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Lustspiel
Lustspiel
Du sitzt an deinem Rechner und arbeitest konzentriert, als ich den Raum betrete. In meinen Händen halte ich dein Halsband und die Arm- und Beinfesseln, die ich an dir sehen möchte. Kommentarlos lege ich sie auf deinen Schoß und während ich gehe, hörst du mich sagen: „Ich komme dich gleich abholen. Du wirst fertig sein bis dahin.“
Genüsslich ziehe ich mich um, streife den Alltag ab, und schlüpfe in mein schwarzes Kleid. Dann hole ich dich. In Slip sitzt du auf deinem Stuhl und strahlst mich an. Streng blicke ich an dir herunter. Bist du altersdement, oder bist du zu arrogant, um dir meine Worte zu merken? Wie oft habe ich dir schon befohlen, IMMER nackt auf mich zu warten. Du kannst mir glauben, dass dies ein Nachspiel haben wird. „Geh gefälligst nach drüben und knie dich hin.“ Aber als ich zwei Minuten später den Raum betrete, kniest du in der falschen Stellung. Anscheinend komme ich nicht daran vorbei, dich jetzt bereits zu bestrafen. Sorgfältig wähle ich aus, womit ich beginne. Zum Warmwerden greife ich nach dem Nervenrad, lasse es über deinen nackten Körper rollen und weide mich daran, wie du zurückzuckst und versuchst, ihm zu entkommen. Ich weiß, dass du am liebsten rufen würdest: „Aufhören, das mag ich nicht,“ aber du bist vernünftig genug, den Mund zu halten. Als ich dir den Hintern mit Hand und Peitsche verhaue, wird dein Zucken intensiver. Deine leisen Laute werden immer lauter und ich beschließe, mich von diesem Krach zu befreien. Dein Winseln soll nicht länger meine Ohren belästigen. Also greife ich nach einem Knebel, stecke dir den Ball in den Mund und binde den Knebel an deinem Hinterkopf zu. Wie du vor mir kniest, schweigend, mit großen Augen, denke ich daran, wie sehr du mir so gefällst. „Dreh dich seitlich, und streck den Arsch nach oben,“ höre ich mich sagen. Sofort wendest du dich nach links, legst den Kopf nach unten und streckst dein Hinterteil in die Luft. Genüsslich lege ich mich auf meiner gemütlichen Couch zurück, lege ein Bein auf deinen Hintern und eins spreize ich ab und stelle es auf der Couch ab. Wenn du jetzt deinen Blickwinkel änderst, kannst du mir genau unter den Rock schauen. Ob du es tust, weiß ich nicht. So viel Aufmerksamkeit will ich dir gar nicht schenken. Irgendwann greifst du nach der dünnen Decke neben mir und legst sie dir unter den Kopf. Ich lasse dich vorerst gewähren, weise dich aber darauf hin, dass du diese nicht vollsabbern darfst. Dir ist bewusst, dass der Knebel in deinem Mund automatisch dazu führt, dass du es tun wirst. Fast schon ruckartig greifst du nach einer Zeitung und legst sie unter deinen Kopf auf die Decke.
Irgendwann befehle ich dir schließlich, meine Haarbürste zu holen. Du rennst ins Bad, um sie zu holen und kämmst mein weiches Haar. „Stell dich beim Kämmen vor mich,“ weise ich dich an. Gehorsam führst du meinen Befehl aus. Meine Zunge sucht deine Eier und deinen Schwanz und ich lutsche kurz daran. „Wehe, wenn ich auch nur einen Laut von dir höre,“ warne ich dich und mache weiter. Es ist dir kaum anzumerken, wie viel Überwindung dich das kostet, aber ich weiß es dennoch. Dein Schwanz steht wie eine Eins, als ich dir schließlich befehle, wieder hinter mich zu treten und meine Haare fest zu binden. Danach darfst du mich ins Schlafzimmer führen. Dort kette ich dich ans Bett. Du darfst mir dabei zuschauen, wie ich über deine Arme, deine Brust und an den Innenseiten deines Beines kratze. Der Knebel hindert dich daran, etwas zu sagen, aber deine Augen sprechen auch so eine klare Sprache. Sie weiten sich ungläubig und ich spüre, dass du unsicher wirst.
