Durch das Fenster strömte langsam die kühle, frische Morgenluft in die Küche. Das Zwitschern der Vögel drang in dem moment an mein Ohr, als ich genüßlich meinen Kaffee trank.
Herrliches Wetter. Frische Luft. Der perfekte Tag für einen Ausflug ins Freibadd, also gedacht und getan. So packte ich meine paar Schwimmsachen in die Sporttasche und machte mich auf den Weg zum See runter, wo auch direkt das Freibad war.
Da es ein sonniger Dienstagvormittag war, hielten sich die Besucher in Grenzen und die meißten tummelten sich in der Halle bei 90er Musik und Wassergymnastik. Also ging ich mit einem lächeln auf den Lippen an der Gruppe vorbei und steuerte auf das Außenbecken zu, wo ich auch direkt eine alte Arbeitskollegin entdeckte, die ihre Bahnen zog.
"Hallo Wiebke", meinte ich zu der 22 jährigen Fitnesstrainerin.
"Hallo Sven, wie geht es dir?", entgegnete sie und kam nun auf den Rand des Beckens zu geschwommen wo ich saß.
"Gut. Danke der Nachfrage. Wollte nur ein paar Bahnen ziehen. Ein wenig was für die alten Knochen tun", gab ich ihr mit einem zwinkern zurück.
Also sprang ich rein und drehte erstmal drei bis vier Runden alleine. Als ich ein wenig rausnahm und mich an den Rand bewegte kam Wiebke auf mich zu und richtete sich nun auch auf. Es offenbarten sich ihre zwei schönen und wohlgeformten Brüste, die in einem hellgrünen BH steckten. Ihre gebräunte Haut glänzte mit dem Wasser im Licht der Sonne.
"Sportlich wie immer der gute?", fragte sie mich keck.
"Joar, irgendwas muss man ja was machen", entgegnete ich und schaute in den blauen Himmel. Ein herrliches Gefühl, dachte ich mir und spürte im selben Moment wie Wiebke mit ihrer Hand über meinen Oberschenkel strich. Es fühlte sich schon sehr schön an. Allerdings beließ sie es nicht dabei, sondern strich noch weiter an meinen Oberschenkeln hoch und runter. Ich rückte also ein Stück näher an sie ran und stellte mein Bein direkt zwischen ihre warmen oberschenkel, die sich nun an mein Bein pressten.
"Hast du Lust auf ein Abenteuer?", flüsterte sie in mein Ohr. Durch einen leichtes drücken meines Knies gegen ihre Lustgrotte beantwortete ich ihre Frage und sie kam noch ein Stückchen näher zu mir. Also nahm ich jetzt meine Hand vom Beckenrand und streichelte langsam die Innenseite ihrer Schenkel wobei ich die wärme Ihrer Schamlippen deutlich spürte. Während sie nun von unten in meine Badeshort eindrang streichelte ich nun mit der gesamten Handfläche über ihre vor Geilheit angeschwollenen Schamlippne und rieb ihren Slip in ihrem Spalt. Nun drückte ich mit dem Mittelfinger fester gegen ihren Slip was sie mit einem leisen Stöhnen quittierte. Während sie nun anfing mit ihren Fingern um meinen Sack und den Schaft zu streicheln erwachte dieser zum Leben und wuchse unter der liebevollen Massage ihrer Finger. Als ich gerade mit meiner Hand unter Ihren Slip rutschen wollte sagte sie in Richtung der Halle schauen:" Lass uns nach hinten hinter den Felsen gehen, da haben wir mehr Ruhe und es schaut auch keiner der Leichtathletikrentner", und schwamm auch schon hinter den Felsen, der in der Mitte des Beckens stand. Als ich nun hinter dem Felsen ankam, hatte sie auch schon ihre Brüste aus dem BH befreit und reckelte sich am Beckenrand. Also schwamm ich direkt auf sie zu und küsste sie erstmal direkt auf den Mund, wobei sie schon gierig mit ihrer Zunge die meine suchte und auch fand.Während wir mit unseren Zungen spielten suchte ich wieder ihre Spalte, die nun immer feuchter wurde. Diesmal lies sie mich mit der Hand gewähren und spreizte auch ihre Schennkel als ich unter ihr Badehöschen drang und mit den Fingern zuerst über ihre Schamlippenstrich und mit dem Zeigefinger langsam und genüßlich in ihr feuchtes Loch, mit Auf- und abbewegungen vordrang. Leiße stöhnend fing Wiebke nun an wieder an meiner Badehose zu spielen und zog mir diese von den Schenkel und spielte wieder mit meinem besten Stück. Zuerst spielte sie ganz langsam und sanft mit dem Sack und der Vorhaut während sich mein Schwanz zu seiner vollen Pracht ausdehnte. Abwechselnd wichste sie meinen Schwanz mit schnellen und langsamen Handbewegungen, während ich mit dem Fingern nun ihre immer feuchter werdende Grotte bearbeitete.
"Steck ihn mir bitte rein. Ich bin schon so heiß", flüsterte sie mir ins Ohr und zog mich nun ganz dicht ran. "Füll mich aus.... Mein Loch will gefüllt und befriedigt werden" keuchte sie und griff nun meinen Schwanz um ihn in ihre Grotte gleiten zu lassen. Nun legte sie beide Arme um meinen Hals und verschränkte die Beine um meine Hüfte. Mit rotierendem Becken wippte sie auf und ab und ließ meinen Riemen bis zum Sack in ihr enges und feuchtes Loch verschwinden.......
Bei regem Interesse und Vorschlägen der weiblichen Mitglieder würde ich auch eine Fortsetzung schreiben.
