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Warum wird der Sex mit einem Federbett argwöhnisch angesehen?
Schönerer Sex im 20ten Jahrhundert?
Warum wird der Sex mit einem Federbett argwöhnisch angesehen?
Gerade halbwegs wach geworden und seine Augen waren noch geschlossen, vernahm er das leise gleichmäßige Atmen von seiner gerade erst gestern kennengelernten Unbekannten. Angelique so war ihr Name lag neben ihm im Ehebett und schlief noch tief und fest, als sie sich umdrehte hörte er das rascheln seiner zweiten dicken Ballonfederbetts. Er öffnete seine Augen und ein schönes Bild zeigte sich ihm was seinen Männlichkeit sogleich zum anschwellen brachte und so drückte er an die Bettdecke über ihm. Was erfreute seine Augen, was brachte seine Lenden zum glühen?
Sie war komplett nackt hatte das Federbett zwischen ihre Beine und ihre feste Brust, welche halb zu sehen war, drückte sich in die Bettdecke. Scheinbar genoss sie das füllige Federbett an ihren Unterleib zu spüren denn sie bewegte ihm ruckartig, wobei sie das Federbett mit ihren Beinen noch fester umschloss, hin und her und das immer wieder, dabei vernahm er ein stoßartiges und lauter werdendes stöhnen. Ohne wach zu werden drückte sie das Federbett beiseite, legte sich rücklings auf die Matratze zog das Federbett zu sich ran machte ihr Beine breit und rieb dann mit ihrer Hand die bezogene Bettdecke sehr intensiv an ihrer Muschi. Er wusste nicht wie er darauf reagieren sollte, einerseits hatte er richtig Lust bekommen mitzumachen das Federbett richtig ran zu nehmen und dort hinein zu wichsen, aber anderseits hatte er noch nie eine nackte Frau angefasst.
Gestern Abend ist er ausnahmsweise mal angehalten als eine Person an der Straße am Ende der Stadt stand und den Daumen hochhielt, in der linken Hand hielt sie einem kleinen Koffer aus dem ein zerfetztes Nachthemd halb heraushing und sie sprach ihm mit einer weinerlichen Stimme an als sie die Beifahrertür geöffnet hatte, ob er sie mitnehmen könnte. Frederic hatte nichts dagegen und so stieg sie ein, als sie einige Zeit so gefahren waren fragte er ihr wohin sie denn will, jetzt konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und begann herzzerreißend zu weinen, einige Zeit dauerte es bis sie sich wieder beruhig hatte dann sagte sie "ich will nur weg von meinen Eltern, ich will da nicht mehr zurück es ist die Hölle dort, wo kann man denn günstig Übernachten, komme aus dem Norden und will weiter Richtung Süden nur so weit wie möglich weg von dort, habe aber nicht viel Geld."
Er schaute sich die junge Frau an, Schulterlange schwarze Haare umschmeichelten ein engelhaftes verweintes Gesicht, ihre Augen glitzerten im Scheinwerferlicht der entgegen kommenden Autos. Ihr langer schmaler Körper drückte sich in den Beifahrersitz und durch das weiße T-Shirt zeichneten sich ihre Nippel ab und bei jedem Atemzug hoben und senkten sich ihre BH freie feste große Brüste. Lange schmale Beine steckten in einer Röhren-Jeans die oberhalb ihrer Knöchel endete und ihre zarten kleinen Füße die in Sandalen steckten, rundeten das Gesamtbild ab.
Wie kann eine Person die nur von Gott erschaffen worden sei, sowas schlimmes widerfahren ich, so waren dabei seine Gedanken, werde versuchen ihr zu helfen. Also fragte er ganz vorsichtig "kann ich ihnen ein Bett bei mir anbieten, ich habe mehrere Gästezimmer dort können sie so lange drin bleiben bis sie wieder weiter möchten, ist das in Ordnung?" sie drehte ihr Kopf zu ihm und mit großen Augen schaute sie ihm an, dann sagte sie "wollen sie das wirklich tun und nach einer kleinen Pause, werde ich ihnen nicht zur Last fallen?" und leise sagte sie noch "habe ich das eigentlich verdient, ich habe noch nie etwas umsonst bekommen."
Einige Minuten fuhren sie still gemeinsam seinen Weg dann sagte sie mit fester Stimme "ja ich nehme das Angebot an, meine Name ist übrigens Angelique und wie heißt du?"
