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Ein Einkaufsbummel... ©
[FONT='Tahoma','sans-serif']Ein Einkaufsbummel mit Dir! Arm in Arm gehen wir beide durch die Stadt und schauen auch hier und dort in die Schaufenster. Wir gehen weiter und kommen zu einer Boutique. Wir betreten das Geschäft und gehen durch die Reihen, Du nimmst hier und da ein paar Dinge, die wir gemeinsam ausgesucht haben zum probieren mit. Wir schlendern weiter und kommen auch zur Unterwäsche, wo es sehr hübsche BHs und Slips gibt, die farblich sehr gut zu Dir passen. Auch hier nimmst Du ein paar Stücke mit. Wir gehen zur Anprobe. Das Geschäft ist zurzeit leer und die junge dunkelhaarige Verkäuferin, deren Name laut Namensschild Karin lautet, ist an der Kasse mit irgendetwas beschäftigt. Die Kabinen befinden sich im hinteren Teil des Geschäftes und sind ein wenig für sich abgetrennt. Es sind alle Kabinen leer und durch große schwere Vorhänge abgetrennt.
In dem Gang davor steht ein Stuhl, auf den ich mich in der Zwischenzeit setze. Du beugst Dich vor und gibst mir einen süßen Kuss auf die Lippen, mit einem Lächeln betrittst Du die Kabine und schließt den schweren Vorhang. Ich höre Deine Sachen rascheln und kann unter dem Vorhang sehen, wie Deine Jeans zu Boden sinkt. Ich bin schon neugierig wie die Sachen an Dir aussehen, die wir ausgesucht haben. Der Vorhang öffnet sich und ich sehe Dich in dem hübschen hautengen weißen T-Shirt mit dem sehr sexy kleinen hellblauen Rock, der Deine langen Beine so schön betont. Du siehst so hübsch darin aus, WOW! Ich halte Dir meine Hand hin und ziehe Dich zu mir, schaue Dich aus der Nähe an, drehe Dich, so dass Du mit dem Rücken zu mit stehst. "Klasse siehst Du aus, das sollten wir auf jeden Fall mitnehmen". Frech wie ich nun einmal bin hebe ich den Rock an und nun bin ich es, der ein wenig erstaunt aber trotzdem erfreut ist, denn ich sehe keinen Slip ich küsse Deinen nackten Po und am liebsten würde ich noch weiter machen, doch Du lachst und gehst wieder in die Kabine. Wieder höre ich Dich mit den Sachen rascheln und wieder öffnet sich der Vorhang, Du zeigst ein neues heißes Outfit, diesmal eine gelbe hauchdünne Bluse unter der Du natürlich im Moment keinen BH trägst, weil Du genau weißt, dass meine Augen sich an Deiner hübschen wohlgeformten Brust in diesem leicht verhüllten Anblick erfreuen wird! Zu dieser Bluse trägst Du jetzt die schwarze hautenge Jeans und natürlich sehe ich, dass die Jeans so eng an Deinem Körper anliegt, dass sie sich zwischen Deine Schamlippen legt und sie so betont schön hervorheben! Du machst mich wahnsinnig und Du weißt das!! Lächelnd verschwindest Du wieder hinter dem Vorhang, bevor Ich aufstehen kann.
