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Lady In Red ©

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Alt 13.12.2011   #1
HarryD
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HarryD befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Der Spaziergang

Ach ja, wie schön ist es doch an so einem schönen relativ lauen Oktobertag dieses herrliche Wetter zu genießen und Die Sonnenstrahlen auf der Haut zu spüren. Wenn jetzt Sommer wäre, dann würde ich das viel mehr genießen können, einen schönen Platz suchen.......! Wobei einen schöneren Platz als diesen gibt es ja eigentlich kaum, ein wenig abgelegen vom üblichen Großstadtgetümmel und trotzdem nicht in der Wildnis, wobei das ja durchaus auch seinen Reiz hat. Ein wenig Wiese inmitten der Parkanlage und trotzdem überall genug Sonnenschein zum genießen.

So leicht in diesen Gedanken versunken schlendere ich den Weg entlang und werde mich gleich auf meine "Lieblingsparkbank" setzen, die gleich hinter der nächsten Biegung kommt. Zeit habe ich ja heute genug und daher kann ich dort die Seele mal wieder so richtig baumeln lassen und es genießen!

Noch einige Meter und ich kann "meine" Bank sehen, doch was ist das? Durch die Blätter der Büsche erkenne ich etwas, das normalerweise dort nicht zu sehen ist und auch einen Blitz sehe ich plötzlich?! Es sieht ja fast so aus, als ob dort schon Jemand auf der Bank sitzt?

Ja, tatsächlich mir ist zwar immer noch der Blick ein wenig verwehrt, denn es sind noch einige Meter bis dorthin, aber nun kann ich schon recht klar erkennen, das dort eine Frau sitzt und wieder blitzt es kurz auf!

Anscheinend fotografiert sie etwas. Nun werde ich aber langsam ein wenig neugierig. Na ja, ich denke ich werde gleich ein wenig schlauer sein, wenn ich die Bank erst einmal erreicht habe.

Ich komme näher und kann schon einige Einzelheiten erkennen. Auf "meiner" Bank sitzt eine hübsche Frau in einem anthrazitfarbenen halblangen Mantel. Da sie von mir abgewandt am Ende der Bank sitzt kann ich nicht viel mehr erkennen, doch ich sehe ihre „roten" Beine. Hervorgerufen durch ihre knallroten Netzstrümpfe, in denen ihre hübschen langen Beine stecken. Sehr schöne Beine und schöne rote Schuhe!

In diesem Moment scheint sie mich mitbekommen zu haben und schließt ein wenig zu überhastet ihren Mantel und lässt einen kleinen silbernen Fotoapparat in der Manteltasche verschwinden. Im Näherkommen wendet sie sich vorsichtig in meine Richtung und schaut mich ein wenig musternd von Kopf bis Fuß an.

Eine leichte Röte sehe ich über ihr hübsches Gesicht huschen, ebenso wie ein etwas verkrampftes Lächeln! Im Näher kommen lächele ich sie ebenfalls an. Mit meiner rechten Hand deute ich auf die Bank und frage sie: „Darf ich mich hier zu Ihnen setzen, wenn es sie nicht stört? Wissen Sie ich komme nun schon seit einer Ewigkeit immer wieder zu dieser Bank, weil sie einfach die schönste in diesem Park ist und bisher hatte ich sie doch tatsächlich ganz für mich alleine! Was nun aber nicht heißt, das ich sie vertreiben möchte! Ganz und gar nicht!"

Sie erwidert in ihrem immer noch leicht geröteten Lächeln: „Ich weiß, denn ich habe sie schon einige Male hier gesehen, also kommen sie ruhig und setzen sie sich hier zu mir." Mit der rechten Hand deutet sie auf den freien Platz zu ihrer rechten Seite.

Das lasse ich mir natürlich nicht zweimal sagen und setze mich in einem kleinen Abstand zu ihr auf die Bank. Sie ist mit den Händen dabei ihren geöffneten Mantel zu richten, sodass er sie besser bedeckt, doch kann ich etwas leicht glänzendes Schwarzes unter dem Mantel erkenne, das rot abgesetzt ist. Zu kurz ist der Augenblick, als dass ich ein wenig mehr erkennen könnte.

