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Erste Prüfungen (Teil 2)
Am nächsten Tag begrüßte ich Isabelle diesmal nach der Schule, vorher hatte ich sie trotz dass ich aufmerksam nach ihr gesehen hatte, nicht erblickt. Sie sah mir tief in die Augen und fragte mich:
„Hast Du Dich an das Verbot gehalten?“
„Ja.“
„Dann sehen wir uns morgen in der dritten Pause hinter der Scheune.“ Die Scheune, dies sei zur Erklärung hier eingeschoben, war ein Heuschober, der auf einer Wiese neben der Schule, die am Rand der Stadt gelegen war, stand.
Trotz heißer Gedanken, wer hätte die nicht, wenn die Lehrerin einem den Schwanz schor, verkniff ich mir jede Wichserei. Und am nächsten Morgen prüfte ich sicherheitshalber auch den Haarwuchs an meinen Hoden und rund um den Schwanz. Schnell wurden die Stoppel, die sich hervortrauten, wegrasiert.
Pünktlich in der dritten Pause erschien ich am angegebenen Ort. Ich begrüßte Belle wie es so langsam zur Gewohnheit wurde, mit Handschlag.
„Guten Morgen Isabelle. Ich hoffe, dass Du gestern einen schönen Abend hattest.“ Sie sah mich mit ihren dunklen Augen an.
„Guten Morgen Christian. Ja, ich habe mir mit meinem Spielzeug schöne Momente verschafft. Jetzt bin ich mal gespannt, was Du mir zu zeigen hast.“ Dabei griff sie mir an die Hose, öffnete den Gürtel, den Knopf und zog den Reißverschluss auf. Mit einem Griff zog sie dann sowohl Hose als auch Slip bis zu den Kniekehlen nach unten. Es war zwar kühl hier draußen aber sofort verhärtete sich mein Freudenspender und reckte sich der Schönen entgegen. Sie griff mir an die Hoden, schob die Hand zwischen meine Beine um die Haut zwischen ihnen und den Anus zu prüfen und streichelte den Bereich um meinen Schwanz.
„Gut, das fühlt sich wirklich gut an. Hast Du Dich nach der Rasur auch eingecremt? Das musst Du machen, da bleibt die Haut zarter und geschmeidiger.“ gab sie mir noch einen Rat. Ich hörte nur halb zu und dachte mir, dass sie bitte weitermachen solle, ich hatte solchen Druck, ich wollte endlich mal wieder spritzen.
„Jetzt werde ich mal prüfen, ob Du die nächste Anordnung auch befolgt hast.“ meinte sie und fing an mich hier zu wichsen. Das war ein herrliches Gefühl von der Traumfrau hier draußen den Schwanz und die Eier massiert zu bekommen. Sie hatte Übung und/oder Talent, ließ keine Stelle der rasierten Haut aus, massierte weiter meinen Stab und....
hörte plötzlich auf.
„Den Rest machst Du jetzt alleine!“ meinte sie mit süffisantem Lächeln. „So weit sind wir beide miteinander noch nicht.“ Was blieb mir übrig. Es war ja nicht das erst mal, dass sie mich beim Wichsen sah und lange konnte das auch nicht mehr dauern. Ich griff mir an die Latte und schrubbte zwei- dreimal auf und nieder. Und da brach auch schon die Fontäne hervor. Ich stöhnte laut auf, wichste weiter während Isabelle aufmerksam mein Sperma betrachtete, dass in Schüben wie noch nie in die Luft flog.
„Gut, es scheint, dass Du Dich wirklich an das Wichsverbot gehalten hast. Zur Belohnung darfst Du mir jetzt Deinen Slip geben. Ich werde ihn mir ins Höschen stecken und ihn Dir morgen mit meinem Geruch wiedergeben.“ Ich zog meine Unterhose aus und gab ihn ihr. Tatsächlich öffnete sie vor mir ihre Jeans, ein kurzer Blick auf ihren Slip war mir vergönnt, und verstaute meinen tief in ihrem Höschen. Sicher rieb er jetzt an ihrer Muschi. Wenn ich nur dürfte...
Wir verabschiedeten uns und gingen zurück in die Klassenzimmer, ich immer noch durcheinander von dem Erlebnis hinter der Scheune.
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