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endlich richtig ficken
Dieses Erotik Thema wurde 9 mal beantwortet und 6879 mal angesehen.
11.06.2011
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#1
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Moderator
Registriert seit: 21.06.2010
Ort: auf einer Gewitterwolke
Beiträge: 1.478
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endlich richtig ficken
Ich bin Karin,30Jahre alt und habe vor kurzem gelernt was es heißt zu ficken.
Ich fang mal von vorne an, seit 8 Wochen bin ich wieder Single nach 9 Jahre Beziehung mit meiner ersten Liebe, die Zeit war schön, mein Freund war ein lieber harmonischer lustiger Kerl der immer für mich da war. Trotzdem war ich unglücklich, gerade wenn es um Sex ging war ich irgendwie nie richtig angekommen. Klar war es schön die Nähe und Zweisamkeit zu genießen aber die Orgasmen sofern ich welche hatte waren nie so das ich lächelnd eingeschlafen bin...
Nunja die Trennung hatte sich eingeschlichen und wir beide waren immermehr Freunde als Partner und so war die Trennung von beiden Seiten gewollt.
Allerdings muss ich sagen das die Zeit als ich ausgezogen bin Tag für Tag schwerer wurde, irgendwas fehlte mir, zuerst dachte ich ich hätte einen Fehler gemacht aber irgendwann sah ich ein das es der Alltag oder die Gewohnheit war jemanden um mich rum zu haben.,
Ich ging wieder aus, traf mich mit Freunden und hatte gern und oft jemanden um mich herum. Thorsten war schon seit ich denken kann ein guter Freund, er war immer was besonderes, schon im Kindergarten war er mein Beschüzter, er hatte so eine harte Seite die einen wünschen lässt ihm im dunkeln nicht zu begegnen. Er war groß, nicht gerade das was man als zierlich beschreiben würde und wenn er den Raum betrat war es immer als würden alle für einige Sekunden die Luft anhalten.Sein hart wirkendes Gesicht und die durchdringenden blauen Augen waren einschüchternd aber auch irgendwie anziehend.
Ich dagegen sah aus wie eine halbe, nein virtel Portion. Bei ihm fühlte ich mich wohl und seine offene Art tat mir gut, auch wenn es anfangs befremdlich für mich war mit ihm über mein Sexleben zu reden. Er hörte immer aufmerksam zu, fragte mich was ich mir unter erfüllenden Sex vorstellte....und ich hatte keine Antwort darauf.
Ich beschäftigte mich immer mehr mit mir, dem Thema Sex und dank Internet hab ich gesehen das es viel mehr gibt als das was ich sonst für sex hielt, blümchensex würden andere dazu sagen. Ich klickte mich durch Videos, träumte dinge die ich gesehen hatte und stellte fest das das Laken immer wieder feucht war nachdem ich aufwachte.
Thorsten belächelte meine naivität ein wenig war trotzdem immer Ansprechpartner bis ich von ihm wissen wollte wie er sex mag. Er lächelte mich breit an, willst du das wirklich wissen fragte er..
Ich bejahrte und versuchte die Gedanke an meine Träume wegzuwischen, in denen er immer wieder eine entscheidende Rolle spielte. Sein Körper würde meinen zerbrechen, seine breiten Schultern, die sehnigen Arme und seine Waden ließen auf den Rest des Körpers schließen. Es machte mir Angst aber gleichermaßen reizte es mich unheimlich.
Doch an diesem Abend verabschiedete er sich ohne mich in sein Geheimnis einzuweihen aber versprach den nächsten Abend wieder zu kommen und dann würde ich es erfahren.
Die Nacht war der Horror, die Fantasie spielte mir einen Streich und ließ mir und meiner Libido keine Ruhe, zum ersten Mal seit Jahren lernte ich selber meinen Körper wieder aufs neue kennen und Thorsten war dabei eine große Hilfe, auch wenn er nicht dabei war.
