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Registriert seit: 07.07.2010
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Einer dieser Tage
[FONT='Calibri','sans-serif']Es ist mal wieder einer dieser Tage und ich bin ein wenig erschöpft von der Arbeit. Zu Hause angekommen freue ich mich schon darauf mich unter der Dusche ein wenig entspannen zu können und genauso, was du heute schönes zu bieten hast, denn du wolltest mich doch mal wieder mit einem schönen Essen verwöhnen. Allerdings habe ich mich schon gewundert, dass ich nichts gerochen hatte als ich die Wohnung betrat. Als ich die Dusche verlasse und mich ein wenig wohler fühle frage ich dich:[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Schatz, wie sieht’s denn mit etwas Essbaren aus?“ rufe ich durch die Tür in den Flur.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Ach, ich bin da heute gar nicht dazu gekommen weil ich die ganze Zeit mit Melanie telefoniert habe, aber ich kann dir ja schnell was machen!“[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Hattest du nicht etwas anderes angekündigt?“[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Ja, das mache ich ein anderes Mal, sei nicht böse!“[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Nun bin ich schon ein wenig enttäuscht, weil ich natürlich heute auch noch einen solchen Hunger habe und mich überraschen lassen wollte. Ich glaube dann muss ich dir mal wieder ein paar grundlegende Dinge unserer Beziehung in Erinnerung bringen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Ich ziehe mir erst einmal wieder meine Boxershorts an und verlasse das Bad in Richtung Schlafzimmer. Üüberlege was ich jetzt am besten mit dir anstellen kann. Da fällt mir ein, ich könnte es dir doch ruhig mal wieder ein wenig zeigen, was passiert wenn man nicht das bekommt, was man möchte!!!![/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Ich gehe an den Schrank und hole mir zwei „bekannte“ Utensilien heraus.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Sag mal Schatz, kommst du mal!“[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Ich stehe in der Tür zum Schlafzimmer und warte auf dich. Du kommst mir langsam entgegen und schaust mich fragend an.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Was gibt es denn?“[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Du machst mir Spaß, kündigst mir ein tolles Essen an und wenn man dann kommt, dann ist gar nichts fertig! Komm mal her, ich muss dir glaube ich mal wieder etwas zeigen!“[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Mit den Worten greife ich nach deinem rechten Handgelenk und lasse ganz flink eine Handfessel zuschnappen, hebe deinen Arm nach oben und befestige sie an dem einen Haken im extra hierfür abgehängten Deckenbalken. Ein wenig verdutzt schaust du mich an, obwohl dir ein leichtes Lächeln über das Gesicht huscht. Schon habe ich dein linkes Handgelenk gegriffen und auch die zweite Handfessel ist zugeschnappt. Auch den Arm hebe ich hoch und befestige ihn an dem anderen Haken.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Nun sehe ich ein etwas breiteres Grinsen in deinem Gesicht und sage dir:[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Das Grinsen wird dir schon noch gleich vergehen oder dachtest du wirklich, dass du mich veralbern könntest?