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Ein Sex-Krimi in 25 Kapiteln
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Ferien des Grauens
Dieses Erotik Thema wurde 31 mal beantwortet und 3981 mal angesehen.
15.07.2011
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#1
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TOP Mitglied
Registriert seit: 10.04.2009
Ort: Neumünster
Alter: 37
Beiträge: 239
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Ferien des Grauens
Hallo und Moin moin,
ich habe eine Geschichte verfasst. Eigentlich sollte es eine Kurzgeschichte werden. Das "Kurz" hab ich direkt mal gestrichen, denn es sind über 60 DINA4 seiten geworden...
Ich fang nun einfach mal an....viel Spass beim lesen...und ich freue mich auf reichlich Feed-Back!
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Ferien des Grauens
I. Kapitel
Riiiiing….
Der von allen ****ern lang ersehnte Pausengong unterbrach den Unterricht von Frau Miesewetter und läutete die Ferien ein. Die Hausaufgaben, die sie aufgeben wollte, gingen im Lärm der aufstürmenden Schüler unter. „Macht ihr bitte bis nach den Ferien die Aufgaben 2 bis 7 auf der Seite 129 im Buch?“, versuchte sie gegen die Schüler anzubrüllen. Doch kaum einer nahm sie wahr. Sie musste an sich arbeiten. Sie hatte einfach zu wenig Durchsetzungsvermögen. Die Schüler tanzten ihr auf der Nase herum. Besonders die der höheren Klassen. Naja, nun waren ja erstmal Herbstferien.
Draußen auf dem Schulhof bildeten sich kleine und auch größere Gruppen. Man hörte Gespräche, die sich um die Ferienaktivitäten drehten. Aber es waren ja nur Herbstferien. Da fuhren die wenigsten weg. Außerdem war es ja noch schönes Wetter. Das Thermometer zeigte 20 Grad an, und die Sonne schien vom wolkenlosen Himmel. Es war ein schöner Oktobertag, ungewöhnlich warm. Aber schon der ganze Sommer war viel zu heiß gewesen. Mehr als einmal musste der Direktor hitzefrei geben.
Kaum eine halbe Stunde später war der Schulhof menschenleer. Nun war es Zeit für den Hausmeister, das Schulgebäude für die Ferien vorzubereiten. Hermann Peters war ein schlanker Mann Ende 50, der sich viel mit Sport fit hielt. Außerdem las er viel, ging gerne ins Theater, oder unternahm mit seiner Frau Bildungsreisen in die ganze Welt. Er bewohnte mit seiner Frau Margot die schöne, auch neu renovierte Hausmeisterwohnung im Dachgeschoß des Hauptgebäudes. Die Wohnung war geschmackvoll eingerichtet und mit viel technischem Schnickschnack ausgestattet. Für die Dekoration war seine Frau zuständig, um die Technik kümmerte sich Hermann Peters selber. Er besaß einen Computer mit Internetanschluss, einen 120cm-Flachbildschirm, sowie diverse HiFi-Geräte.
Jetzt ging er zu seinem Geräteschuppen, schloss auf, holte sich Besen, Harke und Schaufel heraus, um den Schulhof zu reinigen. Aus der Garage holte er noch den Minitraktor mit dem großen Kehrbesen. Er begann an der Turnhalle mit dem Fegen des Hofes. „Die Jugend von heute“ murmelte er vor sich hin, „kein Benehmen mehr.“ Er meinte die leeren Getränkebehälter, die überall rund um den Mülleimer verteilt lagen, aber nicht darin. Dabei war der Mülleimer leer. Herman Peters begann die Behälter zusammen zu sammeln, als er hinter sich eine Gestalt wahrnahm. „Schönen guten Tag!“ sagte der Fremde. „Moin moin“, antwortete Herman in seiner bekannt ruhigen norddeutschen Art. „Einstein mein Name, so wie der bekannte Physiker!“, stellte der Fremde sich vor. „Ich komme, um mir die Örtlichkeiten hier anzusehen. Ich bin der Bauleiter für ihre Renovierungsmaßnahmen hier an der Schule.“ „Sehr erfreut. Herman Peters ist mein Name. Ich habe sie erst nächste Woche erwartet. Bitte folgen Sie mir.“ Die Schule sollte in den Ferien renoviert werden. Eigentlich hatte sich Herr Einstein erst für Montag angekündigt. Aber je eher sich jemand die maroden Wasserleitungen ansah, desto eher konnte auch mit der Renovierung angefangen werden. Hermann Peters ging – gefolgt von Herrn Einstein - zum Hauptgebäude, er wollte mit den Toiletten im Erdgeschoss des Hauptgebäudes anfangen. „Hier, schauen Sie, das ist unser erstes Sorgen****.