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Wochenlang nur Regen

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Alt 27.05.2011   #1
BladeATV
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Wochenlang nur Regen

Endlich war der lange und harte Winter vorbei, schon zwei Wochen schien die Sonne vom Himmel herunter. Die graue Straßenkleidung und die ernsten fahlen Gesichter verschwanden und helle Kleidung, Freundlichkeit und Fröhlichkeit war endlich wieder zu sehen. Die Sonne hatte noch keine Kraft um die erwünschte wärme zu geben und darum war es immer noch sehr kalt. Erst seit ein Monat wohnte ich in diesen Ort und seit zwei Wochen sah ich immer wieder fast dasselbe Bild am Nachbarhaus. Der Unterschied war nur das sie bezogen oder unbezogene über der Brüstung des Balkons hingen, es waren diese unmodernen extrem dicken rote Federbetten die ich noch aus meiner Kindheit her kannte und bei uns sehr schnell aus mein Blickfeld verschwanden, jedes Mal dachte ich mir, warum nur hat sie diese dicken fetten und wahrscheinlich immens schweren Betten immer noch? Bei mir gab es nur das neuste, dünnste und angeblich hygienischste was es zu kaufen gab, denn auch wenn ich selbstständig sein wollte hatte mein Vater der ein Industriemagnat war, immer noch seine Hände mit im Spiel, er konnte es nicht lassen immer noch in mein Leben einzugreifen und er bestimmte was ich haben sollte und was nicht in mein Haus hineingehörte. Und warum besitzt sie davon zwei Stück wenn sie doch alleinlebend ist? Fragte ich mich. Jeder sollte eigentlich so leben wie er es mochte beantwortete ich selber diese Frage, doch bei mir sah das nicht so aus. Aber anderseits sah ich immer wieder gerne durch mein Küchenfenster zu, wenn diese zum Lüften herausgelegt wurden, ich weiß nicht wieso aber ein Gefühl stieg in mir hoch das ich nicht kannte. Jeden Tag ging es so ab, Sie kam aus dem Schlafzimmer und drückte das dicke Federbett mit ihren Körper durch die schmale Balkontüröffnung, walke und schüttelte es ausgiebig dann schmiss sie diese über die Brüstung und schüttelte es nochmal, klopfte als sie es abgelegt hatte dort und dort und holte dann das zweite Bett. Mein Herz schlug deswegen jedes Mal schneller und das Atmen wurde schwerer und ein komisches Gefühl bekam ich in der Magengegend und auch mein Penis pulsierte leicht, was war mit mir los? Ich wusste es nicht. Ich nahm den letzten heißen Schluck Kaffee aus der Tasse und machte mich für die Arbeit fertig, zog die Haustür ins Schloss und stieg in mein alten noch fahrbereiten Mercedes ein, den ich von meinem ersten selbstverdienten Geld gekauft hatte. Meine Gedanken hatte ich schon auf die Arbeit gerichtet andere waren mir fremd, um 7:30 Uhr begann mein Tag und endete meistens erst um 22:00 Uhr, ein Privatleben oder Partnerin gab es nicht. Noch weitere drei Wochen gingen so ins Land, die täglich herausgelegten Betten waren inzwischen nichts mehr Außergewöhnliches und auch die Reaktion darauf war nicht mehr so intensiv, wie beim ersten Mal. Wenn ich spätabends nach Hause kam schaltete ich immer dem Fernseher an um die letzten Nachrichten zu schauen, in drei Tagen wird das Wetter umschlagen und es wurde Regen angesagt, hoffentlich achtet die Nachbarin darauf, dachte ich. Nach einiger Zeit wunderte ich mich über mich selber, denn das ich mich um andere Sorgen machte, war mir jetzt auch was ganz neues. Und es war dann am nächsten Tag wirklich so, ich schaute zuerst Richtung Himmel dieser war leicht bewölk, danach Richtung Balkon ob sie ihre Federbetten herauslegte hat und am ersten Tag geschah dieses wie immer. Warum mache ich mir um fremde Dinge sorgen, was waren die Beweggründe? Auch nach langen Überlegungen kam ich nicht dahinter. Ich blieb jetzt auch etwas länger zuhause um zu sehen wann sie wieder die Betten hereinholte, drei Stunden ließ sie die unbeobachtet an der Luft und was ich noch mitbekam sie fuhr sogar weg, das ist aber sehr leichtsinnig dachte ich mit einem Kopfschütteln. Aber etwas Positives merkte ich an mir, ich dachte nicht nur an die Arbeit, meine Nachbarin trat ohne ihren zutun in mein Leben und brachte es gewaltig durcheinander. 