Sexgeschichten » Name wird sich noch rausstellen ;-)
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Name wird sich noch rausstellen ;-)
Dieses Erotik Thema wurde 125 mal beantwortet und 6734 mal angesehen.
29.11.2010
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#1
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TOP Mitglied
Registriert seit: 29.11.2010
Alter: 32
Beiträge: 109
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Name wird sich noch rausstellen ;-)
Ich beginne einfach mal zu schreiben ohne festes Ziel, wenn es ankommt, werde ich sie fortsetzen, und lasse mal einfach den Titel offen. Mich würden eure Ideen im Verlauf der Geschichte interessieren für einen Haupttitel
Teil 1
Die Stille
Es Dämmerte bereits, als ich mich von meiner Freundin auf den Heimweg machte. Wir hatten viel gelacht und einige Gläschen Wein getrunken.
Draussen war es noch immer sommerlich warm und überall vernahm ich die Stimmen derer, die jetzt loszogen in Kneipen und Discoteken.
Wie ich so die Strasse entlang ging, und verträumt das Schattenspiel der Laternen beobachtete, überkam mich das Verlangen nach Ruhe.
Wie so oft überquerte ich die große Strasse die ich hätte entlang gehen müssen um nachhause zu kommen und stieg die Treppen auf der
anderen Seite zum Park hinab. Der Park war gesäumt von einer dicken brüchigen Mauer, die jeglichen Laternenschein abschnitt. Ich liebte
diese Ruhe hier unten. oft hatte ich mit meinem Freund hier gesessen und die Sterne beobachtet, doch nun war ich alleine. Seit langem hatte ich
niemanden mehr mit dem ich hier hinkam. Ich setze mich auf die Wiese und lehnte mich an einen Baum zurück. Nein an den Baum.
An den Baum, der mir soviel Vertrautheit bot, an dem ich schon so oft gelehnt hatte. Ich schloss die Augen und genoss die Ruhe.
Entfernt hörte ich leise das Rauschen der Strasse, die Stimmen waren hier nahezu ganz verblasst. Und in kurzer Zeit wenn alle in den Häusern
waren und sich die Türen hinter ihnen schließen, würde vollkommene Ruhe einkehren. Selbst der Verkehr ging dann zurück und man würde nur
noch das rauschen der lätter vernehmen oder ab und an ein rascheln im Gebüsch. Eine zeitlang saß ich regungslos da und genoss.
Doch dann überkam mich wie so oft die Sehnsucht. Ich erinnerte mich wie ich hier mit Boris saß und sein Arm den Weg um meine Schulter fand,
wie seine Lippen die meinen berührten und wir uns aneinander schmiegten. Auch kamen Bilder in meinen Kopf wie ich nackt da stand, die Hände
gegen diesen Baum und an meinem Rücken und Po seine Hände spürte, die mich Sacht streichelten, meine innen Schenkel auf und ab fuhren.
Eine schmerzliche Erinnerung, den lange hatte ich so etwas nicht mehr gespürt, lange war ich nun allein und schmachtete nach jenen Berührungen,
die mir nun so schmerzliche Erinnerungen bescherten. Ich spürte mal wieder wie es sich zwischen meinen Beinen feucht zusammenzog, ein pochen
begann, und meine Brüste anfingen schmerzlich zu ziehen. Ich hob meinen Kopf und schaute zum Himmel. Beobachtete die Sterne und hoffte,
mich so ein wenig Ablenken zu können. Ganz und gar in meine Gedanken versunken, schreckte ich plötzlich auf als ich ein rascheln hörte, und merkte
erst jetzt, das meine Hand in meine Jeans gerutscht war und sanft über meine Scham strich. Ich schaute mich um und sah, das es nur eine Amsel war,
die dieses Rascheln verursachte. Meine Hand glitt tiefer in meine Jeans, ich lehnte mich weiter nach hinten, und mein Finger kreiste über den Rand
meiner nassen pochenden Öffnung. Immer schlimmer wurde das ziehen in den Brüsten und so begann ich sie mit der anderen Hand zu streicheln,
doch was ich auch machte dieses Verlangen verstärkte sich nur mehr. Jedenmoment hätte jemand vorbei komen können, mit seinem Hund oder ein
betrunkener auf dem Weg heim von der Kneipe, ich konnte doch jetzt nicht... Aber es war mir egal, der Punkt der Vorsicht war lange überschritten.
