Sexgeschichten » Name wird sich noch rausstellen ;-)
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Name wird sich noch rausstellen ;-)
Dieses Erotik Thema wurde 125 mal beantwortet und 6734 mal angesehen.
06.12.2010
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#21
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TOP Mitglied
Registriert seit: 29.11.2010
Alter: 32
Beiträge: 109
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
OK, nun das bis jetzt längste Kapitel ;-)
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06.12.2010
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#22
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TOP Mitglied
Registriert seit: 29.11.2010
Alter: 32
Beiträge: 109
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
Das Abendmahl
Nach etwa einer halben Stunde kam Stefan wieder in den Waschraum um mich aus der Wanne zu holen. Ich war tatsächlich brav geblieben und hatte mich nicht gewagt anzufassen. Er hob mich hoch und half mir aus dem Zuber. Dann nahm er ein Handtuch und trocknete mich gründlich ab. "Komm, die Gäste sind schon da und warten gespannt darauf unsere Errungenschaft zu sehen" Wieder verband er mir die Augen. Das also hatte er gemeint als er sagte ich würde sie nicht erkennen. In Dunkelheit gehüllt folgte ich ihm an seiner Hand. Er führte mich in einen Raum in dem wir noch alleine waren und half mir auf ein Podest oder ähnliches hoch und wies mich an zu Knien mit wieder hinter dem Kopf verschränken Händen. Ich befolgte es und kurz darauf spürte ich zwei klammern an meinen Brustwarzen. Ich zuckte zusammen, der Schmerz war nicht groß, aber der Schreck, da ich damit nicht gerechnet hatte. Dann machte er etwas dass meine Warzen sich nach unten zogen. ich spürte kaltes Metall etwas über meinem Bauch. Jetzt war mir klar was er tat, ich war sein lebendiges Tablett, so was hatte ich schon mal im Internet gesehen ein metallenes Tablett, das an zwei Kettchen hing, die mit Klammern an den Brustwarten befestigt wurden. "Ich werde nun die Getränke für uns und die 2 Gäste auf das Tablett stellen das ich an dir befestigt habe, also halt still damit du nichts verschüttest." Wieder nickte ich nur. Das erste Glas gab schon ordentlich Zug nach unten auf meine Brustwarzen, wie ich es schaffte selbst beim 4. noch ruhig zu knien weiß ich selbst nicht. Dann verließ er den Raum. Es vergingen einige Minuten bis sie wieder herein kamen. Kaum waren Sie durch die Tür eingetreten war es still. Nach einigen Sekunden durchbrach Stefan die Stille "Ja, ich weiß, ihr beide kennt sie, trotzdem werdet ihr sie behandeln wie es einer Sklavin gebührt". Mir lief es eiskalt über den Rücken, wer mochten die beiden sein? Susanna und Gregor konnten es ja Gott sei Dank nicht sein, schließlich waren Sie eine Woche im Urlaub. Immer wieder hallten diese Worte durch meinen Kopf "1 Woche im Urlaub". Konnte das sein? Das Susanna mich belogen hatte? Nein das würde sie nie tun! Außerdem war so etwas nichts für Susanna. Für mich denn etwa? Alles kam in meinen Kopf jede einzelne Person die ich kannte, aber genauso schnell verflogen sie wieder. Ich kam zu keinem Ergebnis. Einer nach dem anderen nahm sich ein Sektglas von mir herunter. Es tat gut weil der Zug auf meine Brustwarzen nachließ und der Geruch von Sekt unter meiner Nase verschwand. Als alle leer getrunken hatten (Es kam mir vor wie eine halbe Ewigkeit), nahm mir Stefan die Klammern von den Brustwarzen ab, sofort durchfuhr mich ein starker stechender Schmerz als das Blut zurückfloss in die leergedrückten Warzen. Noch lange hatte ich diesen Schmerz, hatte es doch vorher kaum wehgetan. Einer der Gäste kippte plötzlich den Rest seines Glases auf meine Brust und leckte es sofort sauber. Gelächter hallte durch den Raum. Dann eine Weile Getuschel, ich konnte nichts verstehen. Doch Plötzlich wies mich Stefan an mich auf den Tisch zu legen auf dem ich kniete. "Und streck uns