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Trenn Dich doch endlich

Dieses Erotik Thema wurde 49 mal beantwortet und 4542 mal angesehen.

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Alt 03.06.2008   #1
tanga-man
 
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Trenn Dich doch endlich

Stille im Raum. Wo eben noch uns Lust die Überhand hatte, ruhte jetzt das miese Gefühl. Vermischt mit meinen Tränen ein übler Mix.

So gut hast Du mich wieder gevögelt. Alles würde ich tun, um Dir ganz zu gehören.

Aber tue ich das nicht schon ?

Verliebt und einsam - ein Horror, den wohl viele Frauen durchleben.

Der Abend vor 6 Monaten hatte mich aus der Bahn geworfen. Zugegeben, ich ließ es zu und hätte es als Spiel angesehen, wenn ich mich und meine Gefühle besser im Griff gehabt hätte.

Kurzer Rückblick : Als Aushilfe in einem Sexshop verdiente ich mir ein paar Euros nebenbei. Dreimal die Woche von 19 - 23.30 Uhr.

Die Kunden fanden es zum Teil schwierig, mit einer 24 - jährigen über ihre Wünsche zu sprechen, ich beriet sie aber so ungezwungen, daß manche extra erst abends kamen, wenn ich Dienst hatte.

Einer von denen warst Du .......................................

Und damit begann mein Spießrutenlauf um Deine Gunst, Deine Liebe, um jede Stunde mit Dir.




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Alt 04.06.2008   #2
tanga-man
 
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AW: Trenn Dich doch endlich

Du fielst mir schon beim Reinkommen positiv auf. Groß, schlank, gepflegte Erscheinung. Meist waren meine Kunden durchschnittlich und für mich unimteressant. Seit mein Chef uns Aushilfen geraten hatte, ruhig ein wenig offenherziger zu sein , war der Laden abends meist besser besucht. Auf Dich wurde ich aber direkt aufmerksam.

Anders als die Anderen klebtest Du nicht an den geilen Videohüllen und holtest Dir Lust für die Wichskabine. Zielstrebig kamst Du auf mich zu und begannst ein Gespräch.

"Hallo, ich such Dessous für meine Verlobte. Etwas Ausgefallenes in schwarz,Größe 36. So in etwa gebaut wie Du", und dabei verglich er sehr genau meinen Brustumfang und meine Taille. Sein bohrender Blick hatte etwas magisches, ich fühlte mich nicht unwohl in seiner Gegenwart, eher stolz berührt. Seine warme, weiche Stimme paßte zu dem Rest, er kannte seine Wirkung auf Frauen sehr genau.

"In welcher Preisklasse bewegen wir uns denn"?, fragte ich offen und ehrlich. Er sah mich an und seine Gegenfrage kam spontan. Böse war ich ihm nicht, als er zurückfragte "In welcher bewegst Du Dich denn"? Der Flirt begann frech und ich antwortete freundlich "Unbezahlbar mit Geld, nur erreichbar über mein Herz".

Er lachte und die Stimmung kippte wegen seiner dreisten Frage keineswegs. Über meine Antwort dachte er kurz nach, ehe er erwiderte "Ok, kann ich es in kleinen Raten versuchen"?

Toll, wie er mit mir spielte und mich keine Sekunde aus den Augen ließ. "Ja, nur zu. Aber jetzt mal zu Deiner Verlobten. Komm mal mit".
Er folgte mir zu dem großen Regal voller eingeschweißter Body´s und Strapsen

"Schwarz? Größe 36"?, wiederholte ich seinen Wunsch und nahm mehrere Dessous aus dem Regal. Er musterte sie kritisch, schien sich nicht wirklich entscheiden zu können. Immer wieder sah er auf meine Titten, die unter dem T-Shirt schon jede Menge Spielfreude garantierten.

"Nicht Dein Geschmack?", murmelte ich und meinte wirklich die Dessous in seinen Händen. "Doch doch, genau richtig", blinzelte er und verbarg seinen dreisten Blick auf meine Brüste nicht. Er hatte etwas an sich, was mich total faszinierte. Ob es Liebe auf den ersten Blick war, kann ich heute nicht mehr mit Gewißheit sagen.

