|
Mitglied
Registriert seit: 26.09.2010
Ort: Lkr. Gifhorn
Alter: 47
Beiträge: 47
|
Frau der schnellen Entscheidung
Ein langer anstrengender Tag lag hinter mir aus dem Radio war leise Musik zu hören, ich fuhr meine nächste Baustelle und somit neues Ziel über der Autobahn entgegen. Die Sonne zeigte sich rot am Horizont lange wird es nicht mehr dauern bis es dunkel werden würde dachte ich dabei und drehte das Licht an mein Blick richtete ich wieder auf die Fahrbahn vor mir. Einige Lkw's die weit vor mir fuhren hatte ich nach Minuten schon überholt, vereinzelt sah ich auch einige Pkw's doch je später es wurde um so weniger sah ich diese. Dann sah ich ein Verkehrsschild was mir sagte das ich diese Abfahrt nehmen musste, Blinker gesetzt Fuß vom Gas und mit mäßiger Geschwindigkeit bog ich ab, setzte den Blinker danach nach Links und befuhr die Bundesstraße bis zum nächsten Ort. Ein weißes Hinweisschild zeigte mir in welcher Richtung ein Hotel zu finden war und diesen folgte ich. Das Scheinwerferlicht erhellte den unbeleuchteten dunklen Weg, dann konnte man hinter einigen Bäumen spärliches Licht sehen, diese waren vom Hotel was ich endlich erreicht hatte. Auf dem Parkplatz stellte ich meinen Wagen ab holte nach dem austeigen aus dem Kofferraum die Reisetasche und ein Koffer und begab mich zum Eingang dieses alte aber sehr schön Gebäude, beim Anblick kam mir gleich ein Gedanke an früher, altes Gebäude rustikale Zimmer und schöne dicke Federbetten. Ja darauf hätte ich wirklich jetzt richtig Lust, aber leider findet man in Hotels nur noch dieses neumoderne Zeug bremste ich meinen gedanklichen Wunsch und betrat die Eingangshalle. Im gedämpften Licht durchschritt ich die Halle und erreichte die Rezeption die Menschenverlassen war, nach abstellen vom Koffer und Tasche sah ich eine kleine Klingel die mir die Möglichkeit bat auf mich aufmerksam zu machen, was ich auch gleich tat. Einige Sekunden nur und eine ältere Frau kam hinten aus ein Zimmer und sagte mit verschlafener Stimme "guten Abend, was kann ich für sie tun?" dabei trat sie hinter dem Tresen. "Guten Abend" erwiderte ich, "ich hätte gern ein Zimmer für eine Woche," sie öffnete ihr Anmeldebuch schaute lange hinein und fand noch ein Zimmer, "ich habe hier leider nur noch ein Doppelzimmer frei, das können sie haben zum Preis von ein Einzelzimmer" und sah mich dabei an. Ich brauchte nicht lange zu überlegen "Ja das nehme ich" antwortete ich, sie reichte mich das Buch und ich trug mein Name ein, dann kam sie um den Tresen herum und wollte den Koffer und die Tasche nehmen, doch die hatte ich schon in der Hand und so ging sie zum Fahrstuhl vor und hielt die Tür auf. Gemeinsam fuhren wir in den zweiten Stock auch hier hielt sie die Fahrstuhltür auf und als ich im Flur stand ging sie an mir vorbei bis wir am Ende des Flures eine Tür erreichten und dort steckte sie den Schlüssel ins Schloß und öffnete die Tür. Stockdunkel war es dahinter und als sie das Licht anmachte konnte ich schon ein wenig vom Bett sehen, mein Herz machte Freudensprünge als ich die dicken weissbezogenen Federbetten sah. Die Frau zeigte mir zuerst das renovierte Badezimmer, danach kamen wir ins Schlafzimmer und als sie mein Blick sah sagte sie "wenn ihnen das Federbett zu schwer oder zu dick ist oder sie auf Federn allergisch sind, dann kann ich ihnen auch gerne dünnere Bettdecken bringen, ich habe es immer noch nicht geschafft diese dicken Federbetten zu entsorgen, aber diese Woche bestelle ich noch ein Container damit ich dieses endlich hinter mir habe" und leise folgte noch "irgendwie finde ich es schade