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Der Sklave einer Göttin

Dieses Erotik Thema wurde 33 mal beantwortet und 2071 mal angesehen.

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Alt 22.11.2011   #1
Monaco
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Der Sklave einer Göttin

Ich hatte nun schon einige Versuche hinter mir.
Vor 15 Jahren war das noch nicht so einfach, Gleichgesinnte kennenzulernen.
Ich hatte auch schon mal einen Freund, mit dem ich die Männerliebe ausleben konnte. Er war aber leider nicht so bestimmend, wie ich es mir gewünscht hätte.
Bei einer Herrin war es auch ganz toll, es fehlte aber der Kick.

Sollte es jetzt geklappt haben?
Ich hatte auf eine Anzeige einer Herrin geantwortet, die einen potenten, sportlichen, devoten Bi-Mann suchte.
Bi-Mann? Wie sollte denn das zu verstehen sein?
Bei den ersten Mails kam heraus, daß sie in erster Linie einen Bi-Sklaven sucht, der genau nach ihren Anweisungen ihren Mann besteigt und fickt. Dies in ihrem Beisein.
Ein geiler Gedanke für mich, da ich extrem zeigefreudig bin und auch stark auf Männer stehe.
In einem Club in Amsterdam hatte ich schon einmal mit einer Freundin ausgefallene Sexshows gezeigt.
Ich traf mich nun mit meiner zukünftigen Herrin, mich traf es mitten hinein; ich sah eine Göttin.
Schlank, groß, sportlich mit ausgeprägten Formen. Der stechende Blick aus den grauen Augen war kaum zu beschreiben. Die langen Lederstiefel, viel Schenkel, dann ein kurzer Lederrock; was für ein Anblick.
Ich wußte, für diese Frau würde ich fast alles machen, sie würde nur befehlen brauchen.
Wir hatten uns in einem Restaurant zu einem Essen verabredet. Sie zog alle Blicke auf sich, wegen der Ausstrahlung und wegen ihrer Größe; ca. einen Kopf größer wie ich.
In meinem Nadelstreifenanzug sah ich auch nicht schlecht aus.
Während des Essens ist mir des Öfteren fast die Gabel aus der Hand gefallen.
Wer wird schon von einer Göttin so ordinär in die zukünftigen Aufgaben eingewiesen.
Sie erzählte, daß sie nur eine absolute Drecksau suche, die mit sich alles machen lassen würde. Mein Einwand, daß ich Probleme mit KV hätte, wurden einfach ignoriert.
Ich solle mich einfach mal darauf vorbereiten, daß ich ihren Mann hart beficke und keine Probleme mit meiner Potenz hätte, wenn sie oder auch Bekannte dabei zuschauen. Das andere würde zur gegebenen Zeit weiter entwickelt werden. Sie würde auf extrem versaute Sachen stehen und suche nun dafür einen Sklaven, der willig ihre Anweisungen befolgt, nicht mehr und nicht weniger! Basta!

Ich brauchte ihr nur in die Augen zu schauen und war hin und weg!
Alles würde ich für sie tun!!!!

Die Herrin merkte sehr schnell, wie ich ihr schon verfallen war.
Sie meinte dazu, daß sie sich darauf freue, mich zu benutzen und auch zu demütigen.
Vorerst sei in dieser Richtung aber ihr Mann dran.

Wir verabredeten das folgende Wochenende bei ihr zu Hause. Ich sollte zu einer bestimmten Uhrzeit eintreffen und erst einmal für sie kochen, nackt versteht sich.
Dazu drückte sie mir einen Einkaufzettel in die Hand, stand auf und ließ mich links liegen, als gäbe es mich nicht mehr.

Sollte ich wirklich? Oder sollte ich weiter Kopfkino spielen?
Sollte ich meine Göttin nie wieder sehen?




