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Geile Bankerbraut

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Alt 04.05.2008   #1
tanga-man
 
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Geile Bankerbraut

Ich möchte mich mit einer längeren fiktiven Story vorstellen :

Kurze Info , die aber nicht abschrecken sollte ---- ich möchte in mehreren Teilen den sexuellen Werdegang einer 34 - jährigen schreiben , die im Laufe der Zeit .... interessiert , dann geht es wie folgt mit Teil 1 los


Silke Reimann brauchte nicht lange zu warten,bis Jens Schlüter nach Hause kam.Seine Adresse hatte sie aus den Akte.Jens hatte sich in der Firma beworben,in der sie seit einem Jahr Chefin war.

Schon im Vorgespräch hatte er ihr gut gefallen.Seine braunen Haare hingen halblang auf seinen Schultern,dunkle Augen schauten sie interessiert an.Nach dem ersten Gespräch sind sie verblieben,dass sie sich nochmal bei ihm melden würde,ob es geklappt hat mit der Ausbildungsstelle als Bankkaufmann.Doch das Wiedersehen hatte er sich ganz bestimmt anders vorgestellt.

"Hallo Jens",begrüßte Silke ihn,und seine Überraschung konnte er nicht vor ihr verbergen."Guten Tag,Frau Reimann",antwortete er kurz.Er war nicht auf dieses Treffen eingestellt,und etwas unbeholfen suchte er nach einer Erklärung für ihren Besuch.

"Ist mit meiner Bewerbung etwas nicht in Ordnung,oder was verschafft mir die Ehre Ihres Besuchs,Frau Reimann",fragte Jens nach ein paar Sekunden.Ihm lag ziemlich viel an der Stelle,da er seit einem Jahr aus der Schule war und seit dem eine Ausbildung beginnen wollte.Doch bisher hatte er nur Absagen erhalten und wollte es diesmal schaffen.So hatte er es auch Silke Reimann erzählt.

"Nein,nein,Jens,es ist bisher alles in Ordnung,ich h„tte nur noch ein paar Fragen,die mir sp„ter eingefallen sind,weißt Du.Ich wollte Dich nicht extra in die Bank bestellen.Also bin ich jetzt hier.Können wir nicht zu Dir rein und den Rest in Ruhe besprechen?",fragte Silke den jungen Mann.

"Selbstverst„ndlich,entschuldigen Sie bitte,aber Ihr Besuch hat mich etwas irritiert,wissen Sie,ich brauch den Job wirklich."

Genau das war es,was Silke Reimann nochmal aus seinem Mund hören wollte.Jetzt war sie sich ihrer Sache sehr sicher,ihr Ziel zu erreichen.Jens ging ihr voraus,schloß die Tür auf und bat sie in den Flur

In Gedanken ging er alle Fragen nochmal durch,die sie ihm gestellt hatte,und er hatte eigentlich ein gutes Gefühl gehabt,als er ihr Büro gestern verlassen hatte.Und jetzt stand die Frau,die über seine berufliche Zukunft zu entscheiden hatte,hier mit ihm vor dem Aufzug.

Endlich öffnete sich die Tür,er drückte seinen Etagenknopf und fast lautlos setzte sich der Lift in Bewegung.Silke Reimann wirkte auf ihn eigentlich sehr ruhig,etwas unangenehmes schien sie ihm nicht mitteilen zu wollen.Sie sprachen kein Wort,erst als der Lift seine Türen öffnete,sagte er:"So,Frau Reimann,gleich sind wir da."

Silke Reimann wußte von Jens,dass er 19 Jahre alt war und seit einem Jahr diese Wohnung für sich allein hatte.Und sie wußte,wie sie vorzugehen hatte,wenn sie ihr Ziel erreichen wollte.Seine Nervösität kam ihrer Idee nur zugute,denn sie konnte sich denken,daß Jens für einen Job einiges tun würde.


"Möchten Sie etwas trinken,Frau Reimann?"fragte er sie,als er aus der Küche kam."Ja,wenn Du ein Glas Sekt für uns hast,könnten wir vielleicht auf Deinen neuen Job anstossen,Jens.Aber nur,wenn der letzte Teil Deiner Bewerbung auch so gut läuft wie der von gestern".

"Wie haben Sie Ihre Bemerkung denn gerade gemeint,Frau Reimann?"fragte er."Weißt Du,Jens,eigentlich könntest Du mich auch duzen,das macht die ganze Sache für uns etwas einfacher,glaube ich.

Sieh mal,als Du gestern in meinem Büro warst und wir uns über Dich unterhalten haben,kam mir die Idee,daß wir eine Menge Spass zusammen haben könnten,meinst Du nicht.Ich denke,daß wir beide nur gewinnen können."

"Ich glaube nicht,daß ich Sie jetzt richtig verstanden habe,Frau Reimann",sagte er ungl„ubig."Nenn mich Silke,ok.Und ich denke,für deinen neuen Job würdest Du einiges tun,oder habe ich Dich gestern falsch eingeschätzt.Wenn Du heute Deine Aufgabe gut löst,bist Du ab 1.Juli unser neuer Mitarbeiter.Wenn.....".


"Ich möchte,daß Du mich verwöhnst.Du sollst heute mein kleines,geiles Spielzeug sein,verstehst Du.Ich möchte sehen,was Du alles tust,um diesen Job zu bekommen.Du weßt,daß ich entscheide,wer den Job bekommt.Und jetzt bin ich hier,um zu sehen,ob Du der richtige bist oder nicht.Also gib Dir Mühe,mich so zu befriedigen,wie ich es mir von Dir wünsche."

Jens konnte nicht glauben,was sie ihm da gerade unterbreitete.Ihm schossen tausend Gedanken durch den Kopf,er glaubte nicht,daß diese junge Frau vor ihm geplant hatte,ihn als Lustobjekt zu mißbrauchen."Angenommen,ich sage ja zu Deiner Idee,was sollte ich dann jetzt für Dich tun,Silke?",fragte er mit zittriger Stimme in den Raum hinein".

Zieh Dich aus,ich möchte Deinen Schwanz sehen."Jens überlegte einen kurzen Moment,ob es besser war,sie rauszuwerfen und den Job zu riskieren oder zu tun,was sie von ihm verlangte.Er hatte außer auf Feten keine großen sexuellen Erfahrungen gemacht,und jetzt verlangte diese Frau von ihm sowas.

Doch die Angst,wieder keinen Job zu haben,veranlasste ihn zu einer schnellen Entscheidung."Ok,Silke,ich werde tun,was Du von mir verlangst.Also,sag mir,was Du willst".Silke saß noch auf der Couch,betrachtete Jens und sprach in einem ruhigen,bestimmenden Ton:"Zieh Dich aus und spiel mit Deinem Schwanz,bis ich Dir sage,wie es weitergeht."

Jens knöpfte sein Jeanshemd auf und streifte es ab.Er löste den Gürtel seiner Hose,öffnete den Reissverschluß und zog sie langsam aus.Seinen Slip hatte er noch an,als Silke ihn zu sich rief:"Komm her und küss mich.Du tust nichts,was ich Dir nicht vorher sage.Hast Du mich verstanden,Jens?"

