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Die Fitnes-Trainerin

Dieses Erotik Thema wurde 7 mal beantwortet und 2161 mal angesehen.

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Alt 16.05.2008   #1
lucky
 
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Ausrufezeichen Die Fitnes-Trainerin

Diese Story ist der lieben Foxi-Jane gewidmet – sie weiß schon, worum es geht ;-)


In dieser Geschichte geht es um eine Fantasie, die mir schon viele schlaflose Momente beschert hat ;-) Unnötig zu erwähnen, dass Namen geändert sind...




Ihr Körper – anbetungswürdig. Sehr sportlich ist sie zwar nicht besonders groß, nichtsdestotrotz sind die Proportionen, die sie gekonnt und auf eine unbewusst wirkende Art und Weise so sexy zur Schau stellt, dass es so manches mal wirklich schwer fällt sich auf etwas anderes zu konzentrieren, als auf ihre lasziven Bewegungen. Hinzu kommen ihr wahnsinnig erotisches Lächeln – mit diesem gewissen „grrr“-Effekt – und die sehr langen dunklen Haare, die ihr wahrlich den letzten Schliff verpassen.
Im wahrsten Sinne eine Frau, bei der sich Mann im Straßenkaffee, nachdem sie vorbeigegangen ist, denkt: „Ich bleib dann mal lieber noch´n paar Minuten sitzen“. Dabei wirkt sie jedoch in keinster Weise und zu keinem Zeitpunkt, billig, oder nuttig...
Sie ist die Trainerin „meines Vertrauens“ in meinem Fitnesstudio...
Da man in „meinem“ Studio zu jeder Zeit trainieren kann und ich mal wieder kein Auge zu bekomme, beschließe ich, dass ich diese Zeit auch sinnvoller nutzen kann und gehe daraufhin zum Training – morgens, 2:00 Uhr. Und ob man es nun glaubt, oder nicht, ich war dort nicht der Einzige. Es waren noch vier andere Leute dort: Ein älterer Mann; ein,wie ich denke, Pärchen im mittleren Alter, das zusammen radelt und schließlich war da noch sie: Sabrina.
Sie sieht mich, ich nicke ihr nur kurz zu und gehe erstmal in die Umkleide – umziehen, was sonst... Als ich fertig bin und aus der Umkleide komme, kommt mir direkt der ältere Mann – wohl gerade fertig - entgegen, wünscht mir einen guten Morgen und viel Spaß beim Training, was ich kurz und knapp erwidere. Dann folgt erstmal das Standardprogramm – aufwärmen und dann in den Freihantel-Bereich. Dort sah ich dann auch Sabrina wieder – und es wurde mir direkt etwas warm. Trotzdem hab´ ich erstmal angefangen und hab nicht weiter darauf geachtet, was um mich herum passiert.
In der Zwischenzeit ist auch das radelnde Pärchen verschwunden.
Als sie dann aber auf einmal neben mir stand, wusste ich nicht recht, wie mir geschieht... Sie fragte, ob wir nicht zusammen trainieren wollen, da wir doch allein waren und es bei einigen Übungen vorteilhaft ist, einen Trainingspartner zu haben – also willigte ich, ganz Gentleman ;-) , sofort ein.
Wir fingen ganz lässig mit Übungen an, die man ohne Probleme allein absolvieren kann, setzten uns jedoch, wenn möglich gegenüber, weil man sich so besser unterhalten kann. Angenehmer Nebeneffekt war auch, dass ich so auch ihren Makellosen Körper betrachten konnte – wow... Zwischenzeitlich setzte sie immer mal wieder dieses gewisse Lächeln auf ... - ob sie was gemerkt hat? Wenn, dann lässt sich sich nichts anmerken, also nicht weiter drüber nachdenken.... Dann kam eine sehr „verhängnisvolle“ Übung: Bankdrücken. Sie legte sich auf die Bank und griff die Hantelstange - ich gab ihr Hilfestellung und stand somit am Kopfende und hatte ihren Kopf auf Oberschenkel-Höhe direkt vor mir. Jetzt hatte ich zwar einen perfekten Blick auf ihren Körper - mit den leicht vom Schweißperlen benetzten, strammen Oberschenkeln;.... - musste aber jetzt tierisch aufpassen, keinen Ständer zu bekommen. Ganz gelang das jedoch nicht, denn es tat sich eine leichte Wölbung der Hose hervor – das konnte sie jetzt nicht mehr übersehen – trotzdem, keine Reaktion – abgesehen von dem Lächeln. Da lief es mir eiskalt den Rücken herunter....*grrr*. Nun war ich an der Reihe, legte mich auf die Bank und begann.
