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LADY IN RED © (Teil 2)

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Alt 13.12.2011   #1
HarryD
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HarryD befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
LADY IN RED © (Teil 2)

Auf der Bank

„Harry, bist Du auch schon bereit mir ein wenig zu vertrauen? Dann setz Dich besser hier auf die Bank, lehn Dich zurück und lass mich gewähren?"

„Hmm, ja doch Kathi was immer Du möchtest!" antworte ich ihr lächelnd, nicht wissend was ich da vielleicht gerade sage.

„Okay, dann lasse ich den Dingen im wahrsten Sinne freien Lauf." lächelt sie zurück und beginnt mit ihren Händen über meinen Oberkörper zu fahren. Ihre Hände legen sich auf meine Brust und beginnen sie zu massieren. Dabei öffnet sie einen Knopf nach dem anderen, bis das Hemd offen ist und sie es einfach von meinen Schultern streifen kann. Währenddessen steht sie mit gespreizten Beinen über meinen Beinen kaum ein paar Zentimeter von mir entfernt ist.

Es ist schon ein sehr anregender Anblick, wie sie so in ihrer Korsage und ihrem Mantel und den roten Netzstrümpfen vor mir steht und mein Blick in ihren Ausschnitt fällt.

Ihre Finger spielen mit meinen Nippeln, die sich ihr groß und hart entgegen recken. Nach einem Moment dieser herrlichen Gefühle von ihren Fingern, gleiten ihre Hände über meinen Bauch abwärts. Noch einmal schaut sie sich vorsichtig nach beiden Seiten um, bevor ihre Finger in meinen Hosensaum fahren und in ihm entlang gleiten. Geschickt treffen sich ihre Finger an meinem Gürtel und beginnen sofort damit ihn zu öffnen. Ihre zarten Finger haben ihn schnell geöffnet und schon sind auch der Knopf und der Reißverschluss gefolgt, den sie ganz genüsslich abwärts zieht. Mit ein wenig Unterstützung gelingt es ihr auch recht schnell meine Hose abwärts zu ziehen, wobei ihr ein Grinsen über ihr Gesicht huscht, als sie mitbekommt, das der einzige Slip in meiner Hose ihr süßer feuchter roter Slip ist.

Ihre zarten warmen Hände greifen nach meinem Schwanz und streicheln an ihm entlang. „Na nun werde ich Dich mal von diesem nassen Teil befreien, denn den brauchen wir im Moment nicht mehr." Ein schneller Griff, schon ist er weg und landet in meiner Hosentasche mit einem Augenzwinkern „damit wir ihn nicht verlieren!" sagt sie zu mir.

Nun sitze ich da in meiner nackten Pracht und mir ist die Umgebung im Moment völlig egal, ihre Hände greifen nach meinem Kopf und ziehen ihn mit sanftem Zug an sich heran. Meine Lippen küssen ihren Venushügel der sich mir auch gleich entgegenstreckt.

Ihre rechte Hand gleitet von der Hüfte aus über ihren Beinansatz und schiebt sich sanft an meinen Lippen vorbei zwischen ihre Beine. Ihre Finger legen sich auf ihre Schamlippen und beginnen sie kreisend zu massieren. Ich beuge mich ein wenig weiter abwärts und kann einfach nicht anders, als mit meinen Lippen ihre Finger zu küssen. Meine Zunge drängt durch meine Lippen und vereint sich mit ihren Fingern, gleitet sanft zwischen sie und erfreut sich an ihrer Feuchtigkeit. Ihr Zeige und Ringfinger spreizen ihre Schamlippen ein wenig und machen Platz für ihren Mittelfinger der drängend durch ihren Spalt fährt und dabei immer wieder ihre Perle massiert.

Immer wieder versuche ich mit meiner Zungenspitze ihr Tempo mitzuhalten doch ihre Bewegungen werden jetzt immer heftiger, sodass ich einfach nur versuchen kann überall ein wenig zu sein. Gerade bin ich dabei mit meiner Zunge an ihrer Lustperle zu spielen, als sie sich mir heftig entgegen drückt und mit der linken Hand meinen Kopf hält. Die Kuppe ihres Mittelfingers kreist gerade unterhalb ihrer Perle, drückt und reibt diese Stelle als es plötzlich und ganz unverhofft feucht wird um ihren Finger herum.

