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Warum hat sie das getan?

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Alt 30.10.2010   #1
BladeATV
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Warum hat sie das getan?

Warum hat sie das getan?


Die dritte Woche war fast vorbei und das Wochenende ist bald da, täglich musste ich um 3 Uhr aufstehen um pünktlich bei meiner Arbeitsstelle in Wolfsburg zu sein. Denn ich hatte in Landkreis Uelzen keinen Job gefunden und so sagte ich beim Arbeitsamt das ich auch bereit wäre weiter entfernte Arbeit anzunehmen, das bescherte mir dann diese Stelle in der Stadt Wolfsburg. Ich 25 Jahre alt fuhr nach Feierabend meine tägliche Tour von 53 Kilometer zurück und die gleiche Strecke auch wieder hin und erreichte erst um 19 Uhr meine Wohnung in Soltendieck. Dort lebte ich ohne Probleme und Stress mein Singleleben, keiner sagte mir was ich im Haus zu tun hatte, wann ich ins Bett gehen und pünktlich zur Essenszeit da sein sollte. Nein den Stress wollte ich mir nicht ins Haus holen, hatte und suchte deswegen auch keine Partnerin, meinen Haushalt konnte ich auch alleine picobello sauber halten. Nach zwei Stunden Fernsehen war es Zeit schlafen zu gehen, draußen war es schon dunkel geworden und so ging ich durch den dunklen langen Flur zum Schlafzimmer, habe natürlich kein Licht angemacht weil diese Wohnung mir schon sehr bekannt war und verschwendete somit auch keine Energie. Erst dort schaltete ich das Licht an und immer wieder erfreute mich der Anblick meines Bettes, ein Ehebett war meine Schlafstätte und dieses war mit zwei extra dicken Federbetten, die weiß bezogen waren, links und rechts belegt. In der Mitte lag mein mit karierter Bettwäsche bezogenes Federbett, dieses hatte ich schon immer, eigentlich schon seit meiner Kindheit in mein Bett und das war nur etwas dünner. Nach zuziehen der Vorhänge, zog ich mich aus und legte die Kleidung ordentlich auf den Stuhl ab. Nackt stieg ich mit Freude in diese weichen, wärmespendenden Prachtbetten und zog die weißen noch etwas dichter zu mir ran. Dann schaltete ich den Wecker noch an und das Licht aus, kuschelte mich danach mit Wonne bis zum Hals hinein und genoss das schöne Gefühl. Irgendwann schlief ich ein und erst der durchdringende nervige Ton des Weckers holte mich aus meinen wunderbaren Träumen heraus. Noch schlaftrunken drückte ich die Bettdecken beiseite und stand auf, ein kurzer Blick auf die Uhr zeigte mir dass es kurz nach 3 Uhr war. Eine erfrischende Dusche erweckte meine müden Knochen, dann machte ich das Fenster im Schlafzimmer auf und legte die Betten zum Lüften auf die Fensterbank, die Brot dose bestücken, Thermoskanne mit heißen schwarzen Tee mit Zitrone befühlen und ein kräftiges Frühstück waren meine nächsten Tätigkeiten. Zurück in die Schlafstube holte ich nach und nach die gutgelüfteten Federbetten herein und richtete so mein Bett neu her, dann schaute ich noch einmal aus dem Fenster. Am Horizont war ein schmaler Lichtstreifen zu sehen und so meldete sich der letzte Arbeitstag dieser Woche an. Es war Freitag, in einer halben Stunde geht's wieder los zur Arbeit dachte ich, dabei schloss ich die Fenster und zog noch die Gardinen zu. Um 5 Uhr stieg ich ins Auto, schmiss die Jacke auf die Rückbank und die Tasche stellte ich im Fußraum vor dem Beifahrersitz und dann ging's los. Je weiter ich mich von meinem Haus entfernte umso heller wurde es, der neue Tag nahm mit Macht den Platz der Nacht ein. Auf der Straße kamen mir sehr viele Autos entgegen und auch hinter mir fuhren einige, in Wolfsburg war die Stadt voll erwacht ein reges Treiben auf den Straßen und Bürgersteigen sah man. Diese Stadt hatte einen ganz eigenen Tagesrhythmus, andere Städte dagegen erwachten erst langsam. Nach abstellen vom Auto ging ich in die Firma, bekam dort unseren Auftrag und ein Geselle zugewiesen und fuhren zusammen zur Adresse. An der Arbeitsstelle, es war diesmal eine leere Wohnung, haben wir dann neue Stromleitungen in den Wänden verlegt. Nach acht Stunden legten wir das Werkzeug in die Kiste und machten uns fertig für den Feierabend, fuhren zur Firma und ich verabschiedete mich noch, dann kam das Wochenende.