Der nächste Tag kam und schon am Morgen war ich hibbelich ,musste an meine Spielerei denken und schämte mich sogar ein wenig für meine Fantasien. Den ganzen Tag blieb meine Verfassung so und klare Gedanken schienen unmöglich bis es endlich 20Uhr war und es an der Tür klingelte.
Ich öffnete und hörte ihn die Treppen rauffliegen, so schnell wie er war keiner bei mir im dritten Stock. Plötzlich stand er vor mir, ohne ein Hallo oder so drückte er mich rückwärts in die Wohnung, stieß die Tür mit einem Fuß zu und fiel regelrecht über mich her. Ehe ich mich versah drückte er mich gegen die Wand in meinem Flur und schob mir seine Zunge tief in den Mund während sich seine Hand fest gegen meinen Schritt drückte. Er rieb an meiner empfindlichen Stelle durch den Stoff und ich wusste nicht mehr was ich denken sollte,ob ich überhaupt denken sollte. Er presste seine Lippen auf meinen hals,küsste leckte und knabberte an ihm und schob seine andere Hand ohne Umwege in meine Jogginghose. Er knetete meine Pobacken und zog meinen Unterleib zu sich heran. Noch nie hatte ich so ein Feuer, so eine Leidenschaft gespürt und ich konnte gar nicht anders als ihn gewähren zu lassen.
Er drückte ein Bein zwischen meine und spreizte meine Beine weiter,schob seine Hand auf Schamlippen und rieb immer wieder darüber und platzierte einen Finger direkt in der Schamspalte, er spürte wie feucht ich schon war und bevor ich hätte bis drei zählen konnte stieß er seinen Finger geradewegs in meine pussy. Er hob seinen Kopf an und sah mir direkt in die Augen, sie funkelten mehr wie sonst und ein leichtes lächeln war auf seinem Gesicht zu erkennen. Gerade als ich das feststellte spürte ich einen zweiten Finger der sich in mein empfindliches Fleisch drückte und ich schloss die Augen.
Ich spürte seinen Atem an meinem Ohr und er flüsterte das ich ihn ansehen soll, ich versuchte es aber meine Augenlieder schienen schwerer zu sein wie mein Wille und sie fielen immer wieder zu. ich hörte mich stöhnen und merkte das seine Finger die meine Muschi fickten immer schneller und erbarmungsloser zustießen. Es war aber nicht unangenehm,im Gegenteil..ich hatte das Gefühl das meine Beine mich nicht mehr tragen würden.
Mit einem Ruck zog er seine Finger aus meiner nassen Lustgrotte und packte in meine Haare, drückte mich an sich herunter wie eine Puppe.. Los..blas mir meinen Schwanz schön hart damit ich dich gleich richtig ficken kann.
Oh das könnte zu einem Problem werden, oralverkehr war jetzt nicht das wo man hätte sagen können das ich dies liebte und kurz überlegte ich wie ich ihm das sagen könnte.
Er spürte meine Unsicherheit und fauchte mich fast an, ..blasen sollst du..oder ich gehe wieder..
Nun, das wollte ich keinesfalls also hockte ich da und öffnete seine schwere Gürtelschnalle,die Knöpfe und zog seine Hose an seinen Beinen herunter. Nun hatte ich seinen Schwanz direkt vor meinem Gesicht und fragte mich wie man den noch härter blasen soll. Er stand in voller Pracht von seinem Körper ab und während ich noch etwas unbeholfen vor ihm kniete nahm er seinen dicken Prügel selbst in die Hand um ließ seine Eichel über meine Lippen streifen, ich öffnete nun doch meine Lippen und leckte mit meiner Zunge über seine Eichel,umkreiste sie und spielte mit meiner Zunge an seinem kleinen Spalt. Feucht glänzend und dunkelrot sah seine Eichel aus wie eine Einladung der man nicht wiederstehen konnte. Ich blickte zu ihm auf und sah das er mir zusah, seine Lippen waren leicht geöffnet und sah entspannt und angestrengt gleichermaßen aus.
