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Die Erfüllung einer Fantasie
Die Erfüllung einer Fantasie
- Teil II der SwingerClub-Reihe -
Heute sollte es soweit sein. Wir hatten beschlossen einen neuen Anlauf zu wagen, unser Erlebnis vom letzten Mal zu wiederholen bzw. neue Ideen umzusetzen. Weil wir das letzte Mal so gute Erfahrungen gemacht hatten, hatten wir uns dafür entschieden, wieder am gleichen Wochentag loszuziehen. Ich freute mich schon wahnsinnig darauf. Die Ankündigung meiner Freundin, diesmal noch einen dritten Herrn dabei haben zu wollen, der sie verwöhnt und dazu beiträgt sie überall auszufüllen, machte mich innerlich schier rasend. Die Vorfreude, mich an ihrer Ekstase, den drei Schwänzen in ihr und ihrem - jedenfalls in meiner Erwartung - vor Geilheit und Gier blitzenden Augenausdruck zu laben, ließ mich direkt körperlich zittern, jedes mal wenn ich daran dachte.
Auf dem Weg zum Club unserer Wahl, konnte ich auch ihre Vorfreude beinahe physisch zwischen uns knistern hören. Je näher wir dem Club kamen, umso unruhiger wurde sie, schaute mich immer wieder an, während ich versuchte, meine Gedanken weg von den auf uns zu kommenden Erlebnissen und auf die Straße zu richten. Das fiel mir nicht leicht, denn sie konnte sich nicht zurückhalten und fasste mir während der Fahrt in den Schritt. Ich spürte ihre massierende Hand, die meine ohnehin schon vorhandene Erektion noch weiter steigerte. Nach einer endlos lang erscheinenden Fahrt, während der ich mich zusammen reißen musste, nicht rechts ran zu fahren und gleich mit ihr zu vögeln, kamen wir endlich an unserem Ziel an.
Wie beim letzten Mal begannen wir den Abend im Club an der Bar, ließen die Atmosphäre auf uns wirken und knüpften Kontakte zu den anderen Gästen. Bisher war jedoch niemand dabei, mit dem wir intim werden wollten, und so genossen wir einfach die Gespräche und die frivole Atmosphäre. Während wir ins Gespräch vertieft waren, wurden wir plötzlich von einem neu hinzukommenden Gast angesprochen. Wir drehten uns um und vor uns stand unser netter Mitspieler vom letzten Mal. Schon kamen wieder die Gedanken an den geilen Abend vor einigen Wochen hoch. Wir sahen uns an und mussten alle drei grinsen, dachten wir doch alle das Gleiche.
Wir machten es uns auf der Couch gemütlich. Meine Freundin und ich saßen nebeneinander und unser Begleiter über Eck rechts neben ihr. Gegenüber war ein Pärchen in zärtliche Liebkosungen vertieft. Während wir uns unterhielten kamen die beiden immer mehr in Fahrt, und es dauerte nicht lange, da ließ er sich vor ihr auf die Knie nieder, spreizte ihr Beine und begann mit seiner Zunge an ihren Schamlippen und ihrer Klitoris zu spielen. Sie hatte sich zurück gelehnt und genoss mit geschlossenen Augen seine Zuwendung. Ein leises Stöhnen war von ihr zu hören. Mit der Zeit steigerte es sich und sie begann ihre Hüfte stärker zu bewegen, drückte sich ihm entgegen und umfasste schließlich mit ihrem Händen seinen Kopf, um ihn noch fester gegen ihre nasse Möse zu drücken, seine Zunge noch weiter in sich eindringen zu lassen.
Nach einiger Zeit wurden wir wuschig vom leckeren Treiben in der Sitzecke, wo sich verschiedene Gruppierungen zusammen gefunden hatten. Wir fragten unseren Bekannten vom letzten Mal, ob er sich auch vorstellen könne, heute wieder mit uns aktiv zu werden. Und ob es für ihn in Ordnung sei, diesmal noch einen weiteren Mitspieler hinzu zu bitten. Wie nicht anders erwartet willigte er sofort ein, schließlich hätte es ihm das letzte Mal ja auch sehr gefallen. Und außerdem würde ihn das geplante Szenario auch reizen. Wir hatten aber noch immer niemanden gefunden, der den Part des dritten Mitspielers übernehmen konnte. Unser neuer Begleiter schlug vor, er könne einen Freund anrufen, von dem wusste, dass ihm das geplante Liebesspiel zu viert gefallen würde, und von dem er dachte, dass er uns gefallen könnte. Gesagt getan, rief er seinen Freund an, der auch gleich versicherte, er könne in einer halben Stunde hier sein.
