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LADY IN RED © (Teil 3)
Der Ritt
Ganz vorsichtig drückt Kathi meinen nackten Körper auf die Couch bis ich lang liege, Meine Arme legt sie über meinen Kopf, kniet sich neben mich und beginnt an meinen Armen sich langsam ihren Weg abwärts zu küssen. Ganz genauso wie ich es selbst bei ihr machen würde. Ich schließe meine Augen und genieße ihre Berührungen. Mir wird immer heißer je weiter sie sich abwärts bewegt.
„Immer schön die Hände oben behalten!" meint sie zu mir. Ihre leicht geöffneten Lippen wandern gerade mit ihrer feuchten spitzen Zunge an meiner Achselhöhle entlang und bewegen sich in Richtung Brust, wobei ihre Fingernägel sanft über meine Haut kratzen und mir einen Schauer nach dem Anderen über die Haut jagen. Liebend gerne würde ich jetzt auch meine Hände über Kathis Körper streicheln lassen wollen, aber sie hat ja strickt gesagt Nein, lass sie oben! Dann werde ich eben einfach nur jede Berührung genießen. Ihre Lippen nähern sich meinem Brustbein und mit feuchter Zunge fährt sie an ihm hinab. Im Bogen nähert sie sich meiner linken Brustwarze und leckt um sie herum und nimmt sie zwischen ihre Lippen.
Mit geübten Lippen saugt sie meine harten Nippel einen nach dem Anderen in ihren süßen Mund. Nachdem beide sich sehr aufmerksam sich ihr entgegen recken lässt sie ihre Zähne spielen und langsam aber sicher beißt sie fester zu, bis aus meinem Mund ein Stöhnen aus Schmerz und Lust über meine Lippen kommt.
„Oh, das magst Du also, dass ich Deine harten Nippel zerbeiße? Nun und ich habe ein schönes Heilmittel, das jeden Schmerz lindert!" Mit diesen Worten kommt sie hoch und steigt über meinen Körper, hockt sich so hin, dass ihre ach so schönen und feucht glänzenden Schamlippen sich über meinem linken Nippel befinden. Ganz langsam senkt sie sich weiter herab, bis ich ihre warmen feuchten Lippen meinen Nippel berühren fühle.
Es fühlt sich so wunderbar an, wie ein ganz sanfter feuchter warmer Kuss von zwei wunderschönen Lippen. Ganz vorsichtig reibt sie über meinen Nippel und lässt mich diese herrliche Berührung ganz sanft spüren. Dann wechselt sie zu meiner rechten Brustwarze und wiederholt das ganze Spiel dort Ihre nassen Lippen lassen eine glänzende Spur auf meinen Nippeln zurück und ich würde ihn zu gerne kosten wollen.
Als würde sie meine Gedanken lesen können, wandert ihre rechte Hand zwischen ihre schönen Schenkel und ihre Finger legen sich auf ihre Schamlippen. Ihr Mittelfinger und ihr Zeigefinger rutschen zwischen sie und fahren diesen süßen Spalt entlang. Nun schaut sie mir in die Augen und ihre rechte Hand nähert sich meinem Mund. Mit einem breiten Grinsen macht sie kehrt und ohne große Verzögerung wandern beide Finger in ihren eigenen Mund und lecken sie ab. Sie muss wohl meine Enttäuschung sehen und schon sagt sie:
„Nur nicht traurig sein, ich teile mit Dir." Mit diesen Worten beugt sie sich vor und küsst meine Lippen und lässt ihre Zunge meine suchen und finden.
„Hier ist Dein Anteil!" Bei diesen in meinen Mund gehauchten Worten spüre ich es langsam in meinen Mund laufen und sofort bin ich begeistert und lasse meine Zunge mit ihrer spielen.
„Ich scheine Dir zu schmecken?" sagt sie.