Hm ein sehr schöner Name passt sehr gut zu ihren Aussehen," dachte er "mein Name ist Frederic und in etwa einer halben Stunde sind wir bei mir Zuhause. Hast du Anziehsachen oder sollen wir noch etwas einkaufen denn für Damenbesuch bin ich eigentlich nicht ausgestattet, was hast du denn alles mit? Braucht du eine Zahnbürste? Hast du noch Hunger? Wir können in ein Restaurant noch etwas essen, es kommt gleich eins wo es sehr gut schmeckt."
Und sie hielten dort, nahmen ein ausgiebiges warmes Abendbrot ein und fuhren danach ohne ein weiteren Stopp bis zu ihm. Als er dem Wagen in die Garage hineinfuhr, nachdem sich das Garagentor durch ein Sensor automatisch geöffnet hatte und sie ausgestiegen waren, folgte sie Frederic mit ein kleinen Abstand bis zu seiner Haustür. Eine versteckte Beleuchtung schaltete sich ein und erhellte dem Vorplatz, als sie so neben ihn stand konnte er sehen das auf ihren Armen Gänsehaut sich zeigte und auch ein klein wenig zittern war zu sehen. Beim reinstecken des Schlüssels ging im Haus die Beleuchtung an, er machte die Tür auf und ließ Angelique zuerst eintreten und mit großen hellblauen Augen, welche er jetzt erst sah, schaute sie sich um.
"Möchtest du ein warmes Bad nehmen, eins ist hier unten und das andere ist oben neben den Schlafgemächern und wenn du damit fertig bist findest du einen frischen Bademantel in Badezimmerschrank und dann zeige ich dir dein Zimmer, ist das in Ordnung?" sie lächelte ihn nur an, nickte und ging nach oben.
Er begab mich ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher ein, nach einer Dreiviertelstunde kam sie mit nackten Füßen und einem zu großen Bademantel den sie noch zusätzlich mit ihren Händen zusammen hielt, die Treppe herunter, süß sah sie darin aus. Ein weißes Handtuch hatte sie sich wie ein Turban über ihre Stirn um den Kopf gewickelt, wie die Frauen das immer wieder hinbekommen, blieb ihn ein Rätsel. Dann ging sie zum Sofa stieg mit ihren Füßen darauf und setzte sich auf ihre Beine ihm gegenüber, gemeinsam schauten sie noch dem laufenden Film an. Ab und an schaute Frederic zu ihr hin, es freute ihm das sie sich jetzt sicher fühlte denn er konnte sehen das ihre Hände entspannt auf ihren Schoß lagen. Auch sie schaute öfters zu ihn und als sich ihre Blicke trafen konnte er ein Lächeln ihrerseits wahrnehmen und ihre Wangen röteten sich leicht.
Eine halbe Stunde später nahm sie das Handtuch vom Kopf, schüttelte ihre Haare auf holte aus ihren Koffer eine Bürste heraus und begann diese durch zu bürsten, das machte sie ausgiebig und sehr intensiv auch beim weiteren verfolgen des Film und er konnte nicht anders, schaute ihr heimlich dabei zu.
Der Abspann des Films lief und Frederic fragte: "Möchtest du jetzt zu Bett gehen? Dann zeige ich dir das Zimmer wo du schlafen gehen kannst" und sie schaute zu ihm und wieder nickte sie nur.
Also stand er auf und Angelique stieg vom Sofa herunter und folgte ihm die Stufen hinauf. Am oberen Ende war ein langer Flur, wo links und rechts jeweils drei Türen waren, an denen befestigt, kleine goldene Schildchen, und die Verwendung des jeweiligen Zimmers anzeigten. Im hinteren Gästezimmer machte er die Tür auf und zeigte Angelique, wo die Lichtschalter zu finden sind nahm die Tagesdecke vom weiß bezogenen ungesteppten volumigen Federbettes und schlug es auf, holte aus dem Schrank ein paar Pantoffel und stellte diese vor dem Bett.
"Und wenn du etwas zu trinken brauchst ist auf der rechten Seite im Nachtschränkchen ein kleiner Kühlschrank, dort kannst du dich dann bedienen. Ach ja und in der Tür steckt ein Schlüssel, kannst also abschließen wenn du es möchtest und sollte irgendetwas nicht in Ordnung sein kannst du jederzeit an meiner Schlafzimmertür klopfen, diese findest du am Ende des Flurs also dann wünsche ich dir eine gute Nacht" und reichte seine Hand. Doch sie überraschte ihm indem sie Frederic umarmte und ganz Doll festhielt und ihm noch einen Kuss auf die Wange gab. Leise sagte sie "danke das du mich mitgenommen hast und mir so großzügig hilfst, wie kann ich dir das jeweils wieder zurückgeben? Ich wünsche auch dir eine gute Nacht." Dann ging er aus dem Zimmer und zog die Tür hinter sich ins Schloss und er hörte noch das sie die Tür nicht abschloss.
