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date mit dem himmel
es war ein kalter, regnerischer herbstabend. das knacken des blinkers überlagerte das monotone surren des motors. ab und zu quietschte der scheibenwischer. er trat auf das gaspedal und fuhr auf die autobahn. es war gespenstig, denn es schien ihm, als wäre er an diesem abend ganz alleine unterwegs oder war er gar nicht mehr auf dieser welt? war er bereits auf dem weg zu seinem richter, um das urteil zu empfangen, für das, was er an diesem tage tat?
sie hatte die augen eines rehs. ihre schwarze mähne und ihr gebräuntes gesicht wirkten beinahe südländisch. ihre dunkel lackierten nägel glänzten im zarten licht der kerzen, die den tisch im restaurant noch am mittag zierten. sie war eine bildschöne frau mit ende 20 und er ein wenig attraktiver mann um 40. über zehn jahre trennten die beiden und noch etwas mehr lag zwischen ihnen: SIE .... SIE wartete nun daheim auf ihn. SIE würde ihn in vielleicht zwei stunden in ihre arme schließen. SIE freute sich gerade jetzt auf ihn, doch er wußte nicht, ob er ihr je wieder in ihre augen sehen könnte. ob SIE es ahnen würde?
... es hätte nie passieren dürfen, es war auch nicht geplant und doch geriet alles außer kontrolle. .... in diesem augenblick hätte er die zeit am liebsten noch einmal zurück drehen und alles anders machen wollen. .... er beschleunigte und fuhr an einem lkw vorbei, dem ersten auto, was er auf dieser autobahn an diesem abend sah. .... wollte er die zeit wirklich zurück drehen? ....
diese augen .... "wie ein junges reh", dachte er bei sich, "denen konnte kein mann der welt wiederstehen! ... unmöglich war es!"
sie trafen sich in einem kleinen italienischen restaurant. sie trug eine weiße bluse und einen roten, engen, knielangen rock. ihre beine wurden von den glänzenden schwarzen stümpfen und den roten pumps vorteilhaft betont. sie war eine bildschöne und sehr elegante frau. er hatte sie zwar bereits auf einigen fotos und in einem camfenster gesehen, aber trotzdem war er bei ihrem anblick überwältigt: "diese göttin geht tatsächlich mit mir heute essen?" er konnte es einfach nicht glauben, aber es war ja schließlich nichts dabei. immerhin kannten sie sich schon seit fast einem jahr und nun war er zufällig in ihrer stadt unterwegs. sie waren gute freunde geworden, obwohl sie sich nur aus dem netz kannten und vertrauten einander blind. beide kannten die lebensgeschichte des anderen schon recht gut und so waren sie einander auch nicht fremd.
er wirkte zunächst etwas hilflos: sollte er ihr die hand reichen oder sie umarmen? wäre ein kleiner kuss angemessen oder doch zu gewagt? die frage beantwortete sich von allein: sie nahmen einander in die arme und hielten sich ein paar sekunden einfach nur fest. es kam ihm vor wie eine ewigkeit und er hätte nichts dagegen gehabt, wenn dieser eigentlich sehr kurze augenblick niemals zuende gegangen wäre. .... lächeln löste sie sich langsam von ihm. ihre hände lagen noch auf seinen schultern, seine hände in ihren hüften. "schön, daß es endlich geklappt hat.", hauchte ihm ihr lächelnder mund leise zu. "du siehst traumhaft aus", entgegnete er mit etwas zittriger stimme.
das restaurant hätte sicher besser sein können, wie er zunächst dachte. er fand es dieser hübschen und charmanten frau nicht angemessen, doch sie liebte dieses kleine restaurant. der kellner war in der tat sehr freundlich und schmückte ihren tisch besonders schön: zwei kerzen stellte er auf und eine kleine vase mit roten rosen dazu. .... auf den anderen tischen brannte lediglich eine kerze. ... ihm fiel das auf. "luigi und ich haben schon als kinder zusammen gespielt", sagte sie plötzlich. "seine frau ist meine beste freundin. für mich läßt er sich immer etwas besonderes einfallen." sie lachte herrlich, als sie ihm erzählte, wie ihre freundin und der junge inhaber der pizzeria ein paar wurden."
das essen war wunderbar und der rotwein schmeckte so süß wie ihr liebes gesicht, das ihm unentwegt ein lächeln schenkte. sie sprachen viel, sie lachten viel. .... was war das für ein traumhafter tag mit dieser wunderschönen frau. .... alles wäre gut, wäre dies allein die erinnerung gewesen, die er heute mitnehmen durfte.
.....
sie nahm die gläser vom tisch, mit einem feuchten tuch wischte sie deren ränder von der glasplatte ihres kleinen couchtisches. .... ein kleines leeres tütchen aus akufolie lag am boden. als sie es aufhob, setzte sie sich, lächelte ein wenig und schüttelte doch ihren hübschen kopf. "oh gott, was hab ich getan?" tief im gedanken versunken spielten ihre langen zarten finger mit dem tütchen. sie erinnerte sich, wie er es mit einem sonderbaren lächeln langsam vor ihr aufriß und dessen inhalt nicht einfach nur heraus nahm, sondern ihn ihr präsentierte, fast wie ein kellner, der einem gast einen exklusiven wein anbietet.
