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Der Geburtstag

Dieses Erotik Thema wurde 1 mal beantwortet und 1206 mal angesehen.

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Alt 30.05.2011   #1
Willige1980
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Der Geburtstag

Ich heiße Beate, bin seit gestern 26 Jahre alt, (nur äußerlich) blond, schlank, habegroße Brüste und lebe seit drei Jahren mit meinem Freund, Andre, zusammen, der schon 39 Jahre alt und zweimal geschieden ist.
Andre ist sehr oral fixiert und als wir uns kennenlernten, hat er sich sehr schnell richtig in mich verliebt als er mitbekam, dass ich seine Vorliebe mit Begeisterung teile. Es hat einige Zeit gedauert, bis wir sexuell richtig zusammengefunden haben, weil wir beide ziemlich schüchtern sind. Andre ist ein unheimlich lieber Mann, aber sehr dominant im Bett.
Und ich mag es sehr, wenn mir der Mann klare Anweisungen gibt und darauf achtet, dass ich ihn zu seiner absoluten Befriedigung bediene. Gestern hatte ich also Geburtstag, ich möchte Euch nun erzählen, welches wundervolle Geschenk mit Andre beschert hat.
Es fing damit an, dass ich davon aufwachte, dass er mich zärtlich leckte, sanft mit der Zunge um den Kitzler kreiste und mich gleichzeitig mit zwei Fingern fickte. Als er meinen Kitzler einsaugte und immer wilder mit der Zunge massierte, begann dieser Tag für mich mit einem herrlichen Orgasmus. Andre musste arbeiten. Bevor er ging, gab er mir einen Umschlag und befahl mir, mich ganz genau an die darin enthaltenen Anweisungen zu halten.
Erst einmal hüpfte ich schnell unter die Dusche und konnte mich nicht beherrschen, ich musste mir einfach schnell noch einen abfingern. Als ich danach im Bademantel im Wohnzimmer auf dem Sofa saß und meinen Kaffee trank, öffnete ich den Umschlag.
Beim Lesen wurde ich so geil, dass ich meine Hand nicht mehr von mir lassen konnte. Ich nahm mir vor, alles noch viel besser zu machen, als Andre es mir aufgetragen hatte. Ich brachte schnell die Wohnung in einen annehmbaren Zustand und legte mich noch zwei Stunden aufs Ohr, um für den Abend völlig fit zu sein.
Als ich aufwachte, musste ich mich bei dem Gedanken an den Abend sehr zusammenreißen, um nicht schon wieder Hand an mich zu legen, aber Andre hatte mir verboten, mich selbst zu befriedigen. So begann ich also mit den aufgetragenen Vorbereitungen. Als ich nach dem Einkaufen alles hergerichtet hatte nahm ich noch eine Dusche.
Jetzt war es fast schon sechs Uhr, Peter würde in ein paar Minuten nach Hause kommen. Ich hatte den Esstisch im Wohnzimmer am Kopfende für Andre gedeckt, rechts und links neben seinem Teller zwei Kerzen angezündet, eine Flasche Wein geöffnet und frisches Brot, Aufschnitt und andere Leckereien auf dem Beistelltisch angerichtet. Mitten auf dem Tisch lagen ein großes Sofakissen, mein Vibrator und die Kette mit den sieben Liebeskugeln bereit. An den Hand und Fußgelenken trug ich filzgefütterten Manschetten, an deren Ringen mit Karabinerhaken lange, feingliedrige Edelstahlketten eingehakt waren.
Die hatte Andre besorgt, ohne dass ich davon wusste und im Schlafzimmer in der Kommode versteckt. Ich legte mich nun nackt auf den Tisch, schob mir das Kissen ins Kreuz und spreizte die Beine, so dass sich meine weit offene Möse kurz vor Peters Andre seinen Blicken darbieten konnte. Mit den Zehen fand ich Halt an der Tischkante, meine Arme lagen locker ausgestreckt neben mir.
Ich hoffte, dass Andre pünktlich kommen würde, da mein Kopf so nicht auf dem Tisch auflag und ich langsam einen steifen Hals bekam. Beim Gedanken an das Kommende wurde ich bereits ganz feucht zwischen den Beinen, ich riss mich aber weiterhin zusammen. Da hörte ich den Schlüssel in der Haustüre, Andre kam herein und begrüßte mich, nachdem er kurz wohlwollend mein Arrangement betrachtet hatte, mit einem Kuss auf den Mund. Er sagte aber kein Wort und auch ich hielt mich an sein Schweigegebot.
