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Single liebt es nackt

Dieses Erotik Thema wurde 19 mal beantwortet und 3824 mal angesehen.

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Alt 23.05.2008   #11
tanga-man
 
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Drei Millionen -- wie ein Schatten legte sich die Summe über meinen Abend, über die ganze Nacht.

Würde für meine Karriere auch nicht schaden, der Firma das zukommen lassen zu können. Ich war gespannt auf den Vormittag.

Mein SLK stand pünktlich vor der Türe, als ich nach üppigem Frühstück die Hotelhalle verlassen hatte.

Mit allerlei Unterlagen bewaffnet steuerte ich den Daimler durch die Frankfurter Innenstadt raus zum Messegelände.

Ich war komischerweise kein Stück nervös, den möglichen Geldgebern entgegenzutreten.

Nach dem Streß auf dem Messeparkplatz fand ich schnell die richtige Halle und nach wenigen Minuten auch unseren Stand.

Drei Mitarbeiter rückten ihn nochmal ins rechte Licht, während wir ein paar Details durchsprachen.

Wagner und Seidel hießen die beiden, die unter meiner Fittiche zur Vertragsunterschrift gebracht werden sollten.

Ich sicherte mein Wissen nochmal ab, blätterte konzentriert die Mappen durch und fühlte mich den Fragen der Kunden gewappnet.

Letzter Gang zur Toilette, schminken, Haare richten und raus in die Arena der Millionen.

Zwei elegante Herren sprachen gerade mit meinen Mitarbeitern, als ich mich dazugesellte.

Gepflegte, elegant Erscheinungen, wo man schnell erkannte, daß sie
was zu sagen hatten in ihrer Firma.

Kurzes Vorstellen, lockere Sprüche, dann lenkte ich das Gespräch auf unser Thema.

Ich spürte reges Interesse, über Geld sprach aber noch niemand.

Hätten andere Angebote noch, wollten vergleichen, sich umschauen hier usw....

Offensiv lud ich die beiden zum Mittagessen ein, schnell handeln und konsequentes Kämpfen sollte mich zum Erfolg führen.

Meine Strategie, eine attraktive Frau zwischen zwei männlichen Kunden zu sein, ging auf.

Die Zusage kam schnell und wir verabredeten uns für 12.30 Uhr wieder an unserem Stand.

Ich flitze zu meinem Auto, kramte aus der Tasche meine Klamotten raus und eilte direkt zur Toilette.

Verführerisch wollte ich ihnen begegnen gleich, weiblich, erotisch, ohne aufdringlich zu erscheinen.

Es gelang mir gut, denn der Spiegel zeigte mir eine Lady, die halb Geschäftsfrau, halb Vamp war.

Mir gefiel es ausgesprochen gut, und was Männern zusagte, wußte ich auch mittlerweile.

Die Atmosphäre würde stimmen, ich würde ihnen das Zubehör liefern, das sie sich im Geheimen wünschten.

12.30 Uhr. Die Beiden kamen pünktlich, ich war froh, daß ich die Chance hatte, meine Trümpfe auszuspielen .




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Alt 23.05.2008   #12
tanga-man
 
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Wenigstens war meine Mühe nicht umsonst, denn die Bewunderung versteckten sie nicht sonderlich.

Ihr Ton wurde aufgrund meines Auftretens noch freundlicher, und ich flirtete auf Teufel komm raus mit rund drei Millionen € im Nacken.

Ich mußte mir was einfallen lassen, um die Zeit effektiv zu nutzen, überließ ihnen aber großzügig die Wahl des Lokals.

Richtigen Hunger schienen sie auch nicht zu haben, wir verlagerten das Gespräch in eine kleine Bar in der Nähe des Geländes.

Mein Outfit kam verdammt gut an, figurbetont tänzelte ich mit ihnen in die Stadt.

Schummriges Licht empfing uns, der nett geschmückte Laden bot eine tolle Stimmung. Die gedämpfte Musik ließ eine Unterhaltung problemlos zu und unser Hauptthema Software und Angebote verlor sich zusehends.

Ich hörte heraus, daß sie beide verheiratet waren, wegen ihrem Außendienst aber selten zuhause und all so Sachen, die mir den Weg freimachten, denen etwas Abwechslung zu bieten.

"Wenn es Ihnen nichts ausmacht, können wir uns heute Abend in der Hotellounge weiter unterhalten", lautete meine Ansage nach 20 Minuten. "Ich bin hier genauso fremd wie Sie und würde mich freuen, Sie einzuladen. Nach Messeschluß, wenn´s paßt. 20.30 Uhr" ?

Mein gewagter Überfall war ein glatter Erfolg, denn als hätten beide auf sowas gewartet, kam die Antwort sofort.

"Welches Hotel ist es denn" ? , fragte Seidel und ich nannte schnell den Namen und die Adresse.

Perfekt -- dachte ich.

Plauderten noch belangloses Zeug, ich war zweifelsfrei auf dem richtigen Weg, ihre Sprüche wurden frecher, offener.

Begeistert war ich, als einer der beiden meinte, wenn die Software unseres Hauses nur halb so interessant sei wie ich ....

Den Rest ließ er offen, aber ich hatte genug Kreatives in mir, um zu wissen, was er meinte.

Einen Drink noch, dann wurde es wieder Zeit für die Messe.

Die beiden drehten ihre Runde, während ich mir den Abend schonmal zurechtlegte.

Auf dem Rückweg sprang ich in eine Boutique, wühlte mich durch die Regale und wählte ein schwarzes, rückenfreies Kleid aus.

Dann ab ins Hotel, duschen, Haare waschen, stylen.

Hautfarbene Netzstrümpfe sahen zu dem Kleid super aus, ich fühlte mich sicher und reizvoll genug.

Ich testete meinen Auftritt im Flur anhand der Blicke der anderen Gäste und auch die der Kellner, während ich schon um 20.15 Uhr unten wartete.

Genau wie erhofft war ich der Blickfang der Runde aller anwesenden Damen im Raum.

Kurz vor halb Neun betraten die beiden Entscheidungsträger den Saal.

Ich lief ihnen entgegen, führte sie elegant zu unserem Tisch und fragte, was sie trinken wollten.

Verwundert stellte ich fest, daß sie eine dünne Ledermappe bei sich trugen. Sollten da schon die Verträge drin sein ?

Außerdem wieder nur privates Geplänkel, es wurde viel gelacht, jede Menge getrunken.

Sie fühlten sich in meiner Gegenwart sehr wohl, bewunderten mein raffiniert geschnittes Kleid mehrmals und suchten mit den Augen hin- und wieder das untere Ende. Mein Tanga drückte sich leicht ab durch den Stoff, ihnen entging nichts.

Die Laune wirde immer gelockerter, ich tat meinen Teil dazu, verhielt mich nicht nur wie eine Geschäftsfrau. Zweideutige Anmerkungen fielen eine Menge, nur den Anfang machen mit hoch auf mein Zimmer traute ich mich noch nicht.

Weibliche Cleverness half mir da aus der Patsche. Ungeschickt kippte ich mir ein Glas Rotwein über den Schoß, gespielt peinlich berührt sah ich in die Runde.

