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Der erste Abend in einer frivolen Kneipe
Der erste Abend in einer frivolen Kneipe
Schon lange gab es diese Vorstellung von uns, dass wir unsere Sexualität mal im Beisein anderer und vielleicht auch mit anderen ausleben wollten. Jetzt haben wir es geschafft, unseren Mut zusammen zu nehmen, und einen Abend in einer frivolen Kneipe geplant. Aufgeregt und mit einem mulmigen Gefühl im Bauch machen wir uns auf den Weg, um diese neue Erfahrung zu machen. Etwas unsicher, aber voller Entschlusskraft betreten wir den Laden. Zuerst wollen wir die Atmosphäre auf uns wirken lassen und setzen uns an die Bar. Die Gewissheit, dass heute Abend alles möglich sein könnte, es in "greifbarer" Nähe liegt, neue Höhen der sexuellen Erfüllung zu erklimmen, erregt uns und verursacht ein Kribbeln.
Es dauert auch nicht lange und wir kommen mit anderen Gästen an der Bar ins Gespräch. Die Gespräche ermutigen uns und machen uns glauben, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben heute her zu kommen. Immer wieder schweifen unsere Blicke rüber zur Sitzecke. Dort haben es sich bereits zwei Pärchen gemütlich gemacht, eines davon hat auch noch einen dritten Mitspieler dabei.
Das Pärchen ohne Mitspieler ist schon voll zugange: Sie sitzt auf ihm und es ist offensichtlich, dass sie es genießt ihn zu reiten. Wir haben "Glück", wir sitzen so, dass wir das Geschehen genau von hinten beobachten können und sehen, wie sein Schwanz rhythmisch in ihr versinkt, während sie sich auf und ab und vor und zurück bewegt. Der Anblick erregt uns. Bisher haben wir noch nie andere beim Sex beobachten können.
Das Dreier-Gespann ist noch nicht so weit. Sie lässt sich - noch immer halb angezogen - von den beiden Männern streicheln und küssen. Wir beobachten wie einer der beiden langsam seine Hand ihre Schenkel hinaufwandern lässt, während der andere ihr von oben in den BH fährt und beginnt, ihre Brüste zu massieren. Der Anblick und die Vorstellung, was als nächstes passiert, löst bei mir eine Erektion aus und meine Partnerin flüstert mir zu, dass sie immer feuchter wird und befürchtet, dass sich bald eine kleine Pfütze auf dem Barhocker bildet.
Wir entscheiden uns, es uns auch auf der Couch gemütlich zu machen, um näher am Geschehen sein, und fragen den sympathischen Kerl, den wir an der Bar kennengelernt haben, ob er uns nicht Gesellschaft leisten will. Wir versuchen uns weiter zu unterhalten, aber die Ablenkung durch die Aktivität in unserer Umgebung nimmt immer weiter zu. Mittlerweile hat sich der Mann des Pärchens vor seine auf der Couch sitzend liegende Partnerin gekniet und verwöhnt sie mit seinem Mund. Ihre Beine hat er gespreizt nach oben gedrückt und benutzt seine Daumen, um ihre Schamlippen auseinander zu halten, um umso tiefer mit seiner Zunge in sie eindringen zu können.
Das Dreier-Grüppchen ist auch schon weiter fortgeschritten: Sie hat sich auf die Couch gekniet und bearbeitet einen der Kerle mit ihrem Mund während der andere sie von hinten leckt.
Meine Hand liegt auf dem Bein meiner Partnerin, und ich kann förmlich spüren wie sie innerlich am ganzen Körper vibriert. Ich liebkose mit meinen Lippen ihren Hals und frage sie leise, ob sie mir nicht mal zeigen will, wie ihre Erregung aus ihr herausläuft. Sie schaut mich etwas scheu und doch auffordernd und zustimmend an, und langsam schiebe ich ihren Rock nach oben bis ihr Schoß freiliegt - auf Unterwäsche hat sie heute absichtlich verzichtet. Das leichte Glitzern in ihrem Schritt erregt mich noch mehr, und sie legt ihre Hand auf die Ausbeulung in meiner Hose und fängt an mich zu streicheln so wie ich sie auch dort berühre, wo es ihr so gut gefällt. Wir kommen langsam immer mehr in Fahrt und dann sagt sie: "Ich will Dich in mir spüren!", zieht mir die Hose aus und setzt sich auf mich und führt meine Erektion in sich ein.
Unser "Gesellschafter" hat sich in der Zwischenzeit an dem Anblick des dreifachen Liebesspiels erfreut und mittlerweile auch sein bestes Stück freigelegt, das er mit seiner Hand bearbeitet. Ich ziehe meiner Partnerin das Oberteil über den Kopf, so dass sie nun praktisch nackt auf mir sitzt - nur den Rock noch immer an die Hüfte nach oben geschoben -, ihre Brüste genau richtig vor meinem willigen Mund positioniert sind und ich gierig an ihren Brustwarzen saugen kann. Ich bemerke wie sie immer wieder zur Seite schielt, den Blick immer wieder auf den entblößten Schwanz neben sich richtet und in ihren Augen ein neuartiger, wilder und wollender Blick aufblitzt. "Warum beugst Du Dich nicht rüber und nimmst ihn mal in den Mund?", frage ich sie. Kurz blickt sie mich fragend und etwas überrascht an. Aber lange währt diese "Schrecksekunde" nicht, dann macht sie es, und das erste mal kann sie zwei Schwänze gleichzeitig in sich fühlen. Ich spüre, wie sie es genießt, und es macht mich tierisch an, sie zu beobachten wie sie diesen fremden Schwanz immer wieder tief in ihrem Mund versenkt während sie mich reitet.
