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Nur ein Traum... oder doch nicht?!

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Alt 29.12.2011   #1
devohase
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Nur ein Traum... oder doch nicht?!

Folgende Geschichte ist (leider) nur frei erfunden. Würde mich riesig freuen wenn bald - zumindest Teile davon in Erfüllun gehen würden !
Auf Befehl gibt es gerne eine Fortsetzung!

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Seit ein paar Wochen hatte ich nun schon Kontakt zu diesem Mann über das Forum. Es hat aber auch lang genug gedauert, bis ich jemanden online gefunden hatte, der Interesse daran hatte einen jungen Sklaven zu züchtigen. Er war 45 und recht korpulent dafür aber überhaupt nicht verkrampft - und richtig gut bestückt, wie ich später feststellen durfte. Wir hatten auch bereits telefoniert und ein treffen in einem öffentlichen Kaffee hinter uns, sodass ich absolut sicher war das ich ihm vertrauen konnte. Ich wollte ihn nun unbedingt bedienen, vorallem da ich gerade Ferien hatte und zeitlich nicht unter Druck stand. Er machte sich also ein Wochenende klar und wir besprachen alles nötige per Telefon; wie Uhrzeit, den Ort an dem wir uns treffen, meine Grenzen und außerdem ein paar Einzelheiten die ich beachten sollte. Ich durfte nur 5 Kleidungsstücke anziehen. Die Schuhe nicht mitgezählt, Socken dafür einzeln. Ich sollte ihn von nun an "Meister" nennen. Außerdem sagte er das wir später nicht alleine wären. Und natürlich durfte ich bis zum Treffen nicht selbst an mir Hand anlegen.
Mit jedem Tag mit dem das Wochenende näher rückte stieg mein Verlangen mich jemandem zu unterwerfen. Am liebsten wäre ich einfach in den Bus gesprungen und hätte meinen Meister überrascht, aber dann würde ich ja schon gegen seine Auflagen verstoßen!


Endlich war es soweit. Es war ein recht kühler und sehr windiger Wintertag. Ich stand schon um 7 Uhr auf - was völlig ungewöhnlich für die Ferienzeit war - und ging mich duschen. Meine Eltern ließ ich im glauben das ich "mit ein paar Freunden um die Häuser ziehe". Nach dem Duschen ging ich runter in mein Zimmer und zog mich an. Ich entschied mich für die Socken da ich nicht wollte das der Geruch meiner Schuhe, der eventuell an meinen Füßen haften bliebe, meinen Meister belästigen würde. Daher blieb mir auch nur noch Hose, Jacke und Schal. Ich zog mich an, hinterließ am Kühlschrank eine Nachricht das "meine Kumpels mich schon früher abgeholt hätten" und bin los zum Bus - ohne Frühstück und auch Abend- und Mittagessen am Tag zuvor, dafür mit zwei ausgetrunkenen Flaschen Wasser - wie befohlen.
Ich kam viel zu früh an der Haltestelle an und merkte wie warm mich doch ein Hemd und ein Pulli mehr normalerweise hielten. Nach 20 Minuten im beißendem Wind kam auch endlich der Bus und ich war gerettet vor der Natur. Oh nein, nicht ganz. Denn nun machten sich die Wasserflaschen allmählich bemerkbar. Ich suchte mir einen Platz zum Stehen aus und bewegte mich die ganze Fahrt über so gut wie gar nicht - ganz so wie mein Meister es mir auftrug. Der Bus fuhr los. Ein Gefühl wie "jetzt gibt es kein zurück mehr" bahnte sich in mir an. Mein Herzschlag stieg rasant an und obwohl der Bus - außer dem Fahrer natürlich - Menschenleer war, fühlte ich mich beobachtet. Bereits jetzt schon, unter Kontrolle gehalten. Es war ein tief befriedigendes Gefühl.
Die eine Stunde Bus fahren kam mir vor wie eine Ewigkeit. Nicht etwa weil ich mich erleichtern musste, wegen dem Hunger der sich in meinem Bauch bemerkbar machte oder weil mir die Beine von stehen wehtaten, sondern weil ich endlich meinem Meister zu Füßen liegen wollte. "Mein Meister. Mein Meister! Nein, das muss unterwürfig klingen." dachte ich. "... Meister.." flüsterte ich leise, ohne eigenen Willen in der Stimme, "... ja.."