"Perfekt", ergänzte er seine Aussage und seine Augen schienen mich schon nackt zu sehen. Ein anderer Kunde rief mich kurz weg von ihm zum Geldwechseln. So ein Kabinenwichser brauchte für 10 € Kleingeld. Mürrisch gab ich es ihm und wandte mich wieder mit vollem Körpereinsatz meinem Bewunderer zu.

"Tja, was ist denn nun mit den Sachen"?, drängte ich gespielt lässig. "Nicht genügend Phantasie, Deine Verlobte darin zu sehen"?

Etwas hilflos stand er, mit den Paketen in der Hand, neben mir. Ich war am Drücker, hatte solche Situationen mit unschlüssigen Kunden oft mit meinem Chef durchgesprochen. Aber keines der üblichen, gelernten Verkaufstaktiken wollte ich hier anwenden.

Welcher Teufel mich da geritten hatte, weiß ich nicht mehr genau. Aber mein Vorschlag kam selbst für ihn überraschend. "Wenn Du später wiederkommen kannst, führ ich es Dir vor. Aber für die Überstunden mußt Du mir versprechen, mindestens zwei Teile zu kaufen".

Es war mehr als blöder Spruch gedacht und ich hatte mit einem verlogenen "Ach Quatsch" gerechnet. Stattdessen ergriff er die Chance und nickte stumm. "Ist gut. Wann"?, war seine Antwort.

Puh, er haute mich um. Aus der Nummer kam ich nicht mehr raus. Und wollte es auch garnicht.

"23 Uhr, dann ist es fast immer schon leer hier", meinte ich nur schnell, weil ein anderer Kunde an der Theke stand, der seine Kondome bezahlen wollte.

"Freu mich darauf. Na dann bis heut Abend", sprach er leise und ging zur Tür. Mein Lächeln war zweideutig, als er sich nochmal zu mir umdrehte.

Erst als ich alleine hinter der Kasse stand, dachte ich, was er wohl seiner Verlobten sagt, wenn er so spät alleine das Haus verläßt. Mein Problem war es nicht, ich war ungebunden, keiner erwartete mich pünktlich nach Feierabend.

Ich rief den Wachdienst an, nannte unser Passwort und erklärte dem Diensthabenden, daß die Alarmanlage heute erst später eingeschaltet werden würde. Hätte Neuware bekommen und räum sie ein, wenn der Laden leer sei.

Dann fieberte ich 23 Uhr entgegen. Kannte ihn erst ein paar Minuten und hatte vor Vorfreude schon Herzklopfen.

Jede Frage anderer Kunden empfand ich als Störung, bereitete mich innerlich schon auf das vor, was ich ihm um 23 Uhr zeigen würde. Stellte mir ein Programm der erotischsten Dinge zusammen aus verschiedenen Materialien, Schnitten und Farben.

Wie lang etwas dauert, worauf man sich freut, wurde mir an diesem Abend zum erstenmal richtig deutlich.

22.20 Uhr. Zwei Video-Wichskabinen waren noch besetzt, ich hörte den blechernen Klang der Lautsprecher, wo gefickt und gestöhnt wurde. Vereinzelt wurden Münzen nachgeworfen, dann kam der erste aus der Videokabine. Sah verschämt nach unten und verließ eilig den Sex-Shop.

"Idioten", dachte ich. Jeder weiß, was darin abgeht und ihr fühlt Euch mies hinterher. Gegen 22.35 Uhr hatte der Zweite Wichser wohl auch gespritzt. Sein Stöhnen konnte ich gut hören, das Geräusch der klatschenden Faust am Schwanz war mir hier auch sehr vertraut.

Er war dreister als der Erste. Kam heraus, grinste asozial und meinte nur "Kannst es vom Boden putzen, Baby. Oder leck es auf. Gehört jetzt Dir".

"Werd es sammeln", fauchte ich ihn an und schnappte mir Wischer und Eimer, um die Gummiböden zu schrubben. Endlich alleine in Shop. Bevor ich die Spermafluten wegputzte, drehte ich den Schlüssel in der Tür herum. Keiner außer er sollte hier heute noch reinkommen.

Mit Gummihandschuhen bewaffnet fischte ich die vollgewichsten Zewa´s aus den Kabinen und leerte die Aschenbecher. Einer hatte in den Mülleimer gepißt, es stank abartig in dem kleinen Raum.