die weingläser stellte sie wieder zurück und betrachtete die kleine hülle aus alufolie. da war es drinnen, etwas, was sie nie hätten benutzen dürfen ... und doch: sie lächelte süß. sie dachte an die rabauken, die plötzlich ins lokal kamen und zwei tische weiter ihre schnutzigen witze erzählten. ihr herbes lachen tötete die stimmung und es war doch noch so früh am tag. .... sie wollten sich noch nicht trennen, viel zu schön war diese begegnung und sie vertrauten einander. .... eigentlich war sie sehr leichtsinnig, doch es regnete in strömen und sie wohnte nur direkt über die straße. ... und doch ... was sollte passieren? .... er war nett, humorvoll, ... sie mochte ihn einfach. ... so lud sie ihn zu sich ein. luigi holte noch zwei flaschen seines besten weines und gab sie ihr mit auf dem weg. als er sie bezahlen wollte, winkte er nur lächelnd ab.
es war ein altbau, aber sehr komfortabel mit einem aufzug ausgestattet. das war auch etwas wunderbares, denn ihre wohnung war ganz oben genau unter dem dach. sie hatte eine kleine gemütliche dachterrasse mit einem herrlichen blick über die stadt. nur leise hörte man von unten die autos fahren. es war wie ein stück paradies inmitten einer großen stadt. ..... die alufolie knisterte leise in ihren fingern, was sie aus ihrem tagtraum aufwachen lies. ... sie sah auf die terrasse heraus und beobachtete, wie die regentropfen beim aufschlag zu tanzen schienen. .... vom bloßen anblick allein wurde ihr kalt und doch .... an diesem tag fühlte sie eine unendliche wärme ... eine selten da gewesene hitze.
nur ein kleines stück alufolie, eigentlich abfall. ... sollte sie es wirklich fortwerfen? ... liebevoll strich sie die falten aus dem kleinen tütchen heraus ... noch vor gar nicht langer zeit hatte ER es in seinen händen. .... noch vor gar nicht langer zeit öffnete er es .... für sie ... nur für sie allein, für diesen gemeinsamen augenblick .... den gemeinsamen, aber verbotenen augenblick. ..... weinte sie etwa? .... eine träne rollte über ihre wange. .... sie wollte doch ein wenig aufräumen. ... sie legte das tütchen auf den tisch, nahm die beiden gläser und ging in ihre küche.
........................
das gelbe blitzlicht einer baustelle blendete ihn ein wenig. .... runter auf 60. .... wie ferngesteuert nahm er den fuß vom gas, stieg auf die bremse und schaltete einen gang zurück ... 50 zeigte die nadel auf seinem tacho .... er hatte es diesmal wirklich nicht eilig. .... selbst wenn er um die ganze welt fahren müßte ... heute wäre ihm der weg viel zu kurz. ... ganz allein in seinem auto, die musik nur ganz leise ... so fühlte er sich gerade wohl. ... obwohl: wohlfühlen sieht anders aus. er dachte an sie, an ihre dunklen augen, an ihre schwarze löwenmähne, an die glänzenden strümpfe, an ihre wohnung genau unter dem dach. als sie beide den kleinen aufzug betraten, waren sie einander zum greifen nah. "4 personen" stand auf dem kleinen schild, doch eigentlich war der aufzug für sie beide genau richtig. vielleicht war er sogar noch ein bisschen zu groß, denn als sich die türen schlossen, spürte er den wunsch, ihr noch viel näher zu sein und doch: sein gewissen ermahnte ihn, daß dieser aufzug bereits viel zu klein wäre und ihm viel mehr abstand gut täte. .... das schließen der türen war plötzlich wie das verriegeln einer falle und sie war der köder, einer ... der es wert war, in die falle zu tappen.
als er ihre wohnung betrat, fühlte er sich sofort heimisch und vertraut und doch schuldig. ... er fühlte sich sofort wohl und doch: er spürte es, daß er zu weit ging. ... hier hatte er nichts zu suchen. sie war eine fröhliche frau. .... ihre pumps flogen zunächst in eine kleine ecke des flures und wie ein kleiner geschickter wirbelwind stellte sie den wein auf den kleinen glastisch am sofa und huschte in die küche. nur einen kurzen augenblick später kam sie mit zwei gläser und einen korkenzieher wieder zurück, den er ihr sofort abnahm, um eine flasche zu öffnen. langsam schenkte er den wein in die großen runden gläser ein ... nur etwa zwei finger hoch. als sie anstießen, klangen die gläser wie ein meer himmlicher glocken, so als würden engel auf einem xylophon eine leise melodie spielen. sie sahen einander tief in ihre augen und er hatte das gefühl, in ihren pupillen kleine flammen zu sehen.
"schade, daß es so regnet", sagte sie leise zu ihm. "ich hätte dir gerne die stadt von hier oben gezeigt, aber bei dem wetter wird dir das sicher keinen spaß machen." .... "welches wetter?", scherzte er verlegen und es schien ihm eine gute gelegenheit zu sein, die situation, aus der er gerade keinen ausweg sah, elegant zu entschärfen. ... im restaurant redeten sie viel, doch hier oben in ihrer kleinen wohnung wirkten sie plötzlich wie schüchterne teenager. dabei wußten sie doch beide, wo ihre grenzen waren. sie wußten beide, daß er in spätestens drei stunden wieder in seinem auto sitzen müsste. .... das war ohnehin viel zu wenig zeit, um "dummheiten" zu machen. ......
der regen prasselte auf die scheibe und ihn begann das aufblinken des fernlichtes seines hintermannes zu nerven. ... er fluchte laut, doch als er auf dem tacho die nadel bei etwas mehr als 30 km/h sah, gab er gas und versuchte sich zu konzentrieren. ... recht hatte der kerl ja. die baustelle war ja schon stressig genug und wenn er nun noch dazu auf der einspurigen bahn mit 30 dahin schlich, obwohl nun wieder 80 erlaubt waren, dann wäre er an der stelle seines hintermannes auch ausgeflippt. ... er gab gas und hob zur entschuldigung die hand. .... vielleicht sollte er einen moment rast machen. sonst würde vielleicht noch etwas passieren, denn er war wirklich sehr unkonzentriert an diesem abend. der nächste parkplatz müsste in ein paar kilometern schon kommen.