„So, sie haben mich also hier schon des Öfteren beobachtet?" frage ich sie. „Nein, ich sagte ich habe sie hier schon einige Male gesehen, beobachtet wäre wohl der falsche Ausdruck, obwohl sie sich ja an den ganz besonderes warmen Tagen schon ab und zu ein wenig erleichtert haben! Ich meine die Kleidung natürlich!" Fügt sie mit einem leichten Grinsen hinzu.

„Na da sind sie aber ganz geschickt vorgegangen, dass ich sie nicht einmal bemerkt habe, hoffentlich war ich dann nicht zu freizügig und habe sie deshalb vertrieben?" erwidere ich und lächele sie ein weiteres Mal an.

„Nein nein, es war alles durchaus noch sehr sehenswert!" antwortet sie darauf mit einem breiteren Grinsen.

Upps denke ich mir, hier liegt irgendwie etwas in der Luft! Na vielleicht sollte ich es dann mal wagen meine Neugier zu stillen, ob das jetzt ein günstiger Zeitpunkt ist?

„Übrigens mein Name ist Harry und würden sie mir denn nun Ihren Namen verraten?" Ich sehe einen kurzen Moment des Nachdenkens über das Gesicht huschen, doch schon antwortet sie: „Harry, sehr nett, ich heiße Kathi."

„Kathi klingt auch sehr schön, darf ich Sie noch etwas fragen?"

„Sie, klingt aber sehr förmlich, wenn wir nun schon unsere Vornamen kennen, dann können wir es doch auch gleich mit dem Du verbinden, oder nicht? Und welche Frage möchtest Du nun beantwortet haben Harry?"

„Okay Kathi, darf ich fragen, was Du vorhin fotografiert hast?" Oh, die Frage hat nun aber wohl ins Schwarze getroffen und das hübsche Gesicht ist auf einmal schlagartig heftig errötet, als sie ein wenig stammelnd zu antworten beginnt: „Wie, äh, das hast Du gesehen? Was hast Du denn gesehen?" kommt sofort die Rückfrage.

„Ach, eigentlich habe ich gar nichts weiter gesehen, denn ich habe es nur zweimal kurz blitzen sehen und da hier weit und breit kein lohnendes Objekt zu sehen ist, außer der Landschaft, die man jedoch nicht mit einem Blitz fotografieren würde, habe ich mich nun neugieriger Weise gefragt, was es denn so besonderes hier gibt?"

Immer noch ein wenig errötet antwortet Kati ein wenig entrüstet: „Hmm, kein lohnendes Objekt? BIN ICH DENN NICHTS?"

Oha, dieses Fettnäpfchen habe ich nun aber wohl voll erwischt! Hoffentlich bekomme ich da noch einmal die Kurve, also antworte ich: Oh entschuldige, damit habe ich natürlich überhaupt nicht gerechnet, denn wer macht denn normalerweise schon Bilder von sich selber! Aber natürlich bist Du ein sehr, sehr lohnendes Objekt!!! Und wenn ich nicht ganz so „blond" gewesen wäre, dann hätte ich ja auch ganz von selber darauf kommen können! Darf ich vielleicht ein wenig behilflich sein und ein paar Aufnahmen machen? Ich scheine ja vorhin diese Tätigkeit unterbrochen zu haben?"

„Ehm, ja?!" kommt eine verlegene Antwort „ich lass mir das nochmal durch den Kopf gehen!"

Ein wenig verwundert über diese verlegene Antwort lehne ich mich zurück auf der Bank und mache es mir bequem, öffne dabei ein paar Knöpfe von meinem Hemd und antworte: „Ich bin da und wenn ich helfen kann.....gerne, jederzeit!"

Daraufhin kehrt eine Weile Ruhe ein. Kathis Augen wandern verstohlen über meinen Körper, was ich unter den nur ganz leicht geöffneten Augenlidern gut erkennen kann. Es sieht so aus als wenn sie etwas beschäftigt und sie nur die richtigen Worte sucht um etwas zu sagen. Ganz entspannt und ruhig sitze ich mit zurückgelegtem Kopf und warte darauf ob und wann nun noch etwas von ihr kommt?

„Ach, was soll es!" sagt sie plötzlich schon fast laut. „Ich habe vorhin ein paar ganz besondere Bilder gemacht, doch sind sie wohl nicht so richtig geworden und wenn Du möchtest, dann kannst Du mir ja wirklich behilflich sein!"

„Ein paar besondere Bilder?" frage ich ein wenig erstaunt.