Sollte es wirklich sein? Ich kann es kaum glauben. Schnell versuche ich mit meiner Zungenspitze zu testen, zu probieren und drücke mich zwischen ihre Fingerkuppe und richtig, nun spüre ich es direkt auf meiner Zunge. Aus ihrem kleinen Löchlein rinnen ein paar goldene Tropfen direkt auf meine Zunge. Mit beiden Händen greift Kathi nach meinem Kopf und hält mich auf dieser Position fest.

„Ja, ja! Komm bitte mach so weiter! Bitte, bitte, genau auf dieser Stelle! Lass deine heiße Zunge an meinem Löchlein spielen und dränge Dich hinein! Komm, mach, ich kann es kaum noch halten!" Mit diesen Worten angestachelt bereitet es mir nur umso mehr Vergnügen ihren Wünschen zu entsprechen und tue es so wie gesagt. Während sie meinen Kopf an sich gepresst hält und meine Zunge einen regelrechten Tanz dort vollführt spüre ich wie sie sich langsam etwas entspannt und es sprudelt nur so aus ihr heraus. Meine Zungenspitze versucht immer wieder mit dem Strahl am Ausgang zu spielen und dabei füllt sich mein Mund immer mehr. Was soll es, es ist so herrlich das ich meine Lippen auf ihre Lippen lege und anstatt zu spielen, zu saugen beginne. Ich sauge ihren Strahl regelrecht aus ihr heraus und dieses saugen löst einen weiteren Orgasmus aus. Mit ihren Händen hält sie mich an sich gepresst, während ihr Unterkörper sich zuckend an meinem Kopf reibt und diesen schönen Strahl in mich pumpt, bis sie ihn unterbricht und versucht ein wenig zur Ruhe zu kommen.

Einen Moment später lässt sie meinen Kopf los, setzt sich auf meine Beine und beginnt mich innig zu küssen, wobei sie es sich nicht nehmen lässt sich selbst zu schmecken.

Ein klein wenig außer Atem sagt sie: „Das ist genau das, was ich immer erträumt hatte aber nie verwirklichen konnte! Danke, dass Du meinen Traum erfüllt hast! Magst Du das?"

„Wenn ich ehrlich bin Kathi, dann muss ich leider sagen nein! …..ICH LIEBE ES!!!! Und wenn es Dein Traum ist, dann träume ihn ruhig zu Ende, bis in jede kleine Einzelheit!"

„Oh Harry, dieses schöne Angebot will ich nur zu gerne annehmen, aber die Umgebung hier ist dafür wohl nicht ganz so gut geeignet."

„Na wenn Du möchtest, dann können wir ja auch noch zu mir gehen, ich wohne eh nicht weit von hier."

„Ich glaube dieses Angebot kann ich nicht ausschlagen, wer weiß wann ich dieses Glück sonst noch einmal haben werde, doch möchte ich Dich vorher noch in mir spüren, bevor wir einen Ortswechsel vornehmen, denn ich wollte es schon immer einmal auf einer Parkbank machen." antwortet sie mir lachend und bevor ich etwas erwidern konnte drehte sie sich auf meinem Schoß ein wenig und schon befand sich mein harter Schwanz genau zwischen ihren Schamlippen.

Mit leichten Bewegungen ihres Beckens begann sie sich an ihm auf und ab zu reiben. Sie legte ihre Finger darüber und drückte meinen Schwanz umso fester an sich. Was für ein Gefühl, warm feucht und unbeschreiblich erregend.

Mit einer gekonnten Bewegung rutschte ich gleich tief in sie hinein. Sie presste sich an mich und hielt mich tief in ihr. In dem Moment begann sie mit ihren Vaginalmuskeln zu spielen und es fühlte sich an als würde sie mich melken. So etwas hatte ich auch noch nicht erlebt und nur mit ihrem Muskelspiel trieb sie mich an den Rand der schieren Lust! Ich begann mein Becken unter ihr kreisen zu lassen, so gut es eben ging, während sie weiter ihr Muskelspiel vollführte!

Ein Stöhnen kam von ihren Lippen und ich spürte wie feucht sie wurde und so wusste ich schon, dass es gar nicht mehr lange dauern würde bis wir beiden zum Höhepunkt kommen. Sie begann neben ihrem Muskelspiel auch noch ihr Becken zu heben und zu senken und ich hatte es so wirklich noch nicht erlebt. Das pochende Verlangen in mir wurde immer unbändiger und gleich würde sich meine Samen in ihr ergießen.

