Sexgeschichten » Lehrjahre eines Sub oder - Die Nachbarin meine Herrin
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Lehrjahre eines Sub oder - Die Nachbarin meine Herrin
Dieses Erotik Thema wurde 11 mal beantwortet und 1066 mal angesehen.
03.01.2012
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TOP Mitglied
Registriert seit: 06.12.2011
Beiträge: 400
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Lehrjahre eines Sub oder - Die Nachbarin meine Herrin
Werte Leserschaft, aus bestimmten Gründen musste ich meine Geschichte etwas überarbeiten. Nun ist sie aber wieder da und ich hoffe doch sie findet Anklang. Viel Spass beim Lesen.
Lehrjahre eines Sub, oder - Die Nachbarin meine Herrin
Es war einer dieser Sommertage die man sich sonst nur wünschen kann. Strahlender Sonnenschein und Temperaturen, die geradezu erzwangen, sich die Klamotten vom Leib zu schälen und sich in die pralle Sonne zu platzieren. Eigentlich wäre ich lieber mit meinen Schulkameraden ins Freibad gegangen, statt hier im Garten darauf zu warten dass meine Eltern von der Arbeit kamen, ein gerade 18 -jähriger hat ja auch nichts anderes zu tun an einem solchen Sommertag. Also machte ich es mir in der Badehose auf der Terrasse bequem, packt mir die Ohrstöpsel meines i-Pod´s ins Ohr, legte mich auf die Liege und schloss die Augen.
Die Sonne brannte so unerbittlich herunter, dass ich nach einiger Zeit völlig nassgeschwitzt war und aufstehen musste und ich beschloss mich unter der Gartendusche etwas abzukühlen. "Na Jens!" hörte ich eine Stimme, die mir nur allzu bekannt vorkam und als ich mich umblickte, erkannte ich auch wer da nach mir rief. Die Nachbarin stand an der Grundstücksgrenze locker auf den Zaun gelehnt und lächelte herüber. Sie trug ebenfalls nur einen Bikini, soweit ich sehen konnte. Ich mochte diesen Anblick. Ich erwischte mich häufig dabei, dass ich die wildesten Sachen mit dieser Frau träumte. Klar, ich war mitten in meiner Entwicklung und sie ... diese Frau war alles andere als unattraktiv. Etwa 34 Jahre alt, eine traumhafte Figur, lange schwarze Haare, die ihren dunklen Teint perfekt betonten. Ich musterte sie und winkte ihr lachend zu. "Hallo Frau Winkler! Das ist ja richtig heiß heute!" Sie winkte zurück und beobachtete mich genau, als ich das Wasser aufdrehte und mir das kühle Nass über den Körper rieseln ließ und allmählich bewegte sie sich dann in meine Richtung. Da stand sie nun, fast direkt neben mir und lachend sagte sie: "Ja das tut gut, das glaube ich gern. Aber sag mal, warum bist Du denn nicht im Freibad und hockst zu Hause?" Ich bewegte mich nun zu ihr an den Zaun hin, kam ihr so nahe, dass ich sie riechen konnte. Süsslich und verführerisch strich mir der Duft von Kokos um die Nase und ich konnte meine Augen nicht von ihr abwenden. Da stand sie nun direkt vor mir, glänzende Haut in einer Mischung aus Sonnenöl und Schweiß. Ich erklärte ihr, dass ich auf meine Eltern warten sollte, diese aber erst am Abend nach Hause kommen wollten und wir dann gemeinsam auf eine Grillparty fahren wollten. Ich sah an ihrem ganzen Körper herunter, eine traumhafte Figur, Brüste die sich wohlgeformt unter dem Bikini-Oberteil abzeichneten und deren vollkommenen und weichen Rundungen jetzt plötzlich durch zwei kleine kaum sichtbare Erhebungen unterbrochen wurden. Eine sich schlank fortsetzende Kontur die in eine traumhaft geschwungene Hüfte überging und das Gesamtbild über Beine abrundeten, die jeden Mann um den Verstand bringen würden. Mein Blick verweilte etwas länger auf dem durch das Bikini-Höschen spärlich bekleideten Dreieck zwischen ihren Beinen. Schon seit langem beobachtete ich, wann immer sich die Gelegenheit bot, nachts durch ihre Fenster, wenn sie aus dem Badezimmer kam. Ich wartete förmlich in der Dunkelheit meines Zimmers hinter dem Vorhang darauf, dass ich einen Blick auf ihren nackten Körper werfen konnte, aber so sehr ich mich auch anstrengte, es blieben immer nur kurze Augenblicke, die meine jugendliche Lust aufstauten, ohne dass ich den Anblick wirklich genießen konnte.
