Sexgeschichten » Der Unfall
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Der Unfall
Dieses Erotik Thema wurde 11 mal beantwortet und 1111 mal angesehen.
21.01.2012
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#1
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TOP Mitglied
Registriert seit: 25.10.2010
Ort: OL
Beiträge: 2.218
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Der Unfall
... ich erzähl Euch jetzt mal wieder eine Geschichte ...
... wie jeden Morgen fuhr ich auch an diesem jungen Septembertag im letzte Jahr via Fahrrad meine Arbeitsstelle an. Und wie jeden Morgen kämpfte ich mich durch dieses Gewusel bestehend aus Massen an Jugendlichen auf dem Weg zur Schule und Eltern, die ihre Sprößlinge per Auto am liebsten ins Schulgebäude reinfahren würden.
Ansich nichts außergewöhnliches; zumindest hilft mir dieses alltägliche Szenario dabei wach zu werden.
Natürlich versuche ich jedes mal die Schleichwege zu nutzen, aber auf diese Idee kommen sie natürlich alle irgendwie.
In einer ziemlich engen Straße fuhr ich einem Auto hinterher, dass nach wenigen Metern abrupt stehen blieb. Das war auch nicht schlimm, denn hier war eine Kreuzung, die man wegen parkender PKWs schlecht überblicken kann und hier die Rechts-vor-Links-Regelung gilt.
Ich dachte mir nicht viel dabei, und wartete mit meinem Rad geduldig hinter diesem Auto.
Doch auf einmal sah ich wie die Rückfahrleuchte (dieser Wagen hatte nur eine) aufleuchtete und der Wagen recht zugig zurücksetzte.
Ich konnte noch gerade vom Rad springen als das Auto gegen jenes krachte.
Sofort stand der Wagen wieder, als auch schon jemand ausstieg und nach mir sah.
Ich war völlig in Brast und bölgte gleich los „Guck doch zur Abwechslung mal in den Spiegel. Oder ist das beim Golf Sonderausstattung ?“
Ich habe noch mehr gemosert, bin aber nicht ausfallend geworden.
Die junge Fahrerin lies mich erst mal meinen Ärger abschießen. Und als mir die Worte ausgingen fragte Sie „Wie geht´s Dir ? Ist Dir was passiert ?“
Ich muss zugeben, dass ich mich auf eine Diskussion eingestellt habe, so mit Beschimpfungen übelster Art „Böser Autofahrer – böser Radfahrer“ und so.
Aber nein, sie schaute mich reumütig an und fragte mich nach meinem Wohlbefinden.
Verduzt sagte ich „ich glaub nicht, aber mein treuer Begleiter hat was abbekommen“,
und wir sahen beide zum Fahrrad.
Ohne weitere Konversation ging natürlich schon das Gehupe begleitet von Zurufen wie „macht doch die Bahn frei“ hinter uns los.
Die Fahrerin des Golf gab´ mir eine Karte mit Namen und Telefonnummer von sich und sagte „Ruf mich an“. Sie stieg wieder in ihr Auto und fuhr davon.
„HAALLOO ?“ „GEHT´S NOCH ?“ dachte ich.
Ich war drauf und dran die Polizei zu benachrichtigen, begutachtete aber erst den mir entstandenen Schaden.
Mmh, das Fahrrad war okay. Die Lampe ein bisschen schief, das vordere Schutzblech ein wenig verbogen, aber sonst ...
Ich setzte mich auf jenes Rad und fuhr weiter zu meiner Arbeitsstelle.
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21.01.2012
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#2
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TOP Mitglied
Registriert seit: 15.11.2007
Ort: in einem Haus
Beiträge: 418
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AW: Der Unfall
Zitat:
Zitat von Cunnilingus
... ich erzähl Euch jetzt mal wieder eine Geschichte ...
... wie jeden Morgen fuhr ich auch an diesem jungen Septembertag im letzte Jahr via Fahrrad meine Arbeitsstelle an. Und wie jeden Morgen kämpfte ich mich durch dieses Gewusel bestehend aus Massen an Jugendlichen auf dem Weg zur Schule und Eltern, die ihre Sprößlinge per Auto am liebsten ins Schulgebäude reinfahren würden.
Ansich nichts außergewöhnliches; zumindest hilft mir dieses alltägliche Szenario dabei wach zu werden.
Natürlich versuche ich jedes mal die Schleichwege zu nutzen, aber auf diese Idee kommen sie natürlich alle irgendwie.