„Ich müsste glatt lügen, wenn ich nein sage!" Kathi hebt ihren Körper ein wenig an und rutscht weiter abwärts, bis sie genau über meinem Schwanz ist. Langsam senkt sie ihre heißen Lippen auf meinen harten Schwanz, sodass er genau zwischen ihren Lippen zu liegen kommt. Ich fühle mich warm und feucht von ihr umschlossen und genieße auch dieses schöne Gefühl. Ihre Hände legen sich auf meine Brust und ich spüre dabei ihre Fingernägel, wie sie sich leicht in meine Haut krallen. Ganz langsam beginnt sie sich vor und zurück zu bewegen. Wie auf einer Schiene schiebt sie sich auf meinem harten Schwanz von der Wurzel bis zur Eichel hin und her. Was für ein Gefühl das ist, kann man kaum beschreiben. Es scheint ihr ebenfalls zu gefallen denn auch Kathi schließt die Augen legt ihren Kopf in den Nacken und nimmt dabei einen steten Rhythmus auf.
Ihr Bewegungen sind einfach so was von heiß, das ich mich wirklich im siebenten Himmel fühle und wenn sie es so weiter macht, dann platzt meine Ladung einfach nur so aus mir heraus. Das ist ja mit die wildeste Art und Weise, wie ein Mann zum Höhepunkt gebracht werden kann. Abgesehen davon fühlt es sich nicht nur dermaßen gut an, nein, es sieht auch so erotisch aus, wie sie sich selbst und mich so immer mehr dem Höhepunkt entgegenbringt. Nebenbei fließen ihre "Säfte" in wahren Strömen und baden meinen Schwanz in einer wahren Flut. Immer heftiger und fordernder werden ihre Bewegungen und immer mehr spüre ich wie
sie ihre kleine Lustperle an meiner Eichel reibt. Sie beginnt heftig zu stöhnen und ihre Hände und Finger krallen sich immer fester in meine Brust, es scheint nur noch einen kurzen Moment zu dauern, bis sie sich oder besser uns auf diese Weise zum Höhepunkt gebracht hat. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten und mehreren kräftigen Stößen schießt meine Ladung aus meinem Schwanz heraus und ergießt sich auf meinen Bauch bis hin zu meiner Brust.
Es ist natürlich auch Kathi nicht unbemerkt geblieben, wie es um mich stand und deshalb hat sie jedes einzelne Zucken von mir mit ihren Augen verfolgt und mitten in meinem Kommen erreichte sie ihren Orgasmus der sie so heftig durch fuhr, dass sie fast auf meine Brust fiel, weil sie sich mit ihren Händen nicht mehr richtig halten konnte. In diesem schönen Moment spüre ich wie es warm wird. Warm und feucht läuft es von Kathis Schamlippen über meinen Schwanz.
"Upps, da ist mir wohl ein kleines Malheur passiert?!" Meint Kathi zu mir.
"Na das ist doch sehr schön, das weißt Du doch bereits! Ich liebe solche kleinen Momente und wenn Du möchtest, dann Halte Dich nicht zurück!"
"Ja?!" kommt es unsicher von ihr.
"Wirklich, ich liebe es und Du darfst alles machen, was Dir so einfällt, bzw. was Dir gefällt!"
"Hihi, dann hat sich ja die Selters schon gelohnt und ob ich Dich bitten darf...?"
"Ja Kathi, was immer Du möchtest!" Antworte ich ihr, um ihr die Scheu zu nehmen.
"Oh Harry, ich möchte Deinen ganzen Körper......!" Sie spricht es nicht aus. "möchtest Du nicht mit mir den Raum wechseln, damit ich Dir hier nicht alles irgendwie nass mache?"
"Okay, ein guter Gedanke, es bietet sich das Badezimmer an oder die Küche?! Und zum Glück habe ich ja überall Fußbodenheizung!"
Oh Gott, die Küche, was für ein verwegener Gedanke! Doch vorher muss ich wohl erst einmal ein wenig naschen, von dem was da auf Deinem Bauch ist. Bevor ich mich versah lag Kathi zwischen meinen Beinen mit ihrem Körper und war dabei mit ihren Lippen und ihrer schönen warmen Zunge über meinen Bauch zu lecken. Dabei ließ sie nicht einen kleinen Tropfen meines Samens aus, nahm alles mit ihrer Zunge und ihren Lippen auf und leckte sich dabei immer wieder über ihre Lippen. Alleine schon dieser Anblick hätte gereicht einen Mann sofort wieder hart werden zu lassen.
"Hmmm, sehr schön und lecker." sagt sie. "Möchtest Du, dass ich wieder mit Dir teile?"
