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Eine erotische Fantasiegeschichte

Der Akt einer Rose

Dieses Erotik Thema wurde 1 mal beantwortet und 473 mal angesehen.

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Alt 05.04.2011   #1
JustinJ
Mitglied
 
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Registriert seit: 05.04.2011
Ort: Bückeburg/Essen
Mann
Beiträge: 3
JustinJ befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Beitrag Der Akt einer Rose


Ich teile euch einfach mal meine kleine Kurzgeschichte mit, mit einen noch offenen Ende.

Vielleicht kann man die ja mal real ausleben... Dann fällt mir bestimmt auch ein gutes Ende ein .

Der Akt einer Rose


Kapitel 1


Es handelt sich, irgendwo im nirgendwo. Einen Dorf in einer kleinen Wüste, wo selbst die dunkelsten Sterne am Firmament zu sehen sind. Dort wo sich die Wirklichkeit doch auch mit einen Märchenland vermischt, so als wenn es sich hier um eine Geschichte von den märchenhaften Orient 1001ner Nacht handelt. Und die Geschichte handelt von einer Frau, deren Haar rabenschwarz, wie die dunkelste Nacht ist. Aber doch leicht bläuliche Strähnen hat. Man könnte meinen, dass sich ihr Haar zusammen mit dem Wellen vom Himmel und dem Firmament bewegt. Eines Abends, man kann nicht sagen, wie spät es an diesem Abend gewesen ist, wo man nur sagen kann, dass die ersten Sterne am Himmel leuchten. Kam diese Frau zu mir und ließ mich ihrem Duft der Natur langsam einatmen, so als könnte sie nur durch ihren Duft das schönste Parfüm aller Welten entwickelt. Ihre Stimme erklangte in rauschender Gestalt, so als wenn die Wellen einer Küste ganz sanft am Ufer einschlugen. Sie fragte mich, welchen Weg ich gehen würde. Was ich so ganz allein an so einem Ort zu suchen hätte. Ich konnte nur antworten, dass ich geahnt hätte, dass ich hier einem engelgleichen Wesen, wie sie begegnen würde und das ich mich zur Wüste in der Nacht hingezogen fühle. Sie lächelte mit solcher Sicherheit, als wenn sie dieses Kompliment schon tausend mal vorher zu hören bekommen hätte. Sie bewegte sich mit leicht tänzelnden Schritten in dem Gebäude, was ich jetzt erst wegen ihrer Anwesenheit wahrnahm, fort. Sie drehte sich verführerisch zu mir um und flüsterte ein paar Worte, deren Laute ich kaum vernahm, aber deren Sinn ich mehr als erraten konnte. Gebannt von ihrer verführerischen und natürlichen Aura, folgte ich ihr in einem Raum mit goldenen Spiegeln, wo nur eine Tür auf der gegenüberliegenden Seite zu sehen war. Ausgerechnet zu der Tür folgte sie und ihre Schönheit wurde von dem tausend Spiegeln rundum sie herum aufgefangen. Die Spiegel, so schien es, erstrahlten zum ersten Mal die schönsten Farben und bannten ihren Antlitz, wie ein Bild, in ihrem Glas ein. Und sie verschönerten diese Bilder mit Farben von Rosen, ließen Rosenblätter über ihre Gestalt im Spiegel fallen. So als wenn sie zum ersten Mal zum leben erwacht, nur um das Schöne mehr zu beglücken können. Sie sah mich an, als ich ihre Schönheit und das Farbenspiel in den Spiegel neugierig betrachtete, und lächelte ihr honiggoldenes Lächeln. Eine Weile später, als ich mich endlich wieder zu ihr wenden wollte, war sie verschwunden. Meiner Vermutung entgegen, ging ich zur Tür und berührte den warmen Griff, der so warm war, als hätte es die Wärme der Frau gefangen. Langsam, um nicht das leiseste Geräusch zu machen, zog ich den Griff nach unten und ging in einem Raum, wo nichts als Dunkelheit zu sehen war, hinein. Irgendetwas berührte meine Hände zauberhaft, es fühlte sich an wie ein Hauch von Seide. Und als ich erst dachte, es wären ihren Händen, wurde ich von dieser mir unbekannten Seide an vielen Stellen meines Körpers berührt. Erst zu spät bemerkte ich, dass meine Hände von diesem Stoff gefesselt wurden und dass meine Augen von dieser Seide verbunden waren. So blieb es mir nur übrig, den Düften in dem Raum zu folgen. Und ein unwiderrufbaren sehnsüchtiges Verlangen nach mehr, weil schon allein diese seidenhaften Berührungen die schönsten Erinnerungen überholten, ließ mich von dieser unbekannten und begehrenhaften Frau abhängig werden, wie eine Droge. Gespannt wartete ich darauf, was als nächstes geschehen würde...






















