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Unbeobachtet...

Dieses Erotik Thema wurde 2 mal beantwortet und 1025 mal angesehen.

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Alt 02.10.2010   #1
BladeATV
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Unbeobachtet...

Unbeobachtet...

Der erste warme Frühlingstag, ich stand sehr früh auf und öffnete das Fenster noch war es dunkel aber über den Bäumen zeigte sich am Horizont der neue beginnende Tag. Über den Feldern und Wiesen konnte man schon ein dünnen Nebelschleier sehen der alles in eine unwirkliche Umgebung tauchte, in Zimmer strömte noch die kalte Luft der vergehenden Nacht. Einige Vogel begangen ihre Melodien anzustimmen und andere folgten diesen Beispiel, ich nahm mein dickes Federbett und schüttelte es ergiebig auf, dann legte ich dieses auf die Fensterbank zum lüften. Dann verließ ich das Schlafzimmer im Adamskostüm und brachte die Morgentoilette hinter mir, wieder zurück nahm ich das Bettzeug und richtete das Bett neu. Erst dann zog ich mich an, verließ den Raum und ging in die Küche, stellte einen kleinen Topf auf die Herdplatte goss Milch hinein und machte die Platte an, aus dem Kühlschrank nahm ich Aufschnitt und Käse heraus und deckte den Tisch. Nahm den Topf und goss mir heiße Milch in einer hohen Tasse, dann begann ich mein Frühstück. Dass ich am heutigen Tag noch etwas Sonderbares sehen sollte, das wusste ich noch nicht. Nach dem Frühstück begann mein wieder sehr langer Tag, nach den Schuhe anziehen und Jacke überwerfen verließ ich das Haus ging zur Garage stieg ins Auto und fuhr zur Arbeit. Acht schwere lange Stunden später fuhr ich den Wagen in die Garage und ging nach oben in die Wohnung, zog mich komplett aus und legte mich für ein paar Stunden schlafen, denn abends wollte ich weiterhin meinem Hobby nachgehen. Nach zwei Stunden klingelte der Wecker, ich stand auf und duschte mich kalt ab dadurch kamen die müden Knochen wieder in Gange, Abendbrot noch eingenommen und los ging es. Ich fuhr zur Hauptstadt dieses Landkreises und stellte mein Wagen in einer Parkbucht am Fahrbahnrand und ging zu Fuß die Straßen ab, wo wieder Sperrmüll heraus gebracht war und gleich dort wo ich parkte fand ich für mich das gesuchte und dieses verstaute ich sogleich im Kofferraum. Dann ging meine Suche weiter, so folgte Straße nach Straße und das Licht vom Rest des Tages wurde immer spärlicher. Ich schaute mir gerade einen großen Sperrmüllhaufen an als ich durch Zufall etwas Sonderbares sah, was natürlich meiner Aufmerksamkeit auf ihn lenkte. Ich ging über die Straße um dieses besser sehen zu können, was sah ich?
In dieser Seitenstraße war ein etwas älterer Mann, seine Haare waren in Nackenbereich sehr lang und schon sehr grau und er trug ein Schnauzer mit Kinnbart, eine schwarze Stoffhose und einen langen Mantel hatte er an. Das auffällige an ihn war, das er sich sehr oft umschaute dann ging er zu ein Sperrmüllhaufen und schaute sich diesen an, ging ein Stück die Straße rauf und wieder runter und wieder zurück zu Haufen. Was war es, was ihn immer wieder dazu veranlasste dorthin zu gehen. Als er meinte dass ihn niemand beobachtet, griff er in den Sperrmüllhaufen und dann endlich sah ich das, was seiner Aufmerksamkeit so stark anzog. Es war ein sehr dickes und neues rotes Federbett, das nahm er und legte es vor sich auf den Boden machte seine Hose auf und kniete sich dann auf die Bettdecke und zog ein Ende vom Federbett an sich ran, dabei schaute er sich immer wieder um. Erst dann griff in seine Hose und holte sein angeschwollenes beste Stück heraus und begann an sich zu arbeiten, dieses machte er vermehrt mit dem Federbett und das tat er so Doll das alles was um ihn herum passierte, er einfach nicht mehr mitbekam. Zum Beispiel kam eine älter Frau mit einen Gehstock aus dem Haus wovor der Sperrmüll lag, diese schaute nur ganz kurz dorthin und ging die Straße hinauf, der Mann machte immer weiter das ging dann so weit das er in Zuckungen geriet und sein Kopf nach hinten und nach vorne ging. Die Hand womit er das Federbett hielt und sein bestes Stück umschloss bewegte sich immer schneller und dann ganz plötzlich, bewegte er sich nicht mehr, dabei hielt er seine Augen immer noch geschlossen. Einige Zeit verging bis er sich wieder rührte, er drückte das Federbett beiseite und erhob sich, noch immer war sein bestes Stück angeschwollen. Dann drehte er sich um nahm das andere Ende von der Bettdecke und wischte sie sein Stück ab, packte ihn wieder ein und erst dann, so schien es mir, war er wieder in der Realität. Denn als noch eine weitere Person aus dem Haus kam, drehte er sich weg und bekam sogar ein hochrotes Gesicht. Die Person war aus seinen Blickfeld und sofort begann er seine Spuren zu beseitigen, er nahm das dicke Federbett rollte es zusammen und versuchte es zuerst in ein Nachtschrank zu stopfen, was natürlich nicht funktionierte, dann in ein Karton - der riss an einer Seite auf, in einer Anrichte - deren Türen bekam er danach nicht mehr zu. Was anderes gab es nicht mehr und so stopfte er das Federbett wieder zwischen den anderen Sachen dabei beschädigte es das Inlett und die Federn verteilten sich auf dem Boden, er drehte sich um und ging mit schnellen Schritten weg und war nicht mehr gesehen. Ich beendete meine Tour und fuhr danach wieder nach Hause.