Als er leicht aufstöhnte wurde ich sicherer und schloss meine Lippen um seinen Schwanz, saugte nuckelte und lutsche seinen Schwanz immer schneller und bemerkte wie sehr es mir Spaß bereitete seine steigende Erregung zu sehen und zu spüren.
Tatsächlich wurde sein Fickstab härter und ein Lusttropfen gelang auf meine Zunge, da schienen alle dämme zu brechen und gierig nahm ich seinen Schwanz tiefer in meinen Mund und blies ihn als gäbe es keinen Morgen. Er stöhnte lauter, vergrub seine Hände in meinen Haaren und bewegte sein Becken mit stoßenden Bewegungen immer tiefer in meinen Mund. Er feuerte mich an, stöhnte wie geil ich seinen Schwanz blies und das ich ja nicht aufhören soll aber das hätte er nicht sagen müssen denn alles was ich wollte war sein Schwanz so lang und so tief zu spüren wie nur möglich.
Schon nach kurzer Zeit war ich es nicht mehr die ihn blies, nein er fickte meine Mundfotze mit seiner ganzen Männlichkeit. Ohne nachzudenken schob ich meine Hand zwischen meine Beine und glitt mit zwei Fingern in meine nasse Möse, er beobachte dies und mit einem Schrei seinerseits spürte ich seine heiße Sahne auf meiner Zunge. Und diesmal hatte ich kein Ekel, nein ich wollte mehr von seinem Saft und ließ ihn genüsslich meine Kehle herunter laufen. Gierig leckte ich seine Eichel sauber, schob meine Lippen immer wieder über seinen Schwanz und genoss das zucken und pulsieren auf meiner Zunge.
Du Luder hechelte er, du raubst mir den Verstand,,, du bläst so geil das ich dich nicht aufhören lassen konnte.. Mit diesen Worten griff er unter meine Arme und zog mich zu sich rauf. Auf seinem Gesicht zeichneten sich deutlich schweißperlen ab und sein Gesicht war irgendwie,,,,Engelsgleich....
Ich erwartete das er mich nun küsste und bot ihm meine Lippen an doch er.. er riss mich auf seine Arme und trug mich ins Schlafzimmer,ließ mich auf mein Bett fallen und in einer Bewegung lag er schon auf mir.
Denk ja nicht das es das schon war knurrte er und drückte meine Arme nach oben und band sie mit Hilfe seiner Krawatte an das Kopfende.
Nun lag ich da, ausgeliefert wehrlos und völlig willenlos. Obwohl..eins wusste was ich will,... ich wollte gefickt werden..
Und dieser Wunsch blieb mir bestimmt nicht lange verwehrt...
Thorsten drückte meine Beine etwas auseinander um sich dazwischen zu Knien, er kniete da und schaute auf mich herab. Mir kam es vor wie stunden und auch wenn ich mir bewusst war das er meine Scham ja schon gesehen hatte, hatte ich trotzdem das Bedürfnis sie zu verdecken. Er betrachtete sein Werk, wie ich an den Armen gefesselt dalag und meine Pussy immernoch vor Erregung zuckte. Er wusste genau das ich ihn wollte doch ich musste abwarten bis er den letzen Zentimenter meines Körpers in sein Gedächtnis einsog.