"Ja,habe ich,"antwortete er in einem knappen Satz.Er ging zur Couch,nahm ihren Kopf zwischen die Hände und küsste sie.Ihre Zungen trafen sich,ein Schauer der ersten Erregung ging durch seinen jungen Körper.Als seine Hände herabglitten und ihre Titten suchten,zog Silke sich zurück und fuhr ihn an:

"Hab ich irgendwas davon gesagt,Jens.Ich bestimme,wie Du mich zu verwöhnen hast,hast Du das vergessen.Zeig mir jetzt Deinen Schwanz.wichse ihn vor meinen Augen,während ich mich langsam vor Dir ausziehe.Wenn Du abspritzt,bevor ich es Dir sage,kannst Du den Job bei uns vergessen,ist Dir das klar.Und jetzt zeig mir Dein Rohr,mach mich geil auf Dich."

Sie erhob sich von der Couch und baute sich aufreizend vor ihm auf.Jens nestelte an seinem Slip,bevor er ihn endlich auf den Boden fallen ließ.Nackt stand er vor der Frau,die auf einmal diese Macht über ihn hatte.Er begann jetzt ganz langsam,seinen noch nicht steifen Schwanz langsam mit seiner rechten Hand zu massieren,während Silke anfing,mit gekonnt aufgeilenden Bewegungen ihre Bluse aufzuknüpfen.

Sie trug einen schwarzen BH,der ihre Titten kaum bedeckte.Ihre Hose streift sie ab,wobei sie ihren Arsch kreisend vor Jens bewegte.Er wichste jetzt etwas schneller,ihn geilte die Sache nun doch mehr auf als er vorher glaubte.

Silke stand dicht vor ihm,als sie mit einem Griff ihren BH löste und den Blick auf ihre Titten freigab.Sie massierte ihre harten Nippel mit den Fingerspitzen.Jens nahm seine Eier in eine Hand und knetete sie durch,er war mächtig geil geworden auf dieses kleine,geile Luder,die es genoss,ihn in diese Lage gebracht zu haben.

Silkes rechte Hand glitt langsam in ihren Slip,sie streichelte sich ihre heiáe Muschi,es geilte sie unheimlich auf,diesen jungen Kerl zu verrückt zu machen und es ihm nicht zu erlauben,zu spritzen,wenn es soweit ist.

Jens wichste wieder langsamer,er wollte nicht kommen,doch je länger er diese geilen Titten vor seinen Augen hatte,fiel es ihm sehr schwer,dem Druck in seinem Schwanz standzuhalten.

Dann zog Silke ihren Slip aus,Jens sah ihr kleines,geiles Dreieck und wurde fast verrückt vor Geilheit.Silke merkte genau,wie weit Jens schon war und rief:"Ok,hör auf zu wichsen,sonst kommst Du zu früh.Ich will Dich wahnsinnig machen,daß Du glaubst,Dein Schwanz würde explodieren."

Sie drehte sich langsam um,bückte sich und zeigte Jens ihren Arsch.Ihre Titten schaukelten dabei und Jens wollte weiter an seinem Schwanz spielen,der Anblick dieser Fotze,die sich langsam vor ihm bewegte,machte ihn rasend.Dann drehte Silke sich herum,bückte sich zu ihm runter und begann,ganz vorsichtig diesen jungen Schwanz zu blasen.

Ihre Zunge kreiste über seine pralle Eichel,sie schob die Vorhaut ganz behutsam hin und her.Der Schwanz zuckte nervös in ihrem Mund,auch Silke war inzwischen geil auf diesen Ständer geworden.Sie saugte daran,massierte den Schaft und ließ immer wieder ihre Zunge spielen.

"Silke ich kann's nicht mehr lange halten.Ich komme gleich",stöhnte Jens,als sie erneut kräftig an ihm saugte.Sofort stellte sie die Behandlung ein und sagte zu ihm:"Ok,dann leck jetzt meine kleine,geile Pussy,bis es mir kommt."Sie legte sich auf die Couch,spreizte die Beine und hielt ihm ihre nasse Fotze zum Lecken hin.

Jens kniete sich davor und seine Zunge spielte mit ihrem Kitzler;einen Finger schob er in ihr geiles Loch und bewegte sich immer schneller in ihr."Oh ja,das ist geil,super,weiter.Mach mich noch geiler mit Deinem Finger.Stoß mich,leck mich.Los,besorg's mir",schrie sie ihm entgegen.

Er wurde immer schneller in seiner Bewegung,sein Finger kreiste um ihren Kitzler,als sie plötzlich rief:"Ja,jetzt kommt's mir.Hör nicht auf,wichs mich,wichs weiter,mach schon,jaa,ohh,ohhh,jaaaa."

Silke zuckte kurz auf,als der kribbelnde Schauer durch ihren Unterleib jagte.Ihre Beine schlugen aneinander,es kam ihr so heftig.

Sie lag mit geschlossenen Augen da,atmete sehr schnell und dieses wohlige Gefühl machte sich in ihrem Körper breit.Es dauerte fast zwei Minuten,bis sie sich wieder beruhigt hatte.Sie öffnete die Augen und sah Jens vor sich kniend.Sie richtete sich auf,sah ihn kurz an und stand auf.

Wo kann ich mich waschen?" fragte sie in einem ruhigen Ton.Jens zeigte stumm zu der Tür.Sie stand auf,ging wortlos an ihm vorbei und verschwand im Bad.Er hörte,daß sie sich Wasser in die Wanne laufen ließ.Irgendwie kam ihm die Sache immer noch komisch vor.

Was für eine Frau,die noch vor ein paar Minuten einen Vulkanausbruch zwischen ihren Schenkeln erlebt hatte,ihn jetzt hier so allein und noch so geil sitzen ließ.Waren es nicht seine Finger,die aus dieser Muschi den Orgasmus gekitzelt hatten?




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Alt 06.05.2008   #2
Oberstecker
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Oberstecker befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Geile Bankerbraut

Klasse geschrieben, aber fällt sowas nicht schon fast unter "sexueller Missbrauch Schutzbefohlener" bzw. abhängiger??*g*
Weiter so, hast dich ja schon mal gut eingeführt, wir waren gespannt auf mehr

Gruß
OS




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Oberstecker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2008   #3
lustvolle Hexe
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Ort: im Schloß der TRÄUME
Alter: 47
Frau
Beiträge: 1.585
lustvolle Hexe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Geile Bankerbraut

Dem kann ich mich anschließen, sehr gut geschrieben, da stören sie fehlenden Umlaute wenig.
Glücklicherweise ist mein Kopfkino nicht heiß gelaufen, dank Eiswürfel

Liebe Grüße
lustvolle Hexe




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Alt 13.05.2008   #4
tanga-man
 
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AW: Geile Bankerbraut

"Jens,komm ins Bad,ich brauche Dich hier nackt."Jens fühlte eine Wut in sich aufkommen.Diese Frau geilt ihn auf bis zum Zerspringen,erlebt selber einen Superorgasmus und kommandiert ihn in seiner Wohnung herum wie einen Schuljungen.Aber er gab noch einmal klein bei; sie saß im Moment am längeren Hebel.Also geht er ins Bad;Silke sitzt in der Wanne und läßt es sich so richtig gutgehen.

