Sexgeschichten » Der Gesundheitscheck
Aktuell nutzen 40078 Amateure das Sexforum!
|
 |
Sexgeschichten Erotische Geschichten - erfunden oder wahr. Gedichte und Stories selbst geschrieben von unseren Mitgliedern.
Eine "intensive" Behandlung durch eine besonders gründliche Ärztin
|
|
Der Gesundheitscheck
Dieses Erotik Thema wurde 2 mal beantwortet und 1707 mal angesehen.
30.05.2011
|
#1
|
|
Neues Mitglied
Registriert seit: 27.05.2011
Ort: Berlin
Alter: 39
Beiträge: 1
|
Der Gesundheitscheck
Hallo allerseits,
hier eine erotische Geschichte, die ich mir heute ausgedacht habe. Natürlich komplett erfunden. Mir taten einige Regionen nur beim Schreiben der Geschichte weh! ;-) Aber das ist ja das schöne an Phantasien: Sie können auch Dinge umfassen, die in der Realtität nur halb so gut wären... Viel Spaß beim Lesen.
----
Der Gesundheitscheck
Es war mal wieder soweit, der Gesundheitscheck stand an. An sich bin ich topfit, dank der regelmässigen Sportstudio-Besuche und dem wöchentlichen Joggen, aber sicher ist sicher. Den Termin hatte ich mir schon vor Ewigkeiten geben lassen und nun musste ich mich sputen. Frischgeduscht kam ich in der Praxis an. Da beim Gesundheitscheck der ganze Körper untersucht wird, wollte ich natürlich nicht müffeln.
"Guten Tag, ich komme zum Gesundheitscheck", meldete ich mich fröhlich am Empfang.
"Oh, Herr Abelt, der Herr Doktor ist aber leider heute erkrankt und wird vertreten. Wollen Sie den Termin trotzdem warnehmen?", fragte mich die kesse Arzthelferin, deren Anblick mich jedesmal unweigerlich erröten liess.
Nach kruzem Überlegen sagte ich zu, schliesslich wollte ich nicht nochmal den ganzen Weg hinter mich bringen, nur wegen diesem lästigen Gesundheitscheck.
"Gut, dann gehen Sie gleich durch, Sie sind der letzte Patient und es ist niemand mehr da". Mein Arzt legte die Gesundheitschecks immer auf den späten Abend, damit er genügend Zeit für die gründlichen Untersuchungen hat.
Tocktock, klopfte ich an die Tür. "Herein!" ertönte eine weibliche Stimme. "Och ne, eine Frau", durchfuhr es mich. Nicht gerade das angenehmste für einen Mann beim Abtasten des gesamten Körpers, aber nun war es zu spät. Mit einem kleinen Kloß im Hals trat ich ein.
Fast wäre ich über meine eigenen Füße gestolpert, so brachte mich der Anblick der Ärztin aus dem Konzept. Mir gegenüber saß die Königin der Ärzteschaft! Sie hatte lange blonde Haare, die Ihr wunderschön geschnittenes Gesicht wie eine Mähne umgaben. Sie hatte einen aufälligen braunroten Lippenstift aufgelegt, ihre Augenbrauen waren zu zwei geschwungenen Linien ausgemalt, die Ihr einen strengen Blick verliehen. Was mir noch mehr die Sprache verschlug war Ihre Kleidung. Sie trug eine tief ausgeschnittene, weiße Bluse über der sie eine Art brustfreie, schwarze Korsage angelegt hatte, die Ihr Dekoltee unglaublich zu Geltung brachte. Ihr hochgeschlitzer, enger Rock umschmiegte Ihre Wahnsinnsbeine. Durch den Schlitz konnte man gerade so das Ende ihrer schwarzen Halterlosen Strümpfe erahnen. Komplettiert wurde das Bild durch schmale Stiletto Pumps, mit schwindelerregend hohen Pfennigabsätzen.
"Ha-ha-hallo" brachte ich ich stammelnd hervor und fühlte mich sofort wie ein kleiner Schuljunge.
Sie ließ sich nichts anmerken, vermutlich war sie diese Reaktion auf ihr Erscheinungsbild gewohnt. "Nur nicht so schüchtern, kommen Sie rein und schliessen Sie die Tür, ich beiße nicht!", sagte sie mit einer leicht rauen, angenehmen Stimme. Ihre großen Kreolen klimperten leise bei Ihren Worten, während Ihre sehr langen, knallrot lackierten Fingernägel leicht ungeduldig auf dem Schreibtisch trommelten.
Ich wusste nicht recht, ob ich ihr das glauben sollte. Wie ein Raubtier schaute sie mich mit einem wissenden Lächeln an. Wie eine Schlange die das Kanninchen fixiert, bevor sie es mit Haut und Haaren verschlingt. "Würde ich mich wehren", fragte ich mich insgeheim, bevor mich ihre Stimme aus meinen Gedanken riss.
"Der wievielte Gesundheitscheck ist es denn?", fragte sie mich beschäftigt.
"Schon der zweite, das geht bestimmt schnell", entgegnete ich vorsichtig. Ich war mit der Situation total überfordert und wusste nicht so recht, ob ich schnell fliehen oder mich ihr zu Füßen werfen sollte.
"Das lassen Sie mal meine Sorge sein!", entgegnete sie scharf, aber mit einem Lächeln in den Augen, "wie schnell Sie hier wieder rauskommen entscheide noch immer ich."
Die Falle war zugeschnappt, das Kanninchen konnte seine Ohre einziehen und auf einen schnellen Tod hoffen.
