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Ein belangloser Abend Teil I
Ein belangloser Abend
Es war einer dieser belanglosen Abende, Anja war zu Besuch bei mir, es ging
wieder einmal um eines Ihrer Projekte. Wiederholt hatte ich versucht, diese
schöne, zierlich Frau für mich zu gewinnen, hatte mir doch jedes mal einen
Korb abgeholt. Irgendwann wird man müde und lässt es einfach. Was wir jetzt
hatten, war so eine Art Freundschaft. Hin und wieder dachte ich noch mal
daran, wie es wäre mit Ihr zu schlafen, das waren aber nur vereinzelte kurze
Momente und eher Spekulation als Wunsch.
Nachdem wir bei ein oder zwei Gläsern Prosecco die Einzelheiten ihres neuen
Projektes besprochen hatten, fragte Sie ob wir uns noch einen Film ansehen
wollen. Ich stimmte zu, öffnete eine weitere Flasche. Wir verzogen uns in das
Wohnzimmer, ich legte einen meiner Filme ein und dämmte das Licht. Als der
Film anfing, baute ich mir einen Joint. Ich war ziemlich erstaunt, als Anja mir
mitteilte, das Sie jetzt auch gerne einen rauchen wollte. Immerhin wusste
ich, das Sie vor ca. 10 Jahren das letzte Mal gekifft hatte, und dass Sie
damals einen Kreislaufkollaps hatte. Aber mir sollte es recht sein. Falls Sie
müde wurde , könnte Sie sich hinlegen. Also rauchten wir. Natürlich schlug es
bei Ihr ein wie eine absolute Granate, nachdem Sie eine halbe Stunde wie eine
bescheuerte gekichert hatte und vor Ihre jederzeit kontrollierte Art ziemlich
schräg drauf war, gab ich Ihr eines meiner T-Shirts und steckte Sie ins
Bett. Ich schloss die Tür des Schlafzimmers und wendete mich wieder meine Film
zu.
Während der Film zum Ende kam, merkte ich, das ich immer schärfer wurde. Ich
saß noch ca. 10 Minuten da und zündete mir noch einen kleinen Joint an,
während ich nachdachte, wenn man das noch so nennen konnte. Keine Ahnung, welcher Teufel mich damals geritten hat. Jedenfalls zog ich mich bis auf T-Shirt und
Shorts aus, ging in Schlafzimmer, schaltet ein wenig Licht an, nur so viel,
das Anja davon nicht wach wurde und schaute Sie mir an. Sie sah toll aus, wie
Sie da in meinem Bett lag, durchtrainiert und zierlich mit Ihren langen
dunklen Haaren und Ihrem kleinen festen Hintern, der sich durch das Laken
abzeichnete. Ich kramte leise in denen im Schlafzimmer liegenden Cds rum und
entschied mich für die Mezzanine von Massive Attack, legte Sie in den CD-Player ein und setzte, nach dem ich die Lautstärke getestet hatte, Anja sehr sehr
vorsichtig den Kopfhörer auf. Sie wurde langsam aktiver, erwacht aber nicht
vollends. Anja war immer noch ziemlich vollgedröhnt. Ich kniete mich in das Bett
seitlich vor Ihr und zog Ihr langsam das Laken weg. Sie trug eines meiner ihr
viel zu großen Schwarzen T-Shirts und ein sehr nettes schwarzes Spitzenhöschen. Die Augen immer noch geschlossen bewegte Sie sich ein bisschen und ihre
Hand suchte das Laken, fand es aber nicht. Langsam küsste ich Sie von den Füssen an aufwärts und mein Mund wanderte Ihren rechten Unterschenkel hoch, während ich Ihre Fußknöchel ergriff und langsam Ihre Beine nach oben schob und
spreizte. Ich war mit meinem Mund auf der Innenseite ihrer Oberschenkel
angekommen. Anja fing an ihr Becken in meine Richtung zu schieben (war sie wach?) und Ihre Hände fummelten in Ihren Haaren herum, normalerweise ein Zeichen für Ihre Nervosität. Leises angespanntes Atmen.
Ich schob meine linke Hand unter ihren kleinen, traumhaften Hintern während
meine andere immer noch ihr rechtes Bein am Knöchel festhielt. Mein Mund fand
sein Ziel, nur langsam glitt meine Zunge über die schwarze Spitze, durch die
ich ihre Schamlippen und ihre Feuchtigkeit spürte. Mit dem Daumen ging ich
unter das Höschen und räumt es aus dem Weg. Anja war komplett rasiert, was
mich noch mehr antörnte.. Die Hand, die ihr Bein hielt, wanderte, während meine
Zunge langsam hineinstiess, über die Außenseite ihres Beines zum hintern
schob sich unter die rechte Ihrer Pobacken. Ich hob sie ein wenig an, nur ein
paar Zentimeter, um sie besser lecken zu können, ihre Hände wanderten über
ihren Körper zu meinem Kopf und Anja fing an mir an den Haaren zu ziehen, eine
ihrer Hände wanderte wieder hoch zum Bettgestell und ergriff es, sehr fest,
Ihre Fingerknöchel traten weiß hervor aus ihren dünnen Händen.
Ich zog meinen Kopf zurück, was mir kaum gelang, weil sie meine Haare
festhielt.
Ende teil I
Fortsetzung erfolgt in Kürze!!!!!!!!!!
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