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Die Fahrt nach Nizza
Wie immer wenn ich längere Fahrten plane hab ich auch meine aktuelle Reise von Zürich nach Nizza bei der Mitfahrzentrale gepostet. Es geht mir dabei überhaupt nicht ums Geld, ich fahre auf langen Strecken nur nicht gerne alleine und freue mich deshalb wenn ich jemanden mitnehmen kann mit dem man sich auch ein wenig unterhalten kann, damit sich aber nicht gleich jeder meldet, schreib ich die Strecken jeweils mit 5 Cent/km aus.
Heute haben sich 2 Studentinnen bei mir angemeldet, wir treffen und am Zürcher Hauptbahnhof.
Leonore und Mireille stellen sich kurz vor, wir haben vor zwei Tagen bereits kurz gemailt und den Treffpunkt vereinbart. Von daher kannte ich ja Ihre Namen, nur von Ihrem aussehen war ich positiv überrascht. Nette freundliche Gesichter und beide hatten tolle Haare, Leonore kurze Blonde und Mireille lange rote. Ich mach mir in der Regel keine Gedanken zu meinen Mitfahrern und Mitfahrerinnen, hatte ja bisher auch immer Glück und meist auch spannende Bekanntschaften geschlossen, vom Geschichtslehrer bis zur völlig durchgeknallten Künstlerin.
Leonore setzt sich zu mir nach vorne und Mireille macht es sich auf dem Rücksitz bequem. Wir fahren los. Schnell entwickelt sich eine spannende Diskussion denn Leonore studiert Philosophie und Mireille Jurisprudenz an der der Universität Zürich, wo auch ich noch vor einigen Jahren meine akademischen Meriten erworben habe. Nach etwas mehr als 2.5 Stunden schlage ich vor einen kleinen Snack zu uns zunehmen, da auch der Verkehr bereits kräftig zulegte und wir kurz vor Genf waren. Und Genf zur Feierabendzeit macht nicht wirklich Spass zum Fahren. Die Mädels willigen ein, und Leonore meint sie wüsste da einen netten Landgasthof wo man sehr gut zu vernünftigen Preisen essen könnte. Ich verlasse also die Autobahn und fahre etwa 2km in die Weinberge am Genfersee. Das Restaurant entpuppt sich als wirkliches Bijou mit einer Terrasse, welche einen fantastischen Blick auf den Genfersee freigibt und dahinter die französischen Alpen.
Das Essen ist wirklich hervorragend, die Girls genehmigen sich eine Flasche lokalen Rotwein und ich bleibe (leider, da ich noch fahren muss) bei einem Mineralwasser. Nach dem Dessert schlage ich vor weiterzufahren, die beiden wollen sich noch kurz frisch machen, ich nutze die Zeit mir noch eine Zigarette zu genehmigen, da ich im Auto nicht rauche.
Als die beiden auf den Parkplatz treten bin ich ziemlich verblüfft, beide haben sich umgezogen und tragen jetzt ein Seidenkleid, welches in der hinter Ihnen untergehenden Sonne beinahe transparent erscheint. Wow entfährt es mir, „in dem Aufzug könnte man Euch glatt für Top Models halten“. Die tollen Figuren sind mir bis jetzt gar nicht aufgefallen, haben doch beide bis vorher Kleider getragen welche nicht unbedingt viel zeigten. „Wir müssen uns doch langsam auf Nizza einstellen“, meint Mireille verschmitzt.
Und ich soll wohl Euren Chauffeur spielen, sage ich erheitert, da es sich beide auf den Rücksitzen bequem machen. Wir albern noch etwas rum und erreichen schon bald den französischen Zoll, welchen wir ohne grösseren Stau auch passieren.
Wieder auf der Bahn wird es plötzlich ruhig auf den Rücksitzen, ich schaue in den Rückspiegel und glaube nicht was ich da sehe, die beiden Girls küssen sich hemmungslos auf meinen Rücksitzen. Ich räuspere mich. Jaa, meint Leo schelmisch, „Du lässt Dich doch von uns nicht stören?“ kichert und löst gleichzeitig den Träger von Mireilles Kleid, welches auch gleich den Blick auf ihre grossen weissen Brüste freigibt.
Ups, ich fahre ja schon auf dem Pannenstreifen, schnell korrigiere ich und zieh zurück auf die Rechte Fahrspur, zum Glück gibt es kaum mehr Verkehr. „Was wär ich für ein Mann, wenn Ihr mich damit nicht nervös machen würdet?“ Jetzt lachen beide, ich versuche mich auf die Strasse zu konzentrieren, doch ich gebe zu es fällt mir schwer, v.a. da jetzt von hinten sich zwei Hände beginnen an meinen Ohren beginnen rumzuspielen und Mireille haucht mir ins Ohr, „Dann zeig uns doch was Du für ein Mann bist!“. „Hier auf der Strasse dürfte das aber ein wenig schwierig werden“, Antworte ich trocken. „Dann fahren Sie ab, James“, fülstert Leo von der anderen Seite, und küsst Mireille auf die nackte Brust.