Ich streifte mir die Jeans runter, zog mein Hemd aus und streichelte weiter meine hungernde kleine Mausauch Slip und BH mussten weichen.
Nackt lag ich nun auf dieser großen Wiese, noch immer an den Baum gelehnt, der allerdings nur noch meinen Kopf stützte, so weit war ich
hinuntergerutscht in meiner Leidenschaft. Beide Hände fanden nun ihren Weg zu meiner Scham und ich rieb wie wild meine kleine Lustperle.
Ich stöhnte laut auf. Im ersten Moment schrak ich über mich selbst zusammen, doch dann war auch das egal, alles wurde zur Nebensache.
Ich wälzte mich wie von Sinnen hin und her und rieb und rieb, konnte nicht mehr aufhören. Ich war so nass, so voller Leidenschaft und Verlangen.
Ich hörte ein Husten, das konnte nur in meiner Nähe sein, der Park war klein und ließ kaum Geräusche von aussen Eindringen. Aber ich konnte es
nichtmehr aufhalten, unter lautem stöhnen und schreien kam ich in totaler Extase. Noch eine Weile lag ich reglos da um mich zu erholen, bis ich
plötzlich Schritte hörte, die es eilig hatten wegzukommen. Ich schaute in die Richtung und sah eine männliche Gestalt, die sich rasch entfernte.
Er war groß und stark gebaut, und ich weiß nicht warum aber einen Momentlang träumte ich davon, er sei nicht weggelaufen und hätte mich
angesprochen oder sich gar eingemischt, aber es machte mir auch Angst. Ich war entdeckt worden, das wusste ich jetzt und es machte mich nervös.
Schnell zog ich mir meine Klamotten an und eilte heim. Auf dem Weg ging mir das Bild des Mannes nicht aus dem Kopf.
Kannte ich ihn vielleicht? Hoffentlich nicht, es würde sich rumsprechen. Aber wenn ich ihn nicht kannte, würde er mich verfolgen? wäre ich nun noch
sicher? Lange überschlugen sich die Gedanken in meinem Kopf, doch ich konnte keinen klaren Gedanken fassen. Er muss an die 2m gewesen sein,
groß und stark, mehr konnte ich nicht erkennen in der Dunkelheit. Aber 2m so groß? Nein ich kannte niemanden, der eine vergleichbare Größe hatte.
Es musste also ein Unbekannte gewesen sein. Ein Gefühl von Erleichterung aber auch ein wenig Angst durchfloss mich.
Dann bog ich ab in meine Strasse, konnte mein Haus schon sehen. Ich zog den Schlüssel aus meiner Tasche und ging rasch zur Tür. Als ich den Schlüssel
ins Schloss steckte hörte ich wieder das Husten in meiner Nähe. Ich drehte mich um, aber ich sah niemanden. Nur die Schatten der Bäume, die sich im
Wind bewegten. Lange dachte ich noch in meinem Bett darüber nach, ob er mir gefolgt sei, doch dann kam ich zu dem Entschluss ich habe es mir
eingebildet, und darüber schlief ich dann ein.
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30.11.2010
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#2
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TOP Mitglied
Registriert seit: 29.11.2010
Alter: 32
Beiträge: 109
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
Da noch keiner Gelesen hat und ich nicht an mich halten konnte und weitergeschrieben habe, nun die nächsten Teile schon vorab von Antworten.
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30.11.2010
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#3
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TOP Mitglied
Registriert seit: 29.11.2010
Alter: 32
Beiträge: 109
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
Susanna
Ach was hatten sie einen lustigen Abend verbracht, die Weingläser standen noch auf dem Tisch. Die zweite Flasche war halb leer und überall lagen Fotos,
auf dem Tisch, der Couch, dem Boden. Viel hatten Sie gelacht. Vor 10 min war Jenny gegangen und müsste nun eigentlich zu Hause sein. Susanna ging zum
Telefon um sie anzurufen. Das machten sie so, wenn sie im Dunkeln alleine nach Hause musste. Doch sie nahm nicht ab. Ok Sie würde noch ein paar Minuten
warten und es dann erneut versuchen. Eigentlich hatte Jenny es nicht weit, nur die große Strasse entlang, dann um den Park herum und schon war sie zu Hause,
keine 5 min Weg. Vielleicht war Sie noch Zigaretten holen oder hat Jemanden getroffen unterwegs und wurde aufgehalten. Die Zeit verstrich, doch als Susanna
es erneut versuchte ging Jenny immer noch nicht ans Telefon. Ein seltsam ängstliches Gefühl beschlich sie und sie bat Ihren Freund mit ihr zu Jenny zu gehen
und zu schaun ob alles OK sei. Den ganzen Abend hatte Gregor das Getratsche der beiden ertragen müssen, und jetzt nicht mal 20 Minuten nachdem endlich
Ruhe eingekehrt war, sollte er sich auf machen Jenny zu suchen. Mit grimmigem Gesichtsausdruck stimmte er zu. Sie zogen ihre Schuhe an und gingen los.
