückt sich von hinten noch mehr an mich ran. Durch den dünnen Stoff hindurch spüre ich wie etwas hart gegen mein Gesäss drückt. Mir wird nun richtig heiss, wenn das unter Roms glühender Hitze überhaupt noch möglich ist. Bei jedem Rumpeln das durch den Bus geht reibt sich der Unbekannte gegen mich und plötzlich spüre ich seine Hand die sich seitlich auf meinen rechten Oberschenkel legt.
„Jetzt musst du dich wehren – so was geht überhaupt nicht“ schiesst es mir durch den Kopf. Mein Körper aber spricht eine andere Sprache und straft meine Gedanken mit Lügen. Zwischen meinen Schenkeln fängt es an zu pochen und was da meinen Slip befeuchtet ist nicht mehr nur der Sommerschweiss…
Die Hand des gesichtslosen Mannes fährt unter meinen knielangen Rock und bahnt sich den Weg zu meinen Hinterbacken. Mein Mund ist trocken und ich schlucke einmal leer. Trotz der Wärme, bildet sich eine Gänsehaut auf meinen Armen und meine Brustwarzen versteifen sich.
Als der Finger der fremden Hand meinen Slip erreicht, merkt der Mann sofort was mit mir los ist, und er geht forscher zur Sache. Von vorne nach hinten fährt er mir über den durchtränkten Slip und reibt bei jeder Kurve seinen harten Penis an mir. Unauffällig stehe ich etwas breitbeiniger hin. Er versteht diese Einladung sofort richtig und schiebt den Stoff etwas zur Seite. Ein Finger bahnt sich seinen Weg in meine Scheide. Ein irres Gefühl den Finger von irgendjemandem im Schoss zu spüren.
Erst jetzt bemerke ich, dass der Hüne hinter mir nicht alleine ist, denn der grossgewachsene, dunkelhaarige Typ der direkt vor mir steht, spricht mit ihm in einer Sprache die ich nicht verstehe. Scheinbar hat er mitgekriegt was gerade läuft und lässt sich von der Menschenmenge im Bus von vorne gegen mich drängen. Ich wage nicht aufzublicken und lasse es zu, dass auch er seine Hand unter meinen Jupe wandern lässt. Passiv lasse ich mich von den beiden bearbeiten und hoffe insgeheim, dass unsere Endstation nicht gleich kommen würde. Das Gefühl welches die zwei bei mir auslösen ist zu geil.
Der Vordere streicht mit seinem Daumen über meine feste Knospe und der Hintere bewegt seinen Finger kreisend in meinem Innern. Der Saft muss ihm über die Hand laufen so erregt bin ich mittlerweile.
Ich ziehe scharf die Luft ein, als plötzlich der Finger des vordern Mannes auch in mich eindringt. Die beiden wühlen zwischen meinen Schamlippen, stossen immer wieder abwechslungsweise oder auch zusammen in meine glitschige Höhle vor.
Niemand sonst um uns herum merkt etwas und meine Freundinnen rufen mir über die Köpfe hinweg zu, dass wir noch zwei Haltestellen vor uns haben. Wie wenn nichts wäre rufe ich kurz „Ok.“ zurück und als ob die Männer das verstanden hätten wurde das Fingerspiel in und um meine glühende Grotte wilder. Der Vordere reibt sein steifes Glied gegen meinen Bauch und der Hintere penetriert meinen Hintern durch den Rock hindurch .
Ich unterdrücke ein Stöhnen und weiss vor lauter Lust nicht mehr ein noch aus. Ich schliesse die Augen und gebe den Druck der beiden fordernden Körper so gut es geht zurück. Meine Knie drohen nachzugeben, doch dann fährt der Bus an der Station vor.
Die zwei Männer ziehen sich dezent zurück und entlassen mich aus ihrer Mitte. Klitschnass zwischen den Beinen und äusserst unbefriedigt verlasse ich mit meinen Begleiterinnen den Bus. Mein erhitztes Gesicht kommt an diesem Tag aber niemandem verdächtig vor.
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