“ Die Leitungen waren wirklich total marode. Nun gut, das Gebäude stammte in seinen Grundzügen aus den frühen Siebzigern. Und über 35 Jahre lang wurde nicht viel an dem Gebäude gemacht. Aber seit Anfang des letzten Jahres war die Schule im Privatbesitz eines reichen Industriellen der Stadt. Seit dem hatte sich viel verändert. Eine neue Turnhalle wurde gebaut, der Schulhof neu gepflastert, ein neuer Sportplatz angelegt und auf dem neu erworbenen Gelände wurden 2 Gebäude mit insgesamt 12 neuen Klassenräumen gebaut. Hermann Peters war stolz auf seine Schule. Seit 30 Jahren war er hier als Hausmeister angestellt. Noch 8 Jahre würde er hier arbeiten müssen. Und er machte seine Arbeit gerne, auch wenn manche Schüler ihn zur Weißglut brachten. Während die beiden durch die Schule gingen, und sich Herr Einstein jede Menge Notizen machte, ließ Hermann Peters seine Laufbahn hier an der Schule Revue passieren. Angefangen hatte er damals nach seinem Schulabschluss, der Ausbildung zum Kfz-Mechaniker und der Bundeswehr-Zeit im Alter von 28 Jahren. Er war froh, diese Anstellung bekommen zu haben. Seine Frau war damals mit dem ersten Sohn hochschwanger, und nach der Bundeswehr hatte er keinen Job in der Kfz-Werkstatt bekommen. Da kam ihm der damalige Direktor, Herr Müller, gerade Recht. Es war ein Zufall, dass Herr Müller zufällig Direktor an dieser Schule war. Als Hermann Peters selber noch in Kiel zu Schule ging, war Herr Müller sein Mathelehrer. Doch ein Jahr vorm Abschluss wechselte Herr Müller aus privaten Gründen an die Schule in Hebbelsheim, einem kleinen Ort in der Nähe von Sarlhausen. Und nun war er schon 30 Jahre hier an der Schule. Sicher gab es einige Krisen, aber mit Hilfe seiner Frau meisterte er diese auch. Und seine alte Heimat hatte er noch nie vergessen.
„Okay, ich werde alle Arbeiten noch heute auswerten, und Ihnen einen Kostenvoranschlag zukommen lassen.“ Mit diesem Satz riss Herr Einstein den Hausmeister aus seinen Träumen. „Wie bitte? Entschuldigung, ich war grad etwas abwesend“, entschuldigte er sich. „Den Kostenvoranschlag bringe ich Ihnen vorbei“, wiederholte Herr Einstein. „Ja, okay. Was meinen Sie, wie lange die Bauarbeiten dauern werden? Denn die Ferien dauern ja nur 2 Wochen?“ „Naja, wenn wir am Dienstag anfangen können, dann sind wir wohl am dritten oder vierten Schultag mit den Toiletten fertig. Lediglich die Fassade des alten Hauptgebäudes wird etwas dauern. Aber auch da habe ich eine Firma an der Hand. Ich kümmer mich da schon drum.“ „Das hört sich gut an! Ich denke, wir werden uns schon einig.“ Er streckte Herrn Einstein die Hand entgegen, verabschiedete sich und wünschte ein schönes Wochenende.
„Hermann???“ Es war Margot. Seine Frau war wohl vom Einkaufen zurück. „Ja, mein Schatz, was ist denn?“ „Wann bist Du fertig?“ Margot kam auf ihn zu. Sie war immer eine elegante Frau Mitte 50. Sie war schlank und immer perfekt geschminkt. Auch ihre Haare sahen immer perfekt aus. Und dass sie sich die Haare färbte, gab sie offen zu. „Ich denke mal, dass ich hier noch etwa 45 Minuten brauchen werde“, entgegnete Hermann. „Gut, dann mache ich jetzt essen. Ich habe mir gedacht, ich mache heute mal Hackbraten mit Mais und Kartoffelbrei.“ Hermann nickte nur. Seine Frau konnte gut kochen, und ihr Hackbraten war ne Wucht. Er beeilte sich, um seiner Frau noch etwas zur Hand gehen zu können. Denn jetzt war sowieso erst mal Wochenende, und am Montag hatte er ja den Termin mit Herrn Einstein, schließlich sollen ja die Bauarbeiten am Dienstag losgehen. Warum sollte er am letzten Schultag gleich alles sauber machen? Er beschloss, sich ein schönes Wochenende mit seiner Frau zu gönnen, und vielleicht bis Sonntagabend an die Nordsee zu fahren. Daher räumte er die ganzen Utensilien wieder in den Schuppen, schloss ab und ging in die Wohnung, um zu essen und seiner Frau die Überlegungen mitzuteilen.