Am Ende des Flurs war sein Zimmer und dort ging er hinein, zog die Kleidung aus begab sich in das angrenzende Badezimmer rasierte sich und duschte danach ausgiebig. Putzte seine Zähne und ging nackt zurück ins Schlafzimmer nahm die Tagesdecke von vorderen Bereich des Ehebetts herunter und legte diese auf dem Stuhl. Auch ein weiß bezogenes dickes aber leichtes Federbett wartete darauf ihm zuzudecken, das andere noch bedeckte Federbett war von meiner verstorbenen Ehefrau mit der er eine einvernehmliche sexfreie Ehe geführt hatte. Sie war durch einer schweren Krankheit vor ein halben Jahr im Krankenhaus schmerzfrei eingeschlafen und ihre Sachen die noch immer in Kleiderschrank sich befanden, konnte er einfach noch nicht ausräumen und das Federbett wäre zu schade zum wegschmeißen, das könnte er auch nicht übers Herz bringen.
Als ich er sich unter der Bettdecke so richtig einmummelte und den glatten kalten Stoff an seinen kleinen Freund spürte wurde er dadurch langsam immer härter, also nahm er das dicke Federbett zwischen seine Beine und umschloss damit meinen inzwischen sehr harten Lümmel und rieb damit auf und ab, das rascheln und allein der Anblick vom Volumen des Federbetts brachte sehr schnell seinen Schwanz zum pulsieren und der dann herbeigeholten abgehenden Erguss war das erste Ergebnis und das war noch nicht alles, denn er hatte noch nicht genug, er hatte noch mehr Lust bekommen dieses dicke Federbett so richtig durchzukneten. Aber diesmal kniete er sich auf das dicke Luder und dadurch bildete sich eine dicke Beule die sich zwischen seine Beine aufblähte, obwohl das reindrücken seines Schwanzes da hinein etwas weh tat, konnte er nicht anders und nahm keine Rücksicht darauf und die Gefühle dabei die dadurch entstanden, ließen seinen Penis regelrecht explodieren und eine Fontaine ergoss sich auf dem Bettbezug und wurde langsam vom Stoff aufgesogen. Wie oft er noch das Federbett in verschiedenen Positionen durchfickte das bekam er nicht mehr mit, er hatte einfach das Zeitgefühl verloren. Erst als Frederic schweißgebadet und erschöpft neben dem Federbett lag und er sich langsam erholte, kam er wieder zu sich.
Frederic stand auf, sein Penis der wieder erschlafft war tat sehr weh aber das nahm er dafür gerne in Kauf, denn die Gefühle mit einem Federbett sind einzigartig und mit nichts vergleichbar. Er stand auf und machte sich daran das Federbett abzuziehen, einige feuchte Flecke zeigten sich auf dem roten glänzenden Stoff als es nackt auf dem Bett lag. Ein neuen Bezug holte ich aus dem Schrank und begann das Federbett neu anzukleiden, noch einmal schön aufgeschüttelt und schon war die abendliche Beschäftigung nicht mehr zu sehen, den anderen Bettbezug schmiss er in den Wäschesack und legte sich danach wieder ins Bett. Und nur einige Minuten später war ich schon eingeschlafen, was sich in der Nacht bei ihm im Schlafzimmer dann ereignete bekam er somit nicht mehr mit.
Inzwischen im Gästezimmer, Angelique konnte nicht einschlafen und lag warm eingepackt im Bett, das Gefühl der Einsamkeit überkam ihr und so setzte sie sich auf machte das Licht an und zog das Federbett bis zu ihren Kinn hoch. Eingemummelt wartete sie darauf das ihr müde wurde, doch es wollte sich einfach keine Müdigkeit einstellen und so überlegte sie sich ob sie nicht lieber aufstehen sollte und an die Schlafzimmertür von ihren Erretter zu klopfen, um vielleicht noch einige Zeit mit ihm zu verbringen. Einige Stunden brauchte sie für die Entscheidung was sie denn machen wollte, aber dann.
