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Sex im Flieger, etwas lang.
Als junger Mitarbeiter im Office der Airline IF musste ich dienstlich nach Budapest um in unserem Stadtbüro einen Auftrag nachrichtentechnischer Art erledigen.
Die coole Chefin der Stadtbüros, eine tolle rothaarige beinahe Rubensfrau, flog auch mit und regelte ihren Job.
Wir hatten ein tolles Hotel, es war ein schöner Frühsommerabend, wir verabredeten uns auf die Terrasse des Hotels zum Abendessen.
Ihr Freizeitlook war sehr offenherzig und lies mich vor Geilheit erschaudern.
Sie bemerkte meine offensichtlich durch sie hervorgerufene Zerstreutheit und überspielte diese meisterhaft.
Mir wurde dennoch ein wunderbarer Abend zu teil, abwechselnd anregende Gespräche mit meiner Chefin, unterbrochen von der Excelenten ungarischen Küche und den Weinen.
Da wir am nächsten Morgen sehr früh am Airport sein mussten, verabschiedeten wir uns noch vor Mitternacht und jeder ging in sein Zimmer.
Ich war doch ein wenig gestört, weil ich arg von mir überrascht war, dass ich nicht an dieser tollen Frau gebaggert habe.
Sicher war es doch die Distance, weil sie meine Oberchefin war und sie an keiner Stelle ein Signal sandte was mich dazu ermutigte.
Vielleicht übersah ich es auch.
Im Hotelzimmer nahm ich noch ein wenig die Minibar auseinander, was dann im Bett endete und ich mir mit ihrem tollen Decoltee im Kopf schnell einen runter holte.
Das Protokoll sah vor, dass ein Mitarbeiter der Airline zu einem bestimmten Zeitpunkt unser Gepäck aus den Zimmern holte und es an Bord der IL 18 am Flughafen Budapest bringen sollte. Es war an alles gedacht.
Pünktlich wurde das Gepäck abgeholt, der Page entnahm die Koffer aus unseren Zimmern und übergab diese dem Fahrer.
In Berlin sahen wir sie dann erst wieder.
Anschließend bestiegen wir den Bus vom Hotel zum Flughafen.
Ich war ein wenig überrascht, wie verändert meine Chefin aussah.
Keine Vorstellung was da nach unserem Abschied geschah, eine Frage verkniff ich mir.
Auffällig schienen mir komische Bewegungen ihres Unterkörpers, ihrer Beine, als wenn sie etwas einklemmt.
Ich unterließ Spekulationen und wir stiegen in den Flieger.
Eine gute und bequeme IL 18 der IF, im Heck gab es eine kleine Kabine, nur wir hatten da gebuchte Plätze, der Rest war frei.
Dieses Abteil war ein wenig Business Claas und daher selten belegt.
Nach dem die Flugbegleiterin uns versorgte und ging, wollte meine reizende Chefin mir erzählen, was der Grund ihres doch außergewöhnlichen Verhalten am Bus und beim Check In war.
Der Fahrer holte pflichtgemäß auch ihren Koffer, nur sie war da noch unter der Dusche und ihr in der Seitentasche des Koffer deponierte Slip war w wie weg.
Das hatte zur Folge, dass sie, meine Chefin neben mir unten ohne auf dem Sitz im Flieger kauerte. Sie saß förmlich auf ihrer Muschi.
Mir fielen keine gescheiten Worte ein, doch ich wurde geil bei dem Gedanken, dass neben mir eine heiße nasse rothaarige geile Muschi wartete.
Das wir tranken zur frühen Stunde Rotwein und ich stierte permanent in die Richtung ihres Schoßes. Breitbeinig saß ich mit steifem Schwanz und er pochte.
Ich sagte nichts und wartete auf ein einziges Zeichen von ihr.
Kein Zeichen, plötzlich ging sie auf die Toilette, ich erfand die tollsten Gründe, was sie dort wohl außer der Notdurft wollte.
Der Gedanke an ihren Körper lies mich unbekümmert und schier unbeobachtet in meine Hose greifen um genüsslich zu wichsen.