"Nur zu gern würde ich einen Blick darunter werfen," dachte ich, als eine Hand plötzlich sanft meine Schulter berührte und mich aus meinen Tagträumen riss. "Du bist ja schon ganz rot Jens," sie strich mir sanft über die Haut meiner Schulter und mir lief es dabei heiß und kalt über den Rücken. "Warte," sagte sie, "ich reib Dir den Rücken eben mit Sonnenöl ein, bevor du aussiehst wie ein gegarter Hummer, komm eben rüber auf unsere Terrasse," und flugs war sie weg. Etwas unschlüssig stand ich da und sah ihr nach, wie sie sich in Richtung ihrer Terrasse bewegte und dort schließlich angekommen war, sie winkte mir zu und deutete mir, ich solle herüberkommen. Diese Situation machte mich nun doch etwas verlegen, immerhin war diese Frau doch die Frau, die mich in meinen feuchtesten Träumen ..., "Nun komm schon, ich beiß nicht!" hörte ich sie rufen und schließlich gab ich mir einen Ruck und mit einem Schwung war ich über den Zaun und ein paar Schritte mehr stand ich bei ihr auf der Terrasse, wo sie mich auf eine Liege bugsierte, mich förmlich auf diese drückte und mich aufforderte ich solle mich auf den Bauch drehen.
Kühl fühlte ich das Öl nun auf meine haut Tropfen und genoss, wie ihre Hände das Öl auf meinem Rücken und meiner Schulter verteilten. Ich schloss die Augen und ließ es einfach geschehen und schon gingen meine Tagträume von neuem los. Die Vorstellung von dieser Frau nackt eingecremt zu werden und ihren Verführungskünsten zu erliegen blieben allerdings nicht ohne Folgen. "Und mit dem blöden Frau Winkler hören wir jetzt mal auf Jens, Du bist alt genug, dass Du mich beim Vornamen nennen kannst, ich heiße für Dich ab sofort nur noch Yasmin, klar?" und mit ihrem "klar" gab sie mir mit ihrer Hand eine Klaps auf meinen Hintern. "Verdammt, jetzt ist es völlig vorbei mit der Beherrschung," dachte ich und ich bemerkte wie scheinbar alles Blut nur noch in eine Richtung strömte. Unfähig mich aufzurichten ohne mir diese Blöße zu geben richtete ich meinen Oberkörper auf und verharrte, sie saß noch immer bei mir und meine Augen konnten gar nicht anders, als in den Spalt des Bikini-Oberteiles zu blicken, dass sich von ihrer Haut abspreizte weil sie noch immer leicht nach vorn gebeugt war. Ich sah den wohlgeformten Busen und ... nun konnte ich es genau sehen, dunkel hob sich der Warzenvorhof vom Rest ihrer Brust ab.
"Na!" riß mich ein weiterer Klaps auf meinen Hintern aus meinen Träumen,"nu krieg mal keine Stielaugen, junger Mann. Ich hol uns mal was kaltes zu trinken, kannst ja liegenbleiben, zu Hause wartet eh niemand auf Dich." Sie stand auf und während ich liegenblieb, froh darum, dass mir diese Peinlichkeit erspart blieb, wackelte der Prachthintern von Yasmin davon, gefolgt von meinem Blick, der ihr das Höschen schon lange ausgezogen hatte.
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03.01.2012
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#2
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TOP Mitglied
Registriert seit: 06.12.2011
Beiträge: 400
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AW: Lehrjahre eines Sub oder - Die Nachbarin meine Herrin
Forsetzung 1:
Als sie aus meinem Blickwinkel entschwunden war legte ich meinen Kopf auf die Liege und schloss meine Augen. Irgendwie lag Spannung in der Luft und ich konnte meine Gedanken so überhaupt nicht ordnen. Alle drehten sich in diesem Augenblick um sie und sie spielten völlig verrückt. So sehr ich mich auch bemühte die Gedanken zu verdrängen um meine Erektion wieder zurückzufahren, so vehement widersetzte sich mein Kopf diesem Streben und zauberte mir das Bild meiner nackten Nachbarin vor Augen und nicht nur dies ...