Endlich war ich an der Zielstation. Nun musste ich zu der Tankstelle - wie mein Meister beschrieb. Ich verlor keine Zeit und machte mich sogleich auf den Weg. Auch wenn die Tankstelle recht weit von der Haltestelle entfernt war an der ich aussteigen sollte, fand ich sie ziemlich schnell. Vielleicht war es der drang mich endlich fallen zu lassen, vielleicht auch nur der Druck auf meiner Blase.
Ich ging hinein und sah auf die Uhr. Ich war eine halbe Stunde zu früh. Der Mann hinter der Theke schien aber sofort zu wissen wer ich war, trotzdem zögerte ich erst ihn anzusprechen.
"Kann ich ihnen helfen?" fragte mich der ältere Herr.
Ich zögerte immer noch, ging aber langsam zur Kasse und sah auf das Namensschild des Mannes. Es war der Name den mir Mein Meister nannte.
"... hallo," kam es zögerlich aus meinem Mund, ".. ich .. ich.. bin .. devohase. Sie... sollen mich empfangen?!"
"Eh, ja, richtig!" antwortete mir der Mann heiter und sah kurz auf die Uhr. "Du bist ja viel zu früh!"
Im Gegensatz zu mir, machte er so gar nicht einen nervösen Eindruck. Er holte einen Schlüssel unter dem Tresen hervor und sagte ich wüsste ja was ich zu tun hatte. Ich nickte ihm zu, ging nach draußen und auf die Männertoilette, schloss die dicke Eisentür auf und öffnete sie. Ein beißender Uringeruch kam mir entgegen, doch zum ersten mal störte es mich so gar nicht. Ich zog meine Sachen aus, legte sie auf einem Waschbecken ab, den Schlüssel oben drüber und merkte nun, bei jedem Moment der verging, immer mehr, wie sehr ich pinkeln musste. Wie befohlen suchte ich das - meiner Meinung nach - schmutzigste Pissoir, kniete mich davor und legte meinen Kopf samt meiner langen Haare hinein. Obwohl ich da nun völlig nackt und barfuß auf dem dreckigen Boden kniete, an einem öffentlichen Ort, wo nun praktisch jeder Mensch reinkommen könnte, bemerkte ich gar nicht mehr wie meine Nervosität verschwunden war. Ich hatte nur noch Sex-Szenen im Kopf die ich heute wahrscheinlich durchleben würde.
Nach einer Weile kam jemand rein. Ich schreckte im ersten Moment auf und wollte schon glücklich aufspringen, aber das wäre nicht das was mir befohlen wurde. Es war auch nicht mein Meister, sondern der ältere Mann von der Tankstelle.
"Tja, is ja ganz nett deine Bekanntschaft zu machen, aber du weißt ja was jetzt kommt, du kleines Dreckstück." zog der ältere Herr über mich her.
Er öffnete seinen Hosenstall, holte seinen Schaft heraus und erleichterte sich über meinem Haupt. Das Geräusch des plätschernden Urins setzte mich nun weiter unter Druck nicht auch los zu pinkeln - doch ich durfte noch nicht. Ich leckte seinen warmen salzigen Natursekt aus dem Becken auf und schluckte was ich in den Mund bekam, doch der Herr war viel zu schnell fertig. Er packte sein gutes Stück wieder ein, nahm meine Klamotten, die er aufbewahren würde und den Schlüssel mit, schloss die Tür hinter sich ab und lies mich mit dem Verlangen nach mehr zurück. Ich wusste nicht was ich eher wollte, meine eigene Blase leeren oder den Inhalt von jemand Anders über meinem Körper zu spüren. Doch da die Toilette nicht beheizt wurde, holte mich die Realität schnell wieder ein. Realität in Form von -10°C und einem laut knurrendem Magen. Mit dem längst abgekühltem Urin der praktisch überall auf meiner Haut verteilt war, waren es gefühlt glatt ein paar dutzend Grad weniger.
Es dauerte noch eine ganze Weile bis mein Meister kam. Er verspätete sich um gut eine ganze Stunde - natürlich wusste ich das nicht. Ich saß nur steif auf meinen Knien und halb verhungert da, wie ein verlassenes Tier, in der Kälte und im Urin, und wartete brav. Doch dann wurde die Tür endlich ein weiteres Mal geöffnet. Es war mein Meister. Ich konnte es nicht glauben wie absurd das war, aber ein paar Freudentränen kullerten mir tatsächlich an meinen Backen in das Pissoir hinab.