schön deine harten Nippel entgegen" waren seine Worte. Ich legte mich hin und schob meinen Brustkorb vor. "weiter auseinander deine Beine, wir wollen sehen wie Feucht du bist" sagte eine Frau deren Stimme ich nicht kannte. Ich spreizte meine Beine soweit ich konnte und streckte auch die Hüfte in die Höhe. Sehr zu Gefallen von Stefan, der mich sogleich lobte. "Leck Sie" -hörte ich ihn sagen-"Schüttle nicht den Kopf, es wird Deine Prüfung sein ob du vertrauenswürdig bist." Kurz darauf spürte ich eine Zunge an meiner schon so sehr geschwollenen Perle. "Und du wirst sie füttern, ich denke sie hat großen Durst" ergänzte Stefan unter lautem Lachen. Ich hörte wie der Gast die Hose öffnete und näher zu meinem Kopf kam. Erwartungsvoll öffnete ich meinen Mund und stülpte ihn über das mir entgegengestreckte Glied. Ich massierte es mit meinen Wangenmuskeln und saugte ab und an daran. dann wieder ließ ich es ein wenig hinausgleiten und verwöhnte lediglich die pralle Eichel mit meiner Zunge. Ich vernahm sein Stöhnen, konnte mir aber keinen Reim darauf machen um wen es sich handelt. Während ich seinen Schwanz blies, ließ er seine Hände über meinen Körper gleiten, über meine Brüste über meinen Nabel hinab zu der gierigen Zunge in meiner Scham. Ihre Zunge (ich war mir mittlerweile sicher es sei eine Sie, denn solche elegante Bewegungen in der Zunge hatte ich bei keinem meiner Männer je erlebt) umspielte seine Finger und berührte dabei immer wieder auch meine Perle. Immer heftiger bewegte ich meine Hüfte auf und ab. Rieb mich an der gierigen Zunge und den Fingern, während ich immer fester an diesem prallen Schwanz saugte. Dann schob sie von unten ihre beiden Hände unter ihrem Kinn durch zu meinem ach so nassen Loch. Sie schob ihre Fingerspitzen in mich und bewegte diese wild hin und her, als ich glaubte gleich zu explodieren schob sie ihre Finger ein ganzes Stück weiter hinein und dehnte mich unermüdlich auf, während ihre Zunge weiter meine Perle bearbeitete. Nach und nach schob sie ihre zarten Hände ganz in mich hinein. Ich glaubte der Ohnmacht nah zu sein. Dann explodierte der pralle Schwanz in mir und ergoss seinen warmen salzigen Saft in meinem Mund. Es kam so viel, das ich alles schnell Schluckte in meiner Not. Kurz darauf kam ich unter lautem Stöhnen und schreien, hatte man mich doch so lange jetzt warten lassen, mir verboten zu kommen wo ich doch so voller Leidenschaft war. Auf diesen Moment hatte ich so schmachtend gewartet. Dieser Orgasmus überschwemmte meinen ganzen Körper und doch hörte ich nicht auf meine Hüften heftig hin und her zu schmeißen. Ich war noch immer hungrig, konnte nicht genug bekommen von diesem Moment der Wonne. Die Frau vor mir stieß mittlerweile heftig zu mit ihren zarten kleinen Händen. Keinen Gedanken verschwand ich noch daran um wen es sich handeln möge. Es war mir egal, diese Frau wer auch immer sie war verschaffte mir dermaßen Befriedigung dass ich sie nie wieder gehen lassen wollte. Dann wurde sie weggezogen von mir was mich dazu brachte einen Seufzer der Enttäuschung auszustoßen. Jemand zog mich an den Haaren nach oben und führte mich in einen anderen Raum. Man warf mich auf ein Bett. zwei Männerkörper schmiegten mich gegen sich, hielten mich an den Hüften. Einer drehte sich auf den Rücken und zog mich hoch auf seinen harten Schwanz, der andere lehnte sich von hinten über mich und drang in meinen Anus ein. Wie verrückt stießen beide zu. Ich war völlig außer mir, hatte ich so was noch nie erlebt. Doch als sei das nicht genug kamen nun noch die beiden Frauen von der Seite und saugten und bissen mich heftig in meine Brustwarzen die noch immer von den Klammern schmerzten. Ich fühlte mich wie ein Stück, ein einfaches Lustobjekt, nicht mehr, aber ich fühlte mich gut. immer fester stießen mich die beiden Männer, bis ich wieder unter lautem Stöhnen kam. Doch sie ließen nicht ab, sie machten weiter und immer fester, ich wusste nicht wie