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Nicht schon wieder Spanien oder Mittelmeer – die letzten Ferien Teil 1
Nicht schon wieder Spanien oder Mittelmeer – die letzten Ferien Teil 1
Die schule näherte sich dem letzten Tag und ich war fast durch mit meinen Prüfungen. Ich bin 17 und werde in den nächsten Tagen 18, und wie man richtig erahnt, besuchte ich eine Realschule. Ich wäre eigentlich schon ein Jahr eher fertig, musste jedoch ein Jahr pausieren, denn ich hatte ein Auslandsjahr in den USA machen dürfen. Meine Mutter war schon wieder in den Urlaubsvorbereitungen, es sollte mal wieder nach Spanien oder ans Mittelmeer gehen, soviel wusste ich. Das war nun nicht das was ich mir für meinen letzten Ferienurlaub ausgemalt hatte, aber was soll’s. meine Freunde waren da auch nicht anders. Ich hatte mir gedacht einfach mit paar Leuten eine kleine Abenteuer-Tour mit dem Zelt zu machen, wir wollten 6 Wochen am Stück jeden Tag wandern und am Abend auf einem anderen Zeltplatz übernachten. Wir das waren mein bester Freund, 4 Schulfreundinnen und ich. Doch daraus wurde ja leider nichts. Am nächsten morgen nach der Schulabschlussfeier, bei der ich mein letztes Zeugnis bekam welches sich mit 2,2 tatsächlich sehen lassen konnte, ging es los zum Flughafen. Nach dem Check-in, saßen wir tatsächlich im Flugzeug nach Madrid wie beim letzten Mal. Ich sah mich schon wieder gelangweilt irgendwo in einem dieser Spanischen kleinen Dörfer umher liegen, oder mit den Erwachsenen irgendwelche doofen Sachen machen wie Karten spielen und so Zeugs. Das war nun wirklich nichts für mich.
[…] Nun ja erst einmal zu mir, ich bin wie schon gesagt 17 und erwarte in den nächsten tagen (genau 2) meinen 18 Geburtstag. Ich bin nicht der Typ auf den normalerweise die Mädels fliegen, aber was soll’s. Mit einem Meter dreiundneunzig recht groß und etwas zu schlank und nicht gerade muskulös. Da ich auch nicht gerade der Sonnenanbeter bin, bin ich eher der klassische „weiße deutsche“.[…]
Nun wieder zum Geschehen. Wir landeten also in Madrid und mussten nun zum nächsten Flieger Richtung eine der spanischen Inseln. Ich bekam die Augen verbunden und meine Schwester fummelte mir ihre Kopfhörer in die Ohren. Dann spielte ein von meiner Mutter besprochenes band ab auf dem sie die Beschreibung des Ziels abgab. „Nicht schon wieder Menorca!“ brach es aus mir heraus, als wir mittlerweile schon wieder im Flieger saßen. Und den Start hinter uns hatten, bei dem ich auch die Tolle Begrüßung und den Sicherheitszirkus nicht hörte. Dieses mal saß ich nicht direkt am Fenster, sondern am Gang in der Fensterreihe und hatte jetzt meine Schwester neben mir. Sie ist einige Jahre Jünger als ich und daher lasse ich es mal da weiter zu machen ich sage nur, sie ist 10 Jahre. Nach einer gefühlten Ewigkeit schaute ich auf die Uhr und erschrak, es sind schon 4 Stunden seit Madrid vergangen. Irgendwann landeten wir und die Crew machte uns bereit dafür, es war Washington DC. Mir wurde da schnell etwas klar, denn schließlich hatten wir auch verwandte in den USA, und schon ging es auch schon zum letzten Flug nach Houston Texas – es ging zu meinem Onkel Bill einem echten Texanischen Cowboy und Ranger.
Endlich am ziel angekommen machte ich dann auch endlich mal Live-Bekanntschaft mit meinen Cousinen, ich kannte sie nur von Foto und die waren alles andere als natürlich (Also die gestellten Familienfotos). Natürlich gab es auch zwei Cousins, Matt und Bill Junior. Die waren für mich aber uninteressant, denn sie waren 8 und 9 Jahre – also Spielgefährten für meine Schwester. Mein „Spielgefährtinnen“ Mary-Jane (genannt „Jo“) und Kate, beide 15 denn sie waren Zwillinge und noch Kelly (20). „Aber da fehlt doch noch eine“, entfloh es meinem Mund, die 18-jährige Izzy. Sie war mit meiner Tante beim Arzt, denn sie war einige Stunden zuvor vom Pferd verletzt wurden, als sie es nach einem Ausritt wieder ab rieb.