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Alt 22.11.2011   #2
Monaco
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AW: Der Sklave einer Göttin

Danke an VIP für die Freischaltung.
Nun weiß ich Bescheid. :-)




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Alt 22.11.2011   #3
marcelNRW
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AW: Der Sklave einer Göttin

und nun bitte weiter schreiben:-)




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Alt 23.11.2011   #4
Monaco
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AW: Der Sklave einer Göttin

Mit meiner Göttin stand ich in der Folgezeit über E-Mail und Telefon in Kontakt. Die Gespräche waren sehr ausführlich und es wurden die kleinsten Details von ihr abgefragt.

Ein paar Tage nach unserem Treffen bekam ich den Befehl, mich bei einer Frau Doktor M. zu einer Untersuchung zu melden. Von Frau Doktor bekam ich einen Termin in ihrer Praxis pünktlich um 1900 Uhr an einem Donnerstag. Für Freitag bis Sonntag hatte ich schon einen Termin bei meiner Göttin.

Pünktlich nach meiner Funkuhr klingelte ich bei Frau Doktor. Am Empfang saß eine Schwester, völlig normal aussehend, die mich bei Frau Doktor über die Sprechanlage anmeldete. Die Schwester bat mich kurz zu warten.

Dann öffnete sich die Tür und eine echte Wuchtbrumme, eine blonde Walküre in Weiß kam auf mich zu. Schon wieder eine Frau größer wie ich. Dann der stahlharte Blick. Ich war schon wieder mal Hin und Weg!
Ich sollte schon mal in das Behandlungszimmer gehen und mich frei machen. Da stand ich nun in meinem Slip und einer sichtbaren Beule.
Frau Doktor kam rein und blaffte mich an, dass ich mich komplett auszuziehen habe, da eine Untersuchung folgen sollte. Sie griff in meinen Slip und riß ihn mir vom Leib. Grinsend schaute sie auf meinen halb erigierten Penis. Sie ging langsam um mich herum und befühlte meine Armmuskeln, meinen Bauch, betastete meinen Hintern, kam aber meinem Schwanz nicht nahe. Trotzdem erregte mich diese Situation, was für Frau Doktor offensichtlich wurde. Mein Schwanz stand waagerecht vom Körper weg.

Frau Doktor rief nun die Sprechstunde, die mit einem Tablett und Utensilien herein kam.
Zuerst wurde mir der Arm abgebunden und Blut entnommen. Ich hatte einen gültigen Test, der gut zwei Monate alt war, vorgelegt und jetzt sollte der Folgetest durchgeführt werden. Einen Stuhltest der letzten drei Tage hatte ich Frau Doktor übergeben. Nun wäre der Urintest fällig; wie jeder weiß, kann man mit steifem Schwanz nicht pinkeln.
Da ich angegeben hatte, dass ich sterilisiert sei, meinte Frau Doktor, man könne dann doch den Samen untersuchen. Sie forderte mich auf, den Samen in eine kleine Schüssel zu spritzen. Ich schaute mich nach der Toilette um, Frau Doktor lachte und wies mich an, ohne Theater hier im Zimmer abzuspritzen. Nun ja, das hatte schon seinen Reiz, ich musste mich aber trotzdem überwinden, da mir die Rolle der Schwester unklar war. Sie schien aber nicht uninteressiert zu sein.
Vor den Damen fing ich nun an zu wichsen. Frau Doktor meinte, ich solle hin machen, da sie nicht den ganzen Abend Zeit hätte. Vor dem Abspritzen befahl sie der Schwester, meinen Schwanz zu messen; ich kam gut über 20 cm und einem Umfang von über 16 cm. Jetzt musste ich mich sputen, da die Bemerkungen der Frau Doktor immer abfälliger wurden. Schwitzend wichste ich meinen Schwanz und spritzte endlich in das Gefäß. Das Gefäß wurde richtig voll, da ich auf Befehl meiner Göttin länger nicht mehr onaniert hatte. Meine Eier schrumpften jetzt richtig zusammen, vorher waren das pralle Klötze gewesen. Mein Schwanz folgte auch wieder der Schwerkraft.
Die Schwester hielt mir ein neues Gefäß hin und sagte nur: „reinpissen“! Ein Blick zu Frau Doktor zeigte, gepisst wird auch hier.