Von der Eingangstür des Hauses schaute man direkt auf den Park, der dunkel etwas tiefer als die Strasse hinter einer alten Mauer lag. Sie machten sich auf
den Weg um nach Jenny zu schauen. Alles war ruhig keine Menschenseele war mehr unterwegs. Die Strasse erstreckte sich lang und schön unter dem Schattenspiel
der Laternen, aber dieses Schattenspiel hatte auch etwas unheimliches, gerade jetzt, wo sie sich so um ihre Freundin sorgte. Auf einmal wurde die Stille von
einem Husten durchbrochen. Susanna wandt automatisch den Kopf in die Richtung und erblickte auf der gegenüberliegenden Treppe einen rosa farbenden
Umschlag. Sofort schoss ihr das Bild in den Kopf, als sie Jenny die Fotoabzüge in einen rosa Umschlag gesteckt hatte und ihr gegeben bevor Sie ging.
"Sie ist durch den Park gegangen!" Susan war empört und besorgt zugleich. "Wieso sollte sie das tun?" fragte Gregor kopfschüttelnd. "Ich weiß es nicht, aber auf
der Treppe liegt der Umschlag, den ich ihr gab" Die beiden überquerten die Strasse, um zum Park zu gelangen. Kaum waren sie dort, sah Susanna auf der anderen
Parkseite eine männliche Gestalt verschwinden. Es war ein sehr großer Mann, starke Statur. In ihrer Besorgniss rannte sie los. Gregor kam kaum hinterher so
schnell rannte Sie. Plötzlich blieb sie stehen und starrte auf den Boden. "Was ist denn in dich gefahren?" fragte Gregor noch völlig ausser Atem. Doch dann sah
auch er was los war. An einem Baum auf der wiese waren Abdrücke im Boden. Füsse mussten in einem Kampf die Wiese aufgeschabt haben. Plötzlich fing Susanna
an zu weinen. "Das muss doch nichts bedeuten, schließlich spielen hier tagüber massig Kinder Fussball und hinterlassen ständig Löcher in der Wiese"
Susanna wusste, er sagte es um sie zu beruhigen, denn man sah die Spuren waren frisch und es war eindeutig zu erkennen, dass hier jemand am Baum gelehnt haben
musste, kein Kind trieb sich um diese Zeit hier rum zum Fussballspielen. Ohne weiter ein Wort zu verschwenden eilten Sie zu Jennys Wohnung. Auf dem Weg fragte sich
Susanna die ganze Zeit ob dieser Mann etwas damit zu tun hatte.
Sie klingelten an der Tür, aber keiner öffnete. Besorgt klingelte Sie wieder. Dann klingelte Sie Sturm, aber es half nichts. Ob Sie zur Polizei sollten? Aber die würden sie
auslachen nach nicht mal einer Stunde. Also was blieb Ihr als sich wieder auf den Heimweg zu machen.
Lange Zeit dachte sie nach, kam nicht zur Ruhe, versuchte erneut Jenny zu erreichen, aber sie nahm nicht ab.
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30.11.2010
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#4
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TOP Mitglied
Registriert seit: 29.11.2010
Alter: 32
Beiträge: 109
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
Das Treffen
Die Nacht war schrecklich gewesen, irgendwelche Idioten hatten noch Sturm geklingelt, aber ich war zu müde gewesen, sie zu vertreiben, auch ans Telefon war ich nicht gegangen.