Ich stehe trotzdem auf und gehe ein paar Schritte in den Laden, die Verkäuferin Karin steht noch immer beschäftigt hinter ihrem Tresen. Ich komme gerade im rechten Moment wieder zurück als Du den Vorhang beiseiteschiebst und mir einen Blick freigibst, den ich nur zu gerne sehe, denn da stehst Du in einem schwarzen Spitzen BH der Deine Brüste ausnahmslos toll kleidet und in einem sehr knappen Slip, der gerade einmal ein winziges Stückchen Stoff auf Deinem so schönen Venushügel ist. Es ist so schmal, dass der Stoff schon fast wieder in Deinen Schamlippen verschwindet. Es scheint Dir allerdings fast etwas zu wenig zu sein, denn schon geht Deine Hand nach unten und will das kleine Stückchen Stoff richten. Diesmal bin ich jedoch schneller und schon bin ich bei Dir, stelle mich hinter Dich und nehme Dich in meine Arme, drehe Dich in Richtung Spiegel und schaue Dich an. Meine warmen Hände legen sich auf Deinen Bauch und Deine Hände rutschen in meine Finger. Ich halte sie fest und zusammen lasse ich unsere Finger nun über Deine Haut gleiten. Unsere Hände gleiten zu Deinen Brüsten und zusammen streichen wir über den Stoff, ich spüre die warme Haut Deiner schönen Brüste unter dem BH, der Stoff fühlt sich gut an und nebenbei erfühlen wir zwei plötzlich ganz harte Nippel. Ich lasse unsere Hände Deine Brüste sanft massieren und drücke Deinen fast nackten Körper an meinen. Ich lasse unsere rechte Hand wieder über Deinen Bauch streicheln und nähere mich dem kleinen Stückchen Stoff. Meine Zungenspitze leckt an Deiner rechten Ohrmuschel entlang und meine Lippen nähern sich Deinem Ohrläppchen. Ich nehme es sanft zwischen meine Lippen. Du drückst Deinen Unterleib gegen mich und flüsterst: "Thomas, nicht, denk an die Verkäuferin!" "Habe ich schon geprüft, sie ist mit sich selbst beschäftigt!" Du entspannst Dich daraufhin ein wenig und beginnst die Bewegung meiner/unserer Hand zu genießen, denn sie streicht zart über das kleine Stück Stoff auf Deinem Venushügel unsere Finger gleiten unter den Stoff und zärtlich über die nackte Haut. Meine Zunge fährt Durch Deine Ohrmuschel und Du stöhnst leicht. Die Finger fahren den String des Slips entlang über Deine Schamlippen, Dein Mittelfinger krümmt sich leicht und fährt zwischen Deine Schamlippen. An dieser Stelle lasse ich Deine Hand für sich spielen und lasse meine Lippen über Deinen Rücken gleiten. Meine Zunge hinterlässt eine feuchte kühle Spur auf Deiner nackten Haut. Ich öffne den BH und lasse ihn mit meinen Händen von Deinen Schultern gleiten. Deine perfekten schönen Brüste kommen darunter hervor und Deine süßen Nippel stehen wie eine Eins! Deine Hand ist immer noch zwischen Deinen Beinen beschäftigt und es erregt mich ungemein Dich dabei im Spiegel zu beobachten. Ich lasse meine Hände mit Deinen nun nackten Brüsten spielen, speziell mit Deinen harten Nippeln. In dem Moment sehe ich aus den Augenwinkeln eine verhaltene Bewegung, es ist Karin, die junge Verkäuferin die etwas verdeckt im Gang steht und uns durch die Spiegel beobachtet. Dann verschwindet sie kurz wieder und ich höre ein Geräusch, eine Tür wird offenbar verschlossen. Kurze Zeit später sehe ich sie wieder im Spiegel. Ich tue so, als hätte ich sie nicht bemerkt und bin gespannt was nun noch kommt. Ich sehe wie sie sich versteckt, um nur ja keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Sie schaut uns zu und sie beißt sich dabei auf ihre Unterlippe. Ich sage Dir nichts, Du hast sie nach meiner Meinung auch gar nicht bemerkt und so lasse ich meine Hände weiter mit Deinen Brüsten spielen. Ich spüre wie erregt Du bist und wie heftig Dein Atem geht. Im Spiegel sehe ich wie Deine Finger immer wieder Deinen Kitzler reiben und ihn sanft massieren.