Samstag früh wurde ich ohne Wecker wach, durch den dunklen Vorhang konnte man sehen dass es schon taghell geworden war. Ein Blick auf dem Wecker sagte mir das es 7:30 Uhr ist, da ich aber erst um 9 Uhr aufstehen wollte konnte ich noch etwas liegenbleiben und kuschelte mich noch etwas tiefer in meine drei Bettdecken. Um fünf vor neun verließ ich mein Bettenparadies, denn heute war mein monatlicher Großeinkauf dran und der war für mich immer ein fester Termin. Vorhänge und Gardine auf und die Betten zum Lüften raus, erfrischend ausgiebig geduscht, anziehen und ein Frühstück was aus Rührei mit Speck bestand, noch zu mir genommen, dann noch das Bett gemacht, Schuhe an und Jacke genommen und los ging es. Ich fuhr wie immer nach Uelzen, in das große Einkaufszentrum "Grosso" nahm mir ein Einkaufswagen und begann mein Einkauf. Ein Karton Milch, 3 Ketchup, 4 Senf, 10 Tüten Nudeln befanden sich schon in mein Wagen, ich bog in einen langen Gang ein und wollte mir 4 große Gläser Nutella holen. Da fiel mir eine junge Frau auf die durch mehreres hochgreifen und lang machen, versuchte vom Regal etwas herunter zu nehmen, doch leider misslang ihr das immer wieder. Ich schob mein Einkaufswagen an ihr vorbei und erreichte die Gläser mit den Nutella, bückte mich und nahm mit jeder Hand ein Glas, als ich diese in den Korb stellte schaute ich dadurch in Richtung der jungen Frau. Und sie schaute zu mir, dann wieder zum Regal und auch nach links den langen Gang entlang doch wir waren die einzigen die sich hier befanden. Jetzt ergriff ich die Initiative und fragte ihr "kann ich ihnen helfen? Ich bin größer und vielleicht komme ich da ja dran, das ist echt kein Problem." Erst jetzt schaute ich die Frau richtig an und sie sah sehr hübsch aus, Größe 1.70, auch ihre Körper war nicht zu mager und auch nicht zu dick, lange Beine steckten in einer enganliegenden weißen Jean, die in schwarzen hohen Stiefel endete, wie ich dabei gleich feststellte waren diese nicht hochhackig. Eine weiße langärmlige Bluse zeichnete ihr Oberkörper nach und die zwei obere Knöpfe hatte sie nicht zugeknöpft, dadurch konnte man den Ansatz ihrer Brüste sehen und diese waren, wie man immer so sagt eine Hand voll groß, aber ich fand das es sehr große Hände sein müssten. Über die Bluse hatte sie eine schwarze Weste an, was ihr Aussehen noch mehr hervor hob. Ihre leicht gelockten brünetten Haare die bis zu ihren Schulter gingen grenzten das Gesicht was makellos war ein, das hatte etwas an sich, was mich verzauberte und geschminkt war sie auch nicht, dieses hatte ich sofort festgestellt, das brauchte sie auch nicht konnte man sofort sehen. Und ihre dunkelbraunen Augen strahlten bei jeden lächeln mit, ja diese Frau hatte etwas an sich was sogar mir neugierig auf das andere Geschlecht machte. Ich reichte ihr nach mehreren Nachfragen dann die richtige Schachtel vom Regal herunter und jedes Mal wenn sie was sagte, wurde mir dadurch plötzlich so warm und sowas kannte ich noch gar nicht. Sie bedanke sich und schob ihren noch fast leeren Wagen an mir vorbei, doch das tolle war, sie hatte sich mindestens noch viermal zu mir umgedreht und dabei gelächelt. Dann setzte ich meinen Einkauf fort, als ich den Gang durchschritten hatte, schaute ich nach rechts und links um die Frau noch einmal zu