Sexgeschichten » Francesca - Geile Erlebnisse

Aktuell nutzen 40078 Amateure das Sexforum!

Mitglieder » Free Porno SMS Date » Chat Gratis Livecams Kontakte Verzeichnis
Zurück   SEX18.tv > Bilder & Geschichten > Sexgeschichten

Sexgeschichten Erotische Geschichten - erfunden oder wahr. Gedichte und Stories selbst geschrieben von unseren Mitgliedern.

Francesca - Geile Erlebnisse

Dieses Erotik Thema wurde 10 mal beantwortet und 2513 mal angesehen.

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 11.06.2011   #1
Patrick18
Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 14.07.2008
Alter: 22
Mann
Beiträge: 7
Patrick18 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Francesca - Geile Erlebnisse

Vorwort:
Autor: Rochhardo
Dies ist ein Teil einer gesamten Geschichte, welche sich wirklich so zugetragen hat. Natürlich habe ich Namen und Orte entsprechend geändert, da es nicht sein muss, dass hier Rückschlüsse auf die wahren Personen möglich ist. Kritken aber auch andere Kommentare sind immer gerne gesehen und werden alle von mir gelesen.
Ich bitte darum, diese Geschichte ohne Absprache nicht weiter zu verbreiten, vorallem nicht ohne Angabe meines Künstlernamens.
Wer die Fortsetzung lesen möchte, der muss sich melden, sonst veröffentliche ich diese nicht

Viel Spaß beim Lesen!


Das Kino lag in der Innenstadt direkt bei der großen Einkaufsmeile. Allerdings war es in einer Nebenstraße gelegen. Eine dieser Nebenstraßen in die sich man nicht verirrt sondern ganz bewusst hineingeht und mit großen Augen von den Passanten angeschaut wird.

In dieser bewussten Nebenstraße reihten sich Geschäfte aneinander, die nur einen Zweck hatten: Sex! In der ein oder anderen Form. Ein Dr. Müller fehlte hier ebenso wenig wie ein Beate Uhse, doch auch andere Geschäfte, speziell für Fetischkleidung oder andere Sachen.

Doch hier lag auch das Kino welches ich eigentlich am meisten besuche. Das Kino nannte sich „Erdbeermund“ und was es in dieser Seitenstraße zu suchen hatte, brauche ich glaube ich, nicht zu erwähnen.

Meine Vorlieben beim Sex waren und sind sehr weit gestreut. Auf jeden Fall kann man sagen, dass meine Vorlieben allgemein als Pervers durchgehen. Es stört mich aber überhaupt nicht, weswegen es mir egal ist was andere davon halten. Abgesehen davon, dass es auch nicht jeder weiß.

Vielleicht sollte ich auch mal kurz von mir was schreiben. Mein Name ist Francesca. Wie wohl jeder aus dem Namen heraushören kann, bin ich Italienerin allerdings in Deutschland geboren und aufgewachsen. Ich bin zu diesem Zeitpunkt 19 Jahre alt. 171cm groß, sehr schlank, habe lange braune Haare und braune Augen. Leider muss ich eine Brille tragen, allerdings sagen mir alle, dass ich damit sehr süß aussehen würde. Aber genug von mir, lieber wieder zurück zu meiner Geschichte.

Es war am frühen Abend als ich das Kino betrat. Ich zahlte an der Kasse brav meine 8 EUR Eintritt und plauderte ein wenig mit der Kassiererin. Wie bereits gesagt, bin ich hier öfter als in jedem normalen Kino, weswegen ich die Kassiererin mittlerweile sehr gut kannte. Doch mein Kopf der andere Bilder im Kopf hatte, wollte sich nicht wirklich lange mit mühseligen Plaudereien aufhalten.

Ich betrat den ersten Kinosaal. Naja eher Raum. Jeder der mal bereits in einem dieser Etablissements war, brauche ich nicht zu erklären, dass man hier nicht wirklich einen großen Saal erwarten kann.

In diesem Raum waren gerade zwei einzelne Männer beschäftigt sich einen runter zu holen. Einer davon schaute sich den Film an, in welchem gerade eine Frau im Sandwich genommen wurde. Eine Szene bei der mir viele andere Bilder in den Kopf kommen, in welchen stets ich der Mittelpunkt bin.

Der andere Mann beobachtete eher das Pärchen welches auch im Saal war, allerdings sehr mit sich selber beschäftigt war und die Umwelt wohl nicht mehr ganz mitbekam.

Der eigentliche Grund der mich immer wieder in das Kino führte war ein anderer und hatte nicht mit den Filmen zu tun, welche man sich hier anschauen konnte.

Den Grund fand man in den gekachelten Nebenräumen des Kinos. Es gab hier eine Kabine auf den Toiletten, welche zwei Löcher zu den Nachbarkabinen hatte. Ich glaube ich brauche es eigentlich nicht zu erwähnen, trotzdem sage ich es wie es ist. Es war ein Glory Hole! Das beste in diesem Kino wenn es nach mir geht.

Ich setzte mich in die Kabine welche wie fast immer leer war. Zumindest um diese Uhrzeit war sie es. Später am Abend saß manchmal jemand drinnen. Meist waren es Männer wie ich es bisher erlebt habe. Ich glaube ich bin eine der wenigen Frauen die dieses „Loch“ benutzen. Ich schloss hinter mir die Tür ab.

Wie eigentlich immer musste ich an dieser Stelle warten. Schließlich standen sie hier nicht an nur um ihren Schwanz durch ein Loch zu stecken. Das hätte mich vermutlich auch sehr beunruhigt. Ich nutze diese Zeit immer um eine zu rauchen und darüber nach zu denken, was ich gerade wieder im Begriff war zu machen.