das solche schönen Bettdecken weggeschmissen werden müssen, aber darunter will doch kaum noch jemand schlafen und das obwohl ich diese extra noch einmal neu machen lassen hab." "Nein auf keinen Fall, eine andere Bettdecke brauchen sie mir nicht bringen," warf ich ein "zuhause habe ich auch solche Federbetten, unter was anderes kann und mag ich nicht schlafen, was besseres gibt es einfach nicht" und nach einer kleinen Pause fragte ich "und warum, wenn ich mal fragen darf, wollen sie die Federbetten entsorgen?" Wo ich dieses fragte hatte ich mein Koffer und die Tasche auf das Federbett gelegt und die Bettdecke sackte nur leicht ein, die war also wirklich noch in einer sehr hochwertigen und guten Qualität dachte ich, als ich das sah. "Viele Gäste wollen nur noch die dünnen Decken und die ungesteppten Federbetten brauchen fiel Platz im Lager, dort liegen sie nur noch rum aber ich brachte es einfach nicht übers Herz sie zum Sperrmüll zu legen ich muss jetzt aber eine Entscheidung treffen das dieses leider nun doch gemacht werden muss." Nach einiger Zeit sagte sie noch "ich habe schon in der Zeitung inseriert das ich Federbetten zu verschenken hätte, es hat sich leider keiner gemeldet, die Leute wissen einfach nicht mehr was gute Qualität ist" beendete sie ihren Satz. "Darf ich mal fragen wie viel Federbetten in dieser Art" dabei zeigte ich auf die Bettdecke vor mir "sie haben, die sie loswerden wollen?" Die Frau zählte im Gedanken alle Zimmer und die darin befindlichen Betten durch und dann noch die Ersatzfederbetten dann sagte sie "120 bis 130 sind das ungefähr, warum fragen Sie? Kennen Sie vielleicht jemand der die haben will? Es wäre schön wenn sie noch einen Nutzer finden würden." Als sie auf die Uhr schaute sagte sie noch "So dann wollen wir das Gespräch erst mal beenden schlafen Sie jetzt schön denn es ist schon sehr spät und wir können ja morgen, wenn Sie Zeit haben nochmal darüber reden." Sie drehte sich um und ging zur Tür sagte noch "gute Nacht der Herr" und zog die Tür ins Schloss, nun war ich alleine im Zimmer hängte also mein Mantel am der Garderobe auf stellte die Straßenschuhe auf der Schuhmatte darunter und entledigte mir meiner Kleidung, Duschte ausgiebig und stieg danach nackt unter das dicke weiß bezogene Federbett und schon beim hochheben und darunter bewegen raschelte es so schon das mein Penis sich bemerkbar machte, ja auf die Geräusche und Berührungen habe ich schon lange gewartet, er pulsierte und drückte am Bettbezug und wurde so steif das es richtig weh tat. Ich schlug das Federbett beiseite und stand mit einem erigierten Penis auf nahm das unbenutzte neben meiner Schlafstätte und zog es ab, schon allein die rote Farbe und dann noch die dicke des Federbett's machte mich so scharf das ich keine Rücksicht mehr darauf nahm das es nicht meine eigene war. Ich sprang also über das Fußende in die rote Pracht und versank sofort darin, kämpfte mich frei nahm das Federbett zwischen meine Schenkel und presste meinen Schwanz in das Inlett, umschloss mein Penis mit ein Teil vom glatten Stoff und begann damit zu arbeiten und das so doll das schon nach wenigen Sekunden der erste Samenerguss sich in das Federbett ergoss, nein danach aufhören wollte ich aber nicht, auch wenn mir Bewusst war das mir dieses Federbett nicht gehörte. Mein verlangen dieses dicke schöne Federbett durchzuficken war einfach größer als die Gefahr meine Gefühle nach dicken roten Federbetten zu offenbaren, ja das war mir in der Hinsicht egal wenn das bekannt werden würde, die Gefühle die ich viele Wochen nicht mehr ausleben konnte