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Reinigender Regen

Dieses Erotik Thema wurde 4 mal beantwortet und 417 mal angesehen.

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Alt 08.01.2012   #1
Leo-MS
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Leo-MS befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Reinigender Regen

Es ist wieder einer dieser unausstehlichen Tage, an denen er sich fragt, wie lange er das alles noch mitmachen will, wie lange er die Kraft aufbringen kann sich gegen immer dieselben Vorwürfe und Nichtigkeiten behaupten zu müssen.

Peter befindet sich mit seiner Frau Gisela auf einer dieser kleinen Serpentinen durch die franz. Pyrenäen an einem bewölkten Sommertag. Es ist schwül und die Klimaanlage ihres alten Ford Mondeo funktioniert schon seit Jahren nicht mehr. Freunde der beiden, die dort ein Ferienhaus unterhalten, haben sie eingeladen, dort mal etwas auszuspannen und wieder mehr zueinander zu finden. Es heißt, diese Region habe magische Kräfte.

„Wir hätten fliegen sollen.“ ranzte Gisela als es anfing wie aus Eimern zu regnen. Sturzbachartig war die Straße schnell von kleinen Rinnsalen umsäumt.

Peter und Gisela sind seit nun mehr 13 Jahren verheiratet und kennen sich schon über 15 Jahre, doch die Zeiten miteinander auszukommen sind schwer geworden. Zu viel Routine, zu wenig gemeinsame Interessen, immer dasselbe allabendliche Bild, das sich ihnen seit Jahren bietet. Ihre beiden Kinder befinden sich bei den Großeltern. Peter und Gisela sind sind sich dabei einig, dass gerade ihre beiden Kinder es sind, die sie überhaupt noch aneinander bindet.

„Ja, wie immer hast du in allem Recht und ich mache alles gänzlich falsch!“ antwortet Peter gereizt. „Vielleicht hätten wir auch einfach zu Hause bleiben sollen. Dort kann ich wenigstens deiner Gegenwart entfliehen.“ erwiderte Gisela. Diese Worte von ihr wirken über Jahre wie Gift auf Peter aber treffen ihn schon lange nicht mehr so hart, wie noch zu anfangs. Gerade als er darauf antworten will, löste sich etwas weiter über ihnen ein Felsbrocken, der sogleich mehrere kleinere Steine mit sich in die Tiefe reißt.

„Pass auf!“ ruft Gisela, doch Peter hat die Gefahr längst erkannt und versucht den Steinen noch auszuweichen als er auf die Bremse steigt. Der Mondeo kommt ins Rutschen, stellt sich quer und schlitzt sich sich dabei einen der Reifen an einem Stein auf bevor er schlussendlich zum stehen kommt. „Puh! Zum Glück ist hier eine kleine Aussichtsplattform, wo ich ausweichen konnte. Sonst wären wir direkt unter den Steinen begraben worden oder in die Böschung gestürzt.“ sagte Peter erleichtert, der deren Glück kaum zu begreifen wagte. „Ich glaube wir sind aber nicht ganz unbeschadet davon gekommen.“ „Hätte mich bei deinem Fahrstil auch verwundert.“ pestete Gisela verachtend in Peters Richtung.

Selbst in dieser Situation zeigt Gisela ihre offene Feindschaft zu ihrem Mann. Obwohl der Regen immer kräftiger wird, entschließt sich Peter den Schaden zu inspizieren. Hauptsache raus aus diesem Auto, weg von seiner Frau, die ihn seit Stunden tyrannisiert. Schnell erblickt er den Schaden. Der Reifen und die Felge sind irreparabel beschädigt. „Was für ein toller Urlaub! 'Kommt doch zu uns ins Ferienhaus, hier könnt ihr endlich mal abschalten und den ganzen Mist und Alltag hinter euch lassen. Dieser Ort hat magische Kräfte'. Wenn ich nur daran denke, könnte ich schon wieder umkehren.“ säuselt er gereizt vor sich hin.

Er öffnet die Fahrertür – Gisela würdigt ihm keines Blickes – als sie ihn fragt: „Und, können wir jetzt endlich umdrehen und eine normale Straße nehmen? Hier ist es alles andere als romantisch.“ „Der hintere linke Reifen ist hin, ich muss ihn erst wieder wechseln.“ „Na toll, auch das noch, wahrscheinlich wirst du dir dabei noch beide Arme brechen und auch diese Arbeit bleibt dann an mir hängen!“ Hastig und frustriert öffnet sie die Beifahrertür, geht zur Kannte der Aussichtsplattform atmet tief durch und ist schon binnen weniger Sekunden völlig durchnässt.