Ich konnte einfach nicht mehr, nach meinem kleinen Parkabenteuer. Mühsam kroch ich aus meinem Bett und trottete in die Küche um mir einen Kaffee zu machen. Ich setzte mich
im Wohnzimmer gemütlich in meinen Sessel, stellte die Tasse auf den kleinen Glastisch neben mir und griff zum Telefon. Ich hatte gestern Abend versäumt Susanna anzurufen und
wollte dies nun nachholen. Es dauerte nicht lange bis Susanna ans Telefon kam. Ihre Stimme zitterte als sie sich meldete. "Guten Morgen süsse, tut mir leid dass ich..."
wütend unterbrach mich Susanna. Sie war völlig ausser sich und erzählte mir, wie sie mich gestern Abend gesucht hatte. Sie erinnerte mich an den Mann, der mich ebenfalls
erschreckt hatte, den ich aber wieder als Fantasiegespinst abgetan hatte. Nein er war real, er war da, dass musste ich mir nun eingestehen. "Und wo warst du nun?" fauchte Susanna
ins Telefon. Ich fühlte wie sich mein Gesicht mit Röte füllte, was sollte ich ihr sagen? Ich konnte es nicht erzählen. Sie hatte die Spuren im Park gesehen, aber die konnten ja auch von
wem anders sein, also entschied ich mich garnichts zu erklären. "Nirgendswo, bin heimgegangen, und dann direkt in mein Bett gefallen. Ich war zu müde Dich noch anzurufen. Ich habe
ja nicht damit gerechnet dass ich damit so eine Welle auslöse." Wir redeten noch eine Weile über belangloses Zeug und beendeten dann das Gespräch mit einer Verabredung für das
nächste Wochenende. Ich schaute auf die Uhr und merkte das es nun wirklich knapp wurde. Ich hatte gleich einen Termin, ein Experiment. Ich freute mich darauf, aber zu-gleich war
ich auch nervös. Im Internet war ich darauf gestossen, als ich mich in Sexforen und Chaträumen rumtrieb. Meine Sehnsucht nach dem was ich lange nicht bekam hatte mich dahingetrieben.
Immer wieder gab es nette Gespräche in den Chaträumen, die mich in ihren Bann zogen. Einem fremden Mann gegenüber zu sitzen und mit ihm intime Dinge zu schreiben reizte mich,
und ab und an las ich dann auch die Forenbeiträge. Jeden Tag ging ich einmal ins Internet um meine Nachrichten abzurufen, auch wenn ich nicht wirklich vorhatte, am PC zu sitzen.
An einem Tag erreichte mich plötzlich eine eigenartige Mail:
"Das Experiment
Steckst du voller Leidenschaft?
Sehnst du dich nach den Händen anderer?
Liebst du Abenteuer?
Spielst du gerne Deine Macht aus?
Oder willst die Macht anderer spüren?
Magst du das Mittelalter?
Bewirb Dich einfach mit einer Antwort auf diese Mail
Ort des Geschehens: Eine wunderschönes Schloss
Zeitraum: Beginn is der 1. Juli und das Experiment läuft 1 Woche
Mehr Informationen gibts nach Anmeldung
Gruß das Gruppenteam"
Ich las es und schob es in den Papierkorb. Doch einige Tage später dachte ich noch einmal an diese Mail und mich packte die Neugier. Eifrig durchsuchte ich den Papierkorb nach Ihr und klickte
ohne groß darüber nachzudenken auf Antworten:
"Hi ich bin Jenny,
Worum geht es hier?
Bitte um nähere Informationen"
Ich bekam schnell meine Antwort:
"Hallo Jenny, Deine Anmeldung wurde eingetragen,
bitte finde Dich am 1. juli um 11Uhr in der Schiedsstrasse 5 ein.
Packen brauchst du nichts, alles was du benötigst wird gestellt und bezahlt.
Wir erwarten Dich mit Freuden Dein Gruppenteam"
Jede weitere Frage nach den Inhalten ließen Sie unbeantwortet. Aber irgendwie hatte mich dermaßen die Neugier gepackt, dass ich mir fest vornahm dort zu erscheinen.
Ich sprang unter die Dusche, zog mich sportlich an um für alles gerüstet zu sein und ging dann los.
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30.11.2010
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#5
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TOP Mitglied
Registriert seit: 29.11.2010
Alter: 32
Beiträge: 109
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
nun werde ich mit dem Rest aber ersteinmal warten, bis die ersten gelesen haben
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01.12.2010
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#6
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TOP Mitglied
Registriert seit: 06.11.2008
Ort: bei Bielefeld
Alter: 27
Beiträge: 108
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
Hey mirona schöne Geschichte bin gespannt wie es weiter geht
lg
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01.12.2010
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#7
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
hey ist ne echt tolle geschichte. vorallem sind die details sind echt sehr nett und respektvoll umschrieben ;-). freue mich drauf, zu wissen, wie es weiter geht.