Darauf hin folgte nun eine genaue und peinliche Körperuntersuchung. Hals, Nase, Ohren, Zähne, Lunge, Begutachtung des Körpers und natürlich auch das Abtasten der Eier und Untersuchung der Prostata.
Nun wurde ich immer noch nackt auf liegend auf ein Ergometer geschnallt und verkabelt.
Frau Doktor meinte, unter 350 Watt bräuchte ich nicht aufhören. Ich bin sportlich, aber die Situation lenkte mich ab. Frau Doktor und die Schwester lästerten herablassend über mein Keuchen und den Schweiß, der an mir herunter rann. Aber ---- ich schaffte es.

Frau Doktor informierte mich, dass meine Göttin verlangt, meinen Körper zu enthaaren. Die Kopfhaare könnten bleiben, alles andere muß weg.
Die längeren Haare auf der Brust und im Genitalbereich wurden von der Schwester abgeschnitten. Dann lernte ich ein Epiliergerät kennen. Am Körper war das noch auszuhalten, aber am Sack, Schwanz und zwischen den Beinen war es recht hart. Endlich war ich vom Hals abwärts blank und glatt wie ein Babyarsch. Ein ganz neues Gefühl.

Frau Doktor stellte mir nun noch eine Reihe von peinlichen Fragen. Diese mit den Antworten sollten an meine Göttin von mir übergeben werden. Es ging dabei um mein Vorleben, Erfahrungen, Neigungen wie Exhibitionismus und ungewöhnliche Sexpraktiken, mein Drang zum Onanieren, dabei Anschauen von Pornos und ….!

Der letzte Test bei Frau Doktor betraf meine Ausdauer. Als sie mir das sagte, dachte ich schon, ich komme jetzt schon zum Ficken, vielleicht die Schwester? Weit gefehlt.
Frau Doktor startete eine Stoppuhr, nachdem ich meinen Schwanz hart gerieben hatte und die Schwester stieß meine Hand weg und begann, meinen Schwanz zu wichsen. Mir war befohlen. Die Hände auf den Rücken zu nehmen. Die Schwester zog sehr derb meine Vorhaut hinter die Eichel, griff meine Eier mit der anderen Hand und wichste hart und für mich schmerzhaft meinen Schwanz. Sie massierte meine Eier immer härter und bewichste mich sehr grob. Trotzdem stieg bald die Hitze in mir auf. Ich machte mir geistig Vorstellungen über eklige Sachen, trotzdem stieg mein Samen in mir auf. Ich konnte die Sahne noch etwas zurück halten, aber dann ergoß ich mich keuchend in die Hand der Schwester.
Frau Doktor befahl mir, kniend die Hand sauber zu lecken, nachdem ich den Samen geschluckt hatte.
Dann bekam ich einen Tritt in die Seite, so dass ich umflog. Unter dem Lachen der Schwester sagte Frau Doktor: „ Los, du Drecksack, Sachen packen und aus meinen Augen“. Damit schmiß sie mir den Umschlag für meine Göttin hin.
Die Schwester schob mich aus der Tür und auch weiter aus der Praxis, so dass ich mich nackt auf dem Flur wieder fand. Blitzschnell zog ich meine Klamotten über meinen verschwitzten Körper und verschwand.

Nur noch 14 Stunden, bis ich meine Göttin wieder sah. Ich zählte die Minuten. Ich war aufgeregt, erregt. Was erwartete mich? Hatte ich auch Angst?

Man wird sehen.




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Alt 23.11.2011   #5
Blue Velvet
 
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AW: Der Sklave einer Göttin

Animierende Story, die im wahren Wortsein Lust auf mehr macht, also ran an die Tasten, Monaco...

Leider gibt es keinen SM-Smiley .

Velvet




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Geändert von Blue Velvet (23.11.2011 um 18:06 Uhr).
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Alt 23.11.2011   #6
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AW: Der Sklave einer Göttin

Zitat:
Zitat von Blue Velvet Beitrag anzeigen
Animierende Story, die im wahren Wortsein Lust auf mehr macht, also ran an die Tasten, Monaco...

Leider gibt es keinen SM-Smiley .