10:30 Uhr kam ich in die Firma und auch ohne mich lief dort alles reibungslos, einige wichtige Telefonate und Verträge warteten darauf abgearbeitet zu werden, noch eine Konferenz stand an dann fuhr ich schon um 19:00 Uhr wieder nach Hause. Mein Leben wurde stressfreier und ich konnte weil es erst früher Abend war, noch in die Großstadt fahren um etwas zu erleben. Der zweite Tag begann der Himmel zeigte sich, als ich hinaufschaute, komplett bedeckt und auch da war es nicht anders ihre Federbetten wurden heraus gebracht. Die Gefahr eines Schauers war heute auf jeden Fall gegeben dachte ich so, sie fuhr trotzdem weg und ich hatte um ihre Betten Angst, denn was ist wenn es anfängt zu regnen was soll ich machen? Soll ich einfach die Federbetten herunterziehen und vor dem Regen retten oder sie einfach liegenlassen? Ein Kampf gut gegen böse begann in mir. Dieses wirkte sich auf meine Arbeit aus und veranlasste mich schon am Mittag wieder nach Hause zu fahren, ein Blick aus dem Küchenfenster brachte mir Erleichterung der Balkon war Betten frei. Ich beobachtete das Nachbarhaus und sah ab und zu die junge Frau hinter den Fenstern vorbeilaufen, erst jetzt nahm ich sie richtig wahr. Die Größe schätzte ich auf 1,75 m, lange dunkelblonde und gelockte Haare fielen auf ihrer Schulter, das was ich noch von ihr sah regte meine Fantasie an. Ja die würde ich gerne kennenlernen, doch wie das geht davon hatte ich einfach keine Ahnung, in meinen von Vater geplantes Leben gab es dafür auch keine Zeit. Denn ganzen Tag blieb ich zuhause schaute in den Himmel und sah das die Wolken immer dunkler wurden, als es zu dunkel war um überhaupt noch was zu erkennen ging ich zu Bett. Langsam fiel ich in einen tief Schlaf und wurde schon um 5:00 Uhr wieder wach, somit begann Tag Nummer drei zuerst nahm ich ein langes Bad was meine müden Knochen weckte und dann ein kräftigendes Frühstück was mir die Energie für den heutigen Tages geben sollte. Als es hell genug wurde, wenn man das überhaupt hell nennen kann, denn der Himmel war mit dunklen schwarzen Wolken verhangen und ich hoffte das sie den Wetterbericht gehört oder zumindest geschaut hatte. Denn wenn sie auch heute die Federbetten zum Lüften herauslegt dann ist die Frau nicht mehr ganz normal, Mensch Mädchen, schau doch mal nach draußen, das kann doch nicht so schwer sein oder willst du das deine Betten weggeschmissen werden müssen? Und ein Blick aus dem Fenster und ich zweifelte an Verstand der Frau, ich sah zwar das sie in den Himmel schaute aber dann doch ihr erstes Federbett herausbrachte, dieses sogar auf dem Balkon abzog und es dann nach dem aufschütteln über der Brüstung ablegte, dieses machte sie dann auch mit ihr zweites Bett. Und wieder verließ sie ihr Haus, was soll ich jetzt machen? Mit dem wissen trotzdem zur Arbeit fahren oder so lange warten bis die ersten Regentropfen vom Himmel fallen und als Nachbar die Federbetten retten? Ich entschied mich für die zweite Option. Und meine Hilfe wurde schon sehr bald in Anspruch genommen, die ersten dicken Regentropfen fielen schon nach zehn Minuten von Himmel, einige trafen die Federbetten und keine Frau in Sicht. Ich rannte zur Haustür hechtete über den Gartenzaun der Nachbarin und sprang, als ich unter den Balkon war zum ersten Federbett hoch und bekam es zum Glück zu fassen, dieses klappte auch beim zweiten Mal und mit beiden dicken Betten vor dem Bauch rannte ich in mein Haus. Dass dieses aus weiter Ferne beobachtet wurde das ahnte ich nicht mal, es war die junge Frau die eine Straße weiter im Auto saß und über dieses Ergebnis sehr zufrieden war. Als ich im Haus war nahm ich erst wahr dass die Federbetten zwar sehr voluminös waren dafür aber sehr leicht und der Stoff war fein und glatt. Diese ließ ich erst mal im Flur auf dem Boden fallen und dann überlegte ich was und wie ich jetzt damit umgehen sollte. Als ich so mit der Hand darüber strich begann mein Penis sich zu melden, er drückte so Doll an der Hose das es schon schmerzte. Mit dem Versuch an etwas anderes