"Jens",sagte sie nach einer Weile,"ich möchte,daß Du mich wäschst."Sie stand in der Wanne auf,spülte sich den Schaum von der Haut und gab ihm die Flasche mit dem Duschgel."Reib mich damit ein,überall,für unsere nächste Übung möchte ich wieder richtig sauber sein."Als sie so in der Wanne vor ihm stand,fühlte er wieder,daß er geil wurde.Sein Schwanz richtete sich langsam auf,während er sich das Duschgel in die Hand laufen ließ.Er begann,sie von den Schultern an abwärts mit den Händen zu waschen.Der Schaum machte ihre Haut so weich,er streichelte sie

mehr als daß er sie wusch.Als er ihre Titten berührte,zuckte Silke kurz zusammen,sie genoss die Behandlung seiner Hände.Er glitt weiter runter,seine Hände suchten ihre Muschi,er kreiste vorsichtig um ihre Innenschenkel,streichelte ihre Fotze und rutschte mit seinen Händen immer wieder in ihr nasses Loch.Sie wand sich unter der Massage und ließ jetzt alles mit sich machen.Ihre Hände suchten den Schwanz,der dick und prall von Jens abstand,knetete seine Eier und begann,immer schneller an ihm zu reiben.Bald wäre es Jens egal,was aus seinem Job wird,er konnte nicht noch länger seinen Druck im Schwanz widerstehen.Er entzog sich den Händen von Silke,drehte sich herum und stieg mit in die Wanne.

Kaum stand er hinter ihr,bog er sie leicht nach vorn und schob ihr seinen dicken Riemen mit einem kräftigen Stoß in ihre nasse,glitschige Fotze.Sie schrie kurz auf,bewegte rhythmisch ihren Arsch und ließ sich brutal von ihm ficken.

Sein Rohr glitt immer schneller in ihrer Muschi rein und raus,sie drückte ihm ihren Arsch noch fester entgegen.Silke schien schon wieder kommen zu wollen,als Jens plötzlich mit seinen Stößen innehielt.

Er zog den Schwanz aus ihrer Fotze,drehte Silke zu sich herum und knetete ihre Titten.Silke schien nichts mehr zu registrieren,sie ließ alles mit sich machen.Jens drückte ihren Kopf herunter,schob seinen Prügel in ihren offenen Mund und fickte sie.

Sie verschlang den Schwanz komplett,stöhnte laut und eine Hand von ihr spielte an ihrer Muschi.Jens rief noch:"Jetzt,Silke,jaaaa,ohhhh,ich schieß Dir alles in den Rachen,Du kleine,versaute Nutte,ich komme,schluck meine Ficksahne.""Ja,spritz es mir in den Mund,gib mir deinen Saft,komm spritz ab,ich will's schmecken.

Jens konnte es nicht mehr aufhalten,stöhnte ein letztes Mal laut auf,um ihr dann die ganze Ladung in den Rachen zu schießen.Silke nahm es dankbar auf,ließ nichts von der wertvollen Flüssigkeit danebenlaufen und schluckte alles.Sie entließ seinen Schwanz erst wieder aus ihrem Mund,als er an Härte verlor und Jens ihn langsam herauszog.




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Alt 13.05.2008   #5
tanga-man
 
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AW: Geile Bankerbraut

Silke lehnte sich in der Wanne zurück,schloss die Augen und genoss das angenehme Gefühl,das warme Wasser an ihrem Körper zu fühlen.Jens stellte sich an das Waschbecken und wusch sich den klebrigen Schwanz sauber.

Er war auf ihre Reaktion sehr gespannt,doch Silke schien seine Anwesenheit nicht zu interessieren.Also verließ er wortlos das Bad,zog sich an und rauchte eine Zigarette,w„hrend er gespannt darauf wartete,wie es weitergehen würde.

Irgendwann hörte er,daß Silke sich ihre Haare fönte.Gleich würde sie wohl fertig sein und die Sache erledigt für ihn.Silke betrat das Wohnzimmer,bekleidet mit einem Handtuch um ihren Körper.Jens mußte einfach nochmal hinsehen,sie sah gut aus,als sie da so vor ihm stand.Silke war sich ihrer Wirkung auf Männer ziemlich bewußt,sie ließ das Handtuch fallen und begann sich langsam anzuziehen.

Jens beobachtete jede ihrer Bewegungen,bis sie komplett angezogen war."Ok,ich darf Dir zu Deinem neuen Job gratulieren,Jens.Wir sehen uns am ersten also in der Bank.Die Unterlagen schicke ich Dir zu.Bis später."Noch bevor Jens eine Gelegenheit hatte,sie irgendetwas zu fragen,drehte sie sich um und verschwand.Er hörte noch ihre Schritte im Flur,dann war der Spuk vorbei.Er legte sich auf die Couch und ließ sich das Geschehene nochmal durch den Kopf gehen,doch zu einen vernünftigen Ergebnis kam er an diesem Tag nicht mehr.

Silke stieg in ihren Wagen und fuhr zu ihrer Wohnung.Sie hatte ihr Ziel erreicht und fühlte sich gut.Gleich,nachdem sie zuhause angekommen war,machte sie sich einen Drink und setzte sich auf ihren Lieblingssessel,rauchte eine Zigarette und dachte über den Nachmittag nach.Sie genoá das Gefühl,diesen zurückhaltenden,jungen Mann zum Sex gezwungen zu haben.

Immer wieder hatte sie versucht,nicht mehr an diesen Sommerabend vor zwei Monaten zu denken.Es war ein warmer Abend,sie saß mit mehreren Freunden in einem Biergarten,trank ziemlich viel Alkohol und war in einer guten Stimmung.Ein flüchtiger Bekannter bot ihr dann an,sie nach Hause zu fahren.

Da sie am nächsten Morgen ihr Auto wieder brauchte,fuhr ein anderer Mann,den sie nur aus dem Biergarten kannte,ihren Wagen.An ihrer Wohnung angekommen,baten die zwei Männer,sie noch bis in die Wohnung begleiten zu dürfen.Weil sie den beiden Männern dankbar war,lud sie die Zwei auf einen letzten Drink zu sich ein.

Doch die beiden fanden kein Ende bei ihr,tranken noch ein paar Gläser und als es ihr dann zuviel wurde,bat sie die Männer,jetzt doch bitte zu gehen.Sie bekam langsam Angst,die Männer verhielten sich plötzlich ganz anders als im Biergarten.

Der eine sagte grinsend:"Weißt Du eigentlich,wie teuer heute Taxifahren ist.Du könntest Dich ruhig für unsere Hilfe dankbarer erweisen.Komm schon,stell Dich nicht so an.Sicher bist Du auch geil auf eine Nummner mit zwei Schwänzen.Also,runter mit den Klamotten,wir zeigen Dir jetzt mal,wo es langgeht."

Silke hatte solche Angst,der Alkohol hatte die beiden ziemlich ungehemmt werden lassen.Sie dachte auch daran,zu schreien,doch was würden die beiden dann mit ihr machen,um sie ruhig zu halten.Ihr blieb nichts anderes übrig,als sich vor den Augen der zwei auszuziehen.Als sie nackt vor ihnen stand und schon mit dem schlimmsten rechnete,wunderte sie sich nicht schlecht,daß einer der Männer zum Telefon griff und wählte.Dann sprach er:"Ja,grüß Dich.Sag mal,hast Du Lust auf eine kleine,geile Fete.Der Bernd ist auch hier,und ich bin sicher,wir haben heut noch viel Spass hier."

Sie hörte nicht,was der andere sagte,doch als der Anrufer ihre Adresse durchgab,war ihr klar,daß noch jemand zu ihr in die Wohnung kommt."So,Mädchen,dann kann unser Meeting ja losgehen.Aber vorher möchten wir eine Kleinigkeit essen,saufen macht hungrig,weißt Du.Also machst Du uns jetzt etwas fertig.Bis dahin ist der dritte Mann auch da."

Silke wollte aus ihrer Wohnung fliehen,doch sie war nackt und hilflos den geilen Ideen dieser M„nner ausgeliefert."Komm,hau ab in die Küche,und bring uns gleich noch was zu trinken mit,ist das klar!"Sie verschwand,kramte in ihren Schränken und fand ein paar Fertiggerichte.