Meine Finger greifen in die Seiten des kleinen Slips und ich ziehe ihn Dir vorsichtig von den Hüften, bis er zu Boden fällt. Ich lasse nun meine Zunge langsam Dein Rückgrat hinab gleiten, die feuchte Spur auf Deiner Haut verleiht Dir ein leichtes Zittern und eine kleine Gänsehaut. Immer weiter gleitet sie abwärts und ich nähere mich ganz vorsichtig Deinem süßen Po. Meine Lippen beginnen ihn überall zu küssen, während Du Dich ein wenig nach vorn beugst und Deine Beine etwas mehr spreizt. Meine Lippen küssen jeden Zentimeter Deiner Haut und als ich Deinen Beinansatz erreiche, da lasse ich meine Zunge ganz langsam in dieser kleine Beinansatzkerbe in Richtung Zentrum entlang gleiten. Als ich fast das Zentrum erreicht habe höre ich von Dir ein lautes Stöhnen, das mich nur umso mehr anstachelt. Ich schaue in den Spiegel um zu sehen, was unsere Verkäuferin macht. Ich kann sie nicht sehen, also nehme ich an, dass sie sich vielleicht zurückgezogen hat. Meine Lippen küssen Dein Grübchen über Deiner Pokerbe und ich lasse meine Zungenspitze in der kleinen Vertiefung spielen, bevor ich sie ganz langsam immer weiter hinab führe, genau zwischen Deinen Pobacken entlang. Meine Zunge erreicht Deinen kleinen rosigen Schließmuskel und ich lasse sie um den Rand herum lecken, spreize Deine Pobacken mit meinen Händen und gebe Dir genau auf die Mitte einen feuchten Kuss. Meine Zunge bohrt sich durch meine Lippen hindurch und spielt mit der kleinen verschlossenen Öffnung. Ich lasse die Zungenspitze immer wieder flink hin und her lecken. Ich spüre die Bewegung Deiner Finger, die nun inzwischen umso heftiger Deine Schamlippen und Deinen Kitzler reiben und immer wieder in Deine Vagina eindringen. Meine Zunge verlässt kurz Deinen Po und wandert über den Damm hin weiter zu Deinen Fingern, die schnell immer wieder rein und raus gleiten. Meine Zunge leckt Deinen Saft von Deinen Fingern und ich erfreue mich an Deinem süßen Geschmack.
In dem Moment sehe ich eine kurze Bewegung in den Augenwinkeln und sehe auf der linken Seite des Spiegels wie der schwere Vorhang ein Stück geöffnet wird. Unsere kleine Verkäuferin ist also nicht wieder zurück gegangen sondern stattdessen näher gekommen um besser sehen zu können. Ich kann sie durch den kleinen Spalt schmulen sehen und sie schaut mir mehr oder weniger über die Schulter, wie ich genüsslich mit meiner Zunge zwischen Deinen gespreizten Beinen lecke. Ich bemerke, wie sich ganz langsam der Vorhang Stück für Stück weiter öffnet und sehe sie in ihrer weißen Bluse, die fast bis zum Bauchnabel geöffnet ist, ihre rechte Hand ist in der Bluse und massiert ihre linke Brust. Gerade lässt sie den Vorhang los und ihre linke Hand reibt über ihren kurzen schwarzen Rock. Ihre Finger pressen sich auf ihre Scham während sie uns beobachtet. Meine Zunge lasse ich jetzt ganz langsam von Deinen Fingern wieder in Richtung Schließmuskel lecken und presse meine Zungenspitze hinein. Dein Muskel bewegt sich leicht und ich spüre wie Du Dich langsam entspannst, um meiner Zunge den Zugang zu gewähren. Ich mache sie ganz spitz und lasse sie zaghaft Stück für Stück eindringen. Nun lasse ich sie wieder herausgleiten, aber nur um sofort wieder zu zustoßen und so entsteht wie bei Deinen Fingern eine stetige Rein-Raus Bewegung. Du bist durch dieses Spiel so feucht, das Deine Finger laute Geräusche von sich geben, während sie rein und raus fahren. Dein heftiger Atem wird von einem tiefen Stöhnen begleitet und ich weiß aus Erfahrung, dass Du gleich kommst.
Unsere kleine Lady hat nun ihren schwarzen Rock ein wenig angehoben und ihre linke Hand reibt über ihren Slip. Ganz deutlich zeichnen sich ihre Schamlippen auf dem kleinen weißen Slip ab, der hauchdünn ist. Eingeklemmt zwischen ihren Schamlippen ist er klar zu erkennen. Sie scheint es sehr zu genießen, wie erregt Du bist. Ich überlege, was ich nun mache und entscheide mich dafür Euch beide noch ein wenig anzuheizen. Ich setze mich auf den Boden mit dem Rücken zu Dir und lege meinen Kopf zurück. Nun kann ich Dich von unten mit meinen Lippen und mit meiner Zunge verwöhnen. Als erstes lecke ich Dir über Deine so nassen Finger und lasse meine Zunge zwischen sie gleiten, mit Deinen Fingern zusammen rutscht sie tief in Deine Vagina hinein. Du machst meiner Zunge Platz und Deine Hände gehen nach oben, um Deine Brüste zu massieren, sie reiben sie im Kreis herum. Deine Daumen und Zeigefinger ergreifen Deine Nippel, sie drücken und ziehen sie ein wenig. Meine Lippen umschließen Deine Schamlippen und ich sauge sie in meinen Mund, jeden Deiner süßen Tropfen sauge ich aus Dir heraus. Meine Zunge fährt breit durch Deine Lippen bis hin zu Deiner kleinen Lustperle, die ich mit der Zungenspitze umrunde und mit ihr spiele. Meine Lippen umschließen diesen kleinen Knopf und ich sauge ihn in meinen Mund, behandele ihn wie einen kleinen Penis. Ich spüre wie sich Deine Vaginalmuskeln rhythmisch öffnen und schließen weil Dein Orgasmus Deinen Körper durchfließt und Dich fast in die Knie gehen lässt. Meine Hände streicheln dabei Deinen Po.
