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eine wahre Geschichte

Erste Erfahrung

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Alt 01.12.2010   #1
Cunnilingus
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Ausrufezeichen Erste Erfahrung

Ich werde Euch hier eine Geschichte erzählen, die in einem anderen Thread leider etwas unter gegangen ist:

Alles wirklich wahr und selbst erlebt, und deshalb auch in der Ich-Form erzählt.
Da es sich um ein ganz besonderes Erlebnis handelt, kann ich mich auch noch so detailgetreu erinnern; also nicht wundern ...
...

Frei nach Peter Maffay: Es war Sommer, und wenn ich mich richtig erinnere war ich zwölf.
Mit meiner Familie waren wir auf nem festen Campingplatz, wo ich auch so manche Sandkastenspielgefährtin hatte. Simone (Namen geändert) kenne ich schon seit meinem dritten Lebensjahr. Man sah sich nur in den Ferien. Sie dürfte damals tatsächlich schon allein auf dem Platz verbringen, denn ihre Eltern waren beide berufstätig.
Mit ihrer besten Freundin Anja unternahmen wir viel gemeinsam. Man ging schwimmen, spielte Gesellschaftsspiele, unterhielt sich, und hörte ständig Musik von Rick Astley, den Pet Shop Boys oder Depeche Mode.
An jenem Tag verabredeten wir uns wie gewöhnlich bei Simone am Wohnwagen. Wir wollten ne Runde spazieren gehen und quatschen. Ich war natürlich pünktlich, und klopfte an eines der Wohnwagenfenster. Es dauerte ungewöhnlich lange bis sich die Tür öffnete. Als ich zur Tür ging, war niemand dort. Bei einem Wohnwagen hört und sieht man aber, dass Bewegung drin ist. Ich ging also in den Wagen, der noch einen abgetrennten Raum hatte und setzte mich auf eine Sitzbank am Tisch. Diesen konnte man so runterklappen, um daraus einen Schlafplatz zu machen. Ich saß so, dass ich den rechten Arm auf der Rückenlhne und den linken Arm auf den Tisch lehnte, also in Richtung Gang.
Was mich nicht wunderte, war, dass ich aus dem Schlafraum Bewegung ortete und unterdrücktes Gekichere hörte.
"Ah", dachte ich, "Anja ist auch schon da; die ziehen sich bestimmt gerade um, die albernen Gören".
Die Tür zu diesem Raum ging nach gefühlten 5 Minuten auf, und Simone kam kichernd in meine Richtung. Sie hielt ihr T-Shirt auffällig nach unten gezogen. "Nein, wie unauffälig", dachte ich. Anja blieb lediglich in der Tür im Hintergrund stehen und machte ein verschämtes Gesicht.
Aus welchen Gründen weiß ich nicht, aber Simone ließ ihr T-Shirt los und wollte mir die Augen zuhalten. Dabei konnte ich (es war ja taghell) ihre süssen kleinen Schamlippen erkennen. "Noch nicht behaart", ging mir durch den Kopf. Jetzt war ich derjenige, der sich hätte das T-Shirt runterziehen müssen. "Verdammt, wo ist ein Kissen ?" Simone merkte deutlich, dass ich sie gesehen habe; schien auch nicht verärgert darüber. Sie lächelte immernoch, nur, dass sie mir nicht mehr versuchte die Augen zuzuhalten. Wir schwiegen uns ne ganze Zeit an; von Anja keinen Mucks zu hören. Dass sie aber auch nur ein T-Shirt trug war mir nicht entfallen.
Simones Gesichtsausdruck wurde ernster, aber immer noch freundlich. Sie brach das Schweigen: "So, jetzt hast Du mich gesehen, und nun möchte ich Dich sehen !" Meine Gedanken verdrehten sich in diesem Moment. Ein "Waaas ?" konnte ich gerade noch denken. Ich war wie gelähmt, und tat ne ganze Weile gar nichts, ausser Simone in die Augen zu sehen. Offensichtlich begriff sie die Situation, nahm mich bei der Hand, und führte mich wortlos in den Schlafraum. Anja ging geräuschlos zur Seite und stand darauf weiterhin in der Tür, nur in die andere Richtung sehend.
Simone führte mich vor das Bett und zog mir das T-Shirt hoch, sodass ich instinktiv beim Ausziehen half. Nun konnte ich meine große Beule in der Hose nicht mehr verstecken. Simone küsste mich auf den Mund, während ihre Finger auf meinem Rücken kreisten. Eine Ewigkeit lang (so dachte ich) drückte sie ihre Lippen auf meine; ihre Lippen öffneten sich und ich spürte einen Druck auf die meinen. Wie in eine andrere Welt versetzt trennten sich auch meine Lippen und ich empfang ihre Zunge. Ich wusste damals nicht wirklich was ich jetzt zu tuen hatte. Der Instinkt lies mich aber nicht im Stich. Unsere Zungen spielten miteinender, während wir uns mit den Händen gegenseitig streichelten. Sie auf meinem Rücken, ich an ihren Oberschenkeln. Wenn man bedenkt, dass sie unten nichts anhatte und im Gegensatz ich oben nichts; muss für Anja auch ein eindrucksvolles Bild gewesen seien.
Als Simone und mir, unserer mangelnden erfahrung wegen, der Sabber links und rechts aus dem Mundwinkeln floss, mussten wir ziemlich lachen. Wir kriegten uns aber schnell wieder ein und sie gab mir einen einzelnen Kuss auf den Mund.
Wir sahen uns an, und ich sagte wohl sowas wie "du wolltet mich doch sehen".
