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Die geile Mutter meines Kumpels Teil 4
Der Mittag
Es war mein 18. Geburtstag, an dem ich mit Geschenken fast überhäuft wurde. Unter all diesen Sachen fand ich einen fand ich einen weißen Umschlag, der zwar nicht weiter auffiel, mich aber irgendwie neugierig machte. Ich öffnete ihn und der unverkennbare Geruch von Jasmin strömte in meine Nase.In dem Brief stand: „Hey Süßer, alles Gute zu deinem 18. Geburtstag, nun bist du endlich frei. Ich möchte dir dazu ein wunderschönes Geschenk machen und zwar stelle ich mich dir einen ganzen Tag frei zur Verfügung, mache alles was du willst und du kannst natürlich mit mir machen was du willst. Ich freue mich schon sehr darauf, dir deine Wünsche restlos zu erfüllen. Deine dauerhaft geile Jasmin.“ Ich rieb mir vor Freude die Hände und überlegte mir, was ich mit ihr machen sollte. Ich ging erstmal an den PC und bestellte mir einige „Spielsachen“, mit denen ich Jasmin so richtig überraschen konnte.
Am darauf folgenden Montag war dann endlich der Tag meines „Geschenkgutscheins“. Ich fuhr mit meinem Auto zu ihr um sie abzuholen. Als ich sie sah, wie sie gerade das Haus verlassen hatte, bekam ich schon wieder eine Latte bei diesem Anblick. Jasmin trug eine weiße Bluse, die ihr obenrum viel zu klein war. Ihre geilen Titten drückten von innen gegen die Bluse so, als ob sie raus wollten. Der Ausschnitt war groß und keineswegs Alltags tauglich, ich fand es aber sehr geil, wie sie ihren Vorbau präsentierte. Dazu trug sie eine Hautenge schwarze Capri-Hose, die kurz unterhalb der Knie endete. Das ganze Outfit wurde durch ein Paar schwarze Ballerinas mit Absätzen abgerundet. Sie trug noch eine etwas größere Handtasche mit sich und sie hatte noch einige Schmuckstücke angelegt. Jasmin stieg schweigend in mein Auto und ich fuhr los. Mir fiel auf, dass ich ihre hart gewordenen Nippel, durch ihre schon sowieso zu enge Bluse erkennen konnte. Ich befahl ihr: „Mir ist es zu eng in meiner Hose mach sie bitte auf!“ Sie zierte sich nicht und öffnete erst meinen Gürtel, dann meine meine Hose und zog meinen Schwanz aus meinen Boxershorts. Jasmin wichste kurz daran ehe mein gutes Stück in ihrem Mund verschwand. Es fiel mir schwer mich auf den Verkehr zu konzentrieren und da ich keinen Unfall bauen wollte nahm ich ihren Kopf mit einer Hand und schob sie weg. Mein Penis war voller Spucke und Speichel, deshalb sagte ich zu ihr: „Mach meine Latte sauber und danach pack sie wieder ein!“ „Oh, natürlich das habe ich vergessen Maiki.“, antwortete sie mir. Jasmin nahm den Ärmel ihrer Bluse und machte ihn wieder trocken.
Ich fuhr in ein etwas abgelegenes Waldstück und stelle mein Auto auf der Lichtung ab. Wir stiegen aus, ich nahm meinen Rucksack und wir gingen in den Wald auf einen kleinen Trampelpfad. Ich sah dann eine gute Stelle. Ich fragte sie: „Also noch mal für die Langsamen, ich darf alles mit dir machen?“ „Ja natürlich hab ich dir doch geschrieben, dass du alles machen kannst, was du begehrst!“, antwortete sie mit erotischer Stimme. „Ich sollte vielleicht mal deine Zwillinge rauslassen, die fühlen sich da drin sicherlich nicht wohl.“, sagte ich. Deshalb drückte ich sie gegen einen Baum, küsste sie erst leidenschaftlich, nahm ihre Bluse und riss diese auf. Sie trug keinen BH und deshalb blickte ich lüstern auf ihre nackten Titten. Ich musste nun Vorbereitungen treffen und öffnete deshalb meinen Rucksack und nahm eine Hängematte und vier Seile heraus. Ich band die Hängematte an zwei Bäume etwa auf Beckenhöhe fest und setzte Jasmin darauf. Dann nahm ich zwei der Seile und band damit ihre Hände so fest, dass sie jetzt zurück gelehnt war und mit dem Rücken zum Boden in der Luft hing. Ich ging zu ihren Kopf holte meinen Penis heraus und streichelte ihr durchs Gesicht. Er wurde nun größer und härter und als er eine beträchtliche Größe erreicht hatte über streckte ich ihren Kopf und schob ihn ihr in den Mund. „Ja das gefällt dir doch du Schlampe!“, sagte ich, während ich ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren feuchten Lutschmund steckte. Man konnte sogar eine Ausbuchtung am Hals sehen, die von meiner Latte entstand. Ich nahm ihre Nippel und zog daran, dabei vernahm ich ein leises stöhnen. Ich zog meinen Schwanz nun wieder aus ihren warmen Mund.