"Kommen Sie, ich muß mich eben umziehen", wagte ich den Versuch.

Und zum Kellner gewandt sagte ich im Rausgehen :

"Bitte zwei Flaschen Champagner auf 216 in 10 Minuten".

Wir verließen lachend über mein Mißgeschick den Raum, fuhren in die zweite Etage und waren endlich am Ziel meines Abends ---- die beiden allein zu haben.

Ob sie den Trick bemerkt hatten, wußte ich nicht. Aber das spielte jetzt keine Rolle mehr.

"Augenblick bitte, setzen Sie sich doch schon" , ermunterte ich die zwei. "Wenn es klopft, nehmen Sie bitte die Flaschen für mich entgegen".

Ich verschwand in den Schlafraum, warf das klebrige Kleid in die Ecke und stand in Netzstrümpfe und BH vor dem Schrank.

"IHHH", rief ich etwas lauter, "meine ganze Haut klebt von dem Wein.Ich dusch eben noch".

Die beiden stimmten zu und ich legte BH und Strümpfe ab.

Für das Bad mußte ich an ihnen vorbei, das hatte ich einkalkuliert.

Warf mir ein knappes Handtuch über, warnte sie scherzhaft und betrat das Zimmer, wo sie saßen.

In dem Moment klopfte der Kellner, ich ging zur Tür, nahm den Champagner entgegen. Um mich länger vor ihnen zu zeigen, ging ich zu meiner Handtasche, wühlte einen Geldschein heraus und gab dem Kellner ein Trinkgeld.

Die Blicke der beiden verfolgten mich, ich fühlte es förmlich.

"Bis gleich", säuselte ich den Zweien entgegen, merkwürdigerweise völlig vertraut und ungehemmt.

Augenzwinkernd wurde ich von ihnen verabschiedet.

Handtuch weg, endlich nackt .... Aber was jetzt ?

Ich schob unauffällig die Türe mehr auf, seifte mir gerade die Titten ein, als ich unmittelbar vor der Tür eine Stimme vernahm.

"Sollen wir schon einschenken"? fragte Wagner, der jüngere der Beiden.

Er mußte mich doch sehen, verdammt nochmal.

Und er sah mich und tat nichts, seine Neugier zu verstecken.

Als wäre ich allein, verteilte ich den Schaum langsam auf meinem Körper. Er tat nicht verlegen, im Gegenteil.

Frech grinste er durch die Tür, stieß sie auf und kam einen Schritt näher.

Seidel nebenan rief nach seinem Kompagnon und zu meiner Verwunderung rief er auch ihn ins Bad.

"Spinnt Ihr" , flackste ich mit ihnen in der Hoffnung, daß sie es richtig verstehen.

"Sollen wir draußen warten", witzelte Seidel und warf einen dreisten Blick auf meine rasierte Fotze.

"Nein,natürlich nicht", konterte ich schnell und duschte weiter. Mit zwei Fremden dabei ist es für mich ein irres Gefühl, mich nackt zu
zeigen.

Das Eis war gebrochen -- sinnierte ich und rieb mir das Duschgel zwischen die leicht gespreizten Beine.

Seidel zog als erstes sein Jackett aus, von meinem Anblick sichtlich aufgekratzt.

Hemd und Krawatte landeten auf dem Boden, seine behaarte Brust war wohlgeformt, fast durchtrainiert.

Wagner tat es ihm nach, auch Schuhe und Hose fielen bei beiden fast gleichzeitig.

Unter dem Slip erkannte ich zwei Prachtexemplare, die sich durch die Hosen drückten.

"Das ist unfair, kommt, alles aus jetzt", rief ich ihnen zu und was ich da sah, verschlug mir den Atem.

Zwei Mörderhämmer, schon halbsteif enorm dick.

Wagner faßte sich in den Schritt, quetschte die Eier mit seiner Hand durch und zog die Vorhaut ganz zurück.

Die Eichel war ein edles Teil, der Kranz am Ende zeichnete sich deutlich ab. Ich war begeistert, denn auch Seidel´s Lanze ragte gefährlich weit von ihm ab.

Langsam reibend standen sie neben der Dusche, mit mir als Wichsvorlage.

Jeder für sich hätte einer Muschi Angst machen können, ich hatte zwei solcher Mordsgeräte in der Türe stehen.

Ich spülte schnell den Schaum von meinem gierigen Körper und stieg aus der Dusche.

Die Situation kam komischerweise niemandem befremdlich vor, sicher auch, weil jeder wußte, nach der Messe würden wir uns nicht wiedersehen.

Das machte es sehr einfach.

Ich war wieder in meiner Welt, war der nackte Mittelpunkt zweier geiler Herren.

Erwartungsvoll setzte ich mich zwischen die beiden auf die Couch.

Auch wenn ihre Ständer nichts an Härte verloren hatten, fingen sie erstmal mit der Verhandlung an.

Ich war verdutzt, war es jetzt deren Spiel ?

Drei nackte, gierige Leiber in einem Hotelzimmer und wir hakten Punkt für Punkt den Vertrag ab ? Es war dermaßen skuril für mich, daß sie mich noch nicht wollten.

Sprachen ihre Schwänze da nicht eine ganz andere Sprache ?

Sie hatten mir tierische Lust gemacht mit ihrer strammen Männlichkeit.

Hatten sich jedoch im Griff, die einzige, der konzentrieren schwer fiel, war ich.

Ich zog es schweren Herzens durch, nippte an meinem Champagner und holte das Beste aus der Lage für mich heraus.

Das Jucken in meiner Fotze in Anbetracht dieser steifen Riemen machte mir während der Verhandlung arg zu schaffen.

Spiel mit .. halt durch .. sagte ich mir, aber auch die drei Millionen Auftragsvolumen halfen mir dabei nicht wirklich.

Ich war zu geil darauf, die Prachtschwänze zu berühren, zu lecken, zu saugen.




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Alt 03.06.2008   #13
tanga-man
 
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Stattdessen öffnete Wagner in aller Seelenruhe die zweite Flasche Champagner, während Seidel den Software-Katalog wälzte, den ich ihnen bereitgelegt hatte.

Spielte ich denn keine Rolle mehr ?

War es nicht mein nackter Körper, der ihnen die prallen Latten verschafften ?

Nachdem wir jeder was getrunken hatten, legte Wagner unbekümmert seine Hand auf meinen Oberschenkel, ich dankte es ihm mit einem verführerischen Blick.

Dann küßten wir uns, erst zärtlich, aber ich wurde fordernder und übernahm die Initiative.

Sank in die Polster zurück und spreizte leicht die Beine.

Seine Hand fand den feuchten Grubeneingang und spielte vorsichtig mit meiner Dose, während unsere Küsse intensiver wurden.

Wagner´s Hand rutschte nach oben, lagen jetzt sanft massierend auf meinen Titten.

Seidel hatte den Katalog beiseite gelegt und kniete sich vor die Couch, begann ungehindert meine rasierte Schnecke zu lecken.

Entspannt legte ich den Kopf auf die Rückenlehne.

Jaaaaaaa ........ ich wurde verwöhnt und war geil und gierig nach ihren Zärtlichkeiten.