"Zieh dir dieses Halsband um!" befahl er mir, ohne mich einer Begrüßung zu würdigen und warf es mir hinter die Füße.
Ich drehte mich ruckartig zu ihm um, sprang auf das Halsband an wie ein gieriger Hund auf einen Knochen und rief glücklich "Ja, Meister!"




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devohase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.12.2011   #2
devohase
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devohase befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Nur ein Traum... oder doch nicht?!

Das Halsband war aus einzelnen Metallringen mit Widerhaken die nach innen zeigten. Sie waren nicht spitz aber das brauchten sich auch garnicht sein, denn man konnte sie auch so sehr gut spüren wie sie sich durch die Haut bohren wollten. Und trotzdem - oder vielleicht gerade deshalb - schnallte ich es mir extra eng um den Hals. Ich wollte das mein Meister vom ersten Moment an merkte wie gierig ich nach seiner Zucht war. An das Halsband kam ein Lederriemen und meine Augen wurden mit einem dicken Tuch verbunden, damit mein Meister auch genug Gelegenheiten hatte an der Leine zu ziehen. Wie zum Beispiel als er los gehen wollte. Er zog nur leicht daran aber ich konnte klar spüren wie jeder Widerhaken mich kontrollierte.
Es war ein einschüchterndes Gefühl so durch die Stadt spaziert geführt zu werden. Niemand hier kannte mich und selbst wenn, so hatte ich durch die Augenbinde ein gewisses Maß an Anonymität, sodass man meine Person schwer wiedererkennen konnte. Mein Meister selbst trug einen Lederhut, einen dicken Schal vor dem Gesicht und setzte sich damit keiner dieser Gefahren aus. Dennoch. Auf diese Art bloßgestellt zu werden, das hämische lachen der Menschen um mich herum zu hören. Es war völlig erniedrigend... und doch... merkte ich wie es genau das war, was ich mir schon immer Tief in meinem Herzen erträumt hatte. Ich vergaß völlig das Gefühl mich erleichtern zu müssen oder das ich hungrig war. Ich spürte auch den kalten Winterwind gar nicht mehr der mir immer wieder in die Haut biss. Und auch die Angst war verflogen. Nur Freude, Befriedigung und Genuss blieb in mir zurück.
Als wir an einer Ampel stehen blieben zog er hastig am Riemen und ich spürte wieder wie die Widerhaken sich in meiner Haut verankerten. Vorbeifahrende Autos spritzten mir den Dreck von der Straße ins Gesicht - der gleiche Dreck der ich auch war. Außer uns standen noch ein paar andere Personen an der Ampel. Ein paar Frauen im mittleren Alter, den Stimmen nach zu urteilen.
"Was ist das denn für einer? Kriecht hier nackt vor aller Leuten Augen rum!" rief die eine Frau empört.
"Ach, das ist bestimmt irgend so eine neue Demo-Bewegung." sagte die Andere. Und eine Dritte lachte einfach nur zynisch und spottete laut "Widerlich sowas!"
Mit einem ordentlichen Tritt in meinen Hintern und einem ruckartigen Zug an der Leine ging es leider auch schon weiter und nach viel zu kurzen 20 Minuten kriechen über Kies, Schnee, Schneematsch und mit Streusalz beworfenen Asphalt, kamen wir am Haus meines Meisters an. Und das gerade dann als ich so großen Gefallen daran fand wie all die Leute auf den Straßen auf mich herabsahen als wär ich nicht ein Mensch, sondern eben dieser Winterstraßendreck der fort gehört. Bevor ich hinein durfte, wurde ich mit einem Wasserschlauch und eisigkaltem Wasser abgesprüht. Es war mehr ein physischer Schmerz statt kaltem Nass. So, als ob viele massive Nägel in meinen Körper geschlagen wurden.
"Wage es bloß nicht jetzt los zu pinkeln!" rief mein Meister mir entgegen.
Und gerade als er es sagte, erinnerte er mich wieder daran wie lange und wie sehr ich darauf wartete meine Blase endlich leeren zu dürfen.
Ich durfte mich kurz abtrocknen und wurde dann sofort am Haar und am Halsband das ich noch an hatte ins Haus gezerrt. Im Wohnzimmer angekommen sah ich all die anderen Männer die ich wohl bedienen durfte. Mit meinem Meister zusammen waren es 5. Alle ungefähr im gleichen Alter, in der Statur dafür sehr unterschiedlich. Alles war dabei. Vom rundlichen Bauchspeck bis hin zu einem 2 x 1 Meter Schrank, mit Muskeln so groß wie Pferdebeinen. Mein Verstand deklarierte mich sofort als völlig minderwertig und wertlos.