"Ich bitte darum Kathi, alleine schon die Art und Weise, wie Du es machst macht mich heiß für Dich!"
Sie schiebt ihren schönen Körper über meinen und schon nehmen ihre Arme meinen Kopf auf, halten ihn und langsam nähern sich ihre Lippen meinem Mund. Ihr warmer Körper liegt auf meinem und ihre runden warmen Brüste pressen sich auf meine Brust dabei.
"Hier mein schöner Genießer....!" sagt sie und schon spüre ich ihre Zunge in meinem Mund und mit ihr den Geschmack von mir unsere Zungen und Lippen spielen miteinander, genießen jeden noch so kleinen Moment.
Die kleine Zwischenmahlzeit
Wie schön, dass es warm ist in meiner Wohnung, so ist es einfach nur normal, das Kathi und ich nackt wie wir sind Arm in Arm in die Küche schlendern, wobei ihre Roten Netzstrümpfe einen schönen Kontrast zu ihrem tollen Körper bilden.
In der Küche angekommen schaut sie sich um und sagt: "Nett, nicht schlecht eingerichtet und so schön geräumig, da freut "Frau" sich."
"Na "Mann" aber auch." antworte ich ihr, während sie sich langsam umschaut und die Küche mit geübten Auge inspiziert.
"Alles in Ordnung?"
Lachend antwortet sie darauf: "Ja natürlich, das interessiert mich nun mal, aber mir gefällt was ich sehe und ganz besonders Dein Früchtekorb!"
"Wenn Du möchtest, dann darfst Du Dich gerne bedienen." Bei diesen Worten greift sie nach dem Früchtekorb und stellt ihn an den Rand des großen Küchentisch, bevor sie sich langsam zur Seite dreht und sich vorsichtig an den Tisch setzt.
"Der Tisch ist sehr stabil und hält ich ganz sicher aus."
"Na dann kann ich es mir ja richtig gemütlich machen, sag mal magst Du eigentlich Weintrauben?"
"Hätte ich sie denn gekauft, wenn es nicht so wäre?" sage ich zu ihr.
"Ich meine ja ganz besondere Weintrauben und die würde ich Dir gerne geben, wenn Du möchtest?"
"Wie gesagt, Du hast mein volles Vertrauen und Du darfst wirklich alles was Du möchtest ohne wenn und aber, Kathi!"
Nun steht sie auf, kommt auf mich zu umarmt mich so dass ich ihren schönen Körper überall spüre, legt ihren Kopf zur Seite und während sich ihre Lippen zum Kuss den meinen nähern haucht sie leise: "Danke Dir für dieses schöne Geschenk!" Dann folgt ein so inniger Kuss, dass sich dabei unsere Körper ein wenig erhitzen. Eine Weile später, als sich ihre Lippen wieder von meinen lösen dirigiert sie mich vorsichtig zum Küchentisch, schiebt mich sanft auf ihn und bedeutet mir, dass ich mich hinlegen soll.
WOW, nun ist es sicherlich wieder an mir erwartungsvoll in die nahe Zukunft zu blicken und so verfolge ich nun wirklich jede einzelne ihrer Bewegungen. Ihre Hände gleiten über meinen Körper und ganz langsam und vorsichtig steigt sie auf den Küchentisch zu mir. Sie setzt sich auf meine Brust und ihre rechte Hand streicht langsam über meinen Oberkörper. Sie krümmt dabei ein wenig ihre Finger und ihre Nägel streichen über meine Haut, beginnen mit meinen Nippeln zu spielen. Da ihre Beine neben meinem Körper liegen ist es ihr ein Leichtes langsam ihren Unterkörper über meine Brust zu reiben. Meine Augen senken sich und schauen genau auf ihr Lustzentrum und beobachten, wie sich ihre schönen Schamlippen über meine Haut reiben. Oh, was für ein schönes Gefühl und erst recht was für ein herrlicher Anblick das ist.
