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...lass dich fallen
Ich stehe im Wohnzimmer, vor dem großen Panorama-Fenster
und bewundere die Aussicht. Plötzlich legen sich deine
Arme von hinten um mich. Ich hab dich gar nicht kommen hören.
Zärtlich küsst du meinen Nacken. Deine Zunge spielt an
meinem Ohr und du flüsterst: „Ich möchte jetzt gerne ganz
furchtbar unanständige Dinge mit dir machen!“ Ich kann
mir ein schmutziges Grinsen nicht verkneifen. Im Haus
gegenüber sitzt nämlich so ein spießiger Typ an seinem
Schreibtisch direkt vor dem Fenster. Sicher ein Bänker
oder Versicherungsmensch. Zugeknöpftes Hemd und sogar
zuhause noch anständig die Krawatte umgebunden. Er würde
uns sofort sehen, wenn er von seinen Papieren aufschauen
und seinen Blick aus dem Fenster gleiten lassen würde.
Aber der Gedanke, es vor den Augen dieses Schnösels zu treiben
törnt mich total an. Ich schätze, er ist einer von denen,
die beim „Geschlechtsverkehr“ das Licht aus machen und
die Socken anbehalten. Er würde sicher mit hochrotem Kopf
beschämt seinen Schreibtisch verlassen, falls er uns
beim Ficken sehen würde...
Deine Hände gleiten über meinen Bauch, hinauf zu meinen
Brüsten. Eine Hand schiebt sich in meinen Ausschnitt und
beginnt meine Knospe zu reiben. Ich stöhne und drücke meinen
Po gegen deinen Schoß, spüre deine harte Erregung. Deine
Hände rutschen wieder herunter. „Ich werde dir jetzt dein
Shirt ausziehen, Süße!“ raunst du. Ich habe nichts dagegen
und hebe meine Arme. Du ziehst mir besagtes Stück aus. „Also
ich finde, der ist auch noch zu viel!“ sagst du und öffnest
den Verschluss meines Spitzen-BHs. Langsam streifst
du seine Träger über meine Schultern, küsst meine freigewordene
Haut. Der BH fällt zu Boden, leistet nun dem Shirt Gesellschaft.
Deine Hände greifen meine Brüste, kneten sie sanft. Meine
Knie werden weich. Du drehst mich ein wenig zu dir herum,
damit du meine Brüste mit deinem Mund verwöhnen kannst.
Meine Nippel sind steif aufgerichtet. Ich schaue zu, wie
deine Zunge über sie gleitet. Jetzt will ich aber auch was
von dir sehen und so ziehe ich dir dein Shirt über den Kopf.
Ich streichel deine Brust, schmiege mich an dich. Dann
lass ich meine Hände sinken, öffne den Reißverschluss
deiner Jeans und schiebe sie herunter. Typisch für dich,
du hast nichts darunter an. Ich werfe verstohlen einen
Blick über meine Schulter – und erschrecke! Der Spießer
schaut herüber. Sieht mich direkt an. Er lächelt. Weit
gefehlt mit meiner Vermutung. Er bleibt und schaut interessiert
herüber. Aber das Wissen beobachtet zu werden macht mich
wirklich scharf. Ich lasse mich vor dir auf die Knie sinken. Dein Schwanz
zuckt erregt direkt vor meinem Gesicht. Ich umschließe
ihn mit meinen Händen, massiere ihn mit leichtem Druck.
„Nimm ihn in den Mund! Blas mir einen!“ stöhnst du und deine
Stimmer verrät mir tiefes Verlangen. Ich lasse meine Zunge
über deinen Schwanz gleiten, öffne meinen Mund und nehme
ihn ganz in mir auf. Du keuchst laut, als ich ihn rein und
raus gleiten lasse. Du schaust mir zu und ich weiß, du bist
nicht der einzige! Ich sauge begehrlich an deiner Eichel.
„Babe, ich will jetzt noch nicht kommen, ich will dich!“
murmelst du und ziehst mich hoch. Ich schaue aus den Augenwinkeln rüber zur anderen Straßenseite.
Der Typ ist aufgestanden und reibt sich mit der Hand seinen
Schritt. Er bemerkt, dass ich ihn ansehe und öffnet den
Gürtel seiner Hose. Ich fasse es nicht. Er holt seinen Schwanz
raus und beginnt sich selbst zu streicheln. Provozierend
schaut er mich an. Es ist, als könne er Gedanken lesen. Ich
kann den Blick kaum abwenden. Du hast inzwischen meine Shorts geöffnet und herunter
gestreift. Gerade schiebst du meinen String zur Seite
und lässt deine Finger zwischen meine Schamlippen gleiten.
Mir entfährt ein Stöhnen. Dein Finger dringt leicht und
tief in mich ein. Du drängst mich auf die Fensterbank, spreizst
meine Beine und kniest dich hin. „Ich werde dich jetzt lecken,
ganz sanft deine Muschi mit meiner Zunge massieren, an
deinem Kitzler saugen, bis du um Gnade schreist!“ höre
ich nur noch und dann vergesse ich alles. Fast alles. Ich
muss daran denken, dass der Typ von gegenüber uns zuschaut.
Er sieht, wie du mich oral befriedigst und geilt sich daran
auf. Dieses Wissen macht mich kribbelig und ich lasse mich
richtig gehen. Ich streichel meine Brüste und presse deinen
Kopf in meinen Schoß. Oh ja, das fühlt sich gut an... Warme
Schauer laufen durch meinen Körper. Ich bin kurz davor
zu kommen. Ich bin so geil, ich will nur noch gefickt werden. "Komm
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