"Phah, was ist denn das?" fragte der muskulöse Mann abwertend. "Das ist doch kein richtiger Bursche!"
"Das soll ja auch kein Bursche sein! Das ist unser Blasehase!!" rief der Herr fröhlich, der gegenüber von ihm in der Sitzecke saß "Haha! Verstehst du? Devohase - Blasehase?! Haha!" und lachte heiter weiter.
Ich grinste leicht und wollte beinahe mitlachen, doch mit einem kräftigen Ruck am Riemen stießen die Widerhaken im Halsband in meinen Hals und schmetterten mich auf meine Knie - und ich erinnerte mich sogleich wieder wo mein Platz war - hier unten. Ich ging auf alle Viere, wie ein Köter und senkte meine Gesichstsfotze.
"Ganz recht, hier gehöre ich hin! Seit dem Tag an dem ich geboren wurde war es mir vorbestimmt nichts weiter als ein wertloses stück Dreck zu sein!" wertete ich im Stillen über mich. Ich dachte zum ersten Mal in meinem Leben so klar wie nie zuvor. Endlich war, der Nebel in meinen Kopf, der mich zwang in Schubladen zu denken, gewichen. Endlich war ich das was ich schon immer sein wollte! Ein willenloser haufen Abschaum! Noch weniger als das! Einfach nur eine Fickhülle aus Fleisch und Blut!
"Ich weiß nicht ob es dich gibt, lieber Gott, aber wenn ja, so danke ich dir aus tiefstem Herzen!" dachte ich nur glücklich.
"Gesicht auf den Boden! Leg die Arme hinterm Rücken zusammen und heb sie an!" befahl mir mein Meister streng.
Ich gehorchte sofort auf seine Anweisung! Auf keinen Fall wollte ich ihn durch mein Ungehorsam vor seinen Freunden bloß stellen. Ich legte meinen Kopf seitlich auf den kühlen Fliesenboden, spürte wie meine Hände und Füße eng verbunden wurden und mir das Halsband abgenommen wurde. Hilflos lag ich nun da und all diese fremden Augen betrachteten mich. Die Männer standen auf und kamen näher. Machten Fotos. Beschimpften mich mit Namen wie: Fickschachtel, Spermaeimer und vielen anderen vulgären Ausdrücken. All die Stimmen vermischten sich irgendwann in meinem Kopf zu einem einzigen - Geil!
"So, du kommst jetzt erstmal ins Bad!" sprach mein Meister nach einiger Zeit und zog mich, an den Haaren und gefesselten Armen gepackt, in sein Badezimmer. Dort setzte er mich in die Badewanne und stopfte sie ab. Ich konnte mir schon denken was nun kommen würde.
"Mach dein Maul auf!" trug er mir auf - ich gehorchte und riss meine Mundfotze weit auf.
"Du schluckst jetzt alles runter und wenn wir fertig sind, leckst du den Rest auf! Und Nur dann, wenn Wir der Meinung sind, das du deine Sache zumindest befriedigend gemacht hast, darfst du dich auf den Rücken legen und dir in dein Maul pissen! Würde dir das gefallen?"
"Jawohl, Meister!" antwortete ich aufgeregt und öffnete sofort wieder meinen gierigen Schlund.
Immer nur Einer nach dem Anderen gaben sie mir ihren golden, warmen und leicht salzigen Natursekt. Und auch nur Häppchenweise, sodass möglichst wenig daneben ging und meine Tortur möglichst lange dauerte. Schon nach dem zweiten Herren konnte ich mich kaum beherrschen, aber ich animierte mich, mich zusammen zu reißen. Ich kniff mich im Kreuz so stark ich konnte um das Bedürfnis zu unterdrücken.
Endlich hatte ich alles geschluckt. Ich war nun noch voller mit Flüssigkeit als vorher und mein Körper triefte vom Uringeruch meiner Herren. Ich war eine einzige Hülle für ihren heißen, im Vergleich zu mir, unbezahlbar wertvollen Harn.
"Was meint ihr Männer? Darf er sich bepissen?" fragte mein Meister heiter in die Runde.
"Er sollte doch noch die Wanne putzen!" sprachen die Gefragten zurück.