Velvet
Vielen Dank!!!
Es wird aufregend weiter gehen.
Das Smiley darüber trifft es doch schon ganz gut.Hier noch einmal.
Ich werde auch ficken dürfen ;-)! Aber..... dafür muß ich einiges machen!




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Alt 24.11.2011   #7
Monaco
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AW: Der Sklave einer Göttin

In der Nacht konnte ich wegen einem Dauerständer kaum schlafen. Ich fühlte förmlich, wie meine Eier wieder mit Samen gefüllt wurden und anschwollen.
Am Morgen war meine Körperpflege besonders intensiv, bevor ich mich auf den Weg zum Einkauf machte. Meine Göttin hatte sehr viel aufgeschrieben, damit konnte ja die ganze Verwandtschaft beköstigt werden.
Da ich dabei meine Gedanken zusammen nahm, schlaffte mein Pimmel etwas ab, so dass man nicht immer die Beule im Schritt sah.

Schwer bepackt erschien ich pünktlich um 1000 Uhr vor dem Haus meiner Göttin. Mein Pimmel hatte sich schon wieder verhärtet. Nach dem Klingeln öffnete meine Göttin und ihr Blick fiel auf die Beule in meiner Hose. Sah ich da ein Funkeln in ihren Augen?
Mit barscher Stimme befahl sie mich herein. In der großen Eingangshalle ging sie vor mir her in Richtung Küche, wo ich meine gekauften Sachen ablegen durfte. Allein vom Anblick der aufreizenden Rückenpartie wäre ich fast über meinen Schwanz gestolpert.
Es folgte eine intensive Einweisung in die große Küche und ich dufte meine Sachen vorbereiten.
Nachdem alles griffbereit parat lag, erschien meine Göttin in der Tür. Sie hatte wieder die Lederstiefel und den kurzen Lederrock an, ein geiles Bild. Nur mit dem Zeigefinger wies sie mir den Weg zum Bad. Dort angekommen, befahl sie mir, mich auszuziehen. Es sollte eine Körperreinigung von innen erfolgen und dabei die Einweisung in den Tag.
Körperreinigung von innen? Meine Göttin meinte damit ein Klistier. Sie hatte schon alles vorbereitet. Ich musste mich nach vorn beugen, sie schmierte mir Vaseline um den Anus und führte das Spülrohr in meinen Arsch. Dann merkte ich, wie die Flüssigkeit in meinen Darm schoß. Sie befahl mir, so lange wie möglich meinen Arsch zuzukneifen.
Sie setzte sich auf einen Stuhl, es war ein riesiges Bad, ich musste mit den Händen auf den Rücken vor ihr knien.

Meine Göttin begann mit der Einweisung in den Tag. Sie sagte: „ Heute ist ein besonderer Tag für meinen Mann. Er hat Geburtstag. Du wirst ihn kennen lernen und denken, was ist das denn für ein Arschloch? Damit hast du Recht. Er ist klein und ein richtiger Giftzwerg. Er ist sich zwar einer gewissen devoten Ader bewusst, knechtet aber seine Untergebenen wie ein Giftzwerg eben. Er weiß, dass ich für ihn ein Geburtstagsgeschenk in Form eines Sklaven habe. Dieser Sklave, also du, soll ihm heute Nachmittag bei dem geplanten Essen zugeführt werden. An dem Essen wird auch noch eine gute Freundin teilnehmen.
Wie ich meinen Mann kenne, wird er dich ziemlich runtermachen und dir ausgefallene Befehle geben. Du wirst alle ohne Ausnahme befolgen, es sei denn, ich befehle dir was anderes.
Mein Ziel ist es, ihn erst einmal auf Hochform auflaufen zu lassen, und ihn dann mit deiner Hilfe umso tiefer stürzen zulassen. Er geht mir schon länger gegen den Strich, er hat es sich schon hundertfach verdient.
Du wirst jetzt das Essen so weit vorbereiten, dass wir um 1600 Uhr beginnen können. Du trägst das Essen auf, bedienst uns bei Tisch mit Getränken und räumst dann wieder ab. Du wirst dabei ein kleines Schürzchen und sonst nichts außer einem Halsband tragen.
Um 1530 Uhr wird meine Freundin eintreffen, die du an der Tür begrüßen wirst, in den Salon begleiten und einen Drink anbieten wirst. Mein Mann wird kurz vorher erscheinen.“