“[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Ich gehe an den Schrank neben der Tür und nehme dort einen deiner schwarzen Halstücher heraus und binde es dir über die Augen, damit du nichts mehr sehen kannst. Ich gehe einen Schritt zurück und sehe dich an. Es gefällt mir schon mal, wie du da mit gehobenen Armen, deinem verbundenen Kopf und den leicht gespreizten Beinen stehst. Ich schaue dich von oben bis unten an. Du trägst ein weißes T-Shirt, darunter einen schwarzen BH und ansonsten eine deiner schwarzen Leggins, die so hauteng am Körper anliegen, dass sich nicht nur die Konturen deines Slips, sondern auch deine Schamlippen sehr schön abzeichnen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Nun ja, die Sachen sind ja eh nicht deine besten Sonntagssachen und deshalb…..! Ich trete an dich heran und lasse meine Hände über deine Seiten, vorbei an deinen Brüsten, zum Oberkörper hin streichen. Oben angekommen berühren meine Finger deinen Hals, als würde ich ihn umfassen wollen, doch dann ziehe ich meine Fingerspitzen über deine Haut wieder abwärts. Meine Fingerspitzen krümmen sich ein wenig und in der Abwärtsbewegung lasse ich sie hinter den Saum deines T-Shirts greifen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Mit einem kräftigen Ruck reiße ich das T-Shirt auseinander, fasse nach und mit einem zweiten kräftigen Ruck zerreiße ich es. Schon hängt es offen von deinen Schultern. Noch zweimal kräftig gerissen und es ist von deinem Körper herunter.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Dein Grinsen ist aus deinem Gesicht gewichen und da stehst du nun in deinem schwarzen BH, der deine Brüste so schön betont. Mit jedem Atemzug von dir hebt sich deine Brust und im Moment geht dein Atem ziemlich schnell, auf jeden Fall schneller als sonst üblich![/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Da kommt mir ein Gedanke, ich gehe an meine Hose und nehme mein scharfes Taschenmesser aus der Hosentasche. Ich klappe die Klinge heraus und gehe wieder auf dich zu, stehe vor dir, nehme meine Hand hoch und setze die Rückseite der Klinge an deinem Hals an. Ganz langsam lasse ich diesen kleinen harten Punkt über deine Haut abwärts fahren.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Das Messer drückt sich ein wenig ein und hinterlässt einen kleinen erst weißen und dann rötlichen Strich auf deiner Haut. Ich lasse die Spitze des Messers langsam durch das Tal deiner Brüste fahren. Die Spitze der Klinge überquert deinen BH-Steg und setzt ihren Weg weiter abwärts fort. Sie passiert deinen Bauchnabel bis hin zu deinem Venushügel. Die Spitze lasse ich zwischen deinen Beinen entlang laufen und dann wieder zurück.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Meine Hände fassen in deinen Hosenbund, dort ziehe ich dir die Leggins mit einem schnellen Ruck nach unten und reiße sie dir von den Füßen, werfe sie in den Raum.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Ein leichter Schlag gegen deine Waden und schon spreizen sich deine Beine etwas weiter. Du stehst nun in BH und Slip vor mir, deine Brust hebt und senkt sich vor Erregung. Meine Klinge setzt an deinem Slip an und ich lasse sie nun über deinen Slip durch die Konturen deiner Schamlippen kratzen, im Schritt weiter entlang, dann wieder aufwärts durch deine Pokerbe.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Das Messer rutscht in deine rechte Slipseite, ich führe die Schneide in deinen Slip und mit einem schnellen Schnitt ist er an der Naht durchtrennt. Noch hängt er ein wenig an der linke Seite, aber natürlich nicht lange und er fällt schnell zwischen deinen Beinen nach unten auf den Boden.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Wie ich es schon fast bei Dir erwartet hatte ist er in der Mitte natürlich ganz feucht als ich ihn aufhebe. Vor Dir stehend lasse ich die Messerklinge deine BH-Körbchen umrunden, kratze über deine harten Nippel, die sich schon längst darunter abzeichnen. Ein kurzer Schnitt links und einer rechts, schon sind die Träger durchtrennt, das Messer verschwindet erst einmal in meiner Tasche. Mit der linken Hand öffne ich deinen Mund, und stecke dir deinen Slip mit meiner rechten Hand hinein.