Er lächelte und legte seine Hand auf meinen Schamhügel, streichelte ihn und schlug mir dann mit leichten aber nicht unangenehmen Schlägen gegen die Schamlippen. Dann drängte er seinen Kopf zwischen meine Beine und zog seine Zunge durch die leicht geröteten geschwollenen Schamlippen. Ich schloss meine Augen und schob ihm meinen Unterleib zuckend entgegen. Er saugte und leckte meine pralle Klit die weit aus ihrer Höhle hervorkam und zupfte mit seinen Lippen an ihr herum. In mir tobte ein Orkan der Geilheit nie zuvor hatte ich so ein Verlangen verspürt, als er dann noch seine zwei magischen Finger grob in meine nasse Grotte schob und sie ohne Vorbereitung schnell und fest in meine Grotte stieß elektrisierte das meinen ganzen Körper.. Er fickte mich so schnell und tief das es beinahe schmerzhaft war,.Aber nur beinahe..Ich konnte das schmatzende Geräusch hören, als er immer wieder tiefer mit den Fingern in mich eindrang und ich hob mich ihm noch weiter entgegen. Zwischen meinen Beinen brannte ein Feuer der Lust und der süßen Qual und dieses wollte um jeden Preis gestillt werden. Seine Stöße wurden heftiger und intensiver, brachten mich dazu, laut aufzustöhnen, bis ich sich schließlich nicht mehr halten konnte. In Wellen stürzte sich der Orgasmus über mich, erfüllte mich, belebte mich. Ich klammerte mich an Thorsten wie eine Ertrinkende an ein rettendes Boot, als ich mich ihm ein letztes Mal entgegen drängte.Mein Atem schien mit meinem Herz ein gnadenloses Wettrennen zu veranstalten und ich hatte Mühe das zucken meiner Beine wieder etwas zu kontrollieren. Zeit zum Erholen wurde mir nicht gegönnt denn er machte mich kurz los, drehte mich wie eine Puppe auf die Knie und machte wieder meine Handgelenke mit der Krawatte fest und ich war mir sicher das nun das Finale käme.
Thorsten legte mir auch noch eine Augenbinde um und verließ das Zimmer. Ich kniete da,öffnete meine Beine ein wenig und streckte mein Hintern möglichst weit raus. Ich dachte, wenn er wiederkäme würde ihm dieser Anblick sicherlich gefallen.. Ich wartete, da ich ja nichts sah strengte ich meine Ohren an und versuchte zu erahnen was er wohl macht und wann er seinen Prachtkörper wieder zu mir bewegte.
Einige Minuten und gefühlte Stunden später kam er wieder ins Schlafzimmer, mein Herz schlug sofort wieder Purzelbäume und mein Puls ließ meine Halsschlagader pulsieren.
Die Matratze gab hinter mir nach und sogleich spürte ich seine warme große Hand auf meinem Hintern, er streichelte darüber und das nächste was ich spürte war ein fester Klatsch auf meiner rechten Pobacke. Das tat er immer wieder, ein zärtliches streicheln und dann folgte der Schlag, mal auf die recht und mal auf die linke Pobacke. Aber anstatt ich meinen Hintern einzog streckte ich ihn nur weiter hinaus und zum dank spürte ich seine pralle Eichel direkt vor dem Eingang meiner Lustgrotte.
Ganz zu meiner Verwunderung stieß er nicht zu sondern ließ seine Eichel immer wieder durch meine Spalte gleiten. Es machte mich wahnsinnig, ich wollte endlich seinen Prachtschwanz tief in mir spüren so das ich meinen Kopf etwas in seine Richtung drehte und heiser flüsterte ..bitte fick mich...
Er lachte bloß und zog seine Eichel zurück.. Schätzchen....in deiner jetzigen Lage hast du kein Mitspracherecht oder irre ich mich?“ Ich schüttelte den Kopf und murmelte eine Entschuldigung in der Hoffnung er würde mir dann sicher meinen sehnlichsten Wunsch erfüllen... endlich von ihm genommen werden...!!!
Zuerst spürte ich wieder seine Hände auf meinem Hintern, er knetete meine Pobacken und zog sie immer wieder auseinander. Ich wusste nicht genau wieso aber ich war mir fast sicher das er meine beiden Lusttore in Augenschein nehmen wollte und die Bestätigung kam zugleich,. Ein Finger strich über meine Rosette und streichelte kurz darüber.Er hielt kurz inne, wartete auf meine Reaktion da er von vorangegangenen Gesprächen wusste das Analsex für mich nie in Frage käme weil ich Angst davor hatte.. Jede Berührung ließ meinen Körper wieder beben, durch meine Blindheit verstärkte sich mein gesamtes tun auf das spüren und auch wenn ich etwas Angst hatte er würde sich entschließen meinen Arsch mit seinem großen Schwanz zu sprengen so war ich trotzdem beruhigt in seinen Händen zu sein, Ich fühlte mich sicher und stark obwohl meine Lage nicht gerade danach aussah...