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01.12.2010
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#8
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TOP Mitglied
Registriert seit: 29.11.2010
Alter: 32
Beiträge: 109
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
Dann mal weiter :-) Freu mich übrigends hinterher auch über Bewertungen :-)
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01.12.2010
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#9
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TOP Mitglied
Registriert seit: 29.11.2010
Alter: 32
Beiträge: 109
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
Das Experiment
Als ich in die Schiedsstrasse einbog, lag ein langer Weg vor mir der rechts und links von Bäumen gesäumt war. Nirgends ein Haus weit und breit. Nach einer Weile dann ein großes Tor zu meiner linken an ihm hing ein Schild "zum Experiment? Bitte hier klingeln“. Einige Minuten vergingen während ich darauf wartete dass mir geöffnet wurde. Dann kam ein Mann an das Tor. Er war edel aber altertümlich gekleidet. Er öffnete das Tor und ließ mich ein. Kaum war ich eingetreten und das Tor hinter mir wieder ins Schloss gefallen, fasste er mich grob am Arm und zog mich hinter sich her. Ich wagte mich nicht zu fragen, hatte ich doch auch keine Antwort auf meine Mails bekommen. Er zog mich wortlos hinter sich her. Nach einer Weile kamen wir an ein großes Zelt. Er schubste mich hinein. Ich taumelte nach vorn und fiel auf den Boden, doch bevor ich Zeit hatte aufzusehen, zogen mich zwei starke Männer hoch und verlangten von mir ich solle mich meiner Kleider entledigen. Ich zögerte einen Augenblick, dann dachte ich mir "Du hast es begonnen nun führ es zu Ende" und begann mich zu entkleiden. Einer der Männer streckte die Arme aus und deutete auf meine Kleidung. Ich drückte sie in seine Hände. Als ich vollkommen nackt vor ihm stand sollte ich mich umdrehen und vorn über beugen, meine Hände auf einen Schemel der dort stand. "Das kann ja lustig werden" sagte ich in den Raum. Im gleichen Moment spürte ich einen festen Schlag auf meinen Po. "Ihr Sklaven habt nicht zu sprechen merk dir das!" Jetzt erst wurde mir so einiges klar. Das Schloss, keine Antworten auf meine Mails, ich brauchte keine Sachen packen. So langsam ergab alles ein Bild. Ok, dachte ich, ich werde mitspielen und genoss es wie die Männer mich von Oben nach unten betrachteten. Sie waren sehr kräftig gebaut, hatten Klamotten aus Leder an und jeder trug Gürtel eine kleine Peitsche, die mehrere Lederstriemen besaß. Plötzlich kniff mir einer von ihnen in mein Hinterteil und Urteilte "Nettes Gesäß, glatt straff, seidige Haut" eine andere Hand fuhr mir zwischen die Beine und dehnte meine Lippen auseinander. Ich konnte einen kurzen Aufschrei nicht unterdrücken und sogleich folgte ein Klaps auf den Po. Und wieder folgten Worte "unverbraucht scheint sie auch zu sein, und sie wie rosig ihr Fleisch ist." Ein anderer fing an hämisch zu lachen "Die Schlampe ist nass ohne Ende, sieht zu das ihr sie zuteilt sonst versaut sie noch den Zeltboden" Ich fühlte wie mir das Blut in den Kopf stieg vor Scham, versuchte aber mir nichts anmerken zu lassen. Ein dritter Mann kam hinzu, packte mich an den Haaren, zog mich hoch und schmiss ein graues Hemd vor meine Füße. "zieh das an!" fauchte er. Kaum hatte ich das Hemd übergestreift, fasste er mir wieder ins Haar und zog mich raus zu einem Platz. Hier standen viele in diesen grauen Hemdchen, die nur knapp über den Po reichten und ich sah wie man sie nach und nach auf einen Karren lud. Der Karren wurde so gefüllt mit Menschen, dass Sie alle Körper an Körper gepresst darinstanden. Dann kam einer der Männer in Leder und schlug die Klappe des Karren hoch, so dass dieser Abfahren konnte. "Nun die guten!" Hörte ich einen anderen Mann rufen. Was er wohl meinte was