„Ja, besondere Bilder! Aber vielleicht sollte ich ja ein wenig weiter ausholen zur Erklärung!"

Nun hat sie plötzlich meine ungeteilte Aufmerksamkeit und ich bin gespannt, was nun folgen wird.

„Also, ich habe da so eine Bekanntschaft, mit dem ich mich seit einiger Zeit austausche und da hat er mir zur Aufgabe gemacht ein paar besondere Bilder von mir zu machen!" Sichtlich erleichtert hatte sie diesen Satz hervorgebracht und blickte erwartungsvoll in meine Augen. In mir begann mein Kopfkino langsam an zu arbeiten, bekam ich doch nun so langsam mit, was sie vielleicht mit besonderen Bildern meinte, doch ein wenig zappeln wollte ich Kathi schon lassen, deshalb fragte ich mit staunenden Augen: „Besondere Bilder????"

„Nun stell Dich nicht dümmer als Du bist!" kam daraufhin die Antwort ein wenig ungehalten. „Sag mir nicht Du würdest nicht ahnen was ich mit „besonderen Bildern" meine!"

„Ähm, ja, ich habe so eine vage Vorstellung davon, aber was genau hast Du denn nun vorhin fotografiert?" fragte ich sie. Erwartungsvoll warte ich nun auf Kathis Antwort.

Sie holt langsam den Fotoapparat aus ihrer Manteltasche und hält ihn noch einen Moment in der Hand, bevor sie ihn einschaltet und ein paar Einstellungen vornimmt. Dann streckt sie die Hand ein wenig aus und reicht mir den Apparat.

Meine Augen blicken gebannt auf den kleinen Bildschirm und auf das was ich dort gerade zu sehen bekomme. Hatte ich mit meinen Gedanken also doch recht!

Auf dem Bildschirm sehe ich Kathis offenen Mantel, darunter eine schwarze Lederkorsage die an den Rändern rot eingefasst ist, einen kleinen schwarz/roten Lederminirock unter dem zwei sehr schön geformte Beine in roten halterlosen Netzstrümpfen hervorschauen und im Zentrum einen sehr süßen kleinen roten Minislip mit Spitze. Alles in Allem ein sehr gelungenes Foto, finde ich jedenfalls.

„Also das ist doch ein sehr schönes Foto! Ich würde mich freuen, wenn ich das bekommen würde!!!" sage ich zu ihr. Sichtlich fällt ihr gerade ein Stein vom Herzen, denn sie war sich wohl nicht darüber bewusst wie das Foto wirken würde, darüber hinaus kennen wir uns ja noch nicht einmal! „Darf ich das andere Bild auch noch sehen?" frage ich Kathi.

„Na gut, warum auch nicht!" sagt sie. Schnell drücke ich die Taste zum nächsten Bild und da verschlägt es mir fast den Atem! Dieses Bild zeigt mir eine Nahaufnahme. Der Ledermini ist nach oben gerutscht und gibt den Blick auf die beiden schönen Oberschenkel frei, das Muster am Ende der roten Netzstrümpfe rahmt das schöne Dreieck des kleinen roten Slips ein, aber das Auge wird magisch von den schönen schlanken Fingern angezogen die sich von der Seite her unter den Slip geschoben haben. Durch das hauchdünne Material sind die Finger ganz klar zu erkennen. Was für ein erregendes Bild!

„Jaaaa, die Bilder sind wirklich sehr besonders!"

„So schlimm?" fragt sie, „besser konnte ich es in dem Augenblick nicht machen, es ist nicht so einfach sich selbst zu fotografieren, aber wenn sie nichts sind, dann lösche ich sie lieber wieder!"

„Nein nein, ganz im Gegenteil! Selten habe ich zwei so erotische Bilder gesehen! Also ehrlich Hut ab, ich würde diese Bilder zu schätzen wissen, ganz ehrlich!"

Ein wenig verlegen schaut Kathi mich an und sagt: „Danke schön für das Kompliment, da bin ich sehr erleichtert! Eigentlich wollte ich ja noch ein paar Bilder machen, aber dann kam ja Jemand den Weg entlang!" sagt sie und lacht mich an.

„Oh Entschuldigung, ich wollte wirklich nicht stören, ich kann mich gerne auch wieder auf den Weg machen?!"