lange ich das noch aushalten würde, ich kam einer Ohnmacht immer näher. Ließen sie mich vorher noch so schmachten, so überfütterten sie mich nun mit Ihren Schwänzen. Dann endlich als ich dachte ich verliere nun endgültig mein Bewusstsein schossen sie beide ihren Saft in meine Löcher und ließen kurz darauf von mir ab. Doch dann kamen beide Frauen zwischen meine Schenkel um mich sauber zu lecken. Ich kann mich danach nicht mehr erinnern, ich musste tatsächlich mein Bewusstsein verloren haben. Als ich wieder zu mir kam lagen die Frauen neben mir und streichelten sanft meinen Körper. "Das hast du gut gemacht" hörte ich Karen sagen. Das war das erste Mal das sie mich lobte. "Wenn du wieder voll da bist Süße, wartet noch eine kleine Aufgabe auf dich. Ich werde später noch einmal nach dir schauen" Ich spürte das lächeln in ihrem Gesicht förmlich. Die beiden verließen den Raum und mich somit alleine. Ich spürte wie meine Maus pochte, diesmal nicht aus Gier sondern weil sie satt war, mehr als satt. Nach einer Weile hatte ich mich erholt und kurz darauf kam auch schon Karen rein. "So meine liebe, wie ich sehe hast du dich erholt, dann komm und erledige deine Aufgabe. Wir möchten uns ein wenig amüsieren" Ich stand auf und ließ mich von ihr in den Nebenraum führen. "geh runter auf alle viere" befahl sie mir. Ich gehorchte sofort. "Wir wollen so etwas ähnliches wie Topfschlagen spielen, uns ist es langweilig" Ich verstand nicht, was sollte ich tun. "Ich werde es dir erklären mein Kind" setzte sie fort. „Du wirst den Topf suchen, aber nicht mit einem Holzlöffel, sondern mit deiner Zunge. Wenn du ihn findest, findest du darunter eine kleine Überraschung und musst mit ihr den nächsten Topf suchen und so weiter. Und beeile dich, denn wenn du zu langsam bist wirst du Strafen erleiden." Ich erinnerte mich an den Satz von Stefan "Nicht alles was sie wollen wirst du mögen" und dachte mir, da musst du durch. Also begann ich mit meiner Zunge über den Steinboden zu gleiten. "schneller, schneller" hörte ich Kate rufen und beeilte mich so sehr ich konnte. Doch Kate war es nie schnell genug und so sagte sie " Also für das Tempo hab ich dir mal 3 Schläge gutgeschrieben". Ich beeilte mich noch mehr und als ich glaubte ich finde diesen doofen Topf nie, stieß meine Zunge auf Metall. Ich kniete mich vor den Topf und hob ihn hoch. Ich tastete nach dem was darunter war. Es war aus einem weichen Material, und fühlte sich von der Form an wie ein Glied. am Ende war haar befestigt, dann dämmerte es mir. Ein Pferdehaar-Plug. Was hasste ich diese Dinger. Ich fand sie so hässlich, es war gar nicht mein Ding. "Worauf wartest du" fragte Stefan mit Nachdruck. Also schob ich mir dieses furchtbare ding in mein Hinterteil und suchte den nächsten Topf. Diesen fand ich schnell so dass Kate keine Chance hatte mir eine Strafe aufzubrummen. Darunter befanden sich zwei Glöckchen je an einer Klammer. Meinen fragenden Blick hatte Stefan wohl erkannt und sagte "für deine Scham meine Süße" Also klemmte ich mir diese Klammern an meine Schamlippen und suchte unter stetigem Gebimmel weiter. Doch der nächste Topf wollte sich nicht finden lassen. "Schneller! Na mach schon!" rief Kate und brummte mir erneut 3 Schläge auf. "Nicht unbedingt hier im Raum" fügte Stefan hinterher. Das war nicht ihr ernst, ich konnte doch nicht so auf den Flur krabbeln. Hier im geschlossenen Kreis war es schon schlimm genug für mich aber draußen vor allen die auf dem Schloss umherliefen, das war zu viel. Ich kniete mich hin nahm Haltung ein indem ich meine Hände hinter dem Nacken verschränkte und fing an zu sprechen " Ich bitte um Erlaubnis reden zu dürfen" sofort fügte ich hinzu " Ich kann das nicht, ich kann so nicht raus, das bring ich nicht über mich" Tränen rannen meine Wangen runter. Kaum hatte ich das ausgesprochen kam von hinten ein Peitschenschlag angerauscht. genau auf meinen Rücken. " Wie kannst du um Erlaubnis fragen, ohne