Silke wollte alles tun,um die Männer nicht zu provozieren.Sie stellte die Sachen in die Mikrowelle,schaltete sie ein und brachte den Zweien noch was zu trinken."Komm her,"rief der eine ihr schroff zu,"und hol Dir schon mal meinen Schwanz aus der Hose.Du wartest doch darauf,oder?"Nervös blickte Silke durch den Raum."Sag schon,daß Du geil auf fremde Schwänze bist,ich will es von Dir hören.Klar und deutlich."

Als Silke noch zögerte,wurde er wütend und schrie sie an:"Nun sag mir,was Du willst." "Ja,ich bin geil auf fremde Schwänze,"antwortete sie gequält."Ich hab Dich nicht verstanden,"fuhr der andere sie jetzt an.Er hatte seine Hose schon offen und sein Schwanz ragte ihr dick und geil entgegen."Ja,"wiederholte sie."ich bin geil auf fremde Schwänze,will Euch blasen und mich richtig von Euch ficken lassen." "

" Hast Du gehört,Bernd,dieses kleine Luder scheint es ja richtig nötig zu haben.Also los,blas unsere Prügel.Aber gib Dir Mühe." Silke öffnete den Mund und verschlang den einen Schwanz fast komplett,während sie den anderen wichste.Ihre Zunge kreiste um die Spitze,die Eichel ragte ihr dick entgegen.Das erlösende Geräusch kam aus der Küche,als die eingestellte Mikrowellenuhr ihr Klingelzeichen gab.

"Ok,jetzt hol unser Essen.Danach darfst Du wieder bei uns naschen,"sagte einer der beiden.Während sie in der Küche war,hörte Silke ihre Türklingel.Sie wollte öffnen,doch einer der Männer stand schon am Hörer."Hallo;"rief er kurz.Eine Stimme war aus der Sprechanlage zu hören,dann drückte jemand die Tür auf.Silke traute sich nicht,nachzusehen.

Stattdessen kam sie mit dem Essen ins Wohnzimmer.Da stand auch schon der neue Besucher.Ein ca.30jähriger Mann,gepflegt sah er aus.Aber als er Silke nackt in der Tür stehen sah,das Tablett mit dem Essen in der Hand,wurde sein Gesichtsausdruck gleich anders.

"Wer ist das?"fragte er überrascht,den Blick nicht von Silke abwendend.Sie fühlte sich noch nie in ihrem 31jährigen Leben so gedemütigt wie jetzt,drei fremde Männer in ihrer Wohnung,sie nackt und hilflos den geilen Blicken der Kerle ausgesetzt.

"Das ist Silke,unsere hauseigene Nutte,die es gar nicht mehr erwarten kann,uns gleich mächtig fertig zu machen.Stimmt es,Kleines?" Der strenge Blick des Mannes ließ sie wieder sagen,was er hören wollte."Ja,ich bin geil darauf,Eure drei Schwänze gleichzeitig abzuwichsen und zu blasen."

Der dritte Mann staunte nicht schlecht,er hatte mit allem gerechnet,doch das seine Freunde ihn zu einem Fick mit dieser kleinen geilen Ratte einluden,war nun doch eine šberraschung.Er setzte sich an den Tisch,wo seine Kumpel schon vor dem Essen saßen und aß erstmal eine Kleinigkeit mit.

Die beiden Männer,die zuerst in der Wohnung waren und immer noch nackt waren,forderten Silke auf,noch Getränke zu holen.Als sie wieder ins Zimmer trat,hatte der neue Mann gerade seine Hose ausgezogen und rief Silke zu sich:"Hör mal,mein Freund sagt,Du wärst besonders geil auf blasen,also fang an und mach meinen Riemen schön geil,ich werde Dich gleich richtig gut ficken.Dein Arsch lädt ja geradezu ein zum stoßen.Komm,mach es mir,Du kleines Biest.Zeig mir,wie gut Deine Mundfotze mit Schwänzen umgehen kann."

Silke mußte vor den Augen der geilen Freunde seinen Riemen verwöhnen,ihn in den Mund nehmen,seinen Schaft reiben und feste an dem Ständer saugen.Seine Erregung nahm unter ihrer Massage stark zu,er stöhnte auf einmal sehr laut auf,zog ihren Kopf nach hinten und spritzte seine gesamte Ladund in ihr Gesicht.

Der warme Saft klatschte ihr an die Wange.lief an ihr herunter und blieb als klebrige Fäden an ihr hängen.Die anderen zwei Männer gröhlten vor Begeisterung,als es ihm kam,Silke hätte sich übergeben können vor Ekel,doch aus Angst vor Strafe zeigte sie ihre wahren Gefühle nicht und machte gute Miene zum bösen Spiel.Irgendwann würden sie schon von ihr ablassen.Doch es schien nicht so zu sein,denn schon hielt ihr ein anderer seinen Riemen hin,zog die Pelle selber ganz nach hinten,so daß direkt vor Silkes Mund eine pralle Eichel nur darauf wartete,in ihren Mund zu verschwinden und sie mit gleichmäßigen Stößen zu ficken.

Immer schneller bewegte er sein Rohr in ihrem Mund,zog an ihren Haaren und genoß das schmerzverzerrte Gesicht dieses kleinen Luders.Er knetete gerade ihre Titten,als sie zwischen ihren Schenkeln einen weiteren Schwanz spürte.Dieser bohrte sich in ihre Fotze und stieß sie mit aller Kraft.

Der dritte Mann stand daneben,aufgegeilt von der ganzen Sache und wichste seinen Ständer selber.Silke fühlte einen Schmerz in ihrer Muschi,so fest stieß er ihr Loch.Seine Eier schlugen jedesmal auf ihren Arsch,sie schrie auf,doch das schien den dreien egal zu sein.Ohne auf irgendwas zu achten,benutzten sie Silke für ihre Befriedigung.Endlich hörte der Schmerz in ihrer Pussy auf.

Ihr Peiniger ließ von ihr ab,doch nur,um Silke jetzt in ihren jungfräulichen Arsch zu ficken.Sie schrie erneut,aber es war ja so sinnlos.Diese Männer machten mit ihr,was sie wollten."Bitte,nicht meinen Arsch,bitte,ich mache alles andere,nur bitte nicht in den Arsch ficken." "Du sollst Dein Maul halten,sonst erlebst Du uns erstmal richtig.Fick sie ruhig weiter in den Arsch.Irgendwann muß sie es ja mal lernen."




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AW: Geile Bankerbraut

Silke konnte sich gegen die drei nicht wehren,sie erduldete also auch noch diese schmerzvolle Vergewaltigung in ihrem Arsch.Zu ihrem Glück kam es dem Mann sehr schnell;die Enge ihres Arsches massierte seinen Schwanz doch mehr;er zog den Schwanz aus ihr raus und schleuderte seine Soáe auf ihren Rücken und bis in ihre Haare.Dabei schrie er immer wieder:"Jetzt kommt es mir,jaaa,jetzt spritze ich Dich voll."

Erschöpft von dieser Aktion ließ er von ihr ab und rollte sich auf die Seite.Noch immer mußte Silke an dem Schwanz nuckeln,der in ihrem Mund war,sie rieb ihn immer schneller,damit er endlich kam und von ihr ablassen würde.Der dritte,der selber an seinen Rohr spielte,wurde in seinen Bewegungen auch immer schneller;er schien ihr seine Sahne auch ins Gesicht spritzen zu wollen.

