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Oma und Opa

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Alt 24.10.2010   #1
BladeATV
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Oma und Opa

Oma und Opa


Meine Mutters Eltern hatten sich angekündigt und darum war im Haus richtig Hektik angesagt, alle fünf Buben und vier Mädels wurden fein hergerichtet. Die 11 Federbetten abgezogen und nach draußen zum auslüften auf die Leinen gehängt, und das ganze Haus wurde auf Vorder man gebracht, dann durften wir zwar raus mussten aber sehr aufpassen uns nicht schmutzig zu machen. Es war ein warmer schöner Sommertag einige Wolken zogen in großen Abständen am Himmel vorbei, auf unser Hof spielten wir fangen und rannten in Zick zack durch die aufgehängten roten dicken Federbetten. Dann wurden wir rein gerufen und mussten uns hinsetzen, bekamen etwas zu trinken, sollten dabei aber ganz artig sein. Nur einige Minuten später klingelte es und Mama verließ das Wohnzimmer, ging durch dem Vorflur an die Haustür und öffnete sie. Wir hörten nur wie meine Mutter ihre Eltern mit erfreuter Stimme begrüßte und dann kamen sie endlich herein und trotzdem durften wir immer noch nicht aufstehen. Oma ging zu jeden Kind und überreichte eine Kleinigkeit zur Begrüßung und erst dann, wir schauten dabei immer wieder zu Papa hin und endlich kam seine Handbewegung, standen wir auf und durften mit dem Geschenk spielen. Dabei mussten wir in unser Zimmer gehen, obwohl ich erst 5 Jahre alt war, kann ich mich immer noch an diese Zeit sehr gut erinnern. Wir wurden erst wieder gerufen als der gute Tisch gedeckt war, auf diesen standen fünf Sahnetorten, zwei davon waren schon verteilt und auf jedem Platz lag schon ein Stück auf dem Teller. Vor uns war jedes Glas mit gelber Brause gefüllt, Oma, Opa, Mama und Papa tranken in schönen Porzellantassen schwarzen Kaffee. Oma und Mama machten mit Kondensmilch ihren Kaffee nach Geschmack etwas weißer und schmackhafter.
Aber Omas und Opas Besuch war immer wieder schön, jedes Mal gingen wir mit ihnen spazieren, entweder in die Ortschaft oder durch den schönen Wald. Und wenn es mal wieder Zeit war Abschied zu nehmen, weil sie nach Hause fahren wollten dann schauten alle sehr erwartungsvoll zu ihnen auf. Dann durfte einer mit ihm mitfahren und eine Woche bei ihnen wohnen und jedes Mal machte sie es sehr spannend. Sie gaben jeden einen gute Nacht Kuss und als ich dran war flüsterte Oma mir ins Ohr "heute Abend machen wir noch eine Autofahrt, deine Mama packt gerade deine Tasche und du darfst eine Woche zu uns." Ich durfte meine Schuhe anziehen und das tat ich mit Freude. Mama stellte die Tasche in den Vorflur, Oma und Mama holten nach und nach die Federbetten herein und bezogen diese dann und legten sie in die Betten. Die anderen mussten dann zu Bett gehen, ich hingegen saß im Wohnzimmer auf dem Sofa und wartete. Dann riefen sie mich und ich rutschte ganz schnell vom Sofa, rannte mit meinen kurzen Beinen dorthin. Mit erfreuten großen Augen schaute ich zuerst Mama, dann zu Oma und Opa auf. Mama beugte sich zu mir runter und gab mir noch einen Abschiedskuss, Oma und Opa gaben ihr zum Abschied einen Kuss auf die Wange dann nahm mich Oma an die Hand und wir gingen zum Auto.
Einige Zeit fuhren wir schon dabei schaute ich aus dem Seitenfenster, die Häuser und Landschaften zogen an und nur so vorbei, langsam wurde es schon dunkel und dann konnte ich ja nichts mehr sehen. Also legte ich mich auf der Rückbank hin und schlief, durch das gleichmäßige brummen des Motors, sehr schnell ein. Ich schlief so fest das ich nicht mitbekam wie wir ankamen, sie mich nach oben ins Gästezimmer trugen, mich auszogen und unter ein sehr dickes warmes Federbett legten. Doch in der Nacht wurde ich wach und fragte mich wo ich mich befand, denn zuhause in mein Zimmer war ich nicht, drückte nach einiger Zeit das weiche, aber extrem dicke Federbett beiseite und stieg aus dem Bett. An der Wand entlang tastend fand ich die Tür, öffnete diese leise und hörte dann Stimmen aus dem gegenüber liegenden Zimmer kommen. Diese Tür war nur angelehnt und ein schmaler Lichtstreifen Durchschnitt den dunklen langen Flur, aber dieses reichte um mir den Flur anzuschauen. Links und rechts sah ich einige Türrahmen dessen Türe alle geschlossen waren, plötzlich ging die Tür auf und schlagartig erhellte sich der Flur. Opa kam heraus und sein Weg führte nach links zur der Tür am Ende vom