Noch in meinen Gedanken versunken bemerkte ich nicht wie sie zurück kam und mich wohl beobachtet hatte. Immer noch in meinen Tagträumen versunken, in denen meine Nachbarin sich vor Wollust unter mir aufbäumte und stöhnte, spürte ich auf einmal eine Eiseskälte am Rücken, die mich aufschrecken ließ und mich veranlasste, mich blitzschnell von der Liege zu bewegen, was aber nur der Auslöser dafür war, dass ich mit meiner abrupten Bewegung wohl den gesamten Inhalt des Glases, das mir meine Nachbarin spaßhalber auf den Rücken hielt, samt der darin befindlichen Eiswürfel auf meinen Rücken bekam. Für einen Moment stockte mir der Atem und als ich die Schrecksekunde vorbei war, schrie ich laut auf und stand aufrecht und nass wie ein begossener Pudel meiner Nachbarin gegenüber, die laut lachte. Auch sie hatte noch etwas abbekommen von der Flüssigkeit und urplötzlich prusteten wir beide lauthals los. Yasmin fasste sich als erstes wieder und schmunzelte leicht, als sie an mir herabblickte und mich musterte. Erst jetzt wurde mir klar, dass ich ja stand und ... mit einem Blick nach unten der mir die Schamesröte ins Gesicht trieb, wurde mir der Grund für ihr Schmunzeln klar. Ohne ein Wort zog sie mich nun hinter sich her und dirigierte mich in ihr Badezimmer, schob mich hinein und griff nach einem Seif-Tuch, welches sie unter fließendem Wasser anfeuchtete und sich langsam damit über den Körper strich. Ich beobachtete sie wie gebannt und drohte jeden Augenblick meine Fassung zu verlieren. Erst recht, als sie anfänglich den Stoff ihres Bikini-Oberteils zur Seite schob um auch darunter die Limo abzuwaschen. Dann aber sah sie mich an und ... als sie begann ihr Bikini-Oberteil auszuziehen bemerkte sie nur ganz locker: "Na Du wirst ja wohl schon nackte Frauen gesehen haben und mein Anblick wird Dich schon nicht umbringen." Sie lachte, als meine Augen immer größer wurden und ich spürte wie die Hitze in meinem Schoß anstieg und ich es gar nicht mehr verhindern konnte dass auch das letzte noch im Kopf befindliche Tropfen Blut sich scheinbar komplett in meine Körpermitte abwanderte und dort für die vermutlich mächtigste Latte sorgte, die ich in meinem bisherigen Leben hatte. Verstört, verwirrt von den Geschehnissen, die sich im Moment abspielten, geplättet von ihrer Frechheit und Schönheit, begann ich langsam vor mich hin zu stammeln: "Frau Winkler, ...ääääähm ... bitte ... hmmm ... Sie machen mich ... ," ich bekam keinen vernünftigen Satz heraus.
Gefasst und zielstrebig sah sie mich nun an, ihr Blick strich musternd und kritisch an mir herunter und sie erhob die Hand mit dem Seif-Tuch. "Du mieses kleines Stück, glaubst Du ich bemerke nicht schon lange wie geil Du mich anstarrst?" Erschrocken wich ich etwas zurück und manövrierte mich dabei unwillkürlich ausweglose Situation, meine Flucht endete hinter der Badezimmertür, die sie nun zuwarf und eine weiteren Schritt auf mich zutrat. "Deine Beule in der Badehose verrät Dich Bürschlein, Du bist scharf auf das was Du siehst, oder etwa nicht?" Sie stand plötzlich ganz nah vor mir, ich roch ihr Parfum wieder und gerade als ich ansetzen wollte um mich zu entschuldigen, strich sie mir mit dem nassen Seif-Tuch über meinen Körper und ... als sie langsam bauchabwärts strich, griff ihre freie Hand nach dem Bund meiner Badehose und zog und zerrte sie nach unten. "Also? Nun wollen wir doch mal sehen, was Du so zu bieten hast und ... ob mir das auch gefallen wird, Du kleines frühreifes Früchtchen!" Ich war wie gelähmt. War dies etwa eine Vergewaltigung? Einerseits war ich total verunsichert ob ihres Tones, andererseits war sie bereits fast nackt und zerrte mir gerade die Badehose herunter. Mit einem Ruck schnellte mein zum Platzen steifer Schwanz aus der Badehose und stand aufrecht und zeigte seinen Willen nur allzu deutlich. Abermals setzte ich an und begann zu stammeln:" Aber Frau Winkler...!" weiter kam ich nicht, sie presste nun ihren Körper an mich und drängte mich noch mehr in die Ecke. Ich spürte ihr Brüste auf meiner Haut, ihre harten Brustwarzen, die sich wie Dornen in meine Haut drückte, unangenehm war anders und sie verschloss meine Lippen mit ihrem Zeigefinger und befahl mir in einem nun etwas ruhigeren Ton: "Schweig! Kein Wort mehr! Du gehörst jetzt mir und ich werde Dir zeigen was es heißt, eine Frau begehren zu wollen. Du wirst mir nun gehorchen, ohne jedes Widerwort. Ich bin diejenige, die Dir sagt wo es lang geht und jetzt ...," sie zeigte mit ihrer Hand nach unten und befahl, "auf die Knie, dein Gesicht vor meine Scham und dort bleibst Du regungslos bis ich Dir neue Weisung erteile!"