Angelique drückte ganz plötzlich mit ihren Füßen das Federbett an das Fußende stieg aus dem Bett und nackt wie sie war ging sie zur Tür, machte sie leise auf und schlich durch den, mit gedämmten Licht erhellten, Flur. Als sie die Tür vom Hausherrn erreichte legte sie ihr Ohr an diese um zu lauschen ob Frederic noch wach war oder schon schlief und sie vernahm ein leises regelmäßiges schnarchen. Ihr Herz schlug schneller als sie den Türgriff langsam nach unten und dabei vorsichtig die Tür aufdrückte, dann ging sie, obwohl der Boden mit einen weichen dicken Teppich belegt war, mit Zehenspitzen ganz langsam durch das dunkle Schlafzimmer. Als sie das Bett durch abtasten gefunden hat, tastete Angelique über den glatten Stoff vom Federbett im vorderen Bett und da sie ja weiter tastete und suchte, fand sie auch die andere Seite vom Bett. Die Tagesdecke hatte eine Stoffart die ganz andere als der Bettbezug war und so ging sie daran entlang zog die Überdecke herunter und kroch sogleich unter die noch kalte Bettdecke, nur kurze Zeit brauchte ihr Körper um das Federbett soweit zu erwärmt das es mollig warm darunter wurde. Erst jetzt fand sie den Schlaf der ihr im Gästezimmer nicht gelingen wollte, die Nähe von einem großen starken Mann neben ihr gab ihr die Sicherheit die sie seid ein viertel Jahr nicht mehr hatte.
Und was passiert beim schlafen?
Man dreht sie automatisch weil man bequem liegen möchte und so kann es passieren das die Arme, so lang wie sie nun mal sind, ausgestreckt im anderen Bett gelangen und so berührten sich beide Arme mehrmals. Und irgendwie fanden die schlafenden Körper es als sehr angenehm, doch wie wird es sein wenn beide wach geworden sind? Das wird sich in einigen Stunden zeigen, nämlich dann wenn der morgen erwacht, beide drehten und streckten sich in der besagten Zeit.
Angeliques Fuß schaute des Öfteren unter der Bettdecke hervor, das Federbett lag auch schon mal unter ihr und ihr nackter Körper glänzte im beginnenden Morgenlicht. Als ihr wieder kalt wurde kroch sie unter die dicke Decke dann nahm sie das Federbett irgend wann zwischen ihre Beine, ein Bein auf und ein Bein unter dem Federbett und mit beiden Armen engumschlungen, so als ob sie jemanden ganz Doll festhielt und ihn nicht mehr loslassen will. Und ihre linke Brust drückte sie in die zusammengehaltene liebgewonnenen Bettdecke, er wurde gerade wach seine Augen waren noch geschlossen vernahm er das leise gleichmäßige Atmen von Angelique was ihm sehr freute. Angelique schlief noch tief und fest, als sie sich umdrehte hörte er das Rascheln der dicken ungesteppten, aber sehr leichten Daunendecke. Er öffnete seine Augen und ein schönes Bild zeigte sich ihm was seinen Penis sogleich zum anschwellen brachte und so drückte dieser an die Bettdecke über ihm.
Sie war komplett nackt hatte das Federbett zwischen ihre Beine und ihre feste Brust, welche halb zu sehen war, drückte sich in die Bettdecke. Scheinbar genoss sie es das füllige Federbett an ihren Unterleib zu spüren denn sie bewegte ihm ruckartig vor und zurück, wobei sie das Federbett mit ihren Beinen noch fester umschloss, dabei vernahm er ein stoßartiges und lauter werdendes stöhnen. Ohne wach zu werden, schlug sie das Federbett beiseite und legte sich rücklings auf die Matratze, zog das Federbett zu sich ran, machte ihr Beine breit und rieb dann mit ihrer Hand die bezogene Bettdecke sehr intensiv wieder an ihrer Muschi und ihr stöhnen wurde intensiver. Also wusste auch Angelique ein Federbett als Sexspielzeug zu gebrauchen und so wie es aussah verhalf ihr Traum sie zusätzlich dazu, die Erfüllung zu finden und noch eine Steigerung zu erfahren und zwar ein Federbett und ihr Gefühl in Einklang zu bringen, den Orgasmus den sie dadurch bekam ließ ihr Körper in ein ruckartiges zucken und krampfen verfallen und das gefiel ihr wahrscheinlich sehr gut.