Nachdem Dein Orgasmus ein wenig abgeebbt ist rutschst Du an meinem Körper abwärts und Du setzt Dich auf meine Hose und umarmst mich. Auch ich nehme Dich in meine Arme und streichele Deinen nackten Rücken und drücke Dich an mich, spüre dabei Deine weichen Brüste. Meine Lippen küssen Deinen Hals und dann Deine beiden Augen, bevor ich meine Lippen auf Deine lege. Unsere Zungen treffen sich und sie spielen miteinander, es wird ein lang anhaltender Kuss. Ich spüre wie Deine Hände nebenbei mein Hemd öffnen. Deine Hände streichen dabei über meine Brust. Deine Zeigefinger spielen mit meinen Nippeln. Du nimmst sie zwischen Deine Finger und drückst und drehst sie leicht. Groß und fest stehen sie in die Luft. Dein Kopf beugt sich vor und Deine Lippen umschließen meinen linken Nippel. Ich spüre wie Du an mir saugst und dabei mit Deiner Zunge an meinem Nippel spielst. Dann wechselst Du die Seite, während Deine rechte Hand an mir abwärts wandert und zu meinem Gürtel geht, ihn öffnet. Du scheinst gar nicht mehr daran zu denken, dass wir uns in einem Geschäft befinden. Ich blicke verstohlen hoch um zu sehen, was Karin wohl gerade macht und ich sehe sie mit offener Bluse stehen, Ihre Brust schaut ein wenig hervor, ihre linke Hand hält mit dem Arm den Rock hoch und mit den Fingern den Slip zur Seite, während ihre rechte Hand zwischen ihren Schenkeln ist und ihre Finger sich in ihrer Vagina rein und raus bewegen. Es scheint ihr wohl langsam egal zu sein, ob sie von uns gesehen wird.
Du hockst über meinen Beinen und Deine Hände sind dabei meine Hose zu öffnen. Ich spüre Deine Hand wie sie sich in meine Hose drängt und wie Deine Fingerspitzen an meinem Penis rauf und runter streichen, ich kann es kaum erwarten Deine Hände richtig zu spüren und schon alleine die Vorfreude lässt mich noch härter werden. Du beginnst mir die Hose herunter zu ziehen, bis Du sie aus hast, mein Hemd folgt sofort. Du schaust mich an und grinst, ziehst mich zu Dir hoch und stellst Dich hinter mich, Deine Hände streicheln von hinten meinen Körper und nähern sich meinem harten Glied in meinem Slip. Deine rechte Hand reibt über den Slip und geht zwischen meine Beine mit beiden Händen reibst Du nun immer wieder über die gewaltige Beule in dem Slip. Dann sagst Du plötzlich ganz laut: "Warum kommst Du nicht zu uns herein und hilfst mir bei diesem Problem???" Ich traue meinen Ohren nicht, da wusstest Du also schon, dass Karin da steht!!! Du schaust an meinem Arm vorbei zum Vorhang und sagst: "Nun komm schon rein oder möchtest Du lieber alles aus der Entfernung ansehen??! Langsam öffnet sich der Vorhang ein wenig und dort steht sie in etwas desolatem Zustand, ihre Bluse ist weit offen und ihr Rock klemmt auf der rechten Seite in ihrem dünnen Slip. Mit hochrotem Kopf seht sie etwas erschrocken da und bringt kein Wort heraus. Du kommst hinter mir hervor und stellst Dich mit Deinem nackten Körper seitlich an mich heran. Dein Blick mustert sie lächelnd: "Hey entspann Dich, es ist alles in Ordnung! Komm her und vielleicht können wir gemeinsam diese Riesenbeule beseitigen. Deine rechte Hand streckt sich nach ihr aus und sie ergreift sie. Immer noch bringt sie kein Wort hervor, weil sie sich ertappt fühlt. "Na komm, beruhige Dich, es ist alles Okay!" sage ich und schon stehst Du hinter Ihr, Deine Hände streifen ihre offene Bluse von den Schultern. Meine Hände streicheln