waren mir jetzt wichtiger. Und nach weiteren drei Stunden lag ich erschöpft und schweißgebadet im roten Federbett, mein Schwanz war krebsrot und tat richtig weh aber ich war sehr glücklich, stieg nochmal unter die Dusche und bezog danach das, an einigen Stellen sehr nasse, Federbett und schlief schon nach nur wenigen Minuten auf meiner Bettseite ein. Um 6:30 Uhr klingelte der Wecker ausgeruht und mit einem steifen Penis wachte ich mit dem Federbett zwischen dem Beinen auf, zum Glück hatte sich mein Schwanz soweit wieder erholt das eine Berührung nicht mehr schmerzte. Erst jetzt merkte ich das das Federbett neben mir sehr stark nach Sperma roch also öffnete ich die Tür zum Balkon und legte es zum trocknen und ausdunsten heraus, natürlich in der Hoffnung das damit meine nächtliche Tätigkeit nicht so schnell heraus kommt. Ich hatte mir schon überlegt das ich diese beiden Betten bei meiner Abreise gleich einpacken lasse und mitnehme, die anderen 130 Federbetten hole ich auch noch, das würde aber erst in mein Urlaub also in vier Wochen möglich sein. Ich stand auf ging ins Bad und duschte ausgiebig, zog mich an kontrollierte mit ein schnellen Blick in Schlafzimmer ob was verräterisches zu sehen war, sah das was fehlte und zwar das Federbett musste noch hereingeholt werden und verließ danach das Zimmer. Im Flur stand der Reinigungswagen von der Raumpflegerin und neben diesen war eine Zimmertür weit geöffnet, so konnte ich einen schnellen Blick ins Zimmer werfen und tatsächlich die ältere Dame hatte recht, denn über der Stuhllehne lag ein dünnes Steppbett. Nach mein Weitergang erreichte ich den Fahrstuhl und fuhr hinunter, im Speisesaal nahm ich ein ausgiebiges Frühstück ein, dabei saß noch ein Gast im Saal, die ich kurz grüßte und beim Verlassen des Hotels sah ich noch die ältere Dame, auch die grüßte ich und stieg dann ins Auto ein. Beim wegfahren sah ich das an mein Balkon ein weiß bezogene Federbett zum Lüften herausgelegt war, wo ich das sah bekam ich natürlich ein schrecken denn was werden sie machen und sagen, wenn sie das vollgewichste Federbett sahen. In der Zeit als ich das Frühstück zu mir nahm geschah folgendes, die Raumpflegerin hatte den Raum wo ich kurz hineingeschaut hatte für einen neuen Gast hergerichtet und verschloss dieses und ging zu meinem Zimmer. Begann dort zuerst mit der Reinigung des Badezimmers und kam dann ins Schlafzimmer, merkte dass das hintere Bett nicht so gerichtet war wie sie es immer machte und nahm es auf um es zu ordnen. Dabei merkte sie das diese Bettdecke ein wenig feucht war und so zog sie das Federbett ab um es auf dem Balkon in die Sonne zum trocknen zu legen, sah dann aber das einige große weiße Flecke mit nassen Rand sich dort befanden und schmiss es auf den Boden, nahm das andere bezogene Federbett und legte es zum Lüften auf dem Balkon, dann stopft sie das befleckte Federbett in einen Stoffsack und legte diesen in den Schmutzwäschewagen, holte aus dem Lager ein neues Federbett und richtete die Betten wieder her, als sie damit fertig war verschloss sie das Zimmer und brachte zuerst den Wagen mit der Schmutzwäsche und dann den mit dem Reinigungsutensilien zum Fahrstuhl und fuhr damit bis in den Keller. Die ältere Dame nahm die Schmutzsäcke und leerte sie aus dann sortierte sie die Wäsche nach Größe und Farbe, als sie den Beutel mit dem Federbett ergriff und dann die Flecken beim herausziehen der Bettdecke sah, konnte sie sich ein schmunzeln nicht verkneifen schmiss dann aber das dicke Bett in einen großen Wäschewagen der von einer Wäscherei noch heute abgeholt werden sollte.