Während sie mich angrinste glitten ihre Hände an meinen Armen entlang nach unten und trafen auf den Hosenbund meiner Shorts. Ganz beiläufig berührte sie die Beule, die sich ihr entgegen wölbte. Es ist ein Wunder, dass ich in diesem Moment nicht schon die Glocken gehört habe.
Mit ihren Zeigefingern rutschte sie unter den Bund meiner Shorts und gruben sich zum Bund der Badehose (man hatte immer Badeklamotten an, damit man spontan ins Wasser des nahegelegten Sees springen konnte).
Mit zärtlicher Energie, jetzt noch andere Finger zu Hilfe genommen, zog sie die Hose etwas nach unten, sodass meine Haarpracht, auch wenn sie noch sehr dünn war, schon frischluft schnuppern konnte. Hier kam die Aktion irgendwie ins Stocken. Simone wusste sich aber zu helfen. Sie sah nach unten und zog die Hosen nach vorne und lag somit mein bestes Teil frei. Ohne jeden Umweg schnellte es an ihren Händen vorbei nach oben. Es gab ein leisen Klatsch auf meinem Bauch. Simone grinzte erwartungsvoll und ging in die Hocke, um mir die Hosen ganz nach unten zu ziehen. Ich setzte mich instinktiv auf das Bett, sodass sie die Hosen ganz abstreifen konnte. Sie stellte sich wieder aufrecht vor mir hin und zog ihr T-Shirt aus. Anja stand immer noch wortlos in der Tür.
Simone mochte ja noch nicht behaart sein, aber die Brüste waren schon beachtlich. Sie war schließlich auch erst Zwölf Jahre alt.
Ohne lange zu zögern kam sie zu mir runter und drückte mich auf den Rücken. Sie kam zu mir auf das Bett und setzte sich mit angewinkelten Beinen neben mich. So konnte ich ihre wunderschönnen Liebeslippen betrachten. Verdammt, waren die schön...
Ich merkte ein kitzeln auf meinem Bauch, bei dem ich normalerweise kichernd zusamengerollt wäre, es kam aber anders. Ich war sehr gefasst, und genoss diese Streicheleinheiten. Unbemerkt hatte sich Anja unbeteiligt dazugesetzt.. Sie hatte das T-Shirt aber noch immer an. Ich muss zugeben, dass mir Anja in dem Moment auch egal war. Ob sie mich so sieht, was sie wohl jetzt denkt, usw.
Simones Hand berührte kurz und sanft meinen kleinen Freund, der sich mit extremer Anspannung dafür bedankte. Auf diese Reaktion meinerseits traute sie sich mehr: Ihre Finger strichen über den harten Jungen bis zu den inzwischen brodelnden Liebessaftkugeln.
Plötzlich sagte Simone was: " Ich hab es noch nie gesehen" und strich mit den Finger über die vordere Vorhaut, die Mühe hatte den empfindlichen Teil nicht preiszugeben. "Tut es weh, wenn man es zurückzieht ?" Ich konnte nur schwach mir dem Kopf schütteln. Sie verstannd aber und nahm behutsam die Vorhaut zwischen Daumen und Mittelfinger. Sie zögerte etwas. Schob dann aber sanft meine Vorhaut so zurück, das die Eichel schön glänzend für alle anwesenden zu bewundern war.
Zum ersten mal seit langen hörte ich mal was von Anja; so eine Art Glucksen; klang wie ein Schluckauf. Habe ich aber irgendwie ignioriert.
"Ich möchte nochwas sehen" sprach Simone, während sie anfing langsam meine Vorhaut vor und wieder zurück zu schieben. Da mich das total verrückt machte, konnte ich nicht darauf antworten. Ich starrte einfach nur auf ihre schönen Lippen. Und an liebsten hätte ich sie sofort dort geküsst; ich konnte mich aber nicht rühren.
Während Simone weiterhin meinen Liebesstab mit drei Fingern liebkoste, kraulte ihre andere Hand in meinem Haar. Sie beugte sich zu mir und küsste mich behutsamt; unsere Zungen trafen sich abermals spielerisch. Wieder lief der Sabber, nur dass ich alles abbekam, Schwerkraft eben.
Ich glaube schon nach kurzer Zeit fing ich an sehr intensiv und rhythmisch zu atmen. Simone befreite ihre zunge von meiner und schaute gezielt in die Richtung, in der ihre Rechte Hand den meinen prallen Freund bearbeitete.
Ich spürte dieses Gefühl, dass so unbeschreiblich ist. Ich atmete immer intensiver, ich zog die Beine an und schloss die Augen...
Ich dachte in diesem Moment an nichts.
Ein Zucken übernahm die Kontrolle über meinen Körper, und ich spürte, wie sich eine Spannung im Unterleib löste. Irgendwas warmes tropfte mir auf den Bauch, in den Bauchnabel, und schmierte den Kopf des noch immer massierten Körperteils ein.
Der Fingerdrück von Simone löste sich langsam und ich spürte, wie sich Finger durch das Etwas auf meinen Bauch tapsten.
Als ich die Augen wieder öffnete und meinen Körper entlang sah, konnte ich sehen, wie Simone in meinem Liebessaft rührte und auch ganz ungeniert zwischen ihre Finger rieb.
Sie lächelte mich an, als sie die Finger unter ihre Nase hielt, verstohlen daran roch, und kurz neugierig daran leckte.
Danach gab sie mir nochmal einen Kuss, stand auf und reichte mir ein Handtuch.
Ich wischte mich trocken, während Anja verdutzt da saß und den Mund nicht mehr zu kriegte
Simone legte sich nochmal zu mir und flüsterte mir ins Ohr: "Und morgen Abend darfst Du mit mir spielen..."