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Meine Hände legen sich fest auf deine Brüste, die ich zur Mitte hin zusammenpresse. Langsam krümmen sich meine Fingerspitzen in Deine Brüste und hacken hinter deine BH-Körbchen. Ein kräftiger kurzer Ruck und der BH reißt in der Mitte auseinander, deine schönen runden Brüste springen mir entgegen in die Freiheit. Deine harten Nippel stehen wie eine eins und wollen meine Aufmerksamkeit.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']An deinem nackten Körper erfreuen sich jetzt meine Augen. Die Fingerspitzen greifen an Deinen Hals und meine Fingernägel fahren an ihm abwärts, ganz langsam bis hin zu deinem Brustansatz. Auf deiner haut zeichnen sich jeweils vier kleine Spuren meiner Nägel auf ihrem Weg zu deinen Brüsten ab. Rund herum lasse ich die Nägel über deine zarte Haut kratzen, bis deine beiden runden prallen Brüste über und über mit roten Spuren übersät sind.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Mein Kopf beugt sich vor und mit den Zähnen beiße ich auf deine linke Brustwarze. Langsam aber stetig erhöhe ich den Druck, bis ich die Schwelle erreicht wo die Lust in Schmerz übergeht. Aus deinem gestopften Mund ist ein Stöhnen zu vernehmen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Als ich meinen Mund wieder öffne ist auf deiner Brustwarze der Abdruck meiner Schneidezähne zu erkennen. Gleiches wiederhole ich an Deiner rechten Brustwarze. Die Fingernägel lasse ich an Deinen Seiten abwärts kratzen, um auch dort eine deutlich sichtbare Spur zu hinterlassen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Aus dem Regal nehme ich zwei Nippelklammern, die ich an deinen großen harten Nippeln befestige. Wieder höre ich aus deinem Mund ein leichtes Stöhnen. Die Kette, die beide Klammern miteinander verbindet nehme stecke sie dir zusätzlich zu deinem Slip in deinen Mund.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Wehe wenn du die Kette fallen lässt!“[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Da die Kette besonders kurz ist führt jede deiner Kopfbewegungen dazu, dass du an deinen Nippeln ziehst, was dich wiederum jedes Mal heftig aufstöhnen lässt. Ich gehe um dich herum und stehe nun hinter Dir. Wieder lasse ich meine Fingernägel ganz langsam über deine Haut ihre Striche ziehen, von den Schultern, vorbei an deinen Schulterblättern deine Seiten entlang bis hinunter zu deinem Po.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Ein Stück seitlich von dir stehend greift meine große Hand fest nach deiner linken Pobacke und drückt sie. Bevor du es richtig mitbekommst klatscht mein erster Schlag auf deinen Po und schon zeichnen sich meine fünf Finger auf deiner Haut ab. Es folgt nun Schlag auf Schlag. Sie sind so fest, dass sich deine Haut langsam rötlich verfärbt und deine beiden runden Bäckchen förmlich zu leuchten beginnen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Immer wieder entweicht dir ein leichtes Stöhnen weil jeder feste Schlag dafür sorgt, das die Klammern an deinen Nippeln ziehen. Nach meinem letzten Schlag lasse ich meine rechte Hand durch die Kerbe gleiten, bis sie auf deinen Schamlippen zum liegen kommt. Natürlich sind meine Finger sofort völlig nass, hatte ich etwas anderes erwartet? Nein, natürlich nicht![/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Auf dem Rückweg knickt mein Mittelfinger ein und reibt über deinen Kitzler, reibt ihn ganz leicht und teilt dann deine Lippen. Der Finger wird feuchter und feuchter je weiter er zwischen deinen Lippen weiter nach hinten hindurch gleitet. Er würde jetzt sicher ganz tief in Dich eindringen, wenn ich ihn ließe, doch du bist noch längst nicht soweit. Das hast du noch nicht verdient. Du sollst mich darum bitten, mich anflehen![/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Der Finger überquert deinen Damm und berührt den Schließmuskel. Kurz verhält er dort und beginnt kreisend zu spielen, befeuchtet dich mit deinem eigenen Saft, von dem ich inzwischen reichlich an meinen Fingern habe.