Ich spürte Kathis Finger, wie sie an ihrer Lustperle rieben, während sie mich ritt und massierte. Und plötzlich ist es geschehen, denn ich spüre ihre Vaginalmuskeln im Orgasmus zucken und Ihre Finger pressen sich auf ihre Perle während sie laut stöhnend ihren Orgasmus erlebt. Im selben Moment schießt meine Ladung aus mir heraus und füllt sie von innen. Schuss um Schuss entlade ich mich tief in Kathi.

Geschafft sinkt Kathi nach hinten gegen meine Brust und genießt den Moment. Meine Hände streicheln ihren Körper der sich langsam wieder erholt.

„Komm lass uns noch ein wenig bei Dir spielen!" sagt sie nach einem Moment der Erholung und des Genießens.

„Kein Problem, wann immer Du möchtest!" Langsam erhebt sie sich und dreht sich schnell um, bückt sich und schon hat sie meinen Schwanz in ihrem Mund. Ihre warmen feuchten Lippen und ihre weiche Zunge spielen mit ihm, saugt den letzten Rest unserer „Säfte" in sich, dann lässt sie ihn wieder los und stellt sich ein wenig gespreizt vor mich hin, lächelt und sagt: „Nur nichts vergeuden!" Mit den Worten wandert ihre Hand zwischen ihre Beine und kommt mit meinem Saft in der Hand wieder zum Vorschein. Sie blickt in meine Augen und führt ihre Hand zu ihrem Mund, wobei sie sagt: „Wie gesagt, nichts vergeuden!" genüsslich leckt sie mit ihrer Zunge alles von ihrer Hand und holt sogleich noch einmal Nachschub, wobei sie mich lächelnd anblickt und fragt: „Möchtest Du vielleicht den Rest aus mir heraus locken?

Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und schon ist mein Kopf zwischen ihren Beinen und meine Zunge ist sofort dabei durch ihre feuchten Schamlippen zu lecken, bis ich auch den letzten Rest habe. Genau in dem Moment öffnet sie ihre Schleuse und lässt einen Strahl ihres goldenen Nektars in meinen Mund laufen, wobei sie lachend sagt: "Zum runter spülen!" Anschließend ziehen wir uns an und bevor wir uns gemeinsam auf den Weg machen umarme ich sie und Küsse sie lang und tief, unsere Zungen liefern sich dabei ein schönes Spiel, das wir am liebsten gar nicht aufhören wollen. Doch dann sagt sie: „Komm, ich möchte noch so viel erleben! Ich hoffe das Du genügend Zeit für mich hast?"

„Kathi, wir können uns alle Zeit der Welt nehmen und nach Herzenslust alles ausprobieren!" Ich nehme ihre Hand und gemeinsam gehen wir Arm in Arm den Weg zurück um zu meiner Wohnung zu kommen.

 

Zu Hause

Zu Hause angekommen betreten wir gemeinsam die Wohnung und ich helfe Kathi zuerst einmal aus ihrem Mantel. Nun kann ich sie noch mal so richtig betrachten als sie vor mir her in das Wohnzimmer geht. Ich kann nur sagen, eine sehr schöne weibliche Figur die die Lederkorsage nur umso mehr betont und die Taille so richtig zur Geltung kommen lässt. Der kleine Ledermini fällt dabei kaum noch ins Gewicht, denn die Augen werden sofort auf ihre schönen wohl geformten langen Beine mit den roten Netzstrümpfen gelenkt. Ich höre das leichte knistern der Strümpfe, wie sie beim Laufen an den Innenseiten der Oberschenkel aneinander reiben. Fuß um Fuß setzt sie voran und zeigt mir dabei einen sehr weiblichen und erotischen Gang, der einfach nur Lust auf diese schönen Beine macht.

Im Wohnzimmer angekommen sage ich zu ihr: „Hier Kathi, nimm doch hier auf dieser großen Couch Platz, die ist sehr bequem. Was möchtest Du denn trinken?"

„Sag, hast Du Selters? Die würde mir schon genügen:" sagt sie Augen zwinkernd zu mir.

„Einen Moment ich glaube ich habe sogar welche im Kühlschrank zu stehen, die hole ich schnell."

Als ich aus der Küche zurückkehre hat sie es sich längst bequem gemacht und hat auf dem großen Liegeteil der Couch Platz genommen und die Beine hochgelegt.