Peter wuchtet derweil den Ersatzreifen aus dem Auto. „Wie gut, dass ich unserer Reserverad vor Antritt der Fahrt noch aufgepumpt habe.“ und schaut dabei zu Gisela herüber, die sich daraufhin umdreht, um ihm wieder eine ihrer Gemeinheiten hinüber zu rufen, als sie leicht wegrutscht. „Pass auf, die Böschungen sind hier nicht gesichert!“ ruft Peter ihr noch zu, doch seine Frau – die noch soeben in Sichtweite stand – sackt mit einem Bruchstück in die Tiefe. Ihr Schrei und dessen Echo sind so laut, dass ihm heiß und kalt zugleich wird. Sofort lässt Peter den Ersatzreifen und den Wagenheber fallen, der ihm dabei das rechte Bein leicht aufschlitzt. Doch den Schmerz nimmt er schon gar nicht mehr wahr.

„GISELA! … GISELA?“ vorsichtig aber bestimmt robbt er zur Bruchkante. Seine Frau, starr vor Angst, lehnt nur ca. zwei Meter unter ihm an die Wand gepresst. Der kleine Vorsprung unter ihren Füßen droht jeden Moment durch ihr Gewicht nachzugeben. „Schnell gib mir deine Hand!“ Nur zögerlich und ohne ruckartige Bewegung hebt sie ihre beiden Arme. Peter packt vehement zu, als Gisela auch mit der zweiten Hand nach seinem Arm geift.

„Meine Arme sind zu nass, Peter!“
„Ich hab' dich!“
„Ich rutsche ab! Halt mich!“
„ICH HAB DICH!“
Peters rechte Hand umklammert Giselas Handgelenk immer fester, als wollte er sie zerdrücken, doch das an ihm hinunter strömende Wasser findet immer wieder den Weg, zwischen ihre beiden Arme und wirkt dabei wie ein Schmierfilm. Peter greift – als Gisela weiter zu abzurutschen droht – auch mit der zweiten Hand zu. In diesem Moment bricht der Vorsprung. Ein Ruck, ein kurzer Aufschrei und die Geröllmassen stürzen hunderte Meter in die Tiefe.

„ICH HAB' DICH! … Ich versuche dich jetzt hochzuziehen!“ Peter immer noch auf dem Bauch liegend, versucht ein Bein neben sich zu bringen um in die Hocke zu gelangen. Seine Arme zittern. Seine Kraft in den Muskeln wird nicht mehr lange reichen. Er wird sie los lassen müssen, wenn er nicht schnell handelt.

Kurz hält er inne und denkt darüber nach, dass mit einem kleinen Ruck, sein ganzes Leben anders verlaufen würde, wenn er jetzt los ließe. Kein Gezeter mehr, keine Vorhaltungen mehr, die aussagten was für ein Versager er doch sei. Jeder würde ihm glauben, dass er alles versucht habe, um sie hat retten zu wollen.

Mittlerweile auf den Knien lastend ruft er Gisela zu: „Ich ziehe dich jetzt ein wenig rauf und du musst versuchen dich etwas gegen die Wand zu stemmen um mich dabei zu unterstützen!“ „Ok, lass' mich bitte nur nicht los!“

Ihre beider Arme verletzen sich bei dem Versuch an den scharfen Steinen, doch gemeinsam schaffen sie es. Oben angekommen robben sie zum Auto. Völlig nass und erschöpft liegen sie sich in den Armen. Giselas weiße nasse Bluse wurde dabei leicht angerissen und lässt ihre Weiblichkeit durchschimmern. Ihre Short-Pents schmiegen sich durch den Regen an ihren Körper wie eine zweite Haut. Peter schaut an ihr runter und stellt fest wie unglaublich sexy seine Frau doch ist.

Als beide sich aufrichten und sich in Augen blicken ist ihnen die Erleichterung anzusehen. Gisela hat vergessen wie es sich anfühlt, in den starken Armen ihres Peters zu liegen und seinen Herzschlag auf seiner Brust zu fühlen. So fest wie jetzt, hat er sie seit Jahren nicht mehr an sich gedrückt. „Sollte er mich etwa immer noch lieben?“ dachte sich Gisela. „Obwohl ich immer so gemein zu ihm bin.“ Reue kommt in ihr auf und die Anspannung der Angst entläd sich in Tränen, die zwischen all den Regentropfen zugleich nicht mehr erkennbar sind.