Schließlich beschließe ich, dich von deinem Mundgefängnis zu befreien, und ernte dafür Dankbarkeit. Ich stelle mich vor dich, ziehe mein Kleid aus und du kannst sehen, dass ich nackt bin darunter. Dein Atem verschnellert sich, als du mich so siehst. Lächelnd lege ich dir eine Augenbinde um. Nun kannst du nur noch ahnen. Du spürst, wie ich mich auf deinen Brustkorb setze, über dein Gesicht streichele und ich höre dich seufzen. Mit meiner Ohrfeige hast du allerdings nicht gerechnet. Ein Laut des Unmutes entweicht dir, und deshalb schon fängst du dir eine weitere Ohrfeige ein. Während ich das tue, rücke ich näher an dich heran und nun sitze ich ganz nah bei deinem Kopf. Zu gerne wüsste ich nun, was du denkst. Ich rücke wieder von dir ab und streichele über eine deiner angeketteten Arme. Dann setze ich mich breitbeinig vor deine Hand. Es dauert nicht lange, bis du freudig begreifst, was ich von dir will. Einladend liegt meine Lustgrotte genau vor dir und du lässt dir das nicht zweimal sagen. Ungeduldig versuchst du mit den Fingern in mich einzudringen. Die Ketten machen es dir nicht leicht, aber du wendest alle Kraft auf, versuchst dich in den Ketten aufzubäumen, um tiefer in mich hinein stoßen zu können und ich genieße deine Zärtlichkeiten wie auch dein angestrengtes Treiben. Es kostet dich einige Kraft, meinem Willen nachzukommen, aber dein schwanzgesteuertes Denken treibt dich dazu.
Schließlich setze ich mich auf dich, reite dich sanft und ich weiß, dass du dir ein schnelleres Tempo wünschst. Aber du darfst nicht mitmachen, sondern musst still halten. Ich höre dich vor Ungeduld jaulen und steige von dir ab. „Meinst du, dein Schwanz ist noch jung genug, um mich noch einmal zu tragen? Wenn ich ihn mir so ansehe, glaube ich nämlich eher, dass er ins Altenheim gehört.“ „Nein Herrin, er ist noch sehr aktiv,“ versicherst du mir heiser. Ich stelle dich auf die Probe und warte ab. Erst nach einiger Zeit reibe ich mich wieder an dich und setze mich erneut auf deinen Schoß. Wieder stöhnst du leise auf. Diesmal erhöhe ich meine Geschwindigkeit ab und an. Lange tue ich dies allerdings nie. Und als du erneut vor Ungeduld aufjaulst, steige ich wieder von dir runter. Ich befreie dich deiner Ketten und der Augenbinde, befehle dir aufzustehen und lege mich genüsslich auf das Bett. Jetzt, nachdem ich so viel Anstrengung auf mich genommen habe, dich zu quälen, möchte ich von dir verwöhnt werden. Dazu weise ich dich an, mich zu massieren. Breitbeinig liege ich vor dir. Artig verreibst du das Massageöl auf meinem Körper, sparst aber unsicher meine intimste Zone aus. Was dir wohl gerade durch den Kopf geht? Dein Schwanz steht ab und ich schließe meine Augen. Deine Massage tut gut, und es prickelt, als du unsicher an meinen Schenkeln entlang gleitest. Ganz vorsichtig näherst du dich meiner Lustgrotte, traust dich aber nicht, sie zu erforschen. Schließlich streichelst du wie flüchtig über sie und scheinst genau auf meine Reaktion zu achten. Ob du wohl Angst vor einer Strafe hast? Der Gedanke daran lässt mich lächeln. Um dich zu quälen, spreize ich meine Beine noch etwas mehr. Ganz langsam nimmst du dir ein Herz und führst deine Finger zögernd in mich ein. Anscheinend willst du meine Reaktion testen. Ich liege vor dir und genieße. Also wirst du mutiger und stößt mit den Fingern immer tiefer in mich hinein. Lustvoll strecke ich mich dir entgegen und öffne mich dir so weit wie möglich. Du seufzt leise. Immer und immer wieder spüre ich den sanften Druck deiner Finger. „Genug jetzt,“ beschließe ich, als ich merke, dass du immer geiler wirst. Ich drehe mich um, damit du meinen Rücken massierst und du gehorchst. Trotzdem merke ich dein Bedauern.
Auch ich bin geil und schließlich halte ich es nicht mehr aus und lege mich wieder auf den Rücken. Dir schenke ich das Privileg, dich auf mich legen zu dürfen. Deine Augen strahlen, als du tief in mich eindringst. „Nur ich bestimme, wann und ob du kommst,“ warne ich dich vor und du stimmst mir zu. Du stößt dich in mich, tiefer und tiefer. Schließlich beschließe ich dir einen Orgasmus zu erlauben und dankbar ergießt du dich in mir.
„Dafür dass ich dich habe kommen lassen, wirst du dir etwas Schönes für mich einfallen lassen,“ sage ich dir. Wir gehen wieder nach drüben auf die Couch. „Möchte die Herrin geleckt werden?“ fragst du mich und ich stimme dir zu, dass dein Vorschlag tatsächlich sehr verlockend klingt. Also lehne ich mich zurück, lasse dich vor mir knien und genieße es, wie du deine Zunge in meine Lustgrotte schiebst und mir einen weiteren Orgasmus heute schenkst.
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