„Wirklich schön bequem Deine Couch." sagt sie zu mir und während ich uns zwei große Gläser Selters eingieße erwidere ich: „Ja, die ist wirklich ein Schmuckstück und auch noch absolut pflegeleicht." Ich reiche ihr das Glas und gemeinsam stoßen wir an.

„Auf einen schönen weiteren Tag mit Dir sagt sie und setzt ihr Glas zum trinken an. In großen Schlucken sehe ich, wie sie ihr Glas hintereinander leer trinkt und dann absetzt.

„Das war aber nötig, ich war schon richtig trocken." sagt sie lächelnd zu mir. Worauf hin ich es mir nicht verkneifen kann zu sagen: „Das war jetzt aber ein wenig zweideutig!"

„Nun, wenn Du mir noch ein Glas einschenkst, dann kannst Du ja anschließend einmal schauen, ob wirklich alles trocken ist!"

„Dann werde ich doch schnell noch mal ein wenig nach gießen in Dein Glas!" Gesagt getan und schon spreizt Kathi ihre hübschen Schenkel ein wenig und lächelt einladend. Wenn das kein Angebot ist, dann weiß ich nicht was sonst wohl eins ist und beuge mich zu Kathis Schenkeln, lasse meine Zungenspitze über ihre roten Netzstrümpfe gleiten und bewege mich aber genau entgegengesetzt, nämlich langsam am Bein abwärts. Immer weiter lasse ich meinen Lippen und Zunge an ihrem linken Bein abwärts gleiten, bis ich ihre Schuhe erreiche. Mit einem kurzen Griff habe ich ihn ausgezogen und lasse nun meine Zunge über ihren Spann laufen, bis ich mit der Zungenspitze an ihrem großen Zeh angekommen bin.

Ich nehme ihren Fuß in meine beiden Hände und lasse langsam ihren großen Zeh in meinen Mund hinein rutschen, Stück um Stück, bis ich ihn ganz und gar in meinem warmen feuchten Mund habe. Nun beginne ich an ihm zu saugen und spiele mit meiner Zunge an ihm dabei. Kathi hat den Kopf zurück gelehnt und hat ihre Augen geschlossen, genießt es wie ich mit ihrem Zeh spiele, als ich mit meiner Zunge zwischen ihre Zehen gehe, soweit das mit den Strümpfen möglich ist, entfährt ihrem Mund ein leichtes Stöhnen. Ein Zeh nach dem Anderen folgt dem Großen und dann wechsele ich zu ihrem rechten Fuß, um dort das ganze Spiel zu wiederholen. Zuletzt packe ich beide Füße zusammen, hebe sie ein wenig hoch und lasse meine Zunge über ihre Fußsohle gleiten, was mit einem weiteren Stöhnen belohnt wird.

Mein Kopf arbeitet sich nun langsam zwischen ihren Beinen aufwärts, wobei ich ihre Beine immer weiter in die Höhe hebe um auf der Unterseite entlang zu lecken. An den Kniekehlen lasse ich meinen Mund Eine ganze Reihe Küsse nebeneinander setzen, um auf dem Rückweg mit der feuchten Zunge durch die Kniekehlen zu fahren. Anschließend hebe ich ihre Beine noch ein wenig mehr an und lasse meine Zunge an der unteren Oberschenkelinnenseite weiter aufwärts lecken.

Ich knie mich nun auf meine Beine und lasse ihren Rücken auf meinen Schenkeln ruhen. Ich greife nach ihrem Ledermini, löse den Reißverschluss und langsam ziehe ich ihn an mich heran und von ihren Beinen. Anschließend richte ich sie ein wenig auf und langsam mache ich mich an ihre Korsage, hake einen Haken nach dem anderen auf, bis ich dieses schöne warme "Ledergerüst" von diesem herrlichen Körper lösen kann und meine Hände über ihre weichen Brüste streicheln können. Meine Lippen küssen sanft ihre Brustwarzen, die spontan reagieren und hart werden. Meine Lippen schließen sich um ihre festen Nippel und saugen an ihnen, bis ich mich wieder zurück lehne und sie so vor mir liegend von oben bis unten mit meinen Augen betrachte.

Kathi schaut mich erwartungsvoll an und ist gespannt was nun wohl folgen wird.