"Ja, richtig! Na los, du hast es doch gehört!" fügte mein Meister hinzu.
Und tatsächlich war eine beachtliche Menge des wertvollen Nektar daneben gegangen. Ich bückte mich prompt unterwürfig in die Wanne hinab und schlürfte die lauwarme Flüssigkeit ein.
"Geil, das Vieh!"
"Jau..!" unterhielten sich die älteren Herren.
Es erregte mich, die Zufriedenheit der Männer zu hören. Und noch mehr erregte es mich, das auch sie mich - zumindest für diesen einen Tag - als das betrachteten, was ich war. Als einen Sklaven, ein Tier, ein Sexspielzeug oder einfach nur als irgendeinen willenlosen Gegenstand. Nur nicht als einen gleichwertigen Menschen. Die Wanne war sauber geleckt und ich sah erwartungsvoll in die Augen meines Meisters. So oder so, es war nun höchste Zeit und auch etwas zu Essen könnte ich gut vertragen.
"Hm.. hmm.." unentschlossen und sichtlich Gefallen an meiner Lage entdeckend, sah mich mein Meister an aber würdigte mich nicht seiner Gnade. Doch auch ich wagte es nicht das Wort zu erheben. Es gehörte sich nicht, für so ein niederes Wesen wie mich, zu sprechen, wenn ich nichts gefragt wurde, was einer Antwort bedarf. Mein Unterleib wurde langsam unruhig. Ich betete mein Meister würde mir seine Erlaubnis noch geben bevor es zu spät war.
"Na schön.. du darfst.." kam es von ihm knapp.
"Ich danke euch Meister!" antwortete ich auf seine milden Worte.
So schnell ich konnte bog ich mich so zusammen das ich auf dem Schulterbereich des Rückens in der Wanne lag und mein Becken ungefähr über meine Kopf war. Meine Eichel war auf mein weit geöffnetes Maulwerk ausgerichtet und schoss sofort mit einem dicken gelben Strahl los. Ich schluckte so schnell ich konnte aber ich pisste meine ganze Visage voll. Der Urin suchte sich schnell seinen Weg in meine Nasen- und Ohrenlöcher und auch meine fest verschlossenen Augen waren nicht sicher.
"Mach die Augen schön weit auf!" hörte ich eine Stimme mir auftragen - und wie selbstverständlich öffnete ich sie. Doch der Druck meines mir ins Gesicht spritzenden Urins zwang mich sie wieder zu schließen. Aber ich wäre kein braver Sklave wenn ich sie nicht gleich wieder öffnen würde - und nach ein paar Anläufen konnte ich sie offen halten. Ich musste ziemlich lange pissen. Ich war selbst etwas erstaunt, ganz zu schweigen von meinen fünf Herren die fast Wetten abschließen wollten wie lange es noch dauern würde.
"Gut.." kam das Lob aus meines Meisters Mund, nachdem ich endlich fertig war.
"Nun darfst du auch das alles aufsaugen!"
Ich nickte kurz dankend und tat wie mir befohlen. Als Aufheiterung blies ich Luft in mein umherpletschendes Urin. Es blubberte laut und kam gut bei den Zuschauern an. Mit Gummihandschuhen löste mir mein Meister die Fesseln, nachdem die Wanne wieder leer war. Ich sollte mich vor die Kloschüssel setzen und meinen Kopf hinein stecken. Ich schob meine Fresse weit rein. Es war unglaublich kalt. Viel kälter als das Wasser mit dem ich vorhin draußen abgespritzt wurde. Aber es war meinem Meister nicht weit genug, also stopfte er meine Schnauze noch tiefer rein. Ich lag nun mit meinen Schultern auf dem Klorand und musste mich auf den Zehnspitzen am Boden abstützen. Und dann. Ohne jegliche Vorwarnung. Ohne das ich vorher die Luft anhalten durfte, zog er an der Klospülung.
Auch das kalte Abflusswasser drang überall ein. Vorallem in mein Maul da ich nun durch die Nase nicht mehr atmen konnte. Ich hustete ein paar mal als ich mich verschluckte und mein Körper drückte reflexartig gegen die Hand meines Meisters. Aber darauf war er vorbereitet und drückte mich nur noch tiefer in das Klo - in das ich gehörte.
"Na? Tut's gut? Haha!" fragte mich die Runde.
"Ja!" antwortete ich hustend und dankbar "..sehr! Dankesehr...mein Meister!"