Es war zwar nicht nötig, dass sie mir Hilfestellung gab, stellte sich trotzdem mit leicht gespreizten Beinen ans Kopfende. Der Blick, der sich mir nun bat – ihre Hose war sehr kurz und dabei relativ weit geschnitten – gab mir den Rest. Ich konnte ihr bis auf den knappen weißen string, den sie drunter trug, schauen. Ich geriet so in Wallungen, dass ich mich richtig anstrengen musste, die Hantel wieder auf die Ablage zu bekommen. Sie jedoch ging in der Zwischenzeit um die Bank herum und setzte sich auf meinen Schoß. Ich, noch etwas außer Atem, rutschte sie langsam mit ihrem Hintern auf meinem Schoß herum, griff mich am Kragen, zog mich sanft zu sich herauf und flüsterte mir ins Ohr: „Was hältst du davon, wenn wir zur Ausdauer wechseln!?“
Wir blikten uns unverschämt tief in die Augen ... sie öffnete ganz leicht ihren sinnlichen Mund und strich ebenso leicht mit der Zungenspitze über ihre Unterlippe. Spätestens jetzt konnte ich nicht mehr anders – selbst, wenn ich gewollt hätte. Wir küssten uns zärtlich, aber bestimmt. Unsere Zungen spielten miteinander, als würden sie „fangen spielen“. Langsam wurden die Küsse jedoch wilder und sie rutsche im selben Takt mit ihrem perfekten kleinen Hintern auf meinem Schoß herum. Mein „kleiner Freund“ war auf einmal gar nicht mehr so klein, ganz im Gegenteil, es wurde langsam ganz schön eng in der Hose.
Ich ging dazu über auch ihre Ohren, ihren Hals zu küssen, strich sanft mit der Zunge darüber und saugte & knabberte zärtlich an ihren Ohrläppchen. Sie selbst strich mit den Händen über ihren festen Busen, mit den steil aufragenden steifen Nippeln. Das macht Lust auf mehr. Ich massierte ihre strammen Schenkel und ging jetzt mit den Händen unter ihr Shirt und schob es mit langsamen Bewegungen nach oben. Ich streichelte zärtlich ihre Brüste, spielte an den Nippeln, saugte, knabberte daran. Ihr entfleuchte ein leises Stöhnen. Sie zug mir mein Shirt über den Kopf, war mit ihren Händen überall und nirgends, was mir schnell eine Gänsehaut bescherte.
Ich stand nun auf, setzte sie auf die Bank und kniete mich davor. Ich küsste sie, wo es nur ging – Mund, Ohren, Nacken, von ihren Brüsten abwärts strich ich sanft mit meiner Zunge über ihren Bauch, Küsste sie immer wieder, hielt an ihrem sexy Bauchnabel inne, züngelte daran. Nebenbei zog ich ihr ihre Hose und den knappen String aus – sie ließ, wie in Trance, alles geschehen. Ich liebkoste sie weiter, bis hinunter zum Schambein, ihr Allerheiligstes ließ ich aber außen vor, vorerst.
Ich küsste ihre Oberschenkel, bis hinunter zu den Knien und wieder zurück. Immer wieder strich ich mit Händen und Zunge knapp an ihrer Spalte vorbei. Sich windend und mit einem leichten Stöhnen flüstert sie schließlich: „Leck mich, bitte... lecken...“.
Ganz Gentleman entsprach ich schließlich ihrem Wunsch. Strich zuerst ganz langsam mit den Fingern über ihre mittlerweile sehr feuchte Muschi, immer wieder...
Als ich schließlich zärtlich mit meiner Zunge über ihre Spalte strich, zog sie meinen Kopf zu sich heran, woraufhin ich begann sie nach aller Herzenslust zu lecken. Zusätzlich verwöhnte ich sie auch noch mit den Fingern und das anfänglich leise Stöhnen entwickelte sich zunehmend zu einem Stöhn-Konzert. Mit der anderen Hand massierte ich ihre brüste und spielte immer wieder an ihren Nippeln.
Langsam richtet sie sich auf, guckt mich mit diesem wahnsinnigen Lächeln an und säuselt: „Nun bin ich dran“. Sie zieht mich hoch und guckt mir, während sie meine Hose und Shorts entsorgt tief in die Augen...*grrr*. Endlich lässt dieses Gefühl der Enge in der Hose nach. Mir nach wie vor in die Augen schauend, hält sie nun meinen stocksteifen Schwanz in den Händen und leckt sich wieder leicht über die Unterlippe.
Langsam beginnt sie meinen Schwanz zu wichsen und streicht leicht mit der Zungenspitze über die glänzende Eichel. „Hmmm“