„Nein, nein, vielleicht sollte es ja so sein und ich habe Dich ja auch schon anders (räusper) gesehen! Ich könnte ja vielleicht Deine Hilfe bei den Bildern gebrauchen Harry, aber nur wenn Du möchtest?"

„Wenn ich möchte? Was für eine Frage, ich wüsste wirklich nichts was ich im Moment lieber täte!"

„Na bin ich denn attraktiv genug, dass Du dieses „schwere Opfer" für mich erbringen möchtest?" fragt sie mit einem wirklich verschmitzten Gesicht.

„Dieses große Opfer will ich Dir dann mal erbringen, wenn es mir auch schwer fallen wird! Bei welchen Bildern darf ich Dir denn helfen oder besser was möchtest Du den „vorführen?"

„Der Auftrag war, zu dokumentieren, wie ich es mir in dieser Umgebung selber mache. Und ich muss sagen, dass ich immer noch das Kribbeln verspüre, es hier an so einem „öffentlichen Ort" zu machen und nun auch noch in Deinem Beisein!"

„Na Kathi, lass doch Deinen Gedanken freien Lauf und beachte mich gar nicht weiter, ich mache dann nebenbei die Bilder. Schließ einfach die Augen und lass Dich von Deinen Gedanken leiten!" Ich nehme den Fotoapparat und stehe auf, hocke mich vor Kathi auf den Boden und sie lächelt mich an.

Kathi lehnt sich zurück, schließt ihre Augen und langsam gleiten ihre Hände über ihren Körper. Sie schieben vorsichtig den Mantel beiseite und streichen dann sanft über das weiche Leder ihrer Korsage. Die Fingerspitzen fahren zart über ihren Brustansatz und ich mache ein erstes Bild.

Der rechte Zeigefinger schiebt sich vorsichtig in ihre Korsage und beginnt unter dem Leder über ihre linke Brust zu fahren. Dann zieht sie ihn wieder heraus und beide Hände reiben etwas kräftiger über das Leder auf ihren Brüsten.

Die Hände drücken ihre schönen vollen Brüste nach oben, sodass sie mit ihrer Zunge über ihre zarte Haut lecken kann. Was für ein Anblick! „Klick", wieder ein Bild das sehenswert ist. Kathis Zunge schiebt sich unter das Leder und versucht ihre Nippel zu erreichen. Nach einer Weile gleiten ihre beiden Hände über das Leder weiter abwärts und erreichen über den Bauch ihren Mini. Beide Handflächen rutschen weiter abwärts bis zu ihren Oberschenkeln. Sanft streicheln sie die Haut ihrer Schenkel durch die Netzstrümpfe und machen dann kehrt, um sich der Innenseite ihrer Schenkel zu widmen.

Ohne großes zögern wandern beide Hände aufwärts um sich gleich darauf links und rechts neben den roten Slip zu legen. Der kleine Ledermini ist längst ihren Händen gewichen und nach oben gerutscht. Ihre Hände umrahmen ihren Venushügel mit seinem zarten roten Slip im Zentrum, der so herrlich transparent ist.

Wieder ein Foto! Ihre Fingerspitzen krümmen sich ein wenig und ihre Fingernägel kratzen leicht am Saum ihres kleinen Slips entlang. Kurz blickt mich Kathi an und lächelt, als sie mich gebannt zuschauen sieht. Die Finger ihrer rechten Hand schieben sich ganz langsam unter das kleine rote Stückchen Stoff und legen sich über ihre Schamlippen. Wieder ein Klick, ich hoffe nur, dass die Bilder nicht verwackelt, so erregt wie ich bin.

Ihre Hand kommt wieder hervor und ihr Mittelfinger glänzt ein wenig. Sie nimmt ihn hoch, als würde sie ihn mir reichen wollen, doch im letzten Moment dreht sich ihre Hand weg und wandert zu ihrem Mund. Frech grinsend schaut sie mich an und schon sehe ich den Finger in ihren Mund gleiten, wo sie ihn genüsslich selber ableckt.

Danach wandert ihre Hand wieder zurück und ihr Mittelfinger legt sich genau zwischen ihre Schamlippen und beginnt über den Stoff des Slips zu reiben. Dabei drückt sie ihn langsam immer weiter zwischen ihre Schamlippen, bis kaum noch etwas von ihm zu sehen ist.