Schon immer war es eine meiner Fantasien mich Fremden anzubieten. Schon in meiner Teenager-Zeit hatte ich diese Fantasien. Seit meinem 18. Geburtstag lebte ich diese Fantasien unter anderem auf diese Art aus. Für mich war es absolut erregend auch nur daran zu denken, dass demnächst durch ein Loch in der Wand ein Schwanz kommen würde und ich ihn mit Hand und Mund bearbeiten würde bis von der anderen Seite ein zufriedenes Stöhnen kommen würde. Nur mit dem Gedankenspiel bisher, machte sich ein wohlig warmes Gefühl zwischen meinen Beinen breit, für welches ich stets hierher komme.

Heute musste ich leider etwas länger warten. Ich war schon kurz davor wieder zu gehen nachdem ich schon zwei Zigaretten geraucht habe, als ich plötzlich hörte wie sich in der linken Kabine neben mir, die Tür verriegelt wurde. Ich musste auch nicht lange warten, bis ich hörte wie eine Hose zu Boden gleitete und sich ein Schwanz in halb erregten Zustand durch das Loch schob.

Das lustige an Glory Holes war, dass man hier wirklich Schwänze in jeder Größe und Form zu sehen bekam. Der kleine Freund welcher sich hier gerade mir präsentierte, kann man getrost dem Mittelfeld zuordnen. Nicht den größten welchen ich je gesehen habe, aber im guten Durchschnitt. Mir entging auch nicht, dass er leicht gebogen war. Dies sind glaube ich Dinge, welche man nur zu solchen Gelegenheiten bemerkt.

Ich lies mich jetzt nicht mehr lange Bitten. Ich nahm den Schwanz in die Hand und begann diesen langsam aufzurichten. Mit langsamen aber ausdauernden Handbewegungen regte sich dieser und begann seine volle Größe anzunehmen.

Während dessen fischte ich aus meiner Handtasche ein Kondom raus und riss die Verpackung auf. Mit geübter Leichtigkeit rollte ich das Kondom über den Schwanz der sich mittlerweile steif vor mir erhob. Anschließend nahm ich den Schwanz in den Mund und begann genüsslich ihn zu blasen.

Ich nahm sein steifes Glied in meinen Mund und massierte ihn mit meinen Lippen, während ich mit meiner Zunge die Eichel umkreiste. Ich liebe es einen Schwanz richtig mit dem Mund zu verwöhnen. Es ist für mich ein tolles Gefühl zu merken, wie ich einen Mann nur mit meinem Mund zur Ekstase bringen kann.

So nahm ich jetzt sein Glied, fest zwischen meine Lippen, und begann mit ruckartigen Bewegungen und lies sein Schaft immer wieder rein und raus gleiten. Von der anderen Seite dieser „Wand“ kam ein zufriedenes Stöhnen ob dieser Behandlung.

Als ich immer noch so dabei war ihn mit meinem Mund zu seinem Finale zu bringen, hörte ich wie die Kabine rechts neben mir abgeschlossen wurde. Ich konnte mir schon denken was als nächstes kommt. Als ich kurz den Schwanz des ersten aus dem Mund nahm und ihn mit Hand weiter rieb, sah ich nach rechts und konnte das erwartete sehen. Ein weiteres Glied schaute mich quasi durch das andere Loch an. Wiederstehen konnte ich an dieser Stelle sowieso nicht mehr.

Auch diesen Schwanz umfasste ich mit der Hand und fing an ihn zu reiben. Ein irres Gefühl für mich! Ich sitze in einem Pornokino auf dem Klo und rechts und links stecken mir fremde Männer ihren Schwanz durch Glory Holes entgegen. Einfach nur geil!

Während sich Fremder Nummer Zwei gerade aufrichtete, lies ich kurz von dem anderen ab und fischte ein weiteres Gummi aus meiner Handtasche. Ich streifte es ihm schnell über und widmete mich wieder mit beiden Händen, zwei verschiedenen Schwänzen.

Jetzt nahm ich zum ersten Mal den Schwanz des Zweiten in den Mund und fing an diesen zu blasen, während ich den des Ersten weiter einen runter holte. Ich nahm sein Glied fest zwischen meine Lippen und lies ihn tief in meinen Mund gleiten, bis ich mit der Nase gegen unserer Trennwand stieß. Immer wieder lies ich ihn raus gleiten, nur um ihn wieder genauso tief wieder aufzunehmen.

Dieses treiben hielt sich eine Weile, bis sich das Gefühl in meine linken Hand änderte und das stöhne aus dieser Richtung lauter wurde. Ich änderte schnell die Position und nahm jetzt wieder den ersten Schwanz in meinen Mund während ich den anderen weiter in meiner Hand auf und ab bewegte.

Es dauerte nicht lange, bis ein lautes Aufstöhnen hinter der Wand hervor kam und ich merkte wie sich der Typ in das Kondom entleerte. Er spritze sein Sperma in langen Zügen in das Kondom und erschlaffte zusehends. Rasch entzog sich mir der Schwanz und ich sah durch das Loch, dass er den Gummi von seinem Schwanz zog und sich rasch anzog. Mit einem Schulterzucken quittierte ich dieses Verhalten, ich hatte bekommen was ich wollte.

So widmete ich wieder dem anderen Schwanz der in meiner Hand nichts an seiner Größe verloren hatte. Ohne die Doppelbelastung konnte ich mich wieder ganz diesem Stück zuwenden. So nahm ich den Schwanz wieder tief in den Mund wie zuvor auch. Tief nahm ich ihn auf und stieß wiederholt mit der Nase gegen die Wand.