"Was für Arschlöcher es doch gibt", dachte ich und kippte den Eimer in´s Klo. Das obere große Kino war heute schlecht besucht, machte mir kaum Arbeit. Mit Raumspray sorgte ich für bessere Luft im Raum und um 22.55 Uhr stand ich mit allem fertig hinter der Theke. Es klopfte am Fenster. Mit jagendem Puls ging ich zur Türe. Im Halbdunkel warf ich einen Blick nach draußen. Ein Besoffener blökte mich an "Mach auf, Tussi. Bin geil. Will Porno gucken".

Ich blieb ruhig und bestimmend, deutete auf meine Armbanduhr und zeigte ihm,er solle gehen. Gott sei Dank war er so drauf, daß er mir nur einen Stinkefinger zeigte und "Blöde Fotze" zurief. Denn ich hatte mal nachts einen Notgeilen vor der Türe, der randaliert hatte und ich die Polizei rufen mußte. Hätte mir gerade heute super zu Gesicht getsanden.

23.05 Uhr. Ich stand am Fenster, beobachtete die letzten vereinzelten Fußgänger, bis er endlich vor der Türe stand. Mein Vorschlag von eben wurde tatsächlich Wirklichkeit. Sollte Modell spielen für die Dessous seiner Verlobten. Wer nicht weiß, wie Männer gestrickt sind, muß nur mal die Spätschicht eines Sex-Shops übernehmen.

Drehte den Schlüssel im Schloß und ließ ihn herein. Verriegelte die Türe wieder und wir waren allein. Wow, der Eindruck von eben hatte mich nicht getäuscht. Hatte keine Angst, mit ihm hier zu sein. Fast vertraut war es, als er sofort zur Sache kam.

"Mit was gehst Du an den Start"?, fing er gleich an. Ich wühlte aus den vorsortierten Klamotten ein schwarzes, fast durchsichtiges Oberteil heraus, hielt es ihm hin. "Das seh ich auf den Bildern der Verpackung auch", brummte er. Ich hatte verstanden. Knöpfte meine Bluse langsam auf und stand im weißen BH vor ihm.

"Warte, ich mach das", ergriff er die Initiative und fingerte an den Verschluß. Keine Gegenwehr meinerseits. Mit blanken Titten stand ich vor dem Fremden und warf das Oberteil über.

"Süß, und unten herum"?, meinte er. Ich wählte passend dazu eine schwarze Netzstrumpfhose aus dem Sortiment, öffnete den Gürtel meiner Jeans und ließ sie zu Boden gleiten. Meinen Slip behielt ich an, er brauchte zum Anschauen noch nicht unbedingt meine rasierte Schnecke zu sehen.

"Komm ich der Figur Deiner Verlobten denn nahe genug", wollte ich wissen. "Oh ja,sehr sogar. Zeig mir jetzt was, was im Schritt offen ist". "Das heißt also Slip aus"?, fragte ich naiv.
"Genau das heißt es". Eine Sekunde nur zögerte ich, dann rollte ich das kleine Stück Stoff zwischen meinen Beinen nach unten weg.

Er schaute interessiert zu, wie meine langen Beinen in die enge Strumpfhose schlüpften. Das Oberteil verdeckte kaum meine Brüste und als ich fertig war mit Anziehen, drehte ich mich langsam vor ihm um die eigene Achse.

"Boah, steht Dir super. Setz Dich damit mal an die Kasse". Ich stellte keine Fragen, wollte dias erotische Knistern zwischen uns nicht zerstören und tat es für ihn. Der Drehstuhl gab mir die Möglichkeit, mich ihm breitbeinig von allen Seiten zu zeigen.

"Beide Teile 45 €", tat ich geschäftsmäßig. Sein Lächeln überzeugte mich, daß ich keine Bedenken haben mußte in dieser ungewöhnlichen Situation. Ich wurde mutiger, führte eine Hand zum offenen Schritt, berührte kurz meine Innenschenkel. Es tat gut.

Durch das dünne Oberteil waren meine harten Knospen gut zu sehen. Er wirkte kein bißchen aufdringlich, das gefiel mir. Ich hatte das Gefühl, er überließ es mir, wie weit es an diesem Abend bei uns kommt.

"Was jetzt", fragte ich, während mein Arsch unruhig auf dem Drehstuhl rutschte.