19:30 Uhr parkte ich vor dem Hotel und ging nach einen langen und anstrengenden Tag gleich in den Speisesaal um ein warmes Abendbrot einzunehmen, hinter der Essenausgabe stand die älter Dame und schaute zu mir als ich darauf zuging, mit leicht geröteten Gesicht und gesenkten Blick wartete ich auf die ersten unangenehmen Fragen. Dann verblüffte sie mich doch sehr, denn ihr verhalten mir gegenüber nahm mir sehr schnell das ungute Gefühl "guten Abend, wie war Ihr Tag?" "Sehr anstrengend" antwortete ich "aber das schwerste habe ich heute schon hinter mir gebracht" "Das Freud mich für Sie, denn Sie sehen richtig müde aus, dann kann nur ein stärkendes Essen wieder Kraft bringen was möchten sie denn Essen? Was kann ich ihnen bringen?" Ich schaute mir die Auslage an und sagte was ich gerne Essen wollte und dabei fragte sie so nebenbei "wann kann ich nochmal mit Ihnen über die Federbetten sprechen? Denn scheinbar habe ich jetzt endlich den richtigen gefunden" und dabei kniff sie das linke Auge zu. Mist sie weiß wer das Federbett befleckt hat dachte ich, nun muss ich auch noch darüber mit einer Fremden sprechen und ob sie das verstehen wird? das ist eine gute Frage. "Ja gerne denn ich wollte sowieso darüber mit ihnen sprechen und auch gleich noch was fragen" dann setzte ich mich an einen freien Tisch und las in der Tagespresse, als ich umblätterte sah ich auf und erblickte die Frau von gestrigen Abend an einen Tisch an der Wand. Als wir ein kurzen Blickkontakt hatten kam ein kurzes Lächeln über ihre Lippen, dann schaute sie wieder vor sich auf dem Tisch und löffelte ihre Suppe weiter. Noch mehrmals trafen sich unser Blicke die wurden von Mal zu Mal immer länger, bis ich mir an's Herz fasste und zu ihr rüber ging. "Guten Abend" begann ich das Gespräch "hätten Sie was dagegen wenn ich mich zu Ihnen setze?" Ihre Antwort kam wie eine Pistolenkugel herausgeschossen eigentlich viel zu schnell so merkte ich dass sie nur darauf gewartet hatte. "Ja gerne setzen Sie sich" und es wurde ein langes, erfreuliches und sehr interessantes Abendessen, um 21:00 Uhr sollte ich sie von ihr Zimmer abholen, denn wir hatten uns noch für später verabredet. Nach der Verabschiedung suchte ich die ältere Dame auf um das angekündigte Gespräch zu führen. Mit einem mulmigen Gefühl ging ich zur Anmeldung und noch bevor ich diese erreicht hatte, kam sie von hinten aus dem Zimmer. "Ah da sind Sie ja, dann kommen Sie mal mit" ging vor mir her zu ein Nebenzimmer und bat mich einzutreten. Sie setzte sich hinter ein großen Schreibtisch und ich nahm auf einen der Stühle davor Platz. Und als ich saß kam sie gleich auf dem Punkt "Ich hatte heute Morgen eigentlich vorgehabt den Müllcontainer für die Federbetten zu bestellen, doch als ich die Schmutzwäsche sortierte sah ich das Federbetten aus ihren Zimmer und da dachte ich mir das es für Sie ein Graus sein müsste mitzubekommen das die guten und vielen Federbetten in Müll landen würden. Das Federbett aus Ihren Zimmer hätte ich eigentlich auch gleich entsorgt doch diese gab ich dann zur Reinigung