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16.07.2011
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#2
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TOP Mitglied
Registriert seit: 01.03.2009
Ort: Hinter'm Mond gleich links
Alter: 36
Beiträge: 1.839
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AW: Ferien des Grauens
Wäre schön, wenn Du uns jeden Tag ein neues Kapitel hochladen würdest, damit man "am Ball" bleibt.
Ich freu mich schon auf die Fortsetzung
Lieben Gruß von
Spermi (die die Geschichte schon ein wenig kennt *hust*) 
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16.07.2011
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#3
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TOP Mitglied
Registriert seit: 06.07.2011
Ort: Nrw
Beiträge: 747
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AW: Ferien des Grauens
Also ich bin neugierig wie sie weiter geht
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16.07.2011
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#4
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TOP Mitglied
Registriert seit: 25.10.2010
Ort: OL
Beiträge: 2.218
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AW: Ferien des Grauens
... scheint ja ´n Roman mit Sinn & Verstand zu sein ...
Ich jedenfalls werde weiterlesen ...
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16.07.2011
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#5
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TOP Mitglied
Registriert seit: 10.04.2009
Ort: Neumünster
Alter: 37
Beiträge: 239
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AW: Ferien des Grauens
ob ich es jeden tag schaffe, spermi, das weiss ich nicht....aber jetzt kommt teil 2! :-)
und cuni....ich denke, dass es einer mit sinn und verstand ist....erwarte dein urteil am ende! ;-)
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Im Flur der Familie Hansen flitzten 3 kleine Kinder hin und her. Aus dem Kinderzimmer drangen laute Schreie. Hier war eigentlich niemals Ruhe. Andreas Hansen hatte die Familie verlassen, als die kleine Sophie 3 Monate alt war. Seitdem kümmerte sich Steffanie alleine um die 5 Kinder. Jan war mit 20 der Älteste. Julia kam danach mit 18. Marc war 10, Ariane 6 und Sophie mittlerweile 3. Aber Steffanie war ganz einfach überfordert. Die Kleinen machten einfach viel zu viel Dreck und die Älteren wollten ihr einfach nicht helfen. Sie war nun schon seit über 2 Jahren alleine. Und an so Tagen wie diesem, an denen sie zusammen gekauert auf ihrem Bett lag, fragte sie sich, ob das der Sinn ihres Lebens war. „Mensch Steffi“,sagte sie zu sich selber, „Du bist doch erst 38. Du kannst doch nicht für den Rest deines Lebens als Putze für deine Kinder da sein? Tu was! Mach was aus Dir. Geh aus, hab Spaß!“ Sie beschloss, es umzusetzen. „Jan, Julia“ brüllte sie dem Lärm auf dem Flur und dem Kinderzimmer entgegen. „Ja, Mama, was ist?“ „Ihr beide kümmert euch heute um den Haushalt. Sorgt dafür, dass ihr was zu essen habt, räumt auf und bringt die kleinen ins Bett.“ Jan und Julia schauten sich verwundert an. Was war mit ihrer Mutter los? So etwas hatte sie noch nie von ihnen verlangt. „Nun schaut nicht so. Ich will auch mal etwas Spaß haben. Ich gehe jetzt zum Friseur, danach noch etwas Shoppen, und heute Abend gehe ich weg.“ Die Verwunderung von Jan und Julia wurde noch größer. Wieso wollte die Mutter weggehen? Sie soll zu Hause bleiben und sich um ihre Kinder kümmern. So lange Jan denken konnte, war seine Mutter nicht weggegangen. Weder mit Papa, noch danach.
Steffanie ging zum Wohnzimmerschrank, öffnete das kleine Geheimfach und nahm sich 500 Euro raus. Sie musste nicht auf den Cent achten. Sie hatte einen guten Job als leitende Bankangestellte und ihr Ex-Mann zahlte guten Unterhalt für die Kinder. Sie hatte ihr Auskommen. Mit einem Blick in den Spiegel griff sie nach ihrem Schlüssel und verließ das Haus. Draußen öffnete sie die Garage, stieg in ihren Audi und fuhr in die Stadt zum Friseur.