.......
kühl war es in ihrer wohnung und doch zog es sie wie ein magnet zur terrassentür. .... als sie die tür öffnete, spürte sie den kalten wind und den regen in ihr gesicht schlagen. ungemütlich war es und doch .... sie trat auf den mit edelholz ausgelegten boden an die brüstung und schaute über die stadt, über ihre stadt, die auf einmal für sie völlig anders aussah. ihr war kalt und doch glühte sie plötzlich wie gekochter stahl. ..... verträumt schloss sie ihre augen. ... wo er jetzt wohl gerade sei? ... wäre er noch hier, was hätte er wohl gerade getan. ... sie lächelte und langsam glitten ihre hände über ihre schultern. .... "ob er mich vielleicht jetzt genau SO berühren würde?" . der dünne seidige stoff ihres kimonos, den sie schon seit einiger zeit trug, fiel über ihre schultern. ... sie ließ ihre arme hängen und genoß das sanfte streicheln des seidigen stoffes auf ihrer haut, als er zu boden fiel. .... sicher würde sie ihm nun sehr gefallen.
splitter nackt stand sie auf ihrer terrasse hoch über der stadt. die regentropfen ergossen sich wie ein wasserfall im gebirge über sie. ... sie hob ihre arme zum himmel und streckte ihren zauberhaften körper zu den wolken, dem regen entgegen. von unten klang der lärm der straße an ihr ohr, doch sie nahm es nicht wahr. ... dort unten würde es niemand sehen, daß sie völlig entblöst über ihrer stadt stand. ... der wind war kalt, doch der regen sonderbar warm und angenehm. ... es war ein spiel von heiß und kalt auf ihrer haut .... heiß und kalt, das spürte sie .... anders .... noch vor gar nicht so langer zeit.
ihre haare hingen schmucklos über ihre schultern, ihre wimperntusche zerlief in ihrem gesicht und doch .... sie strahlte eine göttliche erotik aus, der in diesem moment kein mann der welt widerstehen würde .... so, wie auch er ihr nicht widerstand. ... und eigentlich hatten sie es doch beide gar nicht gewollt. ... und doch ... es ist geschehen.
sie fuhr mit ihren händen über ihre brüste ... wie schön es doch war, als es seine waren, die sie anfassten. ... sie griff fest zu, massierte sich, knetete sich, doch es war anders, war nicht das selbe. .... es war einfach nicht ER. sie spürte das wasser von ihrem gesicht auf ihre brüste fließen, spürte den rinnsal über ihren nackten körper .... der warme regen in der kalten luft und doch ... es war, als wäre es nicht allein regen. .... es war, als wären es ihre tränen und ein wenig regen. .... es war als .... als hätte es vielleicht sogar schon aufgehört zu regnen, als wären es nur ihre tränen.
er gehörte doch IHR, der frau, die von alle dem nichst ahnte, der mutter seiner kinder. .... und sie? ... sie fühlte sich plötzlich wie der engel des bösen, das dunkel, daß im begriff war, eine familie zu zerstören. .... wie würde er es sagen, wie würde er antworten, wenn seine kleine tochter ihm fragen würde: "papi, warum?" .... wie mag SIE sein? er beschrieb sie mit viel liebe. es mußte eine gütige, liebevolle frau sein. .... sie mochte sich nicht vorstellen, wie sie tränenüberlaufen, zusammen gebrochen, am boden knieend zu ihm mit strafenden blick herauf sah. .... tief war es. die straße lag weit unten. .... wie lange es wohl dauern würde? .... ob es wohl sehr weh täte? ..... die zeit verging, doch sie bemerkte es nicht.
...........
auf dem parkplatz angekommen blieb er gleich ganz am anfang stehen. ... in der mitte befanden sich tische und bänke. wenn das wetter gut war, dann rasteten hier gerne die urlauber. der platz war gut gewählt, denn man hat einen herrlichen blick über das tal. ein wenig dahinter parkte ein anderes auto. ein kleinwagen und das pärchen darin schien nicht wirklich zu rasten. an den beschlagenen scheiben des autos sah man ab und zu helle flecken, die rasch wieder verschwanden. im schein der untergehenden sonne erkannte man die bewegten schatten in dem kleinen auto und das rythmische wippen war verräterisch. .... doch er wollte den beiden nicht bei ihrem liebesspiel zusehen. er verweilte ein wenig und hatte auch ausreichend abstand, damit sich das paar nicht gestört fühlte. ein wenig beneidete er die zwei in dem auto. .... er liebte diese spontane hemmungslose liebe ebenso und früher ist es auch ab und zu passiert. ... sogar einmal mit seiner frau, die die gefahr, doch erwischt oder beobachtet zu werden, nicht mochte. sie tat es in einmal in einer nacht ... damals .... aber sie hatte nicht wirklich spaß daran, wie sie es ihm ein paar jahre danach verriet, als er wieder einen parkplatz anfuhr. er respektierte es ... schließlich liebte er sie so sehr. ....