bedeuteten die nächsten Tage für "die guten" oder "die schlechten"? Und wozu mochte Ich gehören. Ich hatte keine Zeit darüber nachzudenken, so wurde es mir schon beantwortet in dem man mich auf den Karren schubste. eng an die anderen gepresst stand ich nun da voller Erwartung was nun wohl passieren würde. Der Karren war voll und die Klappe wurde geschlossen. Das Pferd zog an und wir setzten uns in Bewegung. Es war wohl nicht genug Platz in dem Karren, denn ich sah wie einige hinter dem Karren an Seile gefesselt herlaufen mussten. Gingen Sie nicht schnell genug, wurde ihnen ein nicht allzu starker Schlag mit den Peitschen verpasst. Etwa 1 Stunde fuhren wir und kamen dabei auch durch eine kleinere Ortschaft, wo die Leute neugierig auf uns schauten. In diesem Moment war ich mehr als froh in dem Karren zu stehen. Wie sich wohl die fühlten die hinterher gezogen wurden. Ich mochte nicht dran denken, aber konnte mir ein Schadenfrohes Grinsen nicht verkneifen. Es war ja schließlich alles nur ein Spiel. oder? Irgendwie bekam ich Angst als ich mir selbst diese Frage stellte. Überall im Karren wurde getuschelt, was man wohl vorhabe. Ich weiß nicht warum, aber ich hielt mich an die Regeln und sagte keinen Ton, hörte nur aufmerksam zu, was die anderen so spekulierten. Nach geraumer Zeit konnte man am Ende der Straße das Schloss sehen. Die spitzen Türme ragten weit über den Bäumen hervor. Wir bogen ein in den Schlosshof und ich sah viele in Mittelalterlichen Kleidern umherlaufende Männer und Frauen. Sie waren angezogen wie die Edelleute zu dieser Zeit und ich fragte mich, ob es auch Bewerber dieses Experimentes seien oder ob sie zu den Veranstaltern gehörten. Der Karren hielt ruckartig an, die Klappe wurde geöffnet und wir alle wurden auf einen großen freien Platz getrieben. Wer nicht schnell genug war, bekam die Peitsche zu spüren, also beeilte ich mich folge zu leisten. Auf unserem Wagen waren etwa 20 Menschen und wir wurden nun angewiesen uns ordentlich in einem Kreis auf den Platz zu stellen. Die Beine weit gespreizt und die Hände im Nacken verschränkt. Dann kamen die Edelleute und begutachteten uns. Sie liefen um uns herum und schauten äußerst hochnäsig an uns auf und ab. Eine Dame bleib vor mir stehen lächelte mich an und ging dann um mich herum. Als sie hinter mir stand fühlte ich ihre Hand an meinem Hinterteil und zuckte zusammen. Sie beugte sich vor und flüsterte mir ins Ohr "Du wirst mein sein, koste es was es wolle!" Mich durchfuhr ein Schauer als ihr Atem mich streifte, hatte ich doch so lange keine Zärtlichkeiten von jemand anderem empfangen. Dann kam auch ein Mann vor mir zum Stehen und begutachtete mich sehr genau. "Bück dich!" fauchte er mich an, was ich auch sofort tat ohne darüber nachzudenken, welchen netten Ausblick ich nun der Dame hinter mir gewährte. Er zog mein Hemd an meinem Rücken hoch und lies seine Finger mit ein wenig Druck meine Wirbelsäule entlangfahren. er ging um mich herum zog meine Pobacken weit auseinander und begutachtete meinen Anus und das darunter liegende nasse Luftloch. "Steh auf!" Ich folgte sofort und denke ich war rot vor Scham. "Rücken und Beine gerade, unverbraucht und willig" bei dem Wort "willig" lachte er laut auf "Wie unschwer zu erkennen, Was soll sie kosten?". "10 Taler" rief ihm ein anderer zu. „Nehmen wir sie?" fragte die Frau hinter mir in voller Erwartung, worauf mir erst klar wurde, dass sie zusammen gehörten. "Ja!"
Geändert von mirona (01.12.2010 um 19:38 Uhr).
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03.12.2010
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#10
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Mitglied
Registriert seit: 03.04.2009
Beiträge: 66
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
huiuiui... da bin ich ja ma gespannt was da noch so kommt 
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