sehen, doch ich hatte leider keinen Erfolg mehr. Mein Einkauf beendete ich damit, dass ich knapp 350,- DM an der Kasse hinblätterte und ich Richtung Ausgang ging. An die Frau dachte ich schon nicht mehr und als ich so über den großen Parkplatz schob, um mein Wagen zu erreichen kamen einige Leute mir entgegen. Kofferraum auf und rein mit dem Sachen in die vorbereiteten Kartons, zum Schluss noch den Karton Milch, Heckklappe zu und den Einkaufswagen noch zurückbringen dann wieder nach Hause. Und als ich den Wagen in die anderen schob meinen Chip herauszog, stand plötzlich die junge Frau neben mir. "Hallo ich habe mich vorhin noch gar nicht vorgestellt" sie reichte mir ihre zierliche Hand dabei sagte sie "meine Name ist Susanne Schmidt, ich würde mich freuen wenn ich Sie zu einer warmen Schokolade einladen darf, das ist dafür weil Sie mir ohne Aufforderung geholfen haben" und ihre warmen Augen schauten mich dabei flehend an. Und da konnte ich nicht mehr nein sagen. In Gebäude von Grosso befand sich auch ein Restaurant dort gingen wir hinein, sie bestellte nicht nur Schokolade sondern für jeden noch ein gutes Frühstück das aus 2 Brötchen, Käse, verschiedene Wurst, eine kleine Schale Jogurt und ein Ei bestand. Es war ein sehr langes Frühstück und die Unterhaltung mit ihr machte richtig Spaß, nach 1 1/2 Stunden verabschiedeten wir uns, haben uns aber für morgen wieder verabredet, einen kleinen Zettel mit ihrer Telefonnummer gab sie mir auch noch. Dass das ein Wink war sie noch heute anzurufen, das wusste ich als Leihe nicht.
Und nach regelmäßigen Treffs, inzwischen waren vier Wochen vergangen, wollte sie mein zuhause sehen, morgen Abend sollte dieses stattfinden. Soll ich ihr meine Vorlieben zeigen dass ich gerne in Federbetten schlafe oder denkt sie dass ich nicht ganz normal bin, wenn sie sieht mit wie viel? Dann Entschied ich, wenn sie mich mag hat das keinen Einfluss auf unsere Freundschaft, also werde ich ihr meine ganze Wohnung zeigen. In der Nacht schlief ich sehr unruhig, wälzte mich von der einen Seite auf die andere, stand dann schon um 2 Uhr auf und wartete das es Zeit wurde mich fertig zu machen für die Arbeit. Auch auf der Arbeit konnte ich mich nicht so richtig konzentrieren und es war auch mein Glück das ich heute kein Stromkabel, wo Strom drauf war, anfassen musste denn das hätte ich nicht überlebt. Auf dem Weg nach Hause überlegte ich immer noch, ob ich es machen soll oder nicht, denn mit einer Bettdecke schlafen das ist normal aber gleich mit drei, das fand sogar ich außergewöhnlich, aber trotzdem immer wieder schön. Zuhause zog ich mich um und fuhr danach zu ihr, dort hielten wir uns noch eine Stunde auf und gingen dann ins Kino, danach wollte sie unbedingt bei mir übernachten, hatte sie was geplant? Und dann sagte sie mir dass sie drei Tage frei hätte und zusammen holten wir noch ihre Tasche aus der Wohnung, dann fuhren wir über Suhlendorf nach Soltendieck. Ich hatte nichts dagegen, aber eine Bedingung gab es noch dieses sagte ich auch gleich "du Engelchen es freut mich das du bei mir schlafen willst, ein breites Bett habe ich ja, aber...," dabei schaute ich kurz zu ihr rüber "verstehe das bitte nicht falsch aber ich möchte keinen Sex machen, ich liebe dich, aber das muss halt auch ohne gehen, außerdem weiß ich nicht