sie zu haben." Ein zweiter fester Schlag traf meinen Rücken "Du hast unsere Befehle auszuführen ob sie dir gefallen oder nicht" Kate konnte so erbarmungslos sein. Ein letzter Schlag folgte diesmal auf mein Gesäß um mich vorwärts zu treiben. Es funktionierte, ich setzte mich in Bewegung. krabbelte so schnell ich konnte aus der Tür hinaus und mit der Zunge über den Boden gleitend. schon bald traf ich auf Metall und war erleichtert. Unter dem Topf befand sich ein Eiswürfel, das war nicht schwer zu ertasten, aber was sollte sie damit tun? Es gab viele Möglichkeiten diesen zu verwenden. "bring ihn her mit deinen Zähnen" sprach mir Stefan in ruhigem Ton zu. Das tat ich und wartete auf weitere Anweisungen. "Komm hier her" rief Kate ihr zu "verwöhne uns mit allem was dir zur Verfügung steht" Ich folgte der Stimme und stieß schon bald gegen ein Podest. Ich ging auf die Knie und ertastete die beiden Frauen, deren Schamhügel sich vor mir auftaten. Sachte lies ich den Eiswürfel zwischen meinen Zähnen ihre Schenkel entlangfahren, damit keine zu kurz kam nahm ich meine Hände zu Hilfe ich streichelte ihre ganzen Körper und spürte wie sich schon wieder Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen bildete. Ich spürte ihre steil nach oben stehenden Brustwarzen und umspielte sie mit dem Würfel. Meine harten Knospen rieben der weilen über ihre Hüften und ihren Bäuche. Meine Beine verschwanden zwischen den Ihren. Es dauerte nicht lange bis der Eiswürfel auf ihren heißen Körpern geschmolzen war. jetzt wo mein Mund frei war, begann ich an ihren Knospen zu saugen, sie mit meiner Zunge zu liebkosen. ich spürte wie der Pferdeschweif zwischen meinen Beinen baumelte und über ihre Schenkel gleitete. "Mit allem was dir zu Verfügung steht" hatte Kate gesagt, ob sie auch an ihn gedacht hat? Ich zog ihn aus meinem Anus und Steckte Ihn zuerst in das Loch von Kate. Sie war so nass, dass es fast schon tropfte. Hart stieß ich in ihre Lustgrotte, bis sie laut stöhnte, danach nahm ich mir die Maus der angeblich mir bekannten vor, bis auch sie lautes Stöhnen anfing. Ich steckte ihn Kate in den Mund, die ihn sogleich genüsslich abschleckte. Während ich sie den Geilsaft lutschen ließ begann ich der andren ihre Lustgrotte auszuschlecken. Ich saugte genüsslich an ihrer Perle, wodurch ihr Stöhnen noch lauter wurde. Selbst mich erregte das hier so sehr, dass ich mich schon wieder nach einem starken harten Schwanz sehnte. Ich wollte der Frau geben was sie mir gab, da ich mich allerdings um zwei kümmern musste, nahm ich nur eine Hand, die auch nach kurzen Dehnübungen fast wie von alleine in sie glitt. Ich drehte und wendete meine Hand in ihr, so schnell ich konnte. Sie wandte sich unter meinem Einfluss. Dann nahm ich meine andere Hand und tat dasselbe bei Kate. Auch sie wandte sich unter mir. Nun endlich konnte ich mal einen Anflug von Macht spüren, auch wenn es eine Aufgabe war, die ich zu erledigen hatte. Doch Stefan schien zu spüren wie sehr ich diesen Augenblick der Macht genoss und nahm ihn mir sofort. " Ich sehe du versuchst dich über Kate und unseren Gast zu erheben, also werde ich dir nun dabei deine Strafe verabreichen. Du darfst nun sprechen um mir zu antworten, aber nur dafür, danach schweigst du wieder. Suche dir aus, Gerte oder Katze" Ich hatte keine Ahnung. Eine Gerte kannte ich natürlich aber woher sollte ich wissen wie sehr sie schmerzt. Aber ich stellte es mir übel vor. Eine Katze kannte ich nicht. "Sag sonst entscheide ich!" - "Katze" sagte ich einfach aus Angst vor der Gerte. Er holte eine dieser Peitschen hervor, die sie bislang nur erlebt hatte, seit sie hier war. Das also war eine Katze. Er holte aus und schlug so feste zu, das mein Rücken stark brannte. "Vernachlässige Kate und unsren Gast dabei nicht" Sagte Stefan und sogleich bemühte ich mich noch mehr sie mit meinen Händen zu befriedigen. Der zweite Schlag landete auf meinen Oberschenkeln und unter