Wortlos sank ich auf meine Knie, während sie sich ihr Bikini-Höschen mit den seitlichen Kordeln vom Körper löste und ich nun wie gebannt ihr glattrasiertes Lustzentrum vor Augen hatte.
Eben erfüllte sich mein langgehegter Traum, aber noch wusste ich nicht was da auf mich gerade einprasselte, aber einen klaren Gedanken zu fassen war ich eh nicht in der Lage und starrte fasziniert und ungläubig auf ihren Schamhügel, der so nah vor meinem Gesicht lag, dass mein Blick darauf schon zu verschwimmen begann. Ich betrachtete ihn nur allzu gerne, adrett rasiert, ohne auch nur den Hauch eine verbliebenen Härchens erhob sich ihr Venushügel unterhalb ihres Bauches und wies den Weg abwärts und teilte sich dann in atemberaubend schöne Schamlippen, deren Form durch die sich dunkel abhebende Spalte betont wurden. Ihre Hand glitt nun langsam über ihren Schamhügel, die Finger nach unten zeigend immer weiter, bis über die Schamlippen. Sie legte Zeige- und Mittelfinger nun jeweils seitlich neben die Spalte und spreizte sie langsam aber unaufhörlich, so dass ihr rosafarbenes, zartglänzendes, feuchtes Lustfleisch langsam zum Vorschein kam und ich sog ihren Duft tief in mich, süßsauer aber erregend und wieder spürte ich dieses Pochen meines Blutes zwischen meinen Beinen. Allmählich glitt nun ihre zweite Hand in ihre Spalte und begann ihr Lustfleisch mit den Fingern zu streicheln, zu liebkosen und ein kleines Fleischknöpfchen aus seiner Höhle zu drücken und gekonnt mir den Fingerspitzen daran zu spielen. Dieses Spiel, begleitet von ihrem schneller und lauter werdenden Atem, ging nicht spurlos an mir vorüber, das Ziehen und Pochen in meiner Leistengegend schwoll langsam immer mehr schmerzhaft an und ich glaubte förmlich jeden Augenblick zu platzen. Ich wollte sie, ich wollte daran riechen, daran schmecken, sie schmecken und gerade wollte ich meinen Kopf anheben um nach oben zu blicken ...
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03.01.2012
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#3
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TOP Mitglied
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AW: Lehrjahre eines Sub oder - Die Nachbarin meine Herrin
Fortsetzung 2:
... da griff die Hand, deren Finger gerade noch ihr Fleisch verwöhnten mit festem Griff nach meinem Haarschopf. "Sieh es Dir genau an, sieh Dir an wonach Du die letzten Wochen und Monate so gierig Ausschau gehalten hast! Glaubst Du ich habe Dich nicht bemerkt? Immer wieder standest Du am Fenster und hast Dir womöglich Deinen Schwanz dabei gerieben! Ist es nicht so?" Ich erschrak, war ich so leicht zu entdecken gewesen? "Aber Frau Winkler, ich ...," weiter kam ich nicht, denn plötzlich verkrallten sich ihre Finger schon schmerzhaft in meinem Haar und meinem Ruck riss sie meinen Kopf an ihre Spalte und drückte ihn dagegen dass ich nicht wusste ob nun meine Geilheit, mein Schmerz oder die Peinlichkeit des Erwischtwerdens überwog. "Ja, mein kleines geiles Miststück, ich habe Dich schon lange beobachtet und ich habe mit Dir gespielt. Erst war ich wütend auf Dich, aber mit jedem Mal wenn ich Dich bemerkt hatte, wurde mir klarer, dass es mir viel Freude machen würde, Dich zu meinem Lustsklaven zu erziehen und mir damit die schönsten Freuden zu bescheren. Leck mich!" wieder riss sie förmlich an meinen Haaren und als ich langsam meine Zunge zwischen meinen Lippen hervor drückte, fuhr sie fort:" Und ab sofort wirst Du mich immer dann wenn wir alleine sind und ich dir