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Es wird Zeit dich mit meinem Schwanz vertraut zu machen, damit du auch wieder weißt, worum du bitten und betteln sollst. Mit deinen hellwachen Ohren vernimmst Du das rascheln des Stoffs, als ich aus meiner Shorts steige und kannst da Geräusch nicht zuordnen. Auf deiner Haut spürst du die Wärme meines Körpers wie ich von hinten an dich herantrete.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Mein harter Schwanz presst sich gegen deinen Rücken während meine Hände deinen Brustkorb umfassen, Deine Brüste greifen und die Finger an deinen Klammern zu ziehen beginnen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Dein erregter heißer Körper drückt sich gegen mich, reibt sich an mir und ich merke wie du dich auf deine Zehenspitzen stellst. Mein Schwanz soll sich mehr gegen deinen Po pressen, damit du ihn noch mehr und besser spüren kannst, du willst ihn am liebsten zwischen deinen Beinen haben, um dich an ihm zu reiben.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Um dich von diesen Gedanken wieder zurückzuholen, die nur zu leicht zu durchschauen sind, drücke ich mit meinen Daumen und Zeigefingern deine Nippelklammer einfach nur kurz ein wenig fester zusammen. Ein gedämpfter Aufschrei der Lust an dem Schmerz verlässt deinen gestopften Mund und die Kette fällt heraus.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Hatte ich dir nicht gesagt, dass dir genau das nicht passieren darf?!! Nun es tut mir Leid aber dafür wirst du nun wohl die Konsequenzen tragen müssen!“[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Neben dem Schrank hatte ich schon die kleine handliche Reitgerte hingestellt, denn irgendwie wusste ich doch ganz genau, dass ich sie heute brauchen würde. Die Gerte in der Hand stelle ich mich vor dich hin und lasse ihre Spitze über die Haut deines Oberkörpers gleiten, tippe mit der Spitze gegen deine Klammern, sodass sie zu wackeln beginnen und an deinen Nippeln zerren.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Es geht dir durch und durch und irgendwie zieht es dir bis in den Unterleib, denn ich sehe wie du deine Beine zusammenpresst bei jeder Bewegung der Klammern. Das sollte ich also gleich noch einmal testen und so ziehe ich mit der Gerte in einer schnellen Bewegung die Kette zu mir. Sie reißt an dir und wieder ein gedämpfter Aufschrei und deine Beine pressen sich zusammen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Die Reitgerte gleitet über deine Haut, am Bauch entlang, hin zu deinen Schenkeln. An der Innenseite deines linken Schenkels lasse ich sie nach oben streichen, bis sie zwischen den beiden Schamlippen eingebettet zum liegen kommt.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Die Gerte presst sich tief zwischen deine beiden Lippen, durch die ich die Gerte langsam zu mir ziehe. Nur zu gut ist zu erkennen, dass sie vor Feuchtigkeit glänzt und so lasse ich die kleinen Lederfransen am Ende sich zwischen deinen Beinen drehen, dass sie komplett von dir durchtränkt wieder zum Vorschein kommen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']So feucht wie die Spitze jetzt ist lasse ich sie über Deine Brüste reiben und hinterlasse eine nasse Spur um deine Nippel herum. Für dich völlig unerwartet verspürst du den Schlag der Gertenspitze an deinem rechten Nippel der sofort die Klammer ebenfalls in eine ruckartige Bewegung bringt, die dir zusätzlich zu dem kleinen Hieb auch noch an deinem Nippel reißt. Wieder stöhnst du auf doch lasse ich dir gar nicht erst die Zeit um dir große Gedanken zu machen, denn schon folgt der nächste Hieb, allerdings auf die andere Seite. Sie sind nicht kräftig ausgeführt, denn sie sollen dich ja nicht verletzen, sondern eben nur ein wenig an den Rand des Schmerzes führen, der die Lust in dir so sehr aufwallen lässt, eben so wie du es magst und auch möchtest.