"So dann wollen wir mal", sagte die Ärztin und erhob sich von ihren Stuhl. Sorgfältig strich sie Ihren schwarzen Bleistiftrock gerade, der noch über ihren Knien endete. Gekonnt schritt sie klackernd auf mich zu. Trotz der scheinbar nur millimeter dicken dafür aber mindestens 13cm hohen Pfennigabsätze hatte sie einen sicheren Gang. Wie ein Modell liess sie dabei Ihre Füße kreuzen, wodurch Ihre Hüfte noch verführischer mitschwang. Ich wusste nicht so recht wo ich hinschauen sollte und konzentrierte mich auf ihr silbernes Kettchen, welches Ihr pralles Dekoltee zierte. "Oje, doch keine gute Idee", dachte ich mir erschrocken, als mein Schwanz beim Anblick Ihrer großen Brüste langsam anfing anzuschwellen.
Ihr schwerer Parfumgeruch verschlug mir den Atem, als sie schliesslich vor mir zum Stehen kam. Trotz meiner 1,97m war sie nur einen halben Kopf kleiner als ich, ihre extremen Absätze glichen den Größenunterschied fast aus.
"Dann machen Sie mal den Oberkörper frei, damit ich Sie abhorchen kann", befahl mir Ihre rauhe, sehr weibliche Stimme.
Schnell zog ich mir mein kurzärmeliges Hemd über den Kopf, dieser Frau widerspricht man lieber nicht.
Ihre Lippen formten einen leichten Schmollmund, während sie meinen Oberkörper betrachtete. So als wenn sie in der Luxusabteilung des Kadewe eine besonders schöne Handtasche begutachtet und sie noch entscheiden muss, ob die Handtasche es verdient hat, von ihr gekauft zu werden. "Lass mich Deine Handtasche sein, bitte!", dachte ich verstreut und wunderte mich gleich darauf auf was für absurde Ideen mich diese göttliche Ärztin brachte.
"Wie ich sehe achten Sie auf Ihren Körper", murmelte sie während ihre Hand mit den langen Findernägeln über meine muskulöse Brust glitt.
"Na ja, so zwei bis dreimal die Woche gehe ich ins Fitnessstudio", entgegnete ich stammelnd. Ein Schauer durchlief mich, als ihre Hand über meine rechte Brustwarze glitt. Sonst fühle ich da nie was, aber diese Ärztin schien mich zu elektrisieren.
"Uahhh", entfuhr es mir, als sie ein eiskaltes Stetoskop auf meine Brust drückte. Ich war so in Gedanken versunken gewesen, dass ich nicht sah, was sie tat.
"Etwas schreckhaft heute, wie?", fragte sie lächelnd. "Bitte einmal kräftig husten".
Fachmännisch lauschte sie meinen Brustkorb ab und war anscheinend vollauf zufrieden. "Alles bestens, nun machen Sie sich bitte auch untenrum frei", forderte sie mich auf und schaute mich abwartend, ihre Hände in die Hüften gestemmt an.
Ich schickte ein Stoßgebet gen Himmel: "Gott, lass ihn bitte wieder schrumpfen!". Er schien mich gehört zu haben, immerhin war mein Schwanz nur noch halberigiert. Was aber auch recht auffällig war, die Natur hat es gut mit mir gemeint und auch mein erschlaftes Glied groß aussehen lassen. Jetzt in diesem Moment hätte ich gerne mit so einem Minipenis gewechselt. Na ja, vielleicht doch nicht.
Mit hochrotem Kopf zog ich meine Schuhe und Jeans aus und stand nun in Boxershorts vor ihr.
"Freimachen habe ich gesagt", entgegnete sie ruhig. Die Ruhe vor dem Sturm.
Also zog ich nun auch die Boxershorts aus stand wie Gott mich geschaffen hatte vor dieser unglaublich heißen Ärztin. Mit hochgezogenen Augenbrauen betrachte Sie mein halbsteifes Glied und Ihre Lippen zogen wieder abschätzend den bekannten Schmollmund.
"Das muss Ihnen nicht peinlich sein", sagte sie schmunzelnd, als sie meinen leicht angeschwollenen Schwanz, der als wenn nichts wäre leicht vor sich hinzuckte, begutachte, während ich am liebsten im Boden gesunken wäre. "Hör damit sofort auf!", schickte ich einen Befehl in meine Lendengegend. Aber da unten war wohl schon Feierabend, langsam zuckte mein Schwanz halbsteif vor sich hin.
"Es freut mich zu sehen, dass Sie augescheinlich ein gesunder Mann sind". Wie ihre verführerischen Lippen mit dem auffälligen Lippenstift dieses Wort formten: "Mann". So als wenn das eine besonders delikate Speise wäre. Am besten zu genießen mit einem trockenen Chianti.
"Augenscheinlich gesund, aber auch tatsächlich gesund?", fragte sie und langte zu. Mit einer geschickten Handbewegung schob sie meinen Schwanz beiseite und griff sich mit Ihren langen Fingernägeln meinen Hodensack. Mit gerunzelter Stirn befühlte sie meine Eier. Prüfend zog sie an Ihren, was hin und wieder einen leichten Schmerz durch meine Lenden schickte. Schmerzvoll, aber trotzdem unglaublich geil. "Mehr!", war der einzige Gedanke der mich durchzuckte.
"Ich bin mir nicht ganz sicher", murmelte sie mehr zu sich selbst. "Bitte drehen Sie sich um, und stützen Ihre Hände vornübergebeugt auf der Liege ab", befahl sie mir.