eine Anordnung erteile oder Dich anspreche mit Herrin ansprechen. Hast Du verstanden?" "Ja," gab ich leise und kaum verständlich von mir und sie zog meinen Kopf mit festem Griff von ihrem Lustzentrum weg," JA ..was?" Sie kniff die Augen zusammen und blinzelte mich streng an während die Festigkeit ihres Griffes noch zunahm. "Ja ... Herrin!" stammelte ich nun etwas verwirrt, ein Lächeln durchzog ihr Gesicht und zufrieden sagte sie:" Siehst Du, es geht doch. Und nun leck mich schön und lecke gut!" und drückte meinen Kopf wieder an ihre Scham. Ich war so aufgeregt wie nie vorher. Dies war etwas ganz anderes als bisher die gleichaltrigen Mädchen zu beobachten und ab und an die Möglichkeit zu haben einen Blick auf nacktes Fleisch zu erhaschen und ich glaubte fast zu träumen, aber der Griff ihrer Finger in meinen Haaren machte mir mehr als deutlich dass dies kein Traum war. Wie sie wohl schmecken würde? Ich drückte abermals meine Zunge zwischen meinen Lippen hervor und tauchte nun meine Zungenspitze in ihre Spalte und begann sie darin auf und ab tanzen zu lassen. Ein leises Stöhnen entfloh ihr als meine Zunge ihr Lustfleisch berührte, es schien ihr zu gefallen. Süßsauer schmeckte ich sie nun auf meiner Zunge und es war mir nicht unangenehm. Vielmehr beschäftigte mich aber der Gedanke daran, was sie wohl weiter mit mir vor hatte, würde sie meinen Eltern davon erzählen? Würde sie mich immer so grob behandeln und ... würde mir das überhaupt gefallen?
Allmählich fielen diese Gedanken von mir ab, denn mit jedem Zungenschlag zwischen ihren Schamlippen, mit jedem Tropfen ihres Saftes den sie auf meine Zunge träufelte wuchs nun ihre Lust spürbar. Immer heftiger ging ihr Atem, das Stöhnen, das anfangs noch ganz leise war, wuchs schwoll langsam immer lauter an und ihr Griff in meine Haare lockerte sich zusehends, bis sie meinen Kopf nur noch mit geöffneter Hand an ihre Scham presste. Ich spielte mit meiner Zungenspitze an diesem zartrosafarbenen Fleischknöpfchen und je schneller ich darüber strich um so heftiger ließ sie mich wissen, dass ihr mein Zungenspiel Freude bescherte. Ihr Becken bewegte sich erst leicht, dann immer schneller und kräftiger vor und zurück so dass meine Zunge auch sicher jeden Zentimeter ihrer Spalte berühren muss. Sie setzte sich nun auf einen Hocker, den sie unter dem Waschbecken hervorzog und spreizte ihre Beine noch weiter und ich sah nun ihr vor lauter Lust nasses Fötzchen vor mir, kam aber zu keinem weiteren Gedanken. Mein Blut, das sich vermutlich zwischenzeitlich komplett in meinem Schwanz befand ließ mich meine Geilheit schmerzhaft spüren. Wieder zog sie meinen Kopf zwischen ihre Beine, die sie nun weit spreizte und sich dabei an die Wand zurücklehnte. Ihre Finger spreizten dabei wieder ihre Schamlippen und nur zu gern ließ ich meine Zunge wieder dieses Spiel fortsetzen. Ich zog meine Zunge nun durch ihre Spalte langsam abwärts und schließlich verschwand meine Zungenspitze langsam in ihre Pussy. Ein Stoßseufzer entfuhr ihr, als ich meine Zunge langsam immer tiefer schob und je öfter und schneller ich mein Zunge in dieses nasse Loch stieß um so lauter wurden ihre Laute und umso kräftiger drückte sie mir ihren Unterkörper entgegen. Nie hätte ich mir träumen lassen dass unsere Nachbarin mich entjungfern würde und schon gar nicht auf eine solche Art und Weise. Ich war zwar verwirrt, aber es begann mir richtig Spaß zu machen und meine Geilheit siegte nun allmählich immer mehr gegen all meine Zweifel und Vorbehalte.