meinem Zucken stöhnten beide Frauen laut auf. Der dritte prasste auf mich nieder und traf min Gesäß. Laut jaulte ich auf, doch das schien Kate und den Gast gerade zu anzumachen. Ihre Hüften hoben sich noch höher denn je. Die restlichen Schläge trafen ebenfalls meinen Po. Beim letzten Schlag kamen beide Frauen gleichzeitig unter meinen Fäusten. Sie beugten sich auf und zogen meine Hände aus ihrer Grotte. überkreuzten sie und jede lutschte den Saft der andren von meinen Händen. "Ich will dich belohnen „sagte Stefan und zog mir im selben Moment das Tuch von den Augen, bevor ich etwas erkannte sagte er noch "Du sollst doch schon jetzt erfahren, wer dich so gemartert und geliebt hat. Ich sah in ihre Augen und es verschlug mir den Atem, ja es war Susanna. Neben Stefan saß Gregor mit einem breiten Grinsen. Ich begann "Aber Du hast doch.." Stefan unterbrach mich "Ich erkläre dir alles nachher, nun sei wieder Still ich will mal von einer Strafe absehen".
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06.12.2010
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#23
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Mitglied
Registriert seit: 09.03.2009
Beiträge: 32
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
na da bin ich ja mal gespannt was jetzt noch kommt,is sehr anturnend deine geschichte 
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06.12.2010
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#24
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TOP Mitglied
Registriert seit: 29.11.2010
Alter: 32
Beiträge: 109
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
Mal an Marc und vamp, wenn ihr meine Geschichte so mögt, dann gebt ihr mal nen Namen ;-)
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06.12.2010
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#25
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TOP Mitglied
Registriert seit: 29.11.2010
Alter: 32
Beiträge: 109
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
Hier die Fortsetzung:
Tag 2 geht zu Ende
Als Susanna und Gregor uns verlassen hatten, wurde es still in den Gemächern meiner Herren. Stefan saß mit Karen vor dem Kamin und genoss schweigend die Wärme der lodernden Flammen. Ich saß mit den Händen an der Wand angekettet in der gegenüber liegenden Ecke des Raums.
Eine weitere Dienerin brachte mir Suppe und Brot und stellte sie vor mich auf den Steinboden. Ich rührte die Suppe nicht an, wollte ich mir die Blöße nicht geben wie ein Tier ohne die Hände zu essen. Lieber würde ich hungern. Doch Stefan, der mich noch immer nicht ansah und seinen Blick stur auf das Feuer richtete, fauchte mich an „Iss!, du sollst uns nicht vom Fleisch fallen“. Ich zögerte einen Moment, dann beugte ich mich vor und schlürfte die Suppe. „Auch Brot!“ fluchte Stefan und sogleich begann ich mühselig das Brot zu verzehren. Immer wieder fiel es mir runter auf den Boden und ich versuchte es erneut mit Hilfe meiner Zunge anzuheben um ein Stück abzubeißen. Niemals zuvor war ich so erniedrigt worden. Mir rannen Tränen über die Wangen, aber ich wagte nicht um Gnade zu flehen, war ich doch erst einen Tag hier. Alles war so schrecklich, was könne da noch folgen. Dieser Gedanke schreckte mich, aber machte mich gleichzeitig auch neugierig. Ich hatte bis jetzt alles überstanden, was also sollte ich nicht überstehen und in weniger als einer Woche wäre das Experiment eh zu Ende. Ich nahm mir vor, mitzuspielen und nicht mehr daran zu denken dass es ein Experiment ist. Mir vorzumachen meine Lage sei unausweichlich. Und irgendwie stimmte das ja auch, wenn man Karen Glauben schenkte, dass bei einer vorzeitigen Entlassung durch ein um Gnade flehen eine letzte Strafe folgte. Denn diese würde sicher nicht einfach nur ein Schlag mit einer Katze sein. Auch das machte mich ängstlich und neugierig zu gleich, aber abbrechen nur um diese Strafe zu sehen? Nein, niemals oder besser noch nicht.
