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Erfüllung einer Fantasie
Es war eines Abend im Bett, als Mann mich plötzlich lächelnd fragte, was ich für sexuelle Fantasien hätte. Ich solle ruhig ehrlich und offen sein, denn es wären ja nur Fantasien. Zugeben, nach über 10 Jahren Ehe war unser Sexualleben recht öde geworden. Er war sehr dominant, was mir gefiel, aber wir hat so ziemlich ausprobiert, was man zu zweit machen kann, einschließlich Spielzeugen und Filmen zum Anregen.
Ich erzählte ihm ganz offen, dass es mich insgeheim immer gereizt hätte, mit mehreren Männern zu schlafen. Ist ja auch schließlich eine der Lieblingsfantasien der Männer. Dabei wäre ich gerne in einem dunklem Raum, nicht ahnend, wie viele Männer da sind.
Dann schliefen wir ein.
Es war ungefähr eine Woche später, da kam er mit einem schwarzen Tuch grinsend auf mich zu. Er bat mich, mir die Augen zu verbinden und führte mich ins Auto. Es dauerte nicht lange, dann waren wir da. Er führte mich vorsichtig in ein Gebäude, dann einige Stufen hinab. Ich war aufgeregt und fragte mich, was er vorhatte. Plötzlich hielt er an und und fing an, mich langsam auszuziehen. Dann streichelte er mich und ich konnte ihn förmlich grinsen hören. Ich fragte ihn vorsichtig was er vorhatte, denn ich wusste seine dominante Art beim Sex und das er es mochte zu führen und ich sollte einfach gehorchen. Er sagte mir, es wäre eine Überraschung. Er erklärte mir, dass vor mir ein Bett stünde und ich sollte mich bäuchlings darauf legen. Mein ganzer Körper bebte vor Aufregung. Ich legte mich hin und er nahm erst meine eine Hand, streckte sie nach vorne seitlich und fesselte mich, dann die andere und schließlich die Beine. Ich lag nun gefesselt, mit gespreizten Beinen, nichts wissend wo ich war und blind auf einem Bett. Der Gedanke so wehrlos zu sein, erregte mich. Plötzlich klopfte es, eine Tür wurde geöffnet und ich hörte mehrere Schritte. Es gab ein leises Getuschel und Geraune und schließlich eine Art Geraschel.
Plötzlich zuckte ich zusammen- ich spürte eine Hand zwischen meinen Beinen, wie sie erst meinen Kitzler streichelte, dann mit mehreren Fingern in mich eindrang und mich massierte. Ich fragte mich, ob das die Hand meines Mannes war und ob andere Leute zum Zuschauen da waren. Die Hand glitt raus und dann spürte ich 2 Hände an meinen Hüften und dann wie ein Schwanz in mich eindrang, ganz langsam. Ich wusste sofort, dass es nicht mein Mann war. Sein Glied war größer, aber es störte mich nicht, ich war schon zu erregt. Wie viele schauten zu? Es dauerte nicht lange; er wurde immer schneller und vielleicht nach 2 Minuten spürte ich das Zucken von ihm in mir. Das ein Fremder so erregt von mir war, machte mich noch mehr an. Es dauerte auch nicht lange, da spürte ich, dass wieder Jemand in mich eindrang. Er war größer und heftiger. Er stieß zu und je lauter ich stöhnte, desto tiefer versuchte er einzudringen. Er legte seine Hände auf meine Schultern, stöhnte und drückte gegen sie. Ganz plötzlich zog er ihn raus und ich spürte wie er sich über meinen Rücken ergoss. Rechts und neben mir hörte ich Gestöhne und vernahm ein noch anderes Geräusch. Männer die sich an ihren Schwänzen rieben. Ich versuchte die verschieden Stimmen zu erkennen oder die Anzahl zu erraten, aber es ging nicht. Ich weiß nicht, wie lange es so weiter ging. Ich zählte gar nicht mehr. Außerdem hätte es keinen Sinn gemacht. Vielleicht fickte einer mich mehrmals. Ab und zu merkte ich, dass auch jemand von der Seite auf meinen Rücken spritze, da gerade einer in mir drin war. Ein anderer verrieb das ganze Sperma auf meinem Rücken. Er versuchte dann mit der Hand seitlich an meine Brüste, die auf das Bett gepresst waren, zu kommen. Zwischendurch wurde das Gestöhne mal leiser, dann wieder lauter. Dann plötzlich merkte ich, wie mich einer voll anal vollspritze. Ich hörte die Stimme meines Mannes an meinem Ohr. Er fragte mich, ob es mir gefalle und ich lächelte. Es war besser als in meiner Fantasie. Dann sagte er mir, dann könne die Party ja weiter gehen und ich spürte den ersten anal eindringen. Er zog mit seinen Händen meine Backen auseinander und stieß immer wieder zu. Ich wusste gar nicht wer lauter stöhnte, ich oder der Männerchor. Seine Hoden klatschen nur so. Eine Hand massierte meinen Kitzler. So ging es wieder eine ganze Weile. Als wieder der nächste in mich eindrang, ich wusste wieder nicht der wievielte, beugte er sich tief über mich und flüsterte mir ins Ohr: „Ich bin´s“. Es war mein Mann. Endlich traute ich mich zu fragen. „Wie viele?“, stöhnte ich kaum hörbar. Es sagte nur: Ich bin Nummer 8!“
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