Also gut, dann gebe ich die Fortsetzung zum besten ... Kommentare sind immer gern gesehen
es plötzlich meinen Namen rief. „Francesca?“ hörte ich es rufen. Ich schaute mich um. Viele Menschen waren nicht unterwegs.
Es war mittlerweile früher Abend. So gegen 19:00 Uhr. Doch von diesen wenigen Menschen, welche jetzt und hier unterwegs waren, erkannte ich einen guten Freund von mir vor einem Fetischshop stehen.
Er lief gemächlich zu mir rüber. Sein Name war Patrick und er war auch wirklich Ire. Naja zumindest mütterlicherseits. Ich kannte ihn seit einigen Jahren. Er war mir ein guter Freund als es mit meiner ersten Jugendliebe zu Ende ging und seit dem hat er sich einen Platz in meinem Herzen verdient.
Inzwischen war er bei mir angekommen und schaute mich an. Ich hatte das Gefühl, dass er mich von oben bis unten musterte. Irgendwie kam ich mir jetzt dreckig vor. Als würde mir noch Sperma im Gesicht kleben.
„Soll ich jetzt raten was du hier machst oder erzählst du es mir?“ Eine offene und direkte Frage wie üblich von ihm.
Als er so vor mir stand, musste ich mal wieder bemerken, dass er gut aussah. Wie immer wenn ich ihn sah. Er hat mich schon öfters nur in Jogginghosen oder sonst wie gesehen, aber nie habe ich ihn ohne Hemd gesehen. Außerdem war er rund 190cm groß, schlank aber trotzdem kräftig gebaut. Er hatte braun-blonde Haare und grüne Augen. Wie die „Grüne Insel“ pflegte er immer sagte.
„Hallo Patrick. Ich freue mich dich wieder zu sehen! Was machst du hier?“ Ich freute mich ehrlich ihn zu sehen, daher ich ihn schon länger nicht mehr gesehen und umarmte ihn auch erst einmal herzlich. Außerdem habe ich die Hoffnung, dass die Ablenkung auf ein anderes Thema klappt. Sollte sie aber natürlich nicht.
„Ich freue mich auch dich zu sehen, es ist schon ziemlich lange her, dass wir uns zuletzt gesehen haben. Gehst du seit dem ins Pornokino? Vermisst du mich und hältst hier Ausschau nach mir?“ Er hatte schon immer einen komischen Humor, aber ich mochte auch diesen. Ich sollte vielleicht sagen, dass ich mich nicht wunderte ihn hier zu sehen.
Es ist der selbe Grund, weswegen ich wahrscheinlich nie eine richtige Beziehung mit ihm angefangen hatte. Er hatte mir bereits früh gesagt, dass er Sadomasochist ist. Er liebt es Frauen zu dominieren und vor allem zu quälen wie er so gern sagte. Anfangs hatte er mich damit sehr verschreckt. Doch als auch ich meine „perverse“ Seite entdeckte, fand ich mich damit ab, dass Patrick nochmal anders tickte als ich schon.
„Naja nicht so richtig. Ich war hier halt mal unterwegs.“ Ich stammelte rum, als hätte mich gerade meine Mutter erwischt. Ich kann mit niemandem wirklich über mein Sexleben offen sprechen. Am ehesten kann ich das eigentlich noch mit Patrick, aber selbst bei ihm fällt es mir schwer.
„Nur mal unterwegs … natürlich. Weißt du die Eisdiele in dem Pornokino hier ist Spitze!“ Natürlich gab es keine Eisdiele. Sein typischer Humor vor allem mich auf den Arm zu nehmen habe ich meistens das Gefühl. „Willst du nicht darüber reden? Ich kann auch so tun als hätte ich dich nie gesehen.“
Ich überlegte hin und her. Noch nie habe ich jemanden über diese, schon fast mehr als geheime Neigung von mir, gesprochen. Einerseits wollte ich es ihm erzählen, anderseits aber auch nicht. Und ich weiß wenn ich ihm jetzt sage, dass ich nicht darüber reden möchte, dass er das nie wieder zur Sprache bringt. Aber dafür war er eigentlich ein viel zu guter Freund.