„Schließ die Augen und genieße was nun kommt!" Kathi verschleißt sofort ihre Augen und wartet. Ich beuge meinen Kopf zwischen ihre weit geöffneten Schenkel und küsse ihre Schamlippen. Ein feuchter Kuss, denn mein Zungenspiel hat sie schon ein wenig erregt. Ganz sanft lasse ich meine Zungenspitze eintauchen zwischen ihre Lippen um ihren Saft in mich aufzunehmen. Immer wieder lasse ich sie in ihre Schamlippen eintauchen und fördere so mehr und mehr ihres süßen Nektars in meinen Mund. Meine Hände liegen auf ihren Pobacken und massieren sie derweil bis ich meine Zungenspitze weiter ziehen lasse und mit ihrem Damm zu spielen beginne.

Ich spüre wie Kathi langsam unruhig wird und beginnt heftiger zu atmen. Meine Zunge verlässt den Damm und nähert sich ihrem Po der wie ein offenes Buch vor mir liegt. Mit meinen Händen beginne ich ihre Pobacken sanft ein wenig auseinander zu ziehen und lege meine Lippe zu einem Kuss direkt auf ihren kleinen Schließmuskel. Kathis Mund entfährt ein tiefes Stöhnen und als ich meine Zungenspitze den kleinen Schließmuskel umspielen lasse stöhnt sie mir entgegen: „Ja, ja bitte mach weiter!"

Wieder küsse ich ihren Muskel und lasse meinen Zunge in ihr Zentrum vordringen, spiele an dem Eingang und lecke sogleich mit breiter Zunge darüber, um dann sofort wieder mit spitzer Zunge gegen den Muskel zu drücken. Millimeter um Millimeter bahnt sich meine Zunge ihren Weg in ihren Muskel. Langsam spüre ich wie sie sich entspannt und meiner Zunge den Weg frei gibt, damit sie sich weiter ihren Weg bahnen kann um noch tiefer vorzudringen. Immer weiter dringe ich vor bis meine Zunge nicht mehr weiter kann. Ich beginne mit ihr zu spielen, bewege sie hin und her und auch ein wenig rein und raus. Kathi kommt aus dem Stöhnen nicht mehr heraus und ihre Schamlippen sind völlig nass, sodass es wohl Zeit für mich wird den süßen Nektar der Erregung in mich zu saugen.

Meine Lippen lösen sich von ihrem Po und meine Zunge wandert wieder über ihren Damm und taucht sofort zwischen ihre Schamlippen ein. Mit meinen Fingern ziehe ich sie vorsichtig ein wenig beiseite um mich mit meinen Lippen sofort ihre Liebesöffnung zu verschließen. Ich beginne zu saugen und sofort bekomme ich den süßen Nektar zu schmecken. Genüsslich lasse ich das kleine Vakuum entweichen und mache meiner Zunge Platz, die durch diesen süßen Spalt gleitet, kurz mit dem kleinen Löchlein des goldenen Saftes spielt um dann in die Spitze zur Lustperle vorzudringen.

Ich schaue sie mir an, fahre mit meiner Zungenspitze drüber, lehne mich ein wenig zurück und puste sie an. Meine Lippen spitzen sich und sogleich sauge ich sie in meinen Mund. Langsam erhöhe ich den Druck und sauge stärker, will sie hervor locken und in meinem Mund, zwischen meinen Lippen spüren.

In Intervallen sauge ich an ihrer schönen Perle, bis ich merke, dass sie zu zucken beginnt und mir so einen Orgasmus verkündet. Ich spüre diese süße kleine Perle pulsieren und höre dazu den schönen Gesang von Kathis tiefen Stöhnen, während sie kommt, um dann langsam wieder ruhiger zu werden. Ich lasse meine Zunge noch einige Male sanft drüber lecken, doch dann gebe ich sie frei und setze mich wieder neben Kathi, die mich zufrieden ansieht, ihre Arme nach mir ausstreckt und mich zu einem langen Kuss an sich zieht, bei dem sie sich selber schmecken kann. Im Spiel unserer Zungen tauschen wir alle Säfte aus.

„WOW, so schön hatte ich es noch nicht, doch nun wird es Zeit das ich mich ein wenig erkenntlich zeige." sagt sie und zwinkert mir zu. Schnell beginnt sie mir die Kleidung vom Körper zu ziehen und hört erst auf, als das letzte Stückchen wieder von meinem Körper weg war.




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