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Vom Wäschewichser zum Allroundsklaven
Von der Figur her bin ich sportlich gebaut mit flachem Bauch, einen Knackhintern unde einem kräftigen Schwanz mit dicker Eichel.
Von meiner Neigung her habe ich mich schon immer gern vor Zuschauern nackt UND erregt gezeigt. Es ist das Größte für mich vor anderen Leuten zu onanieren und meinen Samen zu verspritzen. Ich selbst habe einen Faible für extrem ausgefallenem Sex, für Abartigkeiten und auch für Unterdrückung durch eine Herrschaft, egal ob M, W, ein Paar oder auch ein kleiner Kreis. Vor Zuschauern erzogen zu werden und auch ausgefallen und erniedrigend sexuell benutzt und mißbraucht zu werden, liegt voll auf meiner Linie.
Nun hatte ich eine Anzeige gelesen, in der vorerst von einem Paar ein Wäschewichser gesucht wurde. Gerade das Wort vorerst weckte mein Interesse.
Der Kontakt war schnell hergestellt, wir verabredeten uns zu einem Essen in der Stadt.
Der erste Eindruck war auf beiden Seiten positiv. Ich bin selbst nicht klein gebaut, die beiden aber waren schlank und auch recht groß gebaut, mit einem Wort, beide regten mich an.
Vorerst unterhielten wir uns über alle möglichen Sachen, dann auch über uns.
Man machte mir deutlich, daß von denen erst einmal ein Onanist gesucht wird, der ihre Unterwäsche vollspritzt. Beide wollten dabei zuschauen.
Nach einer Woche war es soweit. Ich hatte eine Einladung zu dem Paar zu denen nach Hause.
Wir nahmen gemeinsam einen Begrüßungsdrink. Dann wurde mir aufgetragen, mich auszuziehen. Nun stand ich vor den beiden völlig nackt und schon mit einem erigierten Penis. Beide machten mich echt an.
Vera griff meinen Schwanz an und bewichste ihn ein wenig. Ihr und auch Klaus gefiehl er offensichtlich. Aber auch das, was dran hing. Beide äußerten sich eindeutig positiv.
Vera gab mir jetzt ein Höschen von sich und befahl mir, dieses zu bewichsen. Spritzen durfte ich aber erst nach Erlaubnis.
Ich zog mir das Höschen über den Schwanz und ließ die Eichel hervorstehen. Mit einer Hand u´mschloß ich meinen Riemen und wichste vor den Augen meines Paares. Nach Aufforderung onanierte ich immer heftiger. Meine Eichel stand vorn feucht und rot raus.
Vera bedeutete mir die Erlaubnis zum Spritzen. Ich hielt mir das Höschen vor die Eichel und mit einer wilden Wichsbewegung spritzte ich eine Menge Samen in das Höschen.
Beide waren überrascht über die Menge meines Saftes. Beide hatten auch glänzende Augen.
Sie fragten mich, wie schnell ich wieder hart wäre. Ich bat um eine kurze Pause.
Beide unterhielten sich flüsternd und dann fragte Klaus, ob ich etwas gegen eine weitere Person hätte.
Natürlich nicht.
Vera ging in das Nebenzimmer und kam mit einer nackten Frau wieder zurück. Renate sei die Sklavin von beiden und sie wollten diese mit einbeziehen.
Meine Begeisterung kannte erst einmal keine Grenzen.
Ich wurde jetzt audgeklärt, was sich Vera und Klaus so vorstellten. Bei manchen Sachen bekam ich echte Stilaugen, bei anderen bekam ich einen trocknen Hals wegen der Ungewöhnlichkeit und auch wegen der Abartigkeit der Vorstellungen.
Das erzähle ich später.
Bis dahin eine schöne Zeit.
Monaco
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