Wiederwillig riess mich mich von dem Anblick dieser Schönheitsgöttin los und tat wie mir befohlen. Ich stütze mich auf den Händen auf und streckte ihr in dieser Position automatisch meinen Hintern entgegen.
"Die Beine etwas weiter auseinander", sagte sie nun etwas heiser.
Wie schaffte ich es nur weiterhin mit halberigierten Schwanz dazustehen, fragte ich mich verwundert, als ich ihr nun auch noch mit gezpreizten Beinen meinen durchtrainierten, knackigen Po präsentierte.
"So, das muss ich mir mal genauer anschauen", flüsterte sie, griff von hinten durch meine Beine, nahm meinen Schaft fest in ihre Hand und begann ihn zu melken. Wie den Euter einer Kuh, wobei ich natürlich lediglich eine Zitze anzubieten hatte. In jeder Faser meines Schwanzes fühlte ich ihre heiße Hand, wie sie meinen Schwellkörper zudrückte und wieder freiliess, während sie unaufhörlich an meinem Schaft auf und abglitt und dabei meine Eichel zum bersten prall machte.
Sofort war mein Schwanz auf seine vollen 19 Zentimter angewachsen. Durch meine haarlose Schamgegend wirkte er noch beeindruckender, ein alter Trick aus Pornofilmen.
Die Ärztinh machte unbeeindruckt weiter, als wenn sie das jeden Tag erleben würde. "Irgendwie fühlen sich Ihre Hoden leicht vergrössert an, nun muss ich gucken, ob mit Ihrem Glied an sich alles in Ordnung ist", sagte sie fachmännisch. "Aber da scheint das Problem offensichtlich nicht zu liegen", antwortete sie sich selbst und liess meinen Schwanz keine Sekunde zu spät los. Noch ein paar weitere Wíchsbewungen mit ihrer sexy Hand und ich wäre gekommen. Mit einem Stöhnen liess ich meine Beine wieder etwas locker. Bei ihrer geilen Behandlung hatte sich mein gesamter Körper wie bei einem Krampf versteift.
Schnalzend liess sie einen Latexhandschuh auf ihr Handgelenk zurückschnappen. "Ich muss mir mal Ihre Prostata anschauen, das wird jetzt etwas kühl", warnte sie mich vor, bevor sich ihr mit Gleitmittel bewehrter Finger meinen After näherte.
"Oh mein Gott!", durchfuhr es mich, als ihr Finger langsam meine Rosette durchstiess. Zunächst war das Gefühl eher unangenehm, aber als ich mich entspannte erzeugte Ihr tastender Druck auf meiner Prostata ein unglaublich geiles Gefühl.
Wer hätte das gedacht. Heute nachmittag dachte ich noch, dass das ein ganz normaler Gesundheitscheck wird und nun stand diese unglaubliche Frau, mit den geilen Highheels und den schwarzen Nylons hinter mir und massierte langsam meine Prostata. Sie hatte die Beine leicht gebeugt, wodurch sich der geschlitze Rock noch mehr spannte und man nun deutlich das Spitzenband ihrer Halterlosen Strümpfe sehen konnte. Mit einer Hand stützte sie sich ebenfalls auf der Liege ab und beugte sich über meinen Rücken. Ihre grossen Brüste drohten aus dem freizügigen Dekoltee herauszuquellen. Diese Frau brauchte einen Waffenschein. Ach was, ein Atomabrüstungsabkommen!
"Ja, das scheint mir etwas vergrössert", sagte sie zögerlich, "aber ich bin mir unsicher". "Da gibt es ein neues Verfahren, mit dem Vergrösserungen der Prostata besonders zuverlässig erkannt werden können. Aber dafür muss die Prostata auch einen entsprechenden Stimulus erhalten", raunte sie heiser. "Wollen Sie das?", fragte sie mich?
Ich konnte kaum sprechen: "Was immer sie wollen, Frau Doktor".
"In Ordnung, ich werde Ihre Prostata nun stärker stimulieren müssen, um mir sicher sein zu können", entgegnete sie und zog Ihren Finger nun langsam aus meinen After. Während Sie ihre behandschuhte Hand mit einer riesiegen Menge an Gleitmittel bedeckte erklärte sie mir weiter: "Bei dieser Stimulierung ist es von grösster Wichtigkeit, dass ich im Anschluss eine Probe Ihres Spermas nehme. Es muss das unmittelbar durch dem Stimulus generierte Sperma sein, kann also nicht selbst von Ihnen hinterher abgeliefert werden. Haben Sie das verstanden?".
"Ja", antwortete ich geistesabwesend. Was auch immer diese überirdische Wesen sagte, Hauptsache sie machte weiter.
"Das muss Ihnen nicht peinlich sein, das ist eine ganz normale Untersuchung zum Wohle Ihrer Gesundheit", sagte die Ärztin und beugte sich wieder über mich.
Langsam näherte sich ihre Hand wieder meinem After. Tastend suchten ihre Finger den Eingang und das Gleitmittel verteilte sich großzügig in meiner Pospalte. Durch meinen breitbeinigen Stand war der Blick auf meine rasierte Rosette freigegeben und sie fand sofort ihr Ziel.
Aus dem einen Finger waren zwei geworden, dann drei und schliesslich vier. Langsam denhte sie gekonnt meinen After. Durch das Gleitmittel drang sie leicht in mich ein. Schnell entspannte sich meine Rosette und gewährte ihr immer tiefer Zutritt zu meinem jungfräulichen Lustzentrum. Schmatzend fuhren Ihre Finger immer schneller rein und raus. Immer deutlicher war ein heiseres Keuchen von ihr zu hören. Anscheinend liess sie das ebenso wenig kalt wie mich selbst.