Die Zeit bis dahin verbrachten wir weiter auf der Couch, sprachen über unsere erste Begegnung und wurden alle drei immer geiler. Schließlich wollte ich nicht länger warten und sagte zu meiner Partnerin: "Warum vertreiben wir uns die Zeit bis unser dritter Mann kommt nicht schon mal ein bisschen. Du könntest doch mal nachfühlen, ob unser Begleiter schon bereit ist für seinen Einsatz." - Eigentlich ein idiotischer Vorschlag, konnte man doch seine Erektion in der Boxershort, die er trug, bereits deutlich sehen. Sie beugte sich zu ihm rüber, um mit ihrer Hand in seine Shorts zu fahren. Und wieder übermannte mich dieses eigenartige Gefühl: Das Wissen, dass sie jetzt einen fremden, prallen Schwanz in der Hand hielt, die Ahnung, dass sie sich vorstellte, wo der sie noch überall berühren, was er noch alles mit ihr anstellen könnte. Ich wunderte mich, dass ich nicht eifersüchtig wurde, aber alles was ich spürte war diese unbeschreibliche Erregung.
Durch ihre leicht nach vorn geneigte Haltung hatte ich den Eindruck, ihr wohlgeformter Hintern reckte sich mir entgegen. Ich begann sie zu streicheln. Langsam arbeitete ich mich mit meiner Hand weiter vor bis ich ihre feuchte Stelle erreicht hatte. Während sie also den jetzt nicht mehr ganz so fremden Schwanz in der Hand hielt und genüsslich massierte, spielte ich an ihren Schamlippen, fühlte die Nässe, die sich zwischen ihren Beinen ausbreitete und konnte mich nicht zurückhalten, mit zwei Fingern in ihre Möse einzudringen. "Beug' Dich ein wenig nach vorne", sagte ich zu ihr, um mir ein wenig mehr Spielraum für die Bewegungen meiner Finger zu verschaffen. Sie nutze auch gleich die Gelegenheit, kniete sich auf die Sitzfläche, legte ihren Oberkörper über die Couchlehne und streckte mir ihren Po entgegen. In ihrer neuen vornüber gebeugte Pose war ihr Gesicht ganz nah am Schritt des anderen, und sie nahm jetzt nicht mehr nur ihre Hand sondern auch ihren Mund, um ihn zu beglücken. Er griff über ihren Rücken hinweg und zog ihr das Oberteil bis zum Hals, legte ihre straffen Brüste frei und begann ihre harten Brustwarzen zwischen seinen Fingern zu leicht zu drehen. Sie hatte sichtlichen Gefallen daran und immer wiederkehrende, kleine und äußerst genießende Seufzer machten ihre Erregung und ihr Gefallen auch hörbar.
Ich nutzte die Gelegenheit und öffnete leicht ihre Schamlippen, drang mit den Daumen beider Hände gleichzeitig und sie ein und begann vorsichtig ihren Eingang zu dehnen. Ihre Möse quittierte die Aktion mit einer noch weiter gesteigerten Feuchtigkeit, und ich konnte ihren Saft beobachten wie er aus ihr hinauslief. "Mehr", hauchte sie, gerade noch für mich hörbar. Ich verstärkte den Zug auf meine Daumen, griff ein wenig nach, schob sie ein wenig weiter in sie hinein, so dass ich ihren Ringmuskel spüren konnte. Immer weiter dehnte ich sie, legte ihren Eingang frei und war völlig davon gefesselt, wie sich der dunkle Zugang zu ihrer Lusthöhle immer weiter vor mir öffnete.
Schon hatte ich die Befürchtung, dass wir gar nicht mehr zu Verwirklichung unseres eigentlichen Vorhabens kommen würden, als sich plötzlich jemand neben mich stellte. Die Situation war schon recht witzig. Meine Freundin hatte gerade den Schwanz eines anderen im Mund, ihr Hintern mit entgegengestreckt, ihre Brüste wurden sinnlich durchgeknetet, meine Finger in ihrer klitschnassen und gedehnten Möse, in die ich so gut hinein sehen konnte, und plötzlich kommt jemand und sagt: "Hallo.... - Na da kann man ja auch 'ne ganz schöne Menge drin versenken." Sein Blick auf ihre Lusthöhle fixiert. Sie drehte den Kopf und ich konnte den ersten Moment in ihren Augen sehen, als sie realisierte wie sie da so hockte, völlig entblößt vor jemandem, den sie nicht kannte. Ein leichter Schock durchfuhr sie, aber gleichzeitig verriet ein Schwall neuer Feuchtigkeit, dass die Situation ihre Erregung nur steigerte.