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devohase ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.01.2012   #3
Bembe
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AW: Nur ein Traum... oder doch nicht?!

Du wolltest ein Kritik von mir haben Devohase. Die Kritik werde ich Dir leider nicht geben können, denn die von Dir gewählte Thematik spricht mich so gar nicht an. Und wenn jemanden etwas nicht anspricht ... dann liest er erst gar nicht weiter. Ob Schreibstil in Ordnung gut ist oder sonstiges bleibt bei mir hier leider außen vor. Für mich ist dieses Thema nicht annähernd von Interesse, also verzeih mir wenn ich hier ehrlich bin und Dir sage, dass ich mich jeglicher Wertung enthalten möchte. Sicher gibt es User, die Deine Geschichte lesen und Dir ein Feedback dazu nicht vorenthalten.
Lass Dich deshalb nicht entmutigen und schreib weiterhin, vielleicht wird ja eine der Geschichten auch für mich mal interessant genug zum Lesen sein.




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Bembe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.01.2012   #4
devohase
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AW: Nur ein Traum... oder doch nicht?!

Nach einer kurzen Verschnaufpause wurde ich am Haar gezerrt und wieder in die Wanne verfrachtet. Provisorisch verteilte mein Meister etwas Duschgel auf mir - wie wenn man das letzte bisschen Ketschup aus einer leeren Flasche auspresst. In meinen eigenen Augen kamen mir diese Duschgelreste weitaus wertvoller vor als ich selbst. Also senkte ich demutsvoll meine Schnauze nach Unten und bedankte mich, dafür dass mich mein Meister wusch. Er benutzte sogar warmes Wasser - ich sollte bald herausfinden warum.
Nach der kurzen Duscheinlage wurde ich nach draußen zum trocknen abgestellt. Gnadenlos biss der Wind in meine noch nasse Haut oder zog dran vorbei wie dutzende scharfe Messer, da ich aber ein gehorsamer Sklave war, stand ich brav auf allen Vieren im tiefen Schneematsch und wagte es nicht mich zu rühren.
Irgendwann wurde ich jedoch von meiner Qual erlöst und wieder ins Haus geholt. Ich zitterte am ganzen Leib, wie ein elender Hund, doch mein Meister hielt schon genau das richtige Mittel in Seiner Hand um mich auf zu wärmen. Ebenso gnadenlos wie der Wind, schlug Er mit einem dicken Rohrstock auf mich kniendes stück Dreck. Ich spürte wie der vergleichbar brennende Schmerz über meine Haut zog, jedoch spürte ich auch wie mir mit jedem Hieb immer wärmer wurde und so dankte ich meinem fürsorglichen Herren für Seine Mühe.
Ich bekam wieder das Halsband mit den Widerhaken angelegt. Diesmal viel enger als zuvor und mit einem festen Ruck an der Leine wurde ich zurück ins Wohnzimmer geführt und erfreute mich an dem Anblick der sich mir bot. Im gemütlichen Beisammensitzen wichsten die Männer bereits Ihre Prachtschwänze.
Mein Meister packte mich am Schopf und schleifte mich über den Boden zu dem eher muskulösen Mann. Mit einem festen Schub wurde Sein Glied in meiner Fickfresse versenkt und ich begann dieses, mit gierigen auf und ab Bewegungen, zu blasen.
"Ja! Schieb ihn dir bis zum Anschlag rein!" befahl mir der Mann der von meinem Sklavenmund befriedigte wurde.
Immer wieder füllte der riesige Prügel mein Rauchen aus, doch nach viel zu kurzer Zeit packte mich die nächste Hand und setzte mein Maul an einen anderen Schwanz an. Der Mann zerrte an meinem Haar und ließ Seinen Schaft eine ganze weile in meinem Hals stecken. Währenddessen wurde ich an der Taille angehoben und ein weiterer Mann bahnte sich seinen Weg in meine Arschfotze. Gleichzeitig fickten mich diese Männer in meine Sklavenlöcher und zusätzlich wichste ich mit meinen Händen die Prachtschwänze der beiden anderen Herren. Mein Meister und der Herr neben Ihm, fickten dabei abwechselnd mein Sklavenmaul durch. Ich hatte keinen Bezug mehr zur Realität. Das Gefühl, so intensiv und tief, von so vielen Männern gefickt zu werden, war unbeschreiblich - Geil!