„Jetzt, wo Mama weg ist, können wir doch eigentlich ne Party machen, oder Jan?“ Fragend sah Julia ihren großen Bruder an. „Ja, mach doch! Ich bin heute Abend nicht da. Ich fahre zu Nadine.“ Seit 6 Monaten hatte Jan eine feste Freundin. Er hatte sie im Schwimmbad kennengelernt. Sie war auf den glatten Fliesen ausgerutscht und ihm direkt in die Arme gefallen. Er lud sie spontan zu einem Eis ein, und seit diesem Nachmittag waren die beiden unzertrennlich. „Okay, dann mach das. Ich wird ein paar Leute einladen, und dann machen wir uns hier einen schönen Abend“ entgegnete Julia ihm. Jan war es egal, was seine Schwester machte. Hauptsache sie ließ ihn in Ruhe. Er ging duschen.
Nach 2 Stunden beim Friseur fühlte Steffanie sich wie ein neuer Mensch! Die Haare hatten neue Farbe bekommen, de Schnitt war wieder tadellos und Maurice hatte ihr eine Frisur gezaubert, von der sie schon immer geträumt hatte. Nun musste nur noch das richtige Outfit her. Es war kurz vor 17 Uhr, als sie in der Boutique ankam. Da sie genau wusste, was sie wollte, dauerte der Einkauf auch nicht lange. Nach gut einer Stunde verließ sie die Boutique mit 2 vollen Tüten wieder. Sie hatte sich ein Mini-Kleid, zwei Tops, ne Jeans, einen Rock sowie sexy Dessous in rot gekauft. Knapp 350 Euro hatte sie der Spaß gekostet. Aber schließlich wollte sie heute Abend gut aussehen. Sie hatte sich auf der Fahrt zum Friseur Karten für einen Ärzte-Ball gekauft. Und da musste sie was her machen. Sie fuhr nach Hause, um sich umzuziehen.
„Ja, dann bis um acht. Und sag auch Simone, Sarah und Tim noch Bescheid!“, beendete Julia grade das Telefonat, als ihre Mutter wieder nach Hause kam. Die Wohnung war zwar nicht aufgeräumt, aber es sah auch nicht aus wie auf einem Schlachtfeld. Sophie hatte Julia schon ins Bett gebracht, Marc und Ariane waren in ihren Zimmern und schauten fern. Eigentlich hätte Steffanie was sagen müssen, aber sie beschloss, heute nur für sich da zu sein. Sie ging ins Schlafzimmer und zog sich die neuen Klamotten an. Als sie fertig war, betrachtete sie sich im Spiegel und kam zu dem Entschluss, dass sie gut aussah und der Abend beginnen könnte. Gegen 20 Uhr verließ sie das Haus und fuhr zu der Festhalle.
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16.07.2011
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#6
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Mitglied
Registriert seit: 28.11.2009
Ort: zu hause *g
Beiträge: 34
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AW: Ferien des Grauens
ein roman mit sinn und verstand wäre ja fast mal was ganz neues  nein...nein ich hab schon viele gut geschriebene geschichten hier gelesen und denk auch, das diese jedes weiterlesen rechtfertigt.....ahne ich mal so *sfg*
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17.07.2011
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#7
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TOP Mitglied
Registriert seit: 06.07.2011
Ort: Nrw
Beiträge: 747
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AW: Ferien des Grauens
ähhhh sorrry was hat geschichte 1 mit der 2 zu tun. sorry wenn ich frage
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17.07.2011
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#8
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TOP Mitglied
Registriert seit: 10.04.2009
Ort: Neumünster
Alter: 37
Beiträge: 239
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AW: Ferien des Grauens
ganz einfach....
das, was du als geschichte eins bezeichnest, ist das erste kapitel, lenalein. und das, was bei dir geschichte 2 ist, ist kapitel 2....
und es ist ja wohl normal, dass zu beginn die personen etwas vorgestellt werden...
keine sorge....geht bald los mit dem sex....seid geduldig! ;-)
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17.07.2011
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#9
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TOP Mitglied
Registriert seit: 06.07.2011
Ort: Nrw
Beiträge: 747
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AW: Ferien des Grauens
oh dann werd ich mal brav und neugierig weiter lesen. sorry war meine fehler
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17.07.2011
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#10
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AW: Ferien des Grauens
wow! ein handlungsstrang =D endlich =) das vermiss ich iwie bei allem was ich hier bisher gelesen hab ;D
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