Und schon spürte ich wieder seine Hände an meinem Po, zart und kaum spürbar fuhr er mir durch meine nasse Spalte,seine warmen, kräftigen Finger streicheln meinen Damm, sanft umspielen und umkreisen sie meine Rosette.
Ich musste zugeben das es gar kein schlechtes Gefühl war..im Gegenteil. Trotzdem war ich etwas angespannt. Er begann meine Nässe zu verteilen, seine Finger machen mich gefügig. ,, Atme langsamer und ruhig, versuch dich zu entspannen. Ich werde dir nicht wehtun!“raunte er mir zu und ich versuchte seinen Rat zu befolgen,nur brauchte ich eine kurze Zeit um mich darauf zu konzentrieren. Ich hörte ein Geräusch wie wenn man eine Tube ausdrückt und spürte eine kalte dickflüssige Substanz auf meiner Rosette. Nun spürte ich seine Fingerkuppe die sich in mein Poloch drängte..Es tat nicht wirklich weh, es war nur ungewohnt und irgendwie ein wenig unangenehm. Seine andere Hand streichelt mich zärtlich, ich merkte dass er mir nicht wehtun wollte, er will mir zeigen was er mag, und schließlich wollte ich das ja auch wissen,. Deswegen war er ja hier schoss mir durch den Kopf.
Immer weiter drücke sich sein Finger in meinen Arsch und je tiefer er war desto mehr wich dem unangenehmes ein wohliges, ja irgendwie schönes Gefühl. Er bewegte seinen Finger, langsam aber stetig und beoabachtete meine Reaktion wieder, er streichelte mit der anderen Hand meine Muschi und machte es mir so leichter. Meine Erregung war zu groß sodass ich mir keine Gedanken mehr machte was er tat, sondern genoss sein tun von Sekunde zu Sekunde mehr.
Als ich anfing mein Unterleib zu kreisen zu lassen und mein stöhnen wieder das Zimmer erfüllte schob er einen zweiten dazu, nicht so langsam wie beim ersten aber was ich gelernt hatte war das Schmerz nicht immer Schmerz bedeutete und so ausgefüllt fühlen war ein herrlich geiles Gefühl.
Dann spürte ich wie sich seine Eichel wieder auf die Wanderschaft durch meine Schamlippen machte, wie er sie immer wieder teilte und hindurch glitt.Mein Unterleib fing sofort wieder an zu zucken und noch mehr nässe machte sich in meiner Pussy breit. Er zog kurz zurück und stieß ihn dann bis zum Anschlag in meine Muschi...
Er streckte seinen freien Arm aus und griff in meine Haare, hielt sie fest und seine prallen Diamanten klatschten gegen meinen Unterleib.Schnell fand er einen Takt mit seinen Fingern und seinem Fickstab. Thorsten fickte mich in beide Löcher schnell und unerbittlich bis ich mit einem lauten Schrei einen Tsunamiartigen Orgasmus empfing. Mein ganzer Körper zuckte und bebte, mir fiel es schwer mich auf den Armen abgestützt zu halten. Der Orgasmus schien gar kein Ende zu nehmen und bei jedem weiteren Stoß verstärkte sich dieses unglaublich geile Elektrisierte Gefühl.
Thorsten stöhnte ebenfalls und ließ mich an dem Zug meiner Haare herausfinden wie kurz er davor war mir seinen Liebessaft zu schenken.