Der Saft lief aus der Spalte, was Seidel zu immer neuen Lecktechniken animierte. Er tat es göttlich, ich schauderte unter seiner Zunge.

Ich bestand nun mit jeder Faser meines Körpes aus Lust, als Wagner endlich mit wippendem, hartem Schwanz vor mir stand.

Schnell landete der fleischige Knochen in meinem Hals, Seidel trieb mir blitzende Pfeile in den Schoß, so inbrünstig leckte er meine Perle.

Wagner´s Schwanz tief im Rachen, meine Hände an seinem Arsch, so bestimmte ich allein das Tempo des Mundficks.

Der ausgeprägte Eichelkranz rieb an meinen Lippen, intensiv spürte ich den Übergang von der Kuppe zum Schaft.

" Schieb ihn mir in die Pflaume", winselte ich und mir war egal, wessen Hammer mich zuerst bestieg.

Der erste war Seidel, der meine Fotze mit der Zunge dermaßen eingeheizt hatte. Er fickte mich genauso sinlich wie er vorher geleckt hatte.

Ich drehte durch. Erinnerte mich in meiner Geilheit an die zwei Ficker am See, die es auch so drauf hatten, mich gefühlvoll und intensiv in eine andere Dimension zu verwöhnen.

Wagner stellte schnell fest, daß meine erigierten Nippel leichten Schmerz vertrugen und zog daran, was mein Stöhnen lauter werden ließ.

Bis zu den Eiern zog ich seinen Prügel an mich ran, ohne das Würgegefühl zu kriegen. Überstreckte sogar den Kopf noch mehr, um ja keinen Zentimeter des traumhaften Schwanzes zu verpassen.

Ich liebe Deepthroat, hatte einen solchen Prengel aber noch nie zu Gast in meiner Kehle.

Speichel lief aus meinem Mund, den Wagner sorgfältig auf meinen Titten verteilte.

Ich schrie nach mehr, wollte den Beiden alles geben in meiner Geilheit.

Seidel sah sich beim Ficken genau an, wie Wagner´s Rohr von mir bedingungslos bedient wurde.

Es würde mir gleich kommen, ich hielt Wagner´s Arsch fest umkrallt, wollte den Schwanz nicht verlieren.




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Alt 14.06.2008   #14
Freaky
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AW: Single liebt es nackt

bitte die geschichte weiterlaufen lassen! du bist echt super mit diesen geilen geschichten




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Alt 16.06.2008   #15
tanga-man
 
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AW: Single liebt es nackt

Alles um mich herum geriet in Vergessenheit. Seidel´s Schwanz fickte mir den Verstand aus der Birne und unentwegt nuckelte ich gierig an Wagner´s Lanze.

Ich war wieder mal süchtig nach dem bitteren Kleister.

So aufgewühlt hing ich auf dem Sofa, sehnte Sperma herbei, als urplötzlich Seidel´s Schwanz meiner massierenden Spalte nachgab.

Abrupt zog er das pralle Zepter aus meiner Dose und schoß ab.

Mein Bauch, meine Schenkel, bis zum Tittenansatz klatschte die Sauce auf meine Haut.

Warm und klebrig lief es an mir herunter und ich fühlte mich wie eine Göttin der Lust, denn die weiße Belohnung war immer das Höchste für mich.

Das zu sehen war für Wagner´s Riemen zuviel, noch als die Schwanzspitze an meiner Unterlippe hing, ergoß er sich laut stöhnend in meinem Fickmaul.

Spermalachen auf der Haut, Lustfontänen im Mund, geiler Nektar überall.

Die beiden hatten genug gespritzt, um mich glücklich zu sehen und dankbar.

Wir ebbten langsam ab, atmeten ruhiger und faßten uns ein wenig.

Der Taumel der Lust hatte seinen Höhepunkt erreicht und ausgepowert ließen wir die Ruhe in unsere Körpern gerne zu.

Seidel stand noch vor mir und zog die Spuren seines Spermas auf meiner Haut nach, spielte mit seinem eigenen, langsam antrocknenden Saft.

Wagner küßte mich, als wollte er mir die bittere Gabe wieder wegnehmen. Seine Zunge leckte meinen Mund regelrecht aus, um Reste seiner schmierigen Ladung zu erhaschen.

Mir gefiel es, so spermaverliebte Stecher zu haben. Kannte es vorher so nicht. Eine Erfahrung, die ich auf jeden Fall im Kopf behalten wollte.

Vom Orgasmus zerschossen sank ich matt ins Polster.

Meine beiden Freudenspendern ging es nicht anders, sie setzten sich abgefertigt neben mich.

Seidel griff zu seiner Ledermappe, fischte den mehrseitigen Vertrag heraus und hielt ihn mir vor die Nase.

Gemeinsam überprüften wir beim Leeren der Champagnerflasche die Formalitäten, alles war fair und korrekt.

Am selben Abend wurde der Deal perfekt gemacht. Mit Glanz in den Augen hielt ich das Drei Millionen-Papier in den Händen.

Wir orderten noch eine Flasche beim Zimmerservice und stießen auf gute Zusammenarbeit an.

Wagner mußte mir aber noch stecken, daß unsere Firma mit den Konditionen schon im Vorfeld der klare Favorit war im Rennen um den Auftrag.

Unsere sexuelle Ausschweifung war ein geiler Bonus, aber nicht der Grund für das Zustandekommen des Deals.

Mir war es egal, hatte doppelt gewonnen.

Vertrag und sagenhaften Sex - das mußte ich nicht weiter kommentieren.

Etwa eine Stunde später bestellte ich den beiden ein Taxi und sie fuhren zu ihrem Hotel.

Ich würde sie so schnell nicht wiedersehen, das war mir klar.

Aber wollte ich das überhaupt ?

Alle hatten geilen Spaß, ungezwungen und frei.

Und was erreicht. Ließ es so im Raum stehen.

Aus Frankfurt zurück wurde mein Erfolg riesig gefeiert, mein versprochenes Honorar fiel wirklich üppig aus.

Die Messe war für alle ein Mega-Erfolg.

Warum ich aber jedesmal grinsen mußte, wenn von denen ein Folgeauftrag kam, blieb in meiner Firma ein ewiges Geheimnis.




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Alt 18.06.2008   #16
tanga-man
 
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Man gab mir für die gelungene Verhandlung sogar ein paar Tage frei.

Schon nach dem Aufstehen erwischte ich mich immer wieder dabei, nackt durch die Wohnung zu laufen, wenn das Architektenbüro besetzt war.

Mal nach dem Duschen, mal beim Fernsehen oder beim Lesen.

Es war auch mittlerweile normal, daß er mir zuwinkte, wenn er es sah.

Seine private Peepshow brauchte er nicht mehr heimlich auszukosten.

Auch wenn wir nicht mehr am Fenster gewichst hatten, genügte es mir zu wissen, er sieht mich hier nackt.

Hatte er Kunden im Büro, wagte ich weniger, trug meist einen Morgenmantel.

Umso überraschter war ich, als er mit zwei Bauherren über irgendwelche Pläne hing und dabei mein Fenster absuchte.

Eindeutig machte er mir mit den Händen klar, ich solle den dünnen Umhang öffnen.

Mein Herz raste. Wieso eigentlich ? Ich wollte es ja auch.