Die Geilheit dieser Frau ließ mich in einen Rausch verfallen, je kräftiger ich meine Zunge in diese Spalte stieß um so kräftiger warf sie meinem Kopf ihr Becken entgegen und je kräftiger sie dies tat ums so mehr wagte ich und umso geiler stieß ich meine Zunge in sie, bis sie laut aufschrie und mein Gesicht von einem leichten Strahl völlig nassgespritzt wurde. Die Flüssigkeit schmeckte so gar nicht nach dem was ich so von Urin bisher kannte, aber so wirklich angenehm war mir der Gedanke nun auch nicht gerade dass sie mich angepinkelt haben könnte. Aber während ich versuchte einen klaren Gedanken zu fassen griff sie sich zwischen die Beine und rieb sich ihre Pussy, ließ mich zusehen wie sie ihre Finger immer wieder in ihr Loch stieß und dabei ihr Becken schon fast ekstatisch vor und zurückbewegte und dabei immer wieder schubweise Flüssigkeit verspritzte, bis sie erschöpft und zitternd zurücksackte.
Lächelnd sah sie mich an, strich mir über die Haare und richtete sich langsam auf. "Gut gemacht ... " mit diesen Worten erhob sie sich und zog mich von meinen Knien.
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03.01.2012
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#4
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TOP Mitglied
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AW: Lehrjahre eines Sub oder - Die Nachbarin meine Herrin
Fortsetzung 3
Ich war zwischen Himmel und Hölle gefangen, noch gar nicht realisierend was da gerade passiert war. Noch von den Eindrücken dessen überwältigt was ich soeben erlebt hatte, spürte ich wie sich allmählich meine Kopfhaut mehr und mehr spannte. Der eintretende Schmerz ließ keinen Zweifel daran, dass sich ihr Griff deutlich festigte und schon zog mich dieser Schmerz unwillkürlich mit meinem Kopf in ihre Richtung. Mit einem Funkeln und Blitzen in ihren Augen sah sie mich an und zischte: „Aber glaub bloß nicht Bürschlein, dass das schon alles war. Ich werd aus Dir meine kleine private Ficksau machen, Du wirst mir gehören wann immer ich es will und für richtig halte, und ich werde Dich benutzen, Dich quälen, behandeln wie ich es für richtig halte und wenn Du ein gehorsamer Schüler bist ... dann zeig ich Dir die Pforten des Himmels und der Hölle! Ich werde Dich langsam aber gebührend in die Qualen der Lust einführen.“
Nackt wie wir waren zog sie mich hinter sich her, ich stolperte mehr als dass ich ging. Sie blieb abrupt stehen und riss mich förmlich wieder an meinen Haaren, ihre Augen funkelten schon fast wie die eines Biestes und eh ich mich versah griff sie mit ihrer Hand kräftig um meinen mittlerweile wieder etwas erschlafften Schwanz. An zwei Stellen von ihr fixiert dirigierte sie mich nun in Richtung der Couch und gab mir schließlich einen letzten Schubser in diese Richtung, dass ich stolpernd auf dieser zu liegen kam. Ich versuchte mich aufzurichten, allerdings hatte ich nicht mit diesem dominanten Miststück von Nachbarin gerechnet. Yasmin saß bereits auf meinem Rücken und bog meine Arme nach hinten. Ich spürte wie sich Textilgewebe immer enger um meine Handgelenke schnürten und mir jeglichen Bewegungsspielraum nahmen.