über ihre Arme, während Deine Hände über ihren Bauch streicheln, sie gehen zum Bündchen ihres Rocks und gleich höre ich wie ein Reißverschluss sich öffnet. Keine Sekunde später fällt er zu Boden und sie steht in Slip und BH zwischen uns. Deine Hände fahren über ihren Körper, Deine Berührungen verursachen ihr eine Gänsehaut. Meine Hände wechseln von ihren Armen zu ihrem Oberkörper und meine Fingerspitzen fahren über ihren Brustansatz während Deine Finger gerade den Verschluss ihres BHs öffnen. Meine Finger ziehen die Träger von den Schultern und Deine Hände schieben sich an ihren Seiten entlang unter den BH. Während ich den BH über ihre Arme hinab ziehe, legen sich Deine Finger über ihre Brüste. Du trittst ganz nah an ihren Körper und Deine Brüste pressen sich gegen ihren Rücken, Sie legt ihren Kopf zurück und ergibt sich Dir ganz. Ihre Hände wandern von ihren Seiten zu Deinem Becken und greifen Dich, sie zieht Dich noch fester an sich heran. Als ich mich vorbeuge um meine Lippen auf ihre Brüste zu legen um sie mit meiner Zunge zu verwöhnen, da sehe ich wie Deine Hände nach meinem Kopf greifen und ihn nach unten drücken. Du drückst mich gegen ihren Bauch und so lasse ich meine Zunge in ihrem Bauchnabel spielen. Deine linke Hand geht zurück zu Ihrer Brust und massiert sie, Deine rechte Hand drückt mich von oben noch ein Stück weiter hinunter. Meine Lippen berühren ihren hauchzarten Slip. Die Zunge fährt über den Stoff und vorsichtig über ihre Scham. Ich schmecke ihren feuchten Slip und lasse meine Zunge über Ihre bedeckten Schamlippen gleiten. Ihre Hände ergreifen meinen Kopf und pressen ihn zwischen ihre Beine, ganz fest drückt sie mich gegen ihre Scham. Deine Finger beginnen ihren Slip hinab zu ziehen und ich setze Dein Werk fort, bis ich ihn ihr ausgezogen habe. Ihre Hände gehen zu ihrer Scham und sie zieht ihre Schamlippen ein wenig auseinander um meiner Zunge einen besseren Ansatz zu bieten. Es dauert nur einen relativ kurzen Moment, bei dem ich an ihren kleinen Kitzler sauge und sie kommt heftig zuckend. Ihr Orgasmus ist so feucht, das es mir feucht das Kinn hinunter läuft. Einen Moment später kommst Du herum und lässt mich aufstehen, so dass ich vor Dir stehe. Du nimmst mich in Deine Arme und Dein Mund legt sich auf meinen, Du küsst mich lange und innig. Karins Hand legt sich auf Deinen Rücken und streichelt ihn, ihre andere Hand fährt über meinen Rücken. Während wir uns aneinander drücken und küssen hält sie uns beide in den Armen Ihre linke Hand streichelt die Rundung Deines Pos. Ihr Mittelfinger fährt in der Vertiefung Deiner Pokerbe entlang. Ihre rechte Hand schiebt sich in meinen Slip, den ich noch immer anhabe und sie spielt auch mit meinen Pobacken. Sie zieht an meinem Slip und versucht ihn nach unten zu drücken, doch zu sehr ist Dein nacktes Becken gegen mich gepresst. Sie löst ihre Hand von Deinem Po und schiebt sie zwischen uns zieht nun meinen Slip nach unten. Ich steige aus ihm heraus und mein harter Penis presst sich gegen Deinen Bauch. Sie beugt sich vor und lässt ihre warmen Lippen mit ihrer Zunge unsere Seiten entlangfahren, sie berührt Deinen Brustansatz, Deine Brust, gleichzeitig berührt sie meine Brust mit ihrer Zunge. Sie lässt ihre Zunge an der Kante der Berührung unser beiden Körper entlang abwärts gleiten. Sie berührt unsere Becken und ich spüre ihre feuchte Spur auf meiner Haut.