„Ich sehe schon dass es bei dir da oben rattert. Was hältst du davon: Ich muss kurz einer Freundin was bringen, treffen wir uns im Amore, dass Café vorne auf der Einkaufsmeile. Wir trinken eine Kaffee zusammen und plaudern. Und wenn du es erzählen willst tu es. Wenn nicht dann haben wir uns mal wieder gesehen.“ Er gab mir noch schnell einen Kuss auf die Wange und verschwand Richtung Fetischshop vor dem er vorhin schon stand. Er kannte mich einfach zu gut und so ging ich langsam Richtung Amore.
Patrick begleitete mich wie gesagt schon seit Jahren durch mein Leben. Als mit 16 Jahren meine „große“ Jugendliebe zu Ende ging, war er eigentlich der einzige Mensch der für mich da war. Ich war in meinen jungen Jahren immer schon hysterisch, übermäßig Eifersüchtig und viele unliebsame Charaktereigenschaften mehr. Und so habe ich eigentlich in meinem Umfeld alle damaligen Freunde vergrault. Nur einer stand immer zu mir.
Nachdem mein Gefühlschaos sich nach dem Schluss meiner damaligen Beziehung gelegt hatte, war Patrick der Freund der mir am meisten geholfen hat. Er hat die Beziehung, welche immerhin 2 Jahre ging, mit mir regelrecht aufbereitet. Ich werde ihm auch nie vergessen, dass er alles versucht hat die Beziehung zu retten, obwohl er für meinen damaligen Freund der Grund zur Trennung war.
In dieser Zeit muss ich zugeben, verliebte ich mich ein wenig in ihn. Und ihm ging es genauso. Woher ich das weiß? Nun ja als wir zusammen im Bett landeten war es mir eigentlich klar.
Meine „Jugendliebe“ hatte mich damals entjungfert und während unserer Beziehung welche monogam war, hatte ich nie einen anderen Mann. Nach unserer Trennung wollte ich mich irgendwie wieder ins Leben zurück werfen. Patrick war da ein geeignetes Sprungbrett dafür. Wir hatten einen tollen Sex. Er hat mir beigebracht meine Neigungen zu akzeptieren, wie auch immer sie sein mögen, und diese meinem Partner mitzuteilen. Genau das tat ich bei ihm. Und Einmal ist mir dabei besonders hängen geblieben.
Es war ungefähr vier Monate nach meiner unglücklichen Trennung als es zwischen Patrick und mir los ging. Er hatte mich nie zu etwas gedrängt sondern erst meine Annäherungen abgewehrt. Er wollte nicht, dass ich mich nur aus Verzweiflung an ihn klammern würde oder irgendwie so etwas. Wie bereits gesagt, wollte ich mein Leben neu aufbauen und Sex sollte ein wichtiger Bestandteil dessen werden, daher es nun mal die schönste „Neben“sache der Welt ist.
Nach unseren ersten paar malen die zärtlich und voller Zuneigung waren, genau so, wie ich es kannte und immer noch liebe, hatte mich Patrick eigentlich so weit, dass ich ihm meine Phantasien schilderte. Nicht alle! Das hätte ich mich nie getraut. Wie schon vorhin gesagt, hatte ich meine Phantasien über das Anbieten und benutzen lassen, bereits zu dieser Zeit. Aber so etwas hätte ich niemals sagen können.
Und so erzählte ich als wir zusammen im Bett lagen und kuschelten, dass ich gerne mal zwei Sachen ausprobiert hätte. Das eine war geleckt zu werden. Vielleicht klingt es unglaublich, aber in zwei Jahren Beziehung hat mein Freund mich nicht ein einziges mal geleckt. Zugegeben, ich habe es nie angesprochen, aber trotzdem wollte ich es nun endlich mal ausprobieren.
Patrick quittierte das mit einem Brummen und wollte wissen was das zweite ist, was ich gerne ausprobieren würde. Diese „Beichte“ fiel mir schon wesentlich schwerer. Ich stotterte ein wenig rum bevor ich es aussprach. Ich wollte gerne Analsex ausprobieren. Da horchte Patrick schon wesentlich mehr auf. Es war eine Phantasie, die wie das mit dem Fremden anbieten, schon lange in meinem Kopf war. Von dem Moment, wo ich das Wort Analsex googelte und mich Wikipedia aufklärte was es damit auf sich hat.