Ja, so war es...



Gruß,
Cunni




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Alt 02.12.2010   #2
Freaky
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AW: Erste Erfahrung

eine geile Erfahrung. Hoffe du erzählst noch mehr, wie es weiter ging.




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Alt 02.12.2010   #3
kleinerwill
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AW: Erste Erfahrung

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Alt 05.12.2010   #4
Wagehals
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AW: Erste Erfahrung

schönes erlebnis, glückwunsch! erzählst du uns auch vom zweiten abend?
marc




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Alt 06.12.2010   #5
Cunnilingus
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AW: Erste Erfahrung

Naja, der nächste Tag verlief leider nicht so, wie ich mir das damals erhoffte.

Aber natürlich erzähle ich Euch von der nächsten intimen Begegnung mit Simone (oder Anja ?)...
Ich muss nur noch meine Gedanken sortieren - nicht, dass ich da was durcheinender bringe; ist ja schließlich schon ein paar Jahre her...

Gruß,
Cunni




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Alt 07.12.2010   #6
loveinfire
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AW: Erste Erfahrung

[quote=Cunnilingus;202909]Naja, der nächste Tag verlief leider nicht so, wie ich mir das damals erhoffte.

Aber natürlich erzähle ich Euch von der nächsten intimen Begegnung mit Simone (oder Anja ?)...
Ich muss nur noch meine Gedanken sortieren - nicht, dass ich da was durcheinender bringe; ist ja schließlich schon ein paar Jahre her...

Gruß,
Cunni[/quote

schön geschrieben, hoffe auf eine Fortsetzung




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Alt 12.02.2011   #7
Cunnilingus
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AW: Erste Erfahrung

Hier die Fortsetzung...