wie das geht und der Hauptgrund ist, ich habe als 5 - 6 jähriger ein traumatisches Erlebnis gehabt ich wurde von einer Frau missbraucht und deswegen habe ich keine Interesse mehr daran, sei bitte nicht sauer ich hoffe du verstehst mich und hast dafür Verständnis." Plötzlich spürte ich ihre Hand auf meinen Oberschenkel dabei sagte sie "Rüdiger mach dir keine Gedanken darum, wenn du willst helfe ich dir dabei dieses zu verarbeiten" und ihre Hand ließ sie dort bis wir an meiner Wohnung anhielten. Ich schloss die Haus- und die Wohnungstür auf und nahm ihren Mantel ab, dann zogen wir unsere Schuhe aus und sie bekam von mir das zweite paar Hausschuhe, im Wohnzimmer tranken wir noch einen heißen Tee und dann gingen wir zusammen durch den dunklen langen Flur. Die Tür vom Schlafzimmer öffnete ich und zog sie hinein, erst dann machte ich das Licht an. Susannes Blick schaute zuerst auf das Bett und mit glitzernden Augen und erfreuter Stimme sagte sie "man hast du ein geiles Bett, ich freue mich schon richtig drauf mit die darin zu liegen" dabei ging sie auf das Bett zu und strich mit der Hand über eines der dicken Federbetten, "Schatzi darf ich nackt darunter schlafen? natürlich nur wenn du mir das erlaubst und es dir nicht unangenehm ist." Nein dagegen hatte ich nichts, denn als ich noch mit meinen anderen 8 Geschwistern in Bodenteich wohnte, liefen wir kurz bevor es zu Bett ging auch nackisch durch das Haus, also war es nichts Außergewöhnliches nackt zu sein. Und eh ich mich versah hatte sie sich ihrer Kleidung entledigt und sprang mit Freude auf die dicken Federbetten, mit diesem Ergebnis hatte ich nicht gerechnet und konnte mir deswegen ein Lächeln nicht verkneifen. Aber dieser schöne Anblick einen nackten Frauenkörper auf meine Federbetten, da bekam sogar ich ein ganz komisches Gefühl. Ist es was Negatives kann es mir schaden? Sofort schaute ich weg und suchte eine Ablenkung und diese fand ich darin das ich mich auch Auszog und als ich mich wieder zum Bett umdrehte, war sie schon unter dem Federbett gekrochen und mit ihren Armen welche links und rechts darauf lagen, drückte sie die Decke über ihre Brüste herunter. Dann stieg ich über das vordere weiß bezogenes und deckte mich auch zu, ein wenig redeten wir noch dann war es Zeit zu schlafen und diese Nacht passierte wirklich nichts mehr. Am nächsten Morgen ging ich leise hinaus und konnte natürlich mein Bett nicht machen, denn sie schlief noch tief und fest und hatte sich dabei aufgedeckt. Sie drehte sich gerade um, dabei legte sie ihr Bein auf das Federbett und umarmte es so als ob sie jemanden festhalten wollte, ihre feste Brust welches ich sehen konnte, druckte sie indessen dort hinein. Ich schloss leise die Tür und machte das Brot für die Arbeit fertig, mein Frühstück war diesmal Müsli und danach ging's zur Arbeit. Acht Stunden später fuhr ich nach Hause, pünktlich um 19:00 Uhr öffnete ich die Wohnungstür und sofort stieg mir der Duft von Bratkartoffeln in die Nase. Ich hängte meine Jacke an den Hacken und war gerade in Begriff mir die Schuhe auszuziehen, als Susanne aus der Küche kam "guten Abend mein Schatz" dabei gab sie mir einen Kuss auf die Wange " hast du Hunger?" fragte sie "ich habe eines deiner Lieblingsessen gemacht, nämlich Bratkartoffel." Und da konnte ich nicht