Endlich durfte ich auf ihr Zeichen hin zur Toilette und meinen Darm entleeren. Noch weitere zwei mal wurde der Einlauf gesetzt, während ich mich um die Küche kümmerte und im Esszimmer aufdeckte. Meine Göttin schaute immer wieder mal vorbei, jedes Mal versteifte mein Schwanz bei ihrem Anblick. Meine Göttin streichelte auch kurz über meine Erektion, meinte aber, ich dürfe erst ejakulieren, wenn sie es erlauben würde; ansonsten würde die Strafe auf den Fuß folgen.

Um 1500 Uhr war das Essen warm gestellt und ich wurde zum Duschen in das Bad befohlen. Meine Göttin hatte einen Badeanzug an, eine göttliche Erscheinung. Sie drückte mich in die große Dusche, drehte das Wasser an und begann mich mit einer Wurzelbürste abzureiben. Sie bearbeitete den Ganzen Körper, richtig schmerzhaft war es, als sie den Arsch zwischen den Beinen und meine Genitalien abbürstete. Nur aus Boshaftigkeit quetschte sie meine Eier so stark, dass ich aufschrie.
Ich durfte mich dann einseifen und abduschen. Mein Schwanz stand auf Halbmast, da ich immer noch einen dumpfen Schmerz in meinen Eiern spürte. Meine Herrin stäubte mich nun am Körper ein, damit ich gut roch. Dann band ich mir die Schürze um.
Ich durfte ihr dann zuschauen, wie sie sich umzog. Nackt sah meine Göttin umwerfend aus. Wie sehr sehnte ich mich danach, sie zu berühren, sie zu streicheln und sie auch zu ficken.
Bei dem Anblick hob mein Schwanz die Schürze an, so dass die Eichel hervor schaute. Meine Herrin hatte nämlich befohlen, die Vorhaut hinter die Eichel zu ziehen.

Es klingelte, war es schon 1530 Uhr? Ich lief zu der Haustür und öffnete. Davor stand eine Frau, deren Blick sofort auf meinen Schwanz fiel. Sie lief leicht rot an und meinte:
„ So etwas hätte ich jetzt nicht erwartet.“ Ich machte meinen Diener und bat die Dame herein. Nachdem ich ihr eine Jacke abgenommen hatte, führte ich sie in den Salon und kredenzte einen Drink. Sie sah nicht schlecht aus und schielte immer wieder zu meinem Penis, der unter der Schürze hervor lugte. Mit den Händen auf dem Rücken stand ich neben ihr. Sie musste es wohl erst einmal verdauen, neben sich einen erregten, nackten Mann stehen zu sehen.

Nach einigen, eher für die Dame, peinlichen Momenten erschien meine Göttin in der Tür.
Ich ging ihr entgegen und geleitete sie zu einem Sessel und besorgte das gewünschte Getränk. Ich wurde dann in die Küche befohlen, wo ich die restlichen Arbeiten erledigte.