Plötzlich hält sie inne, sieht mich an und sagt: "Ich würde den gerne auch noch woanders zusätzlich in mir spüren." Ich muss nicht lange überlegen, nicke und freue mich darauf, den Ausdruck in ihren Augen sehen können, wenn er von hinten anal in sie eindringt. Ich spreize mit meinen Händen ihre Pobacken und auch unser Mitspieler lässt sich nicht lange bitten. Wir haben einen Glücksgriff mit unserem ersten 2. Mann gemacht; vorsichtig nähert er sich ihrem Po, befeuchtet den Eingang, berührt sie dort erst sanft mir seiner Eichel. Meine Partnerin und ich schauen uns währenddessen tief in die Augen, aber ich merke, wie sich ihre Konzentration auf diesen zweiten Schwanz fokussiert während sie mich ansieht. Langsam beginnt er in sie einzudringen, und ich beobachte wie sich ihr Blick von erwartungsvoll nach überrascht und weiter zu genussvoller Ekstase verändert während er sich ganz in ihr versenkt. Langsam aber stetig steigern er und ich unsere Bewegungen, versuchen uns aufeinander abzustimmen und beginnen schließlich sie gemeinsam durchzuvögeln. Mich erregt der Gedanke und das Wissen darum, wie ausgefüllt sie jetzt ist. Mich erregt der Anblick ihres ekstatischen Blickes und des Genusses und der Wonne, die sie ausstrahlt. Ihr ganzer Körper signalisiert, wie sich ihr Hochgefühl immer weiter steigert. Wild fängt sie an mich zu küssen, dirigiert meine Hände an ihren Po und seine an ihre Brüste, die er auch sogleich kraftvoll zu massieren beginnt.
Sie fängt an zu lauter zu atmen, steigert sich zu einem Stöhnen und bringt plötzlich laut heraus: "Nehmt mich härter! Tiefer!" Wir beide merken, dass sich unser Mitspieler seinem Höhepunkt nähert. Aber sie dreht sich halb um und sagt: "Ich möchte es auf meine Brüste haben." Er zieht sich aus ihr zurück, wir drehen uns um, so dass sie nun mit gespreizten Beinen auf der Couch sitzt und ich sie von vorne nehmen kann, während er sich neben sie hockt und sie ihn mit ihrem Mund und ihrer Hand bis zum Höhepunkt bringt. Die Erwartung das fremde Sperma auf ihr zu sehen macht mich wild, und ich werde immer schneller und wilder und merke, wie auch ich einen Orgasmus nicht mehr lange hinauszögern kann. Und wieder haben wir Glück: Viel mehr Sperma als erwartet landet plötzlich in mehreren Schüben auf ihr, so dass ich das Gefühl habe, beinahe ihr gesamter Brustbereich ist mit Sperma bedeckt. Weiß und warm läuft es an ihren Brüsten herunter, die Brustwarzen fest und aufgerichtet dazwischen. Kurz bevor ich explodiere ziehe ich mich aus ihr zurück und wissend, was jetzt kommt sieht sie mich auffordernd und erwartungsvoll an, während ich meinen Schwanz vor ihren Mund bewege, sie ihre Hand nimmt und mich zum Orgasmus führt. Mein Sperma landet in ihrem willig geöffneten Mund, auf ihren Lippen und ihrem Hals.
Nach einer kurzen (!) Verschnaufpause sagt unser Mitspieler, er könne auch noch weitermachen, wenn sie und ich das wollten. Wir schauen uns kurz an und sind uns einig das wir das beide wollen - schließlich hatte sie ja auch noch keinen Orgasmus. Ich frage sie, ob sie damit einverstanden sei, wenn er sie diesmal nimmt, und sie ist einverstanden. Ich stelle mich hinter ihren Kopf, lasse ihren Mund nach meinem Schwanz angeln und beuge mich vor, um ihre Beine zu spreizen, ihr mit jeweils zwei Fingern jeder Hand die Möse zu dehnen, und sie ihm so zu "präsentieren". Ohne lange zu fackeln stößt er kraftvoll und tief in sie, was ihr einen spontanen ekstatischen Aufschrei entlockt. Während er sie nun kraftvoll, schnell und tief vögelt, sie - meinen Schwanz in ihrem noch immer von meinem Sperma umrandeten Mund - mit ihrer Zunge umfährt, massiere ich ihre Klitoris bis sie zu einem lauten und heftigen Höhepunkt kommt. Während sie sich noch an den Ausläufen ihres Höhepunktes erfreut, zieht er sich aus ihr zurück und kommt ein zweites Mal, diesmal auf ihren Bauch.
Völlig befriedigt lassen sie und ich den Abend mit einer gemeinsamen Dusche und einem anschließenden Drink an der Bar ausklingen. Im Auto auf dem Heimweg reden wir über das Geschehene, lassen es Revue passieren und werden im Grunde schon wieder geil. Plötzlich sagt sie: "Das nächste Mal würde ich gerne auch noch einen dritten Kerl dabei haben, damit ich wirklich überall gleichzeitig ausgefüllt sein kann ..." Ich freue mich schon auf die kommenden Erfahrungen, die wir machen werden ...
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