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Natürlich würde das alles nicht ohne dein Einverständnis passieren. Es ist einfach eine andere Spielart in der breiten Palette erotischer Gefühle und Erlebnisse. Dazu zählt auch die Steigerung deiner Lust, die du nun durch die folgende Behandlung mit der Gerte erhältst. Nachdem deine beiden Brüste ihren Teil der Behandlung erfahren haben, wodurch ihre Hautfärbung in einen leicht rötlichen Schimmer gewechselt hat, ist nunmehr das Zentrum deiner schier unendlichen Lust an der Reihe.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Wieder legt sich die Spitze der Gerte zwischen deine Beine, doch liegt sie jetzt genau über deinem Kitzler. Als du sie spürst beginnt sich dein Unterleib sofort zu bewegen, denn du versuchst dich an ihr zu reiben, willst sie spüren, dort an deinem süßen kleinen Lustknopf. „Patsch“, klatscht die immer noch leicht feuchte Spitze zum ersten Mal auf diese Stelle und ich höre sofort dein, durch den immer noch in deinem Mund steckenden Slip, gedämpften leichten Aufschrei „Ahhhhhh!“[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Schon landet der nächste kleine Hieb auf der gleichen Stelle und du beginnst dich heftig zu bewegen. Du willst dich auf der einen Seite dem Schlag entziehen und doch stehst du sofort wieder mit breit gespreizten Beinen vor mir, bereit für den nächsten Schlag. Doch stattdessen ziehe ich die Gerte ganz langsam durch deine rosigen Schamlippen. Vor und zurück lasse ich den langen Schaft der Gerte reiben. Du folgst meinen Bewegungen, willst sie dadurch sogar noch steigern und dich heftiger reiben, als ich das tue.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Genau in diesem Moment erfolgt der nächste kleine Hieb zwischen deine Beine. Mit meiner linken Hand greife ich nach der Kette und beginne an ihr zu ziehen. Sie hebt die Klammern und schon höre ich dich wieder stöhnen. „Patsch“ ein kurzer Hieb, der dich wieder völlig unerwartet trifft.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Der Zug an der Kette wird von mir erhöht und deine Nippel werden ein gutes Stück in die Länge gezogen. Fast möchte ich die Klammern lösen um Dich zu befreien, doch wir sind noch längst nicht fertig.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Ich hole aus dem Schrank einen der Vibratoren und wähle dabei den mit den blauen mit dem abgeknickten Kopf (den du immer deinen liebsten Freund „Willi“ nennst). Aus deinem Mund ziehe ich dir den durch und durch nassen Slip und ersetze ihn durch Willi. Sofort wandert er tief in deinen Rachen hinein und doch schnell ziehe ich ihn wieder heraus, allerdings nicht ohne dir den nassen Slip wieder in den Mund zu stopfen. Mit dem so angefeuchteten Willi gehe ich in die Knie und setze ihn an deinem Venushügel an, der immer noch rosafarben schimmert. Der feuchte blaue Kopf drückt gegen Deine Schamlippen und schiebt sich langsam vorwärts. Noch ist er nicht eingeschaltet und verbreitet noch nicht sein lautes Brummen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Das abgeknickte Ende dringt in dich ein und Willi bahnt sich seinen Weg tiefer und tiefer.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Ob ich ihn jetzt schon einschalte? Nein, noch nicht! Soll er erst einmal ein wenig so seine Arbeit verrichten und dich an den Rand deines Orgasmus bringen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Rein und raus lasse ich ihn gleiten, bewege ihn hin und her, drehe ihn dabei. Dein Becken streckt sich mir immer mehr entgegen und möchte mehr. Je länger Willi seine Bewegungen fortsetzt, umso mehr vernehme ich dein Stöhnen. An deinem heftigen Atem merke ich wie sehr du einem Orgasmus nahe bist. Zwei, drei Mal lasse ich Willie noch zustoßen, bevor ich ihn mit einem Ruck herausziehe. Ein Aufschrei kommt über deine Lippen und deine Beine pressen sich zusammen, warst du doch so kurz