Mit einem Mal fühlte ich mich beobachtet. In der Tür stand ein kleiner Mann und schaute mit Stielaugen auf meinen nackten Körper. Mein Eindruck war sofort, was ist denn das für ein Arschloch. Kleine, fiese Augen, einen arroganten Gesichtsausdruck und nicht so sportlich gebaut. Das musste er sein, und ich war das Geschenk seiner Frau an ihn.
Er drehte sich um und nach einigen Minuten wurde ich in den Salon gerufen. Dort wurde ich von meiner Göttin an ihn „übergeben“. Er fragte dauernd nach, ob er alles mit mir machen könnte, was meine Göttin auch bejahte. Die Freundin hatte auch schon ein wissendes Gesicht, wahrscheinlich war sie von meiner Herrin aufgeklärt worden, offensichtlich wusste sie mehr als ich.
Ich besorgte meinem zukünftigen „Benutzer“ einen harten Drink, den er sofort in sich hinein schüttete. Er war schon leicht angeheitert und griff mir recht brutal an die Eier. Wieder ein Schmerz, den er sehr genoß. Ihm machte das Spaß, andere Leute zu quälen.
Er meinte gehässig zu mir: „ Du Drecksau gehörst jetzt mir, ich kann alles mit dir machen, was ich will. Wenn du nicht gehorchst, werde ich dir den Arsch versohlen, bis du schreist. Ich will nachher von dir befriedigt werden, einmal mit deinem Maul und dann auch mit deiner Arschfotze. Ich werde dich vor den Augen der Damen besteigen und ausdauernd ficken. Meinen Samen werde ich über deinen Fickkörper verreiben. Vorher darfst du auch eine Puppe bespringen, die habe ich in unserem Spielzimmer. Wehe, dein Rattenschwanz macht schlapp. Jetzt knie dich hin und lecke meine Schuhe wieder sauber.“ Er musste wohl absichtlich durch den Schlamm gelaufen sein.
Da meine Göttin leicht nickte, kniete ich mich vor das Arschloch hin und leckte ihm die Schuhe sauber. Er steiß mich dann zurück und meinte großkotzig, nun wäre es Zeit zum Essen.
Im Esszimmer versorgte ich meine Göttin und die beiden anderen mit den gewünschten Getränken. Wieder griff mir das Arschloch an die Eier und knetete sie grob. Da meine Gedanken darum kreisten, was ich mit ihm anstellen würde, wenn meine Göttin das GO gab, tat der Schmerz keinen Abbruch an meiner Geilheit. Meine Klötze glühten mittlerweile, ich konnte aber seinem Befehl nachkommen, vor ihm zu onanieren. Er bekam dicke Augen, als meine dicke Eichel unter der Vorhaut hervorquoll. Die Freundin schaute sehr interessiert.

Nun musste ich das Essen auftragen. Was stand mir noch bevor? Was würde wohl das Arschloch mit mir anstellen? Was dürfte ich nachher mit ihm machen?




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Alt 24.11.2011   #8
marcelNRW
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AW: Der Sklave einer Göttin

sehr schön...
bitte weiterschreiben :-)




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marcelNRW ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.11.2011   #9
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AW: Der Sklave einer Göttin