Mein steifer Schwanz pochte schmerzlich bei der geilen Behandlung von dieser Schönheit. Ein langer Faden Lusttropfen hing von meiner freiliegenden purpurroten Eichel herab und baumelte zitternd zwischen meinen gespreizten Beinen.
Mit der anderen Hand griff die Ärztin nun von hinter durch meine Beine und umschloß meinen dicken Schaft. Der Anblick Ihrer roten, langen Fingernägel, die sich fest um mein bestes Stück klammerten entlockten mir einen lautes Aufstöhnen. Langsam begann sie meinen Schwanz zu wichsen. Immer darauf bedacht, dass ich noch nicht komme. Die Katze wollte noch etwas mit ihrer Beute spielen.
"Entspannen Sie sich, ich beginne nun mit der notwendigen Stimulanz Ihrer Prostata", keuchte sie und führte nun auch noch ihren Daumen in meinen Anus.
Das Gefühl war der Wahnsinn. "So also fühlt es sich an, wenn eine Frauf gefickt wird", durchfuhr es mich.
Langsam aber stetig drang die Ärztin immer tiefer in mich ein. Als sie an ihren Fingerknöcheln angelangt war, verharte sie einen Augenblick und dann überwand sie auch diese Barriere und stiess mir nun die ganze Hand in den Arsch.
Bis zu Ihrem Handgelenk begrub sie Ihre behandschuhte Hand in mir, während ihre andere Hand langsam meinen Schaft weiterwichste. Ihre Finger bildeten nun in mir eine Faust und drückten intsensiv auf meine Prostata.
"Uahhh", stöhnte ich auf. Dieses zugleich schmerzvolle aber noch viel mehr geile Gefühl drohte mich zu übermannen.
Mit immer grösseren Tempo liess sie ihre Hand in meinen After raus und reingleiten. Sie fickte mich mit ihrer Faust von hinten und steigerte das Wichstempo ihrer anderen Hand.
So etwas unbeschreibliches hatte ich noch nie erlebt. Mein ganzer Körper war gespannt wie die Saite einer Stradivari. Ich wusste, entweder würde die Saite gleich reissen, oder den wundervolllsten Klang hervorbringen, den die Welt je zu Gehör bekommen hatte. Ich hoffte ganz fest auf letzteres.
"Oh mein Gott, ist das geil. Ich spritze gleich!", schrie ich gellend, wie in Ekstase.
"Ja, spritz ab Du geiler Hengst!", stieß die Ärztin hervor, nun nicht mehr die kühle, professionelle Ärztin, wie zu Anfang.
Mit unglaublich kräftigen Bewegungen, wichste sie meinen Schwanz nun noch stärker. Normalerweise hätte ich geschrien vor Schmerz, bei diesem steinharten Griff und der geballten Faust in meinem Arsch. Aber ich war die pure Lust und kämpfte für die Erlösung wie ein Ertrinkender um den Atem. Mein Körper ertrug diese Spannung nicht mehr, meine brodelnden Hoden mussten das heiße Sperma endlich herausspritzen, als wenn es kein Morgen gäbe.
Mit einem Urschrei bannte sich der Orgasmus seinen Weg und eine Fontäne von meinem weißen Saft ergoß sich über die Behandlungsliege im Sprechzimmer. Normalerweise tropft mein Sperma nur zähflüßig heraus, aber diese Zauberin brachte mich dazu zu explodieren. Über einen halben Meter ergoß sich mein Sperma in mehreren Schüben über die Liege und verschaffte mir mit jeder Eruption die so dringend benötigte Erlösung. Mein Gott, tat das gut endlich diese Spannung losgeworden zu sein. Zufrieden zuckte mein Schwanz in der Hand der Ärztin.
Wissend streichelte die Ärztin lächelnd meinen langsam erschlaffenden Schwanz zährtlich weiter und zog nun ganz vorsichtig ihre Hand aus meiner Rosette.
Total erschöpft ging ich keuchend in die Knie und wusste nicht mehr wo oben oder unten ist.
"Ich kann Sie beruhigen, Ihre Prostata scheint in Ordnung zu sein.", sagte sie fröhlich, während sie sich den Latexhandschuh wieder auszog.
"Ich muss nur noch Ihr Sperma untersuchen", fuhr sie lächelnd fort und fuhr mit dem Finger durch die weiße Sahne, die ich über die Lederliege ergossen hatte. Prüfend untersuchte sie die Konsistenz des Spermas, indem sie mit dem Finger lange Fäden zog. Genüsslich führte sie den Finger an dem ein langer, zäher Faden Sperma baumelte zu Ihren Gesicht und warf den Kopf in den Nacken. Ihre erotischen Lippen öffneten sich unter dem hängenden Faden, der über ihren Mund schwebte.
Ganz langsam schlürfte sie das Sperma ein, wie eine besonders wohlschmeckende Spaghettie. Begeistert leckte sie sich den Finger ab und schaute mich freudestrahlend an.
"Alles in Ordung, sie sind ein kerngesunder Mann". "Ich hoffe ich sehe Sie dann in zwei Jahren zum nächsten Gedundheitscheck?"