Meine Hände gleiten über ihre seitlich liegenden Schenkel, streicheln über die Netzstrümpfe und wandern an ihren Hüften aufwärts bis sie Ihre Brustansätze erreichen. Nun lasse ich meine beiden Hände ihre schönen Rundungen aufnehmen und streichele sie beide. Ich lasse meine Zeigefinger um ihre harten Brustwarzen kreisen und fahre leicht über sie. Ihre beiden Hände legen sich auf meine und dirigieren sie, massieren sie gemeinsam im Kreis. Nach einem schönen Moment dieser Massage nimmt sie meine Hände und legt sie auf ihr Schenkel und bedeutet mir so, dass ich sie dort lassen soll.
Nachdem sie meine Hände "sicher" abgelegt hat streicht sie mit ihren Händen über ihren Körper, über ihre Brüste und ihre harten Nippel und ihre Augen beobachten mich, wie ich ihre Bewegungen verfolge. Sie senkt ihre rechte Hand und legt ihren Zeigefinger auf meine Lippen. Ganz zart streicht sie über meine Lippen, die ich leicht öffne und schon versucht ihr Finger in meinen Mund zu kommen. Nur zu gerne lasse ich sie gewähren und umschließe ihren schlanken Finger, sauge ihn in meinen Mund und spiele an ihm mit meiner Zunge.
Vorsichtig zieht sie ihn wieder aus meinem Mund und lässt ihre Hand langsam und zielstrebig ihren Venushügel berühren, ihren feuchten Zeigefinger ein wenig angehoben, bis ihre Fingerspitzen ihren hübschen Spalt erreichen. Nun senkt er sich langsam herab und ich sehe ihn zwischen ihre schönen weichen Schamlippen gleiten. Sie hebt ihren Unterleib wieder ein wenig von meinem Brustkorb an, um den Finger besser tiefer gleiten lassen zu können. Drei Mal fährt er langsam durch ihren feuchten Spalt, bis er nass glänzend wieder hervor kommt und mit einem Lächeln von ihr zielstrebig in meinen Mund wandert der sich nur zu gerne öffnet und ihn zum ablecken auf zu nehmen.
Als Kathi ihn wieder heraus nimmt dreht sie sich ein wenig zur Seite und greift zu der Schale mit den Früchten und fragt mich verschmitzt: "Banane oder Weintraube?"
Lachend sage ich ihr: "Nun ich mag gerne Obstsalat!"
"Uhhhh, ganz schön verwegen, aber okay!" Sie nimmt ein paar der Weintrauben und küsst jede Einzelne, bevor sie zielgenau zwischen ihren Schamlippen verschwindet. Eine nach der anderen verschwindet so, bis sie eine der Bananen ergreift und sie in einer fast aufreizenden Art vor meinen Augen zur Hälfte schält.
"Darf ich mich richtig auf Dich setzen?"
"Darfst Du!" sage ich ihr und schon verlagert sie ihre Beine nach vorne, so dass sie links und rechts neben meinem Kopf stehen. Ihr warmer weicher Po ruht nun auf meinem Brustkasten und ich habe einen sehr schönen Blick auf ihre ach so schönen Schamlippen, die fast einem Schmetterling gleich ein wenig geöffnet mich anschauen. Hmmm, ich kann mich kaum von dem schönen Anblick losreißen doch werde ich plötzlich von einer Hand mit einer halb geschälten Banane abgelenkt, die, wie sollte es auch schon anders sein, ganz langsam in ihren Mund wandert und immer tiefer gleitet.
Dieses alte Klischeebild von der Frau mit einer Banane, aber es verfehlt doch einfach nicht seinen erotischen Reiz! Und auch Kathie ist sich dessen bewusst und lässt sie einige Male zwischen ihren schönen vollen roten Lippen rein und raus wandern. Dann kommt der Moment, den ich schon in meinen Gedanken gesehen habe, denn die Banane nähert sich ihren Schamlippen und ich sitze in der besagten ersten Reihe um diesen heißen Moment miterleben zu können.
Kathi legt ihren Kopf zurück und ihre Augen schließen sich als die Bananenspitze vorsichtig zwischen ihre Schamlippen eintaucht und immer weiter eindringt. sie verändert die Position ihrer Hand und greift sie jetzt von der Seite, so kann ich nun noch besser aus nächster Nähe verfolgen, wie sie als Lustobjekt zu dienen beginnt. Immer wieder lässt sie die Banane hin und her gleiten. So langsam ist zu sehen, dass auch bei Kathi die Erregung immer mehr wird, denn ihre Hand arbeitet immer schneller. Und die Banane wird langsam weicher und weicher, immer mehr von ihr bleibt seitlich an den nun umso leckeren Schamlippen hängen.