Meine frisch gekochte Suppe stieß allgemein auf große Zustimmung, bis auf den eher mäkeligen Mann, dem die Suppe zu fad war. Als ich mit einem Gewürzständer angetrabt kam, versetzte er mir eine schallende Ohrfeige und meinte: „Reagier nur, wenn dir was befohlen wird, ansonsten knie dich neben mich und lausche auf meine Befehle.“ Wahnsinn, irgendwie mochte ich ihn nicht, so ein großes, liebendes Herz hatte ich nun auch nicht.
Nachdem ich abgeräumt und weitere Getränke serviert hatte, verzog ich mich für den nächsten Gang in die Küche. Plötzlich stand die Freundin meiner Göttin in der Tür. Sie kam näher und schaute mir bei den Vorbereitungen zu.
Sie fragte: „Wie ich sehe, kochst du gern und auch sehr gut?!“
„Ich koche gern, wenn es den Leuten dann auch schmeckt.“
„Würdest du auch einmal für mich kochen? Auch nackt?“
„Wenn meine Göttin mir das befiehlt, so mache ich das sehr gern.“
„Könntest du dir auch vorstellen, dich um meine körperliche Befriedigung zu kümmern?“ Bei dieser Frage fühlte ich sachte ihre Finger an meinem Schwanz. Fühlte sich nach den Grobheiten des Mannes gut an, sogar erregend. Mein Hammer stand wieder und der Druck auf meine Eier war schon grenzwertig.
Ich meinte: „Wenn weiter so schön gestreichelt wird, garantiere ich für nichts.“
„Das werde ich dann sein lassen, muß vorher mit deiner Herrin darüber reden. Du gefällst mir sehr gut, deine Figur, so sportlich, dein knackiger Arsch und vor allem dein Penis mit den dicken Eiern, davon werde ich kaum genug bekommen.“
Sie drängte sich dann an mich und rieb sich wollüstig an meinem nackten Körper. Sie zog sogar ihren Rock hoch und lenkte meinen Schwanz zwischen ihre Beine, den ich gern an ihrem Höschen rieb.
„Was passiert denn hier mit meinem Eigentum?“ Der Mann stand in der Küche und schrie diese Worte heraus. „Wenn meine Sau einer benutzen will, hat er mich zu fragen; der gehört mir und sonst keinem.“
Die Freundin drehte sich weg und lief aus der Küche. Der Mann griff sich wieder grob meine Eier und fing an, mir in das Gesicht zu schlagen. Er geiferte dabei: „Noch einmal läßt du dich von anderen Leuten begrapschen, dann schlage ich dich windelweich.“
Dann drückte er mich nach unten, ging in Position und befahl: „So du Sau, mach mir die Hose auf und hole meinen Schwanz heraus.“ Er konnte kaum richtig reden, weil er etwas angeheitert war. Willig folgte ich dem Befehl und hatte dann einen „Mordspenis“ von ca 15 cm in der Hand, erigiert, versteht sich.
Ich schob mir den Schwanz in den feuchten Mund und saugte daran.
„Los du Sau, steck ihn tief rein und sauge fester!“
Ich steckte ihn bis zum Anschlag in mein Maul, griff mir seine Eier und knetete diese sachte durch. Nun kam mein fieser Trick, ich feuchtete meinen Zeigefinger an und schob ihn mit einem Ruck in seinen Anus, um die Prostata zu stimulieren. Kurz darauf zuckte er, stöhnte, zog seinen Penis aus meinem Mund und spritzte mir seine Sahne über das Gesicht. Kam sogar recht viel. Es tropfte sogar auf meine Brust.
„Du wirst meinen Samen nicht abwischen; der bleibt so in deiner Fresse!“
Er stopfte seinen Schwanz in die Hose und verlies die Küche.

Mein Gott, Befehl ist Befehl, trotzdem fühlte ich mich beschissen und hatte echt keine Lust mehr. Bis ……..

…… meine Göttin die Küche betrat. Sie kam ganz nahe zu mir; sie roch einfach toll, sie sah toll aus, ich war wieder Hin und Weg.

„Ich habe Euch zugeschaut. Mein Mann ist wirklich nicht zu genießen. Du machst das aber sehr gut. So, wie ich das auch will. Laß ihn so weiter machen, er hat echt schon zu viel getrunken.
Hast du gegenüber meiner Freundin wirklich von mir als deine Göttin gesprochen?“
Ich konnte nur nicken.
„Mir hat das echt gefallen. Hat mir noch keiner gesagt. Trotzdem, wenn du willst, werde ich dich als meinen Sklaven ungehemmt benutzen. Mir gefallen deine begeisterten Augen, wenn du mich anschaust. Bist du in mich verliebt?“
Ich nickte wieder.
Meine Göttin meinte: „Das ändert trotzdem nichts. Ich will meine Neigungen ungehemmt ausleben. Mit dir? Versaut? Tabulos? Gern von meiner Seite aus mit dir!“
Weiter meinte sie: „Du musst doch einen starken Druck auf deinen Eiern haben. Ich habe dir das Onanieren verboten, heute läufst du dauernd mit stehender Latte rum, muß doch drücken. Bei dem nächsten Ausrutscher meines Mannes darfst du abspritzen. Wie ich hörte, kommt bei dir eine Menge Saft raus. Sau einfach meinen Mann damit ein!“

Ich war wieder einmal nur glücklich.

Der nächste Gang des Essens stand an. Und dann?????









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Liebe Leser von den Sexgeschichten, ich schreibe natürlich gern weiter, so von Eurer Seite Interesse besteht.
Sagt Euch meine Geschichte nicht so zu, stelle ich diese einfach ein. Ich will keinen damit belästigen.
In dem Sinne LG Sklave Monaco




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