„Du hättest auch abstürzen können.“ sagte sie, als sie ihm tief in die Augen blickt. „Das war mir in diesem Moment nicht bewusst. Ich wusste nur, dass wir hier gemeinsam wieder den Berg hinunter fahren werden und ich dich nicht los lasse.“ Als er das sagte umfasst er mit seinen beiden großen Handwerkerhänden ihren Kopf und schaut ihr in ihre glitzernden Augen.
Ein längst vergessenes Band zwischen ihnen zieht sie immer stärker zueinander. Vergessen der Streit, die Anfeindungen und Ablehnungen. Der folgende Kuss schmeckt beiden so vertraut und doch auch wieder so aufregend wie am Anfang als sie sich kennen lernten.

Über die Jahre völlig ausgemergelt, schmachten sie nach dem anderen. Beim herabsenken seiner Hände streift er dabei ihre aufgestellten Knospen. Der dünne Stoff gibt jede Berührung direkt an sie weiter. Sein kräftiger Oberschenkel drückt sich derweil fest zwischen ihre Beine. Langsam rutscht sie an ihm hoch, sie will ihr ganzes Körpergewicht auf ihn stützen, um ihn noch fester an sich zu drücken.

Mit beiden Armen greift sie unter sein T-Shirt und streift es ihm langsam ab. Seine behaarte männliche Brust kommt zum Vorschein und sein Duft durchströmt ihre Nasenwände. „Wie gut er hier in diesem Regen duftet und wie toll er sich anfühlt“, denkt sich Gisela und wirft das T-Shirt weg. Peter ist nicht so behutsam und reißt ihr sogleich den nassen Stoff vom Leib. Seine Schultern spreizen sich, der Stoff scheint keinen Widerstand zu leisten und gibt beide rosafarbenen Brüste frei, die einst ihre Kinder säugten und nun nach ihm verlangen, um wieder von ihm benutzt zu werden.

Mit schaukelnden Bewegungen versucht sie ihre Brüste ihm immer näher zu seinem Mund zu führen, doch es reicht nicht, der Druck zwischen ihren Beinen wird dabei immer größer, und erregt sie immer mehr. Sie muss aus der Hose raus und zwar ganz schnell. Beide öffnen sich gegenseitig ihre Knöpfe. Peters Lindwurm drückte sich schon aus der viel zu eng erscheinen Unterhose, die sie darauf hin sogleich mit abstreift. „Was für ein Mann“, denkt sie sich „mein Mann!“

Peter dreht Gisela um 180 Grad lehnt sie an den Wagen, wo sie sich leicht gebückt an der Dachreling festkrallt, als er ihr die völlig verengte Hose hinunter streift. Ein leichter Wind kühlt sie unterdessen zwischen den Beinen etwas ab. Peters Hand fährt von hinten in ihr Lustzentrum, dass ihm kochend warm erscheint und greift feste zu und hebt sie leicht an. Gisela stöhnt kurz lustvoll auf und möchte ihn jetzt nur noch in sich spüren. Kein langes Vorspiel, kein unnötiges Anheizen. Sie will ihn jetzt, ganz tief in sich spüren.

Peters Hand reibt ihr noch drei bis vier mal durch ihren öligen Schritt und dringt dann mit seinem Schaft von hinten in sie ein. Seine Augen verdrehen sich, Gisela schnappt nach Luft. Der große Kopf seines fleischigen Wagenhebers drückt ihr Becken auseinander. Er hat angedockt, bereit sein Werk zu verrichten. Langsam aber feste schiebt er seinen Stempel immer weiter in ihren heißen Fruchtkörper und gräbt sich ganz tief in ihr ein. Gisela lässt den Kopf senken, so groß und vor allem dick hatte sie ihn gar nicht mehr in Erinnung, oder hatte sich durch die lange Nichtbenutzung alles so sehr verengt?