das sah ich schon mal in meiner Kindheit, denn mein Brüder, Gott habe ihn selig, hatte auch diese Gefühle zu Federbetten denn dort fand unsere Mutter des Öfteren Flecke und er bekam darum Schläge von unserm Vater, irgendwann nahmen sie ihn dann das Federbett weg und zerstörten und vergruben es dann im Garten manche Nacht hörte ich ihn deswegen weinen." Dann folgte eine lange Pause bis sie weiter erzählte "Eines Tages, wir streiften so durch die Gegend fanden wir ein unbewohntes Haus und wir waren noch sehr neugierig und nicht dumm fanden ein Zugang um in's Haus reinzukommen. Alle Möbel standen noch da, waren aber schon sehr verstaubt und mit Spinnengewebe behangen, als wir das Schlafzimmer fanden lagen dort im Bett zwei dicke zerwühlte Federbetten und die waren zum Glück bezogen denn das hatte diese vor dem Staub bewahrt. Mein Bruder schaute mich an und wir verstanden uns sofort denn das sollte unser Geheimnis sein, zwei Wochen haben wir gebraucht um das ganze Haus zu putzen und mein Bruder konnte seine Gefühle wieder ausleben. Auch ich fand nach einiger Zeit Gefallen daran mit dem Federbett zu spielen zwei lange Jahre ging das gut und eines Tages sahen wir wie das Haus abgerissen wurde mitsamt den Möbel und wir schauten solange zu bis alles weggebracht war, die Federbetten sahen wir auch noch eines davon war aufgerissen das andere ergriff der Bagger gerade und schmiss es hinten auf den Laster, als wir das sahen weinten wir beide und darum fällt es mir auch noch heute sehr schwer Federbetten, auch die hier aus dem Hotel wegzuschmeißen. Über zwei Jahre versuche ich schon die Federbetten entweder an karitative Organisation, der Kirche oder über die Zeitung zu verschenken aber keiner wollte sie haben, ich habe schon aufgegeben und dann sah ich heute Morgen ihr Bett und das gab mir wieder Hoffnung" Jetzt schaute sie mich fragend an. "Darf ich mal fragen ob Sie alleine leben oder verheiratet sind, denn nicht alle Partner haben dafür Verständnis wenn mehr Federbetten als benötigt in der Wohnung sind, so ist es doch immer, oder?" Ich war noch ergriffen von der Geschichte die sie mir erzählt hatte, denn meine Kindheit war fast genau so und so konnte ich gar nicht so schnell antworten. "Möchten Sie Federbetten haben und wie viele kann ich Ihnen schenken? Ich bewahre sie dann für Sie auf und die restlichen müssen dann leider entsorgt werden, auch wenn es mir in der Seele weh tut, denn meine Tochter braucht das Lager und sie hat sehr lange Geduld und Rücksicht auf mich genommen." "Werte Frau ich bin alleinlebend und wegschmeißen brauchen Sie auch keines, denn ich nehme alle. Bei Abreise würde ich gerne schon mal zwei mitnehmen und in viereinhalb Wochen hole ich die restlichen Federbetten ab, ist das schnellgenug für Sie? Geht das in Ordnung? Und ich verspreche Ihnen dass ich die Betten genauso Ehren werde wie Sie." Mit ein Händedruck besiegelten wir das und wünschten noch eine gute Nacht dann ging ich zum Fahrstuhl um in den ersten Stock zu fahren denn es war kurz vor 21:00 Uhr, an der Zimmernummer 91 klopfte