Fazit dieser Beobachtung: Besonders dicke rote Federbetten können den Sexuellen trieb sehr stark hervor rufen, Erinnerung an Kindheit oder andere schöne Erlebnisse. Und es gibt viele Menschen die deswegen Fetisch geworden sind, aber sich deswegen schämen und es sich nicht eingestehen wollen. Und meine Frage dazu ist, warum nehmen die Leute diese Federbetten nicht einfach gleich mit nach Hause? dort können sie diese so lange nutzen wie es ihnen gefällt. Heimlich oder mit ein Partner.




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Alt 03.10.2010   #2
Bianca
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Unbeobachtet...

Der erste warme Frühlingstag, ich stand sehr früh auf und öffnete das Fenster noch war es dunkel aber über den Bäumen zeigte sich am Horizont der neue beginnende Tag. Über den Feldern und Wiesen konnte man schon ein dünnen Nebelschleier sehen der alles in eine unwirkliche Umgebung tauchte, in Zimmer strömte noch die kalte Luft der vergehenden Nacht. Einige Vogel begangen ihre Melodien anzustimmen und andere folgten diesen Beispiel, ich nahm mein dickes Federbett und schüttelte es ergiebig auf, dann legte ich dieses auf die Fensterbank zum lüften. Dann verließ ich das Schlafzimmer im Adamskostüm und brachte die Morgentoilette hinter mir, wieder zurück nahm ich das Bettzeug und richtete das Bett neu. Erst dann zog ich mich an, verließ den Raum und ging in die Küche, stellte einen kleinen Topf auf die Herdplatte goss Milch hinein und machte die Platte an, aus dem Kühlschrank nahm ich Aufschnitt und Käse heraus und deckte den Tisch. Nahm den Topf und goss mir heiße Milch in einer hohen Tasse, dann begann ich mein Frühstück. Dass ich am heutigen Tag noch etwas Sonderbares sehen sollte, das wusste ich noch nicht. Nach dem Frühstück begann mein wieder sehr langer Tag, nach den Schuhe anziehen und Jacke überwerfen verließ ich das Haus ging zur Garage stieg ins Auto und fuhr zur Arbeit. Acht schwere lange Stunden später fuhr ich den Wagen in die Garage und ging nach oben in die Wohnung, zog mich komplett aus und legte mich für ein paar Stunden schlafen, denn abends wollte ich weiterhin meinem Hobby nachgehen. Nach zwei Stunden klingelte der Wecker, ich stand auf und duschte mich kalt ab dadurch kamen die müden Knochen wieder in Gange, Abendbrot noch eingenommen und los ging es. Ich fuhr zur Hauptstadt dieses Landkreises und stellte mein Wagen in einer Parkbucht am Fahrbahnrand und ging zu Fuß die Straßen ab, wo wieder Sperrmüll heraus gebracht war und gleich dort wo ich parkte fand ich für mich das gesuchte und dieses verstaute ich sogleich im Kofferraum. Dann ging meine Suche weiter, so folgte Straße nach Straße und das Licht vom Rest des Tages wurde immer spärlicher. Ich schaute mir gerade einen großen Sperrmüllhaufen an als ich durch Zufall etwas Sonderbares sah, was natürlich meiner Aufmerksamkeit auf ihn lenkte. Ich ging über die Straße um dieses besser sehen zu können, was sah ich?