In einer ziemlich engen Straße fuhr ich einem Auto hinterher, dass nach wenigen Metern abrupt stehen blieb. Das war auch nicht schlimm, denn hier war eine Kreuzung, die man wegen parkender PKWs schlecht überblicken kann und hier die Rechts-vor-Links-Regelung gilt.
Ich dachte mir nicht viel dabei, und wartete mit meinem Rad geduldig hinter diesem Auto.
Doch auf einmal sah ich wie die Rückfahrleuchte (dieser Wagen hatte nur eine) aufleuchtete und der Wagen recht zugig zurücksetzte.
Ich konnte noch gerade vom Rad springen als das Auto gegen jenes krachte.
Sofort stand der Wagen wieder, als auch schon jemand ausstieg und nach mir sah.
Ich war völlig in Brast und bölgte gleich los „Guck doch zur Abwechslung mal in den Spiegel. Oder ist das beim Golf Sonderausstattung ?“
Ich habe noch mehr gemosert, bin aber nicht ausfallend geworden.
Die junge Fahrerin lies mich erst mal meinen Ärger abschießen. Und als mir die Worte ausgingen fragte Sie „Wie geht´s Dir ? Ist Dir was passiert ?“
Ich muss zugeben, dass ich mich auf eine Diskussion eingestellt habe, so mit Beschimpfungen übelster Art „Böser Autofahrer – böser Radfahrer“ und so.
Aber nein, sie schaute mich reumütig an und fragte mich nach meinem Wohlbefinden.
Verduzt sagte ich „ich glaub nicht, aber mein treuer Begleiter hat was abbekommen“,
und wir sahen beide zum Fahrrad.
Ohne weitere Konversation ging natürlich schon das Gehupe begleitet von Zurufen wie „macht doch die Bahn frei“ hinter uns los.
Die Fahrerin des Golf gab´ mir eine Karte mit Namen und Telefonnummer von sich und sagte „Ruf mich an“. Sie stieg wieder in ihr Auto und fuhr davon.
„HAALLOO ?“ „GEHT´S NOCH ?“ dachte ich.
Ich war drauf und dran die Polizei zu benachrichtigen, begutachtete aber erst den mir entstandenen Schaden.
Mmh, das Fahrrad war okay. Die Lampe ein bisschen schief, das vordere Schutzblech ein wenig verbogen, aber sonst ...
Ich setzte mich auf jenes Rad und fuhr weiter zu meiner Arbeitsstelle.
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Ist ja gut, "das nicht mehr passiert ist "!!
mmhh.ja
Gruss wies
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21.01.2012
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#3
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TOP Mitglied
Registriert seit: 25.10.2010
Ort: OL
Beiträge: 2.218
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AW: Der Unfall
... is´ doch noch nich´ zu ende ...
Ich arbeite im Einzelhandel; in einem Fachgeschäft, bei dem Beratung & Service noch groß geschrieben wird.
Da dieser Laden sehr beliebt ist, haben die Bedienstetet (also ich inbegriffen) dort nahezu durchgehend zu tun.
So war es auch an diesem Tag. Das Wetter war gut, die Menschen in Kauflaune, draußen zwitscherten Vögelein (nich´ wirklich – da fuhren Busse, schwere Laster, laute Motorroller - also Lärm von draußen)
Ich dachte schon gar nicht mehr an den Vorfall in der Morgenstund.
Zum Schichtende setzte ich mich wieder auf Rad, um nach Hause zu gurken.
Da schossen mir Gedanken durch´s Hirn: Fahhrad – Golf – Unfall – Ines.
Ja, Ines. So hieß sie (und heißt wahrscheinlich immer noch).
Ich fuhr erst mal nach Hause und, dort angekommen, griff ohne mich von häuslichen Verpflichtungen aufzuhalten zum Telefon: 044 ... mm-mm ... 2854 ... mm-mm.
Das Freizeichen ertönte. ... und es tönte. ... und es tönte...
„Ja ? Hallo ?“ meldete sich eine Stimme:
Ich: „ Tag, Frau Ja-Hallo, ist Ines zu sprechen ?“
Sie: lacht „ist am Apparat.“
Ich: „Oh, wie schön. Ich sollte Dich anrufen.“
Sie: „Ja ? Wer ist denn da ?“
Ich: „ Tschuldigung, hab´ mich ja auch nicht gemeldet.“
Nachdem ich zu erkennen gab, dass ich der nicht mehr ganz so junge Mann bin, den sie mit ihrem Wagen angebummst hatte, führten wir ein wirklich nettes bis schon fast herzliches Gespräch.