Doch auch hier war das Ende nahe, wie ich merkte. Ich gab mir nochmal richtig Mühe und spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel. Zufriedenes Stöhnen erhob sich immer lauter werdend von der anderen Seite. Eine kurze Weile ging das treiben noch so, in dem ich immer wieder den Schwanz tief in meinen Mund nahm, bis ich merkte, wie sich der Mann in sein Kondom ergoss.

Er lies noch eine Zeit lang seinen Schwanz in meinem Mund, in welcher ich ihn noch ein wenig verwöhnte während er erschlaffte. Dann enzog sich mir auch dieses Glied. Diesmal kam ein gemurmeltes „Danke“ von der anderen Seite danach war auch er verschwunden.

Ich lehnte mich auf dem Klo zurück und ruhte mich kurz aus. Eine Geilheit hat sich in mir breit gemacht, welche sich nicht mehr messen lässt. Ein feuchter Fleck ist zwar nicht durch meine Jeans sichtbar, aber ich weiß genau dass dieser da ist.

Ich verließ das Klo, wusch mir kurz Hände und Mund und ging zurück in einen der kleineren Räume. Niemand war hier drinnen und auf der Leinwand lief ein Porno, in welchem gerade ein junges Mädchen von mehreren Männern gefickt wurde. Ich schob meine Jeans und meinen String ein wenig runter und setzte mich dann auf einen der Sitze der halbwegs sauber aussah.

Während ich dem Porno zusah nahm ich mich meinen Bedürfnissen an. In der Zwischenzeit nahm der Porno in meinen Gedanken andere Züge an, welche mich bei weitem mehr erregte. Ich lies meine rechte Hand meinen Bauch runter wandern, bis ich an der glatten Haut über meiner Muschi angekommen bin. Langsam massierte ich meinen Kitzler mit meiner Hand während sich meine Erregung weiter steigerte. Mit der linken Hand wühlte ich in meiner Handtasche rum und beförderte einen roten Vibrator zu Tage. Wer sich immer fragt, wieso Frauen so große Handtaschen haben, hier die Lösung.

Mit meiner rechten Hand rieb ich weiter meine Klit und schob mir mit meiner linken Hand jetzt ganz langsam den Vibrator in meine Muschi. Ich stellte ihn irgendwo auf eine mittlere Stufe und gab ein befriedigtes Stöhnen von mir. Ein wundervolles Gefühl jetzt mal ausgefüllt zu sein. Ich lag mittlerweile mehr auf dem Sitz als dass ich saß und genoss das Gefühl der Vibrationen in meiner Möse während ich weiter meinen Kitzler rieb. Der Porno zu dem ich dies abzog, spielte sich eigentlich nur noch in meinem Kopf ab und der eigentliche hatte völlig an Bedeutung verloren.

Mein Stöhnen wurde immer lauter, doch es war mir völlig egal, ob mich jemand hören konnte oder nicht. Ich wollte jetzt einfach nur noch meinen Orgasmus und diesen wundervollen Abend damit ausklingen lassen. Der Vibrator in mir, mit seinem tiefen brummen, bescherte mir Hitzewellen welche sich durch meinen Körper fortsetzten.

Ich merkte wie ich meinem Höhepunkt näher kam und verstärkte den Druck auf meinen Kitzler und schob den Vibrator tiefer in mich rein. Ich hielt mich mit meinem Stöhnen in keiner weiße zurück während ich jetzt meinen Orgasmus spürte der nach oben kam. Ein schaudern durchläuft meinen Körper und meine Höhepunkt bricht unter lautem Stöhnen aus mir hervor.

Ich entspannte mich einen Augenblick und schaltete den Vibrator aus. Ich zog in aus mir, säuberte ihn unauffällig und steckte ihn zurück in meine Handtasche. Die pure Befriedigung macht sich in mir breit und ich trage ein seliges Grinsen zur schau. Ich stehe auf und ziehe String und Jeans wieder richtig an.

Als ich mich zum gehen umdrehe, sehe ich, das hinter mir ein Mann stand und mich angrinste, während er sich seinen Schwanz rieb. Ich glaube das auch ihn weniger der Porno der hier drinnen lief interessierte, sondern eher ich die Show war, welche er sich hier ersehnt hatte.

Ich grinse zurück, lasse ihn aber links liegen und verlasse das Kino. Es war mal wieder ein toller Abend hier! Ich gehe befriedigt Richtung Heimat mit vielen neuen Erinnerungen.

Vor dem Kino zünde ich mir erst einmal eine Zigarette an und überlege, ob ich noch einen Kaffee trinken soll, bevor ich mich in die Bahn nach Hause setze, als …




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






Patrick18 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.06.2011   #2
_roko_
Neues Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 11.04.2011
Alter: 25
Mann
Beiträge: 3
_roko_ befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Francesca - Geile Erlebnisse

geile geschichte super geschrieben....bitte fortsetzung




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






_roko_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.08.2011   #3
Huddle92
Neues Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 11.08.2011
Ort: Erfurt
Alter: 22
Mann
Beiträge: 3
Huddle92 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Francesca - Geile Erlebnisse

ganz geile geschichte ;D




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






Huddle92 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.08.2011   #4
marcelNRW
TOP Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 20.02.2008
Ort: NRW
Alter: 25
Mann
Beiträge: 274
marcelNRW befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Francesca - Geile Erlebnisse

super story!!!
möcht gern ne fortsetzung lesen :-)




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






marcelNRW ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011   #5
Hotalfi
TOP Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 20.06.2009
Alter: 33
Mann
Beiträge: 109
Hotalfi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Francesca - Geile Erlebnisse

Sehr geile Geschichte! Bitte umd die Fortsetzung!