"Magst Du Dich streicheln", fragte er vorsichtig. Mein "Nein" verblüffte ihn schon, noch mehr tat es aber mein "Mach Du es".




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Alt 04.06.2008   #3
tanga-man
 
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AW: Trenn Dich doch endlich

"Du meinst ....". Statt zu antworten spreizte ich die Beine mehr und bot ihm mein glattes Paradies an. Er kam auf mich zu, ging in die hocke und weitete mit zwei Fingern meinen feuchten Eingang. Das rosa Fickfleisch vor Augen machten ihn verrückt, mit vorsichtigen Fingern strich er an meinen Schamlippen entlang und fühlte einen leichten Schleimfilm daran kleben.

"Tolle Muschi hast Du", hörte ich nur noch, dann vergrub er seine Zunge in meinem Loch. Ich klammerte mich an der Lehne fest, gab mich seinen Zärtlichkeiten gefügig hin. Ohne Pause leckte er meine Spalte, brachte mich mehrfach an den Rand eines Orgasmusses, vermied es aber geschickt, mich kommen zu lassen.

Er war ein Könner oraler Technik, so etwas hatte ich bei keinem meiner Sexpartner je erlebt. Schwindelerregende Gefühle wechselten sich mit kontinuierlicher Geiheit ab. Ich stand total neben mir, gehörte seiner Zunge, seinem Lecken. Bestimmt achtmal stand ich so nah davor und er änderte das Tempo so geschickt, ohne Lust aus meinem Schoß zu nehmen.

Er kannte meinen Körper nicht und wußte punktgenau, wann ich wie weit war. Sexgottoder Schwein? Wann durfte ich es rauslassen? Ich winselte unter ihm.

Mein Stöhnen muß man bis draußen gehört haben, ich war wie von Sinnen. Und er ließ mich zappeln. Sicher leckte mich schon 20 Minuten, ehe er meiner Fotze die erste Befreiung gönnte.

Meine Lustsäfte müßten seinen Mund eigentlich zum Überlaufen gebracht haben, so nass fühlte sich meineFotze an. Ich klebte mit feuchten Schenkeln am Stuhl, als es mir kam."Jaaaaa, ohhhhh, jaaaa, jaaaaa", schrie ich ihn an und knetete derweil meine Titten, bis es schmerzte. War pure Geilheit, sein Lecken hatte alles aus meiner Pussy herausgeholt. Erschöpft hing ich in den Seilen.




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Alt 04.06.2008   #4
tanga-man
 
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AW: Trenn Dich doch endlich

"So wurde ich noch nie geleckt", lobte ich ihn wahrheitsgemäß. "Deine Verlobte muß die glücklichste Fotze der Stadt haben". Er sah mich mit traurigen Augen an, bevor er antwortete. "Könnte sie haben, da hast Du Recht. Außer Ficken in Missionarsstellung und mal von hinten geht da nicht viel. Oral total verklemmt. Ist alles Durchschnitt. Wenn sie mir mal einen bläst und meine erste Lust tritt aus, zieht sie fast angewidert den Kopf zurück. Lecken kann ich sie selten, alles Baaahhh und IIIHHHH für sie. Duscht auch sofort nach dem Sex. Will Dich damit nicht langweilen. Wie heißt Du eigentlich"?

Ich war im Kopf mit seiner prüden Verlobten beschäftigt, ehe ich die Frage richtig wahrnahm. "Jana", reagierte ich viel zu spät und er lächelte. "Die Dessous wollte ich kaufen, um ein wenig frischen Wind reinzubringen. Ich denke aber, sie trägt es nur im Dunkeln".

Sein enttäuschter Blick traf mich sehr, er gefiel mir, denn wieso saß ich sonst nackt mit ausgeleckter Fotze vor diesem fremden Mann.

"Sorry, bin der Kai", nannte er mir seinen Namen ungefragt. "Dich zu lecken war sehr schön, Jana", versuchte er den Faden wieder aufzunehmen.

"Ich versteh das nicht, aber muß ich das"?, sagte ich, um ihn nicht gehen zu lassen. "Kennt sie also dieses Feuerwerk nicht, daß Deine Zunge einer Fotze machen kann"? "Nein, Jana, leider nicht. Mir reicht unser Sex auch nicht auf Dauer. Laß mir von Nutten im Auto einen blasen, um einen Frauenmund am Schwanz zu spüren. Kann es das sein"?