Nach diesen für mich schon sehr schwer gefallenen Beichten dachte Patrick einige Augenblicke nach. Er stimmte zu, dass er es gerne mir beibringen möchte, wenn ich es möchte. Ich war regelrecht erstaunt, dass er von beibringen sprach. Ich fand erst später raus, dass er drei Jahre Teenagerzeit nicht, wie ich, mit nur einem Partner verbracht hatte.
Er versprach es mir. Aber nicht jetzt sondern zu einem geeigneten Zeitpunkt. Damit war ich zufrieden und schlief in Ruhe ein.
Nicht mal zwei Wochen später war der geeignete Zeitpunkt gekommen. Samstags rief Patrick mich Mittags an und wollte, dass ich ihm mein Schlüssel gebe. Ich war etwas perplex dass er mein Schlüssel wollte. Er erklärte mir daraufhin, dass er weiß das ich mit einer Freundin heute shoppen gehen würde und bis ich zurück komme, etwas für mich vorbereiten möchte.
Sofort schoss es mir wieder in den Kopf, dass da noch ein Versprechen offen war und war im Anschluss an das Gespräch mehr als freudig erregt. Er kam einige Minuten später vorbei und holte meinen Schlüssel. Zum Abschied gab er mir einen Kuss und wünschte mir viel Spaß beim shoppen.
Während meiner Shoppingtour hatte ich selbstverständlich nur eins im Kopf. Und ausnahmsweise hatte es nichts mit neuen Schuhen, Handtaschen oder anderen Sachen zu tun. Meine Phantasie hatte sich natürlich selbstständig gemacht und so schwebte ich regelrecht, in meinen Tagträumen versunken, mit meiner Freundin durch die Geschäfte.
Als wir uns auf den Rückweg Richtung Heimat machten, war meine Konzentrationsfähigkeit schon mehr als eingeschränkt und so wäre ich mit der Bahn bis zur Endhaltestelle gefahren hätte mich meine Freundin nicht aus dem Zug gezogen. Mittlerweile waren drei Stunden ins Land gezogen. Eine kurze Shoppingtour für mich, aber meine Freundin hatte bemerkt, dass ich meinen Kopf woanders hatte. Ich war auch sehr gespannt, was Patrick für mich vorbereitet hatte.
Auf den letzten Metern nach Hause von der Bushaltestelle sah ich schon, dass Patrick auf dem Balkon meiner Eltern saß und mich wohl erwartete. Als er mich kommen sah, stand er auf und machte mir die Türen auf, sonst wäre ich ja ohne meine Schlüssel nicht rein gekommen.
Er begrüßte mich mit einem langen Kuss und nahm mir meine spärlichen Einkäufe aus der Hand. Wir gingen sofort nach unten in meine Kellerwohnung, in welcher er wohl seine Vorbereitungen gemacht hatte.
Als er die Tür öffnete und die Einkäufe neben die Tür stellte, konnte ich ins Zimmer sehen. Ich sah, dass wir heute Abend mit größter Wahrscheinlichkeit kein Licht anmachen mussten. Im ganzen Zimmer waren Kerzen verteilt, die wohl schon seit einiger Zeit brannten. Ich war schon etwas überrascht von dieser übermäßigen Zurschaustellung von Romantik, passte es doch so gar nicht zu Patrick.
Er zog mich in den Raum und fing wieder an mich leidenschaftlich zu küssen, ich erwiederte diesen voller Genuss. Während wir zwischen all den Kerzen mitten um Raum standen und uns küssten, zogen wir uns langsam aus. Nach und nach waren unsere Küsse auch auf andere Körperregionen gerichtet.
Nach einer Weile drängte mich Patrick langsam Richtung Bett. Sobald ich mit dem Rücken direkt davor stand, ließ er mich langsam aufs Bett gleiten.
Als ich mit dem Rücken auf dem Bett lag, küsste er mich wieder. Allerdings verweilte er nicht lange sondern küsste sich langsam meinen Hals zu meinen Brüsten runter. Bei den selbigen angekommen, küsste er diese ausgiebig.