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






Hotalfi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011   #6
euschtachius
Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 30.07.2009
Ort: 83
Alter: 58
Mann
Beiträge: 43
euschtachius befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Francesca - Geile Erlebnisse

bitte bitte weiterschreiben, das ist super geil geschrieben. mein kopfkino arbeitet wie selten




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






euschtachius ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.08.2011   #7
sexy_uschi
Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 07.05.2011
Ort: in der nähe von stuttgart
Alter: 23
Frau
Beiträge: 6
sexy_uschi befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Francesca - Geile Erlebnisse

über eine fortsetzung würde ich mich sehr freuen..




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






sexy_uschi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.08.2011   #8
littlekater
TOP Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 20.01.2011
Ort: zuhause
Alter: 51
Mann
Beiträge: 304
littlekater befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Francesca - Geile Erlebnisse

geil geschriebene geschichte, wuerde mich ueber fortsetzung freuen

gg littlekater




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






littlekater ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2011   #9
Patrick18
Mitglied
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 14.07.2008
Alter: 22
Mann
Beiträge: 7
Patrick18 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Francesca - Geile Erlebnisse

Also gut, dann gebe ich die Fortsetzung zum besten ... Kommentare sind immer gern gesehen

es plötzlich meinen Namen rief. „Francesca?“ hörte ich es rufen. Ich schaute mich um. Viele Menschen waren nicht unterwegs.



Es war mittlerweile früher Abend. So gegen 19:00 Uhr. Doch von diesen wenigen Menschen, welche jetzt und hier unterwegs waren, erkannte ich einen guten Freund von mir vor einem Fetischshop stehen.



Er lief gemächlich zu mir rüber. Sein Name war Patrick und er war auch wirklich Ire. Naja zumindest mütterlicherseits. Ich kannte ihn seit einigen Jahren. Er war mir ein guter Freund als es mit meiner ersten Jugendliebe zu Ende ging und seit dem hat er sich einen Platz in meinem Herzen verdient.



Inzwischen war er bei mir angekommen und schaute mich an. Ich hatte das Gefühl, dass er mich von oben bis unten musterte. Irgendwie kam ich mir jetzt dreckig vor. Als würde mir noch Sperma im Gesicht kleben.



„Soll ich jetzt raten was du hier machst oder erzählst du es mir?“ Eine offene und direkte Frage wie üblich von ihm.



Als er so vor mir stand, musste ich mal wieder bemerken, dass er gut aussah. Wie immer wenn ich ihn sah. Er hat mich schon öfters nur in Jogginghosen oder sonst wie gesehen, aber nie habe ich ihn ohne Hemd gesehen. Außerdem war er rund 190cm groß, schlank aber trotzdem kräftig gebaut. Er hatte braun-blonde Haare und grüne Augen. Wie die „Grüne Insel“ pflegte er immer sagte.



„Hallo Patrick. Ich freue mich dich wieder zu sehen! Was machst du hier?“ Ich freute mich ehrlich ihn zu sehen, daher ich ihn schon länger nicht mehr gesehen und umarmte ihn auch erst einmal herzlich. Außerdem habe ich die Hoffnung, dass die Ablenkung auf ein anderes Thema klappt. Sollte sie aber natürlich nicht.



„Ich freue mich auch dich zu sehen, es ist schon ziemlich lange her, dass wir uns zuletzt gesehen haben. Gehst du seit dem ins Pornokino? Vermisst du mich und hältst hier Ausschau nach mir?“ Er hatte schon immer einen komischen Humor, aber ich mochte auch diesen. Ich sollte vielleicht sagen, dass ich mich nicht wunderte ihn hier zu sehen.



Es ist der selbe Grund, weswegen ich wahrscheinlich nie eine richtige Beziehung mit ihm angefangen hatte. Er hatte mir bereits früh gesagt, dass er Sadomasochist ist. Er liebt es Frauen zu dominieren und vor allem zu quälen wie er so gern sagte. Anfangs hatte er mich damit sehr verschreckt. Doch als auch ich meine „perverse“ Seite entdeckte, fand ich mich damit ab, dass Patrick nochmal anders tickte als ich schon.



„Naja nicht so richtig. Ich war hier halt mal unterwegs.“ Ich stammelte rum, als hätte mich gerade meine Mutter erwischt. Ich kann mit niemandem wirklich über mein Sexleben offen sprechen. Am ehesten kann ich das eigentlich noch mit Patrick, aber selbst bei ihm fällt es mir schwer.



„Nur mal unterwegs … natürlich. Weißt du die Eisdiele in dem Pornokino hier ist Spitze!“ Natürlich gab es keine Eisdiele. Sein typischer Humor vor allem mich auf den Arm zu nehmen habe ich meistens das Gefühl. „Willst du nicht darüber reden? Ich kann auch so tun als hätte ich dich nie gesehen.“



Ich überlegte hin und her. Noch nie habe ich jemanden über diese, schon fast mehr als geheime Neigung von mir, gesprochen. Einerseits wollte ich es ihm erzählen, anderseits aber auch nicht. Und ich weiß wenn ich ihm jetzt sage, dass ich nicht darüber reden möchte, dass er das nie wieder zur Sprache bringt. Aber dafür war er eigentlich ein viel zu guter Freund.