Wir waren auch beide recht offen zueinander. Redeten über dies und das; woher wir kommen, wohin wir gehen, und auch wo wir im Jetzt stehen.
Ich denke so ´ne Stunde bis 90 Minuten sabbelten wir wohl.
Abschließend entschuldigte Ines sich bei mir für diesen Zwischenfall von morgens und erklärte mir, dass ich für sie durch die breite C-Säule ihres Autos nicht sichtbar gewesen sei.
Das klang für mich einleuchtend. Ich wollte ihr die Entschuldigung auch einfach abnehmen. Da wär´ wohl alles plausibel gewesen ...
Sie wolle es aber wieder gut machen „schließlich is´ ja was beschädigt worden“.
„Nee, is´gut“, sagte ich. „Doch doch, ich will das so“, entgegnete mir die Stimme im Telefon.
„Na gut“, willigte ich ein.
Sie wollte mich auf einen Kaffee oder Tee in der Innenstadt einladen. Wir tauschten Handy-Nummern aus und beschlossen einen Termin.
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21.01.2012
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#4
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TOP Mitglied
Registriert seit: 06.12.2011
Beiträge: 400
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AW: Der Unfall
Die Hinleitung zum Thema ist ja noch nicht ganz fertig, mal abwarten wie sich das Ganze weiterentwickelt. Eine Bitte hätte ich jedoch an Dich Cunnilingus, könntest Du möglicherweise die Schriftgröße etwas hochsetzen, denn in Verbindung mit der gewählten Farbe ist die Geschichte für manchen Menschen der mittlerweile Brillenträger ist nicht mehr so einfach zu lesen. Danke im Voraus für Deine Bemühungen. 
Bin gespannt wie die Geschichte weitergeht.
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21.01.2012
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#5
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TOP Mitglied
Registriert seit: 25.10.2010
Ort: OL
Beiträge: 2.218
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AW: Der Unfall
@Bembe:
geht klar ...
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21.01.2012
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#6
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TOP Mitglied
Registriert seit: 25.10.2010
Ort: OL
Beiträge: 2.218
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AW: Der Unfall
... und es geht weiter ...
Zwei Tage später, Tag X, bekam ich eine SMS von Ines:
„Muss heute leider absagen – meld mich wieder“.
„Das war ja klar“, dachte ich mir und schloss innerlich mit der Sache ab.
´Ne gefühlte Stunde später meldet sich mein Handy. SMS von Ines.
„Hast Du morgen Nachmittag Zeit ?“ mit Smiley.
Ich antwortete mit „wann und wo ?“, und erhielt ein „bei mir um drei ?“
Sie erklärte mir noch, wo ich hin müsste und empfang noch ein „freu´ mich drauf“.
Ich dachte mir nich´ viel dabei. Naja, die Signale einer Frau habe ich noch nie wirklich geschnallt.
Am nächsten Tag, ein Sonntag, ging ich so meinen gewohnten Gang und dachte gar nicht viel über den bevorstehenden Nachmittag nach ... als mein Handy sich meldete.
Ines. Bestimmt wieder ´ne Absage. Ich öffnete die Nachricht in der stand „alles gut ? möchtst Kaffee oder Tee ? Kuchen ? Müsst ich backen. Bis dann“.
Ich schrieb zurück, dass ich lieber zum Tee greife und ein Kuchen nicht Not täte. Aber irgendwie überrascht war ich schon. Hab´ ich doch ganz klar wieder mit ´ner Absage gerechnet.
Ich sag´ ja, von Frauen verstehe ich nicht viel – bin ja auch ´n Kerl !
Da ich nun davon ausging, dass sie mir wirklich einen Tee spendieren wollte, fuhr ich zu ihr hin. Nicht mit dem Fahrrad, das wäre zu weit. Muss ja schließlich auch wieder zurück.
Sie wohnte in einem benachbartem Städtchen in einem Einfamilienhaus zur Miete im ersten OG. `Ne Dachgeschosswohnung.
Ich klingelte. Nach kurzer Zeit war Treppengepolter zu hören und anschließend öffnete sich die Tür.
Eine junge Dame, so 26 oder 27 Jahre mit halblangen rotblonden Haaren, begrüßte mich und bat mich herein.
Ines ging die Treppen vor mir rauf und, oben angekommen, bat sie mich in Ihr Wohnzimmer.