Vor allem meine dunklen Nippel hatte er schon immer gemocht und diesen widmete er sich ausgiebig. Patrick nahm meine Brustwarzen abwechselnd in den Mund und saugte mal zärtlich mal wild an diesen. Ich genoss diese Behandlung meiner Nippel, es war der pure Genuss. Als sich meine Nippel langsam aufrichteten, kreiste er noch einige male mit seiner Zunge um die selbigen und betrachtete kurz die steifen Brustwarzen, welche sein Werk waren.
Anschließend machte er sich mit seinen Küssen auf den Weg über meinen Bauch nach unten. Er streichelte mit seinen Händen die Innenseite meiner Schenkel und nun gibt er mir zu verstehen, dass ich sie spreizen soll. Ich wusste was jetzt kommen musste und ich war unsagbar erregt nur von dem Gedanken daran.
Ich spürte seinen warmen Atem, als er über meiner Muschi verweilte. Dann küsste er meine Klitoris ganz zart und saugte leicht daran. Es war ein wundervolles Gefühl. Besser noch als ich es mir vorgestellt habe.
Mit seiner Zungenspitze drang er leicht in meine Spalte ein und fing an diese richtig von oben nach unten zu lecken … und wieder zurück. Als er wieder bei meinem Kitzler angelangt war und daran saugte, merkte ich plötzlich wie sich seine Finger meiner Spalte näherten. Zärtlich schob er mir einen Finger rein und fickte mich damit, während er weiter meine Klit saugte und leckte.
Eine Weile genoss ich diese Behandlung einfach und stöhnte immer lauter unter derselbigen. Langsam merkte ich wie sich ein warmes Gefühl sich durch meinen ganzen Körper ausbreitet. Ein zartes schaudern und dann lasse ich meinem Orgasmus mit lautem Stöhnen freien lauf.
Als ich gekommen war hielt er mit seinem gelecke ein und schaute mich an wie ich noch immer leise stöhnend da lag und meinen abklingenden Orgasmus weiter genoss.
Nach einiger Zeit war mein Orgasmus soweit abgeklungen, dass zwar noch ein warmes Gefühl meinen ganzen Körper erfasst, ich aber wenigstens wieder klar denken konnte.
Ich beugte mich nach vorne und zog Patricks Gesicht zu mir hoch um ihn zu küssen. Als Dank für diese neue Erfahrung und als Dank für diesen phantastischen Orgasmus, welcher immer noch das Blut in mir rauschen ließ.
So lagen wir kurz da und küssten uns voller Genuss, bevor ich seinen Schwanz nahm und ihn langsam in Richtung meiner Muschi dirigierte. So sehr es mir gefallen hat geleckt und gefingert zu werden, wollte ich ihn endlich in mir spüren. Ich wollte dass er mich ausfüllt.
Und diesen Gefallen tat er mir auch. Ich setzte seinen Penis zwischen meine Schamlippen und er drang mit einem stetigen Druck tief in mich ein, bis sein ganzer Schwanz in mir drinnen war. Ich stöhnte wohlig auf. Durch meinen ersten Orgasmus noch immer erregt schwebte ich schon jetzt im siebten Himmel.
Er fickte mich mit langsamen Stößen in der Missionarsstellung und ich umschlang mit meinen Beinen seine Hüfte und trieb ihn dann an, mich schneller zu ficken. Zwischendurch küsste er mich immer wieder und wir stöhnten beide unsere Erregung raus.
Nach einer Weile hielt er mit seinen Stößen inne und sagte mir dass er die Stellung wechseln möchte. Er stieg von mir runter und ich kniete mich aufs Bett und streckte ihm meinen Arsch entgegen. Patrick kam dann von hinten an mich ran und drang diesmal schneller und mit mehr Kraft in meine Muschi wieder ein.
In meinen perversen Gedanken zu diesem Zeitpunkt hatte er ein anderes Loch genommen und bis heute weiß ich nicht ob es sein Schwanz oder meine Phantasie war, welche mir ein lautstarkes Stöhnen entlockte.
Schon kurz danach, kam ich unter seinen harten Stößen zu einem erneuten Orgasmus und schwelgte dahin. Ich lies mich mit meinem Oberkörper aufs Bett fallen und genoss diesen Höhepunkt während Patrick weiter in mich hinein stieß.