Erst als sie sich wieder beruhigt hatte wurde sie wach, Angeliques schaute zur Zimmerdecke und merkte erst da, dass sie nicht allein im Zimmer lag, auch das ihr Intimbereich nur halb bedeckt und ihre nackten Beine und der Oberkörper sich entblößt ihn zeigte, merkte sie nicht. Erst als ihr verschwitzter Körper etwas abkühlte merkte sie das sie nicht zugedeckt war, sie reagierte jedoch nicht wie ein scheues Reh, nein sie legte sich auf die Seite und stützte ihren Kopf auf den Arm ab und die andere Hand wanderte zu dem Federbett zwischen ihren Beinen.
Dann massierte sie damit wieder ihre mit leichten Flaum behaarten Muschi und sah ihm dabei herausfordert an, Angelique machte so lange weiter bis sie schon wieder leicht begann zu stöhnen.
Plötzlich hielt sie inne streckte ihren Arm Richtung sein Bett aus und ihre Hand verschwand unter dem Federbett um seinen Männlichkeit zu suchen, damit hatte er gar nicht gerechnet und als sie ihn nur leicht streifte, zuckte er dementsprechend zusammen. Sofort sagte sie mit leiser und beruhigender Stimme, "du brauchst keine Angst zu haben ich will dir nicht weh tun," und ergriff den noch erregten Penis und rieb ihn, vorsichtig aber mit einen gewissen Druck, auf und ab, doch alles reiben half nichts mehr. Er verkrampfte so sehr das ihre Bemühungen umsonst waren, er selber lag steif wie ein Brett unter dem Federbett und der Angstschweiß lief in dicken Tropfen herunter.
Angelique hob sein Federbett hoch und stieg unter die Bettdecke und legte sich ganz dicht an Frederic, "entspann dich, ich werde dir zeigen wie schön und weich ein Frauenkörper ist, ich werde deine linke Hand jetzt nehmen und dir was Schönes zeigen und du kannst dann, wenn du es möchtest und es dir auch zutraust, entweder alleine oder mit mir zusammen dann weiter machen" sagte sie mit ruhiger Stimme und legte sich flach auf die Matratze.
Dann begann sie mit ihrer rechten Hand an seinen Arm herunter zu streichen wobei das Federbett so schön raschelte, beim Versuch seine Hand zu ergreifen und sie dann hochziehen, war er immer noch nicht bereit sich einzulassen und so fand immer noch ein kleiner Kampf unter der Bettdecke statt.
Endlich sein Widerstand bröckelte merklich, ihre Mühe zeigte Erfolg das ruhige mehrmalige Zureden ließ Frederic ruhiger und entspannter werden. Mit beiden Händen zog Angelique danach seine Hand über ihre Rippen bis zu ihrer Brust hoch und legte diese dort ab und hielt sie dort auch fest, er spürte sofort ihre warme Haut, wie sich ihre Brust beim Atmen hob und senkte und auch ihr Herzschlag, obwohl das Herz nicht direkt unter seiner Hand war konnte er es wahrnehmen.
Dann begann sie mit ihren Nippel zu spielen, wobei ihre Brust ein wenig fester wurde dieses bekam auch Frederic mit, denn langsam verschwand sein zittern und seine Hand begann von ganz allein ihre Brust zu streicheln und zu massieren und nicht nur da streichelte er sie, über ihren Bauch wanderte seine Hand zu ihrer mit Flaum bedeckte Muschi. Berühr ihren Kitzler und er steckte dabei auch seine Finger in ihrer Lustgrotte, schon allein die Berührungen brachten sie zum Höhepunkt und so genoss sie erstmals die Streicheleinheiten und Massagen, ihre Rechte Hand machte sich plötzlich auch von ganz allein auf die Suche nach seinen inzwischen pulsierenden und dicker werdenden Schwanz und ergriff ihm, umschloss ihm, mit leichten Druck begann Angelique seinen Penis zu massieren und dieses verfehlte seine Wirkung nicht. Denn der wurde immer größer und fester und diesen Zustand wollte sie nicht verstreichen lassen sondern richtig gebrauchen, leise flüsterte sie zu Frederic "dein Latte ist jetzt so schön groß und fest, den möchte ich gerne in mir spüren, ich werde dir dabei auch helfen das du keine Schmerzen haben wirst, es wird sehr schön werden lass mir nur machen." Drückt mit ihren Füßen das Federbett beiseite und setzte sich auf seine Oberschenkel, wobei sie den Schwanz sofort wieder intensiv weiter massierte, vorsichtig führe sie ihn dann in ihrer warmen Lustgrotte ein und setzte sich direkt auf ihnen. Dann begann sie auf seinen Schwanz zu reiten und das so ausgiebig und Doll das ihm hören und sehen verging, regelrecht eine Sinfonie der Gefühle stürzte auf Frederic ein und das bereitete nicht nur ihm ein richtiges Glücksgefühl was mit ihnen geschah. Und schon nach nur wenigen Sekunden begann sie regelrecht auszulaufen denn ein Sturzbach lief aus ihr raus, sowas hatte auch sie noch nicht erlebt aber beide waren so miteinander beschäftigt das sie alles um sich herum vergaßen.