"Bei mir kriegst Du es jetzt auch", erwiderte ich zügig, weil ich den Eindruck nicht loswurde, er wolle wirklich gehen. "Außerdem hattest Du versprochen, zwei Teile für meine Überstunden zu kaufen", fügte ich lachend hinzu. "Wenn ich Dir einen blasen kann, reicht ein Teil", bot ich ihm noch scherzhaft an.




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Alt 04.06.2008   #5
KleinesLuder
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AW: Trenn Dich doch endlich

wow...also die storry ist super geschrieben.das erlebniss hätte ich auch gerne
wikrlich super klasse...
würde mich auf forsetzung freuen




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KleinesLuder ist offline  
Alt 04.06.2008   #6
KleinesLuder
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AW: Trenn Dich doch endlich

wow...also die storry ist super geschrieben.das erlebniss hätte ich auch gerne
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KleinesLuder ist offline  
Alt 04.06.2008   #7
Debsie
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AW: Trenn Dich doch endlich

TangaMan
wirklich super klasse da freut man sich auf die forsetzung. Da wäre ich gerne bei gewesen




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Debsie ist offline  
Alt 06.06.2008   #8
tanga-man
 
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AW: Trenn Dich doch endlich

"Wenn ich dadurch etwas sparen kann . . . .", frotzelte Kai und ging auf meinen Spaß ein. "Bisher hab ich immer bezahlt, um einen geblasen zu kriegen". Ich kicherte verlegen, fand aber schnell meinen Mut wieder und schlug ihm eine meiner Phanatsien vor.

"Kai, wenn ich im Dienst höre, daß in der Kabine mit dem Loch Schwänze gelutscht werden, hab ich´s mir oft vorgestellt. Mit Dir will ich´s machen, ja? Bitte, Kai. Träum da lang schon von".

Sein Zögern überspielte ich, indem ich zur Kasse eilte und mit einer Handvoll Münzen zurückkam. "Mach es wie ein Kunde. Sieh Dir einen Porno an, werd geil dabei und zieh Dich aus. Lauer durch das Loch, ich sitze dann da. Mach Dich vorsichtig bemerkbar. Komm, bitte, für mich". "Geile Idee, hab davon gehört. Aber doch nur unter Männern".

"Hier, nimm", lechzte ich und drückte ihm das Kleingeld in die Hand.
"Geh schon", ermunterte ich ihn und schob ihn in Kabine 4. "Und schließ ab, machen die anderen auch so. Laß es ganz realistisch aussehen". Er druckste kurz, folgte aber meiner Aufforderung, ging rein und schob den Riegel vor.

Das Klappern der Münzen war mir vertraut, das Stöhnen aus den Lautsprechern ebenso. Er sah sich also tatsächlich einen Film an.
Ich zog das Oberteil aus, rollte die Netzsrümpfe von den Schenkeln und stand nackt vor Kabine 3. Durch die Luke in der Wand erkannte ich das Flimmern des Pornos nebenan. Leise betrat ich den verruchten kleinen Raum, der schon so manchen notgeilen Kerlen als die letzte Hoffnung erschien.

Hastig fütterte ich den Automaten mit Münzen und setzte mich auf den Hocker. Er war unbequem und kalt, aber hier nackt zu sitzen erregte mich ungemein. Wann würde er den ersten zaghaften Kontakt aufnehmen? Ich schielte unruhig durch die Klappe und sah im Halbdunkeln, wie er sich gerade auszog.

Der flackernde Monitor vor mir zeigte eine Frau, die auf der Seite liegend von zwei Männern gleichzeitig bestiegen wurde. Ich knipste auf ein anderes Programm, sah eine Domina, die ihrem Sklaven den Arsch mit einer Gerte versohlte. Auf dem nächsten Kanal bedienten zwei Mäuler einen Schwanz gemeinsam.

Immer wieder suchte ich die Öffnung in der Wand ab nach einem Zeichen der Lust. Kai hatte sich gestellt, im Lichtschatten waren seine Beine sichtbar geworden. Dann stach sein Prügel langsam in meine Kabine. Ich reagierte extra nicht sofort, wollte ihn spielerisch verunsichern. Kai zog sich zurück, um ein paar Sekunden später erneut auf seine Latte aufmerksam zu machen.