Kapitel 2
Rot. Rot - das ist die Farbe, die alles verbindet. Rot ist die Farbe der Lust. Rot ist die Farbe der Liebe und Rot ist die Farbe von Blut. Die Farbe Rot vereinigt drei Eigenschaften. Es ist Schmerz, Lust und Liebe zugleich. Genauso wie eine rote Rose alle drei Eigenschaften zugleich hat. Eine rote Rose schenkt man im Zeichen der Liebe, viele auch im Namen der Lust und gleichzeitig hat sie die schärfsten Dornen der Erde. Dornen, die wie Messer in die Haut schneiden. Und genau dasselbe empfand ich auch, als mir meine Augenbinde abgenommen wurde. Das Licht des Zimmers war leicht rötlich getrimmt und alles was man sehen konnte, war Rot. Die Farbe der Wand, die Farbe des Bettes, die Farbe sämtlicher Seidentücher, die den Raum auf eine ganz außergewöhnliche mir unbekannten Art und Weise ein Hauch von Lust empfinden ließ. Nur die Bettpfosten schienen mit den Rest nicht übereinstimmen zu wollen. Die Bettpfosten waren, was ich von hier aus nicht beobachten konnte, aus Gold. Die Frau, die es vergnügt beobachtete, wie ich ihr Zimmer bewunderte, kam dann schließlich mit Schritten, die ein Nachtgallenboden verführerisch verkündete, zu mir hin und fragte mit strahlenden Lächeln nach meinen Namen. Es schien so, als wäre ein Bann gebrochen. Ich hörte Worte, die meine Verliebtheit in höchste Lust steigern ließen. Worte, die in meiner Fantasie immer wieder erklangen. Worte aus einem Mund, der in meiner Fantasie die womöglich verrücktesten Sachen machen ließ. Sie fragte wiederholt nach meinen Namen und ließ eine Augenbraue zucken. Wahrscheinlich fragte sie sich, ob ich sie überhaupt wahrgenommen habe. „Justin“ antwortete ich. Jetzt antwortete sie wieder mit einen Lächeln, das mich alles mögliche denken ließ. Anschließend sagte sie mit ihrer verführerischen Stimme: „Justin ist aber ein schöner Name.“ und reichte mir die Hand. Ich guckte sie fragend an. Sie bemerkte dies und sagte einfach nur: „Entschuldigung, ich vergaß mich vorzustellen. Ariell ist mein Name.“ Wie sollte ich diesen schönen Namen wohl jemals aussprechen, wenn meine Fantasie die schönsten Dinge mit ihr anstellen ließ. Ariell. Es klang wie ein Märchen. Es war einfach nur so märchenhaft, wie das Wunder von Aladin. Es ist einfach zu glauben, dass sie mich, obwohl sie meiner Meinung nach so schön war, dass sie jeden haben könnte, überhaupt nur beachtet hat. Noch unmöglicher ist es zu glauben, dass sie mich in ihr Gemach gezogen hat. Plötzlich, als seien alle Gespräche, die jemals stattgefunden haben, vergessen, küsste sie mich lange und verführerisch auf den Mund. Beim Kuss drängte sie mich auf ihr Bett, während sie mit ihrer Zunge sehr spielerisch meinen Mund erforschte, der sich fast reflexartig bei ihrem Kuss sofort öffnete. Am Bett angekommen, schubste sie mich und ließ mich auf ihr Bett fallen. Sie kniete sich wie ein Tiger auf ihren Bett zu mir nieder und öffnete den Knopf meiner Hose. Oh Gott, ihr Lächeln war schon sehr selbstbewusst. Es war mir klar, dass sie von uns beiden die dominantere war. Sie öffnete meinen Hosenstall und zog die Hose, meiner Meinung nach, viel zu langsam hinunter. Durch die Fesseln an meinen Händen, war es mir unmöglich ihr zu helfen. Es scheint, als hätte sie von Anfang an geplant, alles allein zu machen. „Na, sag mir was empfindest du?“ flüsterte sie verführerisch. Sie spielte mit mir. Sie war in ihrer Rolle eine unschuldige Tigerin, die nicht genau wusste, wie man einen Mann befriedigt, obwohl ihr Lächeln ihre Erfahrenheit mehr als alles erstrahlen ließ. Ich stöhnte, ich wollte die Befreiung, aber ihr schien es Spaß bereiten mich zu quälen. Denn sie zog langsam mein Hemd hoch und küsste meinen Bauchnabel. Es war eine Tat, die mich in meiner Qual explodieren ließ. Ich wand meine Hände in der gut befestigten Seide und konnte, trotz das ich das Spiel mitspielen wollte, folgende Worte nicht verhindern: „Bitte mach weiter!“




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Alt 07.04.2011   #2
JustinJ
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Registriert seit: 05.04.2011
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Beiträge: 3
JustinJ befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Der Akt einer Rose

Nur 1x angeschaut? Jetzt bin ich aber traurig... Schlecht gewählter Titel? o.O




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JustinJ ist offline   Mit Zitat antworten
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