Nach langen gemeinsamen schönen Stunden lagen sie erschöpft in den Kissen, Angelique hatte ihren Kopf auf die leicht behaarte Brust von Frederic gelegt und spielte mit diesen, sein Arm hatte er um sie gelegt und streichelte ihre Brust dabei und genoss es mit ihr unter dem Federbett engumschlungen zu liegen. Als er merkte das allein das streicheln ihre Brust diese wieder fester werden ließ dachte er sich, oh das ist schön Angelique kann schon wieder, so dann werde ich ihr jetzt mal eine andere Art von Erfüllung zeigen und so sagte er "Sei bitte so nett und lege dich ganz flach auf das Bett, mach deine Beine ein wenig auseinander und versuche dieses dann nicht mehr zu verändern. Ich will dir etwas Schönes zeigen was du wahrscheinlich noch nicht kennst," sie legte sich wie ihr gesagt und er stand inzwischen auf nahm das Federbett und begann dieses ausgiebig aufzuschütteln, legte es mit der Knopfseite dann nach oben auf ihr drauf und setzte sich dann auf das Federbett und ihre Beine, diese wurden in ihrer Bewegungen dadurch natürlich etwas eingeschränkt, war auch seine volle Absicht. Dann knöpfte er den Bezug auf und holte die rote Pracht soweit heraus wie es gerade ging, Angelique schaute neugierig dabei zu, er presste das dicke volumige Federbett an seine Lenden um an die Zipfel zu kommen. Nahm eines und begann damit an ihren Kitzler zu spielen, wirklich nur ganze 5 Sekunden spiele er unten an ihr rum und über ihren Lippen kam ein lautes stöhnen, wobei sie ihre Beine zusammen machen wollte. Doch das war ja nicht möglich, da er ihr dieses verwerte, indem er sich auf das Federbett gesetzt hatte und somit Angelique bewegungsunfähig machte, ihr Oberkörper begann zu zuckte und den Kopf warf sie in Ektase hin und her. Das weiche glatte Inlett und das rascheln der Füllung verfehlten ihre Wirkung nicht, denn als er mit dem Zipfel in ihrer Lustgrotte hereinging explodierte sie regelrecht, ihr Saft strömte nur so aus ihr heraus das es eine Freude war und ihre Fingernägel krallte sie in das Federbett um es an sich heranzuziehen, nur um Luft und so zumindest eine kleine Pause zu bekommen, doch er machte unbeirrt weiter und ihr Körper versuchte sich darum zusammenzuziehen, also ging ihr Oberkörper in Rhythmus ihrer Ektasen immer und immer wieder hoch und ins Kissen zurück. Und auch bei ihm verfehlte dieser Anblick nicht seine Wirkung, sein Lümmel wurde wieder steif und drückte sich in das rot des Federbetts und ohne etwas zu tun, kam Samenflüssigkeit herausgetropft und so kniete er sich plötzlich über das dicke Luder vor sich, dabei hörte er nicht auf Angelique zu beglücken und Fickte noch so nebenbei den roten Stoff. Riss dann das Federbett ganz plötzlich unter sich weg und nahm seinen pulsierenden Schwanz und steckte ihn in ihre feuchte Muschi hinein und nahm, ohne Angstgefühle, sie so richtig durch. Eine Dreiviertelstunde später, lagen beide Schweißgebadet erschöpft aber sehr glücklich unter dem inzwischen ganz abgezogener Bettdecke und küssten sich innig. So einen Sex hatte Angelique noch nie erlebt und das ein Federbett solche Wirkung auf sie ausübt und es so außergewöhnlich schön sein wird, hatte sie nicht für möglich gehalten. Wenn Frederic es ihr nicht gezeigt hätte, würde sie so einen Orgasmus nie erleben können, da war sie sich ganz sicher.
Und das Ende dieser schönen Geschichte, Angelique blieb bei ihm und das junge Paar heiratete und ihr Sex wurde zusätzlich mit ein Federbett, was dort jedes Mal mit eingebracht wurde, sogar noch bedeutend besser und ohne wollten sie sowieso nicht mehr.
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