Was ich dann sah, übertraf all meine Erwartungen, verschlug mir den Atem. Ein traumhaft geiler Ständer, schön lang, ein wenig dicker als normal und kerzengerade ragte er mir entgegen. Mein letzter Schwanzkontakt war mehrere Wochen her, ich war ausgehungert und wurde mit diesem Prachtexemplar belohnt.

Er gefiel mir besser als jene, die ich dann und wann heimlich auf den Videohüllen bestaunte. Und hier war ich nur 10 cm von ihm entfernt. Ich leckte mir über die vor Erregung trocken gewordenen Lippen, ehe sich mein Mund der tropfenförmigen, glänzenden Kuppe näherte.

Gerade wollte Kai ihn zum wiederholten Male wegziehen, da traf meine Zunge die empfindlichen Nerven seiner Genußwurzel.

Mein Fickmund bescherte ihm einen Blitzschlag mitten in´s Lustzentrum. Ich zog ihn sich so weit wie möglich auf meine Seite, so daß Kai gezwungen war, auch die Nüsse durch das hölzerne Loch zu schieben. Meine ganze Konzentration galt jetzt diesem Lustknochen. Eigentlich müßte Kai sich mit aller Kraft gegen die Wand gepresst haben, denn gute 20 cm seines Kolbens hielt er mir erwartungsvoll zum Blasen hin.

Es gab kein Halten für mich, dieses wunderbare Teil mußte ich schmecken, riechen, bedienen. Kein Laut war von ihm nebenan zu hören, nur sein Atmen klang ab und zu trotz der Filmgeräusche an mein Ohr. Meine Hand kümmerte sich liebevoll um seinen strammen Beutel, das Gloryhole ließ mir da genügend Spielraum. Um ihn ganz in den Mund zu kriegen, war er mir zu groß, aber für diesen Schwanz riskierte ich es gerne bis zum Würgegefühl. Meine Geilheit und der Wunsch, ihn zu befriedigen ließen ihn tief in den Hals gleiten.

Sein Riemen war wirklich was ganz Besonderes. Auch wenn meine Haltung in der Kabine alles andere als gemütlich war, ließ ich nicht von seinem prallen Gehänge ab. Atmen ging nur durch die Nase, so sehr füllte sein Liebeszepter meinen Mund aus. Er überließ mir die Fickbewegungen, ausgestreckt hielt Kai ihn mir nur zum Entsaften hin. Meine Stirn ballerte ab und zu vor die Holzwand, so sehr kämpfte ich um jeden Zentimeter der himmlischen Männlichkeit.

Längst war das Geld in beiden Kabinen abgelaufen und ich kam in den Genuß, an seinem lustvollen Stöhnen teilzuhaben. Kurze geile Laute zauberte mein Mundfick aus ihm heraus. Es machte mich unheimlich an, dem Mann, der mich in den Himmel geleckt hatte, soviel Geilheit zurückgeben zu können. Und obwohl mein Nacken mittlerweile schmerzte, bewegte ich meinen Kopf immer schneller.

Oft bekam er es ja so nicht besorgt, denn der Druck in seinem Schwanz schien enorm zu steigen. "Jana, gleich, hör nicht auf, jaaaa, Du schaffst mich, jaaaaaaaa", hörte ich ihn keuchen. Hatte ich über die Wichser und Bläser in den Kabinen bisher gelacht, begann ich den Reiz des Gloryholes nun zu verstehen. Ein Schwanz, eine Stimme, geiles Stöhnen - das war eine Mischung, die es in sich hatte. Kein Gesicht -- sich ganz einfach, beschränkt auf Sex, anonym gehen lassen zu können.

"Jaaannnnnaaaaaaa", rief er noch laut meinen Namen, bevor die Brühe aus seiner Spritze schoß. "Ohhhhhhhh, jaaaaaaaaaaa, jaaaaa". Ich mußte ihm etwas Platz im Mund lassen, der Schwall warmer Sauce überflutete meinen Kehlkopf, ehe es durch meinen Hals lief. Mit seiner Spermamenge hatte ich zu kämpfen, tat alles, um nichts davon zu verplempern.