Der Gürtel war schnell abgelegt, meine Nippel rieben sich neugierig am Saum.

Boah, das machte mich an, denn alle drei stierten unverhohlen in mein Zimmer.

Ich tat so, als wäre ich allein, ging ins Bad und kam schnell mit einer Flasche Bodylotion zurück.

Alle drei noch da, prima.

Stellte mich mitten ins Zimmer, Mantel aus, ein Bein auf dem Tisch gestützt. Ließ etwas Creme in die Hand laufen und begann an den Waden, es einzureiben.

Schwierig, es erotisch zu tun und dabei heimlich aus den Augenwinkeln heraus die Reaktion gegenüber zu erhaschen.

Dann verteilte ich die Lotion langsam kreisend auf meinen Oberschenkeln, wobei ich meine rasierte Schnecke zum Fenster gedreht den Blicken freigab.

Sechs Augen verfolgten gespannt jede meiner Bewegungen. Als ich meinen Knackarsch einschmierte, sollte es mehr wie Streicheln für sie wirken. Hatte mit normaler Körperpflege nichts mehr zu tun.

Viel Zeit nahm ich mir auch für Bauch und Titten.

Ich glaube, jeder der Drei hätte eine Rolle Münzen nachgeworfen, wenn sich minütlich eine Klappe vor die freie Sicht gelegt hätte.

Ich steckte meine Haare hoch, rieb Hals und Arme ein.

Die sanfte Eigenmassage bereitete mir enorm viel Lust, meine glänzende, nackte Haut bot ihnen sicher einen geilen Anblick.

Ich war in meinem Element. Führte mich selbst vor.

Komplett eingecremt eilte ich in die Küche, holte mir einen Kaffee und eine Zeitung und pflanzte mich auf´s Sofa.

Mehr als Alibi blätterte ich in dem Magazin, nicht ohne die Spanner aus den Augen zu verlieren.

Erst wußte ich nicht, was der Archi da in der Hand hielt. Fast unauffällig zeigte das Ding in meine Richtung.

Mir stockte der Atem, als ich erkannte, was es war.

Eine Digi-Cam. Er filmte mich heimlich. Aber wer waren die beiden anderen dann? Sicher keine Klienten.

Wie lange lief die Kamera schon mit ?

Und was wollte er damit ?

Einerseits war ich stolz, Objekt der Begierde zu sein, anderseits wütend über die heimlichen Aufnahmen.

Ich legte mir angespannt den Morgenmantel über und wechselte das Zimmer.

Kurz danach waren auch die drei Köpfe gegenüber nicht mehr zu sehen.

Obwohl er mich nackt kannte und schon auf mich abgewichst hatte, traute ich mich nicht, ihn anzurufen und auf die Aufzeichnung anzusprechen.

Aber der Gedanke, er nutzt das Band als Wichsvorlage, brachte mich auf eine Idee.

Meine Wut war erstmal verflogen, ich würde mich später um mein Gegenüber kümmern können.

Warf mein Notebook an, suchte mir verschieden Portale, die meiner Neigung entgegenkamen.

Eins sagte mir besonders zu, auch die Registrierung war in ein paar Minuten abgeschlossen.


Ich loggte mich mit " ladyshave " ein und war mittendrin in der Welt der Zeigefreudigen.

Sah dutzende nackter Frauen, die es sich auf dem Bett gemütlich gemacht hatten und per Chat Befehle der Männer befolgten.

Wollte es unbedingt probieren.

Also anziehen, in die Stadt, Webcam holen.

Zwei Stunden später war alles installiert, ich konnte mitmischen.

Suchte meinen Schrank nach geilen Dessous ab und entschied mich für einen Lederstring und einen schwarzen Spitzen-BH.

Einloggen, Chatraum betreten und warten.

Das Lämpchen an der Webcam signalisierte, daß sie übertrug.

Mit einem leisen - Ping - meldete sich der erste Besucher bei mir an.

"Hey Ladyshave. Devil 2008 hier", las ich in dem Eingabefeld.

"Na, Devil 2008", tippte ich zurück.

"Bist ´ne Geile. Und neu hier".

Also ein Profi schrieb mich an. Einer, den fremde, nackte Frauen anmachten.

Komisch fand ich es am Anfang schon, nur per Tastatur und Monitor verbunden zu sein beim nackt zeigen.

Aber die Neugier war größer, ich spielte mit.

"Ja, neu hier. Und Du"?

"Mehrmals die Woche", meinte Devil 2008.

"Was hast Du zu bieten", fragte er direkt, noch bevor ich etwas schreiben konnte.

"Was willst Du denn sehen?" , schrieb ich etwas verunsichert.

"Titten, Fotzen, Dildospiele, Ns", kam es unverblümt zurück.

"Und ich? Was sehe ich von Dir, Devil?"

"Ich wichse vor Dir. Sieh einfach zu und mach mich geil."

Ein zweites Fenster öffnete sich, jetzt erschien neben meinem Textfeld ein Minibildschirm.

Dann sah ich Devil 2008 zum erstenmal. Schon nackt mit beachtlichem Schwanz.

"Alle Achtung, Devil. Ein stolzes Teil trägst Du da".

"Bist Du rasiert?" , bekam ich aufgeregt zu lesen.

Statt zu antworten schob ich den Lederstring beiseite und präsentierte dem Fremden per Webcam meine Muschi.

"BH auch weg", kam es sofort von ihm.

Ich lag neben meinem Laptop nackt vor einem Kerl, live konnte er mich beobachten, mit mir kommunizieren.

Wahnsinn -- dachte ich und klebte an Devils angeschwollenem Schwanz.

"Tolle Möpse hast Du. Aber Deine Pussy . . . . ein Traum".

"Danke. Ich wollte gerade weitertippen, als ich lesen konnte :

"Wer bist Du denn? Ladyshave? Neu hier? Gruß Lovehunter".

"Nanu, zwei gleichzeitig?," tippte ich begeistert.

"Oh ja, es kann sich einklicken, wer will".

Das war neu für mich und unsagbar spannend.

"Was wollt ihr sehen?" , fragte ich, bereit, es ihnen zu bieten.

Devil schrieb zuerst .

"Deinen Arsch. Knie Dich, wil Dich von hinten sehen."

Tat es sofort, kreiste langsam mit meinem Becken vor der Webcam.

Ein erneutes - Ping - , diesmal Lovehunter.

"Reiß die Backen auseinander. Hast ja ´ne Wahnsinnsfotze. Glatt wie Babyhaut im Schritt. Zeig´s uns mal".

Jedes gelesene Wort war wie ein Geschenk an mich. Ich zog meine Backen weit auseinander, gewährte ihnen den gewünschten Einblick in meine Fickhöhle.

Verharrte wie auf einem Präsentierteller einige Zeit so, den Bildschirm immer vor Augen.

Keinen Wunsch durfte ich verpassen, hatte Angst, dann sie wählen die nächste Fotze aus, um sich dran aufzugeilen.


Lovehunter erschien auf meinem Bildschirm.

"Du geile Sau. Jaaaaaaaaaa, ich wichs auf Dich" , las ich daneben und sah, wie er seinen strammen Prengel in der Hand hielt.