Auf einmal stöhnte er nochmal laut auf,um ihr dann die Sahne mitten ins Gesicht zu schießen.Er traf sie genau auf die Stirn,die Brühe tropfte ihr langsam über die Augen bis an die Lippen.In dem Moment explodierte auch der letzte Schwanz in ihrem Mund,es war soviel,daß ihr Reste der Ladung aus den Mundwinkeln liefen.

Sie würgte;glaubte,jeden Moment kotzen zu müssen,doch sie riss sich zusammen und hielt auch diese Situation durch.Die drei ließen von ihr ab,lachten über die gelungene Aktion und ließen Silke mit ihrer Not alleine auf dem Boden liegen.Sie wagte nicht,irgendetwas zu sagen,doch als die Männer sie nicht weiter beachteten,fragte sie einen der drei:"Darf ich mich bitte frischmachen gehen.Ich klebe überall.Bitte." "Gut,aber danach kommst Du wieder zu uns.Wir wollen noch ein bisschen mit Dir spielen."

Silke wusch sich gründlich,sie glaubte vielleicht,das Geschehene rückgängig machen zu können.Doch schon rief einer der drei:"Hey,wo bleibst Du.Wir fangen doch nicht ohne Dich an.Also mach voran,Du versautes,schwanzgeiles Stück."

"Ja,einen Moment bitte noch,"rief sie aus dem Bad,da schlug einer schon die Tür auf,zog sie an den Haaren wieder ins Zimmer und sagte in einem rauhen Ton zu ihr:"Komm und tanze hier für uns einen geilen Tanz,zeig uns,daß Du uns nochmal so geil kriegst wie eben.Und gib Dir Mühe,Kleines."Er legte eine CD in den Player und zu dritt setzten sie sich auf die Couch."Also,was ist jetzt,tanz für uns!"Silke hatte noch nie so etwas gemacht und wirkte am Anfang ziemlich unbeholfen.Da zog ihr einer an den Haaren,hielt sie dicht an seinem Gesicht und sagte:"Das gefällt uns nicht.Das kannst Du bestimmt besser,oder?"

"Ich versuch es,ok,"antwortete sie und bewegte ihren Körper jetzt gleichm„ßig zur Musik.Sie tanzte und registrierte nebenbei,daß sie jetzt wohl das richtige tat,denn die drei sahen ihr zufrieden zu,wie sie ihren Körper aufreizend zur Musik bewegte.Sie begann,sich selbst zu streicheln.Ihre Hände glitten über ihre Titten,sie schloß die Augen und leckte sich die Lippen.

Dann drehte sie sich langsam um,zeigte den geilen Kerlen ihren Arsch,bückte sich leicht nach vorn,um den Blick zu ihrer Fotze freizugeben.Mit kreisenden Bewegungen stand sie nun vor den Männern,die sich dabei selber streichelten.

Silke merkte die neue Erregung bei allen drei und verschärfte noch ihre Bewegungen.Sie öffnete die Schenkel und gab den Blick in ihre Muschi ganz frei.Mit zwei Fingern hielt sie ihr Loch auseinander,bewegte sich betont langsam,um den Männern alles zu zeigen.Zwei Finger verschwanden dann in ihrem Loch,sie wichste sich selber langsam in Erregung.

Silke drehte sich langsam wieder herum,zeigte den Männern erneut ihre Titten und knetete sie durch.Ihre Finger zwischen den Schenkeln wurden immer schneller,sie nahm nicht mehr wahr,daß sie nicht alleine war.

Aufgegeilt durch die gierigen Blicke der drei vergaá sie nun alle Hemmungen,wichste wild ihren Kitzler,ohne mit der Tittenmassage aufzuhören."Gleich bin ich soweit,seht genau hin,wie ich es mir selber mache.Ich bin jetzt so geil,daá ich wirklich Lust auf drei Schwänze habe.Was ist,spritzt ihr mir auf die Titten,während ich es mir selber mache?"

Wortlos standen die drei auf,rieben weiter an ihren Schwänzen rum und stellten sich ganz nah an Silke dran,die ihr Tempo wieder verlangsamt hatte.Jetzt war sie am Drücker,drei Männer taten,was sie ihnen sagte.

Es war geil für Silke,die drei so nah an ihrem Körper wichsen zu sehen."Ja,so ist gut.Holt Euch Eure dreckige Ficksahne selber aus Eurem Kolben,Ihr Wichser.Ich will,daß ihr mir Euren Nektar ins Gesicht und auf die Titten spritzt,verstanden.Jeder." Sie bewegte ihren Unterleib wieder etwas schneller,was die drei noch geiler machte.

"Ich bin gleich soweit,jaaaaa,"rief Silke und spürte schon die ersten Zuckungen in ihrer Muschel."Spritzt endlich ab,ihr Schweine,oder könnt ihr nur einmal."

Silke öffnete den Mund und nahm sich den erstbesten Schwanz,der in ihrer Nähe war und nuckelte daran herum.Der zweite schob seinen Ständer auch nahe an Silke`s Kopf,so daß sie zwei Schwänze fast gleichzeitig blasen konnte.

Der dritte wichste unaufhörlich weiter,um sich kurz darauf über ihre Titten zu ergiessen.Silke spürte den warmen Saft auf ihrer Haut und war ihrem eigenen Orgasmus nicht mehr weit entfernt."Gebt mir endlich die Sahne,"stöhnte sie,kurz bevor ihre Pussy zu explodieren schien."Jaaaaa,ich komme,spritzt mich jetzt voll,kommt schon,ich will es schmecken.Gebt es mir doch."

Silke kam mit einer solchen Wucht,daß sie alles um sich herum vergaá.Doch dann stöhnten die beiden laut auf,wichsten noch ein paar Schl„ge und schossen ihr fast gleichzeitig ihren Saft in den Mund.Silke genoá den Geschmack in ihrem Mund.Der warme Saft,der auf ihre Titten landete,tropfte langsam an ihr herunter.

"Ich gehe jetzt ins Bad und mach mich frisch,"sagte Silke nach einigen Augenblicken,als ihr zuckender Körper wieder zur Ruhe gekommen war,"und wenn ich wiederkomme,seid ihr drei nicht mehr hier,klar!"sagte Silke zu den dreien.

Sie hatte wieder ihr Selbstvertrauen gefunden,und sie hoffte jetzt,daß alles damit vorbei war.Sie stand auf,ging ins Bad und schloß die Türe zu.Gespannt öffnete den Wasserhahn,doch sie stand hinter der Tür und lauschte,was sich in ihrem Wohnzimmer abspielte.Sie hörte nicht viele Geräusche;ein paar leise Stimmen,dann war es wieder ruhig.

Das Wasser auf ihrer Haut tat ihr gut;sie duschte ein paar Minuten,trocknete sich gründlich ab und zog sich ihren Bademantel über.Fast geräuschlos öffnete sie die Tür und lauerte vorsichtig in ihr Wohnzimmer.Es war leer.Silke war wieder allein in ihrer Wohnung.

Zu ihrer eigenen Verwunderung fühlte sie sich jetzt wieder super;die Angst und das Gefühl der Hilflosigkeit war nicht mehr da.Sie hatte sich glänzend aus der Affäre gezogen und sogar ihren Spass dabei gehabt.

Silke wußte bis zu diesem Abend selber nicht,wie geil es sie machte,mit fremden Männern so versaute Spielchen zu treiben.Aber sie war sich sicher,daß es für sie nicht das letzte Mal war,so etwas zu erleben.Diese Erfahrung veränderte Silke in ihrer Einstellung,sie wollte ihre Lust in Zukunft so befriedigen wie an diesem Abend.