Langsam trennen sich unsere Lippen und wir drehen uns ihr zu. Beide beugen wir uns ihr zu und jeder von uns küsst eine Brust. Gemeinsam saugen wir an Ihren Brustwarzen und sie stöhnt leise auf. Nach einer kurzen Zeit wird gewechselt und nun sind es Deine Brustwarzen, an denen wir saugen und mit den Lippen spielen. Anschließend bin ich dran und ihr beide saugt an meinen Nippeln. Ich spüre wie Deine Zähne auf meinen Nippel beißt und Gefühle erzeugt. Ich spüre ihr starkes saugen an meinem Nippel. Es ist schon ein irres Gefühl so zwei unterschiedliche Gefühle zu bekommen. Nun bist Du es, die sich langsam abwärts vorarbeitet und ich genieße jeden Millimeter Deiner Bewegungen, Deiner Berührungen auf meiner Haut. Deine Hände gleiten Deinen Lippen voraus auf dem Weg nach unten und je näher Du Deinem Ziel kommst umso erregter werde ich. Deine rechte Hand berührt gerade eben meinen Penis, aber nur um sofort tiefer zu gleiten und um langsam zwischen meine Beine zu drängen. Deine Finger berühren meine Schenkel und weiter gleitet Deine Hand. Dein Arm berührt meine Eier, als Deine Hand sich flach auf meinen Po legt. Dein Mittelfinger krümmt sich in meine Kerbe, Du ziehst Deine Hand zurück. Stück um Stück gleitet sie meinen Po entlang und dabei berührst Du mich kaum. Deine Handfläche erreicht meine Eier und greift sie vorsichtig. Genau in dem Moment berührt Deine Zungenspitze meine Eichel und sie spielt mit dem kleinen Loch an der Spitze. Den Tropfen meines Saftes der sich vor lauter Erregung bereits dort gesammelt hatte, den nimmst Du genüsslich mit Deiner Zunge auf. Dein Kopf senkt sich ein Stück weiter und Deine Zunge setzt an der Wurzel meines Penis an. Warm und feucht gleitet sie langsam aufwärts und erreicht meine Eichel. Sie kreist um sie herum und Deine Lippen senken sich zaghaft auf meine Eichel. Deine Berührung ist so zart, dass ich sie kaum spüre. Ich spüre jedoch die Wärme Deines Atems und Deines Mundes in den ich langsam hinein gleite, kaum berührt und doch so heiß! Meine Eichel berührt Deinen Rachen, so weit hast Du mich bereits in Dich eindringen lassen und trotzdem spüre ich es fast nicht, es ist ein ganz zarter Hauch. Auf dem Weg zurück, berühren Deine feuchten Lippen die Haut meines Penis und gleiten an ihm empor. Du berührst den Kranz meiner Eichel kurz bevor ich Deinen Mund verlasse und Du einen gehauchten Kuss auf die Spitze setzt.
Karin hat sich inzwischen ebenfalls hingekniet und hat Dir zugeschaut. Als Du Dich kurz zurücklehnst geht ihr Kopf nach vorne und ihre Lippen umschließen meine Eichel. Ihr Griff ist fester und ihre Lippen gleiten über die Haut meines Penis, bis hinunter an die Wurzel. Ich kann spüren, dass ich tief in ihrem Rachen stecke. Ihre rechte Hand massiert meine linke Pobacke und langsam lässt sie mich wieder aus ihrem Mund herausgleiten. Beim Verlassen gleitet ihre Zunge breit über meine Spitze. Dieses Spiel wiederholt sie einige Male, bevor Du wieder zum Zuge kommst. Und wieder ist es dieses Wechselspiel der unterschiedlichen Berührungen und Gefühle, das so unheimlich erregend ist. Als ich immer tiefer in Deinen Rachen vordringe legst Du Deine Hände an meine Seiten und beginnst mich hinab zu ziehen. Du deutest mir damit an, dass ich mich hinlegen soll. Nur zu gerne komme ich dieser unausgesprochenen Aufforderung nach. Ich liege kaum und schon hebst Du Dein Bein über mein Becken. Ich schaue ganz genau zu, denn ich liebe diesen Anblick wenn Sich Deine Beine öffnen und sich Deine leicht gespreizten Schamlippen langsam meinem Schwanz nähern, um ihn in ihre Mitte zu nehmen. Du bist so warm und so schön feucht, ich liebe dieses Gefühl der feuchten, warmen Berührung Deiner Lippen. Mein Penis liegt eingebettet zwischen Deinen Lippen und Du beginnst an meinem Penis langsam entlang zu gleiten. Dabei reibt Dein Kitzler gerade eben über meine Haut. Es fühlt sich so Klasse an wie Du Dich an mir reibst und wie Du mich nasser und nasser machst. Du läufst förmlich aus, doch ich liebe das.