Ich starrte auf das harte Stück Fickfleisch, angestachelt durch meinen Körper war es zu einem mächtigen Gerät angewachsen.

"Toller Riemen, macht mich an", schrieb ich in meiner Lust, ihn abrotzen zu sehen und weiter "Guck Dir gerne dabei zu".

Er stand vor seinem Computer, Schwanz in der Hand und sein Zeigefinger verteilte die ersten Lusttropfen über die Eichel.

"Mach´s Dir auch" , tippte er umstädlich mit der freien Hand.




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Alt 18.06.2008   #17
Freaky
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AW: Single liebt es nackt

wieder mal eine hammerharte fortsetzung!

weiter so




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Freaky ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.06.2008   #18
tanga-man
 
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Da war es wieder, das Gefühl, begehrt, geil, interessant zu sein.

Die Sucht danach bestimmte meinen Alltag und nur zu gerne ließ ich es zu.

Mit weit gespreitzten Beinen lag ich vor der Webcam, hoffte, der Winkel stimmte. Er sollte sehen, was ihn geil macht.

Nur einen kurzen Moment lang verglich ich die Situation mit der am Fenster, als der Architekt mich mit stolzem Rohr wichsend nackt anvisiert hatte.

Hier jedoch war es die Anonymität, die mich in den Bann zog, es mir geil zu besorgen.

-- Klick Dich nicht aus meiner Welt, such Dir bitte keine Andere jetzt noch -- dachte ich eine Sekunde lang.

Meine Sorge war unnütz, mein offenliegendes, rosafarbenes Fickloch war alles, was er auf dem Monitor wollte, denn seine reibende Hand entschied ab sofort über sein Programm.

- Ping - und Lovehunter schrieb " Saugeile Drecksfotze, zeig Dich mir".

Um nicht zu unterbrechen, antwortete ich nicht, sondern zog meine Schamlippen soweit es ging auseinander.

Fast hätte er sie riechen können, so nah muß er sie vor sich gehabt haben.

Keine Scham, kein anderes Gefühl wie brennendes Verlangen machte sich in mir breit.

Mein geschwollener Kitzler schien zu zerspringen, und er sah alles haarklein.

Aber der Schwanz stand meiner Geilheit in nichts nach.

Ich wollte es auskosten, hoffte, Lovehunter ist kein Schnellspritzer.

Die Wirkung meiner rasierten, weit geöffneten Muschel hatte ich bei ihm leider unterschätzt.

Lovehunter flog mit fester Faust über den harten Stamm, ich sah es genau und rieb mir die juckende Fotze.

Zuviel für den jungen Hengst, seine Beherrschung reichte nicht, mich länger auszukosten.

Ich erkannte auf meinem Bildschirm sein zuckendes Becken und sah sogar die weißen Spritzer, zwar unscharf, aber ich sah es.

So schön für mich, die männliche Lust mitzuerleben.

Ich war noch nicht gekommen, der Blick zum Monitor lenkte mich etwas ab, war aber sehr stolz, ihn soweit gebracht zu haben.

Kaum wurde der Schwanz weicher, blickte ich auf ein schwarzes Bild.

Lovehunter machte seinem Nick alle Ehre. Er war ein Liebesjäger, nur für sich.

Kaum befriedigt, war ich ihm keinen Kommentar mehr wert.

Ich richtete mich enttäuscht auf, suchte die Tastatur und schrieb Devil 2008 nochmal an.

Kein - Ping - , kein Devil.

Wütend und unbefriedigt loggte ich mich aus und zog mir was über, denn meine Geilheit wich der Enttäuschung.

Auch gegenüber war der Schreibtisch leer, hatte wohl Termine auf einer Baustelle.

Mir war es egal, mit Wut im Bauch gab ich sowieso keine gute Figur ab.

Die innere Unruhe blieb, ich dachte angestrengt nach, womit ich mich belohnen wollte.

Spürte zum erstenmal, wie oft meine Laune abhängig war vom Nacktsein und Nacktzeigen.

Hatte ich Getungsbedürfnisse?

Brauchte ich die Bestätigung?

Was fehlte mir eigentlich?

Ließ die Fragen so im Raum stehen, unfähig, da im Augenblick was dran zu ändern.

Rauchend kauerte ich auf der Couch,wobei Bruce Springsteen mir mein Gehirn weichspülte.

Ich erschrak, als mein Telefon klingelte. Und mein Herz schlug schneller, als ich die Stimme des Architekten am Ohr hatte.

"Sie sind also doch zuhause. Seh Sie nicht. Bruno Kaiser hier, ihr größter Fan".

Ich faßte es nicht. Machte heimlich Nacktvideos von mir und rief hier an.

"Frechheit siegt, was?", raunzte ich ihn an, was mir aber direkt wieder leid tat. "Was wollen Sie denn?", und da klang meine Stimme entschieden versöhnlicher.

"Erstmal bedanken für die Show vor meinen Brüdern. Zugegeben, es war dreist, aber ich wollte mit Ihnen angeben. Von wegen geiler Nachbarin usw. Männergeschichten .... Sie wissen schon".

"Und das Video?", fragte ich kurz angebunden.

Er holte tief Luft, ehe er ansetzte.

"Sie haben mich erwischt, ok. War dumm von mir. Sehen Sie, ich lebe allein, arbeite viel. Da kommt eine wie Sie wie gerufen".

Ich schluckte. Eine wie ich?

"Genauer bitte", drängte ich ihn.

"Ja, Sie sind zeigefreudig und ich spanne gerne. Sexuell stelle ich keine Forderung. Möchten Sie, daß ich Sie bekannt mache? Im Internet zb.? Wohl eher nicht. Ihr Job, Ihre Familie. Ich meine, kennen die alle ihr Geheimnis"?

"Was wollen Sie? Mich erpressen"?

"Ja, in unserem Interesse, ja", und der Klang seiner Stimme ließ keinen Zweifel zu.

Ich sah zu ihm rüber und er winkte mir zu. Spinnt der jetzt total?

Wohnte mir ein Psycho gegenüber? Ich wurde unruhiger.

Er sprach weiter.

"Wir wissen beide, was wir wollen, oder? Und durch mich kriegen sie es. Was spricht dagegen? Gewinner auf beiden Seiten".

"Und wie"?

Pause. Jetzt kamen wohl die Fakten.

"Sie leben weiterhin Ihre Zeigelust aus, ich filme es für EIgenbedarf. Kenn genügend Leute, die sich von Ihnen verführen lassen würden".

Ich dachte fieberhaft nach und obwohl mir noch Details fehlten, konnte ich ein gewisses Interesse nicht leugnen.

"Wie? Wann? Wo? Mit wem"?, sprudelte es so aus mir raus.

"Heißt das ja"? Ging ja besser als ich dachte", deutete Bruno meine Fragen.

"Generell ja, nur . . . ."

"Gut, ich ruf wieder an". Er legte auf.

Wilde Phantasien rasten durch meinen Kopf.

Tat sich da Neues auf mit Bruno´s Plan?

Und war die Drohung, das Video ins Netz zu stellen, ernstzunehmen?

Überlegte kurz, ihn zurückzurufen, ließ es aber.