„Ich sehe schon dass es bei dir da oben rattert. Was hältst du davon: Ich muss kurz einer Freundin was bringen, treffen wir uns im Amore, dass Café vorne auf der Einkaufsmeile. Wir trinken eine Kaffee zusammen und plaudern. Und wenn du es erzählen willst tu es. Wenn nicht dann haben wir uns mal wieder gesehen.“ Er gab mir noch schnell einen Kuss auf die Wange und verschwand Richtung Fetischshop vor dem er vorhin schon stand. Er kannte mich einfach zu gut und so ging ich langsam Richtung Amore.



Patrick begleitete mich wie gesagt schon seit Jahren durch mein Leben. Als mit 16 Jahren meine „große“ Jugendliebe zu Ende ging, war er eigentlich der einzige Mensch der für mich da war. Ich war in meinen jungen Jahren immer schon hysterisch, übermäßig Eifersüchtig und viele unliebsame Charaktereigenschaften mehr. Und so habe ich eigentlich in meinem Umfeld alle damaligen Freunde vergrault. Nur einer stand immer zu mir.



Nachdem mein Gefühlschaos sich nach dem Schluss meiner damaligen Beziehung gelegt hatte, war Patrick der Freund der mir am meisten geholfen hat. Er hat die Beziehung, welche immerhin 2 Jahre ging, mit mir regelrecht aufbereitet. Ich werde ihm auch nie vergessen, dass er alles versucht hat die Beziehung zu retten, obwohl er für meinen damaligen Freund der Grund zur Trennung war.



In dieser Zeit muss ich zugeben, verliebte ich mich ein wenig in ihn. Und ihm ging es genauso. Woher ich das weiß? Nun ja als wir zusammen im Bett landeten war es mir eigentlich klar.



Meine „Jugendliebe“ hatte mich damals entjungfert und während unserer Beziehung welche monogam war, hatte ich nie einen anderen Mann. Nach unserer Trennung wollte ich mich irgendwie wieder ins Leben zurück werfen. Patrick war da ein geeignetes Sprungbrett dafür. Wir hatten einen tollen Sex. Er hat mir beigebracht meine Neigungen zu akzeptieren, wie auch immer sie sein mögen, und diese meinem Partner mitzuteilen. Genau das tat ich bei ihm. Und Einmal ist mir dabei besonders hängen geblieben.



Es war ungefähr vier Monate nach meiner unglücklichen Trennung als es zwischen Patrick und mir los ging. Er hatte mich nie zu etwas gedrängt sondern erst meine Annäherungen abgewehrt. Er wollte nicht, dass ich mich nur aus Verzweiflung an ihn klammern würde oder irgendwie so etwas. Wie bereits gesagt, wollte ich mein Leben neu aufbauen und Sex sollte ein wichtiger Bestandteil dessen werden, daher es nun mal die schönste „Neben“sache der Welt ist.



Nach unseren ersten paar malen die zärtlich und voller Zuneigung waren, genau so, wie ich es kannte und immer noch liebe, hatte mich Patrick eigentlich so weit, dass ich ihm meine Phantasien schilderte. Nicht alle! Das hätte ich mich nie getraut. Wie schon vorhin gesagt, hatte ich meine Phantasien über das Anbieten und benutzen lassen, bereits zu dieser Zeit. Aber so etwas hätte ich niemals sagen können.



Und so erzählte ich als wir zusammen im Bett lagen und kuschelten, dass ich gerne mal zwei Sachen ausprobiert hätte. Das eine war geleckt zu werden. Vielleicht klingt es unglaublich, aber in zwei Jahren Beziehung hat mein Freund mich nicht ein einziges mal geleckt. Zugegeben, ich habe es nie angesprochen, aber trotzdem wollte ich es nun endlich mal ausprobieren.



Patrick quittierte das mit einem Brummen und wollte wissen was das zweite ist, was ich gerne ausprobieren würde. Diese „Beichte“ fiel mir schon wesentlich schwerer. Ich stotterte ein wenig rum bevor ich es aussprach. Ich wollte gerne Analsex ausprobieren. Da horchte Patrick schon wesentlich mehr auf. Es war eine Phantasie, die wie das mit dem Fremden anbieten, schon lange in meinem Kopf war. Von dem Moment, wo ich das Wort Analsex googelte und mich Wikipedia aufklärte was es damit auf sich hat.



Nach diesen für mich schon sehr schwer gefallenen Beichten dachte Patrick einige Augenblicke nach. Er stimmte zu, dass er es gerne mir beibringen möchte, wenn ich es möchte. Ich war regelrecht erstaunt, dass er von beibringen sprach. Ich fand erst später raus, dass er drei Jahre Teenagerzeit nicht, wie ich, mit nur einem Partner verbracht hatte.



Er versprach es mir. Aber nicht jetzt sondern zu einem geeigneten Zeitpunkt. Damit war ich zufrieden und schlief in Ruhe ein.



Nicht mal zwei Wochen später war der geeignete Zeitpunkt gekommen. Samstags rief Patrick mich Mittags an und wollte, dass ich ihm mein Schlüssel gebe. Ich war etwas perplex dass er mein Schlüssel wollte. Er erklärte mir daraufhin, dass er weiß das ich mit einer Freundin heute shoppen gehen würde und bis ich zurück komme, etwas für mich vorbereiten möchte.



Sofort schoss es mir wieder in den Kopf, dass da noch ein Versprechen offen war und war im Anschluss an das Gespräch mehr als freudig erregt. Er kam einige Minuten später vorbei und holte meinen Schlüssel. Zum Abschied gab er mir einen Kuss und wünschte mir viel Spaß beim shoppen.



