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Verführung im Kino (2. Teil: Verführung im Wald)
Verführung im Kino (Teil 2 von: Verführung im Wald)
Wir sitzen in der letzten Reihe. Ein paar Leute nur schauen sich diesen Film an und wahrscheinlich ist niemand so gebannt davon wie du. Niemand konzentriert sich so wirklich auf den Film, nur du.
Ich schiebe deine Hand unter meinen Rock, und bekomme so schnell deine volle Aufmerksamkeit. Wahrscheinlich ahnst du schon, dass ich nicht mehr bezwecke, denn du ziehst deine Hand schon beinahe von alleine zu dir zurück. Dein Blick aber verweilt nun gebannt auf meinen hochgeschobenen Rock. „Du kniest dich neben mich auf den Gang,“ sage ich leise, aber bestimmt zu dir. Lächelnd registriere ich, wie du meinem Befehl nachkommst. Ein Mann dreht sich zu uns um und schaut dich irritiert an. Ich spüre, wie du unsicher wirst, nur zögernd niederkniest, und das gefällt mir. „Leck mich,“ befehle ich dir immer noch lächelnd, und du kommst meinem Befehl nach. Der Mann schaut dir mit großen, neidischen Augen zu, wie deine wundervolle, unersättliche Zunge mit meiner Lust spielt. Ab und an schaut er zu mir, und eine Frage brennt so sehr in seinen Augen, dass ich sie beinahe greifen kann. Für ihn mache ich meine Beine noch breiter und lasse seinen Schwanz noch etwas mehr wachsen. Ob er sich wohl nun trauen wird, seine Frage zu stellen?
Du schaust zu mir hoch und scheinst etwas zu ahnen. Es passt dir nicht, dass ich tue, was ich tue, das weiß ich genau. Zärtlich streichele ich über deinen Kopf.
Der Mann steht auf und kommt auf uns zu. Jetzt drehen sich ein paar weitere Leute zu uns um. Du schämst dich, weil sie uns so sehen, aber ich genieße ihre Aufmerksamkeit.
Als der Mann bei uns ankommt, höre ich ihn sagen: „Ich würde gerne helfen.“ Er grinst und ich spüre deine feindlichen Blicke. Worum sorgst du dich?
Liebevoll rücke ich dich etwas zur Seite und der Mann nimmt deinen Platz ein. Seine Zunge ist kraftvoller als deine es gewesen ist, das musst selbst du einsehen. Wie sie in mich eindringt, mich ausfüllt und tief in meiner Lustgrotte leckt, bringt sie mich dazu, aufzustöhnen. „Heb meinen Rock,“ befehle ich dir. Dein Blick mustert mich, als hättest du mich nicht verstanden. Aber ich möchte mich nicht wiederholen. Du siehst ein, dass du nicht gewinnen kannst, dass der Typ mich lecken wird, solange ich es möchte, und du nichts dagegen tun kannst. Es wird eine Zeit geben, in der du es gelernt hast.
Widerspenstig hebst du meinen Rock für den Mann und drehst deinen Kopf weg. Ich würde mir wünschen, dass du uns freiwillig dabei zuschaust, aber du scheinst noch nicht so weit zu sein.
Neben uns tauchen 2 andere Männer auf. „Wir wollen auch mal,“ grinst der Eine. Dir liegen Worte auf der Zunge, die du sonst nie aussprechen würdest, aber du schluckst sie runter. Der Mann, der mich leckt, unterbricht sein Zungenspiel und erhebt sich. Immer noch hebst du meinen Rock hoch, aber dein Mund ist zu einem strengen Strich verzogen. Du bemühst dich, deine Aufgabe zu erfüllen, du bemühst dich, mich zufrieden zu stellen. Wunderschön wirkst du, wie du beleidigt in eine andere Richtung schaust. Dein Schwanz ist steif wie selten zuvor, aber du würdest sicherlich niemals zugeben, dass dich die Szene anmacht.