Was kommen würde, käme auch so.

Und wie Recht ich damit hatte, erfuhr ich schon am nächsten Tag.

War den ganzen Abend unruhig, tat auch die Nacht kein richtiges Auge zu. Zuviele Andeutungen, zuwenig Details, keine genaue Vorstellung.

Am nächsten Morgen trank ich erstmal einen starken Kaffen und ging duschen, dann zum Briefkasten.

Als erstes fiel mir der weiße Din A 4- Umschlag auf, unfrankiert und mit der Hand beschrieben.

Noch im Flur riß ich das Kuvert auf und überflog das Schreiben.

Er hatte mir folgendes mitzuteilen :


----------------------------------------------------------------


Ich erkläre es Dir Schritt für Schritt.

Hol gegen 14 Uhr auf der Paul-Jahnstrasse 22 ( Sex-Shop ) die Tasche ab, die auf meinem Namen dort hinterlegt wurde.

Sei um 15.30 Uhr an der A 57 Raststätte Geismühle Richtung Nimwegen.

Trag das Zeug, was in der Tasche ist.

Wenn ein silberner Ford Mondeo kommt und parkt, steigst Du aus und gehst rechts an den Toiletten vorbei den Weg hoch.

Nach ca 400 mtr. kommt eine kleine Lichtung, da nimmst Du rechts rein den kleinen Trampelpfad.

Er wird Dir unauffällig folgen, also tu so, als bemerkst Du es nicht.

An dem Picknicktisch hälst Du und fängst langsam an, es Dir selbst zu machen.

Mein Bekannter ist Spanner wie ich, normalerweise reicht es ihm, zuzusehen.

Also mach es geil für ihn.

Falls er doch mehr will, verweigere Dich ihm nicht.

Ich werde in der Nähe sein und alles heimlich filmen.

Ach ja, und wenn Du nicht kommst, stell ich am selben Abend noch Dein Video in´s Netz.

----------------------------------------------------------------

Den letzten Satz hatte Kaiser dick unterstrichen, um seiner Drohung Nachdruck zu verleihen.

Mein Puls raste, die Hände zitterten, als ich den Brief das zweitemal las.

Ungläubig starrte ich das Blatt an.

Ich hätte gedacht, er verlangt nochmal so eine Show wie vor seinen Brüdern, denen er mich vorgeführt hatte nackt in meiner Wohnung.

Evtl. auch, daß er mich mal ficken will. Aber mit so einem Befehl hatte ich nicht gerechnet.

Ich überlegte, was dem Kerl eigentlich einfiele?

Unterschätzte er die Möglichkeit, daß ich trotz aller Peinlichkeiten zur Polizei gehen konnte?

Meinte er, er hätte mich für alle Zeit in der Hand wegen dem Band?

Eigentlich entschied ich immer für mich, wem ich mich wann und wo nackt zeigen und anbieten wollte.

Übernahm er still und heimlich die Führung meiner Neigung?

Fragen über Fragen schossen mir durch den Kopf.

Kaiser pokerte hoch. Tat er es, weil er im Stillen ahnen konnte, mit dieser Art des Umgangs einen Lebensnerv in mir getroffen zu haben?

Trotzdem war es eine Drohung und Erpressung.

Einen kurzen Moment lang dachte ich, daß ich mich mit diesem neuen Video heute noch mehr von ihm abhängig machen würde.

Trotzdem rieben sich meine Schenkel beim erneuten Lesen fast machanisch aneinander.

Dieser Sauhund -- dachte ich und wußte schon jetzt, wo ich um 15.30 Uhr sein würde.

Gegen 13.30 Uhr fuhr ich in die Stadt, um pünktlich in dem Sex-Shop zu sein.

Schon beim Eintreten grinste der Verkäufer blöd und fragte nur :
"Für Kaiser die Sachen holen?"

Hatte Bruno mich hier haarklein beschrieben?

Und was hatte er noch über mich erzählt? Fühlte mich unwohl bei diesem schmierigen Typen.

"Ja", fuhr ich ihn an und er griff unter die Theke, hielt mir eine große Tüte hin und meinte hämisch grinsend : "Viel Spaß, Madame".

Er wußte mehr als ich und das störte mich sehr.

"Danke", sagte ich verächtlich und ließ ihn dumm hinter der Theke stehen.

Es ging nicht anders, schon auf dem Weg zum Auto mußte ich daran denken, was gleich auf mich zukommt und was sich in mir dagegen wehrte, war verdammt wenig.

Wissen durfte Kaiser das natürlich nicht, ich wollte ihm die Opferrolle vorspielen, die er wegen einem albernen Video
in mir sah.

Sah auf die Uhr und wußte, Umziehen konnte ich mich in Ruhe noch zuhause.

Warf Kaiser´s Einkauf auf die Rückbank und fuhr los.

Kaum in der Wohnung hielt ich es nicht aber wirklich mehr aus.

Kippte den ganzen Inhalt aus und stand vor mehreren eingeschweißten Tüten.

Schnell war ich nackt. Die Sachen wurden ausgepackt und da war ich baff.

Kaiser hatte Geschmack, es waren wunderschöne Dessous aus Latex, schon der Geruch machte Lust auf mehr.

Die knappe kurze Hose war im Schritt mit kleinen silberne Druckknöpfen zu öffen, ebenso der Latex-BH, dessen verschließbaren Klappen es sogar zuließen, entweder nur die Nippel freizulegen oder halt die ganzen Titten.

In schwarz-rot gehalten wirkten die Sachen nuttig und geil.

Die High-Heels dazu sahen wahnsinnig gut aus, ich verwandelte mich vor dem Spiegel zu einem erotischen Spielzeug der Lust.

Auch der schmale Gürtel paßte super zum Gesamtbild, betonte meinen flachen Bauch und erschien mir als wichtiges, kleines Accessoir.

Kaiser hatte sogar an Handschuhe gedacht. Sie reichten mir bis zum Ellenbogen, sowas hatte ich noch nie getragen.

Komplett fertig angezogen bewunderte ich das phantasievolle Werk Bruno´s. Alles paßte wie angegossen, als hätte er mich heimlich vermessen.

Ich schielte aus meinem Fenster, gegenüber war nichts zu sehen.

Schade -- dachte ich, aber er filmt es ja und sieht es dann wohl noch oft genug.

Da ich so nicht aus dem Haus wollte, zog ich einen dünnen Mantel über und ging zum Auto. Es war 15 Uhr und in 20 Minuten könnte ich auf dem Parkplatz stehen.

Während der ganzen Fahrt schon erregte mich das Latex auf meiner Haut, das so eng saß, daß meine Formen wie nachgezeichnet zu sehen waren.

Und der Geruch des geilen Materials tat seinen Teil dazu,mich schon angestachelt hinzufahren zu lassen.

Merkwürdigerweise hatte ich auf Kaiser überhaupt keine Wut mehr.

Eröffnete er mir nicht mit seiner Erpressung ungewollt neue Türen?

Den Mantel schon ausgezogen parkte ich direkt neben dem Toilettenhäuschen und wartete. Dabei beobachtete ich die Männer, die mich wohl eher zufällig da sitzen sahen.