Rein optisch konnte ich mir gut vorstellen den Freund unseres Mitspielers in unser Vorhaben zu integrieren. Er machte einen sympathischen ersten Eindruck und konnte sich ein vielsagendes Grinsen nicht verkneifen, als er uns so sah. Der Gedanke daran, jetzt zu unterbrechen, um sich erstmal kennen zu lernen, machte mich gar nicht an. Ich wollte schon was sagen, aber dazu kam ich gar nicht. Offensichtlich fand auch meine Freundin ihn attraktiv. Jedenfalls grinste sie ihn beinahe lüstern an als der erste Schreck vorüber und fragte: "Soll ich das bei Dir auch gleich mal machen?" Er trat näher zu ihr hin, und schnell hatte sie sein bestes Stück freigelegt, das sich ihr auch gleich willig entgegenreckte. Sie verlagerte ihr Gewicht und fing an genüsslich an dem neuen Schwanz zu lutschen. Dabei behielt sie die ganze Zeit den ersten Prachtstengel in ihrer Hand.
Nachdem sie eine Weile die beiden Schwänze vor ihr oral und mit ihren Händen im Wechsel verwöhnt hatte, brach sie plötzlich ab, richtete sich auf und sagte zu mir: "Soll ich Dich nicht auch mal ein bisschen verwöhnen?" Und an den Neuen gewandt: "Warum übernimmst Du nicht den Part meines Freundes so lange. Es schien ja als hätte Dir gefallen, was Du gesehen hast." Wir tauschten also die Positionen. Ich stellte mich vor sie, und der Neue ließ sich auf Couch nieder. Offensichtlich war seine Erregung schon ziemlich angestachelt, jedenfalls verschwendete er keine Zeit, griff berherzt mit je zwei Fingern einer Hand in ihre Möse und dehnte sie, bis meine Freundin vor Genuss anfing zu stöhnen. Er ließ es sich auch nicht nehmen, sie mit seiner Zunge zu verwöhnen, mit der er immer wieder ihre Schamlippen entlang fuhr, in sie Eindrang und dabei auch nicht vergaß ihr Hintertürchen mit seiner Zunge zu umspielen.
Ihr Stöhnen steigerte sich immer weiter, aber als ich dachte, jetzt ließe sie sich völlig fallen und gäbe sich ihrer Ekstase hin, unterbach sie das Treiben, und sagte verlangend: "Ich will, dass ihr mich endlich vögelt!" Unser beherzter Neuer Mitspieler griff ihr von hinten zwischen die Schenkel, hob sie hoch und sie musste sich an mir abstützen, damit sie nicht vorn über kippte. Ich griff ihre Arme und wir hoben sie rücklings über ihn. Mit weit gespreizten Beinen hing sie in der Luft. Ihre nasse und gedehnte Möse präsentierte sich vor mir. Ihrem Augenausdruck konnte ich die Spannung und die Erregung entnehmen, die sie erfasste als sie sich vorstellte, was kommen würde. Langsam setzten wir sie auf ihm ab und einladend empfingen ihre Schamlippen, ihre vor Feuchtigkeit triefende Möse den neuen Schwanz. Problemlos versenkte sich der Prachtstengel in ihr, und sie begann sofort sich rhythmisch zu bewegen. Dabei nahm sie wieder meinen Schwanz in den Mund. Unser alter Bekannter stellte sich auch vor sie, und sie verwöhnte uns beide nach allen Regeln der Kunst mit Mund und Händen. Der Neue konnte seinen Blick gar nicht mehr von dem Anblick losreißen, wie sich ihr Becken hob und senkte und dabei seinen Schwanz immer wieder freigab und neu aufnahm.