davor zu kommen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Ich stehe auf und löse deine Handfesseln von den Haken. Bevor du dich auf deine Knie setzen darfst fessele ich deine Hände hinter deinem Rücken, dann stelle ich mich vor Dich und ziehe dir wieder den Slip aus dem Mund. Diesmal aber werde ich ihn durch meinen Schwanz ersetzen. Meine linke Hand greift in deine Haare und meine rechte führt meinen Schwanz an Deine Lippen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Sofort öffnen sich deine Lippen bereitwillig und lassen ihn dazwischen gleiten. Meine rechte Hand greift nun ebenfalls an deinen Kopf und in deine Haare. Mit beiden Händen halte ich ihn fest und stoße dir meinen harten Schwanz in den Rachen. Deine weichen Lippen gleiten Stück um Stück über meinen Schaft. Als ich ihn wieder herausziehe verspüre ich deine Zunge, wie sie meine Eichel umkreist und sich in meine Spitze bohrt.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Ich weiß ja wie gut du das kannst und deshalb braucht es auch keine weiteren Befehle um es richtig zu machen. Allerdings beuge ich mich ein wenig hinunter und greife nach deiner Kette um dich durch ziehen ein wenig mehr zu Höchstleistungen anzuspornen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Selbst dein Stöhnen, während ich in deinem Mund stecke verursacht bei mir eine Gänsehaut und bringt mich umso mehr meinem Höhepunkt näher. Nun sind es nur noch ein paar wenige Stöße tief in deinen Rachen und schon wirst du meine heiße Ladung spüren.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Ahhhh!“, jetzt ist es soweit, meine Hände halten deinen Kopf fest gepackt und ich spritze dir meinen Saft in den Hals.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Ja, komm saug mich leer!“[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Bis zum letzten Tropfen saugst an mir. Jetzt kann ich dich nehmen und dich auf die kleine Bank legen, die vor dem Bett steht. Die Hände führe ich vorne wieder zusammen, links und rechts stehen deine weit gespreizten Beine daneben.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Bitte, bitte lass mich Willi noch mal spüren!“[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Hatte ich dir denn schon die Erlaubnis zum Reden erteilt?!“ frage ich dich und ziehe dich kräftig an der Kette. Laut ziehst du daraufhin die Luft zwischen den Zähnen ein.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Kein Mucks kommt mehr von dir. Auf meinen Knien hocke ich mich zwischen deine Beine und beuge mich vor. Meine Zunge taucht zwischen deine Schamlippen und fährt durch sie hindurch nach oben. Die Zungenspitze leckt über deinen Kitzler. Meine Lippen schließen sich und saugen immer kräftiger bis ich ihn schon viel größer an meiner Zunge spüren kann.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Nun umschließen ihn meine Lippen ganz allein und ich sauge kräftiger, bediene ihn fast so wie du vorhin meinen Schwanz. Die Zungenspitze flitzt in schnellem Wechsel über deinen Lustknopf, bis ich ihn mit meinen Zähnen greife und saugend den Druck erhöhe. Ein lauter Schrei der Lust kommt über deine Lippen und du presst deine Beine zusammen, klemmst meinen Kopf fest zwischen deine Beine. Mit jedem Saugen von mir lasse ich die Zähne eine Spur fester zudrücken. Kein lautes Schreien mehr nur noch ein tiefes Grunzen, das mehr dem Brunftschrei eines Hirschs ähnelt kommt von dir, als du in diesem Moment heftig zuckend zum Höhepunkt kommst. Ich bin im Moment zufrieden mit dir.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Ich öffne Deine Handfessel und nun hast Du nur noch die Augenbinde um.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Komm her zu mir, zeig mir wie sehr du mich in dir spüren willst, mach mich heiß auf dich!“[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Ja, das will ich dir zeigen, aber darf ich dazu Willi haben?