Ich fragte mich was in Susannas Kopf vorgegangen war als sie mich sah. An ihrer Reaktion hatte ich gemerkt, dass sie es nicht wusste. Stefan hatte sie zurechtgewiesen sie solle sich nicht davon beeinflussen lassen, dass sie mich kennt. Also war sie überrascht. Wie sollte ich Susanna nun noch gegenübertreten wenn das alles hier zu Ende war. Ich wusste es nicht.
Meine Suppe war leer, mein Brot so gut es ging gegessen, die Dienerin kam erneut, nahm mir den Napf weg und säuberte meinen Platz. Nun bekam ich Not und musste zur Toilette. Was sollte ich tun. Sprechen durfte ich nicht, aber lange würde ich es nicht bei mir halten können. Der Boden war zu kalt, als das ich es schaffen würde lange anzuhalten. Ich sah auf zu den beiden, aber sie schauten mich immer noch nicht an. Nachdem die Gäste weg waren hatte er mich mit Glöckchen an meinen Schamlippen dekoriert und nun wo ich dieses dringende Bedürfnis hatte und hin und her rutschte, bimmelten sie am laufenden Band. „Gib Ruhe!“ fauchte Stefan, blickte aber in diesem Moment zu mir herüber und sah meine Not. Er begann zu lachen „Das du mir ja nicht unseren Boden einsaust.“ Er ließ mich noch eine Weile zappeln, dann sagte er „Dreh dich um, an der Wand steht ein Behälter, den ich extra für dich hingestellt habe. Nutze ihn wenn du ihn brauchst“ Ich sah zu der Wand und tatsächlich, er hatte einen Nachttopf in die Ecke gestellt. Das war doch nicht sein Ernst, hier ? vor den beiden?
„Und ich will dass du es im Stehen tust. Wehe es geht etwas daneben“
Wie sollte ich das machen. Nein ich würde es schaffen noch einzuhalten, irgendwann mussten sie mich doch wieder abmachen.
"Tu was du willst, aber wenn du meinen Boden nass machst, nur weil du zu eitel bist, dann wirst du deine Strafe bekommen"
Ich versuchte was ich konnte, aber der kalte Boden verstärkte dieses Bedürfnis so sehr, dass ich mich dazu durchrang zu gehorchen. Ich stellte mich mit dem Gesicht zur Wand, um meine Scham zu verbergen und mir wenigstens einreden zu können ich würde nicht beobachtet. Und ich traf auch tatsächlich den Nachttopf. Plötzlich Spürte ich von hinten eine Hand in meinem Schritt. Ich schreckte auf und traf dadurch natürlich nichtmehr.
„Nun schau sich einer diese Sauerei an. Du wirst sehen was du davon hast“
„Aber ich…“stammelte ich los. „Nein meine Liebe, eine Sklavin hat zu gehorchen, du hättest stillhalten müssen und es wäre nichts passiert. Du wirst deine Strafe erhalten und gleich noch eine obendrauf für unerlaubtes sprechen“
Er setzte fort „Eigentlich wollte ich dir heute einiges erklären wegen Susanna und Gregor, aber dazu müssen wir dann wohl nach deiner Strafe kommen.“
Laut Klatschte es auf mein Hinterteil und Schmerz durchfuhr meine backen. Diesmal tat es mehr weh. Als ich aufsah, sah ich eine Gerte in seiner Hand. Wieder und wieder sauste sie nieder auf mein Hinterteil. Dann endlich legte er sie beiseite und löste meine Fesseln. Konnte ich jetzt noch nicht ahnen was meine Strafe sein sollte, und das mir die Gerte sicher lieber gewesen sei. Er fasste mich am Arm und schleifte mich auf den Hof raus. Mittlerweile Dämmerte es, er zog mich auf einen großen Platz mit Kiesboden. In der Mitte stand ein Kreuz aus Holz. Er band mich daran fest. „Ich werde dich vermieten!“ sagte er und stellte sich vor mich. „Kommt her!, seht Euch diese junge schöne Sklavin an. Immer bereit und schön schweigsam. Diese Schenkel, dieser Po. Schaut und testet. Sie steht zur Miete für drei Tage. Nur 1 Taler die Stunde und keine Einschränkungen! Ein besseres Angebot werdet Ihr hier und heute nicht finden! Brüllte er wie ein Marktschreier über den Hof. Kaum waren einige Augenblicke vergangen, hatte sich schon eine große Schar Menschen versammelt um sie zu begaffen. „Der Herr dort drüben! Ja du! Komm her!“ Der Mann trat näher. Stefan nahm seine Hände und legte sie auf meine Brüste. „Fühle und Bestaune sie, du wirst sehen sie wäre weitaus mehr wert“
Unbarmherzig langte er zu und knetete vor allen meinen Busen. „Oh ja das ist sie“ sagte er und ging zurück in die Reihe.