Dazu kam ihr der junge Jens gerade recht,sie hatte ihn benutzt für ihre sexuellen Phantasien und fand eine große Befriedigung darin.

Über die Errinerung an diesen Abend war sie eingeschlafen;als sie mitten in der Nacht erwachte,fand sie sich noch immer auf der Couch in ihrem Wohnzimmer.Müde schleppte sie sich in ihr Schlafzimmer,um den Rest der Nacht in ihrem Bett zu verbringen.




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Alt 15.05.2008   #7
Debsie
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Na das ist aber eine geile Story. ich hoffe da gibt es noch einige Fortsetzungen.




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Alt 21.05.2008   #8
tanga-man
 
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Ihr Tag begann wie immer,sie stand um 6.30 Uhr auf,duschte und machte sich ein kleines Frühstück.Gegen 7.30 Uhr verließ sie die Wohnung und fuhr in die Bank.

An diesem Morgen ging ihr der gestrige Nachmittag mit Jens nicht aus dem Kopf;immer mußte sie daran denken,was er alles getan hat,um den Job zu bekommen.Die Macht,die sie über ihn hatte,befriedigte sie den ganzen Tag über.

Oft stellte sie sich während der Arbeit vor,mit fremden Männern ähnliches zu erleben.Sie erkannte sich in ihren Gedanken selbst nicht wieder.So oft hatte sie vorher noch nie über solche Dinge nachgedacht.Eigentlich hatte sie bisher ein ziemlich normales Leben geführt,mit einigen festen Freunden auch schon genügend sexuelle Erfahrung sammeln können,doch seit dem Vorfall in ihrer Wohnung hatte sich doch einiges verändert.

Ihre Gedanken kreisten immer wieder um ihre neue Erfahrung,als kleines geiles Luder der Mittelpunkt zwischen fremden Männern zu sein.Ihr war nur noch nicht klar,wie sie es schaffen sollte,ihr Ziel erneut zu erreichen.Aber sie war sich ziemlich sicher,daß sie es bald wieder braucht;dieses Gefühl und der Kribbel,nur benutzt zu werden und selbst zu benutzen.

Liebe war für sie in Bezug auf Sex nicht mehr wichtig,es ging ihr nur noch um die sexuelle Lust.Irgendwie war sie den drei Vergewaltigern sogar dankbar dafür,dieses Verlangen in ihr geweckt zu haben.Sie hätte wohl nie erfahren,was ihr eigentlich wirklich die totale Befriedigung bringt.

Der Tag in der Bank verlief so wie immer,sie ging um 12.30 Uhr in ihre Pause,die bis 14.00 Uhr andauerte.Meist nutzte sie die Zeit für ein paar Einkäufe oder bummelte durch die Strassen,trank irgendwo einen Kaffee und aß eine Kleinigkeit.

Doch heute hatte sie dazu keine Lust;sie war zu durcheinander und lief ziellos durch die Stadt.Bei ihrem Bummel kam sie wie so oft an diesem Blue Movie Kino vorbei,aber heute blieb sie davor stehen und schaute sich die Auslagen im Fenster etwas genauer an.Da lagen Dessous und andere Hilfsmittel zwischen Pornoheften und Videos.Ihr Interesse wuchs und sie betrat den Laden.

In den Wandregalen standen die
Pornohefte,auf einem Tisch lagen Videos aufgetürmt.Silke blickte sich um und sah den Verkäufer hinter einem Regal hervorkommen.

"Guten Tag,kann ich ihnen helfen?"fragte er betont freundlich.Anscheinend waren Frauen,die allein in seinen Laden kamen,nichts normales für ihn.

"Danke,aber ich wollte mich nur mal umsehen,"antwortete Silke.Sie blätterte in einigen Heften,las sich die Texte auf den Videos durch und beobachtete das Treiben im Laden.Männer kamen herein,kauften eine Karte für des Kino in der ersten Etage und gingen eine Treppe rauf.Andere ließen sich Kleingeld geben und verschwanden in Videokabinen.

Interessiert hielt sie des Geschehen im Auge,als der Verkäufer sie erneut ansprach:"Frauen haben in unserem Kino oben freien Eintritt.Wenn sie also möchten,können sie sich das mal ansehen."

Silke war etwas überrascht,dann sagte sie zu ihm:"Ich danke Ihnen,ich werde mal sehen,was oben los ist."Der Verkäufer gab ihr einen Chip für den Getränkeautomat,dann sah er Silke langsam die Treppe hinaufgehen.

Sein grinsendes Gesicht konnte sie nicht mehr sehen.Sie öffnete die schwere Tür und trat in einen dunklen Raum,in dem sich etwa fünfzehn Männer befanden.Sie saßen in bequemen Sesseln und sahen sich einen Pornofilm an,in dem gerade,als Silke den Raum betrat,eine junge Frau von zwei Männern verwöhnt wurde.

Sie suchte sich im Dunkeln einen freien Platz und fand ihn in der dritten Reihe.Das Trio auf der Leinwand vergnügte sich immer wilder,als Silke stöhnende Geräusche aus der Reihe vor ihr hörte.Langsam beugte sie ihrer Kopf vor,um zu sehen,was da passierte.Zwei junge Männer wichsten ungehemmt ihren Schwanz,so geil hatte der Film sie gemacht.

Dabei hatten sie Silke nicht bemerkt,als sie sich hinter ihnen setzte.Die ganze Szene machte sie ziemlich schnell selber geil.Sie sprach den einen der Männer leise von hinten an:

"Kann ich Euch helfen,oder macht ihr es Euch lieber selbst?" Der junge Mann blickte erstaunt nach hinten und sah,wie sich Silke gerade die Bluse aufknöpfte und ihre Titten herausholte."Komm nach vorne,"sagte er nur kurz und hörte auf,mit seinem Schwanz zu spielen.Silke stieg über die eine Sesselreihe und saß jetzt zwischen zwei fremden Männern,die aufgegeilt durch den Film harte Schwänze hatten.

Das war es doch,was sie sich wünschte.Ohne ein Wort zu sagen nahm sie in jede Hand einen Schwanz und wichste die beiden richtig ab.Das Stöhnen der zwei wurde immer lauter,es schien in dem Kino aber niemanden zu stören.Silke kniete sich vor die Sitzreihe und setzte ihre Massage mit dem Mund fort.

Immer,wenn einer der beiden kurz davor war,ihr in den Mund zu spritzen,wechselte sie sie den Schwanz und blies den anderen.Dieses Spiel trieb sie einige Male,bis einer der beiden zu ihr sagte:"Bitte,laß mich jetzt kommen,ich kann nicht mehr lange.Bitte mach mich fertig,jetzt."

Silke nahm sich wieder den Schwanz,leckte ihn und ihre Zunge spielte mit der Eichel.Immer schneller wurden die Bewegungen,bis der Schwanz sich in ihrem Mund entladen durfte.Sie saugte feste an ihm,um alles aus ihm rauszuholen.

Noch lange ließ sie den Schwanz in ihrem Mund.Erst als er schlaff aus ihr herausglitt,öffnete Silke den Mund ganz weit und leckte sich den Rest des Saftes von den Lippen.Der Nachbar hatte noch nicht gespritzt und sagte erregt zu ihr:

"Machst Du es mir auch so?",doch anstatt zu antworten zog sie ihre Hose runter und setzte sich auf seinen Schwanz.Langsam begann sie damit,ihren Arsch zu bewegen und hielt dem Mann ihre Titten vor sein Gesicht.