... er liebte sie!!!! ... ja, das tat er immer noch. ... und doch wußte er nicht, WIE er ihr heute unter die augen treten sollte. vielleicht hätten sie nie auf diese terrasse gehen sollen? ... schließlich regnete es in strömen. sie aber war so erfrischend fröhlich, fast tanzte sie und vergaß wohl vollkommen, daß sie bis auf ihre eleganten glänzenden dunklen strümpfe barfuß auf dem nassen boden aus edelholz umher lief. es dauerte nicht lange und sie sah aus, als hätte jemand einen ganzen kübel wasser über sie ausgegossen. ihre locken verschwanden und das haar hing über dem nassen stoff ihrer bluse. ... merkte sie es nicht oder störte es sie nur einfach nicht, daß diese bluse längst so transparent wurde wie glas? selbst der dünne weiße bh konnte nicht mehr verhüllen, was ER eigentlich gar nicht sehen wollte.
der regen wirkte auf sie wie eine droge, so schien es ihm. oder war es der wein? .... sie haben doch kaum etwas getrunken, nur am glas genippt. sie schien den regen zu genießen und tanzte wie eine fee über den terrassenboden. das dach war in der ecke des hauses zur terrasse gebaut und das haus überragte die nachbarschaft. ... niemand sah ihr verrücktes treiben und er hatte bald den eindruck, daß sie dies öfter tat. ... aber diese fröhlichkeit, diese ausgelassenheit, ... wie lange hatte er das bei einer frau nicht mehr erlebt? ... bei ihm zuhause regierte der alltag. das leben lief streng nach plan ... IHRES jedenfalls, das seiner frau. ... sie schrieb sich sogar listen auf und wußte eigentlich meist schon beim schreiben, daß sie all das unmöglich schaffen konnte. sie so ausgelassen zu erleben, dürfte wohl ein wunschtraum bleiben, obwohl sie einst anders war. ... bevor sie kinder hatten, bevor sie verantwortung trugen und "vorbilder" waren. ... von einem tag auf den anderen wurden sie ALT! ... und damals war seine frau gerade einmal 25. ... diese elfenhaft umher hüpfende wunderschöne fee war fast 30 ... und sie schien gar nicht daran zu denken, ihre jugend aufzugeben, obwohl auf ihrem namenschild ein M.A. hinter ihrem namen stand: "magistra artium" ... ein akademischer grad. diese frau hatte in ihrem beruf eine führungsposition und doch: gerade jetzt war sie einfach nur sie selbt. ... warum konnte das seine frau nicht genauso tun? .... er verstand es nicht und kam auch nicht so recht dazu, darüber nachzudenken ..... "komm, laß uns tanzen!", rief sie zu ihm und noch bevor er entworten konnte, riss sie ihn an seinen händen und begann, ihn wie wild im kreise zu drehen. ...
in der wohnung unter ihnen hätte der putz von der decke fallen müssen, doch seine einwände schob sie lachend beiseite: "die sind im urlaub. ich gieße ihre blumen. ... glaub mir, die blumen beschweren sich nicht, höchstens die fische, aber die müssen eine eingabe an das marineministerium machen. .... das dauert!" ... sie lachte und er hatte ein wenig den eindruck, sie machte sich lustig über ihn und seinen scheuen ernst.
das kleine auto auf dem rastplatz, es wippte noch immer ... viel heftiger als am anfang. ... wie beneidete er dieses pärchen. ... wie glücklich müssten die beiden gewesen sein. ... und doch: vielleicht ging es ihnen ja so wie ihn heute nachmittag? .... vielleicht denkt er gerade die gedanken, die in den beiden nachher, wenn die euphorie und die extase vergangen ist, aufkommen werden, wenn .... wenn sie nicht wirklich ein paar sein dürfen. .... wenn ... jemand auf einen der beiden gerade in diesem augenblick wartet und ... dem anderen vertraut.
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eine eisige windböe weckte sie wieder aus ihrem tagtraum. .... sie blickte über die stadt und es hatte sich richtig eingeregnet. trotzdem schien sie das wasser nicht mehr zu spüren auf ihrer haut. sie drehte sich um und bückte sich, um ihren völlig durchtränkten kimono aufzuheben. dabei entdeckte sie einen kleinen fetzen ihrer strunkpfhose. am boden. sie weiß noch, wie sie gerissen ist. .....
sie tanzten ausgelassen auf der terrasse, doch er war ein wenig steif, wie sie sich mit einem lächeln in ihrem nassen gesicht erinnerte. sie drehte ihn und drehte ihn und sie lachten einfach herrlich. ... sie spürte, wie sie ihn mitriss in ihrer fröhlichkeit und es schien, als begannen sie beide, den regen zu lieben so als wäre er wie flüssiger sonnenschein. vielleicht war er wirklich zu plump, vielleicht auch ein wenig zu alt oder einfach nur tolpatschig, doch er trat ihr beinahe auf die füße. zum glück erwischte er nicht ihre zehen, sondern nur die spitze ihrer strumpfhose. es ratschte kurz und sie spürte einen zug an ihrem bein. der schwung brachte sie beide aus dem gleichgewicht und sie stolperten, taumelten gegen die wand neben der terreassentür. ihm muß es mächtig weh getan haben, denn er ist mit dem rücken voll gegen die wand geknallt und sie mit vollem schwung auf ihn drauf. ... doch er ließ sich nichts anmerken und irgendwie schien er ihre doch unfreiwillige nähe sogar zu genießen. .... sie konnte es sich nicht erklären, doch sie machte keine anstalten, sich von ihm zu lösen und nur langsam bemerkte sie seine hände in ihren hüften und ... ihre auf seinen schultern. .... spürte er das auch?