Die Reaktionen lagen zwischen Entrüstung, Verwunderung und Begeisterung.

Dachten sicher, hier richtet eine Professionelle ihr neues Revier ein.

Meine einziges Augenmerk galt dann aber einem silberne Ford Mondeo, den ich auf keinen Fall verpassen wollte und durfte.

Rauchend saß ich noch ein paar Minuten im Wagen, als der Wagen mehrere Parkplätze neben mir einscherte.

Kaiser schien ihm mein Auto beschrieben zu haben, denn wie er mich im Vorbeifahren begutachtete, zeugte von Geilheit und Vorfreude.




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Alt 30.06.2008   #19
tanga-man
 
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Beiträge: n/a
Ich schnippte die Kippe aus dem Seitenfenster und verschaffte mir einen Überblick, wann ich am besten aussteige, ohne für ungewollten Aufruhr auf dem Parkplatz zu sorgen.

Meinem geilen Gefühl folgend wäre ich nämlich am liebsten einfach raus und über den Platz stolziert, ein Schild auf der Stirn getackert, auf dem stand
"Seht her, ich zeige mich jedem, der es sehen will. Wie gefällt Euch die Latex-Schlampe"?

Die phantasievolle Vorstellung erregte mich und ich riskierte einen letzten prüfenden Blick, den mir die Vernunft zwingend vorschrieb.

Ich suchte noch schnell alle Fahrzeuge ab, Kaiser´s grauen BMW konnte ich nirgends finden.

Der Mondeo-Fahrer schaute desinteressiert auf die Autobahn und doch war ich sicher, er würde das Verlassen meines Wagens auf keinen Fall versäumen.

Durchatmen. Türe auf. Raus. Abschließen. Gehen.

Alles war wie immer, nur daß ich diesmal in total gewagtem Outfit auf einem vollen Parkplatz stand.

Ich war stolz auf meine nackten schlanken Oberschenkel zwischen High-Heels und Latexhose.

Brauchte mich auch für meinen nur mit Gürtel geschmückten Bauch nicht zu schämen. Jeder Schritt gab mir mehr Sicherheit, ich fühlte mich richtig gut mittlerweile.

Die paar Meter bis zum Toilettenhäuschen waren geschafft und es tat mir fast leid, keine Blicke sabbernder Kerle genießen zu können.

Auch war ich mir nicht sicher, ob und wann der Spanner mir schon folgte.

Ich hoffte insgeheim, daß mein kurzer Auftritt für schnelle wichsende Hände auf der Herrentoilette sorgen würden.

Meine Gefühlswelt lief Amok. Es war keine Scham, die mich befiel, vielmehr ein Wechselbad zwischen Geilheit und Verbotenem.

Warum hatte Kaiser 15.30 Uhr gewählt statt 21 Uhr oder später?

Dachte er, der Spießrutenlauf hier sei die Hölle für mich?

Und wo verdammt nochmal war Bruno Kaiser überhaupt?

Schon mit geladenem Akku in der Cam hinter einem Busch?

Ein einzelner, älterer Mann mit seinem Hund kam mir entgegen auf den 400 Metern bis zur Lichtung. Er starrte mich mit aufgerissenen Augen an und ich konnte seine Gier fast spüren.

-- Sieh hin, nimm das geile Bild im Kopf mit nach Hause -- dachte ich und stellte mir seine Frau vor, die ihm mit Schürze oder Kittel die Türe öffnet.

Ich war wieder voll da, bereit, Kaiser und seinen Bekannten nicht zu enttäuschen.

Erst an der Lichtung drehte ich den Kopf leicht nach rechts, weil ich abbiegen sollte da.

Durch die Bäume erkannte ich einen anderen Mann, in gut 250 Meter Entfernung. War das der Mondeo-Mann?

Und bezahlte er Kaiser für diese kranke Aktion?

Krank deshalb, weil ich es erbärmlich fand, daß Männer solche Absprachen trafen.

Niemand sonst in diesem Wäldchen jetzt. War fast enttäuscht, denn sicher wurde ich beim Aussteigen gesehen. Trauten sie sich an mutige zeigegeile Frauen nicht heran?

Ich bin alles andere als ein Männerhasser, aber das Verhalten der meisten krieg ich in kein Schema gepreßt.

Nach weiteren 200 Metern stand ich an dem besagten Picknicktisch.

Der Tisch stand fast im Freien, genug Zugang rundherum und gute Sicht garantiert. Kaiser wußte, was er tat und das machte er nicht schlecht.

Die Mühe, ihn zu suchen oder zu gucken, ob ich die Cam irgendwo sehe, machte ich mir nicht.

Die Holzbank davor war bestimmt 2,50 Meter breit, bot sicher vier Personen Platz. ich blieb noch stehen, hoffte, den Mondeo-Mann unauffällig zu erblicken.

Mich selbst zu befriedigen ohne männliche Zuschauer fand ich total reizlos, es sei denn, die Geilheit läßt einen so tief sinken.

Es knarrte in einiger Entfernung, schnell lenkte ich meinen Blick in die andere Richtung.

Das Gefühl, ich bemerke ihn nicht, wollte ich dem armen Kerl nicht nehmen.

Dann setzte ich mich breitbeinig auf die Bank.

Meine Vorfreude zeigte sich schon beim Öffnen der 15 mal 15 cm großen Klappe im Schritt. Mein Lustsaft hatte einen dünnen klebrigen Film auf dem Material hinterlassen.

Ohne genau zu wissen, ob und was der Spanner von mir sehen konnte, begannen meine Finger ihr ihnen so vertrautes Spiel.

Ich tat es wie von Kaiser befohlen gefühlvoll und geil, spreizte die Beine etwas weiter und gewährte damit tiefen Einblick in meine unbedeckte Scham.

Mir wurde heiß, als ich mit geschlossenen Augen Hundegebell hörte.

Kam er doch zurück? Dieser ältere Mann konnte einem fast leid tun, denn mein Anblick, wichsend auf der Bank zu sitzen, müßte ihn doch umhauen.

Mit zittrigen Fingern entließ ich meine Titten aus dem Latex-Gefängnis, präsentierte sie durch das dafür vorgesehene Loch im BH.

Sowas kannte es sicher nur aus Hochglanz-Magazinen, die er im Keller vor seiner schürzetragenden Frau versteckt hielt,
während hier seine Wichsvorlage in ein paar Metern Entfernung, aus Fleisch und kochendem Blut stand.

Etwas befremdlich, aber nicht wirklich störend war die Tatsache, daß ich meine Beobachter nicht sah.

Bisher war es immer anders, egal ob am Badesee, im Kaufhaus oder in meiner Wohnug. Da kannte ich meine Zuschauer, wählte sie ja gezielt selber aus.

Ließ mich aber von solchen Dingen nicht ablenken, legte mein Herzblut in meine juckende Fotze, die schon nach wenigen zarten Berührungen nach mehr schrie.

Sicher hätte es meiner Lust gut getan, steife Schwänze um mich herum zu haben, die mich mit dreckigen Beschimpfungen zu immer mehr aufgegeilt hätten.

Ich rieb meine Spalte wohl schon einige Minuten und war in einem Zustand, wo ich nicht mehr zurück wollte und konnte, als ich erschrocken die Augen aufriß, weil ich direkt neben mir schweres Atmen vernahm.