Shit, sowas ist mir ja noch nie passiert, lass ich mich darauf ein? Die beiden sind doch sicher fünfzehn bis zwanzig Jahre jünger als ich. Normalerweise stehe ich eher auf reifere Frauen als diese beiden „Mädchen“, gut volljährig sind sie bestimmt, aber fünfundzwanzig sicher noch nicht. Ach was soll’s, ich spiel mit. Schliesslich bietet sich so eine Gelegenheit ja nicht jeden Tag. Ich fahre die nächste Ausfahrt runter und stelle meinen Benz in die nächste Waldstrasse, stelle den Motor ab und will aussteigen. Als ich den Gurt lösen will, merke ich jedoch, dass mich Mireille daran hindert und ihn mit der Hand Straffzieht, so dass ich mich kaum rühren kann. Im selben Moment steigt Leo aus und kommt über den Beifahrersitz zu mir hinüber gekrochen, macht sich an meiner Hose zu schaffen und meint, „Wollen wir doch mal sehen, was Du da zu bieten hast? Wow, Mädel, da hast Du Dir aber was vorgenommen!“, meint Sie zu Mireille gewandt, ich verstehe noch nicht ganz, aber Leo packt mein gutes Stück völlständig aus und hält es mit beiden Händen fest, ich gebe zu er war bereits Hammerhart und bereit seinen Dienst zu tun.
„So ein Ding hab ich selber noch nie gehabt und Du willst Dir das beim Ersten mal antun?“.
Um eins gleich klar zu stellen, so überdimensional ist mein Ding nicht, aber auch nicht wirklich klein. Gemessen hab ich Ihn aber noch nie, musste ja auch nicht damit angeben.
Von Mireille war kein Wort zu hören ich merkte nur wie sie mir über die Schulter schaute und versuchte etwas zu erkennen. Aber Leo hatte mein Ding schon im Mund und Ihre Zunge arbeitete hervorragend. Ich versuchte mich zu entspannen und zu geniessen. Mit der linken Hand drücke ich auf den Knopf um meine Sitzlehne zurück zu stellen. Mit der Rechten greife ich nach Mireilles Kopf und zieh Sie zu mir ran, streiche Ihr Ihr langes rotes Haar aus dem Gesicht und küsste Sie. Sie geht breitwillig darauf ein, ihr dezentes Parfüm steigt mir in die Nase, das muss Mademoiselle von Chanelle sein, nur das macht mich so verrückt. Gleichzeitig spüre ich dass die Arbeit von Leo mich langsam aber sicher beginnt Wahnsinnig zu machen.
Ich packt Leo an den Haaren und ziehe von meinem pochenden Schwanz weg, damit ich ihr nicht gleich die volle Ladung in den Mund spritze. „Sie meint ok, Du hast Dich aber unter Kontrolle.“ „Bin ja auch keine zwanzig mehr Mädel.“ „Dann zeigt mir was man mit 40 noch drauf hat“, meinte Sie fordernd.
„Aber nicht hier drin, das ist doch viel zu unbequem, im Kofferraum habe ich eine komplette Pick Nick Ausrüstung“, welche ich normalerweise dazu Nutze um Abschlüsse mit guten Kundinnen zu begiessen. Sie kroch rückwärts aus dem Auto, ich musste lachen, wollte ebenfalls aussteigen und stellte fest, dass ich immer noch angegurtet war, Mireille meinte: „Ich weiss nicht ob ich Dich da raus lassen soll, Sie ist nämlich gefährlich und eigentlich haben wir uns darauf geeinigt, dass ich dich haben darf.“ „Hey mein Schatz, Du wirst nicht zu kurz kommen, aber erst müssen wir Leo ruhig stellen, sonst wird das nichts.“ Sie grinst und meint, „Du hast wohl recht, nehmen wir sie uns vor.“
Sie liess mich los Sprang selber raus und ich band mich selber los, worauf hatte ich mich hier nur eingelassen.