Doch auch bei ihm dauerte es nicht mehr lange. Während ich noch keuchend seine Stöße nach meinem Höhepunkt ertrug, gab er ein wohliges Stöhnen von sich und ergoss sein Sperma in meine Muschi. Ich spürte eine Wärme sich in meinem Bauch ausbreiten und genoss es zu wissen, woher diese Wärme kam.
Kurz verweilte er noch mit seinem Schwanz in mir und ich spürte wie er an Festigkeit verlor. Dann zog er ihn langsam aus mir raus und rollte sich neben mir auf den Rücken. Ich drehte mich nun auch auf den Rücken und kuschelte mich eng an Patrick. Die Geilheit zog immer noch durch meinen Körper.
Patrick sah mich an und gab mir erst einmal einen langen Kuss, während er meinen Körper und vor allem meine Brüste streichelte.
Als er sich von mir löste, fragte er mich wie mir denn meine Überraschung gefallen hätte. Wahrheitsgemäß antwortete ich, dass es einfach phantastisch war und ich stundenlang so weiter machen könnte. Zugegebenermaßen sprach die Geilheit aus mir, da ich es normalerweise, zumindest nie so ausgedrückt hätte.
Er fragte mich dann wie es mir gefallen hätte, das erste mal geleckt zu werden. Wir sprachen danach einige Zeit über vor allem meine Gefühle während diesen „ersten Males“ für mich. Meine Erregung klang langsam ab und trotzdem herrschte noch immer eine sexuelle Spannung in der Luft die von Patrick auszugehen schien.
Während wir wieder still und eng umschlungen zusammen lagen, fragte er mich plötzlich, ob ich denn gerne weiter machen würde. Für mich war das weniger eine Frage als eine Feststellung und um das zu zeigen, strich ich mit meiner Hand langsam seine Brust und seinen Bauch hinunter zu seinem Penis und fing an diesem mit langsamen Handbewegungen wieder aufzurichten.
Patrick quittierte dies nur mit einem Grinsen und fing an seine Hände erneut über meinen Körper wandern zu lassen. Er drückte meine Brüste, meinen Hintern und strich auch immer wieder sanft über meinen Venushügel und leicht durch meine Schamlippen. Wie man sich vorstellen kann, dauerte es nicht lange, bis bei uns beiden Ergebnisse sichtbar wurden. Sein Penis richtete sich wieder zu voller Größe auf und bei mir breitete sich eine Feuchtigkeit aus und die Geilheit pochte wieder laut in meinen Ohren.
Plötzlich fasste er fester zu und dirigierte mich wieder in die Vierbeinerstellung, welche ich mehr als willig annahm. Er fragte mich ob ich denn jetzt bereit für meine zweite Überraschung sei. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass diese Phantasie heute auch Realität werden würde und war jetzt doch leicht nervös. Ich stotterte nur, dass ich dafür bereit bin und machte mich auf alles gefasst was jetzt kommen mochte.
Er legte sich auf den Bauch und griff neben dem Bett nach etwas, was ich nicht bemerkt hatte und plötzlich sah ich eine kleine Tube in seiner Hand, mit welcher ich überhaupt nichts anfangen konnte.
Dann kniete er sich hinter mich und wies mich an, mich mit dem Oberkörper auf das Bett zu legen und warnte mich vor, dass es gleich ein bisschen kalt werden könnte. Ich tat was er sagte, auch wenn ich mit dem zweiten Teil nichts anzufangen wusste.
Doch kurz danach wusste ich was er meinte, als ich etwas glitschiges an meinem „Hinterausgang“ spürte. Nun konnte ich auch etwas mit der Tube in seiner Hand anfangen und leitete mir her, dass es wohl ein Gleitgel sein muss.
Er verteilte das Gel mit seinen Fingern rund um mein zweites Loch und drang dann langsam mit einem Finger in das selbige ein. Schon so spürte ich eine unheimliche Erregung, welche noch verstärkt wurden, als er mit seiner anderen Hand meinen Kitzler rieb.
Während sich meine Geilheit weiter steigerte, drang Patrick jetzt langsam mit einem zweiten Finger in mein Arschloch ein. Ich spürte wie dieses dem Druck nachgab und sich weitete. Und doch war das Gefühl dabei einfach unbeschreiblich.
