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Erste Prüfungen (Lehrerin geht weiter...) Teil 1
Ich war gespannt auf den nächsten Tag in der Schule. Natürlich würde ich Belle dort sehen, sie war zwei Klassen unter mir. In der großen Pause war es dann soweit. Ich sah, wie sie mit ihren Freundinnen in einem Eck stand und sie bemerkte mich auch. Sie lächelte in meine Richtung, also entschloss ich mich den Vorgaben folge zu leisten und ging zu ihr.
„Hallo Isabelle. Guten Morgen.“ sagte ich und reichte ihr die Hand. Die anderen bei ihr waren erstaunt, Belle jedoch ergriff sie und sagte:
„Guten Morgen Christian. Schön Dich jetzt zu treffen. Ich soll Dir übrigens ausrichten, dass Du erst um 13.30 Uhr kommen sollst, Du weißt schon wohin!“ Halb zwei, das war mitten in der Unterrichtsstunde, Deutsch bei Herrn Leonhard, aber da konnte ich schon mal schwänzen.
„Ist gut Isabelle, ich werde da sein.“ meinte mich und verabschiedete mich von der Gruppe.
„Was war denn das? – Was hast Du denn mit dem zu schaffen?“ hörte ich hinter mir tuscheln, doch die Antwort, die Isabelle gab, musste sie wohl zufrieden stellen.
Ich schwänzte also Deutsch um pünktlich um 13.30 Uhr bei Frau Eckert im Lehrerzimmer zu erscheinen. Ich klopfte.
„Herein!“ hörte ich die Aufforderung. Ich öffnete die Tür, trat ein und blieb unschlüssig dort stehen.
„Hast Du schon Deine Lektion von gestern vergessen?“ Oh, sofort ging ich auf sie zu und begrüßte sie.
„Na ja, heute habe ich gute Laune, da wollen wir das kurze Zögern mal nicht so eng sehen. Aber beim nächsten Mal wirst Du bestraft! Das ist Dir schon klar?“
„Ja, Frau Eckert.“
„Okay, jetzt und hier wirst Du die nächste Lektion erhalten. Isabelle und ich wünschen keine Haare an Deinem Teil. Deshalb wirst Du mich jetzt darum bitten Dich zu rasieren!“ Ich glaubte nicht richtig zu hören. Sie wollte mich an meinem Gehänge rasieren. Ich dachte schnell an die Situationen in den Umkleidekabinen, in der Sauna und dachte daran bereits jetzt das Codewort zu benutzen. Aber bei einer solchen Kleinigkeit? Die Anlässe werden sicher noch peinlicher oder härter oder schmerzvoller oder.... Auf jeden Fall werde ich das jetzt hinter mich bringen.
„Nun, was ist? Folge mir auf das Lehrer-WC.“ Brav ging ich mit Frau Eckert mit, die ihre Handtasche mitnahm. Sicher waren dort die nötigen Utensilien drin. In der Toilette hieß sie mich meine Hosen runterzuziehen. Dies war ich bald gewohnt, aber dennoch erhob sich mein kleiner Freund und wurde in der Hand meiner Lehrerin hart. Sie nahm aus ihrer Tasche einen Einwegrasierer und machte sich ans Werk sämtliche Härchen von meinem Penis und meinem Hodensack zu entfernen. Als sie dies beendet hatte nahm sie eine Creme und massierte sie ein. Ich nahm mich zusammen um nicht bald abzuspritzen. Wer konnte sich solche Behandlung vorstellen, dieses Gefühl von einer kühlen zarten Hand mein frischrasiertes Gehänge mit Creme massiert zu bekommen? Doch bevor es zum Höhepunkt kam hörte Frau Eckert (leider) auf und ließ mich die Hose anziehen.
„Gut, Du hast jetzt die weitere Aufgabe Dich immer rasiert zu halten. Isabelle und ich haben jederzeit das Recht zu überprüfen, ob Stoppeln zu finden sind. Wir sehen uns übermorgen wieder. Die Uhrzeit wird Dir noch mitgeteilt. Noch Fragen?“ Wie konnte ich, ich wollte nur schnell rüber auf die „Jungstoilette“ und das Werk beenden, dass Frau Eckert so schön begonnen hatte.
„Übrigens: Du darfst Dir nur noch im Beisein von Isabelle oder mir einen runterholen. Dein Sperma gehört jetzt uns. Und wehe Dir, Du missachtest dieses Gebot!“ Schluck – ich wollte doch gleich jetzt... Würden sie es merken? Wie denn? Sollte ich? Nein, ich werde mich so weit ich kann den Anweisungen beugen. Bis jetzt konnte ich ja wirklich nicht behaupten, dass es unangenehm für mich war.
--- Fortsetzung folgt ---
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