Seine Zunge suchte im Halbdunklen ihre Nippel,die er in den Mund nahn und lutschte.Silke bewegte sich sehr langsam,sie genoß den fremden Schwanz in ihrem Loch und die fremde Zunge an ihren Titten.Bei jedem Stoß stöhnte Silke etwas mehr,die Atmosphäre in diesem Kino war einmalig.

Zwei andere Männer hatten sich dazu gestellt,schauten beim Ficken zu und rieben ihre harten Prügel.Silke rief den einen leise zu:"Komm her,ich will dich blasen.Gib mir deinen Schwanz." "Oh ja,nimm ihn Dir,Du kleine Nutte.Mach uns fertig."

Sie ritt weiter auf dem Schwanz,kreiste mit ihrem Arsch langsamer und schob sich den Pimmel des dritten in den Mund.Ihre Titten schaukelten hin und her,sie genoß es,als einzige Frau in diesem Kino zu sein und alle Männer für sich allein zu haben.

Der Schwanz in ihrer Fotze bewegte sich jetzt immer schneller,er wollte abspritzen.Silke kam seinen Stößen entgegen,presste sich feste an ihm und als es dem Mann kam,schrie er es fast heraus:

"Jetzt,ich komme,jaaa,oh,Du geile Sau,ich komme,jaaa." Dann pumpte er seinen Saft in ihr gieriges Loch:dabei zuckte er und drückte ihre Titten so fest,daß es ihr fast wehtat.Doch das störte sie nicht,auch ihr kam es jetzt und sie vergaß alles um sich herum.

Ihre Muskeln zuckten,ihr Körper schien
zu zerspringen,so geil war sie hier geworden.Sie wand sich unter ihrem Orgasmus,hatte die Augen geschlossen und fühlte noch immer die Hände,die jetzt sanfter über ihre harten Nippel sreichelten.

Langsam beruhigte sich ihr zuckendes Loch,sie saß entspannt auf dem Schwanz,der ihre Muschi so befriedigt hatte und genoß es,daß drei Männer dem geilen Treiben zugesehen hatten.Der eine hatte noch nicht abgespritzt und rieb seinen Schwanz immer noch.

Silke spielte mit den Eiern,um dem Letzten auch zu seiner Befriedigung zu verhelfen.Es dauerte nicht mehr lange,bis er endlich seine Ladung auf ihre Titten abschoß.Jetzt war Silke wirklich zufrieden.Alle hatten ihr den kostbaren Saft gegeben.

Sie stand auf,lächelte den Männern zu und begann,sich den Saft von ihrem Körper zu putzen.Dann zog sie sich an,schaute noch einmal in die Runde,die ihr soviel Spass bereitet hatte und verließ das Kino.Als sie die Treppe herunterging,sah sie den Verkäufer,der gerade einen Kunden verabschiedete.

"Na,hat ihnen unser Kino gefallen.Ich fand,sie waren klasse." Er deutete auf einen Monitor,der einen abgedunkelten Raum zeigte.Es war das Kino

.Er hatte also alles gesehen,doch das störte sie jetzt nicht mehr.Den Gedanken,bei ihrer geilen Spielen beobachtet worden zu sein,fand sie nicht als unangenehm,sondern erregte ihr Intersse nur für einen späteren Besuch in diesem Kino."Es freut mich,wenn es Dir gefallen hat.Du kannst sicher sein,daß ich wiederkomme.Ich fand es auch geil." Mit diesen Worten schritt sie zum Ausgang,blickte noch einmal kurz zurück zu dem Verkäufer und verließ den Laden.

Der Blick auf ihre Uhr überraschte sie doch,es war 13.35 Uhr,sie war fast eine Stunde in dem Kino.Sie überlegte,ob sie noch was essen wollte,entschied sich aber dann doch dafür,gleich wieder in die Bank zu fahren und sich noch ein bisschen frisch zu machen.

Den Rest des Tages verbrachte sie damit,sich an ihrer geilen Mittagspause hoch zu ziehen,und sie wußte,daß sie so etwas noch einmal machen würde.Um 16.15 Uhr verließ sie die Bank,fuhr nach Hause und war mit sich und der Welt zufrieden.

Im Moment waren ihre geilen Bedürfnisse erstmal gestillt.Doch daß sie Blut an sowas geleckt hatte,war ihr mehr als klar geworden.




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Alt 22.05.2008   #9
Debsie
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AW: Geile Bankerbraut

Na da hast aber eine klasse Fortsetzung hingelegt. Die Bankerbraz ist ja absolut klasse. Bin echt gespannt wie sich die Geschichte weiterentwickelt.
Klasse Stroy

Hoffe es geht so ua. so weiter




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Alt 22.05.2008   #10
tanga-man
 
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Danke, Debsie und es geht auch weiter

Die nächsten Tage verliefen eigentlich eher ruhig für Silke.Sie hatte zwar daran gedacht,dieses Kino erneut zu besuchen,aber sie wollte damit noch ein bisschen warten.

Sie wußte ja,daß sich immer und überall die Möglichkeit ergeben konnte,ein solches Erlebnis zu wiederholen.

Als sie eines Abends wieder allein zu Hause saß und über alles nachdachte,merkte sie,daß die Gedanken an ihre letzten Erlebnisse sie wieder geil werden ließen.Sie lag auf dem Bett,stellte sich die Sache in dem Kino nochmal vor und ihre Hand begann fast mechanisch,ihren Körper überall zu streicheln.

Warme Schauer liefen ihr über den Rücken,als ihre Finger sich ihrer Muschel näherten.Sie strich sich den Kitzler,begann leise zu stöhnen und spürte eine ungemeine Erregung in sich aufkommen.Ihre Titten knetete sie mit gleichmäßigen Bewegungen,während die andere Hand weiter mit ihrer Fotze spielte.

Doch sie merkte,daß ihr das diesmal nicht reichen würde.Für eine richtige Befriedigung bräuchte sie jetzt wieder einen Schwanz,der sie so richtig stossen könnte.In ihrer Erregung überlegte sie nicht lange,zog sich einen Morgenmantel über und griff zum Telefon.Sie bestellte sich ein Taxi,aber daß sie damit nicht fahren würde,wußte bis dahin wohl nur sie.

In Erwartung auf das nächste Abenteuer wurde sie zusehends nervöser.Endlich klingelte es an der Tür.Sie drückte auf und rief in den Flur:

"Könnten Sie den Wagen bitte einen Moment abschließen.Ich bin noch nicht ganz fertig." Sie hörte den Fahrer wieder gehen;kurz darauf schellte es nochmal und der Fahrer trat in den Flur."Möchten Sie hier drinnen warten.Danke schön."

Er ging in die Wohnung,begrüßte sie kurz und setzte sich auf die Couch.Silke rief ihm durch die geschlossene Tür zu:"Noch einen Augenblick,bitte,dann kann es losgehen."

"Kein Problem,wissen Sie,es ist so ruhig heute Abend.Kein Mensch fährt im Moment mit dem Taxi.Ich habe also die Zeit,auf sie zu warten." Silke hatte sich umgezogen.Sie trug eine schwarze Leggins,darüber ein enges,weißes T-Shirt und nichts darunter.

Als sie das Wohnzimmer betrat,drehte der Fahrer sich nach ihr um und sah sie lange an.Ihre schwarzen Haare hingen schulterlang an ihr herunter,ihre Titten drückten sich durch den Stoff. "Weißt Du,"begann sie jetzt sehr langsam zu sprechen,"eigentlich brauche ich gar kein Taxi.Ich brauche einen Mann,der es mir richtig besorgt.Willst Du dieser Mann sein und mich nehmen und alles mit mir machen,was Du willst.Bitte bleib hier und mach es mir.Ich bin so geil,komm,nimm mich und benutze mich.Bitte,ich brauch einen Schwanz.

