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Sex mit der Ex??

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Alt 27.09.2011   #1
x99dde
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Sex mit der Ex??

Es klingelt an der Tür…
Langsam gehe ich die Treppe runter und überlege „Wer kann das nur sein? Ich erwarte doch heute Abend niemanden? Wahrscheinlich wieder nur jemand der den falschen Knopf gedrückt hat…“
Doch unten an der Tür erwartet mich eine freudige Überraschung. Als ich die Tür öffne, sehe ich DICH dort stehen, deine perfekter Körper, eingehüllt in ein leichtes, enges Kleid, welches trotzdem meine Fantasie anstrengt was du wohl drunter haben magst. „Hallo, ich glaube wir müssen reden“ sagst du und schaust mich mit deinen tiefblauen Augen bettelnd an. „Ich wüsste nicht worüber wir noch reden sollten“, doch dein trauriger Blick lässt mich weich werden, ich lasse dich herein und vor mir die Treppe hochlaufen, damit ich dir auf deinen geilen, knackigen kleinen Arsch gucken kann, wie er sich einfach perfekt bewegt, mit jeder Stufe die du hochgehst. Allein der Anblick lässt mich schon geil auf dich werden, ich will dich berühren, deine weiche Haut spüren…
Oben angekommen setzt du dich provozierend auf die Couch und schlägst die Beine etwas zu langsam übereinander, so kann ich einen kurzen Blick auf das bekommen, was unter deinem Kleid ist, dein anscheinend frisch rasierter, rosaner Kelch. „Worüber müssen wir reden?“ frage ich dich, um mich von diesem kleinen Ausblick abzulenken, „Uber das was zwischen uns passiert ist, ich hab viele Fehler gemacht, ich will aber nicht das du mich ignorierst, bitte, verzeih mir noch einmal und lass uns einfach weiter Freunde sein, oder wieder auseinanderzugehen. Du fehlst mir“, ich kann mich einfach nicht von diesem Blick lösen, deine geilen Brüste, dein sehr freizügiges Dekolleté, ich würde dich jetzt am liebsten einfach ausziehen und ordentlich durch…, aber irgendwas sagt mir NEIN, tu es nicht… „Und wie stellst du dir das vor? Du hast mich so oft belo“, weiter komme ich nicht als du näher rückst und unverhofft deine Lippen auf meine legst, langsam an meinigen saugst, du schmeckst so wahnsinnig gut, Gott wie habe ich das vermisst, deine leicht gebräunte Haut, so weich und wohlriechend, du ziehst mich runter, wir liegen auf der Couch und küssen uns eine gefühlte Ewigkeit, deine Zunge sucht sich den Weg in meinen Mund, ich spiele mit dir, deine Zunge durchkreist meinen gesamten Mund auf der Suche nach meiner, ich merke wie mein Schwanz immer praller wird, beiße dir in die Lippen, sauge an ihnen…
Meine Hände streichen über deinen perfekten Arsch, an deiner Wirbelsäule nach oben, langsam kreise ich um jeden einzelnen Wirbel, welche ich durch dein dünnes Kleid perfekt spüre, fast als wäre Garnichts auf deine Haut. Du schmeckst so gut, ich kann einfach nicht aufhören an deinen Lippen zu beißen, deine Zunge zu spüren, langsam erreichen meine Hände deinen Nacken, welchen ich langsam Kraule, „hmmmmmm“ stöhnst du leise auf, in der Hoffnung es wäre leise genug das ich es nicht mitbekomme, aber ich weiß ja was dir gefällt. Du drückst deinen Unterleib gegen mich, spürst meinen prallen Schwanz gegen deinen Venushügel drücken, reibst dich langsam an mir, so das die Hitze spüre die aus deiner Mitte kommt, meine Shorts ist schon leicht feucht… Ich löse mich von deinen Lippen und fange an, an deinem Ohr zu beißen, ziehe mit den Zähnen dran, du drückst deinen Unterleib immer stärker gegen mich, willst meinen Schwanz immer stärker spüren, dein Kleid drückt sich nach oben, meine Hand sucht sich auf der Rückseite ihren Weg unter das Kleid, ich spüre zum ersten mal seit langem deine weiche Haut, wie Seide, weicht, frisch gecremte, du riechst immer noch so gut wie damals… -Warum habe ich damals die Beziehung beendet? Ich weiß es grade nicht mehr- schwirrt es in meinen Gedanken rum, aber wen interessiert das jetzt schon, dein Körper ist für mich wie eine Droge, so perfekt, so weich, so wohlriechend, dein Geschmack, deine Wärme, mir fällt jetzt erst auf das du nicht mal einen BH anhast, während ich weiterhin an deinem Ohr rumknabber ziehst du mir das T-Shirt aus, rutschst nach unten und fängst an mich zu küssen, leckst an meinem Oberkörper und hauchst sanft über die feuchten Stellen, ich bekomme Gänsehaut und fange an zu stöhnen, -los, zieh mir endlich meine Hose aus und blas ihn- denke ich, und sofort fängst du an mich meiner Kleidung komplett zu entledigen, -Hab ich das jetzt laut gesagt`?