Der nächste Tag verlief nicht so, wie ich ihn mir erhoffte. Meine Eltern fuhren nach Hause; und ich musste natürlich mit. Im Gegensatz zu Simone durfte ich nicht alleine auf dem Campingplatz nächtigen. So blieb das Gefühl der Erinnerung an den vergangenen Tag.
Ich konnte auch nahezu an nichts anderes mehr denken, als an dieses Erlebnis, und ehrlich gesagt, denke ich noch heute gerne daran...
Wenige Tage später, nachdem die Wäsche gewaschen, die Hemden gebügelt und das Proviant gekauft war, durfte ich den Campingplatz wieder mit meiner Anwesenheit beglücken.
Mein nahezu erster Gedanke galt natürlich Simone.
Ich musste nur allen anderen gegenüber unauffällig wirken; allen voran meine Eltern und mein älterer Bruder.
Die erste, die mir in die Quere kam war Anja, die mich mit leichtem Grinsen in die Arme schloss. Wir plauderten über dies und das, aber verloren kein Wort über das Geschehene.
Ich habe es mir auch bewusst verkniffen nach Simone zu fragen, denn irgendwie wollte ich mir nicht die Blöße geben, dass ich ein wenig nach ihr gierte.
Außerdem war mir Anja als Freundin auch sehr wichtig, und ihr gegenüber wäre es taktlos gewesen sich nicht für sie zu interessieren.
Anja wäre durchaus auch meine Kragenweite gewesen, und da sie mich nun auch etwas „näher kannte“, hätte ich es einfach bei Gelegenheit mal darauf ankommen lassen sollen sie mal ran zu lassen - ja, der Gedanke schoss mir schon durch den Kopf. Aber eigentlich wusste ich gar nicht was mir zu dieser Zeit wirklich durch den Kopf schoss.
Klar war, die Tage des Sandkastens waren nun vorbei.

Nun ja, durch Anja erfuhr ich, dass Simone an diesem Tag einen Ausflug mit ihrer Großmutter unternahm und deshalb erst am Folgetag wieder da seien würde.
„Okay, das werde ich schon durchstehen“, dachte ich.
Anja und ich versuchten den ganzen Tag lang das zu tun, was wir in der Vergangenheit immer getan hatten. Wir saßen auf der Terrasse der Parzelle von Anja´s Eltern, hörten Musik (vorwiegend Rick Astley, Black, Depeche Mode & Bros), quatschen über dies und das usw. usf. ...
Trotzdem war irgendwas anders. Warum redeten wir nicht über die Sache. Plötzlich machte sich Schweigen über unser Gespräch breit. Die Musikkassette war auch gerade zu ende (Black Celebration kannten wir in- & auswendig) und wir versuchten Blickkontakte zu meiden.
Nach gefühlten drei Minuten brach Simone das Schweigen und flüsterte was von „gehst jetzt mit der Simone, ne?“ Ich schwieg. Mein Puls aber sprach Bände.
„Ich weiß nich`“ konnte ich nur herausbringen. Das war nicht mal gelogen.
Klar, Simone und ich waren intim, aber ein Paar ?
Da sich das Schweigen wieder einfand, sagte ich zu Anja, dass ich gehen müsste, da ich noch meinen Eltern bei irgendwas helfen müsste.
Das war ganz klar gelogen, und Anja´s Blick verriet mir, dass sie verstand, aber nicht böse war.
Ich verabschiedete mich von ihr mit den „bis morgen“ –Worten.
Ich weiß nicht mehr wie ich den Rest des Tages verbrachte, aber die kommende Nacht war für mich nicht entspannend.
Immer noch gingen mir diese Bilder durch den Kopf und unweigerlich fummelte ich natürlich an mir rum...

Der nächste Tag begann damit, dass ich furchtbar müde war und zu nichts zu gebrauchen.
Das Frühstück habe ich ausfallen lassen und sinnierte den Vormittag so vor mich hin.
Meine Hoffnung, dass sich Anja nicht blicken lies waren zwar unfair, blieben aber erfüllt.
Kurz nach dem Mittagessen ging es mir schlagartig besser. Nicht nur dass ich neue Energien getankt hatte, nein, Simone war aufgetaucht und fragte ob ich denn Zeit hätte?
Ich versuchte nicht allzu viel Begeisterung zu zeigen, sagte aber so was wie „na klar“.
Wir fuhren mit dem Fahrrad davon.

