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AW: Franziska, die geile Stute
Ich versuchte meine Bewegung so lange es ging, so intensiv zu halten, nach einigen Minuten wilden hemmungslosen und ruckartigem Stoßen, wurde ihr Stöhnen zu einem anhaltendem Schreien. Bei mir merkte ich deutlich, wie die Erregung ins unermessliche stieg, meine Muskeln fingen an zu zucken, mein Atem wurde unkontrolliert, und kurz darauf ergoss ich meinen Liebessaft in das Kondom.
Auch Franzi konnte sich nicht mehr beherrschen und wand sich unter meinen harten unnachgiebigen Stößen, während sie schreiend in das Kissen auf dem sie lag biss, und mit einem extrem lautem und lustvollen Schreien ihren Orgasmus durchlebte.
Nach einigen Minuten zog ich mein Glied aus ihrem Paradies, man sah deutlich eine große Ausbeulung am Ende des Kondoms, in dem sich sehr viel Sperma befand. Ich wollte es mir grade vorsichtig abrollen, als Franzi es vorsichtig tat. Sie rollte es so ab, dass die Flüssigkeit nicht raus fließen konnte. Sie lächelte mich zufrieden an, und legte den Kopf weit in ihren Nacken, und ließ das benutze Kondom in ihrem Mund verschwinden. Sie spielte ein wenig mit ihrer Zunge daran herum, und zog es sich wie eine Spaghetti wieder aus dem Mund heraus, während sie ihre Lippen genüsslich daran entlang fuhr.
Ich schaute ihr dabei erstaunt zu, besonders als sie dann das Kondom über ihren Mund umdrehte, und dabei das Sperma in ihren Mund tropfen ließ. Tropfen für Tropfen floss auf ihre Zunge, bis alle Flüssigkeit raus war.
Anschließend drehte sie das Kondom ganz herum, sodass nun das ganze innere nach außen gedreht war. Erneut ließ sie es in ihren Mund gleiten, und spielte wieder genüsslich mit ihrer Zunge daran, und lutschte nun wirklich jeden einzelnen übrig gebliebenen Tropfen heraus.
Sie lutschte beide Seiten des Kondoms genüsslich sauber, und schluckte alles brav herunter. So etwas habe ich noch nie bei einem Mädchen gesehen, mir war klar geworden, dass dieses Bunny ein sehr spermasüchtiges Bunny war.
Wir legten uns erschöpft und völlig kaputt in das Bett, und deckten uns zu. Franzi kuschelte sich dicht an mich heran und schloss langsam die Augen. Auf dem Gesicht hatte sie ein zufriedenes, glückliches Lächeln.
Die Nacht war aber noch nicht vorbei, wir ließen noch weitere male unserer Liebe freien Lauf. Bis wir schließlich gegen 5 Uhr einschliefen.
Am nächsten Morgen, gegen halb 12, lagen wir immer noch gemeinsam im Bett. Ich dachte noch gar nicht daran aufzuwachen, da ich mich in einem sehr feuchten Traum befand. Ich träumte davon, wie Franziska unter meiner Bettdecke verkrochen war, und mir ihren wundervollen feuchten Lippen genüsslich einen bließ. Ich hatte meine Hände auf ihren Kopf gelegt, und spielte zärtlich mit ihren Haaren herum, während sie ihren Kopf rhythmisch auf und ab bewegte.
Plötzlich wurde ich aus meinem Traum gerissen, doch das Gefühl war noch da. Ich schaute an mir herunter, und sah wie sich unter mir die Bettdecke langsam hub und senkte. Es wurde mir sofort bewusst, es war Franzi, die es mal wieder genoss, mir mit ihrer wunderbaren Technik einen zu blasen. Ich muss während des Traums wohl wirklich einen Ständer gekriegt habe, und Franzi hat dieses mitbekommen, und nun presste sie ihre Lippen erneut um mein Glied, während sie ihre Zunge an ihm spielen ließ. Es dauerte diesmal auf nicht lange, bei dieser unglaublichen Technik konnte ich mich nicht lange beherrschen, und ich ergoss diesmal meinen gesamten Liebessaft in ihren Mund.
Plötzlich hörte ich leise Geräusche, es war das Schloss der Tür, Michael und die andern standen plötzlich in der Tür, und schauten gebannt auf die Bettdecke, die sich immer schneller anhob und senkte.
Ich konnte noch gar nicht wieder richtig denken, und sagte nur leise und gequelt „Baby…?“ Sie hörte schlagartig auf, und kam langsam unter der Bettdecke hervor. Die anderen starrten gebannt auf ihr Gesicht, das immer mehr rot anlief. Über ihr Gesicht war überall Sperma verteilt, es glänzte richtig im einfallenden Licht. Sie schaute mir ihrem spermaverschmiertem Gesicht die Jungs an, und lief immer mehr rot an. Einer der Jungs machte schnell die Tür hinter sich zu, und trat weiter in den Raum.
Uns beiden war diese Situation mehr als peinlich. Was denken wohl die anderen Jungs gerade, Franziska lag mit einem Sperma verschmiertem Gesicht in meinem Bett, auf dem Nachtschrank lagen mindestens 5 Kondome, und wir beide waren rot angelaufen.
Einer der Jungs zog plötzlich die Bettdecke weg, und wir beide lagen vollkommen Nackt im Bett.
Die Blicke der Jungs fielen alle Auf Franziska, die nun für alle Blicke offen da lag. Man konnte wirklich alles an diesem unglaublich heißem Wesen sehen.
Fortsetzung folgt…
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