Es war wohl der Mondeo-Mann, der mit offener Hose dastand und sein nicht unbeachtliches Teil abwichste.

Gespannt sah ich auf seine Hand, die den Schaft eng umschlungen hielt. Wir sprachen kein Wort und doch war es unheimlich geil, der Grund für seine Erektion und Spritzlust zu sein.

"Geile Fotze", hörte ich ihn röchelnd sagen und seine freie Hand faßte an meine Titten.

"Jaaaaa", erlaubte ich ihm willig den harten Griff an die Brust und er bediente sich göttlich an meinen beiden Lustkugeln.

In sicherem Abstand kämpfte der ältere Mann mit seiner Geilheit, ob er wichste oder nur guckte, sah ich nicht.

Keine Jogger in der Nähe? Keine Radfahrer unterwegs?

Meine Geilheit hatte einen Punkt erreicht, daß ich wünschte, jeder nähme daran teil.

Der Wichser neben mir quetschte mir jetzt eine Hand zwischen den enganliegenden Rand der Latexhose, strich mir über den Hintern.

Noch geiler wurde ich, als ich daran dachte, daß Kaiser das alles filmte.

"Kannst Du kommen?", fragte ich mit rauchiger Stimme meinen Spanner.

"Gleich, Hure, gleich", stöhnte er mir ins Ohr, ohne sein Tempo am Schwanz zu verändern.

"Ich auch", konnte ich nur noch sagen, weil meine Scheidenmuskeln die Macht über meinen Körper übernommen hatten.

Jeder Versuch, meine angestaute Geilheit nochmal zu reduzieren, verlief im Sande. Meine Fotze hatte das Denken übernommen und dann war ich nur noch entscheidungsunfähiges Opfer meiner eigenen Lust.

Wehrte mich nicht mehr dagegen, genoß den wohligen Krampf zwischen den Beinen, denn den aus der Hose ragenden Schwanz neben mir zu sehen sorgte für die Befreiung in meinem Schoß.

"Jaaaaaa, booooaaahhhh, jaaaaaaa", hörte er meine lustvollen Ausrufe und auch er hielt sich jetzt nicht länger zurück mit seinem Orgasmus.

Er zielte mit seiner Lanze direkt auf meine nackten Schenkel zwischen Stiefel und Latex-Hose.

"Hier, für Dich, Du Schlampe", japste er bei jedem Spermaschub und rotzte mir sogar einige Spritzer auf die Fotze.

Klatsch, Klatsch, Klatsch spürte ich seinen geilen Erguß auf meiner Haut, ich brannte vor Geilheit.

Ich holte mir Spermareste von der Haut und hielt sie ihm zum Probieren hin.

"Das ist wohl mehr Dein Ding", meinte er und lenkte meine Hand in Richtung Mund.

Ich schob die Finger zwischen die Lippen und es schmeckte nach mehr, nach viel mehr.

Und irgendwo versteckt lauerte Kaiser mit der Cam. Wahnsinn.

Meine andere Hand rieb immer noch langsam meine Schnecke, obwohl der Höhepunkt schon abebbte.

Ihm zuzusehen beim Leerpumpen des Riemens ließ mir keine andere Wahl als die weitere eigene Stimulation.

Einige Tropfen landeten in meine High-Heels, ich spürte die Flüssigkeit an den Beinen entlanglaufen.

Sie gehörten jetzt mir und ich nahm sie gerne als Trophäe mit nach Hause.

Dieser Spanner hatte die Triebfeder meiner Lust aufgezogen und Gott sei Dank auch wieder zurückgedreht.

Ansonsten hätte ich hier im Wald für nichts garantieren können.

Ich suchte das Gebüsch nach dem älteren Mann ab, fand aber nichts. Hatte er sich die Latex-Lady halbnackt wichsend echt entgehen lassen?

Mein Spanner zog seine Hose wieder hoch. Mit einem letzten Griff an meine Titten und ein Streicheln meiner verklebten Muschi ging er wortlos den schmalen Gang hinauf und war verschwunden.

10 Minuten blieb ich noch mit den aufgeklappten Latexlaschen auf der Bank sitzen, hoffte noch auf Zufallstreffen, aber vergebens.

Dann brach ich auch auf.

Meine letzte Herausforderung war noch das Stück zwischen Toilettenhäuschen und meinem Wagen, der Rückweg im Wäldchen blieb ohne Zuschauer.

Ich sah mehrere Lkw parken, manche Fahrer lasen in ihrer Kabine, andere schlürften einen Kaffee.

Aufgefallen war ich da niemandem, der Platz war relativ leer.

Im Auto ließ ich den Mantel noch auf der Rückbank liegen, in diesem Outfit die Strecke zu fahren war mein private Belohnung.

Suchte einen Parkplatz vor der Tür und stieg, leider mit Mantel aus.

Scheiße - diese falsche Moral machte mich krank. Warum darf man schöne Körper nicht geil verpackt zeigen?

Männer gehen in Peep-Shows und zahlen für nackte Haut, während andere sich schämen müssen, sich gerne so zu zeigen.

Dieses Verständnis ging wohl an mir vorbei.

Regeln, Regeln , Regeln ........

Kaiser war ein Schwein, er meldete sich nicht bei mir. Zu gerne hätte ich seine Meinung, sein Lob gehört.

Auch blieb der Schreibtisch gegenüber leer. Keiner da.

Gehörte das zu seinem Spiel? Schmoren lassen, weil er wußte, wie ich gestrickt war?

Und was wußte er überhaupt noch alles über mich?

Erst gegen 20 Uhr klingelte mein Telefon.

Keine Begrüßung. Er legte gleich los.

"Du warst ja wohl klasse. Mein Bekannter hat mir alle Details beschrieben, die ich nicht mit der Cam erfassen konnte. Total zufrieden war er, geiler als erwartet".

"Und? Wie geht es jetzt weiter? Spanner glücklich, Du hast die Aufnahme. Sind wir jetzt quitt? Und was ist mit den Klamotten?"

"Behalt sie. Wir stehen erst am Anfang und den hast Du bravorös gemeistert. Schönen Abend noch".

Er hatte aufgelegt. Ich konnte es nicht fassen. Was nahm der sich raus?

Und doch war ich überglücklich, jemandem wie ihn gefunden zu haben.

Was mich am meisten faszinierte, war trotz meinem Ärger zwischendurch, wie er mich behandelte.

Fast konnte man sagen, wir ergänzten uns auf sehr merkwürdige Weise.

Der Beginn einer total verrückten Beziehung?

Und wollte er mich nicht auch mal selber ficken?

Traute er sich noch nicht, mir seinen Schwanz in den Mund zu geben?

Oder meinte er, mich zeigen und wichsen sei für mich das Evangelium?

Mit diesen Gedanken im Kopf machte ich mir einen gemütlichen Fernseh-Abend.

Um ihn zu provozieren zog ich diesmal aber die Vorhänge zu.




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Alt 02.07.2008   #20
Freaky
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AW: Single liebt es nackt

einfach nur ne geile fortsetzung, wie man sie von dir gewöhnt ist!

weiter so




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