Während meiner Shoppingtour hatte ich selbstverständlich nur eins im Kopf. Und ausnahmsweise hatte es nichts mit neuen Schuhen, Handtaschen oder anderen Sachen zu tun. Meine Phantasie hatte sich natürlich selbstständig gemacht und so schwebte ich regelrecht, in meinen Tagträumen versunken, mit meiner Freundin durch die Geschäfte.



Als wir uns auf den Rückweg Richtung Heimat machten, war meine Konzentrationsfähigkeit schon mehr als eingeschränkt und so wäre ich mit der Bahn bis zur Endhaltestelle gefahren hätte mich meine Freundin nicht aus dem Zug gezogen. Mittlerweile waren drei Stunden ins Land gezogen. Eine kurze Shoppingtour für mich, aber meine Freundin hatte bemerkt, dass ich meinen Kopf woanders hatte. Ich war auch sehr gespannt, was Patrick für mich vorbereitet hatte.



Auf den letzten Metern nach Hause von der Bushaltestelle sah ich schon, dass Patrick auf dem Balkon meiner Eltern saß und mich wohl erwartete. Als er mich kommen sah, stand er auf und machte mir die Türen auf, sonst wäre ich ja ohne meine Schlüssel nicht rein gekommen.



Er begrüßte mich mit einem langen Kuss und nahm mir meine spärlichen Einkäufe aus der Hand. Wir gingen sofort nach unten in meine Kellerwohnung, in welcher er wohl seine Vorbereitungen gemacht hatte.



Als er die Tür öffnete und die Einkäufe neben die Tür stellte, konnte ich ins Zimmer sehen. Ich sah, dass wir heute Abend mit größter Wahrscheinlichkeit kein Licht anmachen mussten. Im ganzen Zimmer waren Kerzen verteilt, die wohl schon seit einiger Zeit brannten. Ich war schon etwas überrascht von dieser übermäßigen Zurschaustellung von Romantik, passte es doch so gar nicht zu Patrick.



Er zog mich in den Raum und fing wieder an mich leidenschaftlich zu küssen, ich erwiederte diesen voller Genuss. Während wir zwischen all den Kerzen mitten um Raum standen und uns küssten, zogen wir uns langsam aus. Nach und nach waren unsere Küsse auch auf andere Körperregionen gerichtet.



Nach einer Weile drängte mich Patrick langsam Richtung Bett. Sobald ich mit dem Rücken direkt davor stand, ließ er mich langsam aufs Bett gleiten.



Als ich mit dem Rücken auf dem Bett lag, küsste er mich wieder. Allerdings verweilte er nicht lange sondern küsste sich langsam meinen Hals zu meinen Brüsten runter. Bei den selbigen angekommen, küsste er diese ausgiebig.



Vor allem meine dunklen Nippel hatte er schon immer gemocht und diesen widmete er sich ausgiebig. Patrick nahm meine Brustwarzen abwechselnd in den Mund und saugte mal zärtlich mal wild an diesen. Ich genoss diese Behandlung meiner Nippel, es war der pure Genuss. Als sich meine Nippel langsam aufrichteten, kreiste er noch einige male mit seiner Zunge um die selbigen und betrachtete kurz die steifen Brustwarzen, welche sein Werk waren.



Anschließend machte er sich mit seinen Küssen auf den Weg über meinen Bauch nach unten. Er streichelte mit seinen Händen die Innenseite meiner Schenkel und nun gibt er mir zu verstehen, dass ich sie spreizen soll. Ich wusste was jetzt kommen musste und ich war unsagbar erregt nur von dem Gedanken daran.



Ich spürte seinen warmen Atem, als er über meiner Muschi verweilte. Dann küsste er meine Klitoris ganz zart und saugte leicht daran. Es war ein wundervolles Gefühl. Besser noch als ich es mir vorgestellt habe.



Mit seiner Zungenspitze drang er leicht in meine Spalte ein und fing an diese richtig von oben nach unten zu lecken … und wieder zurück. Als er wieder bei meinem Kitzler angelangt war und daran saugte, merkte ich plötzlich wie sich seine Finger meiner Spalte näherten. Zärtlich schob er mir einen Finger rein und fickte mich damit, während er weiter meine Klit saugte und leckte.



Eine Weile genoss ich diese Behandlung einfach und stöhnte immer lauter unter derselbigen. Langsam merkte ich wie sich ein warmes Gefühl sich durch meinen ganzen Körper ausbreitet. Ein zartes schaudern und dann lasse ich meinem Orgasmus mit lautem Stöhnen freien lauf.



Als ich gekommen war hielt er mit seinem gelecke ein und schaute mich an wie ich noch immer leise stöhnend da lag und meinen abklingenden Orgasmus weiter genoss.



Nach einiger Zeit war mein Orgasmus soweit abgeklungen, dass zwar noch ein warmes Gefühl meinen ganzen Körper erfasst, ich aber wenigstens wieder klar denken konnte.



Ich beugte mich nach vorne und zog Patricks Gesicht zu mir hoch um ihn zu küssen. Als Dank für diese neue Erfahrung und als Dank für diesen phantastischen Orgasmus, welcher immer noch das Blut in mir rauschen ließ.



So lagen wir kurz da und küssten uns voller Genuss, bevor ich seinen Schwanz nahm und ihn langsam in Richtung meiner Muschi dirigierte. So sehr es mir gefallen hat geleckt und gefingert zu werden, wollte ich ihn endlich in mir spüren. Ich wollte dass er mich ausfüllt.



Und diesen Gefallen tat er mir auch. Ich setzte seinen Penis zwischen meine Schamlippen und er drang mit einem stetigen Druck tief in mich ein, bis sein ganzer Schwanz in mir drinnen war. Ich stöhnte wohlig auf. Durch meinen ersten Orgasmus noch immer erregt schwebte ich schon jetzt im siebten Himmel.