Dort stand der Tee schon bereit, und sie hatte wohl offensichtlich doch noch ´n klassischen Rühr-Kuchen gemacht.
Wir nahmen Platz und redeten wieder über dies und jenes, schlürften Tee und knabberten am Kuchen.
Indes viel mir schon auf, dass Ines recht knapp gekleidet war (gut, dat war´n se ja alle in dem Alter – und dann noch bei Temperarturen von um die 25°C).
Sie trug ein enges weißes Oberteil, dass schon erkennen lies, kein BH, etwa Körbchengröße B (... ich liebe Größe B).
Sie hatte sich auch eine knappe kurze Jeans angezogen, bei der man das Gefühl hatte der Schritt sei tiefer als die Hosenbeine.
Aber so was trugen die Mädels halt. Und wieder dachte ich an nichts böses.
Trotzdem muss ich gestehen, dass sie mir schon gefiel.
Sie hatte ein wirklich sehr hübsches Gesicht - nicht perfekt, aber Model-Faces haben mich nur selten überzeugt.
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21.01.2012
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#7
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TOP Mitglied
Registriert seit: 25.10.2010
Ort: OL
Beiträge: 2.218
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AW: Der Unfall
...
Ines stand irgendwann auf und deckte den Tisch ab.
Als sie sich dabei runterbeugte um mein Teegeschirr entgegen zu nehmen, wagte ich einen Versuch in ihren Ausschnitt zu sehen. Da war nur keiner; das Oberteil lag wie geklebt an ihrem Körper. „Schade“, dachte ich.
Nachdem der Tisch abgeräumt und abgewischt war setzte sich Ines wieder zu mir auf die Eck-Couch.
Wir schwiegen ein wenig, als sie zu mir blickte und sagte:“ Du ? Ich wollt´ das doch wieder gut machen.“
Ich stutzte, begriff überhaupt nichts, und sagte: „So ? Hast Du doch.“
Sie: „Ja, is´ richtig. Aber Du hast mir viel von Dir erzählt, und ich hab´ das Gefühl Dir fehlt irgendwas.“
Ich: „Fehlen ? Ja, etwa ´ne halbe Million.“
Sie: lacht „Ja, das sicherlich auch.“
Sie rutschte zu mir rüber, schaute mich kurz an und, ohne ein Wort, küsste mich zart auf den Mund.
Ich muss in dem Moment ein total bescheuertes Gesicht gemacht haben. Sie lachte nämlich und sagte: „Fehlt Dir denn sonst wirklich nichts ?“
Sie lehnte sich ein wenig von mir weg und zog ihr Oberteil aus, lächelte mich an und hauchte „noch kannst Du weglaufen“.
In dem Moment begriff ich erst und stammelte „ich weiß nicht ... ich hab´ so lang nich´... Du würdest ...“ „Sssccchhh“ zischte Ines kaum hörbar und legte mir einen ihrer Finger auf den Mund. Sie nahm in wieder weg und küsste mich erneut.
Ich spürte wie sie Ihren Mund dabei öffnete und ihre Zunge um Einlass bat.
Sie drückte mich auf den Rücken, währen sich unsere Zungen die diamantene Nadel ertanzten.
Ich spürte wie Ihre Hände mein Hemd aus der Hose zogen um es anschließend über meinen Kopf zu ziehen. Dafür ließ Ines kurz von mir ab.
Unsere Blicke trafen sich und wir küssten uns weiter.
Ich genoss dieses Gefühl so sehr, dass ich gar nicht wirklich mitbekam, dass sich mein kleiner Freund schon zum großen gemacht hatte, und dass sich Ines inzwischen von mir unbemerkt schon der Hose entledigte.
Es kam mir vor, als hätte sie ihre Hände überall.
Ich hingegen war fast wie versteinert und streichelte ihr nur brav den Rücken.
Ines löste ihrer Zunge von mir, bäumte sich auf und knöpfte nun meine Hose auf.
Ich hatte immer noch nicht begriffen, dass sie mit Ihrem entblößten Schritt schon auf mir saß.
Erst nachdem sie mir die Hose abstreifte und sich auf meinen jetzt großen setzte spürte ich erst Ihr warmes Nass. Ich sah unwillkürlich hin. Ich werde diese Anblick mein Leben nicht mehr vergessen. Diese bildhübsche junge Frau wärmt und befeuchtet gerade meinen ... Wahnsinn !!
Ich sah wieder zu ihr hoch und bekam von ihr ein wirklich süßes Lächeln zu sehen.