die situation, in der sie beide waren, gebot es, voneinander abzulassen und doch war sie wie gelähmt. ihre hände streichelten ihn ein wenig ... völlig unbewußt tat sie es und sah ihm dabei nur in seine augen. die vernunft schien zu siegen und langsam löste sie sich von ihm. ... ihre hände lagen noch immer auf seinen schultern ... seine hielten ihre hüften ... es schien, als würden sie einander festhalten ... immer mehr, je weiter sie sich von ihm entfernte.
sie konnte sich nicht mehr so recht erinnern, aber irgendwie suchte sie verlegen einen eleganten ausweg aus dieser situation. .... plötzlich sah sie auf sein durchnässtes weißes hemd: "du hast schöne große brustwarzen. ... sie schimmern durch dein hemd als hättest du gar keines an." sie lachte dabei und doch zuckte sie innerlich zusammen. ... ja, es war das, was sie dachte, aber sagen wollte sie das um himmels willen doch nicht. ... was würde er wohl denken. er aber lächelte und antwortete ... wahrscheinlich auch ohne noch klar denken zu können: "du weißt aber, daß du auch eine weiße bluse trägst?" ....
ihr herz schlug wie ein trommelwirbel .... ja, sie wußte es und .... jetzt lief sie vielleicht rot an ... es störte sie nicht im geringsten. ... sie ging wieder auf ihn zu, ihre hände glitten sanft von seinen schultern an seinen nacken: "stört es dich?" bevor er antworten konnte: "gefällt dir auch, was du siehst?" .....er konnte gar nichts mehr sehen, denn sie war ihm wieder so nahe, wie nach dem sturz. .... er kam auch nicht dazu, zu antworten ... jedenfalls nicht mit worten.
.... sie wußte nicht mehr genau, wer wen zuerst küsste oder ob es einfach geschah, aber sie fühlte die haut seiner lippen sich sanft auf die ihren pressen und spürte das spiel seiner zungenspitze mit ihrer. sie spürte, wie sich ihre zungen immer gieriger miteinander verbanden. .... er nahm sie fest in seinen arm und sie umschlang ihn mit kraft aber doch zärtlich. .... "hör nicht auf", flüsterte sie .... "hör nicht auf!" ... sie öffnete ihre augen ... er war doch gar nicht mehr da und doch hörte sie sich, wie sie diese worte sprach, als sie neben dem kleinen fetzen ihrer strumpfhose kniete. ... immer noch splitternackt ... wie wohl sie sich doch fühlte in diesem regen, der nicht enden zu wollen schien ...
..................
er sah das wippende auto und beschloss, die beiden nicht mehr länger zu stören ... sie haben ihn wahrscheinlich nicht einmal bemerkt, doch er wollte ihre liebe respektieren und nicht durch seine anwesenheit belasten. ... eigentlich wollte er nicht fahren, denn in seinem kopf ging alles drunter und drüber. aber er startete den motor. das licht ließ er aus. vielleicht bemerkten die beiden nicht einmal, wenn er an ihnen vorüber fährt und tatsächlich: es schien so zu sein. ... ein letztes mal sah er in den rückspiegel und schaltete sein licht ein. ... wieder klickte der blinker und er hörte das aufheulen seines motors. ...
er schaltete, gab gas und war wieder auf der autobahn. .... aber ... seine gedanken ließen ihn nicht los. .... dieses surren des motors ... so schnell mußte wohl sein herz geschlagen haben bei ihrem ersten heftigen kuß. .... warum er es tat, er wußte es nicht mehr, aber er sprach diese worte eben aus, die jeden weg zurück versperrten. .... er wollte vielleicht einfach nur antworten auf ihre fragen, nachdem sich ihre lippen lösten. ... ihre kleine liebevolle frechheit einfach etwas übertrumpfen, aber sie doch nicht verführen. ... oder doch? stotternd sprach er es aus: "so so ... ich habe große brustwarzen ... aber du mogelst. ... deine sind zusätzlich verpackt!" .... "in den nassen sachen werden wir uns den tod holen", hauchte sie mehr als sie sagte und wieder küsste sie ihn voller leidenschaft. ... er fühlte, daß es um sie längst geschehen war und auch, daß sie spürte, wie weit er ihr längst verfallen war. ... fest drückte sie sich gegen ihn und ganz ohne frage musste sie seine härte in seiner hose gespürt haben. immer wilder wurden ihre küsse und immer gieriger seine hände, die plötzlich über ihren bauch tanzten und ihre bluse knopf für knopf öffneten. ... sie trat ein wenig zurück und sah ihn lächelnd an, ließ ihn gewähren und mehr noch: sie begann, sein hemd aufzuknöpfen.