Wie eine Maschine wichste ich völlig benommen und gleichzeitig beflügelt die Schäfte, während meine Mundfotze und mein After reihum, nach belieben, rücksichtslos und hart, durchgefickt wurden.
Langsam war es soweit. Meine Sklavenfresse wurde zu Boden gedrückt und während ein Fuß auf dieser stand, kam der erste Herr in meinen Arschloch.
"Press es Raus und leck es auf!" trug mir mein Meister aufgegeilt auf.
Ich spreizte meine Beine und Pobacken auseinander und die Sahne quoll wie von alleine aus mir heraus und tropfte mit großen Portionen auf den Boden. Nun drehte ich mich um und leckte Stück für Stück das warme Sperma auf. Noch ehe ich es runterschlucken konnte, verteilte der nächste Mann Seine Ladung auf meinem Rücken, während ich noch gebückt da saß. Und auch der Dritte spritzte nun Seine Sahne ab - direkt in meinem Haar.
Ich schluckte schnell was in meinem Maul war, setzte mich aufrecht und hielt meine Sklavenfresse hin, um den nächsten Erguss direkt in meinem Hals zu spüren. Heißes, dickflüssiges Sperma floss meine Speiseröhre hinab und machte sich in mir breit. Nun war endlich mein Meister dran. Er verteilte genüsslich Seinen Saft auf meinem Sklavengesicht und hatte sich natürlich etwas ganz besonderes überlegt.
"Jetzt zieh es durch die Nase ein!" befahl Er mir.
Gehorsam schob ich seinen warmen Samen zu meinen Nasenlöchern hin und sog ihn durch diese ein. Ich war nun wirklich in alle meine Ficklöcher gevögelt worden und hatte das Sperma überall auf und in meinem Körper. Immer hastiger und gieriger sog ich den milchig weißen Saft ein, bis ich schließlich meinem Meister, brav, Seinen ganzer Erguss, auf meiner Zunge präsentierte.
"Jetzt schluck es runter." sagte Er zufrieden.
Und ich nahm die Sahne dankend in mir auf.
Wieder einigermaßen bei Sinnen, verbäugte ich mich dankend vor den Männern und küsste und leckte dabei ihre Füße ab.
Ohne Vorwarnung wurde mir ein Gagball in den Mund geschoben und festgebunden. Wiedermal delegierte mich das Halsband mit seinen Widerhaken. Dieses Mal in den Keller. Dort wurde meine Halsbandleine an der Decke, an einem Eisenhaken angebunden - und zwar so, dass meine Zehnspitzen gerade noch den Boden berührten. Dann wurden auch meine Arme abgebunden - damit ich mich nicht schützen konnte. Und nun? Nun schlugen die Männer abwechselnd mit einer dicken langen Bullenpeitsche, erbarmungslos auf mich ein. Das Leder schnitt und Biss tief in mein Fleisch. Bei jedem Schlag erzitterte mein ganzer Körper. Schnell zeigten sich die ersten Spuren auf meiner Sklavenhaut. Po, Rücken, Arme, Beine, sogar die Füße. Alles wurde penibelst abgearbeitet.
Die Peitsche sauste bis spät in die Nacht. Bis die Männer keine Lust mehr hatten und mein Meister sie zur Tür brachte. Völlig erschöpft hing ich immer noch im Keller und war wie betäubt von den Schmerzen. An vielen Stellen bildeten sich blaue Flecken und teilweise war die Haut sogar aufgerissen und kleine Bluttröpfchen quollen heraus. Und doch fühlte es sich gut an. Es war genau das war ich verdiente und was ich mir wünschte.
Die "Pause" kam mir fast schon zu lang vor aber endlich kam mein Meister wieder und löste die Leine von der Decke. Kraftlos stürzte ich auf den Boden, versuchte mich aber wieder auf zu rappeln, was mit einem schnellen Ruck an der Leine erledigt war. Einen kleinen Moment lang wurde ich noch geschont als mein Meister mir die Handfesseln abnahm, doch dann zog Er mich wieder zur Garderobe. Er zog sich an, was wohl bedeutete das wir wieder nach draußen gehen würden.
Und so war es auch. Wie es sich nunmal für einen Sklavenhund wie mich gehörte, wurde ich ein letztes Mal "Gassi" geführt, bevor ich schlafen gehen durfte.
In einem Park, band mein Meister meine Leine an einer Mülltonne fest und entfernte sich selbst auf eine sichere Distanz, wo man Ihn nicht mehr sehen würde, Er aber noch Herr der Lage war.