Karin sitzt auf ihren Knien neben Dir und hat erst einmal Deinen Bewegungen interessiert zugeschaut. Nun beugt sie sich vor und beginnt mit ihrer Zunge an Deinem rechten Nippel zu spielen. Ihre Hand legt sich auf meinen Bauch und nähert sich meiner Eichel und somit auch Deinem Kitzler. Ihr Zeigefinger erreicht meine Eichel und spielt mit meinem kleinen Loch, wodurch ihr Finger von mir ganz nass wird. Als Du Dich bei der nächsten Bewegung wieder meine Eichel näherst wechselt ihre Hand von mir zu Dir und ihr Zeigefinger legt sich auf Deine Kitzlervorhaut. Während sie mit ihrem Zeigefinger Deinen Kitzler reibt saugen ihre Lippen an Deiner Brustwarze. Sanft bedeutet sie Dir mit dem Druck ihrer Finger, dass Du Dein Becken ein wenig anheben sollst. Ihre rechte Hand greift meinen nassen harten Penis und sie drückt ihn zwischen Deine Schamlippen, damit er in Dich eindringt. Du senkst Dein Becken sofort wieder und ich dringe tiefer und tiefer in Dich ein. Oh es ist so ein schönes Gefühl von Dir aufgenommen zu werden und in Deinem warmen, zarten und feuchten Inneren zu verweilen. Ganz und gar verschwindet mein Penis in Dir und nun beginnst Du Dein Becken im Kreis zu bewegen. Ihre Finger liegen zwischen Deinen Beinen und sie massiert mit ihrem Zeigefinger wieder Deinen Kitzler. Ich sehe Dich an und sehe Deine starke Erregung, Deine fast geschlossenen Augen und Deinen heftigen Atem. Ich gehe mit meiner linken Hand an ihren Po und beginne ihn zu massieren. Dabei beginne ich sie in meine Richtung zu drücken. Sie versteht sofort was ich will und schon hebt sie ihr rechtes Bein über meinen Oberkörper und rutscht mit ihren Knien ein Stück mehr in Richtung Kopf, bis sie mit Ihrer Scham und ihrem Po direkt über meinem Gesicht ist. Ich strecke meine Zunge aus und berühre mit der Zungenspitze ihre Schamlippen, ich teile sie und lasse meine Zunge in sie eindringen, nur ein Stück und dann ziehe ich sie wieder heraus. Ich gehe ein Stück weiter und lecke über ihren Damm, dann wandert meine Zunge weiter und als ich ihre kleine Muskelöffnung erreiche, da entspannt sie sich sofort und ihr Becken senkt sich auf meinen Mund herab, meine Zunge dringt sofort ein ganzes Stück in sie ein. Sie drückt ihr Becken fest auf meinen Mund, meine Zunge spielt in ihr. Sie reibt ihren Unterleib an meinem Gesicht und Kinn. In stetem Wechsel hebst und senkst du Dich auf meinem Penis und zwischendurch lässt Du Dein Becken kreisen. Immer wieder drehe und bewege ich mich daher in Dir. Eure Bewegungen werden schneller und zeugen davon, dass ihr recht bald zu einem Orgasmus kommt. Dann ist es auch schon so weit und ich spüre wie er als Erste Dich durchrollt, wie Du mich in Dir einklemmst. Du hebst Dich und ziehst meinen Penis heraus und hältst Ihn auf Deinen Kitzler damit ich meine heiße Ladung auf ihn spritze. Einige Male spritzt mein Samen auf Deinen kleinen Lustknopf, bevor er an mir wieder hinab läuft.