“[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Nein, zeige es mir mit deinen Händen und Fingern! Aber mache es gut!“ warne ich dich.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Ich lege mich auf den Boden vor dir und langsam kommst du von der Bank hoch, tastest nach mir und mit breiten Beinen kniest du dich über meine Brust und deine Hände fahren an deinem Körper entlang zu deinen Brüsten, reiben und massieren sie, spielen mit den beiden Klammern. Du hebst mit den Händen deine Brüste an und lässt deine Zunge an deinen geklammerten Nippeln lecken.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Die Hände gleiten langsam an deinem Körper abwärts und streicheln über deinen Venushügel hin zu deinen Beinen. Mit der linken Hand gehst du an deine rechte Brust und massierst sie, während deine rechte sich zwischen deine Beine legt. Deine zarten Finger streichen sanft über deine Schamlippen vor und zurück. Mit dem Kopf beugst du dich zu deiner Brust und leckst an deinem Nippel.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Die Fingerkuppe deines rechten Mittelfingers liegt auf deinem Kitzler, den du ganz leicht in Kreisen reibst. Dabei kann ich sehen wie er sich hin und her bewegt. Dein Mittelfinger schiebt sich ein Stückchen weiter und krümmt sich ein wenig. Ohne Schwierigkeiten sehe ich ihn in dir verschwinden, während sich deine anderen Finger links und rechts auf deine Schamlippen legen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Würdest du jetzt nicht deine Augen verbunden haben, so würdest du mich die ganze Zeit mit einem Lächeln beobachten, denn du weißt, wie gerne ich dir so dabei zusehe. Dein Mittelfinger dringt tiefer und tiefer in dich ein. Jedes Mal wenn er wieder hervor kommt glänzt er vor Nässe.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Liebend gerne würde ich sofort mit meiner Zunge an deinen Fingern sein um sie abzulecken, doch ich zeige Geduld und warte, wenn auch sicherlich nicht mehr lange. Zu deinem Mittelfinger gesellt sich nun dein Ringfinger und einen Augenblick später auch noch dein Zeigefinger. Genau vor meinen Augen sehe ich alle drei Finger mit einem Mal in dir verschwinden. Einige Male lässt du sie in dir spielen, bevor du Deine Finger ganz hervor ziehst und mir deine Hand entgegenstreckst. Du versuchst meinen Mund zu erahnen was dir aber nicht gleich auf Anhieb gelingt und so hebe ich meinen Kopf ein Stück, um deine Finger einzufangen. Schon wandern alle drei Finger tief in meinen Mund. Mit meiner Zunge umspiele ich deine Finger und sauge dabei jeden Tropfen Deines Nektars von ihnen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Wieder gehen sie auf die Reise zwischen deine Beine und verschwinden sofort in dir. Als sie beim nächsten Mal wieder nass zum Vorschein kommen und wieder über und über glänzen vor Feuchtigkeit, legst du deine Finger auf meinen harten linken Nippel und massierst ihn. Du wechselst die Stellung, sodass du mit deinem ganzen Schambereich meinen rechten Nippel bedeckst. Und schon reibst du deinen Kitzler über meinen harten Nippel. Über und über wird er von deinem Saft bedeckt.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Nun kniest du dich wieder über mich und lässt dein wildes Fingerspiel an dir fortfahren. Immer schneller werden deine Finger und gleich wirst du kommen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Stopp! Das reicht nicht mehr weiter!“ befehle ich dir.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Ohh, nein!“ sagst daraufhin mit einem enttäuschten Unterton. „Darf ich dich denn jetzt wenigstens in mir spüren, ich bin so heiß?“ flehst du mich zögerlich an.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Ja, du darfst dich auf meinen harten Schwanz setzen und ihn dir hinten einführen.