er war sicher keine schönheit und von sixpack war schon lange keine spur mehr zu erkennen bei ihm und doch schien sie es förmlich zu genießen, seine brust zu entblößen. sie streifte sein hemd über seine schultern und fuhr sanft mit ihren langen fingernägeln über seine haut, kratzte sanft an seine brustwarzen, die ein wenig emporstanden. "ist dir eigentlich mal aufgefallen, daß auch die nippel eines mannes bei erregung fester werden?", flüsterte sie ihm zu, während ihre finger um die kleinen knospen tanzten.
er zog sein hemd aus und hing es brav an den türknauf der terressantür. dann, während sie begann, seinen hals zu küssen und sanft mit der zunge über seine kehle zu gleiten, zog er ihre bluse aus, hing sie über sein hemd. ... sie nahm ihn fest in den arm: "bist du aber ordendlich! ... komm lass uns reingehen und ein wenig alle ordnung und alle regeln vergessen. ... mein gott, was sag ich? .... wehe, du legst noch ein einziges kleidungsstück zusammen!" .... sie zog an seinen händen und drückte die tür zu ihrem wohnzimmer mit einem stups ihres pos auf, nahm die bluse und sein hemd vom knauf und warf beides quer durch das zimmer. "schau her", lachte sie ausgelassen, "so geht geht das!" .... ihre hände verschwanden hinter ihrem rücken und ehe er sich versah, öffnete sie den nassen bh. sie wirbelte ihn ein wenig umher und ließ ihn los. ... das zarte stück stoff landete irgendwo hinter einem sessel am boden, doch das nahm er nicht wahr. erklickte nur auf ihre festen brüste, deren nippel erheblich größer waren wie die seiner kleinen "hühnerbrust". .... aber als ihre nippel die seinen berührten und sie sich abermals zum kuss vereinigten, war es wie ein stromschlag. .... in grenzenloser lust versunken, ließen sie sich fest umschlungen auf das sofa fallen. seine hände griffen gierig nach dem traum purer weiblichkeit und er küsste den sanft aufstöhnenden mund voller leidenschaft.
.....
völlig nass, splitternackt und wehmütig ging sie von der kalten verregneten terrasse durch ihr wohnzimmer ins bad, nahm ein handtuch, trocknete sich ab und wollte es sich um ihren körper wickeln. ... sie ließ es zu boden fallen. ... da war er: der schrank. ... darin bewahrte sie es auf. es war noch immer die hoffnung, daß ihr exfreund eines tages wieder zurück kommen würde und dann wollte sie ihn mit leidenschaft und liebe empfangen können. .... nur ... sie konnte diese kleine wunderpille einfach nicht vertragen und so waren die ihr unbequemen latexhüllen stets wie makeup in ihrem schrank zu finden. ... auch wenn er nun bald zwei jahre fort war und sie seitdem nie wieder etwas mit einem mann hatte, achtete sie darauf, daß die gummis nie älter als ein halbes jahr waren. .... nun fehlte eines in ihrem schrank und der gedanke erfüllte sie mit glück und traurigkeit zugleich.
nackt ging sie zurück ins wohnzimmer .... wieder hatte sie eines der kleinen alupäckchen in ihrer hand ... ganz so wie vorhin, nur ... diesmal ist er nicht mehr da. als sie vorhin aus dem bad kam, das kondom versteckt in der hand, aber ebenso splitternackt wie in diesem augenblick, da blieb ihm beinahe die luft weg. sie lehnte sich an den türrahmen und lächelte ihn nur an. leise, fast flüsternd sagte sie zu ihm: "komm, mein schatz, .... zieh dich aus für mich. ... mach es ganz langsam." ... und er tat es. langsam öffnete er seinen gürtel ... langsam lies er die hosen herunter, warf sie hinter das sofa. ... langsam zog er eine socke nach der anderen aus und drehte sich schließlich um ... ganz langsam ließ er nun seinen slip herab, schob ihn über die knie und ließ ihn dann zu boden fallen.
sie sah ihm von hinten zu, konnte nicht sehen, was er tat, doch seine hände spielten an seinen lenden. .... dann drehte er sich langsam zu ihr um. seine hände verdeckten noch alles und er bat sie, näher zu kommen .... bat sie, ihm an die hände zu fassen und .... ihn zu entblößen. sie nahm seine hände zur seite und sah deutlich seine lust vor sich emporragen. sie kniete sich vor ihn und küsste ihn zärtlich mit spitzem mund auf die eichel .... dann öffnete sie ihren mund und ihre zunge begann, über seine spitze und seinen schaft zu lecken ... ganz sanft nur berührte sie ihn dabei, doch er stöhnte leise und das machte sie erst richtig an: ... nun nahm sie ihn in ihren mund .... ganz tief versank er in ihr, so als würde sie ein schwert schlucken. .... kräftig saugend gab sie seinen liebesstab langsam wieder millimeter für millimeter frei. ... ihre augen waren dabei stets in sein gesicht gerichtet. .... er war nicht mehr der steife mann, der sich schämte, im regen zu tanzen ... er gab sich seiner lust diesmal vollkommen hin, genoß jeden zug an seinem schwanz konnte beinahe nicht genug bekommen. ... und wieder war es gut, daß die nachbarn auf reisen waren, denn er stöhnte nicht mehr ... er schrie laut auf vor lust. ...
doch so schnell wollte sie es nicht beenden. sie schubste ihn ein wenig, so daß er auf das sofa fiel und begann, seinen liebesstab zwischen ihren busen zu reiben. ... jetzt wurde er langsam aktiv, schob ihre hände zur seite und presste ihre brüste an seinen schaft. .... langsam aber rythmisch schob er seine lanze zwischen ihre brüste auf und ab. ....