Der Mann glaubte erst nicht,was er da hörte,doch als er sie ansah,merkte er sehr schnell,daß sie es ernst meinte."Also gut,"sagte er,"wenn Du so geil bist.Ich werde Dich ficken,daß Dir hören und sehen vergeht,Du geiles Luder.Zieh dich aus,ich will Dich nackt sehen.aber langsam.Erst das T-Shirt." Silke war froh,einen Mann gefunden zu haben,der ihr versautes Spiel mitmachte.

Sie wollte von ihm beherrscht werden,alles tun,was er von ihr verlangte.Hauptsache,er fickte sie und sie kriegte,was sie wollte.Sie zog das T-Shirt langsam höher,bis ihre Titten zu sehen waren.Er trat einen Schritt auf sie zu und begann ihre Warzen zu lecken.

Silke presste sich näher an ihm ran,er schob seine Hände unter den Stoff und zog ihr das T-Shirt über den Kopf aus.Silke liebte diese Gefühl,halbnackt und geil vor diesem fremden Mann zu stehen.

Er war auch schon erregt,sie tastete sich zu seinem Schwanz und fühlte,daß er schon kräftig dick geworden war.Sie wollte seine Hose öffnen,doch er sagte:"Hey,kannst Du nicht warten,bis ich es Dir sage.Ich will Dich erst nackt sehen,bevor Du an den Schwanz darfst,ok?" "Ja,"antwortete sie kurz und rollte die Leggins nach unten ab.Nackt stand sie vor ihm,geil auf den Hammer,den er in seiner Hose vor ihr versteckte.

"Bitte,laß mich jetzt an den Schwanz,ich will ihn schmecken.Deine Eier will ich kraulen,Dich geil machen."

"Du kriegst ihn,wenn ich es Dir sage,Du kleine geile Sau „

.Er zog sein Hemd aus und dann seine Hose.Der Anblick , dieses geile Ding vor seinen Augen,hatten seinen Riemen zu einer enormen Größe anwachsen lassen.Dick sprang er aus der Hose.Silke sah sich erregt den Schwanz an und wollte ihn jetzt fühlen,in ihrer Hand,in ihrem Mund und zwischen ihrer geilen Titten.

"Bitte,ich brauch ihn jetzt.Ich will ihn haben,"hörte er sie sagen.Er kam noch etwas näher,hielt ihr seinen Prügel vor ihr Gesicht und wichste ihn mit langsamen Bewegungen.

"Dann nimm ihn Dir,Du kleine Nutte.Hol Dir Dein Spielzeug.Saug dran,damit er noch härter wird." Silke fühlte sich in der Rolle als Sklavin recht wohl,er bestimmte das Tempo der Aktion.

"Danke,"sagte sie knapp,kniete sich vor ihm und nahm den Hammer in den Mund.Sie war glücklich,wieder einem Fremden hörig sein zu dürfen und sich selber nur als geiles Spielobjekt zu sehen.

Sie rieb die Pelle auf und ab,während ihre Zunge mit der dicken,glänzenden Eichel spielte.Eine Hand knetete seine Eier.Er suchte ihre Fotze und fühlte eine nasse Lusthöhle.

"Du scheinst es ja nötig zu haben.Dein Loch trieft ja schon vorFotzensaft.Steck Deinen Finger in Dein geiles Loch und leck sie Dir dann ab,verstanden."

Silke folgte ihm nur zu gerne,ihre Finger glitten in ihre nasse Spalte,sie bohrte zwei Finger hinein,um sie dann wieder herauszuziehen und in ihren Mund zu stecken.Sie wurde noch geiler,weil dieser Mann soviel Zeit brauchte;sie hätte dieses Gerät lieber zwischen ihren Schenkeln."Dreh Dich rum und bück Dich,"sagte er mit knappen Worten.

Silke tat es und wartete auf das angenehme Gefühl,wenn sein dicker Prügel sich den Weg in ihre Fotze sucht.Endlich spürte sie den Schwanz in ihr,er schob ihn ihr langsam bis zum Ende in ihre erwartungsvolles Spermakammer.

Silke schien zu platzen,so geil war sie auf diesen Hammer geworden.Mit gleichmäßigen Stößen fuhr der Schwanz in ihr ein und aus.Sie fühlte eine Spannung zwischen den Beinen,die sie seit dem Kinobesuch so vermisst hatte.Dieser herrliche Schwanz gab ihr alles.

Er bohrte sich tief in ihr Loch,und ihre Titten wippten rhythmisch bei jedem Stoß hin und her.Mit ihren Fingern unterstützte sie die Massage ihres Kitzlers,bis es ihr zum erstenmal kam.Sie schrie kurz auf,dann mischte der Orgasmus ihren Unterleib auf.Sie zuckte am ganzen Körper,so sehr kam es ihr.

Er hatte sein Tempo ein wenig verlangsamt,um nicht auch schon zu kommen,er wollte es noch ein bisschen herauszögern.Sein Schwanz glitt aus ihr heraus und sie drehte sich zu ihm herum.

Der Riemen stand noch so fest wie vorher;sie nahm ihn in die Hand und rieb ihn weiter."Drück ihn zwischen Deine Titten,ich will so kommen!"befahl er ihr. Silke beugte sich ein wenig vor,so daß sie ihn bequem in den Mund bekam.

Sie rieb ihn kurz mit der Hand,dann verschwand der Schwanz zwischen ihren Titten.Feste drückte sie die Brüste aneinander,um ihn gut zu massieren.Der Mann stöhnte auf:

"Ja,das ist es,Das ist geil.Du hast ein Supergehänge,Mädchen.Mach weiter so,dann kriegst Du gleich die Belohnung.Du hast sie Dir wirklich verdient." Silke versuchte immer,die Eichel in den Mund zu kriegen,wenn der Schwanz nach oben kam.

Ihre Zunge drehte sich wild in ihrem Mund."Ja,leck ihn,das ist geil.Gleich kommt es mir.Pass auf,jetzt,jaaa,jetzt,ahhhh,ohhhh,ich komme."

Damit schoß er ihr die Sahne ins Gesicht,sie löste den Druck ihrer Titten,um alles zu erhaschen.Der Saft klatschte ihr vor die Brust.Silke wollte alles haben und schob ihre Titten so hoch,daß sie die klebrige Sahne davon ablecken konnte.

Ihre gierige Zunge ließ nicht einen Tropfen übrig.Beide waren jetzt ziemlich fertig,sie lagen minutenlang so da und genossen die Wärme,die der Orgasmus in ihnen verbreitet hatte.

"Du warst spitze,Mädchen,"sagte er,als er aufstand,um ins Bad zu gehen."Du aber auch,"antwortete sie und lächelte ihm zu.

Nachdem er sich gewaschen und angezogen hatte,fragte er:"Sehen wir uns wieder?" "Nein,ich glaube nicht.Weißt Du,ich will im Moment keine feste Beziehung anfangen.Ich erlebe mich gerade in einer eigenartigen Form.Da wäre mir jeder feste Freund nur im Weg.Aber vielleicht brauch ich ja nochmal ein Taxi." Sie lächelte ihn an,während sie ihn zur Tür brachte.

"Hier,damit Du mit Deinem Chef keinen Ärger kriegst."Sie gab ihm 50 Euro in die Hand."Und danke nochmal.Vielleicht bis später."

Mit diesen Worten schob sie ihn aus der Tür.




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