Du bist erschöpft und nach einer kurzen Pause stehst Du auf. Karin greift mit beiden Händen nach Deinem Becken und zieht Dich zu sich heran, ihre Zunge leckt über Deine Scham und Deinen Kitzler, leckt jeden Tropfen von mir auf. Anschließend beugt sie sich zwischen Deinen Beinen hindurch nach vorn und beginnt meinen Penis zu lecken, auch hier lässt sie keine Stelle aus, bevor sie nicht jeden Tropfen meines Samens hat. Durch die Aktivitäten ihres Mundes und ihrer Zunge ist mein Penis schnell wieder zu neuem Leben erwacht und nun ist es Karin, die ihn unbedingt in sich spüren möchte. Sie reitet auf mir und lässt meinen Penis rein und raus gleiten in wildem Tempo. Sie beruhigt sich erst ein wenig, als Du Dich über mir stehend vor sie stellst und mit Deinen Händen in ihre Haare greifst um mit ihnen zu spielen und um ihren Kopf an Dich heran zu ziehen. Ich kann sehen, wie sie ihre Zunge zwischen Deinen Schamlippen entlang fahren lässt und immer wieder saugt sie an Deinem Kitzler. Ich höre Karins gedämpftes Stöhnen zwischen Deinen Beinen. Sie hat mit beiden Händen Deine Pobacken ergriffen und ist dabei sie zu massieren und sie zu drücken. Ihre rechte Hand gleitet an Deinem rechten Schenkel empor und ihr Zeige- und Mittelfinger tauchen in Deine Vagina ein. Ihre Zungenspitze spielt flink mit Deinem Kitzler. Immer schneller werden ihre Finger, bei ihrem Rein-Raus Spiel. Deine Hände an ihrem Kopf drücken ihn immer fester gegen Deine Scham. Karin lässt ihre Vaginalmuskeln spielen und es fühlt sich in ihr wie melken an. So ist es nicht verwunderlich, dass ich auf dem besten Wege bin wieder zu kommen. Karin lässt meinen Penis herausrutschen. Ihre linke Hand greift ihn und platziert ihn an ihrem Po. Es ist nur eine kurze Bewegung und schon hat sie ihn in sich eindringen lassen. Sie drückt sich weiter gegen mich bis er wirklich bis zum letzten Millimeter in ihr steckt und dann beginnt sie mich zu reiten. Zeige- und Mittelfinger ihrer linken Hand verschwinden in ihrer Vagina, während ihre rechte Hand sich immer noch mit Deiner Vagina vergnügt. Ich sehe über mir Deinen Körper zucken und weiß Du bist gerade in dem Moment am kommen, die heiße Welle Deines Orgasmus durchrollt Deinen Körper. Ihr seht in diesem Moment so heiß aus und alles fühlt sich so traumhaft an, das es mir wieder kommt und ich mich in Karins Po ergieße. Gleichzeitig krümmt sie sich zuckend auf meinem Körper, auch sie ist am kommen. Nachdem die Gefühle ein wenig abgeebbt sind legt ihr Euch beide in meine Arme und unsere Hände sind dabei die Körper gegenseitig überall zu streicheln. Karin sagt nach einer Weile: "WOW, ich hatte wirklich noch nie so heißen Sex! Kommt ihr Beiden vielleicht öfter mal in das Geschäft? Ich würde mich sehr freuen!!!" Du sagst zu ihr: "Sicherlich kommen wir gerne wieder in das Geschäft, doch wie wäre es, wenn Du uns am Wochenende besuchst? Vielleicht können wir dann auch ein wenig miteinander reden und uns näher kennen lernen, das würde mich und sicher auch Thomas sehr freuen!" "Okay, der Vorschlag ist ja noch viel Besser als meiner! Das hätte ich ja gar nicht anzubieten gewagt" Wir besprechen danach noch einige Dinge, richten dann unsere "Liebeskabine" und verabschieden uns anschließend von einander. Wir beide verlassen mit unseren Einkäufen Arm in Arm das Geschäft. Sehr zufrieden lachen wir uns an und küssen uns auf der Straße. "Nun, mal sehen, wie es am Wochenende mit Karin weiter geht." sage ich zu Dir im weitergehen....
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