"Vielen Dank, da bin ich beruhigt. Auf jedem Fall!", entgegnete ich erschöpft. Ich bin zwar nicht absolut davon überzeugt, dass diese Intensivbehandlung meiner Gesundheit zuträglich ist, aber wie könnte ich jemals freiwillig darauf verzichten???
|
|
|
02.06.2011
|
#2
|
|
|
AW: Der Gesundheitscheck
Zitat:
Zitat von Mauritius
Hallo allerseits,
hier eine erotische Geschichte, die ich mir heute ausgedacht habe. Natürlich komplett erfunden. Mir taten einige Regionen nur beim Schreiben der Geschichte weh! ;-) Aber das ist ja das schöne an Phantasien: Sie können auch Dinge umfassen, die in der Realtität nur halb so gut wären... Viel Spaß beim Lesen.
----
Der Gesundheitscheck
Es war mal wieder soweit, der Gesundheitscheck stand an. An sich bin ich topfit, dank der regelmässigen Sportstudio-Besuche und dem wöchentlichen Joggen, aber sicher ist sicher. Den Termin hatte ich mir schon vor Ewigkeiten geben lassen und nun musste ich mich sputen. Frischgeduscht kam ich in der Praxis an. Da beim Gesundheitscheck der ganze Körper untersucht wird, wollte ich natürlich nicht müffeln.
"Guten Tag, ich komme zum Gesundheitscheck", meldete ich mich fröhlich am Empfang.
"Oh, Herr Abelt, der Herr Doktor ist aber leider heute erkrankt und wird vertreten. Wollen Sie den Termin trotzdem warnehmen?", fragte mich die kesse Arzthelferin, deren Anblick mich jedesmal unweigerlich erröten liess.
Nach kruzem Überlegen sagte ich zu, schliesslich wollte ich nicht nochmal den ganzen Weg hinter mich bringen, nur wegen diesem lästigen Gesundheitscheck.
"Gut, dann gehen Sie gleich durch, Sie sind der letzte Patient und es ist niemand mehr da". Mein Arzt legte die Gesundheitschecks immer auf den späten Abend, damit er genügend Zeit für die gründlichen Untersuchungen hat.
Tocktock, klopfte ich an die Tür. "Herein!" ertönte eine weibliche Stimme. "Och ne, eine Frau", durchfuhr es mich. Nicht gerade das angenehmste für einen Mann beim Abtasten des gesamten Körpers, aber nun war es zu spät. Mit einem kleinen Kloß im Hals trat ich ein.
Fast wäre ich über meine eigenen Füße gestolpert, so brachte mich der Anblick der Ärztin aus dem Konzept. Mir gegenüber saß die Königin der Ärzteschaft! Sie hatte lange blonde Haare, die Ihr wunderschön geschnittenes Gesicht wie eine Mähne umgaben. Sie hatte einen aufälligen braunroten Lippenstift aufgelegt, ihre Augenbrauen waren zu zwei geschwungenen Linien ausgemalt, die Ihr einen strengen Blick verliehen. Was mir noch mehr die Sprache verschlug war Ihre Kleidung. Sie trug eine tief ausgeschnittene, weiße Bluse über der sie eine Art brustfreie, schwarze Korsage angelegt hatte, die Ihr Dekoltee unglaublich zu Geltung brachte. Ihr hochgeschlitzer, enger Rock umschmiegte Ihre Wahnsinnsbeine. Durch den Schlitz konnte man gerade so das Ende ihrer schwarzen Halterlosen Strümpfe erahnen. Komplettiert wurde das Bild durch schmale Stiletto Pumps, mit schwindelerregend hohen Pfennigabsätzen.
"Ha-ha-hallo" brachte ich ich stammelnd hervor und fühlte mich sofort wie ein kleiner Schuljunge.
Sie ließ sich nichts anmerken, vermutlich war sie diese Reaktion auf ihr Erscheinungsbild gewohnt. "Nur nicht so schüchtern, kommen Sie rein und schliessen Sie die Tür, ich beiße nicht!", sagte sie mit einer leicht rauen, angenehmen Stimme. Ihre großen Kreolen klimperten leise bei Ihren Worten, während Ihre sehr langen, knallrot lackierten Fingernägel leicht ungeduldig auf dem Schreibtisch trommelten.
Ich wusste nicht recht, ob ich ihr das glauben sollte. Wie ein Raubtier schaute sie mich mit einem wissenden Lächeln an. Wie eine Schlange die das Kanninchen fixiert, bevor sie es mit Haut und Haaren verschlingt. "Würde ich mich wehren", fragte ich mich insgeheim, bevor mich ihre Stimme aus meinen Gedanken riss.
"Der wievielte Gesundheitscheck ist es denn?", fragte sie mich beschäftigt.
"Schon der zweite, das geht bestimmt schnell", entgegnete ich vorsichtig. Ich war mit der Situation total überfordert und wusste nicht so recht, ob ich schnell fliehen oder mich ihr zu Füßen werfen sollte.
"Das lassen Sie mal meine Sorge sein!", entgegnete sie scharf, aber mit einem Lächeln in den Augen, "wie schnell Sie hier wieder rauskommen entscheide noch immer ich."
Die Falle war zugeschnappt, das Kanninchen konnte seine Ohre einziehen und auf einen schnellen Tod hoffen.
"So dann wollen wir mal", sagte die Ärztin und erhob sich von ihren Stuhl. Sorgfältig strich sie Ihren schwarzen Bleistiftrock gerade, der noch über ihren Knien endete. Gekonnt schritt sie klackernd auf mich zu. Trotz der scheinbar nur millimeter dicken dafür aber mindestens 13cm hohen Pfennigabsätze hatte sie einen sicheren Gang. Wie ein Modell liess sie dabei Ihre Füße kreuzen, wodurch Ihre Hüfte noch verführischer mitschwang. Ich wusste nicht so recht wo ich hinschauen sollte und konzentrierte mich auf ihr silbernes Kettchen, welches Ihr pralles Dekoltee zierte. "Oje, doch keine gute Idee", dachte ich mir erschrocken, als mein Schwanz beim Anblick Ihrer großen Brüste langsam anfing anzuschwellen.