zu denken hob ich das erste Federbett vom Boden auf und brachte es ins Wohnzimmer, doch bevor ich es auf dem Tisch zusammengefaltet ablegen konnte war es schon um mich geschehen. Das Federbett erweckte sehr starke unbekannte Gefühle in mir, doch ich wusste nicht wie ich damit umgehen sollte. Meine Beine wurden gummiartig das Herz schlug schneller und die Atmung wurde schwerer und ich musste unbedingt was machen damit das wieder aufhört, aber was? Erst mal schnell die schönen weichen Federbetten ablegen. Und auch das zweite verursachte die gleichen Symptome, was man nicht alles für die lieben Nachbarn macht und beim rausschauen war ich dann doch froh richtig gehandelt zu haben, denn es schüttete wie aus Kübeln. Nahm mein Regenmantel und rannte zum Auto, fuhr zur Firma und um acht saß ich am Schreibtisch und hatte richtig Freude zu Arbeiten. Doch je näher der Feierabend kam umso nervöser wurde ich, wie wird sie reagieren wenn ihre Federbetten nicht mehr da sind? Mir war richtig mulmig. Es hatte sich eingeregnet lange dicke Regenfäden fielen vom Himmel und mit Mühe schlug der Scheibenwischer die Wasserflut von der Windschutzscheibe, ich bog mit dem Wagen in die Straße vor mein Haus ein. Stockdunkel war es geworden als ich den Wagen auf der Straße parkte, im Fenster meiner Nachbarin war hinter verschlossene Vorhänge gedämmtes Licht zu sehen. Beim austeigen bis zum Haus wurde ich pitschnass und der Weg war noch nicht mal weit und wie soll ich ihr, bei diesen Regen, ihre, ja muss ich wirklich sagen, geile Federbetten, rüberbringen. Die sind danach nicht mehr zu gebrauchen, ach die bring ich ihr wenn es nicht mehr so Doll regnet entschied ich, dafür wird sie Verständnis haben und steckte den Haustürschlüssel ins Schloss und beim öffnen fiel ein Kuvert vor meine Füße. Bücken, Licht in Vorflur angemacht und öffnen, ein kleiner zusammengefalteter Zettel war darin, herausnehmen und aufgemacht. Darauf war geschrieben " Hallo Herr Nachbar, haben Sie vielleicht mitbekommen wer meine Federbetten vor dem Regen gerettet hat? Ich würde mich erkenntlich zeigen wenn Sie mir helfen könnten diese wiederzufinden, für mich sind die Federbetten sehr wichtig denn sie sind von meinen Eltern, die bei einen Unfall beide ums Leben gekommen sind und deswegen als Erinnerungsstücke, will ich sie immer bei mir haben. Danke wenn sie Zeit hätten und mir behilflich sind bei der Suche. Mit freundlichen Gruß Sandra Baumann". Ach so jetzt weiß ich wenigstens warum sie zwei Federbetten hat, eine Nacht ohne Zudecke sollte die hübsche Frau aber nun auch nicht hinter sich bringen fand ich dann, also muss ich mir was einfallen lassen das sie ihre Betten auch bei diesen Unwetter bekommen kann. Ich ging in den Keller und suchte nach einem geeigneten Karton, großen Beutel oder Sack doch dort fand ich leider nichts, noch eine letzte Möglichkeit gab es auf dem Dachboden und begann meine weitere und letzte suche. Mir fiel dann die Zeltausrüstung in die Hand und diese war in einen stabilen großen Leinensack verstaut, ja der wäre für den Transport beider Betten geeignet, lehrte ihn aus und ging hinunter ins Wohnzimmer. Nahm das erste dicke Federbett und stopfte es hinein, oh man nicht schon wieder warum spielt mein Körper immer verrückt wenn ich diese Art von Bettdecke spüre. Das Federbett blähte sich natürlich beim reinstopfen sehr Doll auf und ich konnte mich deswegen einfach nicht mehr zurückhalten, zog es wieder heraus legte mich auf das Sofa und presste das Federbett zwischen meine Beine, steckte meine Hand unter dem Gürtel in meiner Hose und das erste Mal nahm ich meinen Schwanz für was anderes als nur damit zu urinieren und da er ja schon angeschwollen war, brauchte ich auch nicht mehr lange daran rumspielen bis die erste Ladung Sperma sich in meiner Unterhose ergoss. Warm lief er mir am Hodensack herunter und auch die Hand wurde in Mitleidenschaft gezogen aber es war einfach ein schönes Gefühl, nur warum so fragte ich mich, hat ein Federbett solche Auswirkung auf mich? Von der Kindheit her kann es nicht sein, denn damals lagen unsere sechs Federbetten