.......
tief im traum versunken sah er plötzlich die roten lichter vor sich. noch immer lag seine hand in seinem schritt, als er seine füße zur vollbremsung in die pedale schlug. ... es ging gerade noch einmal gut, dachte er und war plötzlich hellwach. ... die ganze zeit über war kaum ein auto auf der bahn und nun dieser stau. nicht ging mehr. ... er drückte die rote taste und das klacken und blinken der warnblinkanlage machte ihn nur wieder müde. .... er konnte einfach seine gedanken nicht von ihr nehmen, konnte einfach nicht ... nein ... er wollte diesen schönen nachmittag einfach nicht vergessen. ...
wieder dachte er an sie, daran, wie er sie sanft, seinen harten stab zwischen ihre weichen zarten brüste steckend nach hinten auf den boden schob und über sie kniete. ..... sie gab sich ihm einfach hin, genoss sein tun, sie WOLLTE es ... er konnte es genau fühlen. .... ihr gesicht war das eines engels, sanft und liebevoll. ihr lächeln leuchtete heller als die sonne, doch ihre augen erschienen ihm plötzlich anders. ... es war, als verwandelte sie sich von einem zarten lamm in ein wildes raubtier. ... ihr blick war sanft, doch in ihren augen war verlangen zu lesen, pure lust, reine gier. .... keiner von beiden konnte mehr zurück, keiner wollte mehr zurück. .... längst hatten sie alles um sich herum vergessen .... auch die geöffnete tür zur dachterrasse.
sie streckte ihre arme über ihren kopf weit von sich. strähnen ihres haares schmückten ihre nackten schultern und ihr körper erschien ihm wie ein meer der sinne, wenn er ihren busen massierte. .... das ziehen ihrer haut der brust, des bauches ... ihre bewegungen ... sie erschien ihm wie ein kunstwerk, das sich ständig selbst vollkommen neu erschuf und einen immer neuen, immer größeren reiz auf ihn ausübte. .... "wie sie wohl schmeckt?", dachte er bei sich und zog seine männlichkeit sanft aus ihren lusthügeln heraus. er spürte, wie seine harte eichel über die haut ihres bauches glitt, er fühlte an seiner spitze den süßen krater ihres nabels, konnte spüren, wie sich ihr bauch erregt heftig auf und abbewegte.
als er sich mit seiner spitze über ihre lustspalte bewegte, presste sie ihre schenkel zusammen und sagte leise: "später liebling!" .... sie öffnete sich aber sofort wieder, als er sich zwischen ihre beine kniete und sich zu ihr herab beugte. ihre augen folgten seinem kopf. ... was sie wohl gerade dachte? ... was, wenn er es jetzt NICHT tun würde? .... sicher erwartete sie seinen kuss mitten in die feuchte oase ihrer lust. .... ihre augen sprachen es aus: sie sehnte sich danach. ... dicht über ihre vagina hielt er inne ... er konnte ihren zarten duft riechen und sie versuchte, ihr becken zu heben, doch er blieb auf abstand. sanft hauchte er sie an, ließ sie seine nähe spüren .... er fühlte, wie sie allmählich unruhig wurde, wie sie versuchte, seinen mund mit ihren feuchten schamlippen zu erreichen.
er gab ihr ein wenig nach und stupste sie mit ganz leichten berührungen mit seiner zungenspitze. ... er schmeckte ihren saft und als wäre es eine droge, verfiel er dem aroma ihrer lust sogleich. er presste seinen mund gierig zwischen ihre beine und begann sofort, heftig an ihr zu saugen. ... überrascht von der plötzlichen wildheit schrie sie kurz lustvoll auf, was sogleich in einem hellen stöhnen überging. seine zunge durchstreifte ihre vagina, tanzte mit ihrer klitoris und er fühlte, wie sie sich dabei besonders aufzubäumen begann. ... er fühlte, wie die kleine rosafarbene erbse anschwoll und begann, sie direkt daran zu saugen .... es mußte eine mischung aus reinstem lustgefühl und schmerz gewesen sein, denn sie schrie stöhnend auf, doch sie forderte ihm mit kurzen, fast heiser klingenden worten auf, noch fester zu saugen, immer mehr wollte sie spüren ... ihre füßte stemmten sich in den boden und sie presste ihr becken gegen seinen mund. ....
"MACH WEITER!!!!! WEITER!!!!! WEITER!!!!!" .... hörte er sie schreien ..... "FAHR ENDLICH WEITER DU IDIOT!!!!!" .... weckte ihn eine wenig freundliche frauenstimme aus seinem tagtraum ... vor ihm waren die autos bereits weiter gefahren und hinter ihm begleitete ein wildes hupkonzert das gezeter der aufgebrachten fahrerin des hinter ihm stehenden autos. .... er startete wortlos den motor, legte den gang ein und rollte an. ......