Sie richtete mich auf, zog mich von der Couch und positionierte mich mit Blickrichtung zur Couch und gab mir mit herrschendem Ton an: „Knie Dich hin!“
„Ich werde Dir nun als allererstes ein paar Grundregeln beibringen. Wenn Du Dich hin kniest, spreizt Du Deine Knie etwas auseinander und setzt dich auf Deine Fersen beziehungsweise auf deine Waden. Üblicherweise bist Du dabei nicht gefesselt,“ fuhr sie fort. „Wenn Du mit mir diese Lust erleben willst, wovon Du vorhin eine Kostprobe erhalten hast, dann brauchst Du Vertrauen in mich. Hat Dir unser Spielchen vorhin gefallen? Gib mir eine Antwort mit der ich etwas anfangen kann, ich will ein Ja oder ein eindeutiges Nein hören.“
Verlegen wie ich war und noch immer aufgeregt, war ich anfangs gar nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen. Ihr Ton gefiel mir irgendwie nicht, diese Herrschsucht, dieses Bestreben mich wie einen Sklaven zu behandeln und mich zu kommandieren. Aber .. andererseits pochte es in meinem Schoß unmissverständlich. Ich horchte in mich hinein, ich hatte nun die Wahl, entweder abends weiterhin verschämt hinter den Vorhängen auf diese schöne Frau zu starren und mir meinen Schwanz mit der Hand zu wichsen auf die Gefahr hin, irgendwann dabei erwischt zu werden, oder aber ich ließ mich darauf ein und das Risiko erwischt zu werden war für uns beide dasselbe und ich konnte ihre Nacktheit ganz in Ruhe genießen und noch viel mehr. „Warum nicht?“, dachte ich und ich blickte sie an und nickte . „Ich höre nichts ... habe ich nicht um eine Antwort gebeten? Also?“, gab sie barsch an. „Ja, es ...“ weiter kam ich nicht, denn sie legte mir sofort ihren Zeigefinger auf meine Lippen nachdem sie sich aufgerichtet hatte. Ich sah ihre Scham direkt vor mir, jetzt in den Halbschatten getaucht, denn die Sonnenschirm ins Wohnzimmer projezierte. Dieses adrett rasierte Fötzchen, den dunkel sich deutlich abzeichnenden Spalt ihres Lustdreiecks, wo sich zart ihre noch feucht glänzenden Schamlippen trafen und ich roch noch von ihrer Geilheit. „Ich wollte nur ein Ja oder ein Nein, nicht mehr und nicht weniger!“ gab sie mir zu verstehen.
„Bist Du bereit, Dich meinem Willen unterzuordnen? Dich mir hinzugeben und mir zu gehorchen, was immer ich von Dir verlangen werde ohne wenn und aber?“ fragte sie mich nun schon etwas leiser im Ton und ich antwortete: „Ja!“ Ich konnte den Blick nicht von ihrer Pussy abwenden, zu gierig war ich auf diesen Anblick, den ich mir insgeheim mit meinem Schwanz in der Hand immer erhofft hatte und nun ... ich konnte es kaum selbst glauben hatte ich sie bereits geleckt und ich konnte sie in aller Ruhe betrachten.
„So sei es“, gab sie zur Antwort und fuhr fort, „es wird nichts geschehen was Du nicht willst, sollte ich Grenzen überschreiten, die Du nicht bereit bist mitzugehen, dann gibt es Möglichkeiten für Dich, alles sofort zu unterbrechen oder zu beenden. Ein sogenanntes Safewort, ein vereinbartes Wort, das, wenn Du es nennst, von mir sofort zur Kenntnis genommen wird und alle Handlungen sofort unterbricht und wir zum Ausgangspunkt zurückkehren. Oder ... wenn Du beispielsweise geknebelt sein solltest ... Du etwas in der Hand hältst und das Fallenlassen dieses Gegenstandes wirkt, als hättest Du das Safewort ausgesprochen. Du brauchst also keine Furch zu haben, aber ... erdulde möglichst vieles ... ich werde Dir Lust zeigen, wo Du sie niemals vermuten würdest. Geh mit mir diesen Weg und wir werden beide unsere Lust und Freude an diesem verbotenen Spiel haben. Kannst Du mit dieser Vereinbarung leben?“
„Ja!“ gab ich ihr aufgeregt zur Antwort und sie griff abermals in meine Haare und drückte mein Gesicht nun gegen ihre Scham. Ich spitzte meine Lippen und küsste mich an dieser herrlichen Spalte entlang, ließ meine Zunge durch meine Lippen langsam zwischen ihre nassen Schamlippen dringen und hörte sie leise seufzen. Sie drückte mir ihr Becken entgegen und genoss es sichtlich. Geschickt drehte sich mich um und lehnte mich rückwärts gegen die Couch wodurch ich mein Becken nach vorn durchdrücken musste und mein wieder angeschwollener Lustkolben hervortrat. Sie stieg nun über mich und ging nun breitbeinig in die Hocke, spreizte mit ihren Fingern gekonnt ihre Schamlippen und ließ sich langsam auf meinen Schwanz absinken. Als ich ihr Fickfleisch an meiner Eichelspitze spürte fühlte ich ihre Wärme ... die Zartheit dieses ... genießerisch seufzte ich leise und legte meinen Kopf in den Nacken. Immer wärmer wurde es um meinen Riemen, denn ihre geile Fotze verschlang meinen Schwanz mehr und mehr bis sie ihn gänzlich in sich aufgenommen hatte. Nichts mehr geschah ... quälend lange Sekunden bis ... plötzlich wurde mein Schwanz gegriffen, massiert ... aber ... ihre Hände waren doch ...