Ihr schwerer Parfumgeruch verschlug mir den Atem, als sie schliesslich vor mir zum Stehen kam. Trotz meiner 1,97m war sie nur einen halben Kopf kleiner als ich, ihre extremen Absätze glichen den Größenunterschied fast aus.
"Dann machen Sie mal den Oberkörper frei, damit ich Sie abhorchen kann", befahl mir Ihre rauhe, sehr weibliche Stimme.
Schnell zog ich mir mein kurzärmeliges Hemd über den Kopf, dieser Frau widerspricht man lieber nicht.
Ihre Lippen formten einen leichten Schmollmund, während sie meinen Oberkörper betrachtete. So als wenn sie in der Luxusabteilung des Kadewe eine besonders schöne Handtasche begutachtet und sie noch entscheiden muss, ob die Handtasche es verdient hat, von ihr gekauft zu werden. "Lass mich Deine Handtasche sein, bitte!", dachte ich verstreut und wunderte mich gleich darauf auf was für absurde Ideen mich diese göttliche Ärztin brachte.
"Wie ich sehe achten Sie auf Ihren Körper", murmelte sie während ihre Hand mit den langen Findernägeln über meine muskulöse Brust glitt.
"Na ja, so zwei bis dreimal die Woche gehe ich ins Fitnessstudio", entgegnete ich stammelnd. Ein Schauer durchlief mich, als ihre Hand über meine rechte Brustwarze glitt. Sonst fühle ich da nie was, aber diese Ärztin schien mich zu elektrisieren.
"Uahhh", entfuhr es mir, als sie ein eiskaltes Stetoskop auf meine Brust drückte. Ich war so in Gedanken versunken gewesen, dass ich nicht sah, was sie tat.
"Etwas schreckhaft heute, wie?", fragte sie lächelnd. "Bitte einmal kräftig husten".
Fachmännisch lauschte sie meinen Brustkorb ab und war anscheinend vollauf zufrieden. "Alles bestens, nun machen Sie sich bitte auch untenrum frei", forderte sie mich auf und schaute mich abwartend, ihre Hände in die Hüften gestemmt an.
Ich schickte ein Stoßgebet gen Himmel: "Gott, lass ihn bitte wieder schrumpfen!". Er schien mich gehört zu haben, immerhin war mein Schwanz nur noch halberigiert. Was aber auch recht auffällig war, die Natur hat es gut mit mir gemeint und auch mein erschlaftes Glied groß aussehen lassen. Jetzt in diesem Moment hätte ich gerne mit so einem Minipenis gewechselt. Na ja, vielleicht doch nicht.
Mit hochrotem Kopf zog ich meine Schuhe und Jeans aus und stand nun in Boxershorts vor ihr.
"Freimachen habe ich gesagt", entgegnete sie ruhig. Die Ruhe vor dem Sturm.
Also zog ich nun auch die Boxershorts aus stand wie Gott mich geschaffen hatte vor dieser unglaublich heißen Ärztin. Mit hochgezogenen Augenbrauen betrachte Sie mein halbsteifes Glied und Ihre Lippen zogen wieder abschätzend den bekannten Schmollmund.
"Das muss Ihnen nicht peinlich sein", sagte sie schmunzelnd, als sie meinen leicht angeschwollenen Schwanz, der als wenn nichts wäre leicht vor sich hinzuckte, begutachte, während ich am liebsten im Boden gesunken wäre. "Hör damit sofort auf!", schickte ich einen Befehl in meine Lendengegend. Aber da unten war wohl schon Feierabend, langsam zuckte mein Schwanz halbsteif vor sich hin.
"Es freut mich zu sehen, dass Sie augescheinlich ein gesunder Mann sind". Wie ihre verführerischen Lippen mit dem auffälligen Lippenstift dieses Wort formten: "Mann". So als wenn das eine besonders delikate Speise wäre. Am besten zu genießen mit einem trockenen Chianti.
"Augenscheinlich gesund, aber auch tatsächlich gesund?", fragte sie und langte zu. Mit einer geschickten Handbewegung schob sie meinen Schwanz beiseite und griff sich mit Ihren langen Fingernägeln meinen Hodensack. Mit gerunzelter Stirn befühlte sie meine Eier. Prüfend zog sie an Ihren, was hin und wieder einen leichten Schmerz durch meine Lenden schickte. Schmerzvoll, aber trotzdem unglaublich geil. "Mehr!", war der einzige Gedanke der mich durchzuckte.
"Ich bin mir nicht ganz sicher", murmelte sie mehr zu sich selbst. "Bitte drehen Sie sich um, und stützen Ihre Hände vornübergebeugt auf der Liege ab", befahl sie mir.
Wiederwillig riess mich mich von dem Anblick dieser Schönheitsgöttin los und tat wie mir befohlen. Ich stütze mich auf den Händen auf und streckte ihr in dieser Position automatisch meinen Hintern entgegen.
"Die Beine etwas weiter auseinander", sagte sie nun etwas heiser.
Wie schaffte ich es nur weiterhin mit halberigierten Schwanz dazustehen, fragte ich mich verwundert, als ich ihr nun auch noch mit gezpreizten Beinen meinen durchtrainierten, knackigen Po präsentierte.