In der Umgebung des Campingplatzes gab es viele Felder und Feldwege, die wir alle wie ein heutige Navigationssystem kannten.
Irgendwo kam man auch an einem See vorbei, der zum Baden nicht freigegeben war.
Aber wenn man den inoffiziellen Pfad um den See nutzte konnte man an eine Stelle gelangen, die durch die Bäume vom Hauptweg aus nicht einzusehen war.
Da fuhren wir ab und an mal hin um zu relaxen – normalerweise aber zu dritt.
Ich spürte, dass Simone irgendwas vorhatte, denn sie radelte geradlinig zu diesem Ort.
Unterwegs redeten wir nicht viel. Sie lächelte mich nur regelmäßig an, worauf ich mein „Ich-wieß-gar-nicht-was-Du-meinst-Lächeln“ aufsetzte.
Am See angekommen mussten wir die Fahrräder den Pfad entlang schieben.
An der besagten Stelle angekommen lehnte wir die Fahrräder an einen Baum und setzten uns ans Ufer des Sees.
Diese Ruhe, das schöne Wetter, das schöne Mädchen an meiner Seite – ich spürte, wie sich in meiner Hose was regte.
Wir schwiegen eine Zeit lang und genossen den Moment.
Nach einer Weile stand Simone auf und zog ihre Sachen aus. Sie hatte natürlich ihren Bikini an. „Gut, dass ich auch ´ne Badehose anhabe“ dachte ich nur, als Simone schon sagte „las uns reingehen“.
Ich zog mich wortlos bis auf die Badehose aus, und wir gingen in das kalte Nass.
Auch wenn es eine Quälerei war mit aufgeheiztem Körper in dieses Wasser zu gehen, so tat die Abkühlung dem Phallus erectus sehr gut.
Wir planschten und alberten, spritzten uns gegenseitig nass, tauchten uns gegenseitig unter, naja was Teenager halt im See so machen...
Als wir uns, ich glaube ungewollt, sehr nahe waren verstummte unser albernes Gekicher.
Simone flüsterte: “Glaubst Du, dass jemand mitbekommen hat, dass wir hier sind ?“
„Weiß nich´ !“, mehr brachte ich nicht heraus.
Simone ging wortlos aus dem Wasser und schaute erwartungsvoll in meine Richtung.
In diesem Moment spürte ich wie mir das Blut aus dem gesamten Körper ins Glied schoss. Man der war kurz vorm platzen. Da half das etwas kühlere Wasser auch nicht mehr.
Ich sah nur Simone, wie nass-triefen am Seeufer stand und offenbar eine Mission hatte.
Ich traute mich nicht aus dem Wasser; wusste aber, so oder so, ich würde auffallen.
Ich gab mir einen Ruck. Ich ging aus dem Wasser auf Simone zu. Ich wusste, dass sie gut sehen konnte, dass die Badehose nicht mehr wirklich was verbarg.
Sie kam mir entgegen und küsste mich auf den Mund. Ich spürte ihre Hände auf meinem Rücken. Ihre Arme umschlossen mich und sie drückte sich an mich.
Nun spürte ich nicht nur ihre Zunge mit meiner spielen, sondern auch ihre weichen Brüste unterhalb der meinen, und dass es sie nicht kümmerte, dass mein bestes Stück ihr gegen den Bauch knapp oberhalb ihres Höschens drückte.
Nach einer gefühlten Ewigkeit setzte sie ab und sagte: „Ich hab Dir doch was versprochen.“
Ich schluckte.
Sie lächelte nur freundlich und setze sich auf den Boden.
Na toll jetzt hatte sie meinen ... genau auf Augenhöhe. Ich wusste auch nicht, ob ich einfach da raus wollte, oder das ganze durchstehen.
Simone blickte sich um und bat mich, mich zu ihr zu setzen. Ich setzte mich neben sie, und wieder viel sie über mich her.
Wir küssten und streichelten uns, aber unsere Hände blieben von den entsprechenden Stellen fern.
Ich löste mich von ihr und sagte ihr, dass ich ihr Versprechen gerne annehmen würde...
Aber nicht an diesem Ort.
Sie nickte und küsste mich wieder so, dass uns der Sabber die Wangen entlang lief.
Nach langem Knutschen und Streicheleienaustausch waren wir inzwischen wieder getrocknet und konnten uns angezogen auf den Rückweg machen.
Unterwegs fragte Simone mich, ob wir Anja abends dabei haben wollten. „Von mir aus“ entgegnete ich, aber eigentlich wollte ich das nicht.





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Alt 14.02.2011   #8
Freaky
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Freaky befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Erste Erfahrung

wie ging es weiter. warum ist mir so etwas nie passiert?
du bist echt ein glückspils




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Alt 14.02.2011   #9
Cunnilingus
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Cunnilingus befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
AW: Erste Erfahrung

Zitat:
Zitat von Freaky Beitrag anzeigen
wie ging es weiter. warum ist mir so etwas nie passiert?
du bist echt ein glückspils
... da es bei bei mir schon recht lange her ist, bin ich selbst überrascht, dass ich mich noch so daran erinnere...

Was den Glückpilz betrifft:
Frag´ mich mal heute...






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Alt 14.02.2011   #10
LadyGanja
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LadyGanja ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
AW: Erste Erfahrung

das war aber nicht das Ende deiner Geschichte,oder doch?



Lg de Lady




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