Noch immer trafen die Schübe meinen Gaumen, es war wunderschön, in seiner Lust fast zu ertrinken. Sein Atem war ruhiger geworden, als ich langsam die schwindende Härte im Schwanz fühlte und ihn ganz sanft durch die Lippen gleiten ließ.
Halbsteif lauerte der Superriemen noch kurz durch die Klappe. Kai lehnte sicher mit dem Kopf direkt am Holz, abgekämpft und leergesaugt. Dann sah ich nur noch, wie er sich zurückzog.

Ich wartete einen Augenblick, hörte, wie er sich die Hose hochzog, dann das Schieben des Riegels. Er stand draußen. Nackt wie ich war öffnete auch ich die Türe und sah ihn mit verliebten Augen an.
"Jana, es war so unglaublich schön. Das kannte ich nicht. So intensiv wie Du es machst". Ehrlich kam meine Antwort an ihn "Und ich wußte vorher nicht, wie wunderbar Deine Zunge mich befriedigen kann. Wir haben beide was gelernt heute".

"Und Du hast wirklich alles geschluckt"? Ich nickte stumm, ehe ich ihn anlächelte "Hatte ja schon geputzt. Meinst Du, ich mach es wegen Dir zweimal am Abend"? Kai gab mir spielerisch eine Kopfnuss und sagte mit gespielter, überheblicher Stimme "Zieh Dir was über, ist ja schlimm mit Dir".

"Entschuldige, hast ja Recht", erwiderte ich und begann mich langsam anzuziehen. Er sah mir interessiert zu, unterbrach mich mehrmals, um mich zärtlich zu küssen. Als ich straßentauglich vor ihm stand, mußte ich ihn nochmal provozieren. "Denk an Deinen Einkauf", witzelte ich, meinte es natürlich nicht ernst. "Ja klar, hab mich vorhin schon entschieden, Jana. Pack mir das Set ein, das Du eben getragen hast. Riecht sicher schon nach Deiner feuchten Möse".

Boah, ich war begeistert. "Im Ernst"? fragte ich ungläubig. "Hier, 45 € hast Du gesagt,oder? Behalt den Rest, Jana". Ich tippte den Betrag in die Kasse und legte den Fünfziger hinein. "Ich muß jetzt aber, sie wird sicher sauer sein. Naja, darf ich Dich denn wiedersehen"? Ich überlegte, weil er gebunden war. Aber wie er so vor mir stand, konnte die Antwort nur ein leises "Ja" sein. Er ging zur Tür, wartete bis ich den richtigen Schlüssel gefunden hatte und dann war er weg.

Trotz der jetzt aufkommenden Leere hatte ich den richtigen Riecher mittags bewiesen , ihm den Abend anzubieten. Kai hatte Gefühl, Humor und einen tollen Freudenspender. Aber leider auch eine Verlobte.

Gedankenverloren stand ich in der Türe, den Rachen noch voller Spermageschmack des Mannes, den ich vielleicht zwei Stunden kannte. Ich versuchte es als Ausnahme zu werten, als geile Erfahrung, aber nicht als Beginn eines wunderbaren und gerade deswegen furchtbaren Abschnitts meines jungen Lebens.

Ging nochmal verträumt in Kabine 3, wo vor ein paar Minuten der ausgeprägt schöne Hengstschwanz, direkt auf meinen Mund gerichtet, durch die Luke starrte. Die Ruhe jetzt im Sex-Shop machte mich nervös. Oder lag es nicht nur an der Ruhe allein? Käme er wieder?

Eine Frage quälte mich besonders. War es mein Herz, was nach ihm rief oder meine Pussy? Da ich sowieso jetzt zu keinem Ergebnis kam, rief ich den Wachdienst an und teilte ihm mit, daß ich nun die Alarmanlage scharf schalten würde. Hoffte, zuhause klarere Gedanken fassen zu können.

Was hatte er in mir bewirkt, daß ich keinen inneren Frieden fand? Schon im Auto kreiste alles um ihn. Lag er schon neben ihr? Was warf ich ihm vor? Hatte er mir doch von Anfang an von ihr erzählt.
Mir fielen wieder die warnenden Worte meiner Mutter ein, die immer sagte, ein Verhältnis mit einem gebundenen Mann nimmt kein Gutes Ende. Nur hatte meins ja noch garnicht richtig begonnen. Dachte ich jedenfalls.