Mir spukte die ganze Zeit ein Bild im Kopf umher, wie ich sie wieder hoch hob, sie neu platzierte, so dass der unter ihr befindliche Schwanz seinen Weg in ihr Hintertürchen finden konnte. Dabei stellte ich mir vor, wie ich ihre Beine spreizte, ihre Schamlippen nach außen drückte und kraftvoll in sie hinein stieß. "Ich würde Dich gerne ganz ausgefüllt sehen", sagte ich zu ihr. Sie sah mich an mit einem Blick, der ihre Wolllüstigkeit verriet, und nickte. Aber sie stand auf, drückte mich auf die Couch und setzte sich vorwärts auf mich. Sie begann mich zu reiten und hauchte mir dabei ins Ohr: "Zieh meine Pobacken auseinander. Biete mich den anderen so an." Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und tat wie mir geheißen. Die beiden Kumpels stimmten sich kurz wortlos ab und unser 'alter Bekannter' positionierte sich hinter ihr, befeuchtete noch einmal ihren Anus, setzte seine Eichel an und stieß plötzlich und kraftvoll zu. Meine Freundin sah mir dabei die ganze Zeit in die Augen. Ich konnte den kurzen Schmerz sehen, der bei diesem plötzlichen, kraftvollen, analen Eindringen durch sie hindurch zuckte. Doch schon einen Augenblick später, war er verflogen. Ihre Augen weiteten sich, ihre Mund öffnete sich zu einem ekstatischen Stöhnen. Doch dazu kam es nicht. Unser neuer Mitspieler, der schon vorher keine Anlaufschwierigkeiten hatte, hatte sich in meinem Rücken hinter die Couch gestellt und nutzte schamlos die Gelegenheit ihres zum Stöhnen geöffneten Mundes, um ihr seinen prallen Schwanz in den Mund zu drücken. Ihre Augen weiteten sich noch mehr.
Das war es, was wir uns schon die ganze Zeit in unseren Fantasien vorgestellt hatten. Sie völlig auszufüllen, einen Schwanz in jeder ihrer Öffnungen. Sie ergab sich jetzt völlig dem Gefühl der drei Schwänze in ihr. Meine Schwanz war tief in ihr versenkt, vollständig von ihrer heißen Lustgrotte umschlossen. Sie bewegte ihr Becken vor und zurück, rieb ihre Klitoris an meinem Schambein. In ihr konnte ich spüren, wie der andere Schwanz immer wieder tief in sie hinein stieß, sich zurückzog und wieder zustieß. Während ich an ihren Brustwarzen saugte, konnte ich beobachten wie sich der dritte immer wieder bis zum Anschlag in ihrem Mund bewegte. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss das Gefühl der drei harten Prachstengel, die sie verwöhnten.
Ich bemerkte wie sich die Geschwindigkeit des in ihren Mund stoßenden Schwanzes erhöhte - lange konnte es nicht mehr dauern, und er würde seinen Höhepunkt nicht länger verhindern können. Auch sie spürte die Veränderung, spürte das beginnende Pulsieren, die ruckartigeren Bewegungen in ihrem Mund. Sie hatte mir vor unserem Besuch gesagt, sie wolle kein fremdes Sperma oral aufnehmen. Sie zögerte auch als sie merkte, dass der bevorstehende Höhepunkt nicht mehr zu verhindern war. Aber wie auch immer sie sich entschieden hätte, mit der Situation umzugehen, unser neuer Akteur ließ ihr keine Wahl: Als er ihr Zögern bemerkte, fasste er mit beiden Händen nach ihrem Kopf und hielt ihn fest. Geschickt nutzte er die Bewegungen ihres Körpers, die durch die Stöße von hinten verursacht wurden, um sein eigenes Zustoßen zu unterstützen. Ich merkte, wie sie sich dagegen wehren wollte, derart genötigt zu werden. Gleichzeitig spürte ich, wie eine enorme Welle der Erregung durch ihren Körper lief - ihre Brustwarzen richteten sich noch etwas mehr auf als sie es ohnehin schon waren, und Gänsehaut breitete sich über ihrer Brust und ihren Armen aus.
Jetzt fing er an, leise Geräusche von sich zu geben, und gespannt wartete ich auf den Moment, in dem er sein Sperma in ihren Mund spritzen würde. Als er dann kam, hielt er ihren Kopf noch fester und drückte sein Glied tief in sie hinein. Sie spürte den Moment nahen. Das konnte ich in ihren Augen sehen, die starr vor Unentschiedenheit zwischen lustvoller Erwartung und innerer Anspannung auf den prallen Schaft direkt vor ihren Augen gerichtet waren. Sein Schwanz begann zu zucken und seine ganze Ladung ergoss sich in sie. Um das fremde Sperma nicht auch noch schlucken zu müssen, öffnete sie ihre Lippen leicht und ließ alles an ihrem Kinn und ihrem Hals hinunter laufen. Fasziniert und erregt beobachtete ich das Rinnsal, das über ihr Gesicht lief. Weiß und dickflüssig bahnte es sich unaufhaltsam seinen Weg nach unten.