Seine Stöße werden immer heftiger, schon bald schlagen ihre Brustwarzen an die Fensterscheibe der hinteren Tür. Mitten in den Bergen wird sie hier gerade richtig hart von ihrem Mann genommen, während von oben der Regen ihren nach Lust gierenden Körper Abkühlung verschafft. Das Klatschen wird immer lauter und der Intervall kürzer, als er an ihren Po stößt. „Ja! Ja! … Weiter!“ stöhnt Gisela vor sich hin, doch Peter zieht auf einmal ruckartig sein Werkzeug aus ihr heraus. Weder, dass sein Werk, noch ihres fertig gestellt sei.

Peter dreht sie um, hebt sie hoch, trägt sie zur Front des Auto, legt sie Rücklinks auf die Motorhaube und spreizt ihre Beine. Doch anstatt seinen Zerstäuber erneut einfahren zu lassen leckt er ihre Creme aus ihrer wohlig warmen Spalte und saugt dran, als wolle er noch mehr … viel mehr davon in sich aufnehmen. Gisela Kopf ist unterdessen völlig leer. Nur noch seine schlagende Zunge nimmt sie war. Immer wieder rubbelt seine Zunge wie ein Bandschleifgerät über ihre feuchte angeschwollene Klitoris. Jetzt gleich wird es ihr kommen, nicht mehr lange, nur noch wenige Augenblicke und ihre Not wird ein Ende nehmen.

Doch wieder hört Peter auf, schiebt sie auf der glitschigen Motorhaube hoch, positioniert sein Zielfernrohr und lässt sie langsam darauf zu gleiten. Sie schaut an sich runter, wie sie immer weiter mit gespreizten Beinen seinem Lustschwert entgegen rutscht. Nur noch wenige Zentimeter und sie würde andocken. Wie eine Nacktschnecke über eine Tomate winden sich ihre Schamlippen über seine pralle Eichel, doch für mehr reicht der Schwung nicht aus. Sie fängt leicht an zu hecheln und schaut Peter flehend an, doch bitte etwas nachzuhelfen.

Peter nimmt erst ihr rechtes und dann ihr linkes Bein und legt sie auf seinen Schultern neben seinen Kopf, greift ihr feste an ihr Becken und druckt ihre Nut direkt auf seine Feder. Auf diesen Ruck hat sie nur gewartet. Wie ein Presslufthammer drückt er sich in sie hinein und wieder hinaus, immer fester und schneller bis er unter ächzendem Stöhnen sein komplettes Schmiermittel einleitet. So viel hat sich in ihm angestaut, dass er gefühlt gleich zwei oder drei Frauen hätte damit befüllen können.

Wie hatte sie das über die Monate vermisst. Wie sehr hatte sie das beim Fremdgehen immer wieder gestört, dass die Männer einfach nicht wussten, wie sie es braucht. Peter versteht es, zieht seinen Kontrollstab hinaus, der schon fast gänzlich in sich zusammen zu fallen droht, gefolgt von einem Schwall seines weißen Öls, das sich langsam um ihre Rosette herum gen Motorhaube läuft. Noch immer regnet es wie aus Eimern, als er auch den Mondeo besteigt, Gisela unter die Arme greift, um sie hoch zu heben.

Nun liegen beide wie Mutter Natur sie schuf auf dem Wagendach im strömenden Regen, der warm und kühlend zugleich ist. Gisela weiß, dass sie Peter aus eigener Frustration immer Unrecht tat und will sich entschuldigen. Doch er legt ihr den Finger auf die Lippen. „Wir gehen gemeinsam durch gute, wie auch schlechte Zeiten. … Hier und heute beginnen für uns wieder die guten Zeiten. Was war ist nun vergessen.“

Noch einige Zeit liegen sie eng umschlungen im Regen auf dem Autodach, wohl wissend, dass dieser Tag eine Wende in ihrer Beziehung darstellen soll. Peter reicht Gisela daraufhin sein T-Shirt was auf dem immer noch offenen Kofferraumdeckel verfangen hatte. „Hier, ich glaube deines ist mir vorhin kaputt gegangen.“ und zwinkert ihr zu.

Nachdem der Reifen gewechselt ist setzen sie ihre Reise fort. Mit nacktem muskulösen und behaarten Oberkörper steuert Peter den alten Mondeo die Serpentinen hinunter. In Gisela und ihm wurde durch den französischen Regen das längst erloschene Feuer zwischen ihnen beiden wieder entfacht.