Nach einiger Zeit kamen ein paar Jugendliche vorbei. Es waren ein paar angetrunkene Jungs und Mädchen die wohl von oder auf eine Party gingen.
"Was ist das denn für ein Penner?" brüllte einer der Jungs, und ein tobendes Gelächter brach aus, welches sich steigerte, je näher die Gruppe kam.
Sie beschimpften und bespuckten mich und einer der Jungs erleichterte sich über meinem Sklavenkopf. Auf die Hoffnung hin meinem Meister zu gehorchen, öffnete ich mein Sklavenmaul und schluckte den fremden Natursekt. Teilweise angewidert und abwertend sah mich die Gruppe an und lachte mich aus. Doch so überraschend sie auch aufgetaucht sind so schnell und unaufgefordert zogen sich auch wieder weiter. Sichtlich zufrieden nahm mein Meister mich wieder bei der Leine und zog mit mir weiter.
Wir kamen noch an ein paar weiteren Mülltonnen vorbei, in denen ich etwas Essbares suchen durfte, jedoch höchstens leere Essensverpackungen fand, die ich hungrig ausleckte.
So kam mein Meister mit mir - immer noch ohne etwas im Magen - nach dem Spaziergang, bei Seinem Haus an.
Die Nacht verbrachte ich, gefesselt und mit einem Gagball im Maul, in einem kleinen, engen Käfig, in der Garage meines Herren. Die Gittertür ging gerade noch so zu und dabei musste ich mich schon richtig klein zusammenkauern.
Durch die Kälte und den extremen Platzmangel kam ich kaum dazu zu schlafen, dennoch fühlte ich mich wohl in meiner Position. Am frühen Morgen wurde ich dann aber doch von meinem Meister aus einem Nickerchen geweckt. Genauer gesagt von Seinem Urin, der über mich regnete. Dieser wärmte, nach der kalten und einsamen Nacht, nicht nur meine Haut, denn ich freute mich, meinen Herren wieder unterhalten zu dürfen.
Er hielt den Strahl an, öffnete den Käfig und befahl mir heraus zu kriechen.
"Leck den Boden!" trug Er mir auf, nachdem Er den Gangball aus meiner versabberten Schnauze entfernte.
Mit gefesselten Armen und Beinen leckte ich, mit meiner nutzlosen Sklavenzunge, den noch lauwarmen Natursekt vom Boden, während sich mein Meister genüsslich weiter überall über meinem Körper erleichterte.
Ich war wieder von Kopf bis Fuß, mit Seinem goldenen, warmen Sekt überzogen. Als Er fertig war,
griff Er mich fest am Haar und schob mir Sein, noch schlaffes Glied, in mein Fickmaul. Dieses versteifte sich schnell und füllte meinen ganzen Rachen aus. Er schob Seinen prallen Penis immer wieder, bis zum Anschlag, in meinen gierigen Schlund, bis der Würgereflex diesen wieder rauspresste. Jedoch holte Er Seinen Schwanz, nicht weiter aus meinem Maul heraus, als es nötig war und drückte ihn mir gleich wieder hinein.
Zur Belohnung wichste mein Meister Seine Sahne auf mein Sklavengesicht.
"Das wars, du kleine Sklavenschlampe. Jetzt gehts nach Hause!" sprach Er, wohl ebenso betrübt, wie ich mich fühlte, als ich Seine Worte hörte. Mit dem Sperma noch im Gesicht, wurde ich, ein letztes Mal, am Widerhakenhalsband, wie ein Hündchen zu der Tankstelle, an der alles anfing, geführt. Es war noch früh am Morgen und daher war niemand da. Auch der Berufsverkehr hielt sich in Grenzen, da es Sonntag war. Ich hatte also noch ein letztes Mal die ganze Aufmerksamkeit meines Herren.
Wortlos lies Er mich auf der Kundentoilette zurück, in der meine Sachen lagen, in die ich mich nun umkleiden durfte. Es fühlte sich "falsch" und unwohl an, mit jedem Moment der verging, in dem "ich" wieder ich war.




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Alt 06.02.2012   #5
Atemkontrolleur
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Ort: Bei Gelsenkirchen
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Beiträge: 3
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AW: Nur ein Traum... oder doch nicht?!

Klingt sehr interessant ^^




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Das gibts doch nicht... spider Er sucht Ihn 0 03.02.2008 15:53


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