Immer kräftiger wurde mein Schwanz massiert, und es dauerte auch gar nicht lange bis ich bereit war, meinen Saft in sie zu entladen. Beide immer schneller atmend, fast keuchend jagten wir unserem Höhepunkt entgegen, sie griff mit ihrer Hand nach unten und befingerte wohl ihr Lustzentrum und dort ihre Lustperle. Ich spürte wie sich die Muskeln in meinem Unterkörper zusammenzogen und mit all meiner Kraft bäumte ich mich auf und stieß ihr meinen Luststab noch einmal tief in ihre Grotte um mich in ihr zu verströmen und fast gleichzeitig bäumte auch sie sich laut stöhnend unter meinem Stoß auf und sank dann wie ich zusammen. „Wow“, dachte ich, „ das wird heiß, sie hats echt drauf.“ Sie blickte auf, küsste mich und als sie mir in die Augen sah, sagte sie leise: „Gar nicht schlecht für einen Anfänger, ich freu mich auf Fortsetzung und nun ... geh ... bevor Deine Eltern nach Hause und wir in Teufels Küche kommen.“
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03.01.2012
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#5
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TOP Mitglied
Registriert seit: 06.12.2011
Beiträge: 400
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AW: Lehrjahre eines Sub oder - Die Nachbarin meine Herrin
So ... die Geschichte hat nun ihren Fortgang gefunden. Beabsichtigt ist, hieraus eine eigentlich längere Geschichte in Episoden zu basteln die es nicht notwendig machen, alle auf einmal zu lesen, sondern sich Kapitel für Kapitel vorzunehmen und sie zu lesen wann immer man die Lust danach verspürt.
Eine Bitte an die Leser: durch Bewertung des Themas und damit der Geschichte erfahren die Schreiber hier neben den positiven oder auch negativen Kommentare wie ihre Geschichten ankommen. Ich würde nicht nur bei mir um die Nutzung dieser Funktion bitten und im Voraus dafür bereits einen Dank an die Leser.
Selbstverständlich bin ich auch offen für jedwede Kritik sofern sie ernstgemeint ist.
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05.01.2012
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#6
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TOP Mitglied
Registriert seit: 07.07.2010
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Alter: 56
Beiträge: 199
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AW: Lehrjahre eines Sub oder - Die Nachbarin meine Herrin
Hi Bembe!!!
Nun was kann man da schon sagen? "Eins rauf mit Mappe und Stullenbüchse!!!" Sehr schön geschrieben, man fiebert förmlich nach der Fortsetzung und den Erlebnissen Deines "Helden"! Sicherlich bin ich nicht alleine beim gespannten Warten auf seine kommenden "Freuden" und "Leiden"!!!!
Kurzbewertung: A+++!
LG HarryD
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05.01.2012
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#7
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Mitglied
Registriert seit: 21.08.2007
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Beiträge: 82
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AW: Lehrjahre eines Sub oder - Die Nachbarin meine Herrin
Auf einer Skala von 1-10, wo 1 schlecht und 10 hammermäßig ist gebe ich ... mindestens eine 14!
Mir gefällts saugut...!
Ich freue mich auf mehr davon!
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07.01.2012
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#8
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TOP Mitglied
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Beiträge: 671
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AW: Lehrjahre eines Sub oder - Die Nachbarin meine Herrin
Endlich! Endlich geht`s weiter, vielen Dank für dies geile Einführung, lieber Bembe.
Wie du siehst, hab ich`s ganz alleine gefunden :-)
lg,
marc
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08.01.2012
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#9
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TOP Mitglied
Registriert seit: 20.07.2011
Ort: Münster
Alter: 33
Beiträge: 276
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AW: Lehrjahre eines Sub oder - Die Nachbarin meine Herrin
Hut ab Bembe! Von dir kann ich mir noch einige oder gar viele Dinge abschauen. Mich hatte bislang nur die Masse an Text bislang abgeschreckt. 
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09.01.2012
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#10
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Mitglied
Registriert seit: 18.11.2011
Beiträge: 17
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AW: Lehrjahre eines Sub oder - Die Nachbarin meine Herrin
Wow..ich mag diese Art von Geschichten...immer schön häppchenweise, damit die werte Leserschaft nach Fortsetzung geifert.
1a mit Krönchen....ick find's gut
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