„Na du magst es doch gerne Anal, oder?“ fragte ich sie mit rhetorischen Klang. „Ja ich m.....“, sie versuchte mir zu antworten, doch ich knebelte sie in diesem Moment. Dann ging ich zu ihren Beinen, nahm die zwei anderen Seile und band diese so an ihren Beinen und zwei Bäumen fest, dass sie nun mit gespreizten vor mir lag und sich kaum mehr bewegen konnte. Es gab da nur noch ein Problem, ihre schwarze Capri-Hose. Naja ich musste improvisieren, nahm mein Taschenmesser und schnitt sie auf. Der Tanga war jedoch kein Hindernis, er gab schon sehr früh nach, als ich daran zog. Jetzt lag sie vor mir, die geile Mutter meines Kumpels auf die ich schon länger stehe und an die ich schon das ein oder das andere Mal beim Wichsen gedacht habe. Ich zog einen aufblasbaren Penis mit Pumpe aus meinem Rucksack und zeigte ihn ihr erst, wie groß er ist, wenn aufgeblasen ist und sagte dazu: „Mal schauen wie groß er in deinem Arsch wird!“. Sie machte gerade sehr große Augen. „Alles hast du gesagt da musst du durch!“, gab ich ihr zu verstehen, bevor ich die Luft aus dem wirklich großen Pumppenis heraus lies und wieder zu ihrem Arsch ging um in zu weiten. Es ging relativ leicht, weil ihre Beine gut gespreizt waren. Ich versenkte also das Sexspielzeug in ihrem Poloch und pumpte es langsam auf. Ich hörte nun schon ein gedämpftes stöhnen durch ihren Knebel, als der Gummipimmel von innen raus drückte. Ich drückte ihn wieder fest rein, wobei Jasmin ein lauteres Geräusch von sich gab.
Ich knetete noch kurz ihre Titten, bis sie sich an das Gefühl gewohnt hatte, dass der Pumppenis auf sie ausübte. Dann nahm ich meinen Schwanz wichste ihn kurz und legte ihn ihr auf den Kitzler. Ich rieb leicht dagegen und sie zitterte. Dann nahm ich zwei Wäscheklammern und sagte: „Oh fast vergessen...“. Ich zeigte sie ihr erst und dann nahm ich ihren steinharten Nippel und klemmte sie dran. Jasmin wollte etwas sagen, doch durch den Knebel wurde nicht verständlich und klang wie ein „Mhhhh“. Es war mir aber eigentlich egal, weil ich schon dabei war meinen Penis in ihre jetzt ziemlich enge Fotze zu schieben. Ich steigerte langsam die Geschwindigkeit und Jasmin fing an zu stöhnen. Ich stoß immer härter zu und meine Eier klatschten gegen ihren hilflosen Körper. Es war ein geiles Gefühl sie zu ficken, während sie sich nicht bewegen konnte. Ich knetete ein wenig ihre Brüste und vernahm einen Aufschrei. Mein Penis glitt währenddessen immer wieder mit rhythmischer Bewegung in ihre feuchte Vagina.