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sie sah auf dem tisch das kleine alutütchen, was er noch vor wenigen stunden in seinen fingern hielt. .... sie erinnerte sich an den augenblick ihres ersten heftigen orgasmusses, den er ihr mit seinem mund schenkte .... fast schämte sie sich dessen, weil sie es mit solcher gier genoß, ja lauthals schreiend einforderte. ..... er mußte das zarte pumpen ihrer vaginalmuskeln deutlich gefühlt und den fluß ihres saftes geschmeckt haben, denn als es einsetzte, zeigte er kein erbarmen und saugte sie so sehr, daß sie glaubte, ihr bewußtsein zu verlieren. .... sie war in diesem augenblick unendlich glücklich und wollte ihn einfach ganz und gar ... wollte seine nähe ... so nah, wie ein mann einer frau nur kommen konnte.
sie erinnerte sich, wie sie halb benommen nach dieses kleine päckchen tastete und als sie es endlich fand, nahm er es ihr sanft aus ihre hand. .... er baute sich vor sie auf und sie fühlte, wie ihr milchiger saft an den innenseiten ihrer schenkel zu boden ronn ... ja, der kleine fleck war noch zu sehen auf ihrem teppisch .... er kniete aufrecht vor ihr, so daß sie seinen erregten penis gut in seiner vollen pracht sehen konnte ... sehr groß war er nicht, doch sie wußte, sie würde ihn lieben. .... langsam riss er mit genuß das päckchen auf und nahm das feuchte, durchsichtige gummi heraus. ... er warf die leere hülle aus aluminiumfolie achtlos über seine schultern und betrachtete mit frechem blick das kondom. .... seine blicke trafen ihre augen, doch diese waren auf seinem schwanz gerichtet. ... langsam schon er seine vorhaut zurück und begann, das gummi über sich abzurollen. .... seine hand umschloss seinen schaft und er strich das gummi noch einmal glatt. sie sah, wie er ihn fest in seine hand nahm und zwei oder dreimal rieb, bevor er sich auf sie zu bewegte, ihre schenkel auseinander presste und entschlossen in sie eindrang. ... ihre scheide war noch ein wenig empfindlich von seiner mundmassage, so daß sie den ersten stoß bereits intensib spürte. und es folgten noch viele ... erst langsam, sanft, dann sehr heftige stöße. .... ihre brüste zuckten im takt seiner stöße, fast wie die wellen des meeres.
er hob ihre beine auf seine schultern, streckte sie empor und presste ihre schenkel aneinander ... ganz eng wollte er sie spüren und fühlen, wie sie jede seiner bewegungen in der hüfte mit einem lustvollen zucken erlebte. ihre waden lagen an seinen wangen und er sah sie in dieser haltung wie ein tadellos gefertigtes göttliches werk .... sie wirkte wie ein einzigartiges kunstwerk, das nur von engeln und göttern erschaffen worden sein konnte.
sie sah zu ihm auf, bei jedem stoß schloß er kurz seine augen ... stöhnte ... zuerst leise nur etwas heftiger atmend, dann lauter ... rufend, ... vor lust schreiend ... er machte eine kleine pause, zog ihn heraus und führte ihn über ihre nasse lustspalte ... sie fühlte, wie er über ihren kitzler rutschte und er trotz des gummis genau wußte, was er gerade tat. .... immer wieder versuchte sie, über ihn zu rutschen, doch er spielte ein wenig mit ihr .... wich ihr aus, drang nicht wieder in sie ein .... ihr war zumute, als würde sie innerlich verbrennen vor verlangen .... "warum hörte er auf? warum tat es nicht?" .... sie konnte es kaum zuende denken, als er plötzlich wie ein geschoss tief in ihr einschlug. .... es war kein schmerz, den sie fühlte, aber sie schrie laut auf ... ein schrecken durchfuhr sie ... das angenehme gefühl der überraschung ... und wieder empfing sie einen heftigen stoß ... er zog ihn wieder aus ihr heraus und preßte seinen penis mit wucht in sie hinein. .... ihre vagina war noch viel zu empfindlich, sein anblick der erregung einfach ungewohnt aufregend für sie und sein fester griff in ihre brüste ein unbeschreibliches gefühl von kraft, .... sie konnte es einfach nicht zurück halten .... sie fühlte, wie sie innerlich förmlich explodierte, ihr unterleib bäumte sich auf und presste sich fest an ihn, ihre arme schlugen über ihren kopf und ihre brüste tanzten auf ihrem gestreckten körper .... der orgasmus raubte ihr fast die sinne .... und auch er konnte es nicht verhindern, daß sich ... begleitet von seinen lauten lustschreien .... das kleine latextütchen mit seinem weißen saft seiner lust füllte. .... durch die offene terrassentür vernahm sie das geräusch einer feuerwehrsirene .... und tatsächlich war es ihr, als spielten die trompeten von jericho ... sie sah farben, bunte lichter ... gelbe lichter, weiße lichter, blaue lichter .....
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.... er hörte die sirenen. sie wurden immer lauter, so daß sein kopf zu zerspringen drohte .... das blaulicht um ihn herum blendete ihn. .... es waren so viele lichter. ... er hörte ein stimme, die durch die zerborstene seitenscheibe zu ihm sprach: "können sie mich hören?" ... der regen ... er fiel ihm ins gesicht ... "wie konnte das denn geschehen? WAS war geschehen?" .... er hörte plötzlich viele stimmen, eine schien weit entfernt: "keine ahnung, was geschehen ist. der ist plötzlich einfach so hinten drauf geknallt. hat nicht mal gebremst!" ... "sicher sekundenschlag", kam von einer anderen seite .... was war nur geschehen? .... wo war sie? .... es wurde kalt und ... die lichter wurden immer heller .... und plötzlich war es nur ein licht. .... ein einziges licht ..... ein helles licht, ein himmliches licht. .... er fühlte, er ging ins licht.
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