Während meine Schwester und die Jungs sich schon aufmachten um auf der Range zu toben, begaben wir uns auf die Terrasse um erst einmal einen kühlen Drink zu nehmen. Schnell wurde dann auch meinen Eltern bewusst, dass sie mich die nächsten 4 Wochen nur selten zu sehen bekämen, als die Mädels mich samt meinem Gepäck ins Haus entführten. Im Haus zeigten sie mir nur das nötigste, aber sie ließen nicht ihre Zimmer aus, die bekam ich ausführlich zu sehen, auch das von Izzy welche mittlerweile wieder, mit einer Bandage am Knie, vom Arzt zurück war. Ihr viel besonders mein nicht so gutes Schulenglisch auf, obwohl ich doch eine 2 in Englisch hatte.
Der nächste Tag war sehr entspannt, wir (meine Cousinen und ich) lagen am Pool und genossen die Sonne. Da ich sehr hell war gaben sie sich besonders viel mühe damit ich nicht rot wurde bzw. die Sonne mich nicht verbrennt. Meine Schwester und meine beiden Cousins machten es uns gleich und lagen auf der anderen Seite des Pools. Wir hatten unseren Spaß, denen zu zusehen wie die Jungs meine Schwester vergötterten. OK meine Cousinen gaben sich auch sehr viel mühe bei mir. Wir lagen da so eine weile, als ich plötzlich aufsprang und mich in den Pool warf. Meine Cousinen schrien vor Schreck und riefen mir zu „Are you crazy? You could have got a heart attack!” und damit hatten sie nicht ganz Unrecht, denn wir lagen völlig aufgeheizt da und der Pool hatte 28 Grad. „What was that moment”, meckerte mir Izzy zu. Sofort wurde ich rot im Gesicht und hob mich wieder aus dem Pool. „Jo“ musste sofort lachen als sie mich anblickte und sagte:“ look at his penis“ Ich rannte rot werdend davon und ins Haus in ein Zimmer.
Nach ein paar Minuten merkte ich wie sich jemand neben mir auf das Bett setzte, es war „Jo“, denn ich hatte ihr Zimmer erwischt. Immer noch mit dem lachenden Ton und auch mit einem Lachen im Gesicht sagte sie zu mir mit ihrem amerikanischen Akzent „ Es tut mir Leid.“ Ich drehte mich zu ihr und sah sie neben mir sitzen, sie hatte sich ein T-Shirt über gezogen, aber das änderte nicht viel, denn sie sah wie ihre Schwestern einfach nur sexy aus, dabei merkte ich schon wieder wie es in meiner Hose spannte. Auch ihr war dies nicht entgangen und sie ging zur Tür um diese ab zu schließen. "What are you doing?" fragte ich sie, als sie sich neben mir auf das Bett legte. Sie legte sich auf den Bauch, drehte den Kopf zu mir und sagte: "Nothing. I just want to communicate me with you." "Stay relaxed, and lie on your stomach.", sagte sie zu mir, doch es ging nicht mein Schwanz war zu steif und wollte raus. Ich fasste mir den Mut und sagte ihr das auch so. Sie schaute mich an und sagte, "The only solution is a cold shower". Ich sagte unsicher zu ihr, "I think not." Ich legt mich auf den rücken, lüftete meine Bade-Shorts und da stand er wie eine 1. „ Oh my god. What the fuck! Hörte ich von neben an, als sie auch schon anfing ihn zu berühren. Sehr vorsichtig waren die Berührungen aber dennoch zeigten sie Wirkung, denn nach zweimal mit dem Finger über die Eichel fahren spritzte ich auch schon meinen Saft heraus. „Fuck! Is that a lot of cum“, hörte ich sie sagen, als ich den letzten tropfen heraus pumpte, während mein Schwanz schon wieder ganz schlaff war. Sie stand auf holte einen Lappen aus dem Bad und wischte mir das Sperma von meinem Bauch.
Nach diesem kurzen Erlebnis legte sie sich wieder zu mir und begann mir einige Infos über die Mädels zu geben. Das ich es auch verinnerlichen konnte schrieb sie es mir auf. Also hatte ich einen Zettel auf dem stand tabellarisch:
Age Length weigth Bust
Jo 15 5’7“ 130 34 C virgin
Kate 15 5’6“ 125 32 B deflowered
Izzy 18 5’11“ 165 36 C virgin
Kelly 20 6’1“ 190 38 C deflowered
Kristy 16 5’5“ 105 32 B deflowered
Sam 14 5’8“ 140 34 C Virgin
Ich nahm ihr den Zettel weg und schrieb noch „pill“ and „condome“ darauf und gab ihn ihr zurück. Sie vervollständigte ihn und gab mir einen Taschenrechner. Sie sagte und nun auf „Deutsch“. Ich wusste dass sie meine Mathekenntnisse testen wollte. Also begann ich und hatte folgendes Ergebnis.