Flur, öffnete diese und machte dort das Licht an, jetzt konnte ich sehen das dort das Badezimmer war und in dieses verschwand er. Ich hatte mich gerade noch hinter dem nächsten Rahmen verstecken können, denn ich wusste nicht ob ich mein Zimmer verlassen durfte und wartete ab bis er wieder zurück ins Bett ging, dann wollte ich auch darauf gehen. Die Spülung war zu hören, dann lief das Wasser ins Waschbecken und einem Augenblick später ging die Tür auf, er macht noch das Licht aus und begab sich zurück in ihr Schlafzimmer. Und wieder machte er die Tür nicht richtig zu, deshalb wollte ich leise daran vorbei schleichen und als ich fast vorbei war konnte ich einen Blick durch den Spalt werfen. Das was ich da sah machte mich Neugierig aber auch sehr ängstlich, um noch besser sehen zu können ging ich natürlich ganz dicht an den schmalen Spalt und meine ängstliche Beobachtung begann. Was machte mir solche Angst und was sah ich? Erst mal sah ich nur zwei mit weißer Bettwäsche bezogene Berge von Federbetten, darunter fand ein Kampf und wirklich ein sehr schlimmer Kampf statt. Die Bettdecken bewegten sie ganz Doll und irgendwann fiel dadurch eines herunter jetzt konnte ich auch sehen das sie beide nackt waren, was ja für mich nichts außergewöhnliches war, denn zuhause liefen wir auch nackt durch das Haus, und Oma unten Opa lag und sich ganz Doll fest hielt. Dabei musste sich Oma natürlich sehr anstrengen und hat sehr Doll gestöhnt, dann wälzten sie sich im Bett hin und her und blieben auf dem Federbett dann liegen. Oma war oben und saß auf Opa drauf, sie hielt ihn fest, dabei rangen sie wieder, aber Opa schaffte es nicht hochzukommen. Dann schaffte er es, sie wieder von sich herunterzuwerfen dazu benutzte er die dicke Bettdecke und darunter ging der Kampf dann weiter. Ihre Körper waren nass von Schweiß, aber Oma kam einfach nicht unter Opa hervor und Opa ließ es auch nicht zu. Ich hatte immer mehr Angst bekommen, ich war hier ganz alleine und meine Mama und meine Geschwistern waren ganz weit weg. Dann kam Oma wieder nach oben und hatte ein Kopfkissen in der Hand und beide begangen mit dem Kissen zu schlagen, dann stand Opa auf und nahm das Federbett vom Boden auf und warf es auf Oma. Oma wühlte sich unter der Decke hervor und hielt es mit ihren Beinen dann fest und Opa begann an der Bettdecke zu ziehen, Oma ließ es aber nicht los und schon kämpften sie wieder. Jetzt wollte ich nicht mehr auf Toilette und ich bekam richtige Angst was morgen früh sein wird und so wollte ich so schnell wie möglich wieder nach Hause. Leise ging ich zurück ins Zimmer versteckte mich unter der Bettdecke und weinte mich in den Schlaf. Am nächsten Morgen hörte ich Geräusche im Haus und sofort dachte an die schlimme Nacht, also zog ich das dicke Federbett über mein Kopf und dachte das man mich dann nicht finden konnte, das war aber ein Irrtum. Denn plötzlich kam Oma ins Zimmer und hob vorsichtig das Deckbett hoch um zu sehen ob ich noch schlafe, ich begann jedoch zu weinen und zitterte am ganzen Körper und auch als Oma fragte "was ich denn habe" konnte ich nicht darauf antworten. Und als Oma sich zu mir runter beugte, umarmte ich sie ganz Doll und wollte sie nie wieder loslassen dabei sagte ich "Oma ich habe dich ganz Doll lieb" "ja das habe ich dich auch" antwortete sie "so dann will ich dir noch beim anziehen helfen und wir Frühstücken dann." Und als wir dann zu dritt am Tisch saßen, schaute ich immer ganz ängstlich nach Opa hin. Und fragte mich, wann wird Opa Oma wieder schlagen, den mein Papa schlug zuhause auch immer meine Mama und das war auch immer ganz schlimm.

Fazit: ich wollte nie wieder mitfahren und habe mich jedes Mal versteckt wenn Oma und Opa sich aufmachten wieder nach Hause zu fahren, weil bei mir immer noch dieser Abend dann wieder kam, das es was ganz normales (Sex auf einer wilderen Art) war wusste ich ja nicht.




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Alt 25.10.2010   #2
petersexy66
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AW: Oma und Opa

witzig witzig; eine note eins können wir hierfür aber nicht vergeben, wir tendieren zur note ausreichend




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Alt 20.07.2011   #3
knutschi48
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AW: Oma und Opa

Ich fand die Geschichte war gur geschrieben ,über eine Fortsetzung würde ich mich freuen




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