"So, das muss ich mir mal genauer anschauen", flüsterte sie, griff von hinten durch meine Beine, nahm meinen Schaft fest in ihre Hand und begann ihn zu melken. Wie den Euter einer Kuh, wobei ich natürlich lediglich eine Zitze anzubieten hatte. In jeder Faser meines Schwanzes fühlte ich ihre heiße Hand, wie sie meinen Schwellkörper zudrückte und wieder freiliess, während sie unaufhörlich an meinem Schaft auf und abglitt und dabei meine Eichel zum bersten prall machte.
Sofort war mein Schwanz auf seine vollen 19 Zentimter angewachsen. Durch meine haarlose Schamgegend wirkte er noch beeindruckender, ein alter Trick aus Pornofilmen.
Die Ärztinh machte unbeeindruckt weiter, als wenn sie das jeden Tag erleben würde. "Irgendwie fühlen sich Ihre Hoden leicht vergrössert an, nun muss ich gucken, ob mit Ihrem Glied an sich alles in Ordnung ist", sagte sie fachmännisch. "Aber da scheint das Problem offensichtlich nicht zu liegen", antwortete sie sich selbst und liess meinen Schwanz keine Sekunde zu spät los. Noch ein paar weitere Wíchsbewungen mit ihrer sexy Hand und ich wäre gekommen. Mit einem Stöhnen liess ich meine Beine wieder etwas locker. Bei ihrer geilen Behandlung hatte sich mein gesamter Körper wie bei einem Krampf versteift.
Schnalzend liess sie einen Latexhandschuh auf ihr Handgelenk zurückschnappen. "Ich muss mir mal Ihre Prostata anschauen, das wird jetzt etwas kühl", warnte sie mich vor, bevor sich ihr mit Gleitmittel bewehrter Finger meinen After näherte.
"Oh mein Gott!", durchfuhr es mich, als ihr Finger langsam meine Rosette durchstiess. Zunächst war das Gefühl eher unangenehm, aber als ich mich entspannte erzeugte Ihr tastender Druck auf meiner Prostata ein unglaublich geiles Gefühl.
Wer hätte das gedacht. Heute nachmittag dachte ich noch, dass das ein ganz normaler Gesundheitscheck wird und nun stand diese unglaubliche Frau, mit den geilen Highheels und den schwarzen Nylons hinter mir und massierte langsam meine Prostata. Sie hatte die Beine leicht gebeugt, wodurch sich der geschlitze Rock noch mehr spannte und man nun deutlich das Spitzenband ihrer Halterlosen Strümpfe sehen konnte. Mit einer Hand stützte sie sich ebenfalls auf der Liege ab und beugte sich über meinen Rücken. Ihre grossen Brüste drohten aus dem freizügigen Dekoltee herauszuquellen. Diese Frau brauchte einen Waffenschein. Ach was, ein Atomabrüstungsabkommen!
"Ja, das scheint mir etwas vergrössert", sagte sie zögerlich, "aber ich bin mir unsicher". "Da gibt es ein neues Verfahren, mit dem Vergrösserungen der Prostata besonders zuverlässig erkannt werden können. Aber dafür muss die Prostata auch einen entsprechenden Stimulus erhalten", raunte sie heiser. "Wollen Sie das?", fragte sie mich?
Ich konnte kaum sprechen: "Was immer sie wollen, Frau Doktor".
"In Ordnung, ich werde Ihre Prostata nun stärker stimulieren müssen, um mir sicher sein zu können", entgegnete sie und zog Ihren Finger nun langsam aus meinen After. Während Sie ihre behandschuhte Hand mit einer riesiegen Menge an Gleitmittel bedeckte erklärte sie mir weiter: "Bei dieser Stimulierung ist es von grösster Wichtigkeit, dass ich im Anschluss eine Probe Ihres Spermas nehme. Es muss das unmittelbar durch dem Stimulus generierte Sperma sein, kann also nicht selbst von Ihnen hinterher abgeliefert werden. Haben Sie das verstanden?".
"Ja", antwortete ich geistesabwesend. Was auch immer diese überirdische Wesen sagte, Hauptsache sie machte weiter.
"Das muss Ihnen nicht peinlich sein, das ist eine ganz normale Untersuchung zum Wohle Ihrer Gesundheit", sagte die Ärztin und beugte sich wieder über mich.
Langsam näherte sich ihre Hand wieder meinem After. Tastend suchten ihre Finger den Eingang und das Gleitmittel verteilte sich großzügig in meiner Pospalte. Durch meinen breitbeinigen Stand war der Blick auf meine rasierte Rosette freigegeben und sie fand sofort ihr Ziel.
Aus dem einen Finger waren zwei geworden, dann drei und schliesslich vier. Langsam denhte sie gekonnt meinen After. Durch das Gleitmittel drang sie leicht in mich ein. Schnell entspannte sich meine Rosette und gewährte ihr immer tiefer Zutritt zu meinem jungfräulichen Lustzentrum. Schmatzend fuhren Ihre Finger immer schneller rein und raus. Immer deutlicher war ein heiseres Keuchen von ihr zu hören. Anscheinend liess sie das ebenso wenig kalt wie mich selbst.
Mein steifer Schwanz pochte schmerzlich bei der geilen Behandlung von dieser Schönheit. Ein langer Faden Lusttropfen hing von meiner freiliegenden purpurroten Eichel herab und baumelte zitternd zwischen meinen gespreizten Beinen.
Mit der anderen Hand griff die Ärztin nun von hinter durch meine Beine und umschloß meinen dicken Schaft. Der Anblick Ihrer roten, langen Fingernägel, die sich fest um mein bestes Stück klammerten entlockten mir einen lautes Aufstöhnen. Langsam begann sie meinen Schwanz zu wichsen. Immer darauf bedacht, dass ich noch nicht komme. Die Katze wollte noch etwas mit ihrer Beute spielen.