„Ich hätte Interesse!“ rief einer der Männer und trat vor. Er hatte lange schwarze Haare und grüne Augen. Ein schönes Gesicht dachte ich noch und erschrak im gleichen Moment da er den Kopf drehte. Eine lange Narbe zierte seine linke Gesichtshälfte. So schön die rechte war, war diese vollkommen entstellt und verschaffte ihm ein gruseliges Image.
„Dann komm und schau ob sie was für dich ist“ Stefan trat ein Stück beiseite um den Herrn durchzulassen. Dieser kniete sich vor mich, griff mir mit beiden Händen an die Scham und zog meine Lippen weit auseinander. So weit, dass es schmerzte, doch ich verzog keine Miene. Sein Zeigefinger gleitete kurz über mein Loch, danach nahm er ihn in den Mund und schloss die Augen. Nach einem kurzen Moment stand er auf und drehte sich zur Menge. „Ihr werdet wohl warten müssen, bis ihr diesen Herrlichen Geschmack genießen könnt. Ich nehme Sie für heute Nacht!“
Der Mann reichte Stefan 12 Münzen. Dieser löste meine Fesseln „Ich wünsche Dir viel Vergnügen“ sagte er und ging zurück zu Karen ins Gemach. Mein neuer Herr zog mich an den Haaren hinter sich her, während die Menge johlte. Wohin würden wir nun gehen, was würde er mit mir anstellen. Schlaf würde ich wohl keinen mehr finden, denn keiner würde einen Sklaven die ganze Nacht mieten um ihn dann in Ruhe schlafen zu lassen.Lange zog er mich hinter sich her, bis wir in ein Waldstück kamen.
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06.12.2010
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#26
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TOP Mitglied
Registriert seit: 25.10.2010
Ort: OL
Beiträge: 2.218
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
Hallo mirona,
also erstmal herzlichen Glückwunsch zu dieser gelungenen Geschichte.
Du verstehst es eine Story mit sinnvollem Inhalt auf eine erotische Weise zu erzählen, sodass einem zwangsläufig pornographische Bilder durch den Kopf gehen.
Der Grund, warum so wenig Resonanz von Seiten der Leser zu spüren ist, kann eigentlich nur darauf zurück zu führen seien, dass diese mit geöffnetem Mund vor Ihrem Rechner sitzen, und in ihrer Trance nicht eigens ihrer Mächte sind zu kommentieren.
Also mir erging es zumindest so; ich fühle mich erst jetzt wieder in der Lage mich halbwegs normal zu äußern...

Mach einfach weiter so, und die Leserschaft wird sabbernd nicht mehr von ihren Bildschirmen weichen !
LG,
Cunni
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06.12.2010
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#27
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TOP Mitglied
Registriert seit: 29.11.2010
Alter: 32
Beiträge: 109
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
Lach ! So schlimm? lol. Naja nicht dass ihr alle putzen müsst. Aber dann will ich dir nun auch direkt das nächste Kapitel einstellen ;-)
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06.12.2010
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#28
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TOP Mitglied
Registriert seit: 29.11.2010
Alter: 32
Beiträge: 109
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
Mein neuer Herr
Mittlerweile war es fast ganz dunkel, und der Wald wirkte bedrückend und einschüchternd auf mich.
„So da sind wir“ sagte er, „wir sind auf meinem Spielplatz. Zuerst möchte ich dir meine Regeln erklären. Denn die sind etwas anders wie die der anderen, was auch ein Grund ist, warum wir hier sind. Ich möchte das du redest, du sollst dich ganz normal äußern können.“
In mir stieg so etwas wie Erleichterung auf. Lange kam mir der Tag vor, den ich nicht reden durfte, keine Gefühle äußern konnte. Ich hatte so viele Fragen, ob ich sie nun loswerden würde?