es waren auch solche dicke rote, zur Entsorgung vor unsere Haustür im Sperrmüll und als Kinder haben wir sie dann heruntergezogen und damit rumgespielt. Mit dreckigen Schuhen liefen wir sogar darauf rum und am nächsten Tag als alles abgeholt wurde schauten wir zu wie die Betten in Müllfahrzeug verschwanden und ich hatte keine Empfindung beim zuschauen gehabt, also warum denn jetzt? War es vielleicht, weil diese Federbetten von meiner Nachbarin so liebevoll aufgeschüttelt, mit ihren Händen festgehalten, gestreichelt und sie darunter liegt? Ich drückte das Federbett beiseite und stand auf. Ging über das Federbett steigend ins Badezimmer und zog mich dort aus, warf die Schmutzwäsche in die Kleiderbox und stieg unter die Dusche. Danach ging ich nackt zurück ins Wohnzimmer und diesmal funktionierte es, trotz wieder steifen Penis bekam ich diesmal die beiden Betten in den wasserdichten Leinensack gedrückt, frische Kleidung angezogen Gummistiefel und Regenmantel mit Kapuze noch, den prahlen Leinensack genommen und los ging es. Draußen prasselte die Sintflut vom Himmel und die Gullys schafften diese Masse nicht aufzunehmen, darum stand inzwischen eine zwei Zentimeter tiefe Wassersäule auf der Straße. Langsam dadurch gehend erreichte ich das Gartentor der Nachbarin, öffnete dieses und stand dann vor der Haustür. Links neben der Tür fand ich den Klingelknopf und drückte diesen, nach einiger Zeit hörte ich wie das Schloss entriegel wurde und dann ging die Tür auf. Was musste sie wohl gedacht haben als sie mich sah, ein triefender schwarz gekleideter Mann mit einem großen dicken Leinensack auf der Schulter. "Guten Abend" sagte sie, noch bevor ich was sagen konnte. Und so konnte ich nur noch darauf antworten "guten Abend Frau Baumann entschuldigen Sie die späte Störung, ich bin ihr Nachbar und habe natürlich ihre Nachricht gefunden". Inzwischen hatten sich meine Augen an das Licht gewöhnt und konnte so sehen das sie mit einer kurzen Rock, worunter zwei wunderbar lange Beine steckten und ein fast durchsichtiges T-Shirt vor mir stand, Ihre runden festen Brüste waren schemenhaft leicht zu erkennen." Ihre Federbetten brauchen wir nicht mehr suchen diese habe ich noch rechtzeitig von ihren Balkon retten können, wäre echt schade wenn die weggeschmissen werden müssten" dabei nahm ich den Leinensack von der Schulter. "Wegen den Regen musste ich erst mal einen geeignetes Transportmittel finden, hier sind sie drin" und dabei öffnete ich den Sack. "Kommen Sie doch erst mal rein und ziehen sie die nassen Sachen aus, dann können wir gemeinsam die Betten rausnehmen" und machte ein Schritt zur Seite. Dieses kam ich gerne nach und ging an ihr vorbei in den Vorflur streifte die Stiefel ab, dann nahm sie mir den Regenmantel ab und hängte ihn an die Garderobe. "nein hier will ich nicht das die Federbetten herausgeholt werden, kommen Sie bitte hier entlang, wir holen die schönen dicken Betten woanders heraus" und war schon durch die Türöffnung verschwunden noch bevor ich was sagen konnte. Den offenen Leinensack in der Hand ging ich vorsichtig suchend hinterher, dabei konnte ich mir gleich die sehr stielvoll eingerichtete Wohnung ansehen. Aus einem Raum hörte ich ihre Stimme die mir die Richtung zeigte und ohne dass ich etwas ahnte ging ich darauf zu. Es war das Schlafzimmer in der sie das Doppelbett gerade am machen war, die Kopfkissen lagen ordentlich auf dem Bett und ihre Notbehelfsdecke, es war eine Wolldecke, legte sie gerade zusammen. "Hier können Sie die Federbetten heraus nehmen inzwischen hole ich die Bettbezüge, wären sie bitte so nett und legen jede Seite eins hin, ich komme gleich wieder" dann verließ sie das Zimmer. Nach abstellen des Leinensacks neben dem Bett begann ich das erste Federbett herauszuholen, dabei betete ich leise" lieber Gott bitte gib mir die Kraft das mir jetzt keine Gefühle beim berühren kommen, ich will nicht das Sandra, für mich noch immer sehr unerklärliche und für sie wahrscheinlich abschreckende, Regungen sieht. Doch alles beten half nichts wieder schoss Blut in meinen Penis als ich den schönen