Von meiner Erregung aus der Starre der Faszination gerissen konnte ich nicht anders als anzufangen, sie heftig und immer heftiger zu stoßen, so gut das in dieser Stellung eben ging. Beinahe wäre ich auch zu meinem Höhepunkt gekommen. Aber unser sichtlich befriedigte neuer Mitspieler zog seinen Schwanz aus ihrem Mund sagte plötzlich zu ihr: "Und jetzt bist Du an der Reihe!", und setzte sich neben sie auf das Sofa. Als wäre dies ein abgesprochenes Kommando gewesen, zog sich auch der andere aus ihrem Po zurück und sagte: "Los, setz' dich auf ihn drauf! So schnell wird seiner nicht wieder schlaff." Völlig überrascht von dem eher dominanten Befehlston gehorchte sie ohne zu Zaudern. Wir zwei hielten sie an ihren Beinen und Armen und platzierten sie so, dass ihr Po direkt über dem Glied des sitzenden Mitspielers war. Dann ließen wir sie langsam ab. Der immer noch feste Schwanz drang ohne Schwierigkeiten in die schon geweitete Öffnung ein. Immer tiefer, bis an den Anschlag, als wir jegliche Unterstützung von ihr nahmen und sie voll auf ihm zu sitzen kam. Wir dehnten ihre Beine weit auseinander, und zwischen ihren Beinen öffnete sich die bereits durchgevögelten Schamlippen auffordernd von ganz alleine. Ihre Erregung lief buchstäblich in Strömen aus ihr heraus.
Unser alter Bekannter kniete sich neben sie auf das Sofa und offerierte ihr seinen Schwanz zur oralen Aufnahme. Gleichzeitig dirigierte er ihre Hand an seinen Sack. Doch vor lauter Erregung konnte sie sich nicht zurückhalten und begann beinahe fieberhaft seinen prallen Luststengel heftig mit Hand und Mund zu verwöhnen. Die immer noch geöffneten Schamlippen und weit gespreizten Beine direkt vor mir, dirigierte ich meine zum Bersten pralle Eichel an die vor Feuchtigkeit triefende Öffnung und benutzte meine Hand, um zwischen ihren Schamlippen so damit auf und ab zu fahren, dass ich bei der Aufwärtsbewegung ihre Klitoris stimulieren konnte.
Es dauerte nicht lange, und ich bemerkte, dass sie auf dem Weg zu ihrem Orgasmus war. Gleichzeitig steigerte sie ihre Handbewegungen und oralen Bemühungen derart, dass auch der andere nicht mehr lange an sich halten können würde. Kurz bevor sie zum Höhepunkt kam, begann sein Schwanz zu pulsieren und machte sich bereit, ihr eine weitere Ladung Sperma zu verpassen. Sie ließ jedoch diesmal nicht zu, dass er in ihrem Mund kam, sondern dirigierte ihn in Richtung ihrer Brüste und bearbeitet ihn weiter mit der Hand. Fast gleichzeitig kamen sie und er zum Höhepunkt während ich weiter ihren Eingang mit meiner Eichel bearbeitete und immer wieder ihren Kitzler stimulierte. Seine Ladung kam wiedermal in mehreren Schüben und bespritzte ihre beiden Brüste als wäre es nicht nur eine Ladung, die sich da auf sie ergoss als stöhnend ihren Höhepunkt erlebte. Etwa in der Mitte ihres Orgasmus stieß ich meinen prallen Schwanz kraftvoll bis zum Anschlag in sie hinein, und ihr Stöhnen steigerte sich zu einem Aufschrei der Ekstase, der mich noch mehr anheizte und mich fast augenblicklich zum Höhepunkt kommen ließ. Ihrer war gerade verebbt, als ich gerade noch Zeit hatte, mich aus ihr zurück zu ziehen und ihr mein Sperma in den bereits danach lechzenden Mund und auf ihre ausgestreckte Zunge zu spritzen...
Wieder einmal hatten wir einen tollen Abend im Club erlebt und waren hellauf begeistert von der Lust, der Leidenschaft, der Erregung und der Geilheit, die wir gemeinsam ausleben konnten. Zu Hause offenbarte sie mir: "Ich hätte das ja nie gedacht, aber dieses Gefühl so ein wenig benutzt zu werden, als mir der Kopf festgehalten wurde und mir gesagt wurde, wie ich mich hinzusetzen habe, hat mich doch ganz schön erregt!"... Und da bekam ich die Idee, was ich als nächstes für sie planen würde...
Nach einer ganzen Weile nun also Fortsetzung der SwingerClub-Reihe. Wie immer bitte ich Euch um zahlreiche Kommentare, konstruktive Kritik etc.
Gruß,
bodhisattva
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