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Alt 06.06.2008   #9
tanga-man
 
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AW: Trenn Dich doch endlich

Zuhause redete ich mir ein, daß es ein megageiler Einteiler ohne Fortsetzung gewesen war. Spontansex auf der Arbeit, was soll´s. Davon handelten viele Pornos, die ich Tag für Tag im Regal stehen sehe. Ich mußte mich aber immer wieder zwingen, es für mich als genau sowas anzusehen, nicht mehr, nicht weniger. Es gelang mir nur mäßig. Hatte er seine Verlobte gerade im Arm? Kuschelte er mit ihr, während seine triebhafte Phantasie noch in Kabine 4 verharrte?

Trug sie wirklich mal das Höschen, wo mein Fotzensaft dran klebte? Sind Männer so drauf? Ich bekam kein System in meine Gedanken, öffnete eine Flasche Rotwein und stellte sie neben mein Bett. Bitte, Kai, hol mich nur für einen kurzen Augenblick in Deine Welt vor dem Einschlafen.

Erst nach drei Gläser Wein fand ich den nötigen Abstand, schaltete, dem Alkohol dankbar, einen Gang herunter. Ich errinere mich nur noch daran, wie sehr ich mich auf Übermorgen freute. Wieder Spätschicht, wieder Besuch von ihm?

Ich verrannte mich da in etwas, was ich nie zulassen wollte. Mein Freiheitsdrang war sogar der Grund für manche Trennung. Und ausgerechnet ich fand keinen Frieden wegen einem gebundenen Mann, der außer seiner Partnerin jetzt auch mich haben konnte. Er muß doch gespürt haben, wie gern ich ihm gefügig war. Die Schuld für meine Unzufriedenheit lag eindeutig bei mir.

Nachdem ich die Nacht unbeschadet überstanden hatte, nahm ich den Rest Rotwein aus der Flasche noch im Bett, noch vor dem Frühstück. Der erste klare Gedanke war Kai. Sein Schwanz mußte magische Kräfte haben, denn normalerweise reichte es mir als Single, einmal die Woche ausgiebig zu wichsen, um ohne Ausfallerscheinungen über die Runden zu kommen. Jetzt drückte sich meine Muschi schon vor dem Duschen in den Vordergrund. Ich blieb liegen, schloß die Augen und begann, meine Brüste zu massieren.

Herrlich Gefühle zogen sich von meinen Titten in den Schoß, ich wünschte mir seine flinke Zunge so sehr. Leckte den Mittelfinger an und fingerte zärtlich meine Dose. Kein Vergleich zu gestern, als ich breitbeinig auf dem Stuhl saß, er vor mir kniete. Aber als Beruhigungsmittel sollte mir ein erzwungener Orgasmus wohl helfen.
Bilder von dem Abend kamen klar und deutlich zum Vorschein. Sein toller Schwanz durch die Wand ebenso wie seine Zunge zwischen meinen Beinen. Diese Eindrücke ließen mich immer feuchter werden und meine rotierenden Fingerspiele bauten in mir eine unglabliche Spannung auf, die nur noch nach Entladung schrie.

Fast schmerzhaft quetschte ich meine Nippel zusammen, als ich der Erregung nicht standhalten wollte. Schnelle Befreiung war mir wichtiger als endloses Streicheln, darum jagte meine Wichshand rasend über meine Fotze. Wieder und wieder stimulierte ich meine Titten dazu, bis der Rausch mir die Sinne raubte.

Warf mich haltlos in die Kissen und keuchte meine Geilheit heraus. Mit zitternden Schenkeln ging mir einer ab. Mein Körper bebte völlig unkontrolliert auf dem Laken, während Flecken meines Saftes einen handgroßen Kreis unter mir hinterlassen hatten.

Das tat so gut. Mein flacher Atem wurde ruhiger, ich fand wieder zu mir selbst. Ohne dieses vertraute Zucken in Schritt wäre ich wohl den ganzen Tag ungenießbar gewesen. Masturbation als Nervennahrung? Besser als Schokolade, denn vom Wichsen ist sicher noch keiner dicker geworden. Als ich das dachte, mußte ich grinsen, war aber für den Moment mit mir und mit Allem im Einklang.




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Alt 07.06.2008   #10
Debsie
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Debsie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Trenn Dich doch endlich

Super Geschichte, wäre gerne an der Stelle von Kai gewesen. Das hört sich ziemlich geil an.




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