Stoff spürte und das rascheln der Füllung hörte, eine Beule zeigte sich an meiner Hose als er von Sekunde zu Sekunde anschwoll. Und da ich das Federbett nicht unordentlich ablegen wollte es also noch aufschüttelte, wurden meine Beine wieder so weich wie Butter und musste mich deswegen mit dem Beinen am Bettrahmen abstützen. Das erste lag und das zweite wollte ich gerade herausholen, da kam Sandra wieder und legte die Bettwäsche auf die Matratze und hatte dabei wohl meine Beule in der Hose gesehen. Sie kam auf mich zu und sagte "Haben Sie Lust mir beim beziehen der Betten zu helfen? Das geht dann einfacher und auch schneller" nahm das aufgeschüttelte Federbett und zog es an sich. "Können Sie es bitte halten" dabei drehte sie sich zu mir und streifte mit ihrer Hand so rein zufällig über meinen fast explodierenden Penis, war es Absicht oder nur zufällig? Irgendwie fand ich es als sehr angenehm, doch da gab es ein großes Problem denn immer noch war ich Sex unerfahren. Und irgendwie hatte ich das Gefühl das ihr das aufgefallen war, noch bevor ich das Federbett nehmen konnte drückte Sandra mich damit zurück und wir fielen zusammen auf das, schon herausgeholte und unordentliche hingeworfene zweite Federbett. Als wir so da lagen und ihr Gesicht direkt über meines war, hatte ich ein unangenehmes Gefühl dabei. Das machte sie jedoch mit ein Herz zerreißendes und schönes Lachen gleich wieder weg, nun lagen wir da ein Federbett zwischen uns und die Atmosphäre um uns knisterte. Und ich konnte nichts dagegen tun denn ich war durch das Federbett und ihren Körper gefesselt und das wusste sie, auf dem Federbett direkt auf meinen Unterschenkel sitzend begann sie sich ihr Oberteil auszuziehen ihre festen runden Brüste glänzten jetzt ohne lästigen hindernden Stoff im Licht. Sie nahm das obere Ende von der Bettdecke und zog sie an sich, dadurch drückten sich ihre Brüste in das schöne rot vom Federbett. Dann tastete Sandra nach meiner Beule und öffnete den Reißverschluss und suchte diesen aus der Unterwäsche heraus, nun spürte ich natürlich den feinen, weichen Stoff direkt an meinen sehr harten Penis und mir ging dadurch natürlich einer ab und leider direkt in Federbett. Doch das schien ihr nichts auszumachen, sie drückte das Federbett zwischen ihre und meine Beine und dabei blieb nicht aus das ihr kurzer Rock nach oben rutschte, ohne Schlüpfer also nackt drückte sich ihre Muschi ins Federbett. Sandras Hand wanderte an ihrer rasierten feucht werdenden Muschi herunter und dann begann sie sich intensiver zu stimulierten und das hatte zur Folge. Man konnte sehr gut am immer größer werdenden Fleck sehen das auch sie es genoss den feinen Stoff zu spüren und mit der anderen Hand war sie dabei meinen Schwanz nochmal zum explodieren zu bringen und das schaffte Sandra auch, doch diesmal traf diese Ladung ihre Brüste und dieses verteilte sie genüsslich darauf aus und leckte ihre Finger danach ab. Ohne Vorankündigung stieg sie dann sehr vorsichtig über mein Penis und führte mit Hilfe ihrer Hand, ihn in ihrer warmen feuchten Muschi ein und meine Entjungferung war das schönste Erlebnis zusammen mit meiner Traumfrau. Vier lange Wochen regnete es ununterbrochen und sehnsüchtig wartete sie auf mich das ich wieder von der Arbeit kam, immer dann als ich gerade zuhause war rief sie mich an und lud mich zum gemeinsamen Abendessen bei ihr ein, nach dem schönen Abend fanden wir uns gerne bei ihr im Schlafzimmer ein und zerwühlten nicht nur die Federbetten. Nach einiger Zeit, wir trafen uns ja täglich, wurden wir ein Paar ein glückliches Liebesleben bereitete uns Spaß und Freude, dann die Verlobung und nur ein halbes Jahr später folgte die Hochzeit. Und die beiden Federbetten darunter schliefen wir nicht nur, sondern die wurden intensiv beim Sex mit eingebunden.




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Alt 04.06.2011   #2
Eiderdownfuckwithyou
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AW: Wochenlang nur Regen

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Michi




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