Er strich mir mit einem Finger einmal von der Rosette her durch meine feuchte Spalte, verharrte kurz am Kitzler und nahm dann schnell die Hand wieder weg. Dann hob er meine Beine an, so dass meine Knie die Brüste berührten und meine Füße über den Kopf gestreckt waren, schlang die beiden Fußketten stramm um die Tischbeine und schloss die beiden Kettenenden zusammen. Als er sich zum Essen setzte, war ich seinen Blicken nun vollkommen geöffnet. Er schnitt nun ein Stück Butter ab und begann es mir langsam in den Arsch zu schieben. Ich unterdrückte einen spitzen Aufschrei, denn die Butter fühlte sich entsetzlich kalt an.
Schnell aber wurde sie weich und begann in meinem Arschloch zu schmelzen. Andre nahm nun die Liebeskugeln und drückte eine nach der anderen in meine buttergeschmierte Rosette, das war ein sagenhaft geiles Gefühl und ich wünschte, es wären nicht nur sieben Stück gewesen. Ich war inzwischen so feucht, dass mein Mösenwasser in kleinen Rinnsalen meine Arschbacken herunterlief.
Er schaltete nun den Vibrator ein und begann, damit meinen Kitzler zu massieren. Nach wenigen Sekunden hatte ich den ersten Orgasmus und hatte große Mühe, keinen Laut dabei zu geben. Meine Arme zuckten und meine Finger kratzten über die Tischplatte als die Lustwellen langsam abklangen. Nun begann Andre, den vibrierenden und immerhin unterarmdicken Dildo in meine Möse einzuführen. Ich hatte das Gefühl, dass durch die dünne Wand nun auch die Kugeln in meinem Arsch die Vibrationen weitergaben, es war einfach herrlich.
Er legte nun meine Arme über die seitliche Tischkante und befestigte die Ketten recht stramm an den Tischbeinen auf seiner Seite. Ich lag nun völlig bewegungsunfähig und wehrlos auf dem Tisch und geile Schauder zuckten aus meinem Unterleib durch den ganzen Körper. Meine Nippel waren hart und aufgerichtet und ich sehnte mich danach, dass er meine Titten massieren möge. Stattdessen zog er die Brustwarzen aber nur zwischen Daumen und Zeigefinger lang und klemmte an jede nebeneinander zwei Wäscheklammern. Statt zu schmerzen wurden meine Nippel nur noch härter und ich hätte vor Lust laut gestöhnt, wenn ich gedurft hätte. Das einzige Geräusch im Raum war das Summen des Vibrators und mein heftiges Atmen. Nachdem er sich nun wieder gesetzt hatte, stellte er die beiden Kerzen so nah zu mir, dass meine Arschbacken gerade nicht verbrannt wurden.
Trotzdem biss ich die Zähne zusammen, denn die Hitze war nur gerade noch zu ertragen. Er aß nun in aller Ruhe sein Abendbrot und weidete sich an dem geilen Anblick, den ich ihm bot. Er ließ mich einfach so liegen, massierte hin und wieder mit den Fingern meinen Kitzler und hörte jedes Mal kurz vor dem Finale auf. Als er mit dem Essen fertig war, goss er sich in aller Ruhe noch ein Glas Wein ein, stand auf und prostete mir stumm zu. Mein Nacken war inzwischen fast steif, mein Kopf hing über die Tischkante und ich hatte es lange schon aufgegeben, ihn im Blick halten zu wollen. Jetzt verschwand er im Schlafzimmer und kehrte mit einem dunklen Seidentuch zurück, mit dem er mir die Augen verband. Davon stand nichts in seinen Anweisungen und ich fragte mich, was denn nun käme. Ich hörte Kleider rascheln, offenbar zog er sich aus, danach war aber wieder Stille.
Dann hörte ich im Bad die Dusche rauschen und verfluchte ihn,weil er mich hier alleine ließ, während ich fast vor Geilheit zerschmolz. Es dauerte aber nicht lang nach dem Verstummen des Wasserrauschens, bis er den Raum wieder betrat. Er ging zum Schrank und kurz danach lief lauter Hardrock.
So konnte ich ihn nicht einmal mehr hören. Meine Spannung steigerte sich ins Unermessliche und ich stand kurz vor dem nächsten Orgasmus, als sich plötzlich seine Hände um meinen Hinterkopf legten. Dann fühlte ich seine Eichel an meinen Lippen und ich entlud mich zuckend in einem gigantischen Orgasmus. Ich konnte jetzt den Lustschrei nicht mehr unterdrücken, aber kaum hatte ich den Mund geöffnet, stieß er mir seinen steifen Schwanz hinein und weiter tief in die Kehle, so dass aus dem Schrei nur noch ein dumpfes Stöhnen wurde.