Mit ihrer linken Hand massiert sie gerade ihre Brüste und ich wette, dass sie einem Höhepunkt sehr nah ist. Immer schneller werden ihre Bewegungen und bevor ich mich versehen kann ist es soweit. Ihre Schenkel gehen zusammen und ihre Hand presst die Banane fest in sich und ein lautes Aufstöhnen entfährt ihren Lippen während sie auch ihre Brust mit der linken Hand fest hält. Ich sehe wie sie die Banane heftig in sich presst und wie sie genau mit der letzten heißen Welle ihres Orgasmus in ihr abbricht.
„Oh so ein Pech habe ich aber auch!" sagt sie bis über beide Ohren grinsend zu mir. „Nur gut, dass Du Obstsalat magst, möchtest Du vielleicht eine Portion haben?"
„Gerne Kathi, komm lass mich naschen!"
Kaum ausgesprochen rutscht Kathi mit ihrem süßen Po noch ein Stückchen näher an mich heran und schon muss ich nur noch meine Zunge herausstrecken und schon kann ich mich bei ihr am Obstsalat bedienen. Zuerst ist einmal die süße Mischung aus Banane und ihrem süßen Saft. Genüsslich fährt meine Zunge immer wieder über Ihre Schamlippen und versucht jede Spur des leckeren Salates aufzunehmen! Nun kommt der Moment wo ich mir meinen Salat wohl selbst holen muss und das werde ich sicherlich mit wachsender Begeisterung machen. Meine Zungenspitze freut sich schon darauf gleich tiefer und tiefer zwischen dies schönen Lippen eindringen zu können.
Lecker, feucht und heiß wird es an meiner Zunge auf der Suche nach dem Rest der Banane und erst recht auf der Suche nach den Weintrauben. Ob ich wohl auch tief genug komme? Ich will alles haben. Hmmmm, meine Zunge nimmt mehr und mehr von der gequetschten Banane und fördert sie in meinen Mund. Mehr, viel mehr! gierig versuche ich jeden noch so kleinen Winkel zu erreichen und über Kathis Lippen kommt ein heftiges Stöhnen. Ihre Hände greifen in meine Haare und pressen meinen Kopf an sie heran. Meine Zunge versucht so tief wie möglich zu kommen. Ich spüre wie sie ihre Vaginalmuskeln anspannt und zu drücken beginnt. Oh was für ein Gefühl an meiner Zunge, als würde Kathi sie zu packen versuchen und nebenbei kommt auch schon die erste Weintraube. Was für ein Geschmack!
Wie benommen versuche ich mehr und mehr zu bekommen, sauge, bohre und angele mit meiner Zunge nach dem kleinsten Stückchen. Eine Traube nach der anderen "flutscht" in meinen Mund und Kathis atmen wird immer heftiger. Sie drückt und presst immer stärker und in genau diesem Moment ergießt sich ein kleiner Strahl mit einem heftig gestöhnten "Ahhhhhh!" in meinen Mund.
Schon stoppt er wieder. Kathi blickt mir fragend in die Augen, in denen sie keine Panik sieht und fast im gleichen Moment öffnet sie ihre sehr persönliche kleine Schleuse wieder, mit einem wiederholten erregten "Ahh, hmmm!" Was für ein Gefühlt und nicht einen kleinen Tropfen verschwende ich, halte meine Lippen geschlossen, sauge und trinke alles was sie mir gibt.
Aus halb geöffneten Augen schaut sie mich an, stoppt ihren "Fluss" und hebt ihr Becken ein wenig in die Höhe. Ihr Kopf beugt sich weiter vor um alles besser beobachten zu können. Wenige Zentimeter schweben ihre weit geöffneten und rosigen Schamlippen über meinem geöffneten Mund. Ihre rechte Hand wandert zwischen ihre Schenkel und ihr Mittelfinger streicht zart durch ihren feuchten Spalt, spielt mit ihrer kleinen Öffnung, aus der gerade eben noch der goldene Saft hervor kam.