Ich wollte das es vorbei ist, ich fühlte mich nach diesem Orgasmus so schwach das ich mich nur noch hinlegen wollte und ließ mein Becken noch zusätzlich kreisen doch ohne das er zum Orgasmus kam zog er seinen Hammer aus mir heraus, gleichzeitig mit seinen Fingern und setze seine Eichel an meinem gedehntes Poloch an.. Ein kurzer Schmerz und sein Schwanz steckte tief in meinem Po. Er ließ meine Haare los und schob mir wieder zwei Finger in meine nasse triefende Muschi und fickte mich weiter bis sein Stöhnen wieder lauter wurde und seine heiße Lava meinen Po durchflutete.
Er keuchte und bewegte sich nur noch langsam in mir bevor wir beide zusammen sackten...
immer noch gefesselt und trotzdem befreit..
Ich spürte seine Hand an meiner Wange, wie sie mich streichelte und kurz darauf löste er zuerst die Augenbinde und dann auch meine Hände und bat mir dann seine Brust zum rasten an. Völlig fertig, verschwitzt und Glücklich lag ich da und war mir sicher … das war also Ficken...
Hatte ich das nun laut gesagt`??
Thorsten sah mich an und lachte... das war erst der Anfang und die Tonlage klang...aufregend, neu und irgendwie gefährlich...
Mal sehen ob Karin da mitmacht..... 
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20.06.2011
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#2
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TOP Mitglied
Registriert seit: 25.03.2009
Ort: Fricktal
Alter: 41
Beiträge: 157
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AW: endlich richtig ficken
Hammer Geschichte, hoffe schon dass Karin noch mehr will, wäre sicher wieder Leser.
Danke
rf
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21.06.2011
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#3
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Mitglied
Registriert seit: 28.04.2010
Beiträge: 8
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AW: endlich richtig ficken
echt ne super story.... hat mich echt geil gemacht und ich konnte nicht aufhören zu lesen
vielen dank 
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22.06.2011
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#4
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Mitglied
Registriert seit: 11.02.2010
Beiträge: 13
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AW: endlich richtig ficken
mmmh, supergeile Story......bitte mehr!
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26.06.2011
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#5
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Moderator
Registriert seit: 21.06.2010
Ort: auf einer Gewitterwolke
Beiträge: 1.478
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AW: endlich richtig ficken
Zitat:
Zitat von rheinfisch
Hammer Geschichte, hoffe schon dass Karin noch mehr will, wäre sicher wieder Leser.
Danke
rf
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Zitat:
Zitat von sunny91
echt ne super story.... hat mich echt geil gemacht und ich konnte nicht aufhören zu lesen
vielen dank 
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Zitat:
Zitat von ladydidi
mmmh, supergeile Story......bitte mehr!
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Danke Danke Danke freut mich wenn es euch gefallen hat...
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28.06.2011
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#6
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TOP Mitglied
Registriert seit: 20.02.2008
Ort: NRW
Alter: 25
Beiträge: 274
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AW: endlich richtig ficken
klasse geschrieben.top story!
hat spa0 gemacht sie zu lesen:-)
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01.07.2011
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#7
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Mitglied
Registriert seit: 24.05.2007
Alter: 29
Beiträge: 27
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AW: endlich richtig ficken
Hey,
Das war echt ne geile Storry, da möchte man am liebsten Thorsten sein 
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18.07.2011
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#8
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TOP Mitglied
Registriert seit: 16.07.2011
Ort: 57482 Wenden NRW
Alter: 33
Beiträge: 221
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AW: endlich richtig ficken
Eine wirklich tolle Geschichte, vielen Dank das ich daran teil haben durfte.Vielleicht hast du mal Lust eine mit mir zu schreiben.
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18.07.2011
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#9
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AW: endlich richtig ficken
wunderbar, danke!
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18.07.2011
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#10
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TOP Mitglied
Registriert seit: 06.07.2011
Ort: Nrw
Beiträge: 747
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AW: endlich richtig ficken
Fand sie sehr schön
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