Er fickte mich mit langsamen Stößen in der Missionarsstellung und ich umschlang mit meinen Beinen seine Hüfte und trieb ihn dann an, mich schneller zu ficken. Zwischendurch küsste er mich immer wieder und wir stöhnten beide unsere Erregung raus.



Nach einer Weile hielt er mit seinen Stößen inne und sagte mir dass er die Stellung wechseln möchte. Er stieg von mir runter und ich kniete mich aufs Bett und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Patrick kam dann von hinten an mich ran und drang diesmal schneller und mit mehr Kraft in meine Muschi wieder ein.



In meinen perversen Gedanken zu diesem Zeitpunkt hatte er ein anderes Loch genommen und bis heute weiß ich nicht ob es sein Schwanz oder meine Phantasie war, welche mir ein lautstarkes Stöhnen entlockte.



Schon kurz danach, kam ich unter seinen harten Stößen zu einem erneuten Orgasmus und schwelgte dahin. Ich lies mich mit meinem Oberkörper aufs Bett fallen und genoss diesen Höhepunkt während Patrick weiter in mich hinein stieß.



Doch auch bei ihm dauerte es nicht mehr lange. Während ich noch keuchend seine Stöße nach meinem Höhepunkt ertrug, gab er ein wohliges Stöhnen von sich und ergoss sein Sperma in meine Muschi. Ich spürte eine Wärme sich in meinem Bauch ausbreiten und genoss es zu wissen, woher diese Wärme kam.



Kurz verweilte er noch mit seinem Schwanz in mir und ich spürte wie er an Festigkeit verlor. Dann zog er ihn langsam aus mir raus und rollte sich neben mir auf den Rücken. Ich drehte mich nun auch auf den Rücken und kuschelte mich eng an Patrick. Die Geilheit zog immer noch durch meinen Körper.



Patrick sah mich an und gab mir erst einmal einen langen Kuss, während er meinen Körper und vor allem meine Brüste streichelte.



Als er sich von mir löste, fragte er mich wie mir denn meine Überraschung gefallen hätte. Wahrheitsgemäß antwortete ich, dass es einfach phantastisch war und ich stundenlang so weiter machen könnte. Zugegebenermaßen sprach die Geilheit aus mir, da ich es normalerweise, zumindest nie so ausgedrückt hätte.



Er fragte mich dann wie es mir gefallen hätte, das erste mal geleckt zu werden. Wir sprachen danach einige Zeit über vor allem meine Gefühle während diesen „ersten Males“ für mich. Meine Erregung klang langsam ab und trotzdem herrschte noch immer eine sexuelle Spannung in der Luft die von Patrick auszugehen schien.



Während wir wieder still und eng umschlungen zusammen lagen, fragte er mich plötzlich, ob ich denn gerne weiter machen würde. Für mich war das weniger eine Frage als eine Feststellung und um das zu zeigen, strich ich mit meiner Hand langsam seine Brust und seinen Bauch hinunter zu seinem Penis und fing an diesem mit langsamen Handbewegungen wieder aufzurichten.



Patrick quittierte dies nur mit einem Grinsen und fing an seine Hände erneut über meinen Körper wandern zu lassen. Er drückte meine Brüste, meinen Hintern und strich auch immer wieder sanft über meinen Venushügel und leicht durch meine Schamlippen. Wie man sich vorstellen kann, dauerte es nicht lange, bis bei uns beiden Ergebnisse sichtbar wurden. Sein Penis richtete sich wieder zu voller Größe auf und bei mir breitete sich eine Feuchtigkeit aus und die Geilheit pochte wieder laut in meinen Ohren.



Plötzlich fasste er fester zu und dirigierte mich wieder in die Vierbeinerstellung, welche ich mehr als willig annahm. Er fragte mich ob ich denn jetzt bereit für meine zweite Überraschung sei. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass diese Phantasie heute auch Realität werden würde und war jetzt doch leicht nervös. Ich stotterte nur, dass ich dafür bereit bin und machte mich auf alles gefasst was jetzt kommen mochte.



Er legte sich auf den Bauch und griff neben dem Bett nach etwas, was ich nicht bemerkt hatte und plötzlich sah ich eine kleine Tube in seiner Hand, mit welcher ich überhaupt nichts anfangen konnte.



Dann kniete er sich hinter mich und wies mich an, mich mit dem Oberkörper auf das Bett zu legen und warnte mich vor, dass es gleich ein bisschen kalt werden könnte. Ich tat was er sagte, auch wenn ich mit dem zweiten Teil nichts anzufangen wusste.



Doch kurz danach wusste ich was er meinte, als ich etwas glitschiges an meinem „Hinterausgang“ spürte. Nun konnte ich auch etwas mit der Tube in seiner Hand anfangen und leitete mir her, dass es wohl ein Gleitgel sein muss.



Er verteilte das Gel mit seinen Fingern rund um mein zweites Loch und drang dann langsam mit einem Finger in das selbige ein. Schon so spürte ich eine unheimliche Erregung, welche noch verstärkt wurden, als er mit seiner anderen Hand meinen Kitzler rieb.



Während sich meine Geilheit weiter steigerte, drang Patrick jetzt langsam mit einem zweiten Finger in mein Arschloch ein. Ich spürte wie dieses dem Druck nachgab und sich weitete. Und doch war das Gefühl dabei einfach unbeschreiblich.