- rutschst küssend und leckend weiter nach unten, mein Schwanz explodiert schon fast vor Geilheit, bis du unten ankommst und neckisch Drumherum leckst und an meinen Hoden knabberst, sie einsaugst, dran lutschst, du machst mich total verrückt mit deinem Gespiele, ich kann nicht mehr, ich muss irgendwas tun, und fange an dich am Oberschenkel zu streicheln, langsam hoch und runter, sanft, nur mit den Fingerspitzen, je höher ich komme, desto wärmer wird es, du stöhnst immer lauter und heftiger, kreist mit deinem Becken, ich kann mich nicht länger beherrschen und komme an deine Schamlippen, du zuckst auf, es ist so warm, ich verbrenne mir fast die Finger, kreise um deine Grotte, langsame, enger werdende Kreise , bis ich an deinen Kitzler stoße, ihn zwischen 2 Fingern hin und her bewege, du bist so feucht, da wir fast perfekt liegen, sodass du meinen Schwanz im Mund halten kannst und ich dich lecken kann, rutsche ich etwas näher, dein Geruch wird immer stärker, er macht mich zunehmend willenloser, ich sehe wie dein Saft sich langsam auf deinen Schenkeln verbreitet, dir am hintern runter läuft... Fange an deine Schamlippen einzusaugen, ziehe an ihnen, du kannst dich nicht mehr beherrschen und fängst laut an zu stöhnen, als meine Zunge endlich deinen Kitzler berührt, halt ich es nicht mehr aus, mein Körper macht gerade was er will, zuckt, unendliche Impulse meiner Geilheit entladen sich in einem der Wundervollsten Orgasmen die ich je hatte, du gönnst mir keine Pause, und saugst weiter an meinem Schwanz, jeden Tropfen willst du haben, lutscht an ihm, deine Zunge kreist um den Kopf, ich kann nicht mehr, fange an laut zu stöhnen, endlich lässt es nach und du hast was du wolltest, meinen gesamten Saft in dir, du lässt ihn auf der Zunge zergehen, bis der gesamte Geschmack raus ist und schluckst ihn letztendlich runter, schaust mich fordernd an…
Ich fange sofort wieder an deine feuchte Mitte zu lecken, du lehnst dich zurück und ich setze mich vor die Couch, deine Beine weit auseinander, spreize deine Lippen auseinander und stecke dir meine Zunge tief in dein feuchtes, tropfendes Loch, dein Saft läuft dir Richtung Hintereingang, der Anblick und Geschmack macht mich schon wieder so geil das mein Schwanz schon wieder wächst und nach einer Rückrunde fordert, doch erst muss ich das hier zuende bringen, ficke dich mit meiner Zunge…
Dein Becken kreist immer schneller, drückst dein Loch immer näher in meine Richtung, als du plötzlich anfängst zu zucken, zu schreien, noch bevor du fertig bist, stecke ich dir meine Schwanz tief in dein Loch, spüre wie du kommst, dein innersten zuckt zusammen, löst sich, deine Schreie werden immer lauter, du lehnst dich nach vorne, hältst dich an mir fest, deine Fingernägel graben sich in meinen Rücken, kratzen, mit jedem Kratzer, stoße ich ein weiteres mal in dein feuchtes loch, tief, schnell, immer wieder, dein Orgasmus scheint nicht aufzuhören, noch bevor du fertig bist, stecke ich dir meine Schwanz in deinen Hintereingang, wie leicht er dort hineinrutscht durch deinen Saft, du bist so eng, langsam vor und zurück, mit jedem stoß ein Stück tiefer, du flehst mich an um eine Pause, kannst nicht mehr, aber ich lasse dich nicht, stoße im Sekundentakt immer wieder tief in dich hinein, du flehst, „Bitte, hör auf, ich kann nicht mehr, oooooh, ich kann nicht mehr, bitte“, doch du machst mich nur noch geiler, fange an deinen Kitzler zu streicheln, dein Becken bebt vor Erregung, mein Schwanz explodiert, ich spritze dir alles was noch in mir ist tief in deinen Hintern, du stöhnst laut auf und ich spüre wie sich in dir alles zusammenzieht, wieder krallen sich deinen Finger in meinen Rücken, ich bin total verschwitzt, lege mich neben dich auf die Couch, streichel dir deine Brüste, bis du einschläfst, an mich gekuschelt, dein Bein über mir liegend…




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