Langsam stricht sie über den gesamten Schaft, bis hinunter zu den Eiern, welche sie zärtlich mit der Zunge liebkost, daran saugt... Den Blick nicht von meinen Augen abgewandt, nimmt sie meinen Schwanz nun ganz langsam in ihrem Mund auf, Stück für Stück, immer etwas tiefer, bis er fast in ihrem Mund verschwindet – der blanke Wahnsinn. Sie saugt immer heftiger an meinem besten Stück, streichelt nebenbei meine Eier, so dass ich aufpassen muss, nicht viel zu früh zu kommen.
So kann es nicht weiter gehen. Ich entziehe mich ihrem Mund, setze mich auf die Bank und ziehe sie auf mich. Sie ist so dermaßen feucht, dass es mir leicht fällt, in sie ein zu dringen. Sie stöhnt kurz auf und er ist vollkommen in ihr. Langsam beginnt sie sich auf mir zu bewegen, ich küsse und liebkose ihre Brüste. Ihre Bewegungen werden schneller, immer ungestümer. Ich fasse ihr von hinten an ihren perfekten Arsch, massiere ihn gehe immer wieder mit einem Finger zwischen die Backen, bis ich an ihre feuchte Spalte und meinen in ihr steckendem Schwanz stoße, massiere sie so zusätzlich mit den Fingern. Dann drückt sie mich jedoch zurück, ich leg´ mich nun ganz auf die Bank, sie lehnt sich leicht zurück und stützt sich auf meinen Knien ab.
Nun kann ich genau sehen, wie mein Schwanz in ihrer Muschi steckt, wie er sich in ihr bewegt – einfach nur geil. Ich beginne ihr zusätzlich die Klit zu liebkosen, was ihr sichtlich zu gefallen scheint....
Sie steht auf, küsst mich und flüstert: „Nimm mich von hinten...“. Natürlich zögere ich nicht lange. Sie kniet sich mit gespreizten Beinen auf die Bank und steckt sich selbst einen Finger in ihre feuchte Pussy. Ich streiche noch einmal kurz mit der Zunge über ihre Spalte und küsse ihren Hintern, streiche dann mit meiner Schwanzspitze über die Muschi und schiebe ihn schließlich ganz langsam hinein. Ich beginne mit langsamen kreisenden Bewegungen. Dann säuselt sie jedoch: „Härter,...nimm mich härter...“ - und stößt mir ihr Becken immer fester entgegen. Also werden meine Bewegungen schneller und härter. Ich schlage ihr leicht mit der Hand auf ihren Arsch, was ihr zu gefallen scheint, denn sie gerät immer mehr in Extase. Ich beginne sie erneut, zusätzlich mit den Fingern zu stimulieren. Daraufhin greift sie mit einer Hand an ihren Arsch, dann an ihre Rosette und beginnt sich langsam die Fingerspitze in ihr Arschloch zu stecken.
Ich befeuchte einen Finger, schiebe ihre Hand beiseite und schiebe ihr nun meinerseits einen Finger in den Arsch, nehme dann noch einen Zweiten... Das scheint ihr aber nicht zu genügen, denn sie gibt mir zu verstehen, ich solle ihr meinen Schwanz in den Arsch schieben.
Ich benetzte ihn noch einmal mit etwas Speichel setzte ihn an ihr Arschloch an und begann ihn ihr langsam in den Arsch zu schieben, bis er schließlich ganz in ihm steckt.
Unsere Bewegungen werden erneut heftiger, ich fingere sie zusätzlich in ihre feucht Muschi, was sie immer geiler macht und sie ihrem Höhepunkt näher zu bringen. Sie stöhnt auf, lauter als zuvor und hechelt immer wieder: „Ich komme....gleich....gleich, kommt´s mir...“.
Kurz darauf versteift sie sich, ihr ganzer Körper ist wie wild am Zucken, ihr Atem stockt.... Ich bewege mich nur noch ganz langsam, sehe deutlich das Pulsieren ihrer Muschi & ihres Arsches... Das Zucken legt sich langsam, nach einer Weile, wieder. Die „Entspannung“ ist ihr anzusehen, was man über mich nicht gerade sagen kann. Ich hab´ das Gefühl, gleich zu platzen.
Als es fast „zu spät“ ist, entzieht sie sich mir und dreht sich zu mir um. Ich kann jedoch nicht mehr inne halten und mein heißer Saft schießt ihr auf ihre Brüste ud den Bauch. Sie setzt sich vor mich auf die Bank, streichelt ihren Busen, nimmt mit der anderen Hand meinen Schwanz, massiert ihn ganz langsam und zärtlich, leckt daran und saugt auch noch den letzten Rest Sperma aus ihm heraus... leckt sich immer wieder mit der Zunge über ihre Unterlippe und guckt mir tief in die Augen....
Wow – was für ein Erlebnis. Wir küssen uns noch einmal und sie sagt: „Und jetzt, gehen wir noch unter die Dusche...“


