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Verbotene Gedanken mit der Nachbarin
Ich war kurz vorm dem Sprung zu meiner Freundin und beeilte mich mit der Dusche. Schnappte mir meinen Bademantel und ging kurz auf meinem Balkon. Meine einstige Absicht war wie weggeblasen als mich der Anblick meiner Nachbarin fesselte und vorallem bei dem was sie gerade tat. Merkwürdigerweise war die Entfernung nah genug um einen direkten Blickkontakt aufzubauen und ich schämte mich zu erst. Sollte ich nicht lieber wegschauen? So wie sie in voller Nacktheit mit weit gespreizten Beinen mich nahezu anzuflehen schien lieber einen richtigen Schwanz zum zucken und zum einmaligen Höhepunkt zu spritzen wie es meine Freundin niemals schaffen könnte? Unsere Augen trafen sich und begangen sich merkwürdig zu verschmelzen. Ich sah wie ihr Körper began zu pulsieren und die Handbewegungen schneller wurden. Ich spührte ihren Atem und wie von einem fremden Zauber drang ihr Gestöhn in meine Ohren. Packte mich an meinen Sinneszellen und zog meine Gedanken wie im Trance immer weiter zu ihr. Ich merkte wie mein Schwanz immer härter wurde und die Vorhaut immer mehr die pralle Eichel freilegte. Wie besessen war ich auf einmal nach Sex und Befriedigung mit ihr. Vergessen mein langweiliges Fötzchen von meiner Freundin…Nein, mein Schwanz zeigte mir den Weg wo er heute Abend seine Erfüllung finden wird. Sie zog den riesigen Dildo aus ihrer Fotze und eröffnete mir Einblicke in ihr geiles Loch. Ihre Augen wollten mir mitteilen: Fick mich. Fick meine geile Muschi und dieser Dildo der schön beschmiert ist mit meinem Fotzensaft könnte dein Schwanz sein. Schön feucht von deinem Vorsaft auf deiner Eichel und schön beschmiert von meiner Fotze an deinem Schaft, der schön über deine Eier läuft. Komm her zu meinem Mund ich will dich schmecken und der Geruch nach Schwanz macht mich nur noch wilder auf dich. Ich war längst bei ihr und sie wusste dass sie alle ihre zur Verfügung stehenden Lockstoffe an mir verschmieren würde. Ich dachte nur: ohja reibe deine triefende Muschi über mein Gesicht und mach mich noch fickiger als ich es eh schon bin. So dass mein Schwanz nahezu am platzen ist. Ich konnte mich kaum sattlecken an ihr und der Gestank nach Fickfotze raubte mir alle Sinne…Ich schaute nur in den Nachthimmel und spührte wie meine Eichel von ihren warmen Lippen umschlungen wurden. Ich konnte es nicht fassen: Ich ficke sie ohne Verstand, den ich zurücklies. Es muss jemand anderes sein aber es fühlte sich so geil an und ich began aktiv zu werden und wie geil ist es diese fremde Fotze zu ficken und sich zu reiben. Unsere Blicke verfestigten sich und wir begannen im gleichen Rhythmus zu atmen während sich unsere Körper immer intensiver rieben. Ich spührte wie sie immer weicher und feuchter wurde. Gib mir die Krönung, Baby dachte ich nur…gib mir dein ganz enges noch trockenes Arschloch…gib es mir Baby…Ich brauchte es nicht zu sagen, denn es war ihr Augenschlag der mich aufforderte genau das zu tun. Ich schaute kurz auf meinen harten Schwanz – voll mit Fotzensaft – schon schön rot gefickt und zog meine Vorhaut weit nach hinten während sie ihre Rossette immer weiter an mich drückte…Ich stöhnte kurz auf. Das war ihr Signal mit einem kurzen harten Stoss an mein Becken mein Schwanz in ihre Arschfotze zu pressen. Der Rhythmus war sofort da und ich stieß mein Becken zu ihr während ihr Arsch sich zeitgleich an mich presste. Ein Geräusch aus wildem Stöhnen und Arschklatschen durchdrang die Nachbarschaft und ihre dabei wild schwingende Titten raubte mir den letzten Verstand. Es roch überall nach ihrem Fotzensaft und ich kann nicht mehr länger mich zurückhalten, sagte ich…Komm Baby, Komm Baby…Ich Komme, sagte sie…spritz mir deine ganze Sahne tief in mein dreckiges Loch. Ihr zucken gab mir den letzen Kick und spührte wie meine Eier ausgesaugt werden. Alles was ich an Sperma hatte pulsierte wie ein unaufhörlicher Strahl und staute sich an ihrem Arscheingang. Ich drückte mein Schwanz ganz fest in ihre Arschfotze und spritze alles ab was ich hatte…Ich wurde um den Verstand gefickt und fühlte mich glücklich. Alles roch noch ihr und ich schaute noch zu wie meine Sahne aus ihrem Loch triefte und sie eine Kostprobe mit ihren Finger nahm…Ich zog mich an, ging heim und meine Freundin war mir scheißegal…
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