Plötzlich riss sie überrascht die Augen auf und eine Hand packte mich an der Schulter.Ich drehte mich um und ein Jogger sah mich grinsend an. „Na? Wo hast du denn die geile Schnitte aufgegabelt? Die hat ja noch richtig pralle, echte Euter. So was sieht man nicht oft hier in der Gegend.“, sagte er. Ich war so perplex, dass ich kein Wort mehr heraus bekam. Der Fremde strich Jasmin über den Bauch und tastete sich langsam zu ihren Titten. Ich fand endlich Worte und antwortete: „Ja, die ist echt scharf.“ Der Jogger hatte eine lange, schwarze Hose an und trug dazu ein weißes T-Shirt und Sportschuhe. Man konnte schon seine Erektion erkennen, als er sagte: „Meinst du ich darf auch mal ran?“ „Ähm...“ ich überlegte kurz „ja wieso nicht? Sie hat es sowieso nötig mal von mehreren Männern rangenommen zu werden. Der Jogger entblößte sich nun wortlos seiner Kleidung und wollte schon in Jasmin eindringen, die immer noch große Augen machte, als ich ihm ein Kondom in die Hand drückte und sagte: „Nur zur Sicherheit.“ Der Mann fackelte nicht lange und stülpte das Kondom über seine Latte und drang sofort in ihre Pussy ein. Dann entfernte er unsanft die Wäscheklammern, was ihr sehr weh tat und auch zu hören war.. Dann packte er ihre Euter und klatschte mit der offenen Handfläche darauf. Die Haut färbte sich nach kurzer Zeit rot und Jasmin schrie, möglicherweise vor Schmerzen oder vor Geilheit ich weiß es nicht.
Ich ging zu einen ihrer Füße und zog ihr den Schuh aus, dann leckte ich mit der Zunge über ihre Fußsohle. Sie fing an zu zittern, weil sie möglicherweise kitzlig war, deshalb fixierte ich ihren Fuß mit beiden Händen und schleckte daran, dass sie, hätte sie keinen Knebel im Mund, laut hätte auflachen müssen. Als ich fertig damit war zog ich ihr wieder den Schuh an und in dem selben Augenblick sagte der Fremde: „Na wie schaut es aus, die braucht anscheinend zwei auf einmal.“ Der Jogger grinste dreckig. Ich zog ihr zuerst den Gummipimmel aus dem Arsch ohne die Luft abzulassen, dann hob ich Jasmin an und legte mich unter sie. Der Fremde hatte seinen Penis heraus gezogen, damit ich mehr Platz hatte. Ich schob meinen Penis mit Leichtigkeit in ihren After und umklammerte ihre Brüste. Dann steckte der Jogger seinen Penis wieder in ihre Vagina und wir fingen an sie gemeinsam zu ficken. Ich flüsterte ihr ins Ohr: „Na, das gefällt dir das du Luder!“ und vernahm in gedämpfter Form, wie sie sich die Seele aus dem Leib schrie.
In Jasmin steckten nun zwei lange, harte Schwänze, die sie kräftig durch fickten. Der Jogger kam als erstes, er zog seinen Penis aus ihrer Fotze, striff das Kondom ab und spritzte seine Ladung auf Jasmins Brüste. Kurz darauf merkte ich, dass es auch bei mir nicht mehr lange dauern würde, deshalb kroch ich unter ihr hervor und wichste über ihre Möpse, die nun voller Sperma waren und in der einfallenden Mittagssonne glänzten. Der Fremde sagte: „Boah war das gerade geil, danke ich das ich auch mal in deine „Spielgefährtin“ einlochen durfte. Du hast was bei mir gut. Meine Freundin würde sich auch sicher freuen mal etwas Abwechslung zu bekommen, wenn du verstehst was ich meine.“ Der Jogger zog sich an und gab mir seine Handynummer. Danach verabschiedete er sich und ging weiter. Ich holte ein paar Rollen Frischhaltefolie heraus und begann damit Jasmin einzuwickeln. Ich löste die Fesseln und hüllte ihren kompletten Körper mit dieser Folie ein. Danach sammelte ich die Sachen auf die noch herum lagen und brachte sie zum Auto. Zuletzt trug ich sie zum Auto und legte sie in den Kofferraum. Ich legte ihr kurz den Knebel ab und fragte sie: „Na hat dir das gefallen?“ Sie antwortete: „Wenn es dir gefallen hat, dann hat es auch mir gefallen.“ Danach machte ich sie wieder unfähig zu reden und begutachtete noch kurz meine Tat. Das Sperma klebte noch unter der Frischhaltefolie auf ihren prallen Möpsen. Ich grinste und verschloss den Kofferraum, während ich noch zu ihr sagte: „Mal schauen ob dir das heute Abend auch noch so gut gefällt.“
Fortsetzung folgt...
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