Das ist dann aber was, für´ne Fortsetzung.... !


Ich hoffe, dass euch die Storry gefallen hat...

lG, lucky




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Alt 17.05.2008   #2
Foxi-Jane
 
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AW: Die Fitnes-Trainerin

Vielen vielen lieben 1000 Dank, lieber lucky

Großes Kompliment !! Ich wusste es doch ... was lange währt, wird endlich gut

Wirklich eine sehr schöne und sehr gut erzählte Geschichte ! Freue mich schon sehr auf die Fortsetzung(en)

LG,
Foxi
*die nun auch erstmal duschen geht*




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Alt 19.05.2008   #3
lucky
 
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Reden AW: Die Fitnes-Trainerin


Duschen, oder "duschen"....bei der Vorbelastung... - muss man(n) ja mal fragen...
Schön, dass sie dir gefallen hat, so solt´s sein...
"Geplant" ist erst mal nur eine Fortsetzung - Ideen sind ja genug da...

lG, lucky




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Alt 19.05.2008   #4
lustvolle Hexe
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Registriert seit: 10.12.2007
Ort: im Schloß der TRÄUME
Alter: 47
Frau
Beiträge: 1.585
lustvolle Hexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Die Fitnes-Trainerin

Sorry, auch wenn sie Foxi gewidmet war, so habe ich die Geschichte doch gelesen .
Sie ist sehr schön anschaulich geschrieben und hat mein Kopf-Karusell angeworfen, so dass es mir nun meine Fahrt von der Firma nach Haus nicht eintönig wird.
Meine Eiswürfel habe ich ja sicherheitshalber dabei, grins.

Liebe Grüße
lustvolle Hexe




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lustvolle Hexe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.05.2008   #5
lucky
 
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AW: Die Fitnes-Trainerin

Wollte die Geschichte auch niemandem vorenthalten....
Schön, dass sie dir gefallen hat und das Karusell auf Touren gebracht hat....

lG, lucky




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Alt 20.05.2008   #6
Foxi-Jane
 
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AW: Die Fitnes-Trainerin

Mann darf mich doch alles fragen

... "duschen" bin ich gegangen, lieber lucky ... und der Wasserstrahl hat mir dabei sehr gut getan

LG,
Foxi




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Alt 20.05.2008   #7
lucky
 
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AW: Die Fitnes-Trainerin

Na des is´ aber schön...
Man hilft ja, wo man kann...

lG, lucky




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Alt 20.05.2008   #8
Foxi-Jane
 
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AW: Die Fitnes-Trainerin

solche Hilfe nimmt Frau doch nur zu gerne an

LG,
Foxi




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