In dieser Seitenstraße war ein etwas älterer Mann, seine Haare waren in Nackenbereich sehr lang und schon sehr grau und er trug ein Schnauzer mit Kinnbart, eine schwarze Stoffhose und einen langen Mantel hatte er an. Das auffällige an ihn war, das er sich sehr oft umschaute dann ging er zu ein Sperrmüllhaufen und schaute sich diesen an, ging ein Stück die Straße rauf und wieder runter und wieder zurück zu Haufen. Was war es, was ihn immer wieder dazu veranlasste dorthin zu gehen. Als er meinte dass ihn niemand beobachtet, griff er in den Sperrmüllhaufen und dann endlich sah ich das, was seiner Aufmerksamkeit so stark anzog. Es war ein sehr dickes und neues rotes Federbett, das nahm er und legte es vor sich auf den Boden machte seine Hose auf und kniete sich dann auf die Bettdecke und zog ein Ende vom Federbett an sich ran, dabei schaute er sich immer wieder um. Erst dann griff in seine Hose und holte sein angeschwollenes beste Stück heraus und begann an sich zu arbeiten, dieses machte er vermehrt mit dem Federbett und das tat er so Doll das alles was um ihn herum passierte, er einfach nicht mehr mitbekam. Zum Beispiel kam eine älter Frau mit einen Gehstock aus dem Haus wovor der Sperrmüll lag, diese schaute nur ganz kurz dorthin und ging die Straße hinauf, der Mann machte immer weiter das ging dann so weit das er in Zuckungen geriet und sein Kopf nach hinten und nach vorne ging. Die Hand womit er das Federbett hielt und sein bestes Stück umschloss bewegte sich immer schneller und dann ganz plötzlich, bewegte er sich nicht mehr, dabei hielt er seine Augen immer noch geschlossen. Einige Zeit verging bis er sich wieder rührte, er drückte das Federbett beiseite und erhob sich, noch immer war sein bestes Stück angeschwollen. Dann drehte er sich um nahm das andere Ende von der Bettdecke und wischte sie sein Stück ab, packte ihn wieder ein und erst dann, so schien es mir, war er wieder in der Realität. Denn als noch eine weitere Person aus dem Haus kam, drehte er sich weg und bekam sogar ein hochrotes Gesicht. Die Person war aus seinen Blickfeld und sofort begann er seine Spuren zu beseitigen, er nahm das dicke Federbett rollte es zusammen und versuchte es zuerst in ein Nachtschrank zu stopfen, was natürlich nicht funktionierte, dann in ein Karton - der riss an einer Seite auf, in einer Anrichte - deren Türen bekam er danach nicht mehr zu. Was anderes gab es nicht mehr und so stopfte er das Federbett wieder zwischen den anderen Sachen dabei beschädigte es das Inlett und die Federn verteilten sich auf dem Boden, er drehte sich um und ging mit schnellen Schritten weg und war nicht mehr gesehen. Ich beendete meine Tour und fuhr danach wieder nach Hause.

Fazit dieser Beobachtung: Besonders dicke rote Federbetten können den Sexuellen trieb sehr stark hervor rufen, Erinnerung an Kindheit oder andere schöne Erlebnisse. Und es gibt viele Menschen die deswegen Fetisch geworden sind, aber sich deswegen schämen und es sich nicht eingestehen wollen. Und meine Frage dazu ist, warum nehmen die Leute diese Federbetten nicht einfach gleich mit nach Hause? dort können sie diese so lange nutzen wie es ihnen gefällt. Heimlich oder mit ein Partner.
Hallo,

laberst du immer so lange, bevor du "poppst"?
Die arme Frau.
LG




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Alt 03.10.2010   #3
BladeATV
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AW: Unbeobachtet...

Hallo

als ich dieses Beobachtete war ich 17 Jahre, poppen was ist das und welche Frau? solltest vorher in mein Mitglied Info gucken.
Auch ein LG




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