widerstehen und antwortete gleich "ja ich habe sehr große Hunger Engelchen" und erwiderte ihren Kuss, dann fragte ich auch noch "und hast du auch Sülze dazu? diese darf einfach nicht fehlen." "Ich habe alles drin so wie du es mag's" antwortete sie "Speck, Eier, Zwiebeln und zusätzlich habe ich noch einige Gewürze dazu getan, ich hoffe das schmeckt dir, so komme in die Küche gedeckt ist schon und auffüllen musst du aber selber." Und ich setzte mich an den Tisch, sie nahm die große Pfanne und stellte diese auf dem Untersetzer und nahm mir gegenüber Platz. "So dann Fülle dir auf" das ließ ich mir nicht zweimal sagen, mit dem Wender schaufelte ich mir einen Berg auf den Teller nahm das Glas mit Sülze und Schnitt diese halb durch und packte eine Hälfte mit dazu. Auch sie nahm etwas, dieses aber ohne Sülze und dann begangen wir zu essen, es schmeckte ausgezeichnet und die Gewürze verfeinerten das alles noch. Ich nahm noch einmal nach, aber diesmal nicht mehr so viel und danach war ich sehr gut gesättigt. Dann spülten wie beide noch ab und ich wollte danach nach schnell das Bett machen, bevor wir uns ins Wohnzimmer verzogen. Doch als ich die Tür öffnete sah ich ein gemachtes Bett, aber auf einer ganz anderen Art, was mir auch sehr gefiel. Dann spielten wir Gesellschaftsspiele und schauten auch noch etwas Fern, bis es wieder Zeit war ins Bett zu gehen. Sie ging ins Schlafzimmer zog sich dort aus und ging danach nackt ins Badezimmer und duschte ausgiebig, dann kam sie heraus und trocknete sich dabei mit einem großen Handtuch ab, jetzt ging ich ins Bad und begann mit dem duschen. Ich nahm das Badetuch was über der Heizung lag und trocknete mich ab, auch nackt ging ich durch den Flur und öffnete leise die Tür zum Schlafzimmer und war einerseits entsetzt aber anderseits so neugierig das ich das Schauspiel bis zum Ende zuschauen wollte. Susanne hatte das Federbett was über dem Fußende geschlagen war zu sich ran geholt und hat begonnen mit dem Kopfende zwischen ihren Beinen zu reiben, dabei lagen beide Beine links und rechts auf der dicken Decke. Und da sie ruckartig das Federbett mit ihren Beinen zusammenpresste, sprang dadurch natürlich die Füllung unter dem Stoff immer wieder nach oben, das zu sehen war zwar ein schönes Bild, aber es tat mir sehr weh denn ich habe immer darauf geachtet das keine Flecken oder andere Verunreinigungen in meine Bettdecken kamen. Doch stören wollte ich auch nicht, denn ich wollte sehen sie weit sie geht und ob sie darauf achtet das Federbett nicht zu beschmutzen, denn es gehörte ja nicht ihr. Plötzlich begann ihr Unterleib zu zucken und ein leiser Lustschrei kam über ihren Lippen, das Federbett drückte sie dabei ganz fest zwischen ihren Beinen. Einige Zeit verging bis sie wieder bei Sinnen war, dann sie zog nach einiger Zeit das jetzt nasse Bett nach oben und deckte sich damit zu und das so, dass ich nicht das nasse sehen konnte. Nach einiger Zeit ging ich hinein und legte mich auch ins Bett, wir redeten noch miteinander, aber das was gerade passiert war, darüber sagte sie kein Wort. Warum hat sie das getan? dachte ich sehr enttäuscht, warum macht sie daraus ein Geheimnis, wenn sie das Federbett haben will und sie fragt mich, dann würde ich es ihr sogar schenken, aber so kann ich sie nicht mehr vertrauen.