Ein neues Bild. Ich muss wirklich daran denken die Bilder zu machen, so sehr bin ich von Kathis „Fingerspiel" gebannt. Immer wieder lässt sie ihre Finger über ihre Schamlippen und ihr kleine Lustperle reiben und immer weniger ist von dem Slip zu sehen.

Einen Moment später nimmt Kathi ihre beiden Hände an die Seiten, hebt ein wenig ihren Unterkörper an und zieht an den beiden dünnen Seiten den Slip langsam abwärts. Schnell hat sie ihre Beine gehoben und ist aus ihrem Slip herausgestiegen, gefolgt von ihrem Mini. Den Slip hält sie anschließend in ihrer rechten Hand. Sie nimmt ihn zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger und schon reibt sie ihn über ihre süßen Schamlippen.

Gerade in dem Moment wo ich mich endlich wieder an ein weiteres Bild erinnere, da verschwindet der kleine süße Slip in ihren Lippen, mit ihrem Mittelfinger schiebt sie ihn noch ein wenig tiefer in sich hinein. Ganz gebannt schaue ich ihr zu und verfolge jede ihrer Bewegungen. Ihre linke Hand wandert nach oben und beginnt ihre rechte Brust zu massieren, während ihre rechte Hand weiter ihre Schamlippen und ihre Lustperle streichelt. Die Bewegungen ihrer Hände werden schneller und schneller.

Gerade als ich noch ein Bild mache scheint es schon so weit zu sein, denn plötzlich schließen sich ihre Beine und ihre rechte Hand presst sich drückend und reibend gegen ihre Scham. Zitternd verkünden mir ihre Beine von ihrem Orgasmus, der sie ein erstes Mal durchrollt.

Heftig atmend und mit immer noch zusammengepressten Beinen sitzt Kathi und schaut mich lächelnd an. Als sie sich ein wenig erholt hat öffnet sie ihr Beine und lässt mich ihre nassen Finger sehen. Das ist zu viel und ich kann nicht mehr widerstehen. Schnell lege ich den Fotoapparat beiseite und sofort bin ich an den feuchten Fingern von Kathi und lasse einen nach dem anderen in meinen Mund gleiten um ihn abzulecken.

Hmmm, was für ein Genuss für mich. Nachdem ich ihre Hand und Finger auch von der letzten Spur ihres Saftes beseitigt habe wende ich mich ihren süßen Schamlippen zu die auch meiner Aufmerksamkeit bedürfen. Ich küsse ihre zarten sanften und vor allem feuchten Lippen, lasse meine Zungenspitze über ihre Lippen gleiten und nasche ihren Nektar. Als meine Zunge ein wenig tiefer durch ihre Lippen gleitet berühre ich ein wenig Stoff. Sofort beginne ich mit meiner Zunge nach dem Slip zu angeln und bekomme ein kleines Stück zu fassen. Schnell halte ich es mit meinen Zähnen und beginne zu ziehen.

Kathi nimmt meinen Kopf in ihre Hände und hält mich an sich gedrückt. Begleitet von lang anhaltendem Stöhnen verlässt der Slip langsam ihren Liebeskanal, bis ich ihn gänzlich herausgezogen habe und er auf meinen Lippen und Kinn zu liegen kommt. Schnell nimmt ihn Kathi aus meinem Mund ehe ich mich versehen kann hat sie meinen Kopf wieder zwischen ihre Beine genommen. So kurz nach ihrem ersten Orgasmus bedarf es nur ein wenig meines Zungenspiele an ihrer Lustperle und sie durchrollt eine weitere heiße Woge ihres Orgasmus.

Sie hält meinen Kopf weiterhin an sich gedrückt, zwischen ihren Beinen und streichelt dabei durch meine Haare und ich wüsste nicht warum ich diesen süßen Ort so schnell verlassen sollte. Nach einem Moment zeigt sie mir durch sanftes ziehen an meinem Kopf, das ich ein Stück hoch kommen soll und so knie ich dann vor ihr.

Kathi beugt sich vor und küsst meine feuchten Lippen, leckt ganz zart mit ihrer Zunge über sie, während sich die Finger ihrer rechten Hand zwischen meinen Hosenbund schieben und das kleine nasse Stückchen roten Slips über meinen harten Schwanz legen. Ein geiler Gedanke und ein tolles Gefühl!

Weiter in Teil 2




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