Leo hatte in der Zwischenzeit meinen Pick Nick Koffer herausgeschleppt und auf der kleinen Lichtung neben an in seine Einzelteile zerlegt, Decke, Kissen ausgebreitet die Champagner Gläser ausgepackt und meint:“Hier fehlt jetzt nur noch der Inhalt!“ Ich zog meine Hose hoch welche mir beim Aussteigen fast runter gerutscht war und gehe zum Kofferraum öffne die Kühlbox, „Was haltet Ihr von einer Flasche Moet et Chandon?“ „Passt, die nehm ich,“ quietscht Mireille. Ich folge Ihr und will mich setzen, aber schon springt mich Leo an, so dass ich gleich auf den Rücken zu liegen komme, Sie schaut mir tief in die Augen und sagt mit einer Gier wie es noch nie gehört habe: „ich will, dass du es mir besorgst, wie ich es noch nie erlebt hab“. Ich drehe mich schnell rum, so dass ich sie gleich unter mir habe, ich fasse Ihre Hände, halte Sie fest umschlossen, Blick sie an und antworte Ihr ganz ruhig: „Das kannst Du haben, Mädel.“ Mit einem Griff, löse ich nun auch die Träger von Leos Kleid, schiebe es Ihr vom Körper, und geniesse für einen Moment den Anblick der Brüste wie sie nur eine zwanzigjährige haben kann, dann muss sich meine Zunge um die bereits harten Nippel kümmern, während meine Finger den Weg nach unten suchen. Kein Haar ziert Ihre bereits Tropfnasse Lustspalte, welche ich nur ganz sanft streichle. Ich beginne ganz leicht im Bereich Ihrer Knospe zu massieren, sie hebt Ihre Hüfte in die Höhe um mehr Druck zu erhalten. Du geiles Stück, will doch mal schauen, was Dir so gefällt, ich schiebe ihr ein Kissen unter den Hintern, so dass dieser höher liegt als Ihr Kopf und schiebe Ihr den ersten Finger in Ihre Lustgrotte, sie stöhnt schon auf. Ein leichter Druck auf Ihre Scheiden Innenwand, und gleichzeitig ein leichtes saugen Ihrer Klitt reicht bereits um sie willkommen zu heissen, Sie stöhnt ziemlich laut auf, Ihre Scheide zieht sich zusammen und sie zuckt am ganzen Körper, sie ist jetzt klitschnass.
Ich leg mich auf sie, ziehe Ihre Beine hoch schau in Ihre Augen und flüstere Ihr zu jetzt kriegst Du was Du brauchst. Ich stosse mein ganzes Stück mit einem kräftigen Stoss in Sie hinein, was aufgrund der guten Befeuchtung ohne weiteres gelingt. Sie quietscht ziemlich laut und krallt Ihre Nägel ziemlich kräftig in meinem Rücken. Ich halte einen Moment inne und ziehe ihn ganz langsam wieder raus.
Sie hechelt jetzt fast wie ein Hund und meint nur: „Ich will mehr“, ich stosse sie jetzt langsam aber jedesmal ganz heftig durch. Ich erhöhe die Kadenz, sie quietscht wieder, diesmal sehr laut und in stössen. Man Mädchen Du gehst ja ganz schön ab, mal schauen was noch alles geht bevor Du kapitulierst.
Ich drehe sie auf den Bauch, sie lässt alles mit sich machen und hebt bereits wieder Ihr Hinterteil in die Höhe und keucht „Gib mir mehr“. „Du kleines Miststück, kriegst wohl nie genug“ ich greif Ihr in den Schritt um möglichst viel Saft zum Ihren Hintereingang streichen zu können. „Du hast es nicht anders gewollt“ und drücke Ihr meinen zum bersten harten Prügel in den Hintereingang. Sie schreit kurz auf, ich halte inne warte einen Moment um ihrem Arsch Zeit zu geben sich zu dehnen, dann schiebe ich nach, Stück für Stück und mit jedem Zentimeter spüre ich wie sie heisser und heisser wird. Ich Ziehe ihn wieder raus um dann heftig wieder zu zu stossen, jetzt wimmert sie nur noch mit offenem Mund, ich greife Ihr an die strammen Brüste und beginne mit Ihren Nippeln zu spielen was sie offensichtlich noch mehr anmacht. Plötzlich klappt sie ab auf den Bauch, dreht sich auf den Rücken, schlägt einmal auf Ihre Muschi welche im gleichen Moment explodiert und Ihr ganzer Körper schüttelt sich. Ihr entfährt ein lautes Jaaaa, welches nicht mehr aufhören will.
Sie rollt zur Seite nimmt eine Serviette schüttelt sie auf und schwenkt sie und meint, „Weisse Fahne, nicht mehr anfassen ich kapituliere“. Ich lege mich zu Ihr hin und flüstere Ihr nicht ohne Stolz ins Ohr: „Manchmal muss man etwas mehr als zwanzig sein, um zu wissen welche Knöpfe man drücken muss.“ Sie nickt nur, ohne ein weiteres Wort.
Im selben Moment tippt mir jemand auf die Schulter, ich dreh mich um und schaue in Mireilles erwartungsvolles Gesicht, „Du hast es mir versprochen!“
…
Wenn Euch die Geschichte gefällt lasst es mich wissen, dann schreib ich ev. auch den zweiten Teil, wenn nicht, lassen wir das lieber bleiben.
Gruss
RF
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