“ Währenddessen greife ich nach Willi. Keine Sekunde lässt du verstreichen und schon hockst du über meinem Schwanz und reibst dich über ihn, befeuchtest ihn. Deine Hand ergreift ihn und schon steht er bereit um in dich einzudringen. Es geht ganz schnell und schon hast du dich auf mich gesetzt, tief steckt er in dir drin und du beginnst dich zu bewegen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Jetzt ist es an der Zeit, dass ich Willi zu seinem richtigen Einsatz bringe. Ich schalte ihn ein und sofort beginnt er surrend zu vibrieren. Die gekrümmte Spitze führe ich an deinen Kitzler und berühre ihn zart. Sofort reckst du dich ihm entgegen und möchtest ihn mehr spüren. Dein Oberkörper neigt sich zurück und du stützt dich auf deinen Händen ab, sodass ich ungehindert Willi zwischen deine Schamlippen einführen kann.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Mit meinem Schwanz tief in dir bewegst du dein Becken kreisend auf mir, währenddessen ich dir Willi Stück um Stück tiefer einführen kann. Seine abgeknickte Spitze drückt sich deiner Bauchdecke entgegen. Meine linke Hand legt sich deinen Bauch und drückt ihm entgegen, wobei mein Daumen an deinem Kitzler reibt. Deine Bewegungen werden nun immer heftiger und aus deinem weit geöffneten Mund entfährt dir nicht nur einmal ein heftiges Stöhnen.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Stark surrend verrichtet Willi in dir seine Dienste und immer schneller lasse ich ihn rein und raus gleiten, wobei ich ihn immer mit seiner Spitze gegen deine Bauchdecke drücken lasse um deinen G-Punkt zu massieren. Deine heftigen kreisenden Bewegungen lassen meinen Schwanz in dir rotieren und gleichzeitig spüre ich den surrenden Willi an mir.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Dein Atem wird wilder und heftiger genauso wie dein Stöhnen und nur zu gut kenne ich dieses Stadium bei dir, es kündigt mir deinen nahenden Orgasmus an. Deine Bewegungen werden noch heftiger und umso mehr reitest du meinen Schwanz. Diese wilden Bewegungen bringen auch mich immer mehr an den Rand des Orgasmus.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Gerade in dem Moment wo ich es bei mir kommen spüre und dem Verlangen nachgeben will meine heiße Ladung in dich zu spritzen, da spüre ich auch wie dein gesamter Unterleib anfängt wild zu zucken. Mit den ersten Zuckungen, die mir den Saft aus meinem Schwanz melken, der sich tief in dir ergießt, da ergießt sich auch aus dir dein heftiger Orgasmus und spritzt mir über die Finger. Immer wieder spritzt es aus dir heraus auf meine Hand und flutet meinen Bauch der über und über nass wird. WOW, was für eine heftige Entladung.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Als langsam wieder dein Körper zur Ruhe kommt und ich Willie aus dir herausgezogen habe, da sackt dein Körper erschöpft auf mich und wir schwimmen beide in deinem Saft. Meine Hände umschließen dich, lösen deine Augenbinde und streicheln über deinen Rücken. Nach ein paar Minuten der Ruhe hebst du deinen Kopf ein wenig, sodass sich unsere Lippen zum Kuss treffen. Deine Zunge findet meine zum ausgiebigen Zungenspiel. [/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Schatz ich habe meine Lektion wieder gelernt und wenn du möchtest, dann mache ich dir sofort etwas Schönes zu essen, doch wenn du noch durstig bist, dann musst du nur Willi noch ein wenig bemühen!“ Sagst du mir lächelnd in Anspielung auf deinen heftigen Orgasmus.[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']„Ich denke mal, du solltest erst einmal etwas anständiges zu Essen machen, aber bleib ja wie du bist, ich komme auf dein Angebot vielleicht zurück, wenn das Essen gut war! Du solltest dir viel Mühe geben!!!“[/font]
[FONT='Calibri','sans-serif']Lächelnd erhebst du dich und ich schaue dir kurz nach. Mal sehen, ob mich dein essen so richtig befriedigt….![/font]
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