„An was hast du eigentlich gedacht, als ich so an dir hing und du kurz inne hieltest?“ fragte Gisela neugierig. „Mir wurde klar, wie sehr ich dich noch immer liebe und wie sehr ich dich für mein Leben brauche.“ sagte Peter, woraufhin sie näher zu ihm rückt und er sie in den Arm nimmt um ihr über den Kopf zu streicheln. In diesem Moment bricht die Wolkendecke auf und die ersten Sonnenstrahlen erfassen ihren Wagen, dessen Motorhaube auf einmal wie ein Neuwagen funkelt, wo noch kurz zuvor ihre Liebe einen neuen Anfang nahm.

Dieser Urlaub in Pyrenäen sollte fortan ihr Band so stark festigen, dass sie ihre Zugehörigkeit zueinander nicht mehr in Frage stellen werden sollen. … Man sagt, dieser Ort habe magische Kräfte.

- Ende -

Anmerkung:
Ich hoffe, das Ende trifft dieses mal eher den Geschmack der Leserschaft.




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Alt 08.01.2012   #2
Joylene
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Beiträge: 3.636
Joylene wird schon bald berühmt werden
AW: Reinigender Regen

Mmh, Psychogramm einer öden Ehe mit Versöhnungssex...wieder gut und schlüssig geschrieben, allerdings ohne die Exotik und blumige Sprache der ersten Geschichte.

Trotz "Happy End" gefällt mir der Stil deiner ersten Story besser und bin auf weitere Erzählungen gespannt .
__________________
"Der Horizont vieler Menschen ist wie ein Kreis mit Radius Null. Und das nennen sie dann ihren Standpunkt." (Albert Einstein)




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Alt 08.01.2012   #3
Leo-MS
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Beiträge: 276
Leo-MS befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Reinigender Regen

danke, nachdem ich Bembes Story gelesen habe bin ich etwas erblasst. Da merkt man, worauf es ankommt.

Bembe und ich sollten vielleicht mal eine Story zusammen schreiben. Ich mache den Anfang und den Schluss und um die Erotik kümmert sich Bembe.

Mal sehen, das Konzept muss erst einmal durch die Revision und dann werde ich wissen, was ich wie verändern möchte.




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Leo-MS ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.01.2012   #4
happybee
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Registriert seit: 18.11.2011
Frau
Beiträge: 17
happybee befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Reinigender Regen

Hey, du hast es echt drauf, außergewöhnliche Szenerien in deinem Kopf entstehen zu lassen.

Mir gefallen beide Story's *daumen hoch*




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Alt 12.01.2012   #5
Bembe
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Beiträge: 400
Bembe befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Reinigender Regen

Öööööhm ... ja ... nun ... wo fang ich an und wo hör ich auf? *kopfkratz*

Also zunächst einmal eine gekonnt geschriebene Geschichte, die aus dem echten Leben stammen könnte. Ich war anfänglich etwas irritiert ob der Szenerie ab dem Geröllhagel, denn die Situation war doch zugegeben für eine erotische Geschichte etwas sehr makaber gewählt, relativiert sich aber zum Schluss hin beim Weiterlesen dennoch.

Was ich jedoch mit etwas Komik und nicht ohne Schmunzeln hingenommen habe ist die Verwendung von schwerstem Werkzeug um alle vom dem Liebesspiel betroffenen Körperteile zu beschreiben.

Tu Dir selbst einen Gefallen Leo, versuche Dich nicht zu messen an anderen Hobby-Autoren, denn jeder schreibt anders, was daher rührt dass der Mensch ein Individuum ist und auch so individuell schreibt. Diese Individualität ist wie ein Markenzeichen und setzt den Wiedererkennungswert von solchen Schreibern fest, den Du verlierst, wenn Du versuchst Deinen Stil nach mir oder sonsteinem auszurichten.
Deine Geschichten sind gut so wie sie sind, auch wenn manches darin einem etwas fremd anmutet, lass es ... das bist Du und das solltest Du auch bleiben. Auch Leser machen aus dem Gelesenen so ihre ganz eigene individuelle Szenerie in ihrem Kopfkino.

Die Kritiken sind durchweg positv mit wirklich gutgemeinten Anregungen, die Du überdenken solltest, aber ändere nicht Deinen Stil. Auch weniger detailliert beschriebene Liebesszenen können ihren Reiz auf den Leser ausüben.

Gerne lese ich weiterhin Deine Geschichten, mach weiter so, Danke.




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