Patrick fragte mich ob es mir denn gefallen würde und ich konnte ihm nur ein Stöhnen entgegen bringen, da ich nur noch fähig war, diese neuen Gefühle durch diese Behandlung zu genießen.



Plötzlich zog er seine Finger aus meinem Arschloch und ich gab einen enttäuschten Laut von mir. Doch konnte ich mir schon denken, was als nächstes kommen sollte. Patrick beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr, dass es jetzt weh tun könnte, er es aber so vorsichtig wie möglich macht, damit ich es genießen kann.



Dann spürte ich seinen harten Schwanz der zwischen meinen Arschbacken sich seinen Weg suchte.Er schmierte noch einmal ein bisschen Gleitgel auf mein Loch und verteilte es und dann spürte ich auch schon sein Glied, welches auf Einlass drängte.



Durch das Gleitgel konnte sich mein Hintern natürlich nicht lange dem Widersetzen und so spürte ich wie sein steifen Glied langsam durch meinen Ringmuskel drang. Patrick hatte recht behalten, den trotz Gleitgel schmerzte es unglaublich.



Ich hätte niemals gedacht, dass das so weh tun würde und ich war schon kurz davor Patrick zu bitten damit aufzuhören, als ich spürte wie sich sein Becken gegen meinen Hintern drückte. Damit musste er ganz in mich eingedrungen sein und in dieser Position verweilte er.



Ich keuchte ziemlich vor mich hin, hauptsächlich noch immer wegen der Schmerzen. Doch diese schwanden immer mehr und an ihrer statt, machte sich wieder die Geilheit von vorhin breit.



Patrick fing jetzt an, seinen Schwanz langsam wieder raus zu ziehen und auch diesmal hatte ich schmerzen, doch waren diese nichts im Vergleich zu der Geilheit welche ich empfand. Er fing auch wieder an mit einer Hand meine Klitoris zu reiben, was meine Schmerzen weiter linderte.



Mit langsamen Stößen fickte er jetzt mein Arschloch und ich konnte mittlerweile das ganze nur noch genießen. Die Schmerzen gehörten der Vergangenheit an und ich genoss diese neue Erfahrung, die Entweihung meiner Hinterpforte, um biblisch zu sprechen.



Es dauerte nicht mehr lange und ich spürte wie jeder Gedanke an Schmerzen vergessen war und stattdessen sich ein anderes Gefühl manifestierte, nämlich das Gefühl eines herannahenden Höhepunkts.



Auch Patrick stöhnte mittlerweile lautstark zu dem Takt seiner Stöße in meinen Arsch. Wir erlebten beinahe Zeitgleich unseren Orgasmus. Ein Zittern breitet sich durch meinen Körper aus, welches von meinem Po auszugehen schien und erfasste dann meinen ganzen Körper. Ich schrie diesem Orgasmus regelrecht in die Welt hinaus, da dieser der stärkste war, an diesem heutigen Tag.



Patrick kam kurz nachdem mein Orgasmus anfing und ich spürte wie er seinen Samen in meinen Darm entlud. Dieses Gefühl verstärkte nur meinen eigenen Orgasmus.



Danach lagen wir wieder zusammen in den Armen. Die Schmerzen waren zurück. Aber nur leichte und ich machte mir keine Gedanken darüber. Ich wusste dass hier Wiederholungsbedarf bei mir war, da die Schmerzen im Vergleich zu der Erregung die ich erlebt hatte, ein geringer Preis waren.



Im Nachhinein, überlege ich mir, war das wohl das Erlebnis, welches dazu führte, dass ich aufhörte „Blümchensex“ zu haben und „härten“ Sex dem Vorzug gab. Ich würde sagen, es beschreibt mein Verabschieden von der Romantik und mein Übergang zu meiner persönlichen Perversität.



Nach diesem Tag verstand ich, dass meine Phantasien nichts schlechtes oder abnormales waren. Ich musste mich nur trauen sie auszuleben und ich würde merken, dass diese Sachen nicht nur in der Phantasie so viel Spaß machen.



Und nun sitze ich hier im Amore und warte auf genau den selben Mann, einige Jahre später, um erneut über meine Phantasien zu sprechen. Mein Eiskaffee war bestellt und ich wartet sowohl auf diesen als auch auf Patrick …
© Rochhardo




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






Patrick18 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.09.2011   #10
atahu
Gesperrt
 
Melde dich kostenlos im Erotikforum an, um das Bild sehen zu können!
 
Registriert seit: 25.08.2011
Mann
Beiträge: 50
atahu befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Francesca - Geile Erlebnisse

Geile chose,
mach weiter, will alles lesen,

yeah




Kein Monatsbeitrag,Kein Dialer...0 Kosten!
Um alle Beiträge komplett mit Erotikbildern sehen zu können,
musst du angemeldet sein.
 Jetzt anmelden!






atahu ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen
Thema Autor Kostenloses Sexforum über Erotik von A-Z Antworten Letzter Beitrag
Parkplatzsex- Meine Erlebnisse 6 Jalina Sexgeschichten 10 28.05.2009 03:42
Parkplatzsex - Meine Erlebnisse 4 Jalina Sexgeschichten 1 20.11.2008 15:20
Parkplatzsex - Meine Erlebnisse Jalina Sexgeschichten 11 30.06.2008 21:37
Parkplatzsex- Meine Erlebnisse Jalina Sexgeschichten 1 14.02.2008 06:29
Parkplatzsex - Meine Erlebnisse 5 Jalina Sexgeschichten 0 13.02.2008 18:02


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 10:37 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.6.3 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
Login
Benutzername:

Kennwort:





Jetzt kostenlos anmelden

Neue Amateure