Schon als wir uns kennenlernten hat es ihn begeistert, dass ich seinen sehr dicken und langen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund aufnehmen konnte. Es hat aber lange gedauert, bis ich es gelernt habe, ihn richtig mit dem Mund zu ficken und dabei nicht zu ersticken. Ich liebe es, wenn sein Schwanz tief in mir ist und das zuckende Fleisch meinen Mund und die Kehle völlig ausfüllt. Inzwischen habe ich eine richtig gut ausgebildete Mundfotze und nur noch selten richtig schwere Atemnot oder Würgereize. Allerdings hatte ich den Mundfick bisher immer unter meiner Kontrolle, ich konnte mich jederzeit kurz zurückziehen und nach Luft schnappen. In meiner jetzigen Stellung ging das nicht mehr, ich war ihm völlig ausgeliefert.
Und trotzdem habe ich seinen Schwanz in meinem Mund noch nie so genossen wie jetzt. Er begann sich mit ruhigen Stößen in mir zu bewegen, nahm nach einer Weile seine Hände von meinem Kopf und fing an, mir heftig die Titten zu kneten. Plötzlich riss er mit beiden Händen die Wäscheklammern von meinen Brustwarzen. Durch den heftigen Schmerz stöhnte ich auf, er nahm meinen Protest aber gar nicht zur Kenntnis. Er drückte meine Titten jetzt so stark, lehnte sich mit dem Gewicht seines Oberkörper darauf, dass ich beinahe keine Luft mehr bekam, konnte ich doch sowieso nur immer ganz kurz einmal durch die Nase atmen, wenn er seinen Schwanz zurücknahm, nur um dann noch fester zuzustoßen.
Seine Hoden klatschten mir bei jedem Rammstoß an die Nase und ich hatte fast Angst, dass ich trotz der langen Übung ersticken könnte. Aber es dauerte nicht lang, da war dieses geile Gefühl, völlig wehrlos und festgezurrt mit aller Gewalt in den Mund gefickt zu werden so stark, dass ich einen heftigen Orgasmus bekam.
Er nahm mein Zucken und Aufbäumen anscheinend gar nicht wahr, er fickte mich immer schneller und härter. Wäre ich mit den Ketten nicht so straff festgebunden gewesen, hätten er mich mit den Rammstößen seines Beckens über den Tisch geschoben. Mittlerweile hatte ich doch Probleme, Luft zu bekommen, hatte aber keine Chance mehr, ihm das zu signalisieren. Seine Stöße wurden noch heftiger und kurz bevor ich glaubte zu ersticken entwand sich seiner Kehle ein dumpfes Aufstöhnen und sein Schwanz spuckte zuckend eine riesige Menge Sperma in meinen Mund.
Er zog ihn dabei kaum zurück, so dass ich keine Chance hatte, den geilen Saft richtig zu schlucken. Noch während er mir in die Kehle spritzte, fing er wieder an, sich, diesmal aber nicht mehr so heftig, in mir zu bewegen. Das Sperma lief mir aus den Mundwinkeln und etwas davon auch in die Nase. Sein Schwanz pulsierte und wurde langsam in meinem Mund kleiner. Ich wusste, dass ich ihn jetzt nicht mehr stark reizen durfte. Schließlich wollte ich ja nicht, dass er mir seinen nun hypersensiblen Schwanz wegnahm, bevor ich ihn nicht ganz saubergeleckt hatte.
Mit tat es um jeden Tropfen leid, den ich mit der Zunge nicht mehr erreichen konnte. Vorsichtig ließ ich also meine Zunge um ihn herumfahren und versuchte zu retten, was von dem geilen Saft noch zu retten war. Schließlich zog er ihn heraus und stand schwer atmend über mir, die Hände immer noch auf meine Brust gestützt.
Das war der geilste Fick, den ich jemals erlebt habe. Ich sagte ihm, dass ich hoffe, dass wir dieses wunderschöne Szenario noch häufig spielen können. Seine Antwort bestand aus den drei Worten, die er bisher noch nie über die Lippen gebracht hatte ...

Ende




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Alt 17.11.2011   #2
nero110
 
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Beiträge: n/a
AW: Der Geburtstag

Schöne Geschichte. Schade, dass du so weit weg wohnst.




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