„Lauf!“ brüllte er mich an, bevor ich weiter darüber nachdenken konnte. Er stellte eine Tasche auf den Boden und zog eine lange Peitsche heraus. „Lauf sonst hast du keinen Vorsprung“
„Aber ich dachte..“ fing ich an, doch in dem Moment schlug er auch schon das erste Mal zu. Es tat so sehr weh, dass ich automatisch los rannte. Immer und immer wieder traf er mich. Mal am Rücken mal am Hinterteil. Jedes Mal spürte es sich an, als würde meine zarte Haut unter dem Zug der Peitsche aufplatzen. Ich rannte so schnell ich konnte, doch jedes Mal wenn ich dachte er könne mich nicht mehr erreichen, spürte ich erneut einen starken Hieb. Zwischen den Hieben spürte ich den Waldboden unter meinen nackten Füssen schmerzen, doch das war nichts im Vergleich zu den Hieben die er mir verpasste.
Wieder traf mich ein Hieb, diesmal genau zwischen den Schulterblättern. Verzweifelt schrie ich auf. „Bitte ! lass mich doch! Ich kann nicht mehr“ Nun traf er mich an den Oberschenkeln. Ich hatte keine Zeit hinunterzuschauen, um zu sehen ob mein Gefühl mich täuschte, ob er meine Haut nur rötet oder Wunden hinterließ. Und es war auch egal, im Moment zählte nur das entkommen. In einem normalen Lauf hätte ich vermutlich schon lange die Kraft verloren und Pause gemacht. Aber jetzt taten sich gerade ganz neue Kräfte in mir auf. Panisch rannte ich jetzt nach nur so kurzer Zeit schon vor dem Mann weg, der mich die ganze Nacht martern würde. Doch auch in diese Situation verließen mich irgendwann die Kräfte und ich stürzte. „Nein““ schrie ich, doch schon preschten Schläge von allen Seiten auf mich nieder. Ich merkte wie mein Bewusstsein zu schwinden drohte. Doch kurz bevor das passieren konnte hielt er inne. Er drehte mich auf den Rücken, riss meine Beine hoch und nahm sie mit einer Hand zusammen. Mit der anderen holte er sein Glied heraus und kaum war es geschehen, stieß er derb zu. Immer und immer wieder. Es schmerzte ein wenig, war aber dennoch eine Erholung der vorhergegangenen Tortur und ich stöhnte laut auf. Nun griff er meine Beine mit beiden Händen und zog mich noch höher. Ich lag nur noch auf meinen Schulterblättern. Keine Chance seinen harten Hieben zu entfliehen. Nach einer langen Weile hielt er inne, lief mich fallen und begann sein Glied über mir zu reiben. Er ergoss sich über meinen ganzen Körper, auch mein Gesicht ließ er nicht aus. Als er fertig war, ging er ein Stück weiter setzte sich an einen Baum etwa 2m von mir und grinste, während er mich einfach da liegen ließ. Als ich etwas zu Kräften kam, schaute ich auf meine Beine herab. Keine Wunden, nur Striemen zeichneten sie. Sie brannten nicht mehr, der Schmerz hatte sich in eine Art pochende wärme verwandelt. Eine wohlige Wärme, die meinen ganzen Körper überrollt hatte.
„Hat es dir gefallen?“
Ich antwortete nicht. Was sollte ich dazu sagen, ja es hatte mir gefallen, aber das würde doch sein Spiel zerstören. - „antworte! Hast du meine Regel vergessen“ - „Ja, hat es“ antwortete ich zögernd. - „So, so, OK, dann musst du Schlampe wohl noch härter behandelt werden!“ - „Nein, bitte, bitte nicht“ flehte ich ihn an. „ Oh glaub mir Sklavenschlampe, heute Nacht finde ich deine Grenzen“
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06.12.2010
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#29
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TOP Mitglied
Registriert seit: 25.10.2010
Ort: OL
Beiträge: 2.218
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
...
nur zu,
lass Dich nicht aufhalten
...
es grinst,
Cunni
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06.12.2010
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#30
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TOP Mitglied
Registriert seit: 29.11.2010
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AW: Name wird sich noch rausstellen ;-)
wie noch eins? lol nagut
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