ich an, eine Frauenstimme bat mich einzutreten. Ich öffnete und sah wie sie sich vor dem Spiegel zurecht machte und an ihr vorbei sah ich noch dass auch in ihr Bett ein dickes Federbett lag, also gab es doch noch welche die darunter schlafen. Sie kam auf mich zu und ohne Vorankündigung gab sie mir einen langen innigen Zungenkuss den ich gerne zuließ, dann gingen wir zusammen zum Auto und verbrachten einen schönen Abend miteinander. Im Hotel wollte ich sie eigentlich gleich zu ihr Zimmer bringen doch sie hatte was anderes vor, sie fuhr bis zu mein Stockwerk mit und küssend gingen wir den langen Flur bis zu meiner Zimmertür. Im Zimmer riss sie mir die Kleidung vom Leib und streifte sich ihr kurzes Kleid ab, sie hatte, wie ich sehen konnte keine Unterwäsche an. Engumschlungen fielen wir ins Bett dann sagte sie nach einer Kuss Pause "das macht mich immer wieder richtig heiß in dicke Federbetten Sex zu haben" nach einen weiteren heißen Kuss" wenn ich bloß einen Partner finden wurde der auch solche Betten liebt wie ich" und dann begann der intensivste Sex den ich jemals erleben durfte und die Federbetten eine sehr große Rolle spielten. Sie verlangte Sachen die ich noch nicht kannte aber dann gerne ausführte, eines der Federbetten zogen wir ab dann spreizte sie ihre Beine und forderte mich auf sie damit zum Orgasmus zu bringen. Was und wie soll ich das machen? Ich sah mir das Federbett an bekam beim Anblick natürlich einen steifen "nein noch nicht damit" sagte sie, dabei nahm sie mein erigierten Schwanz in die Hand "mach es mit dem Federbett dir wird schon einfallen was Du machen musst" und rieb ihn auf und ab. Wie soll mir was einfallen wenn sie mich zum Höhepunkt treibt und dann streifte ich durch Zufall über ein Zipfel von der roten Pracht und merkte die Härte, den nahm ich und begann ihre Lustgrotte zu stimulieren und berührte damit ihren Kitzler und ein lauter Lustschrei entwich ihrer Kehle "ja mach weiter jetzt hast du es, das ist das geile an den weichen Federbetten dieser glatte Stoff und das schöne Gefühl dabei, ja,... ja,... ja,... wie geil mach weiter, oh,... oh,... oh ja gleich komme ich, ja,...ja" als wenn eine Schleuse geöffnet wurde begann ihr Saft zu laufen, ruckartig bewegten sich ihre Beine. Die Hand die mein Schwanz gerade noch hielt riss plötzlich das dicke Federbett zwischen ihre Beine und drücke es an ihre Fotze dann presste sie das Federbett zusammen, dabei bewegte sich ihr Oberkörper ruckartig hoch und dann wieder ins Bett und das in schneller Abfolge, man konnte sagen sie erlebte eine Orgie der Gefühle und sie nahm mich mit. Denn sie machte danach mit dem Federbett Dinge an mich die ich noch nicht mal selber an mir gemacht hatte. Es war eine schöne und erfüllte Nacht die wir erlebten, erschöpft schliefen wir auf dem bezogenen Federbett ein und waren mit dem abgezogenen wohlriechenden Federbett zugedeckt. Um 5:00 Uhr wurde ich wach in meinen Arm schlief tief und fest meine neue Bekanntschaft, ich schaute ihr zu wie sie schlief, hörte ihren leisen Atem und war überaus glücklich.