Ihre Fingerkuppe reibt über die Öffnung, spielt mit ihr und wieder setzt ihr Strahl ein. Während ihr Finger immer wieder in dem Strahl spielt beobachtet sie sehr genau die Szene. Es scheint ihr wirklich zu gefallen und sie zu erregen. Wieder hebt sie ihren Unterleib ein wenig und verlagert ihn hin zu meiner Brust, genau über meinem rechten Nippel lässt sie es wieder laufen. Warm und leicht trommelnd trifft es meinen Nippel, der sofort steht wie eine eins. Mit den Fingern dirigiert sie den kleinen Strahl im Kreis herum und wechselt dabei zu meinem linken Nippel. Es ist schon ein ganz eigenes Gefühl, wie es so warm und feucht über einen Körper läuft.
Kathi wandert mit ihrem Körper langsam weiter abwärts und hinterlässt auf meinem Körper eine feucht warme Spur, selbst in meinem Bauchnabel bildet sich sofort ein kleiner See und es rinnt an den Seiten abwärts. Kathi nimmt die Arme nach oben, reibt dabei über ihre Brüste und drückt sie und kniet nun über meinem harten Schwanz. Ganz gezielt lässt sie ihren goldenen Strahl auf meinen harten Schwanz prasseln, wobei sie ihre Brüste in den Händen hält und zuschaut wie es über mich läuft. Während es weiter läuft setzt sie sich auf meinen Schwanz und beginnt sich wieder an ihm zu reiben. Dieses reiben und feucht warme Fließen treibt mich auf die Spitze, doch auch bei Kathi bleibt das Sehen, Fühlen und Tun nicht ohne Folgen. Sie beugt sich vor und ihr warmer Körper legt sich auf meinen. Ihre weiche Haut reibt über meine nasse Haut und ihre Lippen nähern sich meinem Mund. es folgt ein ganz heißer inniger Kuss bei dem sie sich weiter über meinen Körper reibt.
"Komm, ich will Dich in mir spüren." haucht sie in meinen Mund und schon verlagert sie ihr Becken, wobei sie mit einer weiteren kleinen Bewegung sich einfach auf meinen harten Schwanz schiebt und ihn in sich eindringen lässt. Nur durch die Bewegung ihres Beckens reitet sie mich, lasst mich ihre ganze Kraft ihrer Vaginalmuskeln spüren die mich halten und massieren, während ich versuche mein Becken kreisen zu lassen.
"Oh Kathi, Du machst das so gut, komm hör nicht auf! Hmmmm!" entfährt es mir begeistert und umso mehr lasse ich meinen Schwanz in Kathie kreisen. Immer weiter reitet und massiert sie mich, gleitet auf meinem harten Schwanz hoch und runter und schiebt ihr Becken hin und her. Immer schneller und wilder werden ihre Bewegungen und bringen mich an die Schwelle zum Orgasmus.
"Ich spüre Dich so sehr, komm gib mir Deinen heißen Saft, spritz ihn in mich rein! Los komm! Ich komme!!!" höre ich sie fast schreien, als ihre Vaginalmuskeln zu zucken beginnen und ihren Orgasmus verkünden. Das ist auch für mich zu viel und in heftigen Stößen lasse ich meinen ganzen Saft in sie hinein strömen. Langsam senkt sich Kathis Körper auf meinen und schmiegt sich an mich. Immer noch ein wenig heftig atmend spüre ich ihren heißen Körper auf meinem und meine Arme legen sich um sie herum und beginnen sie auf dem Rücken zu streicheln. So liegen wir eine ganze Weile immer noch vereint und genießen die zarten Berührungen unserer Hände.
„Ich glaube, ich könnte jetzt eine Dusche gebrauchen und Du?" fragt Kathi fast ein wenig schelmisch.
„Ich glaube, ich werde Dir mal die Vorzüge einer großen Dusche zeigen müssen und begleite Dich, damit Du Dich nicht alleine abseifen musst!"
„Na dann komm und lass es uns gemeinsam genießen!"
Wir steigen vorsichtig von dem Küchentisch, schauen uns die kleine Schweinerei an, die wir hinterlassen haben und lachen darüber, während wir uns auf den Weg in die Dusche machen.
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