Patrick fragte mich ob es mir denn gefallen würde und ich konnte ihm nur ein Stöhnen entgegen bringen, da ich nur noch fähig war, diese neuen Gefühle durch diese Behandlung zu genießen.
Plötzlich zog er seine Finger aus meinem Arschloch und ich gab einen enttäuschten Laut von mir. Doch konnte ich mir schon denken, was als nächstes kommen sollte. Patrick beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr, dass es jetzt weh tun könnte, er es aber so vorsichtig wie möglich macht, damit ich es genießen kann.
Dann spürte ich seinen harten Schwanz der zwischen meinen Arschbacken sich seinen Weg suchte.Er schmierte noch einmal ein bisschen Gleitgel auf mein Loch und verteilte es und dann spürte ich auch schon sein Glied, welches auf Einlass drängte.
Durch das Gleitgel konnte sich mein Hintern natürlich nicht lange dem Widersetzen und so spürte ich wie sein steifen Glied langsam durch meinen Ringmuskel drang. Patrick hatte recht behalten, den trotz Gleitgel schmerzte es unglaublich.
Ich hätte niemals gedacht, dass das so weh tun würde und ich war schon kurz davor Patrick zu bitten damit aufzuhören, als ich spürte wie sich sein Becken gegen meinen Hintern drückte. Damit musste er ganz in mich eingedrungen sein und in dieser Position verweilte er.
Ich keuchte ziemlich vor mich hin, hauptsächlich noch immer wegen der Schmerzen. Doch diese schwanden immer mehr und an ihrer statt, machte sich wieder die Geilheit von vorhin breit.
Patrick fing jetzt an, seinen Schwanz langsam wieder raus zu ziehen und auch diesmal hatte ich schmerzen, doch waren diese nichts im Vergleich zu der Geilheit welche ich empfand. Er fing auch wieder an mit einer Hand meine Klitoris zu reiben, was meine Schmerzen weiter linderte.
Mit langsamen Stößen fickte er jetzt mein Arschloch und ich konnte mittlerweile das ganze nur noch genießen. Die Schmerzen gehörten der Vergangenheit an und ich genoss diese neue Erfahrung, die Entweihung meiner Hinterpforte, um biblisch zu sprechen.
Es dauerte nicht mehr lange und ich spürte wie jeder Gedanke an Schmerzen vergessen war und stattdessen sich ein anderes Gefühl manifestierte, nämlich das Gefühl eines herannahenden Höhepunkts.
Auch Patrick stöhnte mittlerweile lautstark zu dem Takt seiner Stöße in meinen Arsch. Wir erlebten beinahe Zeitgleich unseren Orgasmus. Ein Zittern breitet sich durch meinen Körper aus, welches von meinem Po auszugehen schien und erfasste dann meinen ganzen Körper. Ich schrie diesem Orgasmus regelrecht in die Welt hinaus, da dieser der stärkste war, an diesem heutigen Tag.
Patrick kam kurz nachdem mein Orgasmus anfing und ich spürte wie er seinen Samen in meinen Darm entlud. Dieses Gefühl verstärkte nur meinen eigenen Orgasmus.
Danach lagen wir wieder zusammen in den Armen. Die Schmerzen waren zurück. Aber nur leichte und ich machte mir keine Gedanken darüber. Ich wusste dass hier Wiederholungsbedarf bei mir war, da die Schmerzen im Vergleich zu der Erregung die ich erlebt hatte, ein geringer Preis waren.
Im Nachhinein, überlege ich mir, war das wohl das Erlebnis, welches dazu führte, dass ich aufhörte „Blümchensex“ zu haben und „härten“ Sex dem Vorzug gab. Ich würde sagen, es beschreibt mein Verabschieden von der Romantik und mein Übergang zu meiner persönlichen Perversität.
Nach diesem Tag verstand ich, dass meine Phantasien nichts schlechtes oder abnormales waren. Ich musste mich nur trauen sie auszuleben und ich würde merken, dass diese Sachen nicht nur in der Phantasie so viel Spaß machen.
Und nun sitze ich hier im Amore und warte auf genau den selben Mann, einige Jahre später, um erneut über meine Phantasien zu sprechen. Mein Eiskaffee war bestellt und ich wartet sowohl auf diesen als auch auf Patrick …
© Rochhardo