Erst jetzt trauten sich meine Hände ihren Oberschenkeln entlang zu den Lenden.
Das fühlte sich so gut an.
An mein Fahrrad dachte ich nun gar nicht mehr; verständlich, oder ?
Ines begann sich langsam mit ihrem Becken vor und zurück zu bewegen, sodass ein schmatzendes Geräusch von der Vergnügungszone ausging.
Es war so warm, feucht und geschmeidig.
„Bist Du bereit ?“ fragte Ines. Ich antwortete nur mit meinen Blicken.
Sie nahm jetzt meinen inzwischen nassen Stängel in Ihre linke Hand und massierte ihn sanft, währen meine Hände inzwischen ihre Schamgegend ertasteten.
Sie ging nun ein Stück zurück, richtete „ihn“ in ihre Richtung und lies sich langsam wieder runtergleiten.
Das Gefühl von nasser Wärmer umschloss mehr und mehr meinen Liebesstab.
Immer wieder glitt sie hoch und wieder runter; hoch und weder runter.
Es dauerte nicht lang und in meiner Leistengegend brodelte es so sehr, dass die Eruption kaum vermeidbar schien.
Ich gab Ines ein unmissverständliches Zeichen, damit sie früh genug reagieren könnte. Sie schien verstanden, veränderte aber ihr Tun nicht.
Das Brodeln wurde stärker und stärker; ich versuchte es zu unterdrücken, ich stöhnte leise, und es schoss durch die Stränge aus mir heraus ... in sie hinein.
Ines verlangsamte ihre Bewegung und hielt inne.
Ihr Lächeln strahlte mich noch immer an als sie sich zu mir nach unten beugte, meine Nase küsste, meine rechte Wange, mir am Ohr knabberte.
„Es tut mir leid“ hauchte ich ihr ins Ohr „Es tut mir leid“.
Ines sah mir in die Augen. Zum ersten mal sah ich ihre Augenfarbe. Sie hatte (hat sicherlich immer noch) grasgrüne Augen mit einem orangenfarbenem Rand.
„Dir muss nichts leid tun“ flüsterte sie mir zu „ ich wollt das doch so“.
Ich war immer noch in ihr drin. Sie lag auf mir, und wir genossen den Moment ohne eine Regung.
Dann ließ Ines mich langsam herausgleiten. Ein wohlig-warmes Nass übergoss meinen Götterboten und lief mir den Schritt entlang – ein wirklich schönes Gefühl.
Die rotblonde Schönheit legte sich nun links neben mich auf die Seite, ihr linkes Bein angewinkelt über mein linkes Bein, sodass ich ihren nassen Eingang noch an meinem Bein spüren durfte.
Ihre linke Hand glitt zu „ihm“ und streichelte sanft mit drei Fingern über den empfindlichen Kopf. Ich zuckte ein wenig, genoss es aber.
Ihr Kopf lag nun auf meiner Brust und ich küsste sie auf den Kopf.
„Jetzt bin ich es, der wieder was gut machen muss“, brach ich die Stille.
„Das kannst Du doch“, bekam ich als Antwort, und spürte wie sich Ines´ Hand komplett um den kleinen ungeduldigen legte.
Sie drehte ihren Kopf zu mir hoch, küsste mich und wiederholte
„das kannst Du doch“
...
Geändert von Cunnilingus (21.01.2012 um 18:43 Uhr).
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22.01.2012
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#8
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Moderator
Registriert seit: 21.12.2008
Ort: Im Nirwana
Alter: 47
Beiträge: 3.636
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AW: Der Unfall
Sehr sympathische Story und nun dank grösserer Schrift gut zu lesen.
Auch die vorsichtige Art des "rantastens" ans Thema gefällt mir und entspricht deiner Persönlichkeit, wie ich vermute .
Ergo: Ansprechend in Stil, Inhalt und Formulierungen- würde ich gerne mehr von lesen.
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"Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null. Und das nennen sie dann ihren Standpunkt." (Albert Einstein)
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22.01.2012
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#9
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TOP Mitglied
Registriert seit: 11.06.2009
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Beiträge: 671
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AW: Der Unfall
bin gespannt auf die fortsetzung!
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23.01.2012
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#10
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Neues Mitglied
Registriert seit: 20.01.2012
Alter: 38
Beiträge: 3
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AW: Der Unfall
Sehr schön geschrieben!
Außerdem mag ich Stories, welche halbwegs realistisch sind.
Dann kommt das Kopfkino besser! 
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