Der andere Mann bückt sich, zieht mich an den Oberschenkeln näher an sich heran, spreizt meine Beine so weit es ihm möglich ist, und taucht in meinen feuchten Schoß ein. Wie ein Geheimnis ergründet er meine feuchte Liebeshöhle, durchquert sie rhythmisch mit kräftigen Zungenstößen und neckt sie liebevoll. Wie ein Magnet hängt dein Blick an dem Gesicht des Mannes, schaut dabei zu, wie er mich leckt und meinen heißen Saft aufsaugt. Der andere Mann, der noch darauf wartet, ihn ablösen zu dürfen, grinst wieder und scheint dann ungeduldig zu werden. Er öffnet seinen Reißverschluss und steckt mir seinen Schwanz in den Mund. Meine Lippen umschließen ihn zärtlich, meine Zunge leckt über seinen prächtigen, starken Schwanz und lässt ihn wachsen. Entzückt sauge ich an ihm, während ich mich dem anderen Mann, der mich leckt, entgegendränge. Es ist geil, von so lustvollen Männern verwöhnt zu werden, einem Schwanz zu seiner vollen Größe zu verhelfen und seinen geilen Saft in meinem Mund zu schmecken.
Ein weiterer Mann schiebt die beiden Männer beiseite, zieht mich auf meine Beine, klappt den Kinositz hoch und setzt mich dann auf diesen. Nun sitze ich hoch genug, damit sein Schwanz tief in mich eindringen kann. Der Mann drückt mich fester in den hochgeklappten Sitz, hält ihn fest, damit er nicht wieder umklappt und lässt sich von dir die Hose öffnen. Es fällt dir nicht leicht, den Schwanz des Mannes freizulegen, dass ist dir anzumerken, aber du tust es. „Jetzt zeig ich dir mal, wie man deine Alte fickt,“ hörst du den Typen sagen, und ich weiß, dass du die Hände zu Fäusten ballen musst. Ich lächele, weil mir die Vorstellung gefällt. Provokativ, weil ich genau weiß, dass du geschockt sein wirst, öffne ich nach diesen Worten meine Beine etwas mehr, damit er seinen Schwanz besser einführen kann. Er stößt tief in mich hinein, als ich dir befehle, meine Brüste freizulegen. Du tust es, und ich weiß, dass es dein letztes bisschen Beherrschung kostet. Mit zittrigen Händen öffnest du meine Bluse und schiebst meinen BH hoch. Fester und fester stößt der Mann in mich hinein und sein prächtiges Glied lässt mich lustvoll stöhnen. Du schaust mich aus deiner knienden Position an, und ich weiß, dass du nicht anders kannst, als mich schön zu finden, wie ich vor Lust fast vergehe. „Boah, ist das eine geile Stute,“ höre ich jemanden sagen und ich finde es gut, dass du ganz ruhig bleibst. Der Mann, der mich fickt, wird allmählich lauter und schneller und ich ahne, dass er bald kommen wird. Kraftvoll drücke ich mich ihm entgegen, versuche jeden seiner Stöße so tief es nur geht in mich aufzunehmen. Meine Brüste wackeln durch seine heftigen Stöße, aber ein Mann erbarmt sich und beginnt an ihnen zu lecken und zu lutschen.
Als er kommt, spüre ich seinen warmen Samen, der mich erfüllt und mich aufstöhnen lässt. Mehr, ich will mehr.
Der nächste Mann kommt zu mir, rammt sich wortlos in mich und greift in meine Haare, um mich daran zu ziehen. Du greifst ein, weil du mich kennst. Dir ist bewusst, dass er zu weit gegangen ist, also weist du ihn zurecht. Mit Argusaugen schaust du zu, wie er mich weiterhin artig fickt. Seine Stöße entschädigen mich seines schlechten Benehmens und ich schlinge versöhnlich meine Beine um seine Hüften. Noch ein paar weitere Stöße, und ich spüre, wie es mir kommt. Ich presse mich so stark es geht an sein Becken, will seine Stöße so tief fühlen, dass ich endlich den heiß ersehnten Orgasmus bekomme. Und dann überrollt er mich, kraftvoll und wunderbar und lässt mich atemlos zurück.
Die Männer schließen ihre Hosen, während die Schlussmelodie des Filmes läuft. Wahrscheinlich fanden sie die Vorstellung heute besonders aufregend.
Als ich zu dir runterschaue, sehe ich, dass du lächelst. Freudig wird mir klar, dass du es begriffen hast ; dass du nun endlich zu schätzen weißt, ein stiller Zuschauer zu sein.
Zur Belohnung darfst du dich vor mich stellen. Ich beuge mich zu dir runter und blase dir deinen dicken Schwanz. Er ist so voll und geladen, dass ich lächeln muss. Und während du dich in mir ergießt, denke ich daran, was ich dich das nächste Mal lehren werde.
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