Dabei war ich so vertieft, dass ihr Kommen gar nicht gewahr wurde.
Erst als sie vor mir stand und ihren Rock hob und mir ihren heißen geilen
Schoß entgegenhielt war ich hellwach und überließ ihr meine harten Schwanz.
Da sie auch äußerst geil war, noch gesteigert, dass sie unten ohne war hat sie auf der Toilette
ihre geile rothaarige Muschi gewichst.
Leider hatte sie mir soviel Geilheit nicht zugetraut und war daher absolut angetan, was sie sah.
Wir küssten uns heiß und innig, wie ein Liebespaar und keine Dienstreisenden es je taten.
Fast wie verliebt vor Geilheit riss sie mir meine Hose weg, ihre Muschi war ja seit dem frühen Morgen offen, frei und zum Ficken bereit.
Hemmungslos tummelten wir uns auf dem abgesenkten Sitz, ich leckte die unrasierte, mit wenig spärlichen rosaroten Haaren bestückten Votze.
Mein Schwanz wuchs vor Geilheit bis zum Platzen.
Ich lecke die Votze meiner Chefin, sie wichst meinen Schwanz und ich knete ihre tollen weißen samtigen Titten wie wild, später knabbere ich ihre hellen roten prallen Nippel.
Ich lecke und küsse ihren ganzen Körper, der inzwischen durch nichts mehr verdeckt wird.
Die Nässe in ihrer Votze nimmt zu, es klingen wohlige lustvolle Laute aus ihr und sie will jetzt in die Votze gefickt werden.
Sie kniet sich rückwärts auf den Sitz und ich sehe die tolle rote offene, vor Geilheit schreiende Votze.
Ich dringe in sie ein, erst langsam, sie ist dennoch eng und ich habe dass Gefühl, dass sie gerne fickt und ihr Loch meinen Schwanz zusätzlich wichst.
Später keucht sie schneller, ich auch und sie schreit: „ Lass es laufen, lass alles reinlaufen“
Das tat ich gerne, damals war ich noch so potent und geil, dass nach dem I. Abspritzen bei einer tollen Fickerei mein Freund durchhielt und ich fickte sie nach kurzer Rast erneut und diesmal heftiger und derber, weil ich da besser komme.
Plötzlich drehte sie sich um und ich musste auf den Sitz, so sie bequem auf mir reiten konnte.
Dabei sah ich wie sie beim Ficken ihre Muschi noch zusätzlich verwöhnte.
Ihre weißen Titten hüpften geschickt an meinem Mund vorbei, ich war außer mir vor Geilheit.
Dabei kam sie mehrmals zum Orgasmus, sie schrie manchmal au, ah, fick mich, ich merkte wie geschickt sie meinen Schwanz in ihr Loch eindringen ließ, mir kam es vor, als wenn ich manchmal an den Muttermund anstieß.
Mein Lärm, als es mir kam, lies sie wieder schreien, fick mich, lass alles laufen, alles in meine Votze laufen.
Endlich fanden wir ein wenig zu uns und küssten uns rauchten.
Weinchen dazu, köstlich war es. Sie leckte mir noch die Samenreste ab und sie wollte danach auf die Toilette, da wurde ich wieder geil, der Gedanke, dass sie das Gemisch in ihrer Votze in den Flieger spülen wollte, ging gar nicht.
Ich leckte und schleckte den Saft, der aus ihrer geilen herrlichen Votze herauslief, ihr gelang noch ein schneller Handjob, den sie ausnahmslos genüsslich schluckte.
Inzwischen begann der Sinkflug und wir kleideten uns schnell an, sie nur ohne Slip.
Die Flugbegleiter kamen und verrichteten ihren Job.
Sie sahen uns komisch an, ob sie ahnten was da lief.
Letztmalig im Bus vom Flieger zum Terminal, konnte ich es mir nicht verkneifen ihr in den Schritt zu fassen. Sie lies es zu und ich fingerte ein letztes Malin dieser herrlichen Votze.
Eine Wiederholung gab es nie, nur ich wurde kurz über lang nach LE versetzt.
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