Age Length weigth Bust pill cond
Mary-Jane „Jo“ 15 5’7“ 130 34 C Virgin
Kate 15 5’6“ 125 32 B deflowered x
Izabel „Izzy“ 18 5’11“ 165 36 C Virgin
Kelly 20 6’1“ 190 38 C deflowered x
Kristy 16 5’5“ 105 32 B deflowered x x
Samantha „Sam“ 14 5’8“ 140 34 C Virgin
Alter Größe Gewicht BH Pille Kondom
Mary-Jane „Jo“ 15 170 cm 59 kg 75 C Jungfrau
Kate 15 168 cm 57 kg 70 B entjungfert x
Izabel „Izzy“ 18 180 cm 75 kg 80 D Jungfrau
Kelly 20 185 cm 86 kg 85 D entjungfert x
Kristy 16 165 cm 48 kg 70 B entjungfert x x
Samantha „Sam“ 14 173 cm 64 kg 75 C Jungfrau
Nach dem ich mir die Tabelle betrachtete fragte ich wer denn Kristy und Sam seien. Sie Antwortete es sind ihre Cousinen von ihrem Vater sie kämen morgen und blieben für 4 Wochen. Ich verstand es sofort, denn Bill mein Onkel ist in Texas geboren und meine Tante Kathrin (die kleine Schwester meines Vaters) ist in den 70ern in die USA abgehauen. Sie nahm dann eine Schere und schnitt den unteren Teil ab, um es zu lernen.
Am Abend gab es eine neue Zimmerverteilung, denn wir mussten platz machen für Sam und Kristy. Ich dachte jetzt müsse ich bei den Jungs schlafen, aber weit gefehlt, denn bei denen sollten die Zwillinge Brian und Jason schlafen. Also ergab sich folgende Aufteilung:
Mary-Jane „Jo“ Ich
Matt Brian
Bill J. Jason
Kelly Kate
Kristy Izabel „Izzy“
Samantha „Sam“ Meine Schwester
Meine Freude darüber dass ich bei Jo, meiner Cousine schlafen durfte, wurde schnell gebremst, denn ihr Zimmer lag zwischen dem ihrer Eltern und dem Gästezimmer in dem meine Eltern schliefen. Es war dann so weit, pünktlich um 23 Uhr hieß es für alle die Jünger als 20 waren Schlafen. Kelly hatte es da natürlich gut, sie durfte noch wach bleiben. N Jo’s Zimmer schlief ich auf einer Matratze und sie in ihrem großen Bett. Sie lag am Rand und lies ihren Arm zu mir herunter hängen. Ich konnte sie nur erahnen, denn sie lag ja schon im Bett als ich aus dem Bad kam. 5 Minuten nach dem das licht aus war sagte sie „ come in my bed“, und schlug die dünne Decke zurück. Dieser Aufforderung kam ich sofort ohne nach zu denken nach, und stieg in ihr Bett. Sie deckte uns zu und ich fühlte dass sie fast nackt war, sie hatte nur einen kleinen Slip an. Ich wollte es ihr gleich machen und mein T-Shirt ausziehen, da sagte sie leise Stopp, und griff in Richtung meiner Shorts. Sie zog sie mir ganz schnell aus, und kurze zeit später war ich auch schon ohne Shirt. Jetzt war nur noch ihr Slip der weg musste. Ich griff nach ihm, während sie sich auf meinen Bauch legte und ihr aus. Nun waren wir restlos nackt, aber zum Sex sollte es in dieser Nacht nicht kommen. Denn sie hatte anderes vor. Sie drückte meine Beine zusammen und kramte meine Eier nach oben als sie sich breitbeinig auf mich legte. Ihr Bauch lag genau auf meinem Schwanz und den Eiern und ich konnte an der Eichel ihren Bauchnabel spüren. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust und begann leicht mit ihrem Becken und Bauch zu kreisen, was mir die herrlichsten Gefühle brachte. Ich griff nach unten zu ihrem Po, massierte ihre Po-Backen und begab mich auf Entdeckungsreise. Ich streichelte sehr sanft ihren Venushügel und über ihren leicht geöffneten Spalt, ohne auch nur ein wenig ein zu dringen. Als ich ihren Kitzler erahnen konnte erhöhte ich leicht den druck der Finger und sie begann zu stöhnen. So machten wir eine ganze weile weiter und ich merkte das sie immer feuchter wurde. Kurze zeit später fühlte ich ein krippeln im ganzen Körper, aber auch von ihr kamen eigenartige Bewegungen, und dann passierte es, der Muschisaft floss aus ihr heraus als sie laut aufstöhnte. Schnell konnte ich ihr noch den Mund zu halten, denn es durfte ja keiner was hören. Als ihr Orgasmus abebbte leckte sie mir die Finger, denn ich hatte die Hand vor ihren Mund gehalten, mit der ich ihre Muschi streichelte. Ich nahm nun meine andere Hand und fuhr ihr über die spalte und mit der Fingerspitze des Mittelfingers durch sie hindurch. Dann holt eich sie hoch um sie auch ab zu lecken und ihren Duft sowie Geschmack auf zu nehmen. Doch das war zu viel und ich entlud mich zwischen unseren Bäuchen. Sie verrieb noch das Sperma auf unseren Bäuchen und zog sich schnell den Slip und ein Nachthemd an. Ich legte mich nach dem ich mir wieder Shorts und Shirt anzog auf die Matratze und wir schliefen glücklich ein.
ENDE TEIL 1
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