Um 6:30 Uhr stand ich auf duschte und beim anziehen schaute ich zu ihr, Ihre langen Haare waren zerzaust und lagen von ihrem Kopf aus gehend quer über ihrem Rücken auf dem Kopfkissen und dem bezogenen Federbett verteilt. Sie lag auf der rechten Seite mit dem Gesicht zu mir gewandt, das nackte rote Federbett vor sich zwischen ihren Beinen eingeklemmt, ein Bein unter, ein Bein darüber und fest mit ihren Armen umschlungen. Geradeso, als ob sie jemanden umarmt, sich an ihn klammert. Obwohl sie etwas kleiner war als ich, erschien mir ihr Bein nun endlos lang. Es hatte auch die richtige Form. Ihr Po war sehr rund und wie es aussah auch sehr fest. Dann sah ich auch, da sie ja nur halb zugedeckt war, ihre linke Brust. Prall, fest und wohlgeformt, drückte sich die in das Federbett und machte das mein Penis in der Hose schon wieder begann zu pulsieren, ich gab ihr noch schnell einen Abschiedskuss und hängte draußen ein Schild mit der Aufschrift "Bitte nicht stören" an die Tür. Frühstückte und fuhr zur Arbeit und schon um 18:30 Uhr machte ich schon frühzeitig Feierabend, weil ich so schnell wie möglich zu meiner Bekanntschaft zurück sein wollte. Noch bevor ich zum Abendbrot ging schaute ich in mein Zimmer dieses war diesmal nicht gemacht, obwohl das Schild an der Tür nicht mehr hing lagen beide Federbetten geordnet und bezogen auf dem Bett und auf dem Nachttisch lag eine kleine Nachricht. Hallo mein Federchen die Nacht mit dir war einzigartig, um 19:30 Uhr warte ich unten im Speisesaal auf dich denn ich habe eine Überraschung für uns, ich vermisse Dich vom ganzen Herzen deine dich liebende Nina von Hohenstein. Was für eine Überraschung kann das sein dachte ich und schaute auf die Uhr, noch eine halbe Stunde dann darf ich sie endlich Wiedersehen zog mich aus machte mich frisch und zog etwas frisches an. 19:25 Uhr machte ich mich auf dem Weg nach unten, sah die ältere Dame wieder hinter der Essenausgabe und begrüßte sie, inzwischen hatte ich festgestellt dass sie die Mutter von der Hotelchefin war und immer noch gerne mitarbeitete und bei ihr bestellte ich mir mein Essen und ging in den Speisesaal. Dieser war diesmal sehr gut besucht, einige Zeit brauchte ich bis ich Nina fand ging auf ihr zu und als sie mich sah begangen sie zu lächeln, dadurch bildeten sich Grübchen auf ihren Wangen was ihr Gesicht noch schöner machte. "Hallo mein Federchen wie war die Arbeit" fragte sie, ich beugte mich zu ihr runter und gab ihr ein Kuss, "anstrengend und ich habe immer nur an dich denken müssen, „ erwiderte ich "du hast mir einfach gefehlt." Dann setzte ich mich ihr gegenüber auf den Stuhl und wir unterhielten uns, mein Abendessen wurde gebracht und erst danach kam Nina mit der Überraschung heraus. "Ich möchte dich für mich ganz alleine haben und darum möchte ich dich fragen ob Du mich Heiraten willst, ich weiß wir kennen uns gerade mal einen Tag aber ich bin mir ganz sicher das wir füreinander geschaffen sind, was sagst Du dazu?" Wau mit sowas habe ich nicht gerechnet dachte ich und hörte mich noch sagen "Ja ich will dich auch," und wir gingen Hand in Hand auf mein Zimmer. Und nach nur einer Woche ließen wir uns schon im kleinen Kreis, inklusive dem Personal vom Hotel Vermählen, Nina war wohlhabend das erzählte sie mir erst nach einigen Wochen und die 130 Federbetten holten wir auch gemeinsam ab und damit legten wir ein großen Raum aus in dem wir, wenn wir mal zuhause waren, unseren besonderen Sex ausübten. Und obwohl ich nicht mehr arbeiten brauchte, ging ich täglich mit meiner Frau und vier Federbetten im Gepäck von Hotel zu Hotel und vergnügten uns nach der Arbeit, so wie es bei unseren ersten Treffen war. Die Federbetten ließen wir jedes Mal neu reinigen, weil in frische Betten machte es einfach mehr Spaß.
|