"Entspannen Sie sich, ich beginne nun mit der notwendigen Stimulanz Ihrer Prostata", keuchte sie und führte nun auch noch ihren Daumen in meinen Anus.
Das Gefühl war der Wahnsinn. "So also fühlt es sich an, wenn eine Frauf gefickt wird", durchfuhr es mich.
Langsam aber stetig drang die Ärztin immer tiefer in mich ein. Als sie an ihren Fingerknöcheln angelangt war, verharte sie einen Augenblick und dann überwand sie auch diese Barriere und stiess mir nun die ganze Hand in den Arsch.
Bis zu Ihrem Handgelenk begrub sie Ihre behandschuhte Hand in mir, während ihre andere Hand langsam meinen Schaft weiterwichste. Ihre Finger bildeten nun in mir eine Faust und drückten intsensiv auf meine Prostata.
"Uahhh", stöhnte ich auf. Dieses zugleich schmerzvolle aber noch viel mehr geile Gefühl drohte mich zu übermannen.
Mit immer grösseren Tempo liess sie ihre Hand in meinen After raus und reingleiten. Sie fickte mich mit ihrer Faust von hinten und steigerte das Wichstempo ihrer anderen Hand.
So etwas unbeschreibliches hatte ich noch nie erlebt. Mein ganzer Körper war gespannt wie die Saite einer Stradivari. Ich wusste, entweder würde die Saite gleich reissen, oder den wundervolllsten Klang hervorbringen, den die Welt je zu Gehör bekommen hatte. Ich hoffte ganz fest auf letzteres.
"Oh mein Gott, ist das geil. Ich spritze gleich!", schrie ich gellend, wie in Ekstase.
"Ja, spritz ab Du geiler Hengst!", stieß die Ärztin hervor, nun nicht mehr die kühle, professionelle Ärztin, wie zu Anfang.
Mit unglaublich kräftigen Bewegungen, wichste sie meinen Schwanz nun noch stärker. Normalerweise hätte ich geschrien vor Schmerz, bei diesem steinharten Griff und der geballten Faust in meinem Arsch. Aber ich war die pure Lust und kämpfte für die Erlösung wie ein Ertrinkender um den Atem. Mein Körper ertrug diese Spannung nicht mehr, meine brodelnden Hoden mussten das heiße Sperma endlich herausspritzen, als wenn es kein Morgen gäbe.
Mit einem Urschrei bannte sich der Orgasmus seinen Weg und eine Fontäne von meinem weißen Saft ergoß sich über die Behandlungsliege im Sprechzimmer. Normalerweise tropft mein Sperma nur zähflüßig heraus, aber diese Zauberin brachte mich dazu zu explodieren. Über einen halben Meter ergoß sich mein Sperma in mehreren Schüben über die Liege und verschaffte mir mit jeder Eruption die so dringend benötigte Erlösung. Mein Gott, tat das gut endlich diese Spannung losgeworden zu sein. Zufrieden zuckte mein Schwanz in der Hand der Ärztin.
Wissend streichelte die Ärztin lächelnd meinen langsam erschlaffenden Schwanz zährtlich weiter und zog nun ganz vorsichtig ihre Hand aus meiner Rosette.
Total erschöpft ging ich keuchend in die Knie und wusste nicht mehr wo oben oder unten ist.
"Ich kann Sie beruhigen, Ihre Prostata scheint in Ordnung zu sein.", sagte sie fröhlich, während sie sich den Latexhandschuh wieder auszog.
"Ich muss nur noch Ihr Sperma untersuchen", fuhr sie lächelnd fort und fuhr mit dem Finger durch die weiße Sahne, die ich über die Lederliege ergossen hatte. Prüfend untersuchte sie die Konsistenz des Spermas, indem sie mit dem Finger lange Fäden zog. Genüsslich führte sie den Finger an dem ein langer, zäher Faden Sperma baumelte zu Ihren Gesicht und warf den Kopf in den Nacken. Ihre erotischen Lippen öffneten sich unter dem hängenden Faden, der über ihren Mund schwebte.
Ganz langsam schlürfte sie das Sperma ein, wie eine besonders wohlschmeckende Spaghettie. Begeistert leckte sie sich den Finger ab und schaute mich freudestrahlend an.
"Alles in Ordung, sie sind ein kerngesunder Mann". "Ich hoffe ich sehe Sie dann in zwei Jahren zum nächsten Gedundheitscheck?"
"Vielen Dank, da bin ich beruhigt. Auf jedem Fall!", entgegnete ich erschöpft. Ich bin zwar nicht absolut davon überzeugt, dass diese Intensivbehandlung meiner Gesundheit zuträglich ist, aber wie könnte ich jemals freiwillig darauf verzichten???
|
geile geschichte , das lesen hat mir spass gemacht ....und gut zu wissen das man für solche "gesundheitsschecks" nicht medizin studiert haben muss 
|
|
|
|
10.07.2011
|
#3
|
|
TOP Mitglied
Registriert seit: 25.10.2010
Ort: OL
Beiträge: 2.218
|
AW: Der Gesundheitscheck
... ja,
wirklich eine Motivation für alle Männer, die es noch nicht geschafft haben zur Vorsorge-Untersuchung zu gehen ...
|
|
|
|
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
|
|
|
| Themen-Optionen |
|
|
| Ansicht |
Linear-Darstellung
|
|
Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 10:34 Uhr.
|
|
|