Fazit: Susanne hat es auch nach Monaten nicht erzähl und irgendwann wollte sie mit mir Sex haben, auch wenn ich dieses immer wieder verneinte, drängte sie mich dazu und so ist leider die Beziehung von mir beendet worden, eigentlich schade. Und meine Frage: was ist so wichtig das man unbedingt Sex haben will? ich 45 Jahre alt, hatte es noch nie gemacht und vermisse es bis heute nicht.




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Alt 01.09.2011   #2
Cunnilingus
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AW: Warum hat sie das getan?

... ich frage mich, warum hier noch nicht ein Kommentar zu lesen ist ?
Dies scheint nämlich keine erfundene Geschichte zu seien und sollte ernst behandelt werden. Naja, vielleicht genau deswegen ...

Ich habe keine Ahnung wie es ist als Mann/Junge sexuell misbraucht worden zu seien. Aber sicherlich nimmt man das Erlebte mit ins hohe Alter.

Fakt ist, dass (was vielen Männern nicht ganz bewusst ist) auch Frauen sexuelle Bedürfnisse haben & wenn sie diese von ihrem Partner nicht erhalten, aber auch nicht zu einem Dritten ins Bett steigen möchten, müssen sie selbst Hand anlegen.
Bis hierhin, finde ich, ist das auch in Ordnung.
Was allerdings fehlte, dass Gespräche über dieses Thema hätten stattfinden müssen.
Die Dame hätte durchaus das Gehör ihres Partners erbitten können, um über ihre Bedürfnisse zu reden und Lösungen zu erörtern.

Trotzdem ist eine solche Beziehung zum Scheitern verurteilt.
Wenn eine Person sexuelle Bedürfnisse hat und der/die Partner/in nicht, kann eine gesunde Liebesbeziehung nicht lange bestehen,
denn (auch wenn das nicht jede/r wahrhaben will) Sex ist einer der wichtigsten Bstandteile einer Liebesbeziehung ... nicht nur meine Meinung, sondern wissenschaftlich ergründet.

bitte entschuldigt, wenn das nach Oberlehrer-Gesülze klingt, musste aber mal geschrieben werden ...




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Alt 01.09.2011   #3
atahu
Gesperrt
 
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Mann
Beiträge: 50
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AW: Warum hat sie das getan?

Dies ist wohl keine der üblichen Geschichten.
Eine sehr tragische Geschichte.

Nun meine Deutung.
Heute ist man kaum mehr in Federbetten zum schlafen, deshalb ist dieses Gefühl etwas ganz besonderes.
Und nun mehrere Betten oder Zudecken, jeder wie er es mag.

Sie hatte diese erotische Gefühl und machte es sich nicht mit dem Bett, sondern das war nur der Auslöser. Natürlich machte sie es sich selbst, aber dieses Gefühl des Federbettes ist etwas anderes.
Ob sie nass war, klar, aber ob das Bett nass wurde? Beim Mann gibt es Flecken, aber bei der Frau kommt es drauf an wieviel ausfliesst, kann also ganz sauber sein.

Sex in einer Beziehung ist nur bei sexuellen Beziehungen wichtig.
Früher heiratete um versorgt zu sein und den Besitzstand zu wahren.
Kennt man heute auch noch.
Und es gibt noch immer sehr viele platonische Ehen, die nie Sex haben.
Ehen die nur Kinder zeugen und dann den Sex einstellen.
Sex ist nicht alles, wenn der Sex geht ist bei vielen alles vorbei.
Doch bei Liebe ist das anders.

Viele wollen sich das heute nicht mehr vorstellen, aber es gibt andere Werte auch noch ausser sich zu bespringen.

Viel Glück ihm und auch ihr.
Und wenn ihm an ihr liegt, würde ich sie wieder anbaggern.

Nun er muss ja nicht mit ihr schlafen.
Vielleicht genügt es wenn er sie mit der Zunge oder den Händen befriedigt oder auch einem Dildo.

Für ihn ist es wie für eine Frau schwer darüber zu reden und zu denken.
Und wahrschinlich hat man ihm noch gesagt wie schmutzig wohl Sex ist.

Dass er nackt mit ihr sein kann ist doch super, viele können das gar nicht, da sie ihren Körper verachten.

Und Zärtlichkeit kann man in jedem Alter lernen, und sie steigern.
Lerntherapie.

Kuscheln, ohne mehr, und dann immer ein wenig mehr.

@cunnilingus
Die Geschichte hat nichts mit Porno und Sex zu tun, ist also nicht geil, sondern wie ein Märchen nur Peinlich für die jungen Hasen und Häsinnen.
Ja die Esotherik




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